NEUE GESELLSCHAFT FRANKFURTER HEFTE Abo

Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

Verrohung der Gesellschaft
Liberale Demokratien geraten weltweit zunehmend unter Druck während autoritäre und populistische Strömungen an Einfluss gewinnen und demokratische Institutionen sowie grundlegende Freiheitsrechte verstärkt infrage stellen. Gleichzeitig verändern sich politischer Diskurs und gesellschaftliches Miteinander, wodurch demokratische Werte und der Zusammenhalt vieler Gesellschaften zusätzlich vor neuen Herausforderungen stehen.

Wer macht die bessere Party?
Im Wahljahr 2026 steht die politische Mitte vor der Herausforderung, Vertrauen zurückzugewinnen und Wähler:innen zu mobilisieren. Im Mittelpunkt stehen die wachsende Diskrepanz zwischen privater Zufriedenheit und öffentlicher Unzufriedenheit, die zunehmende Distanz zur Politik sowie die Frage, mit welchen Strategien demokratische Parteien wieder mehr Zustimmung erreichen können.

Ausgabe 006/2026

Diplomatie stärken
Mit der Unterzeichnung der Charta von Paris im November 1990 wurde das Ende des Ost-West-Konflikts besiegelt und ein »neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit« in Europa eingeläutet. Mehr als drei Jahrzehnte später ist die Welt von einer stabilen und gerechten Friedensordnung weiterhin weit entfernt. Vielmehr ist erneut von einer »neuen Weltordnung« die Rede, von der derzeit niemand mit Gewissheit sagen kann, wie diese aussehen wird. Gewiss ist jedoch: Wir befinden uns derzeit in einer hochvolatilen und gefährlichen Umbruchphase.

Im Reich der Ausrufezeichen
Das Programm der AfD für Sachsen-Anhalt verspricht viel Deutschtum in der Kultur- und Bildungs­politik mit einem Schuss Cyberspace. Ein Dokument zur rechten Zeit – und ein Geschenk für Gegner im Wahlkampf.

Ausgabe 005/2026

Ist das gerecht?
Starkes Sozialsystem oder wachsende Wirtschaft: Was oft gegensätzlich behandelt wird, gehört eigentlich zusammen. Denn der Sozialstaat ist kein Kontrast zur Wirtschaftsordnung. Er ist die institutionelle Antwort auf eine demokratische Einsicht, dass Freiheit nur für alle möglich ist, wenn es soziale Sicherheit gibt.

Zwischenruf: Das ist unser Angebot
Staatliche Destabilisierungsmechanismen, wirtschaftliche Einbrüche und Polarisierung: Die Herausforderungen und Gefahren der heutigen Zeit verlangen eine Antwort der Gemeinschaft und Stärke. Die Fähigkeiten des geeinten Europas sind nun mehr denn je gefragt.

Ausgabe 004/2026

Warten auf ein Wunder?
Es ist Frühling, und die Gegner der ungarischen Regierung haben neuen Schwung bekommen. Dabei denke ich nicht nur an den als Messias gefeierten Oppositionsführer Péter Magyar (der dem frühen Viktor Orbán erschreckend ähnelt, aber lassen Sie sich von meiner Skepsis nicht beeinflussen), sondern an die selbstorganisierten Bewegungen, Untergrundinitiativen und Aktionen.

Das Leid ist unermesslich
Die Zahlen der Getöteten der Januarproteste sind immer noch unklar – die Menschenrechts-Medienagentur HRANA hat über 7.000 Tote verifiziert und ermittelt noch in über 10.000 Fällen. Ärzt:innen, die die Notversorgung in iranischen Krankenhäusern im Januar geleistet haben, sprechen im Times-Magazine von über 30.000 Todesopfern des Regimes. Wie hoch auch immer die Zahlen nach unabhängigen Untersuchungen ausfallen werden: Das Leid der Angehörigen, die Trauer in der Bevölkerung sind unermesslich.

Ausgabe 003/2026

Zukunft als öffentliche Aufgabe
Zukünftig stehen Städte durch die Klimakrise, knappen Wohnraum und Digitalisierung unter Druck. Um Kindern ein Leben in Städten mit Teilhabe, nachhaltiger Mobilität und sozialen Chancen zu ermöglichen, müssen konsequente Entscheidungen getroffen werden.

Zeitenwende in der Wissenschaft?
Dieser Artikel von Luzia Goldmann beleuchtet die markanten Veränderungen in Forschung, Sicherheit und Verteidigung. Er zeigt, wie die aktuelle „Zeitenwende“ neue Anforderungen und Strategien in Wissenschaft und Technologie hervorruft.

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Porträt von NEUE GESELLSCHAFT FRANKFURTER HEFTE

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist eine politische und kulturelle Zeitschrift, die aus der Fusion zweier verschiedener Zeitschriften, Neue Gesellschaft und Frankfurter Hefte, hervorgegangen ist. Sie analysiert das aktuelle kulturelle und politische Geschehen und gibt auf der Grundlage der gesammelten Informationen Prognosen ab.

Welche Inhalte bietet die Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte?

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist eine Zeitschrift, die sich darauf konzentriert, über das aktuelle politische und kulturelle Klima unserer Welt zu berichten, Grenzen zu überwinden und den Einzelnen in die Lage zu versetzen, das große Ganze zu sehen. In ihren zahlreichen Artikeln analysiert sie die Probleme der modernen Welt und macht auf der Grundlage von Hintergrundrecherchen zu aktuellen Themen Vorhersagen darüber, wohin sich bestimmte Themen entwickeln werden. In seiner Laufzeit hat es Themen wie Migration, Globalisierung, Digitalisierung und vieles mehr behandelt.

Wer sollte Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte lesen?

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist perfekt für alle, die sich über das Geschehen in der Welt auf dem Laufenden halten wollen. Das breite Themenspektrum bietet Inhalte, die jeder einzelne Leser aus einer anderen Perspektive genießen kann. Wenn Sie also eine ausführliche Berichterstattung über das aktuelle politische und kulturelle Geschehen schätzen, ist diese Zeitschrift genau das Richtige für Sie.

Das Besondere an Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte nimmt unter den politischen und kulturellen Zeitschriften eine Sonderstellung ein, denn jede Ausgabe behandelt ein anderes Hauptthema, das derzeit die kulturelle und politische Szene beherrscht.

  • erscheint monatlich, mit Doppelausgaben im Januar und Juli, also insgesamt 10 pro Jahr
  • entstand aus der Fusion zweier Zeitschriften und wird seit 1985 veröffentlicht
  • bietet die neuesten Ansichten zum aktuellen politischen und kulturellen Geschehen

Der Verlag hinter der Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Hinter Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte steht der Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn. Der Verlag hat sich vor allem auf kulturelle, historische und politische Nachrichten und Ereignisse spezialisiert. Diese Zeitschrift nimmt einen besonderen Platz in ihrem Katalog ein, weil sie aktuelle Themen ausführlich und strukturiert behandelt und sie in den entsprechenden Kontext einordnet.

Alternativen zu Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Auf unserer Plattform finden Sie Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte in der Kategorie Kulturmagazine. Bei der Kultur Zeitschriften bieten wir eine Fülle von hochwertigen Alternativen für alle, die globale Nachrichten mögen. Cicero ist die perfekte Zeitschrift für alle, die die Schnittmenge zwischen moderner Politik und Kultur lieben, mit erstaunlichen Illustrationen und tiefgründigen Artikeln.

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007/2026
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Verrohung der Gesellschaft
Liberale Demokratien geraten weltweit zunehmend unter Druck während autoritäre und populistische Strömungen an Einfluss gewinnen und demokratische Institutionen sowie grundlegende Freiheitsrechte verstärkt infrage stellen. Gleichzeitig verändern sich politischer Diskurs und gesellschaftliches Miteinander, wodurch demokratische Werte und der Zusammenhalt vieler Gesellschaften zusätzlich vor neuen Herausforderungen stehen.

Wer macht die bessere Party?
Im Wahljahr 2026 steht die politische Mitte vor der Herausforderung, Vertrauen zurückzugewinnen und Wähler:innen zu mobilisieren. Im Mittelpunkt stehen die wachsende Diskrepanz zwischen privater Zufriedenheit und öffentlicher Unzufriedenheit, die zunehmende Distanz zur Politik sowie die Frage, mit welchen Strategien demokratische Parteien wieder mehr Zustimmung erreichen können.

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006/2026

Diplomatie stärken
Mit der Unterzeichnung der Charta von Paris im November 1990 wurde das Ende des Ost-West-Konflikts besiegelt und ein »neues Zeitalter der Demokratie, des Friedens und der Einheit« in Europa eingeläutet. Mehr als drei Jahrzehnte später ist die Welt von einer stabilen und gerechten Friedensordnung weiterhin weit entfernt. Vielmehr ist erneut von einer »neuen Weltordnung« die Rede, von der derzeit niemand mit Gewissheit sagen kann, wie diese aussehen wird. Gewiss ist jedoch: Wir befinden uns derzeit in einer hochvolatilen und gefährlichen Umbruchphase.

Im Reich der Ausrufezeichen
Das Programm der AfD für Sachsen-Anhalt verspricht viel Deutschtum in der Kultur- und Bildungs­politik mit einem Schuss Cyberspace. Ein Dokument zur rechten Zeit – und ein Geschenk für Gegner im Wahlkampf.

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005/2026

Ist das gerecht?
Starkes Sozialsystem oder wachsende Wirtschaft: Was oft gegensätzlich behandelt wird, gehört eigentlich zusammen. Denn der Sozialstaat ist kein Kontrast zur Wirtschaftsordnung. Er ist die institutionelle Antwort auf eine demokratische Einsicht, dass Freiheit nur für alle möglich ist, wenn es soziale Sicherheit gibt.

Zwischenruf: Das ist unser Angebot
Staatliche Destabilisierungsmechanismen, wirtschaftliche Einbrüche und Polarisierung: Die Herausforderungen und Gefahren der heutigen Zeit verlangen eine Antwort der Gemeinschaft und Stärke. Die Fähigkeiten des geeinten Europas sind nun mehr denn je gefragt.

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004/2026

Warten auf ein Wunder?
Es ist Frühling, und die Gegner der ungarischen Regierung haben neuen Schwung bekommen. Dabei denke ich nicht nur an den als Messias gefeierten Oppositionsführer Péter Magyar (der dem frühen Viktor Orbán erschreckend ähnelt, aber lassen Sie sich von meiner Skepsis nicht beeinflussen), sondern an die selbstorganisierten Bewegungen, Untergrundinitiativen und Aktionen.

Das Leid ist unermesslich
Die Zahlen der Getöteten der Januarproteste sind immer noch unklar – die Menschenrechts-Medienagentur HRANA hat über 7.000 Tote verifiziert und ermittelt noch in über 10.000 Fällen. Ärzt:innen, die die Notversorgung in iranischen Krankenhäusern im Januar geleistet haben, sprechen im Times-Magazine von über 30.000 Todesopfern des Regimes. Wie hoch auch immer die Zahlen nach unabhängigen Untersuchungen ausfallen werden: Das Leid der Angehörigen, die Trauer in der Bevölkerung sind unermesslich.

Ausgabe
003/2026

Zukunft als öffentliche Aufgabe
Zukünftig stehen Städte durch die Klimakrise, knappen Wohnraum und Digitalisierung unter Druck. Um Kindern ein Leben in Städten mit Teilhabe, nachhaltiger Mobilität und sozialen Chancen zu ermöglichen, müssen konsequente Entscheidungen getroffen werden.

Zeitenwende in der Wissenschaft?
Dieser Artikel von Luzia Goldmann beleuchtet die markanten Veränderungen in Forschung, Sicherheit und Verteidigung. Er zeigt, wie die aktuelle „Zeitenwende“ neue Anforderungen und Strategien in Wissenschaft und Technologie hervorruft.

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Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist eine politische und kulturelle Zeitschrift, die aus der Fusion zweier verschiedener Zeitschriften, Neue Gesellschaft und Frankfurter Hefte, hervorgegangen ist. Sie analysiert das aktuelle kulturelle und politische Geschehen und gibt auf der Grundlage der gesammelten Informationen Prognosen ab.

Welche Inhalte bietet die Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte?

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist eine Zeitschrift, die sich darauf konzentriert, über das aktuelle politische und kulturelle Klima unserer Welt zu berichten, Grenzen zu überwinden und den Einzelnen in die Lage zu versetzen, das große Ganze zu sehen. In ihren zahlreichen Artikeln analysiert sie die Probleme der modernen Welt und macht auf der Grundlage von Hintergrundrecherchen zu aktuellen Themen Vorhersagen darüber, wohin sich bestimmte Themen entwickeln werden. In seiner Laufzeit hat es Themen wie Migration, Globalisierung, Digitalisierung und vieles mehr behandelt.

Wer sollte Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte lesen?

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte ist perfekt für alle, die sich über das Geschehen in der Welt auf dem Laufenden halten wollen. Das breite Themenspektrum bietet Inhalte, die jeder einzelne Leser aus einer anderen Perspektive genießen kann. Wenn Sie also eine ausführliche Berichterstattung über das aktuelle politische und kulturelle Geschehen schätzen, ist diese Zeitschrift genau das Richtige für Sie.

Das Besondere an Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte nimmt unter den politischen und kulturellen Zeitschriften eine Sonderstellung ein, denn jede Ausgabe behandelt ein anderes Hauptthema, das derzeit die kulturelle und politische Szene beherrscht.

  • erscheint monatlich, mit Doppelausgaben im Januar und Juli, also insgesamt 10 pro Jahr
  • entstand aus der Fusion zweier Zeitschriften und wird seit 1985 veröffentlicht
  • bietet die neuesten Ansichten zum aktuellen politischen und kulturellen Geschehen

Der Verlag hinter der Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Hinter Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte steht der Verlag J.H.W. Dietz Nachf. Bonn. Der Verlag hat sich vor allem auf kulturelle, historische und politische Nachrichten und Ereignisse spezialisiert. Diese Zeitschrift nimmt einen besonderen Platz in ihrem Katalog ein, weil sie aktuelle Themen ausführlich und strukturiert behandelt und sie in den entsprechenden Kontext einordnet.

Alternativen zu Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte

Auf unserer Plattform finden Sie Neue Gesellschaft Frankfurter Hefte in der Kategorie Kulturmagazine. Bei der Kultur Zeitschriften bieten wir eine Fülle von hochwertigen Alternativen für alle, die globale Nachrichten mögen. Cicero ist die perfekte Zeitschrift für alle, die die Schnittmenge zwischen moderner Politik und Kultur lieben, mit erstaunlichen Illustrationen und tiefgründigen Artikeln.

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In der aktuellen Ausgabe von NEUE GESELLSCHAFT FRANKFURTER HEFTE

  • Verrohung der Gesellschaft
    Liberale Demokratien geraten weltweit zunehmend unter Druck während autoritäre und populistische Strömungen an Einfluss gewinnen und demokratische Institutionen sowie grundlegende Freiheitsrechte verstärkt infrage stellen. Gleichzeitig verändern sich politischer Diskurs und gesellschaftliches Miteinander, wodurch demokratische Werte und der Zusammenhalt vieler Gesellschaften zusätzlich vor neuen Herausforderungen stehen.
  • Wer macht die bessere Party?
    Im Wahljahr 2026 steht die politische Mitte vor der Herausforderung, Vertrauen zurückzugewinnen und Wähler:innen zu mobilisieren. Im Mittelpunkt stehen die wachsende Diskrepanz zwischen privater Zufriedenheit und öffentlicher Unzufriedenheit, die zunehmende Distanz zur Politik sowie die Frage, mit welchen Strategien demokratische Parteien wieder mehr Zustimmung erreichen können.
  • Taiwan und das Völkerrecht
    Der Beitrag beleuchtet die völkerrechtliche Stellung Taiwans und die damit verbundenen Konflikte. Im Mittelpunkt stehen die Kriterien der Staatlichkeit, der internationale Status der Insel sowie die unterschiedlichen Auffassungen Taiwans und Chinas über Souveränität und territoriale Ansprüche. Zudem wird die Bedeutung dieser Fragen für das internationale Recht eingeordnet.
  • Der Mensch bleibt unverzichtbar
    Was bleibt von unserer demokratischen Öffentlichkeit ohne das freie Web? Google hat gerade angekündigt, dass alles »KI« werden soll: Die klassischen Suchergebnisse rücken in den Hintergrund. Googles Chat-Bot soll in Zukunft alle Fragen selbst beantworten. Die Quellen werden zu Fußnoten. Und wer klickt schon Fußnoten an? Damit könnte der Traum von der Demokratisierung der Öffentlichkeit sterben. Von Steffen Voß
  • Nachhaltige Lebensräume
    In den Städten zeigt sich der Klimawandel wie unter Brenngläsern, sie sind aber zugleich auch Hebel im Kampf dagegen. Der Ressourcenverbrauch fällt zum größten Teil in Städten an. Zugleich ist ausgerechnet diese Konzentration eine Chance, wirksam für Klimaschutz und Anpassung zu agieren. Wie lassen sich Städte lebenswerter, resilienter, klimagerechter, ressourceneffizienter (um)bauen? Welche Aufgaben, Hemmnisse oder Widerstände bestehen? Von Lamia Messari-Becker
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