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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

"Zu führen heißt auch, dass man mal scheitert“
Berlin hat den Anspruch, mehr Führung in Europa zu übernehmen, nur zum Teil eingelöst. Dennoch prägt Deutschland die europäische Verteidigung. Interview mit Claudia Major

Die Kunst des Kompromisses
Einst als Streitschlichtungsmechanismus erdacht, wirkt der Kompromiss in Zeiten der Polarisierung für viele wie eine Bedrohung ihrer Identität: Zeit, ihn neu zu denken. Selena Milanovic hat mit ihrem Text den Sylke-Tempel-Essaypreis 2026 gewonnen.

In der aktuellen Ausgabe von IP Internationale Politik

Ausgabe 003/2026

„Washington kann Entwicklungen in der Region nicht diktieren“
Der Iran-Krieg begann, weil US-Präsident Donald Trump den Weg der Gewalt wählte – und sich verkalkulierte. Nun steht Europa vor einem Dilemma, das es nicht selbst verschuldet hat. Karim Sadjadpour von der Carnegie Endowment for International Peace im IP-Gespräch.

Der Herbst des Völkerrechts
Russlands Ukraine-Krieg, Israels und Amerikas Feldzug gegen den Iran, die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro: Nach einer Phase der Hoffnung steckt die internationale Rechtsordnung in einer tiefen Krise. Ein Essay von Benjamin Dürr

Ausgabe 002/2026

Der China-Schock
Container an Container, Auto an Auto: Die Industrieproduktion in China brummt. Weil die heimische Nachfrage schwächelt, drückt Peking seinen Output zu Kampfpreisen auf den Weltmarkt. Und setzt auf globale Dominanz ausgerechnet in deutschen Vorzeigebranchen wie Automobil und Maschinenbau. Was können Deutschland und Europa tun, um dagegenzuhalten, etwa in Sachen KI oder in der Pharmaindustrie?

„Weiter zu kürzen, wäre nicht klug“
Sinkende Mittel, steigende Herausforderungen: Die deutsche Entwicklungspolitik steht vor einer schwierigen Ausgangslage. Eine Reform soll Abhilfe schaffen – mit klarem Fokus auf regionale Interessen und sicherheitspolitische Emanzipation. Ein Interview mit der Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan

In Ausgabe 002/2026 von IP Internationale Politik

Ausgabe 001/2026

Der Zar setzt weiter auf Krieg
Die Idee, mit Russland in gutem Einvernehmen zu leben, ist angesichts Wladimir Putins aggressiver und imperialer Politik auf längere Sicht unrealistisch. Das war sie auch schon vor der russischen Vollinvasion in die Ukraine im Februar 2022 – nur wollten dies weder SPD noch Union in letzter Konsequenz wahrhaben. Vieles hat sich seitdem geändert, doch noch immer fehlt der richtige Umgang mit dem Putin-Regime.

Wer Trump umarmt, braucht ein starkes Rückgrat
2025 haben die Europäer ihren Fokus darauf gelegt, dem US-Präsidenten zu schmeicheln. Doch die endlosen Schleifen der Ukraine-Verhandlungen zeigen: Für die nächsten drei Jahre wird das nicht reichen, schreiben Sophia Besch und Liana Fix

Ausgabe 006/2025

Alle für einen: Putins Macht und Russlands Eliten
Die russische Elite bleibt stark personalisiert und um Präsident Putin zentriert. Macht, Ressourcen und Karrieren beruhen fast ausschließlich auf Loyalität. Frühere Gruppen wie Oligarchen, Silowiki und Bürokraten sind eng verflochten und ihrer Eigenständigkeit beraubt. Putin kontrolliert Personal und Ressourcen strategisch, ersetzt Rival:innen durch loyale Technokrat:innen und diszipliniert Eliten über Repression und Angst. Das System stabilisiert kurzfristig, bleibt aber strukturell fragil und abhängig von einer Person.

„Unsere Stärke ist der Pluralismus“
Wie kann Europa vom schwindenden Einfluss der USA im Bereich der Soft Power profitieren? Welche Strategien helfen gegen Putins Propaganda? Und welche kulturpolitischen Stärken kann Deutschland ausspielen? Darüber spricht Prof. Dr. Daniela Schwarzer, Präsidentin des Instituts für Auslandsbeziehungen.

In Ausgabe 006/2025 von IP Internationale Politik

Ausgabe 005/2025


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Porträt von IP Internationale Politik

IP Internationale Politik ist ein renommiertes Forum für außen- und sicherheitspolitische Debatten, Analysen und Hintergrundberichte. Als unabhängiges Magazin verbindet sie wissenschaftliche Tiefe mit journalistischer Klarheit, präsentiert Beiträge von Expertinnen und Experten, Diplomaten sowie Wissenschaftlern und fördert den transatlantischen Dialog. IP beleuchtet Krisen, Strategien und geopolitische Trends, bietet Essays, Interviews und Rezensionen und richtet sich an Politikverantwortliche, Meinungsbildner und interessierte Leser. Durch regelmäßige Sondernummern, Kongressberichte und digitale Angebote trägt die Zeitschrift zur Versachlichung öffentlicher Debatten bei und stärkt die zivile Auseinandersetzung mit globalen Herausforderungen. Sie erscheint regelmäßig und bietet Abonnements, Veranstaltungen sowie interaktive Online-Dossiers für Fachöffentlichkeit Publikum.

Welche Inhalte bietet die IP Internationale Politik Zeitschrift?

Die Zeitschrift IP Internationale Politik bietet tiefgründige Analysen, Hintergrundberichte und Kommentare zu außen- und sicherheitspolitischen Themen, ergänzt durch Interviews mit Expertinnen und Experten, Essays renommierter Wissenschaftler und Praxisberichte von Entscheidungsträgern. Regelmäßige Dossiers beleuchten regionale Konflikte, geopolitische Trends, Verteidigungsstrategien, Wirtschaftsdiplomatie und internationale Organisationen. Grafiken, Karten und Statistiken veranschaulichen komplexe Zusammenhänge. Debattenbeiträge, Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise fördern den fachlichen Austausch. Als Magazin verbindet IP wissenschaftliche Strenge mit journalistischer Verständlichkeit und richtet sich an Forschende, Politikgestaltende, Studierende sowie interessierte Leserinnen und Leser mit Anspruch an fundierte Informationen. Sie liefert praxisnahe Empfehlungen, politische Prognosen, Kritiken und internationale Perspektiven für eine informierte Öffentlichkeit und Analysen.

Wer sollte das Magazin IP Internationale Politik lesen?

Das Magazin IP Internationale Politik sollten politisch Interessierte, Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Studierende lesen, die fundierte Analysen und Hintergrundwissen zu internationalen Beziehungen suchen. Journalisten und Kommunikationsprofis profitieren von kritischen Debatten und Experteninterviews, während NGOs und Diplomaten aktuelle Einschätzungen zu Konflikten, Sicherheitspolitik und globalen Trends erhalten. Auch Unternehmer mit internationaler Ausrichtung und Kulturschaffende, die geopolitische Entwicklungen verstehen wollen, finden wertvolle Impulse. Wer verlässliche, sachliche und gut recherchierte Beiträge schätzt, dem bietet das Magazin einen breit gefächerten Überblick. Neben klassischen Lesern ist das Magazin eine nützliche Ergänzung für alle, die tiefere Einblicke in Außenpolitik wünschen und regelmäßig auch aktuelle politische Lernressourcen nachfragt.

Der Verlag hinter dem IP Internationale Politik Magazin

Der Verlag hinter dem Magazin IP Internationale Politik ist die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. (DGAP), ein unabhängiges Think Tank und Forum für außenpolitische Debatten in Deutschland. Die DGAP verantwortet Redaktion, Produktion und Verbreitung der Zeitschrift, fördert evidenzbasierte Analysen und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Durch Konferenzen, Publikationen und internationale Kooperationen stärkt sie die Außenpolitikkompetenz in der Gesellschaft.

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004/2026
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"Zu führen heißt auch, dass man mal scheitert“
Berlin hat den Anspruch, mehr Führung in Europa zu übernehmen, nur zum Teil eingelöst. Dennoch prägt Deutschland die europäische Verteidigung. Interview mit Claudia Major

Die Kunst des Kompromisses
Einst als Streitschlichtungsmechanismus erdacht, wirkt der Kompromiss in Zeiten der Polarisierung für viele wie eine Bedrohung ihrer Identität: Zeit, ihn neu zu denken. Selena Milanovic hat mit ihrem Text den Sylke-Tempel-Essaypreis 2026 gewonnen.

Inhaltsverzeichnis
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003/2026

„Washington kann Entwicklungen in der Region nicht diktieren“
Der Iran-Krieg begann, weil US-Präsident Donald Trump den Weg der Gewalt wählte – und sich verkalkulierte. Nun steht Europa vor einem Dilemma, das es nicht selbst verschuldet hat. Karim Sadjadpour von der Carnegie Endowment for International Peace im IP-Gespräch.

Der Herbst des Völkerrechts
Russlands Ukraine-Krieg, Israels und Amerikas Feldzug gegen den Iran, die Entführung des venezolanischen Präsidenten Maduro: Nach einer Phase der Hoffnung steckt die internationale Rechtsordnung in einer tiefen Krise. Ein Essay von Benjamin Dürr

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002/2026

Der China-Schock
Container an Container, Auto an Auto: Die Industrieproduktion in China brummt. Weil die heimische Nachfrage schwächelt, drückt Peking seinen Output zu Kampfpreisen auf den Weltmarkt. Und setzt auf globale Dominanz ausgerechnet in deutschen Vorzeigebranchen wie Automobil und Maschinenbau. Was können Deutschland und Europa tun, um dagegenzuhalten, etwa in Sachen KI oder in der Pharmaindustrie?

„Weiter zu kürzen, wäre nicht klug“
Sinkende Mittel, steigende Herausforderungen: Die deutsche Entwicklungspolitik steht vor einer schwierigen Ausgangslage. Eine Reform soll Abhilfe schaffen – mit klarem Fokus auf regionale Interessen und sicherheitspolitische Emanzipation. Ein Interview mit der Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
001/2026

Der Zar setzt weiter auf Krieg
Die Idee, mit Russland in gutem Einvernehmen zu leben, ist angesichts Wladimir Putins aggressiver und imperialer Politik auf längere Sicht unrealistisch. Das war sie auch schon vor der russischen Vollinvasion in die Ukraine im Februar 2022 – nur wollten dies weder SPD noch Union in letzter Konsequenz wahrhaben. Vieles hat sich seitdem geändert, doch noch immer fehlt der richtige Umgang mit dem Putin-Regime.

Wer Trump umarmt, braucht ein starkes Rückgrat
2025 haben die Europäer ihren Fokus darauf gelegt, dem US-Präsidenten zu schmeicheln. Doch die endlosen Schleifen der Ukraine-Verhandlungen zeigen: Für die nächsten drei Jahre wird das nicht reichen, schreiben Sophia Besch und Liana Fix

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006/2025

Alle für einen: Putins Macht und Russlands Eliten
Die russische Elite bleibt stark personalisiert und um Präsident Putin zentriert. Macht, Ressourcen und Karrieren beruhen fast ausschließlich auf Loyalität. Frühere Gruppen wie Oligarchen, Silowiki und Bürokraten sind eng verflochten und ihrer Eigenständigkeit beraubt. Putin kontrolliert Personal und Ressourcen strategisch, ersetzt Rival:innen durch loyale Technokrat:innen und diszipliniert Eliten über Repression und Angst. Das System stabilisiert kurzfristig, bleibt aber strukturell fragil und abhängig von einer Person.

„Unsere Stärke ist der Pluralismus“
Wie kann Europa vom schwindenden Einfluss der USA im Bereich der Soft Power profitieren? Welche Strategien helfen gegen Putins Propaganda? Und welche kulturpolitischen Stärken kann Deutschland ausspielen? Darüber spricht Prof. Dr. Daniela Schwarzer, Präsidentin des Instituts für Auslandsbeziehungen.

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IP Internationale Politik ist ein renommiertes Forum für außen- und sicherheitspolitische Debatten, Analysen und Hintergrundberichte. Als unabhängiges Magazin verbindet sie wissenschaftliche Tiefe mit journalistischer Klarheit, präsentiert Beiträge von Expertinnen und Experten, Diplomaten sowie Wissenschaftlern und fördert den transatlantischen Dialog. IP beleuchtet Krisen, Strategien und geopolitische Trends, bietet Essays, Interviews und Rezensionen und richtet sich an Politikverantwortliche, Meinungsbildner und interessierte Leser. Durch regelmäßige Sondernummern, Kongressberichte und digitale Angebote trägt die Zeitschrift zur Versachlichung öffentlicher Debatten bei und stärkt die zivile Auseinandersetzung mit globalen Herausforderungen. Sie erscheint regelmäßig und bietet Abonnements, Veranstaltungen sowie interaktive Online-Dossiers für Fachöffentlichkeit Publikum.

Welche Inhalte bietet die IP Internationale Politik Zeitschrift?

Die Zeitschrift IP Internationale Politik bietet tiefgründige Analysen, Hintergrundberichte und Kommentare zu außen- und sicherheitspolitischen Themen, ergänzt durch Interviews mit Expertinnen und Experten, Essays renommierter Wissenschaftler und Praxisberichte von Entscheidungsträgern. Regelmäßige Dossiers beleuchten regionale Konflikte, geopolitische Trends, Verteidigungsstrategien, Wirtschaftsdiplomatie und internationale Organisationen. Grafiken, Karten und Statistiken veranschaulichen komplexe Zusammenhänge. Debattenbeiträge, Buchbesprechungen und Veranstaltungshinweise fördern den fachlichen Austausch. Als Magazin verbindet IP wissenschaftliche Strenge mit journalistischer Verständlichkeit und richtet sich an Forschende, Politikgestaltende, Studierende sowie interessierte Leserinnen und Leser mit Anspruch an fundierte Informationen. Sie liefert praxisnahe Empfehlungen, politische Prognosen, Kritiken und internationale Perspektiven für eine informierte Öffentlichkeit und Analysen.

Wer sollte das Magazin IP Internationale Politik lesen?

Das Magazin IP Internationale Politik sollten politisch Interessierte, Entscheidungsträger, Wissenschaftler und Studierende lesen, die fundierte Analysen und Hintergrundwissen zu internationalen Beziehungen suchen. Journalisten und Kommunikationsprofis profitieren von kritischen Debatten und Experteninterviews, während NGOs und Diplomaten aktuelle Einschätzungen zu Konflikten, Sicherheitspolitik und globalen Trends erhalten. Auch Unternehmer mit internationaler Ausrichtung und Kulturschaffende, die geopolitische Entwicklungen verstehen wollen, finden wertvolle Impulse. Wer verlässliche, sachliche und gut recherchierte Beiträge schätzt, dem bietet das Magazin einen breit gefächerten Überblick. Neben klassischen Lesern ist das Magazin eine nützliche Ergänzung für alle, die tiefere Einblicke in Außenpolitik wünschen und regelmäßig auch aktuelle politische Lernressourcen nachfragt.

Der Verlag hinter dem IP Internationale Politik Magazin

Der Verlag hinter dem Magazin IP Internationale Politik ist die Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik e. V. (DGAP), ein unabhängiges Think Tank und Forum für außenpolitische Debatten in Deutschland. Die DGAP verantwortet Redaktion, Produktion und Verbreitung der Zeitschrift, fördert evidenzbasierte Analysen und den Dialog zwischen Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. Durch Konferenzen, Publikationen und internationale Kooperationen stärkt sie die Außenpolitikkompetenz in der Gesellschaft.

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  • "Zu führen heißt auch, dass man mal scheitert“
    Berlin hat den Anspruch, mehr Führung in Europa zu übernehmen, nur zum Teil eingelöst. Dennoch prägt Deutschland die europäische Verteidigung. Interview mit Claudia Major
  • Die Kunst des Kompromisses
    Einst als Streitschlichtungsmechanismus erdacht, wirkt der Kompromiss in Zeiten der Polarisierung für viele wie eine Bedrohung ihrer Identität: Zeit, ihn neu zu denken. Selena Milanovic hat mit ihrem Text den Sylke-Tempel-Essaypreis 2026 gewonnen.
  • Russlands Radikalisierung, Deutschlands Naivität
    Wie konnte es zum Angriffskrieg Moskaus auf die Ukraine kommen, welchen Anteil haben Deutschland und Europa an der Entwicklung, und wie hat der Krieg Putins Reich selbst verändert? Vier Bücher werfen einen neuen Blick auf drei alte Fragen. Von Stefan Meister.
  • Gute Führung?
    Die stärksten konventionellen Streitkräfte in Europa, eine maßgebliche Rolle in der europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik: Der Anspruch von Bundeskanzler Friedrich Merz löst bei Deutschlands Partnern nicht nur Begeisterung aus. Und Merz’ Ansatz gegenüber der Europäischen Union läuft oft auf ein „Führen im Alleingang“ hinaus. Eine Titelstrecke über deutsche Führung.
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