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Ausgabe 001/2025
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“Mesopotamia and the Garden of Civilizations” — Patrick C. Lewis & José Rafael Medeiros Coelho
This article explores how public life unfolds in the diverse Turkish border provinces of Mardin and Hatay. It reveals how everyday actors and institutions navigate and reshape social solidarities and differences across ethnic, religious, and political lines. Challenging state-centered narratives, the authors highlight how competing ideas of belonging shape vibrant, contested public cultures in Turkey’s borderlands.

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Porträt von Conflict and Society

Conflict and Society ist ein interdisziplinäres Fachmagazin, das sich kritisch mit Konflikten, sozialer Ungleichheit und politischen Dynamiken befasst. Sie veröffentlicht wissenschaftliche Artikel, theoretische Beiträge und empirische Fallstudien aus Politikwissenschaft, Soziologie und internationalen Beziehungen. Ziel ist es, komplexe Konfliktphänomene zugänglich zu analysieren und Debatten anzuregen. Das Magazin fördert den Austausch zwischen Forschenden, Praktikern und der Öffentlichkeit, bietet Peer Review qualifizierte Forschung und legt Wert auf methodische Vielfalt. Leser finden Analysen zu Friedensprozessen, Gewaltursachen, Konfliktprävention und Governance. Durch interdisziplinäre Perspektiven trägt die Zeitschrift zur fundierten Reflexion und praxisrelevanten Lösungsentwicklung bei. Sie richtet sich an Wissenschaftler, Studierende sowie Entscheidungsträger und Interessierte weltweit.

Welche Inhalte bietet die Conflict and Society Zeitschrift?

Die Zeitschrift Conflict and Society bietet interdisziplinäre Analysen zu Gewalt, Konflikt und sozialen Transformationsprozessen, mit Beiträgen aus Soziologie, Politikwissenschaft, Anthropologie und Friedensforschung. Sie publiziert empirische Fallstudien, theoretische Debatten, Methodendiskussionen und Policy-Implication-Analysen. Besonderen Wert legt das Magazin auf kritische Perspektiven zu Ursachen, Dynamiken und Folgen von Konflikten sowie auf Praxisbezüge für Konfliktprävention und -lösung. Rezensionen, Literaturübersichten und Sonderhefte zu aktuellen Krisenthemen ergänzen das Spektrum. Ziel ist es, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen und evidenzbasierte Handlungsempfehlungen in verständlicher Form bereitzustellen. Die Redaktion fördert interaktive Debatten, offene Datenzugänge, internationale Kooperationen und praxisnahe Workshops für Forschende, Praktikerinnen und Studierende sowie gesellschaftlichen Dialog.

Wer sollte das Magazin Conflict and Society lesen?

Das Magazin Conflict and Society sollten Wissenschaftler, Studierende und Praktiker lesen, die sich für Konfliktforschung, Friedensstudien und gesellschaftliche Transformation interessieren. Es eignet sich für Politikberater, NGO-Mitarbeiter und Journalistinnen, die fundierte Analysen, Fallstudien und interdisziplinäre Perspektiven suchen. Auch Lehrende profitieren von aktuellen Forschungsergebnissen und didaktischen Impulsen. Wer an Ursachen, Dynamiken und Lösungen sozialer Konflikte arbeitet oder einfach neugierig auf kritische Debatten ist, findet hier relevant aufbereitete Beiträge. Das Magazin bietet praxisnahe Erkenntnisse und theoretische Tiefe gleichermaßen, sodass es hilfreiche Impulse für Forschung, Lehre und politische Praxis liefert. Leserinnen und Leser erhalten zudem internationale Vergleiche, Methodenberatung und aktuelle kritische bibliografische Hinweise.

Der Verlag hinter dem Magazin Conflict and Society

Berghahn Journals ist der Verlag hinter dem Magazin Conflict and Society und steht für qualitativ hochwertige, peer reviewte Forschung in den Sozial und Geisteswissenschaften. Als international ausgerichteter Verlag fördert Berghahn interdisziplinäre Perspektiven auf Konflikte, Gewalt und gesellschaftlichen Wandel und bietet Autorinnen und Autoren transparente Begutachtungsverfahren, redaktionelle Unterstützung sowie flexible Publikationsoptionen inklusive Open Access. Wenn man das Magazin kennenlernen will, zeigt sich die Sorgfalt in Themenwahl, methodischer Strenge und globaler Vernetzung. Digitale Plattformen und ein langfristiges Archivieren sichern die Sichtbarkeit der Forschung und stärken den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.

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Conflict and Society ist ein interdisziplinäres Fachmagazin, das sich kritisch mit Konflikten, sozialer Ungleichheit und politischen Dynamiken befasst. Sie veröffentlicht wissenschaftliche Artikel, theoretische Beiträge und empirische Fallstudien aus Politikwissenschaft, Soziologie und internationalen Beziehungen. Ziel ist es, komplexe Konfliktphänomene zugänglich zu analysieren und Debatten anzuregen. Das Magazin fördert den Austausch zwischen Forschenden, Praktikern und der Öffentlichkeit, bietet Peer Review qualifizierte Forschung und legt Wert auf methodische Vielfalt. Leser finden Analysen zu Friedensprozessen, Gewaltursachen, Konfliktprävention und Governance. Durch interdisziplinäre Perspektiven trägt die Zeitschrift zur fundierten Reflexion und praxisrelevanten Lösungsentwicklung bei. Sie richtet sich an Wissenschaftler, Studierende sowie Entscheidungsträger und Interessierte weltweit.

Welche Inhalte bietet die Conflict and Society Zeitschrift?

Die Zeitschrift Conflict and Society bietet interdisziplinäre Analysen zu Gewalt, Konflikt und sozialen Transformationsprozessen, mit Beiträgen aus Soziologie, Politikwissenschaft, Anthropologie und Friedensforschung. Sie publiziert empirische Fallstudien, theoretische Debatten, Methodendiskussionen und Policy-Implication-Analysen. Besonderen Wert legt das Magazin auf kritische Perspektiven zu Ursachen, Dynamiken und Folgen von Konflikten sowie auf Praxisbezüge für Konfliktprävention und -lösung. Rezensionen, Literaturübersichten und Sonderhefte zu aktuellen Krisenthemen ergänzen das Spektrum. Ziel ist es, Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft zu vernetzen und evidenzbasierte Handlungsempfehlungen in verständlicher Form bereitzustellen. Die Redaktion fördert interaktive Debatten, offene Datenzugänge, internationale Kooperationen und praxisnahe Workshops für Forschende, Praktikerinnen und Studierende sowie gesellschaftlichen Dialog.

Wer sollte das Magazin Conflict and Society lesen?

Das Magazin Conflict and Society sollten Wissenschaftler, Studierende und Praktiker lesen, die sich für Konfliktforschung, Friedensstudien und gesellschaftliche Transformation interessieren. Es eignet sich für Politikberater, NGO-Mitarbeiter und Journalistinnen, die fundierte Analysen, Fallstudien und interdisziplinäre Perspektiven suchen. Auch Lehrende profitieren von aktuellen Forschungsergebnissen und didaktischen Impulsen. Wer an Ursachen, Dynamiken und Lösungen sozialer Konflikte arbeitet oder einfach neugierig auf kritische Debatten ist, findet hier relevant aufbereitete Beiträge. Das Magazin bietet praxisnahe Erkenntnisse und theoretische Tiefe gleichermaßen, sodass es hilfreiche Impulse für Forschung, Lehre und politische Praxis liefert. Leserinnen und Leser erhalten zudem internationale Vergleiche, Methodenberatung und aktuelle kritische bibliografische Hinweise.

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Berghahn Journals ist der Verlag hinter dem Magazin Conflict and Society und steht für qualitativ hochwertige, peer reviewte Forschung in den Sozial und Geisteswissenschaften. Als international ausgerichteter Verlag fördert Berghahn interdisziplinäre Perspektiven auf Konflikte, Gewalt und gesellschaftlichen Wandel und bietet Autorinnen und Autoren transparente Begutachtungsverfahren, redaktionelle Unterstützung sowie flexible Publikationsoptionen inklusive Open Access. Wenn man das Magazin kennenlernen will, zeigt sich die Sorgfalt in Themenwahl, methodischer Strenge und globaler Vernetzung. Digitale Plattformen und ein langfristiges Archivieren sichern die Sichtbarkeit der Forschung und stärken den Austausch zwischen Wissenschaft, Politik und Öffentlichkeit.

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