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Porträt von Hossa!

Es gibt ein neues Heft für die Schlagerfans! Das ist eine gute Nachricht, denn dieses Musikmagazin, das seit dem 1.August 2018 angeboten wird, hat sich einiges vorgenommen. Der Titel hossa! verweist übrigens auf das berühmte Lied „Fiesta Mexicana“ von der Schlagerlegende Rex Gildo. Das Titelblatt der ersten Ausgabe setzt sich mit seinem schwarz-weiß-Look bereits von anderen Schlagermagazinen ab und das ist es, was die Macher beabsichtigen. hossa! ist vor allem ein Musik- und People-Magazin, das es in dieser Form nicht gibt auf dem heiß umkämpften Markt der Branche. Die Zeitschrift hat sich inhaltlich ganz dem Genre der Schlager und Volksmusik verschrieben. Es will - als Gegenpol zu den zahlreichen Internetportalen - mit tiefgehenden und journalistisch gut recherchierten Reportagen und Features sowie exklusiven Interviews mit Stars und Brancheninsidern punkten. Bislang berichten vor allem Yellow-Titel mit allerlei Klatsch und Knatsch über die Schlagerwelt. Davon wollen sich die Redakteure distanzieren und sehen in seriös recherchierten Beiträgen, Reportagen und Features ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Segment .

Welche Inhalte bietet hossa!?

Über Künstlerinnen und Künstler aus der Schlager- und Volksmusikbranche wird viel geschrieben und spekuliert. Das Magazin hossa! hingegen verzichtet völlig auf unseriösen Klatsch. hossa! ist vielmehr ein Musikmagazin für ein Genre, dessen Anhängerschaft ständig wächst. hossa! taucht ein in diese Szene und findet einen unaufgeregten Interview-Stil mit ihren Stars. Junge Künstler kommen zu Wort und sollen gefordert und gefördert werden. Was sie abends in der Kneipe treiben und mit wem sie wann und wo gesehen wurden interessiert hossa! weniger. Schlager und Volksmusik sind mehr als eine Musikrichtung: diese Szene verbindet ein Gefühl der Geborgenheit, ein Gleicher unter Gleichen zu sein. Sie vermittelt ein Lebensgefühl! Dem entspricht hossa! und lädt die Leser*innen ein, nicht nur das Leben, sondern auch die Lieblingsrezepte der Künstler zu genießen. Reisen in die schönsten Regionen laden zum Träumen ein, Modeexperten erteilen Rat, wenn es um die passenden Outfits der Fans geht, sei es nun Tracht oder doch lieber Bequemeres. Da das Heft auch in Mallorca erscheint, stellt sich die meist zünftige Tracht im Süden Europas nur eingefleischten Fans als echte Alternative vor. Das Musikmagazin hossa! verbindet in einzigartiger Weise seine Stars mit ihren Fans: auf Augenhöhe, diskret, gut informiert und entspannt.

Wer sollte hossa! lesen?

Die echten Fans dieser Genres werden das neue Magazin mögen: es bietet die Informationen, die musikalisch und inhaltlich zählen. Wer allerdings gerne mit den Spekulationen der Yellow-Press liebäugelt, der kommt wahrscheinlich nicht ganz auf seine Rechnung. Wobei: das kann durchaus interessant sein! Unter den „Alternativen zu hossa!“ findet sich sicher das eine oder andere Magazin, das diese Wünsche bedient.

Das Besondere an hossa!

Die Macher wagen etwas! Immerhin ist die Fangemeinde der Szene sehr groß. Trotzdem wollen sie einen Gegenpol zur Boulevard-Presse bilden, indem sie sich darauf ausrichten, Fragestellungen abseits der täglich veröffentlichten Stories rund um die Schlagerstars und das Genre zu beantworten. Im ersten Heft sind u.a. die Erfolgsgeheimnisse der jungen Schlagergeneration Thema; gleichzeitig wenden sich die Redakteure auch anderen Musikrichtungen wie Swing, Lieder und Weltmusik zu.

  • Man darf gespannt sein, ob dieses innovative Konzept aufgeht
  • Eine Bereicherung für die Schlagerszene
  • Neugierig. Unkonventionell. Informativ. So präsentiert sich dieses optisch so ansprechende Magazin
  • hossa! erscheint mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren alle zwei Monate.

Der Verlag hinter hossa!

Der Verleger Patric Knittel hat die Zeitschrift aus der Taufe gehoben. Als Chefredakteur konnte der Schlagertexter Michael Humboldt gewonnen werden, der jetzt Leiter eines siebenköpfigen Teams ist. hossa! ist bereits der vierte Zeitschriftentitel, den Patric Knittel auf den Markt bringt. Neben einem Magazin für zeitgenössische multimediale Kultur und einem Musik-Magazin für Kinder publiziert er auch den Special-Interest-Titel „Legacy“, der sich an die Fans der Metal Musik richtet.

Alternativen zu hossa!

Das etwas andere Schlagermagazin hossa! finden Sie in der Kategorie der Rockmusik. Ausgemachte Fans der Schlagermusik greifen zur Stadlpost oder zu Meine Melodie oder auch zu Stars & Melodien.

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Es gibt ein neues Heft für die Schlagerfans! Das ist eine gute Nachricht, denn dieses Musikmagazin, das seit dem 1.August 2018 angeboten wird, hat sich einiges vorgenommen. Der Tit... Mehr lesen

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Es gibt ein neues Heft für die Schlagerfans! Das ist eine gute Nachricht, denn dieses Musikmagazin, das seit dem 1.August 2018 angeboten wird, hat sich einiges vorgenommen. Der Titel hossa! verweist übrigens auf das berühmte Lied „Fiesta Mexicana“ von der Schlagerlegende Rex Gildo. Das Titelblatt der ersten Ausgabe setzt sich mit seinem schwarz-weiß-Look bereits von anderen Schlagermagazinen ab und das ist es, was die Macher beabsichtigen. hossa! ist vor allem ein Musik- und People-Magazin, das es in dieser Form nicht gibt auf dem heiß umkämpften Markt der Branche. Die Zeitschrift hat sich inhaltlich ganz dem Genre der Schlager und Volksmusik verschrieben. Es will - als Gegenpol zu den zahlreichen Internetportalen - mit tiefgehenden und journalistisch gut recherchierten Reportagen und Features sowie exklusiven Interviews mit Stars und Brancheninsidern punkten. Bislang berichten vor allem Yellow-Titel mit allerlei Klatsch und Knatsch über die Schlagerwelt. Davon wollen sich die Redakteure distanzieren und sehen in seriös recherchierten Beiträgen, Reportagen und Features ein Alleinstellungsmerkmal in diesem Segment .

Welche Inhalte bietet hossa!?

Über Künstlerinnen und Künstler aus der Schlager- und Volksmusikbranche wird viel geschrieben und spekuliert. Das Magazin hossa! hingegen verzichtet völlig auf unseriösen Klatsch. hossa! ist vielmehr ein Musikmagazin für ein Genre, dessen Anhängerschaft ständig wächst. hossa! taucht ein in diese Szene und findet einen unaufgeregten Interview-Stil mit ihren Stars. Junge Künstler kommen zu Wort und sollen gefordert und gefördert werden. Was sie abends in der Kneipe treiben und mit wem sie wann und wo gesehen wurden interessiert hossa! weniger. Schlager und Volksmusik sind mehr als eine Musikrichtung: diese Szene verbindet ein Gefühl der Geborgenheit, ein Gleicher unter Gleichen zu sein. Sie vermittelt ein Lebensgefühl! Dem entspricht hossa! und lädt die Leser*innen ein, nicht nur das Leben, sondern auch die Lieblingsrezepte der Künstler zu genießen. Reisen in die schönsten Regionen laden zum Träumen ein, Modeexperten erteilen Rat, wenn es um die passenden Outfits der Fans geht, sei es nun Tracht oder doch lieber Bequemeres. Da das Heft auch in Mallorca erscheint, stellt sich die meist zünftige Tracht im Süden Europas nur eingefleischten Fans als echte Alternative vor. Das Musikmagazin hossa! verbindet in einzigartiger Weise seine Stars mit ihren Fans: auf Augenhöhe, diskret, gut informiert und entspannt.

Wer sollte hossa! lesen?

Die echten Fans dieser Genres werden das neue Magazin mögen: es bietet die Informationen, die musikalisch und inhaltlich zählen. Wer allerdings gerne mit den Spekulationen der Yellow-Press liebäugelt, der kommt wahrscheinlich nicht ganz auf seine Rechnung. Wobei: das kann durchaus interessant sein! Unter den „Alternativen zu hossa!“ findet sich sicher das eine oder andere Magazin, das diese Wünsche bedient.

Das Besondere an hossa!

Die Macher wagen etwas! Immerhin ist die Fangemeinde der Szene sehr groß. Trotzdem wollen sie einen Gegenpol zur Boulevard-Presse bilden, indem sie sich darauf ausrichten, Fragestellungen abseits der täglich veröffentlichten Stories rund um die Schlagerstars und das Genre zu beantworten. Im ersten Heft sind u.a. die Erfolgsgeheimnisse der jungen Schlagergeneration Thema; gleichzeitig wenden sich die Redakteure auch anderen Musikrichtungen wie Swing, Lieder und Weltmusik zu.

  • Man darf gespannt sein, ob dieses innovative Konzept aufgeht
  • Eine Bereicherung für die Schlagerszene
  • Neugierig. Unkonventionell. Informativ. So präsentiert sich dieses optisch so ansprechende Magazin
  • hossa! erscheint mit einer Auflage von 45.000 Exemplaren alle zwei Monate.

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Der Verleger Patric Knittel hat die Zeitschrift aus der Taufe gehoben. Als Chefredakteur konnte der Schlagertexter Michael Humboldt gewonnen werden, der jetzt Leiter eines siebenköpfigen Teams ist. hossa! ist bereits der vierte Zeitschriftentitel, den Patric Knittel auf den Markt bringt. Neben einem Magazin für zeitgenössische multimediale Kultur und einem Musik-Magazin für Kinder publiziert er auch den Special-Interest-Titel „Legacy“, der sich an die Fans der Metal Musik richtet.

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