Introduction to Symposium on the Law Applicable to the Use of Biometrics by Armed Forces
The conference in Tallinn (May 2024) highlighted legal issues surrounding the military use of biometrics. Three contributions address: biometrics/necrometrics for analyzing conflict victims, challenges of AI-supported facial recognition in targeting processes, and risks of biometric systems for people with disabilities. The collection highlights the need for research and invites further discussion.
Biometrics to Necrometrics: What the Dead Can Tell us About War
This paper examines the use of biometric data from conflict victims from a human security perspective. Such data provides important information about the situation of the civilian population and is subject to clear obligations under international law. The Iraq Body Count project shows how crucial the human dimension is to understanding conflicts.
States of Silence (Peretko)
The article argues that states increasingly avoid articulating clear opinio juris, leaving human rights courts to shape key aspects of international humanitarian law. This judicial influence reduces states’ control over fundamental rules of armed conflict and creates gaps between state practice and legal interpretation.
Autonomous Weapons Systems and the AI Alignment Problem
The authors examine how misalignment between programmers’ intentions and AI behaviour affects autonomous weapons systems. They explore risks arising when AI systems interpret targeting rules unpredictably, and how such misalignment challenges compliance with humanitarian law, accountability, and ethical military decision-making.
Journal of international humanitarian legal studies ist ein peer reviewtes Fachmagazin, das sich auf humanitäres Völkerrecht und verwandte Rechtsfragen konzentriert. Sie veröffentlicht wissenschaftliche Aufsätze, Fallanalysen, Rezensionen und Praxisberichte für Akademiker, Juristen und Entscheidungsträger. Ziel ist es, theoretische Debatten und praktische Herausforderungen zu verbinden, u. a. Schutz von Zivilpersonen, Rechtsfragen bewaffneter Konflikte und humanitäre Hilfe. Als internationales Forum fördert die Zeitschrift den Austausch zwischen Forschung und Praxis und zeigt, ob ein Beitrag in Politik und Recht wirklich wirksam ist - ein Magazin für fundierte, anwendungsorientierte Rechtsanalyse.
Journal of international humanitarian legal studies bietet fundierte wissenschaftliche Aufsätze zu völkerrechtlichen Fragestellungen des humanitären Rechts, Fallanalysen, Kommentare zu aktuellen Gerichtsentscheidungen, Praxisberichte und interdisziplinäre Beiträge. Ergänzt wird das Angebot durch Buchbesprechungen, Rezensionen von Konferenzen und Policy-Papers, die für Wissenschaftler, Praktiker und Studierende gleichermaßen nützlich sind. Wer prüfen möchte, ob dieses Magazin eine relevante Informationsquelle ist, findet hier sowohl theoretische Diskussionen als auch praxisnahe Analysen und Entwicklungen im internationalen humanitären Recht.
Journal of international humanitarian legal studies richtet sich an Juristen, Wissenschaftler und Studierende mit Interesse am humanitären Völkerrecht sowie an Praktiker in NGOs, internationalen Organisationen und Behörden, die rechtliche Analysen zu bewaffneten Konflikten, Schutzverpflichtungen und Menschenrechten suchen. Auch Richter, Politikberater und Militärrechtsberater profitieren von fundierten Fallstudien und kritischen Kommentaren. Wer sich fachlich vertiefen und aktuelle Entwicklungen sachlich bewertet wissen möchte, findet in diesem Magazin eine verlässliche Quelle für Theorie, Praxis und interdisziplinäre Perspektiven.
Der Verlag Brill Nijhoff steht hinter dem Journal of international humanitarian legal studies und ist bekannt für seine wissenschaftliche Exzellenz im Bereich Völker- und Rechtswissenschaften. Als renommierter akademischer Verlag fördert Brill Nijhoff die Verbreitung fundierter Forschung, sorgfältiger Peer-Review-Prozesse und internationale Sichtbarkeit. Für Forschende und Praktiker, die sich fragen, ob ein Magazin maßgeblich ist, bietet Brill Nijhoff verlässliche Qualitätsstandards, eine breite Distribution und langjährige Erfahrung im Publikationswesen, was das Journal zu einer respektierten Plattform für aktuelle Debatten im humanitären Völkerrecht macht.
Introduction to Symposium on the Law Applicable to the Use of Biometrics by Armed Forces
The conference in Tallinn (May 2024) highlighted legal issues surrounding the military use of biometrics. Three contributions address: biometrics/necrometrics for analyzing conflict victims, challenges of AI-supported facial recognition in targeting processes, and risks of biometric systems for people with disabilities. The collection highlights the need for research and invites further discussion.
Biometrics to Necrometrics: What the Dead Can Tell us About War
This paper examines the use of biometric data from conflict victims from a human security perspective. Such data provides important information about the situation of the civilian population and is subject to clear obligations under international law. The Iraq Body Count project shows how crucial the human dimension is to understanding conflicts.
States of Silence (Peretko)
The article argues that states increasingly avoid articulating clear opinio juris, leaving human rights courts to shape key aspects of international humanitarian law. This judicial influence reduces states’ control over fundamental rules of armed conflict and creates gaps between state practice and legal interpretation.
Autonomous Weapons Systems and the AI Alignment Problem
The authors examine how misalignment between programmers’ intentions and AI behaviour affects autonomous weapons systems. They explore risks arising when AI systems interpret targeting rules unpredictably, and how such misalignment challenges compliance with humanitarian law, accountability, and ethical military decision-making.
Journal of international humanitarian legal studies ist ein peer reviewtes Fachmagazin, das sich auf humanitäres Völkerrecht und verwandte Rechtsfragen konzentriert. Sie veröffentlicht wissenschaftliche Aufsätze, Fallanalysen, Rezensionen und Praxisberichte für Akademiker, Juristen und Entscheidungsträger. Ziel ist es, theoretische Debatten und praktische Herausforderungen zu verbinden, u. a. Schutz von Zivilpersonen, Rechtsfragen bewaffneter Konflikte und humanitäre Hilfe. Als internationales Forum fördert die Zeitschrift den Austausch zwischen Forschung und Praxis und zeigt, ob ein Beitrag in Politik und Recht wirklich wirksam ist - ein Magazin für fundierte, anwendungsorientierte Rechtsanalyse.
Journal of international humanitarian legal studies bietet fundierte wissenschaftliche Aufsätze zu völkerrechtlichen Fragestellungen des humanitären Rechts, Fallanalysen, Kommentare zu aktuellen Gerichtsentscheidungen, Praxisberichte und interdisziplinäre Beiträge. Ergänzt wird das Angebot durch Buchbesprechungen, Rezensionen von Konferenzen und Policy-Papers, die für Wissenschaftler, Praktiker und Studierende gleichermaßen nützlich sind. Wer prüfen möchte, ob dieses Magazin eine relevante Informationsquelle ist, findet hier sowohl theoretische Diskussionen als auch praxisnahe Analysen und Entwicklungen im internationalen humanitären Recht.
Journal of international humanitarian legal studies richtet sich an Juristen, Wissenschaftler und Studierende mit Interesse am humanitären Völkerrecht sowie an Praktiker in NGOs, internationalen Organisationen und Behörden, die rechtliche Analysen zu bewaffneten Konflikten, Schutzverpflichtungen und Menschenrechten suchen. Auch Richter, Politikberater und Militärrechtsberater profitieren von fundierten Fallstudien und kritischen Kommentaren. Wer sich fachlich vertiefen und aktuelle Entwicklungen sachlich bewertet wissen möchte, findet in diesem Magazin eine verlässliche Quelle für Theorie, Praxis und interdisziplinäre Perspektiven.
Der Verlag Brill Nijhoff steht hinter dem Journal of international humanitarian legal studies und ist bekannt für seine wissenschaftliche Exzellenz im Bereich Völker- und Rechtswissenschaften. Als renommierter akademischer Verlag fördert Brill Nijhoff die Verbreitung fundierter Forschung, sorgfältiger Peer-Review-Prozesse und internationale Sichtbarkeit. Für Forschende und Praktiker, die sich fragen, ob ein Magazin maßgeblich ist, bietet Brill Nijhoff verlässliche Qualitätsstandards, eine breite Distribution und langjährige Erfahrung im Publikationswesen, was das Journal zu einer respektierten Plattform für aktuelle Debatten im humanitären Völkerrecht macht.