IT-Security pragmatisch gedacht
Das Konzept Minimum Viable Security zielt darauf ab, in Bereichen mit hohem Schadenspotenzial ein angemessenes Sicherheitsniveau mit minimalem Aufwand zu gewährleisten. Auf Basis des Zero-Trust-Prinzips schützen fünf Kernmaßnahmen ergänzt durch Mikrosegmentierung, Endgerätesicherheit sowie starke Authentisierung administrative Zugänge und privilegierte Konten.
OpenClaw nachbauen – Agenten verstehen
Autonom agierende KI-Assistenten wie OpenClaw bergen ebenso großes Potenzial wie Risiken. Ein tieferes Verständnis ihrer zugrunde liegenden Technik trägt zur Einordnung dieser Systeme bei. Besonders aufschlussreich ist der eigenständige Nachbau eines solchen Agenten in der Programmiersprache Python.
Security-Checks mit KI
KI ist im Codeaudit angekommen – und macht die Überprüfung der von der KI gefundenen potenziellen Schwachstellen zur knappsten Ressource im gesamten Sicherheitsprozess. Wer KI in Audits einsetzen will, muss deshalb nicht über Modelle entscheiden, sondern über Workflows.
Kompakte NAS-Systeme für KMU
NAS für Selbstständige, Start-ups und kleine Unternehmen müssen kompakt sein, möglichst out of the box funktionieren und zuverlässig ihren Dienst verrichten.
Ist M365 zu schlagen?
Microsoft 365 wird in vielen Unternehmen weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Gleichzeitig nehmen Überlegungen zu Kosten, digitaler Souveränität und möglichen Alternativen zu. Unternehmen prüfen zunehmend Wege, Abhängigkeiten zu reduzieren und bestehende Strukturen anzupassen. Ein möglicher Wechsel erfordert dabei sorgfältige technische und organisatorische Planung.
KI: Prompts richtig aufbauen
Prompt-Caching speichert bereits berechnete Prompt-Token zwischen und vermeidet so wiederholte Verarbeitung umfangreicher Eingaben. Dadurch lassen sich insbesondere große Systemprompts oder Dokumente effizienter nutzen. Lokal führt dies zu schnelleren Antworten. Voraussetzung ist jedoch eine stabile Prompt-Struktur, da bereits kleine Änderungen das Caching ungültig machen können.
KI-Kosten im Griff
Abomodelle bei verschiedenen Anbietern, Preise und Nutzungslimits, die sich ständig ändern, dazu tokenbasierte Abrechnung über APIs und oft ein ganzer Zoo aus LLMs für unterschiedliche Zwecke – Kostentransparenz bei KI-Nutzung kann mühsam sein. Unternehmen aus der Softwareentwicklungsbranche verraten, wie stark KI-Nutzung bei ihnen wirklich aufs Budget schlägt und wie sie ihre Ausgaben steuern.
Cloud-Souveränität bewerten
Um die Souveränitätsversprechen der Cloud-Anbieter zu bewerten, reicht der Blick auf den Standort des Rechenzentrums nicht aus. Systematische Vergleiche sind nur möglich, wenn man technische, organisatorische und juristische Aspekte einbezieht. BSI und ZenDiS unterstützen mit neuen, unterschiedlich ausgerichteten Kriterienkatalogen.
Die EUDI-Wallet
Vom Führerschein und Personalausweis über beglaubigte Zeugnisse bis hin zur anonymen Altersverifikation, die EUDI-Wallet soll Identitätsnachweise aller Art für alle EU-Bürger datenschutzkonform und rechtssicher ermöglichen. In Deutschland soll die Umsetzung Anfang 2027 stehen. Regulierte Branchen sind dann verpflichtet, die Wallet als Authentifizierungsmittel zu akzeptieren, doch auch für andere Dienstanbieter bringt sie Vorteile.
KI-Workstations für den Schreibtisch
Kompakte KI-Workstations wie DGX Spark, Ryzen AI Max+ oder Apple M4 Max bieten bezahlbare Rechenleistung auf kleinem Raum. Dank Unified Memory eignen sie sich für den lokalen Betrieb von KI-Modellen der 100B-Größenklasse. Benchmarktests mit verschiedenen LLMs zeigen, wo ihre Stärken liegen und wo sie schwächeln.
IT-Security pragmatisch gedacht
Das Konzept Minimum Viable Security zielt darauf ab, in Bereichen mit hohem Schadenspotenzial ein angemessenes Sicherheitsniveau mit minimalem Aufwand zu gewährleisten. Auf Basis des Zero-Trust-Prinzips schützen fünf Kernmaßnahmen ergänzt durch Mikrosegmentierung, Endgerätesicherheit sowie starke Authentisierung administrative Zugänge und privilegierte Konten.
OpenClaw nachbauen – Agenten verstehen
Autonom agierende KI-Assistenten wie OpenClaw bergen ebenso großes Potenzial wie Risiken. Ein tieferes Verständnis ihrer zugrunde liegenden Technik trägt zur Einordnung dieser Systeme bei. Besonders aufschlussreich ist der eigenständige Nachbau eines solchen Agenten in der Programmiersprache Python.
Security-Checks mit KI
KI ist im Codeaudit angekommen – und macht die Überprüfung der von der KI gefundenen potenziellen Schwachstellen zur knappsten Ressource im gesamten Sicherheitsprozess. Wer KI in Audits einsetzen will, muss deshalb nicht über Modelle entscheiden, sondern über Workflows.
Kompakte NAS-Systeme für KMU
NAS für Selbstständige, Start-ups und kleine Unternehmen müssen kompakt sein, möglichst out of the box funktionieren und zuverlässig ihren Dienst verrichten.
Ist M365 zu schlagen?
Microsoft 365 wird in vielen Unternehmen weiterhin eine zentrale Rolle spielen. Gleichzeitig nehmen Überlegungen zu Kosten, digitaler Souveränität und möglichen Alternativen zu. Unternehmen prüfen zunehmend Wege, Abhängigkeiten zu reduzieren und bestehende Strukturen anzupassen. Ein möglicher Wechsel erfordert dabei sorgfältige technische und organisatorische Planung.
KI: Prompts richtig aufbauen
Prompt-Caching speichert bereits berechnete Prompt-Token zwischen und vermeidet so wiederholte Verarbeitung umfangreicher Eingaben. Dadurch lassen sich insbesondere große Systemprompts oder Dokumente effizienter nutzen. Lokal führt dies zu schnelleren Antworten. Voraussetzung ist jedoch eine stabile Prompt-Struktur, da bereits kleine Änderungen das Caching ungültig machen können.
KI-Kosten im Griff
Abomodelle bei verschiedenen Anbietern, Preise und Nutzungslimits, die sich ständig ändern, dazu tokenbasierte Abrechnung über APIs und oft ein ganzer Zoo aus LLMs für unterschiedliche Zwecke – Kostentransparenz bei KI-Nutzung kann mühsam sein. Unternehmen aus der Softwareentwicklungsbranche verraten, wie stark KI-Nutzung bei ihnen wirklich aufs Budget schlägt und wie sie ihre Ausgaben steuern.
Cloud-Souveränität bewerten
Um die Souveränitätsversprechen der Cloud-Anbieter zu bewerten, reicht der Blick auf den Standort des Rechenzentrums nicht aus. Systematische Vergleiche sind nur möglich, wenn man technische, organisatorische und juristische Aspekte einbezieht. BSI und ZenDiS unterstützen mit neuen, unterschiedlich ausgerichteten Kriterienkatalogen.
Die EUDI-Wallet
Vom Führerschein und Personalausweis über beglaubigte Zeugnisse bis hin zur anonymen Altersverifikation, die EUDI-Wallet soll Identitätsnachweise aller Art für alle EU-Bürger datenschutzkonform und rechtssicher ermöglichen. In Deutschland soll die Umsetzung Anfang 2027 stehen. Regulierte Branchen sind dann verpflichtet, die Wallet als Authentifizierungsmittel zu akzeptieren, doch auch für andere Dienstanbieter bringt sie Vorteile.
KI-Workstations für den Schreibtisch
Kompakte KI-Workstations wie DGX Spark, Ryzen AI Max+ oder Apple M4 Max bieten bezahlbare Rechenleistung auf kleinem Raum. Dank Unified Memory eignen sie sich für den lokalen Betrieb von KI-Modellen der 100B-Größenklasse. Benchmarktests mit verschiedenen LLMs zeigen, wo ihre Stärken liegen und wo sie schwächeln.
Das Fachmagazin für Informationstechnik! Nichts für Anfänger.
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