Vorläufige Leistungen im koordinierenden EU-Sozialrecht (Teil I)
Vorläufige Leistungen im koordinierenden EU-Sozialrecht dienen dem Schutz Betroffener vor Nachteilen durch lange Verfahren. Teil I klärt zentrale Begriffe, erläutert die allgemeinen unionsrechtlichen Regelungen und ordnet aktuelle Rechtsprechung systematisch ein. Im Mittelpunkt stehen Funktion, Voraussetzungen und Bedeutung vorläufiger Leistungen im europäischen Sozialrecht.
Demografischer Wandel und soziale Sicherungssysteme
Demografische Entwicklungen in Deutschland werden in einen europäischen und globalen Kontext eingeordnet und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf soziale Sicherungssysteme untersucht. Im Fokus stehen die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels sowie das Zusammenspiel nationaler Gestaltungsspielräume und europäischer Koordinierung im Bereich sozialer Sicherung.
Mindesteinkommensregelungen für ältere Menschen
Der Artikel untersucht Mindesteinkommensregelungen für ältere Menschen in drei EU-Staaten mit überschreitenden Versicherungszeiten. Im Fokus stehen hierbei unterschiedliche Leistungsarten, ihr Zusammenspiel sowie deren Bedeutung für ein würdiges Leben im Alter. Dabei zeigt sich ein zentrales Problem hinsichtlich komplexer Anspruchsregeln und unklarer Verknüpfungen mit der EU-Koordinierung
Die neue Opferschutzrichtlinie der EU und ihre Umsetzung in deutsches Recht (Teil I)
Die geplante EU-Opferschutzrichtlinie erweitert die bisherigen Mindeststandards deutlich, indem sie Informationsrechte stärkt, das Aufgeben von Anzeigen erleichtert und die Opferunterstützung - insbesondere von Kindern - verbessert. Im Mittelpunkt stehen hierbei eine Verbesserung der Koordinierung unter den Mitgliedstaaten und die Umsetzung der EU-Standards in Deutschland.
Die Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht vereint, was in Praxis und Wissenschaft zusammen gehört: das Sozial- und Arbeitsrecht einerseits sowie nationales und europäisches Recht andererseits.
Das europäische Sozial- und Arbeitsrecht gewinnt Jahr für Jahr an Komplexität. Auch die Fälle mit Auslandsbezug nehmen stetig zu. Das bringt in Ihrer täglichen Praxis viele Fragen mit sich, z.B. welche Rechtsprechung ist zu berücksichtigen, oder ann genau verdrängt EU-Recht nationales Recht.
In der Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht, kurz ZESAR, finden Sie ohne aufwändige Recherche zentral alle einschlägigen Informationen. Sie bietet Ihnen detaillierte und zeitnahe Antworten. Monat für Monat erhalten Sie durch ZESAR u.a.
Vorläufige Leistungen im koordinierenden EU-Sozialrecht (Teil I)
Vorläufige Leistungen im koordinierenden EU-Sozialrecht dienen dem Schutz Betroffener vor Nachteilen durch lange Verfahren. Teil I klärt zentrale Begriffe, erläutert die allgemeinen unionsrechtlichen Regelungen und ordnet aktuelle Rechtsprechung systematisch ein. Im Mittelpunkt stehen Funktion, Voraussetzungen und Bedeutung vorläufiger Leistungen im europäischen Sozialrecht.
Demografischer Wandel und soziale Sicherungssysteme
Demografische Entwicklungen in Deutschland werden in einen europäischen und globalen Kontext eingeordnet und hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf soziale Sicherungssysteme untersucht. Im Fokus stehen die Herausforderungen und Chancen des demografischen Wandels sowie das Zusammenspiel nationaler Gestaltungsspielräume und europäischer Koordinierung im Bereich sozialer Sicherung.
Mindesteinkommensregelungen für ältere Menschen
Der Artikel untersucht Mindesteinkommensregelungen für ältere Menschen in drei EU-Staaten mit überschreitenden Versicherungszeiten. Im Fokus stehen hierbei unterschiedliche Leistungsarten, ihr Zusammenspiel sowie deren Bedeutung für ein würdiges Leben im Alter. Dabei zeigt sich ein zentrales Problem hinsichtlich komplexer Anspruchsregeln und unklarer Verknüpfungen mit der EU-Koordinierung
Die neue Opferschutzrichtlinie der EU und ihre Umsetzung in deutsches Recht (Teil I)
Die geplante EU-Opferschutzrichtlinie erweitert die bisherigen Mindeststandards deutlich, indem sie Informationsrechte stärkt, das Aufgeben von Anzeigen erleichtert und die Opferunterstützung - insbesondere von Kindern - verbessert. Im Mittelpunkt stehen hierbei eine Verbesserung der Koordinierung unter den Mitgliedstaaten und die Umsetzung der EU-Standards in Deutschland.
Die Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht vereint, was in Praxis und Wissenschaft zusammen gehört: das Sozial- und Arbeitsrecht einerseits sowie nationales und europäisches Recht andererseits.
Das europäische Sozial- und Arbeitsrecht gewinnt Jahr für Jahr an Komplexität. Auch die Fälle mit Auslandsbezug nehmen stetig zu. Das bringt in Ihrer täglichen Praxis viele Fragen mit sich, z.B. welche Rechtsprechung ist zu berücksichtigen, oder ann genau verdrängt EU-Recht nationales Recht.
In der Zeitschrift für europäisches Sozial- und Arbeitsrecht, kurz ZESAR, finden Sie ohne aufwändige Recherche zentral alle einschlägigen Informationen. Sie bietet Ihnen detaillierte und zeitnahe Antworten. Monat für Monat erhalten Sie durch ZESAR u.a.