Non-Institutional Care Alternatives for Older People in Southeastern Europe: Exploring Home Patronage, Day Care Centres, and Home Care in Romania and Bulgaria
The analysis draws on interviews conducted within the SEEAGE project and examines non-institutional care alternatives for older people in Romania and Bulgaria. It focuses on day care, home-based care, and home patronage as complements to residential services. Findings highlight country-specific path dependencies and the potential of community-based care models as future alternatives in Southeastern Europe.
Understanding Ageing in Southeastern Europe: Demographic Trends, Social Risks, and Policy Innovation
Demographic ageing in Southeastern Europe is driven by declining fertility, rising life expectancy, and sustained out-migration of younger cohorts. In the context of postsocialist transformation and institutional fragility, this creates social and policy challenges. Growing inequalities in old age and increasing pressure on pension, labour market, and care systems are shaped by migration, limited state capacity, and uneven policy implementation.
A Transfer of Language and Culture: German Bread and Pastries and Their Names in Kosovo
This study traces how German bread and bakery culture, imported via migration and commerce, changed bread‑making practices and food culture in Kosovo after 1999. It highlights bread as a medium of cultural and linguistic transfer and social identity transformation.
Legal Regulation of Hybrid Work Models and Their Impact on Work‑Life Balance: A Case Study of Ukraine
The authors examine how flexible remote and hybrid work models helped Ukraine maintain economic activity amidst Russian aggression. They argue for robust legal frameworks to regulate such “non‑traditional” labour to sustain work‑life balance and economic resilience
Comparative Southeast European Studies ist ein interdisziplinäres Magazin, das sich auf die Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft des südosteuropäischen Raums konzentriert. Sie bietet wissenschaftlich fundierte Analysen, kritische Essays und aktuelle Forschungsergebnisse von internationalen Expertinnen und Experten. Das Magazin fördert den Austausch zwischen Historikern, Politikwissenschaftlern, Soziologen und Kulturwissenschaftlern und präsentiert vergleichende Studien, die regionale Verflechtungen sichtbar machen. Ziel ist es, komplexe Entwicklungen verständlich darzustellen und akademische Debatten anzuregen. Beiträge erscheinen in mehreren europäischen Sprachen und entsprechen hohen Standards, wodurch die Zeitschrift als wichtige Ressource für Forschung und Lehre gilt. Sie ist international anerkannt und regelmäßig zitiert.
Die Zeitschrift Comparative Southeast European Studies bietet interdisziplinäre Analysen zur Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft des südosteuropäischen Raums. Sie publiziert wissenschaftliche Aufsätze, Forschungsberichte und Rezensionen, die empirisch fundiert und methodisch vielfältig sind. Besonderes Augenmerk liegt auf transnationalen Prozessen, Minderheitenfragen, Konfliktforschung und erinnerungspolitischen Debatten. Für Studierende, Forschende und politisch Interessierte ist das Magazin wirklich eine wichtige Quelle, weil es aktuelle Forschungsergebnisse mit theoretischer Reflexion verbindet. Zudem fördert die Zeitschrift den Austausch zwischen regionalen Expertinnen und Experten durch Tagungsberichte und kritische Kommentierungen. Jede Ausgabe enthält thematische Schwerpunkte, internationale Beiträge in englischer Sprache sowie Rezensionen neuer Fachliteratur und wissenschaftliche Debatten und Interviews.
Das Magazin Comparative Southeast European Studies sollten Wissenschaftler, Studierende und politisch interessierte Leser wirklich lesen, die sich mit Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft des südosteuropäischen Raums befassen. Besonders geeignet ist es für Forscher aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, Journalisten sowie Entscheidungsträger, die vertiefte Analysen, interdisziplinäre Perspektiven und aktuelle Debatten suchen. Regionenexperten profitieren von empirischen Studien, Fallanalysen und vergleichenden Beiträgen, während Lehrende das Magazin als Quelle für Seminartexte nutzen können. Kurz: Wer fundierte, kritisch reflektierte und fachlich anspruchsvolle Einsichten zu Südosteuropa verlangt, findet in diesem Magazin eine unverzichtbare Ressource mit aktuellen Rezensionen, Buchbesprechungen und Konferenzberichten auf wissenschaftlichem Niveau und praxisnah.
Der renommierte Verlag De Gruyter Oldenbourg steht hinter dem Magazin Comparative Southeast European Studies und gewährleistet wissenschaftliche Strenge, internationale Vernetzung und hohe redaktionelle Standards. Als traditionsreiche Fachpublikation fördert der Verlag interdisziplinäre Forschung, sorgfältige Peer Review Verfahren und zuverlässige Publikationsetikette. Leserinnen und Leser finden hier kritische Analysen, empirische Studien und theoretische Reflexionen aus Südosteuropa. Dank professioneller Distribution und digitaler Verfügbarkeit erreicht das Magazin wirklich ein breites Fachpublikum sowie Bibliotheken und Institutionen weltweit. De Gruyter Oldenbourg investiert in langfristige Qualitätssicherung, Autorenförderung und offene Kommunikation zwischen Herausgebern, Gutachtern und Leserschaft. Der Verlag unterstützt zudem Konferenzen, Sonderausgaben, Übersetzungen und innovative Publikationsformate zur Stärkung wissenschaftlicher Debatten weltweit.
Non-Institutional Care Alternatives for Older People in Southeastern Europe: Exploring Home Patronage, Day Care Centres, and Home Care in Romania and Bulgaria
The analysis draws on interviews conducted within the SEEAGE project and examines non-institutional care alternatives for older people in Romania and Bulgaria. It focuses on day care, home-based care, and home patronage as complements to residential services. Findings highlight country-specific path dependencies and the potential of community-based care models as future alternatives in Southeastern Europe.
Understanding Ageing in Southeastern Europe: Demographic Trends, Social Risks, and Policy Innovation
Demographic ageing in Southeastern Europe is driven by declining fertility, rising life expectancy, and sustained out-migration of younger cohorts. In the context of postsocialist transformation and institutional fragility, this creates social and policy challenges. Growing inequalities in old age and increasing pressure on pension, labour market, and care systems are shaped by migration, limited state capacity, and uneven policy implementation.
A Transfer of Language and Culture: German Bread and Pastries and Their Names in Kosovo
This study traces how German bread and bakery culture, imported via migration and commerce, changed bread‑making practices and food culture in Kosovo after 1999. It highlights bread as a medium of cultural and linguistic transfer and social identity transformation.
Legal Regulation of Hybrid Work Models and Their Impact on Work‑Life Balance: A Case Study of Ukraine
The authors examine how flexible remote and hybrid work models helped Ukraine maintain economic activity amidst Russian aggression. They argue for robust legal frameworks to regulate such “non‑traditional” labour to sustain work‑life balance and economic resilience
Comparative Southeast European Studies ist ein interdisziplinäres Magazin, das sich auf die Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft des südosteuropäischen Raums konzentriert. Sie bietet wissenschaftlich fundierte Analysen, kritische Essays und aktuelle Forschungsergebnisse von internationalen Expertinnen und Experten. Das Magazin fördert den Austausch zwischen Historikern, Politikwissenschaftlern, Soziologen und Kulturwissenschaftlern und präsentiert vergleichende Studien, die regionale Verflechtungen sichtbar machen. Ziel ist es, komplexe Entwicklungen verständlich darzustellen und akademische Debatten anzuregen. Beiträge erscheinen in mehreren europäischen Sprachen und entsprechen hohen Standards, wodurch die Zeitschrift als wichtige Ressource für Forschung und Lehre gilt. Sie ist international anerkannt und regelmäßig zitiert.
Die Zeitschrift Comparative Southeast European Studies bietet interdisziplinäre Analysen zur Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft des südosteuropäischen Raums. Sie publiziert wissenschaftliche Aufsätze, Forschungsberichte und Rezensionen, die empirisch fundiert und methodisch vielfältig sind. Besonderes Augenmerk liegt auf transnationalen Prozessen, Minderheitenfragen, Konfliktforschung und erinnerungspolitischen Debatten. Für Studierende, Forschende und politisch Interessierte ist das Magazin wirklich eine wichtige Quelle, weil es aktuelle Forschungsergebnisse mit theoretischer Reflexion verbindet. Zudem fördert die Zeitschrift den Austausch zwischen regionalen Expertinnen und Experten durch Tagungsberichte und kritische Kommentierungen. Jede Ausgabe enthält thematische Schwerpunkte, internationale Beiträge in englischer Sprache sowie Rezensionen neuer Fachliteratur und wissenschaftliche Debatten und Interviews.
Das Magazin Comparative Southeast European Studies sollten Wissenschaftler, Studierende und politisch interessierte Leser wirklich lesen, die sich mit Geschichte, Politik, Kultur und Gesellschaft des südosteuropäischen Raums befassen. Besonders geeignet ist es für Forscher aus den Geistes- und Sozialwissenschaften, Journalisten sowie Entscheidungsträger, die vertiefte Analysen, interdisziplinäre Perspektiven und aktuelle Debatten suchen. Regionenexperten profitieren von empirischen Studien, Fallanalysen und vergleichenden Beiträgen, während Lehrende das Magazin als Quelle für Seminartexte nutzen können. Kurz: Wer fundierte, kritisch reflektierte und fachlich anspruchsvolle Einsichten zu Südosteuropa verlangt, findet in diesem Magazin eine unverzichtbare Ressource mit aktuellen Rezensionen, Buchbesprechungen und Konferenzberichten auf wissenschaftlichem Niveau und praxisnah.
Der renommierte Verlag De Gruyter Oldenbourg steht hinter dem Magazin Comparative Southeast European Studies und gewährleistet wissenschaftliche Strenge, internationale Vernetzung und hohe redaktionelle Standards. Als traditionsreiche Fachpublikation fördert der Verlag interdisziplinäre Forschung, sorgfältige Peer Review Verfahren und zuverlässige Publikationsetikette. Leserinnen und Leser finden hier kritische Analysen, empirische Studien und theoretische Reflexionen aus Südosteuropa. Dank professioneller Distribution und digitaler Verfügbarkeit erreicht das Magazin wirklich ein breites Fachpublikum sowie Bibliotheken und Institutionen weltweit. De Gruyter Oldenbourg investiert in langfristige Qualitätssicherung, Autorenförderung und offene Kommunikation zwischen Herausgebern, Gutachtern und Leserschaft. Der Verlag unterstützt zudem Konferenzen, Sonderausgaben, Übersetzungen und innovative Publikationsformate zur Stärkung wissenschaftlicher Debatten weltweit.