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Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

Diplomatie stärken
Mit der Unterzeichnung der Charta von Paris im November 1990 wurde das Ende des Ost-West-Konflikts besiegelt und ein »neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit« in Europa eingeläutet. Mehr als drei Jahrzehnte später ist die Welt von einer stabilen und gerechten Friedensordnung weiterhin weit entfernt. Vielmehr ist erneut von einer »neuen Weltordnung« die Rede, von der derzeit niemand mit Gewissheit sagen kann, wie diese aussehen wird. Gewiss ist jedoch: Wir befinden uns derzeit in einer hochvolatilen und gefährlichen Umbruchphase.

Im Reich der Ausrufezeichen
Das Programm der AfD für Sachsen-Anhalt verspricht viel Deutschtum in der Kultur- und Bildungs­politik mit einem Schuss Cyberspace. Ein Dokument zur rechten Zeit – und ein Geschenk für Gegner im Wahlkampf.

Ausgabe 005/2026

Ist das gerecht?
Starkes Sozialsystem oder wachsende Wirtschaft: Was oft gegensätzlich behandelt wird, gehört eigentlich zusammen. Denn der Sozialstaat ist kein Kontrast zur Wirtschaftsordnung. Er ist die institutionelle Antwort auf eine demokratische Einsicht, dass Freiheit nur für alle möglich ist, wenn es soziale Sicherheit gibt.

Zwischenruf: Das ist unser Angebot
Staatliche Destabilisierungsmechanismen, wirtschaftliche Einbrüche und Polarisierung: Die Herausforderungen und Gefahren der heutigen Zeit verlangen eine Antwort der Gemeinschaft und Stärke. Die Fähigkeiten des geeinten Europas sind nun mehr denn je gefragt.

Ausgabe 004/2026

Warten auf ein Wunder?
Es ist Frühling, und die Gegner der ungarischen Regierung haben neuen Schwung bekommen. Dabei denke ich nicht nur an den als Messias gefeierten Oppositionsführer Péter Magyar (der dem frühen Viktor Orbán erschreckend ähnelt, aber lassen Sie sich von meiner Skepsis nicht beeinflussen), sondern an die selbstorganisierten Bewegungen, Untergrundinitiativen und Aktionen.

Das Leid ist unermesslich
Die Zahlen der Getöteten der Januarproteste sind immer noch unklar – die Menschenrechts-Medienagentur HRANA hat über 7.000 Tote verifiziert und ermittelt noch in über 10.000 Fällen. Ärzt:innen, die die Notversorgung in iranischen Krankenhäusern im Januar geleistet haben, sprechen im Times-Magazine von über 30.000 Todesopfern des Regimes. Wie hoch auch immer die Zahlen nach unabhängigen Untersuchungen ausfallen werden: Das Leid der Angehörigen, die Trauer in der Bevölkerung sind unermesslich.

Ausgabe 003/2026

Zukunft als öffentliche Aufgabe
Zukünftig stehen Städte durch die Klimakrise, knappen Wohnraum und Digitalisierung unter Druck. Um Kindern ein Leben in Städten mit Teilhabe, nachhaltiger Mobilität und sozialen Chancen zu ermöglichen, müssen konsequente Entscheidungen getroffen werden.

Zeitenwende in der Wissenschaft?
Dieser Artikel von Luzia Goldmann beleuchtet die markanten Veränderungen in Forschung, Sicherheit und Verteidigung. Er zeigt, wie die aktuelle „Zeitenwende“ neue Anforderungen und Strategien in Wissenschaft und Technologie hervorruft.

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Porträt von NEUE GESELLSCHAFT FRANKFURTER HEFTE

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist eine politische und kulturelle Zeitschrift, die aus der Fusion zweier verschiedener Zeitschriften, Neue Gesellschaft und Frankfurter Hefte, hervorgegangen ist. Sie analysiert das aktuelle kulturelle und politische Geschehen und gibt auf der Grundlage der gesammelten Informationen Prognosen ab.

Welche Inhalte bietet die Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte?

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist eine Zeitschrift, die sich darauf konzentriert, über das aktuelle politische und kulturelle Klima unserer Welt zu berichten, Grenzen zu überwinden und den Einzelnen in die Lage zu versetzen, das große Ganze zu sehen. In ihren zahlreichen Artikeln analysiert sie die Probleme der modernen Welt und macht auf der Grundlage von Hintergrundrecherchen zu aktuellen Themen Vorhersagen darüber, wohin sich bestimmte Themen entwickeln werden. In seiner Laufzeit hat es Themen wie Migration, Globalisierung, Digitalisierung und vieles mehr behandelt.

Wer sollte Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte lesen?

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist perfekt für alle, die sich über das Geschehen in der Welt auf dem Laufenden halten wollen. Das breite Themenspektrum bietet Inhalte, die jeder einzelne Leser aus einer anderen Perspektive genießen kann. Wenn Sie also eine ausführliche Berichterstattung über das aktuelle politische und kulturelle Geschehen schätzen, ist diese Zeitschrift genau das Richtige für Sie.

Das Besondere an Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte nimmt unter den politischen und kulturellen Zeitschriften eine Sonderstellung ein, denn jede Ausgabe behandelt ein anderes Hauptthema, das derzeit die kulturelle und politische Szene beherrscht.

  • erscheint monatlich, mit Doppelausgaben im Januar und Juli, also insgesamt 10 pro Jahr
  • entstand aus der Fusion zweier Zeitschriften und wird seit 1985 veröffentlicht
  • bietet die neuesten Ansichten zum aktuellen politischen und kulturellen Geschehen

Der Verlag hinter der Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Hinter Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte steht der Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn. Der Verlag hat sich vor allem auf kulturelle, historische und politische Nachrichten und Ereignisse spezialisiert. Diese Zeitschrift nimmt einen besonderen Platz in ihrem Katalog ein, weil sie aktuelle Themen ausführlich und strukturiert behandelt und sie in den entsprechenden Kontext einordnet.

Alternativen zu Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Auf unserer Plattform finden Sie Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte in der Kategorie Kulturmagazine. Bei der Kultur Zeitschriften bieten wir eine Fülle von hochwertigen Alternativen für alle, die globale Nachrichten mögen. Cicero ist die perfekte Zeitschrift für alle, die die Schnittmenge zwischen moderner Politik und Kultur lieben, mit erstaunlichen Illustrationen und tiefgründigen Artikeln.

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Mit der Unterzeichnung der Charta von Paris im November 1990 wurde das Ende des Ost-West-Konflikts besiegelt und ein »neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit« in Europa eingeläutet. Mehr als drei Jahrzehnte später ist die Welt von einer stabilen und gerechten Friedensordnung weiterhin weit entfernt. Vielmehr ist erneut von einer »neuen Weltordnung« die Rede, von der derzeit niemand mit Gewissheit sagen kann, wie diese aussehen wird. Gewiss ist jedoch: Wir befinden uns derzeit in einer hochvolatilen und gefährlichen Umbruchphase.

Im Reich der Ausrufezeichen
Das Programm der AfD für Sachsen-Anhalt verspricht viel Deutschtum in der Kultur- und Bildungs­politik mit einem Schuss Cyberspace. Ein Dokument zur rechten Zeit – und ein Geschenk für Gegner im Wahlkampf.

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Ist das gerecht?
Starkes Sozialsystem oder wachsende Wirtschaft: Was oft gegensätzlich behandelt wird, gehört eigentlich zusammen. Denn der Sozialstaat ist kein Kontrast zur Wirtschaftsordnung. Er ist die institutionelle Antwort auf eine demokratische Einsicht, dass Freiheit nur für alle möglich ist, wenn es soziale Sicherheit gibt.

Zwischenruf: Das ist unser Angebot
Staatliche Destabilisierungsmechanismen, wirtschaftliche Einbrüche und Polarisierung: Die Herausforderungen und Gefahren der heutigen Zeit verlangen eine Antwort der Gemeinschaft und Stärke. Die Fähigkeiten des geeinten Europas sind nun mehr denn je gefragt.

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Warten auf ein Wunder?
Es ist Frühling, und die Gegner der ungarischen Regierung haben neuen Schwung bekommen. Dabei denke ich nicht nur an den als Messias gefeierten Oppositionsführer Péter Magyar (der dem frühen Viktor Orbán erschreckend ähnelt, aber lassen Sie sich von meiner Skepsis nicht beeinflussen), sondern an die selbstorganisierten Bewegungen, Untergrundinitiativen und Aktionen.

Das Leid ist unermesslich
Die Zahlen der Getöteten der Januarproteste sind immer noch unklar – die Menschenrechts-Medienagentur HRANA hat über 7.000 Tote verifiziert und ermittelt noch in über 10.000 Fällen. Ärzt:innen, die die Notversorgung in iranischen Krankenhäusern im Januar geleistet haben, sprechen im Times-Magazine von über 30.000 Todesopfern des Regimes. Wie hoch auch immer die Zahlen nach unabhängigen Untersuchungen ausfallen werden: Das Leid der Angehörigen, die Trauer in der Bevölkerung sind unermesslich.

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003/2026

Zukunft als öffentliche Aufgabe
Zukünftig stehen Städte durch die Klimakrise, knappen Wohnraum und Digitalisierung unter Druck. Um Kindern ein Leben in Städten mit Teilhabe, nachhaltiger Mobilität und sozialen Chancen zu ermöglichen, müssen konsequente Entscheidungen getroffen werden.

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Dieser Artikel von Luzia Goldmann beleuchtet die markanten Veränderungen in Forschung, Sicherheit und Verteidigung. Er zeigt, wie die aktuelle „Zeitenwende“ neue Anforderungen und Strategien in Wissenschaft und Technologie hervorruft.

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Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist eine politische und kulturelle Zeitschrift, die aus der Fusion zweier verschiedener Zeitschriften, Neue Gesellschaft und Frankfurter Hefte, hervorgegangen ist. Sie analysiert das aktuelle kulturelle und politische Geschehen und gibt auf der Grundlage der gesammelten Informationen Prognosen ab.

Welche Inhalte bietet die Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte?

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist eine Zeitschrift, die sich darauf konzentriert, über das aktuelle politische und kulturelle Klima unserer Welt zu berichten, Grenzen zu überwinden und den Einzelnen in die Lage zu versetzen, das große Ganze zu sehen. In ihren zahlreichen Artikeln analysiert sie die Probleme der modernen Welt und macht auf der Grundlage von Hintergrundrecherchen zu aktuellen Themen Vorhersagen darüber, wohin sich bestimmte Themen entwickeln werden. In seiner Laufzeit hat es Themen wie Migration, Globalisierung, Digitalisierung und vieles mehr behandelt.

Wer sollte Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte lesen?

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist perfekt für alle, die sich über das Geschehen in der Welt auf dem Laufenden halten wollen. Das breite Themenspektrum bietet Inhalte, die jeder einzelne Leser aus einer anderen Perspektive genießen kann. Wenn Sie also eine ausführliche Berichterstattung über das aktuelle politische und kulturelle Geschehen schätzen, ist diese Zeitschrift genau das Richtige für Sie.

Das Besondere an Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte nimmt unter den politischen und kulturellen Zeitschriften eine Sonderstellung ein, denn jede Ausgabe behandelt ein anderes Hauptthema, das derzeit die kulturelle und politische Szene beherrscht.

  • erscheint monatlich, mit Doppelausgaben im Januar und Juli, also insgesamt 10 pro Jahr
  • entstand aus der Fusion zweier Zeitschriften und wird seit 1985 veröffentlicht
  • bietet die neuesten Ansichten zum aktuellen politischen und kulturellen Geschehen

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Hinter Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte steht der Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn. Der Verlag hat sich vor allem auf kulturelle, historische und politische Nachrichten und Ereignisse spezialisiert. Diese Zeitschrift nimmt einen besonderen Platz in ihrem Katalog ein, weil sie aktuelle Themen ausführlich und strukturiert behandelt und sie in den entsprechenden Kontext einordnet.

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Auf unserer Plattform finden Sie Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte in der Kategorie Kulturmagazine. Bei der Kultur Zeitschriften bieten wir eine Fülle von hochwertigen Alternativen für alle, die globale Nachrichten mögen. Cicero ist die perfekte Zeitschrift für alle, die die Schnittmenge zwischen moderner Politik und Kultur lieben, mit erstaunlichen Illustrationen und tiefgründigen Artikeln.

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  • Diplomatie stärken
    Mit der Unterzeichnung der Charta von Paris im November 1990 wurde das Ende des Ost-West-Konflikts besiegelt und ein »neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit« in Europa eingeläutet. Mehr als drei Jahrzehnte später ist die Welt von einer stabilen und gerechten Friedensordnung weiterhin weit entfernt. Vielmehr ist erneut von einer »neuen Weltordnung« die Rede, von der derzeit niemand mit Gewissheit sagen kann, wie diese aussehen wird. Gewiss ist jedoch: Wir befinden uns derzeit in einer hochvolatilen und gefährlichen Umbruchphase.
  • Im Reich der Ausrufezeichen
    Das Programm der AfD für Sachsen-Anhalt verspricht viel Deutschtum in der Kultur- und Bildungs­politik mit einem Schuss Cyberspace. Ein Dokument zur rechten Zeit – und ein Geschenk für Gegner im Wahlkampf.
  • Nachschlag: Wie die KI uns prägen wird
    Es gibt Leute, die sich ärgern, jetzt nicht jünger zu sein, und es gibt Leute, die froh sind, dass sie bald sterben. Die einen glauben, es wird paradiesisch werden, und wollen das nicht verpassen, die anderen erwarten die Hölle, auf die sie gern verzichten können. Was wissen wir schon, was die KI tun wird. Wird sie, wie dystopische Bücher und Filme meinen, sich selbstständig machen und uns beherrschen oder gar ausrotten, weil sie uns als ihren Gegner im Kampf um Ressourcen sieht oder weil wir dem Planeten nicht guttun, Stichwort Anthropozän und Klimawandel? Möglich auch, dass wir ihr egal sein werden.
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