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Aktuelle Ausgabe

Bleibt Neuer im Tor? Bayern‑Präsident Hainer: ‚Lassen Sie sich überraschen‘
Herbert Hainer verteidigt Manuel Neuer als einen der besten Torhüter der Welt, räumt aber ein, dass Fehler wie in Augsburg passieren können. Hainer deutet an, dass Jonas Urbig künftig mehr Spiele bekommen könnte und dass es klare interne Absprachen zur Torwartplanung gebe. Zum verletzten Jamal Musiala sagt Hainer, dass der Klub ihn unterstützen und ihm alle Zeit geben werde, die er benötigt. Hainer sieht die Offensivbesetzung des FC Bayern als gut aufgestellt und schließt Transferentscheidungen für die Zukunft nicht kategorisch aus.

Michelle: Vom Leben auf der Straße zur Schlagerkarriere
Michelle erlebte in ihrer Jugend eine von Gewalt und Verarmung geprägte Kindheit und war zeitweise obdachlos. Die Sängerin berichtet von Aufenthalten in Frauenhäusern, Diebstählen aus Not und traumatischen Erlebnissen innerhalb der Familie. Mit dem Sieg in der ZDF‑Hitparade 1993 begann ihr Aufstieg zum Schlagerstar, der ihr wirtschaftliche Sicherheit und Ruhm brachte. Michelle zieht Bilanz im Podcast und erinnert an die radikale Wende ihres Lebens durch die Musikkarriere.

Ausgabe 041/2026

Die Schönheit des Kibbuz hat meinem Kind das Leben gekostet
Sonja Bohl trauert um ihre Tochter Carolin, die im Oktober 2023 im Kibbuz Nir Oz von Hamas‑Terroristen ermordet wurde. Carolin verliebte sich in den Kibbuz und beschrieb ihn ihrer Mutter als ‚den Himmel auf Erden‘, blieb aber kurz vor dem Angriff dort. Die Mutter reiste nach Israel, fand dort Trost und Verständnis, doch die Bilder der Tochter und die Erinnerung an den Terror belasten sie bis heute. Sonja kritisiert zugleich pro‑palästinensische Demonstrationen in Deutschland, die sie als Verherrlichung der Täter empfindet.

Putin‑Angriff bei Merz‑Besuch in Kiew
Bundeskanzler Friedrich Merz reiste trotz Luftalarm in die ukrainische Hauptstadt und forderte Russland zum Ende des Angriffs auf. Russische Angriffe beschädigten eine wichtige Verkehrsbrücke in Kiew und verletzten zwei Menschen. Die Bundesregierung kündigte Lieferungen von Abfangdrohnen und Waffen mit großer Reichweite zur besseren Abwehr russischer Drohnen und Raketen an. Analysen von ISW und Experten wie Margarete Klein sehen in Putins Bombardements eine Strategie, die ukrainische Zivilbevölkerung zu zermürben.

Ausgabe 040/2026


Ausgabe 039/2026


Ausgabe 038/2026

Vater sucht seit sechs Jahren seine Tochter im Wald
Ralf Salice durchsucht seit sechs Jahren die Wehra­schlucht im Schwarzwald, in der seine Tochter Scarlett spurlos verschwunden ist. Mehrere Suchaktionen, spezialisierte Suchhunde und über 500 Hinweise führten bislang zu keiner Klärung; die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen 2023 ein und der Fall gilt offiziell als Cold Case. Salice gibt die Suche nicht auf und kehrt regelmäßig an den Ort der Erinnerung zurück, wo Angehörige Andenken hinterlegen. Die Familie leidet bis heute unter der Ungewissheit, und der Vater kündigt an, die Suche solange fortzusetzen, wie er körperlich dazu in der Lage ist.

Söder Ja zu Merz, Klartext der CSU zur Mütterrente
Dennis Radtke forderte am Wochenende die Abschaffung der Mütterrente und löste damit eine Debatte innerhalb der Union aus. Markus Söder bekräftigte seine Unterstützung für Kanzler Friedrich Merz und bezeichnete einen Kanzlersturz als ausgeschlossen. Die CDU verzeichnete bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen einen moderaten Stimmenverlust, während die AfD zulegte. Sebastian Lechner forderte angesichts der Ergebnisse eine Neuausrichtung der Bundesregierung und Entlastungen für die Bürger.

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Michelle: Vom Leben auf der Straße zur Schlagerkarriere
Michelle erlebte in ihrer Jugend eine von Gewalt und Verarmung geprägte Kindheit und war zeitweise obdachlos. Die Sängerin berichtet von Aufenthalten in Frauenhäusern, Diebstählen aus Not und traumatischen Erlebnissen innerhalb der Familie. Mit dem Sieg in der ZDF‑Hitparade 1993 begann ihr Aufstieg zum Schlagerstar, der ihr wirtschaftliche Sicherheit und Ruhm brachte. Michelle zieht Bilanz im Podcast und erinnert an die radikale Wende ihres Lebens durch die Musikkarriere.

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Die Schönheit des Kibbuz hat meinem Kind das Leben gekostet
Sonja Bohl trauert um ihre Tochter Carolin, die im Oktober 2023 im Kibbuz Nir Oz von Hamas‑Terroristen ermordet wurde. Carolin verliebte sich in den Kibbuz und beschrieb ihn ihrer Mutter als ‚den Himmel auf Erden‘, blieb aber kurz vor dem Angriff dort. Die Mutter reiste nach Israel, fand dort Trost und Verständnis, doch die Bilder der Tochter und die Erinnerung an den Terror belasten sie bis heute. Sonja kritisiert zugleich pro‑palästinensische Demonstrationen in Deutschland, die sie als Verherrlichung der Täter empfindet.

Putin‑Angriff bei Merz‑Besuch in Kiew
Bundeskanzler Friedrich Merz reiste trotz Luftalarm in die ukrainische Hauptstadt und forderte Russland zum Ende des Angriffs auf. Russische Angriffe beschädigten eine wichtige Verkehrsbrücke in Kiew und verletzten zwei Menschen. Die Bundesregierung kündigte Lieferungen von Abfangdrohnen und Waffen mit großer Reichweite zur besseren Abwehr russischer Drohnen und Raketen an. Analysen von ISW und Experten wie Margarete Klein sehen in Putins Bombardements eine Strategie, die ukrainische Zivilbevölkerung zu zermürben.

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Ralf Salice durchsucht seit sechs Jahren die Wehra­schlucht im Schwarzwald, in der seine Tochter Scarlett spurlos verschwunden ist. Mehrere Suchaktionen, spezialisierte Suchhunde und über 500 Hinweise führten bislang zu keiner Klärung; die Staatsanwaltschaft stellte die Ermittlungen 2023 ein und der Fall gilt offiziell als Cold Case. Salice gibt die Suche nicht auf und kehrt regelmäßig an den Ort der Erinnerung zurück, wo Angehörige Andenken hinterlegen. Die Familie leidet bis heute unter der Ungewissheit, und der Vater kündigt an, die Suche solange fortzusetzen, wie er körperlich dazu in der Lage ist.

Söder Ja zu Merz, Klartext der CSU zur Mütterrente
Dennis Radtke forderte am Wochenende die Abschaffung der Mütterrente und löste damit eine Debatte innerhalb der Union aus. Markus Söder bekräftigte seine Unterstützung für Kanzler Friedrich Merz und bezeichnete einen Kanzlersturz als ausgeschlossen. Die CDU verzeichnete bei den Kommunalwahlen in Niedersachsen einen moderaten Stimmenverlust, während die AfD zulegte. Sebastian Lechner forderte angesichts der Ergebnisse eine Neuausrichtung der Bundesregierung und Entlastungen für die Bürger.

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In der aktuellen Ausgabe von BILD

  • Auf den ersten Blick: Wer schützt unsere Lehrer? (Kommentar)
    Dänemark plant, Lehrkräften das Festhalten oder Herausführen massiv störender Schüler rechtlich zu ermöglichen, um sie vor juristischen Folgen zu schützen. Miriam Hollstein argumentiert, dass solche Eingriffsrechte sinnvoll sind, wenn Schüler Mitschüler oder Lehrer angreifen oder den Unterricht massiv stören. Die Kommentatorin fordert, ähnliche Regelungen auch für Deutschland zu prüfen, damit Lehrkräfte nicht in einen rechtlichen Graubereich geraten. Hollstein betont, dass das Risiko für Lehrkräfte, körperliche Gewalt zu erleben, heute oft größer sei als umgekehrt.
  • BSW-Politiker und AfD-Granden trafen sich zu heftigem Dinner
    Dmytro Kuleba warnt vor einem harten Kriegswinter und bezeichnet Putins Angriffe als Versuch, die Ukraine lahmzulegen. Parteienübergreifende Dinner in Magdeburg brachten führende Köpfe von AfD und BSW mit dem „Compact“-Chef Jürgen Elsässer zusammen und sorgten für Empörung. BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht und weitere Spitzenpolitiker kritisierten das Treffen als unklug und bedauerten die Zusammenkunft. Politische Spannungen entstanden, weil solche Kontakte bis in Parteispitzen hinein kritisiert werden.
  • Kommt es zum Merz-Show-down im Konrad-Adenauer-Haus?
    Friedrich Merz steht in der CDU-Spitze nach Umfragetiefs, Wahlniederlagen und Putschgerüchten unter erheblichem Druck. Die CDU-Ministerpräsidenten fordern einen Kurswechsel mit Maßnahmen wie Aussetzen der CO2-Abgabe und härterem Vorgehen gegen Clan-Kriminalität. Merz pocht zugleich auf Sparmaßnahmen und weist darauf hin, dass viele der geforderten Maßnahmen zweistellige Milliarden kosten würden. Im Parteipräsidium soll über Kurs und klare Bekenntnisse zur Führung beraten werden.
  • Mail von Martenstein
    HG Lindenau betreibt in Kreuzberg den seit Jahrzehnten bekannten Kiezladen M99, der als Treffpunkt der autonomen Szene gilt. Jugendliche stürmten den Laden am 7. Oktober, beleidigten und verletzten Lindenau und besprühten ihn mit Pfefferspray; Fotos zeigen schwere Kopfwunden. Lindenau hatte Plakate gegen Judenhass im Fenster hängen, worauf die Angriffe folgten; am Jahrestag des Hamas‑Terrors eskalierte die Lage erneut. Martenstein schildert die Gewalt und die Angst des Ladenbetreibers und ruft zur Wahrung von Schutz und Solidarität auf.
  • Mordanschlag auf Polen-Präsident geplant?
    Die Polizei in Warschau erhielt Hinweise auf einen möglichen Mordanschlag auf Ministerpräsident Donald Tusk und seinen Stellvertreter Władysław Kosiniak-Kamysz. Das Nachrichtenportal Onet berichtete über eine eingegangene, verdächtige E-Mail, die als beunruhigender als frühere Meldungen eingeschätzt wurde. Innenminister Marcin Kierwinski ordnete daraufhin Ermittlungen an und berief die Sicherheitsbehörden zu einer Krisensitzung. Die Ermittlungen führten zur Festnahme eines Verdächtigen am Sonntag.
  • Neuer Ärger wegen Zuckersteuer: Landesminister schreiben Brandbrief
    Neun Landesminister aus unionsgeführten Ressorts fordern die Streichung der geplanten Zuckersteuer. Die Minister kritisieren die Verbrauchssteuer auf zuckerhaltige Produkte und warnen vor Belastungen für Verbraucher. Die Steuer würde Getränke ab fünf Gramm Zucker pro 100 Milliliter mit 26 Cent pro Liter belasten. Die Forderung richtet sich an die Bundesregierung und erhöht den Druck auf Kanzler Merz.
  • Riesen-Aufregung um Trumps Diesel-Deal mit Putin
    Donald Trump kündigte an, dass Russland in den kommenden Monaten bis zu 4,8 Millionen Tonnen Diesel an die USA liefern solle, 300.000 Tonnen davon sofort. Sicherheitsexperten und Ökonomen sehen den Deal kritisch und sprechen von begrenzter Wirkung auf die US‑Versorgungslage. Ukrainische Kreise und Präsident Selenskyj zeigten sich überrascht und kritisierten die Vereinbarung als politisch fragwürdig. Beobachter deuten Trumps Schritt als Versuch, innenpolitisch Energiepreise zu dämpfen vor wichtigen Wahlen.
  • Tausende Syrer droht der Verlust des Flüchtlingsstatus
    Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge entzieht in einzelnen Bescheiden Schutzstatus von syrischen Schutzberechtigten mit der Begründung, der Bürgerkrieg in Syrien sei beendet. Viele Betroffene, vor allem jene mit polizeilichen Auffälligkeiten oder mit vorübergehender Auslandsabwesenheit, erhalten derzeit entsprechende Schreiben. Asylanwalt Philipp Pruy berichtet von einer „massiven Klagewelle“, weil zahlreiche Syrer Rechtsmittel gegen die Entscheidungen einlegen. Michael Jäger vom Steuerzahlerbund rechnet mit Milliardenersparnissen, falls die Betroffenen in großer Zahl heimkehren.
  • 13 Tote bei Raketenanschlag auf Flughafen Riad
    Bei einem Raketenangriff auf den internationalen Flughafen in Riad starben 13 Menschen, viele weitere wurden verletzt. Die Huthi‑Miliz aus dem Jemen, die dem Iran nahesteht, wird als mutmaßlicher Täter vermutet. Bundesaußenminister Johann Wadephul verurteilte den Angriff als Terrorakt gegen Saudi‑Arabien und die zivile Luftfahrt. Die Lage erhöht die Spannungen in der Region und weckt neue Sicherheitsbedenken.
  • Linke Politiker bei Demo mit umstrittenen Unterstützern gesehen
    Bei einer Demonstration am Kanzleramt skandierten Teilnehmer Parolen wie ‚Free Palestine‘ und ‚Kindermörder Israel‘, während Unterstützer der als extremistisch eingestuften PFLP beteiligt waren. Der bekannte Aktivist Ibrahim Ibrahim, der als Unterstützer radikaler Gruppen gilt, war bei der Kundgebung präsent. Mehrere Linken-Politiker wurden mit der Demonstration in Verbindung gebracht, verweigerten jedoch Erklärungen zur Teilnahme. Die Veranstalter verurteilten offiziell Antisemitismus, doch einzelne Teilnehmer riefen später gewaltverherrlichende Parolen.
  • TV-Star Jean Pierre Kraemer will offenbar aus Deutschland weg
    Jean Pierre Kraemer erwägt offenbar, Deutschland zu verlassen und sucht nach Informationen zufolge eine Villa in der Nähe von Los Angeles. Gegen Kraemer laufen in Dortmund mehrere Ermittlungsverfahren wegen Gewaltvorwürfen, unter anderem gegenwärtig wegen Körperverletzung und gefährlicher Körperverletzung. Ehemalige Partnerinnen beschuldigen ihn, über Jahre Missbrauch und Gewalt ausgeübt zu haben, was sein öffentliches Image schwer beschädigt hat. Die Einreise in die USA wäre bei laufenden Ermittlungen möglich, eine Verurteilung in Deutschland könnte jedoch Probleme bereiten.
  • Freddy Quinn unterbricht Ruhestand und tritt im Zirkus auf
    Freddy Quinn besuchte einen kleinen Zirkus in Henstedt‑Ulzburg und erklärte sich bereit, nach 20 Jahren Bühnenpause wieder aufzutreten. Quinn war Ehrengast und bot an, beim Ausfüllen der Zuschauerzahlen zu helfen, indem er für den Zirkus wieder auftrat. Der Sänger hatte sich 2006 aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und ließ sich nur selten zurückholen; diesmal reizte ihn die familiäre Bindung zur Zirkusfamilie. Die Einladung wird der Zirkus künftig nutzen, um Publikum anzuziehen.
  • Herbert Knaup schwärmt von seinem Enkel
    Herbert Knaup spielt im neuen ‚Sarah Kohr‘‑Krimi die Rolle, die ihn beruflich prägt, und sieht seinem Enkel Theo große Freude entgegen. Knaup beschreibt das Telefonritual mit seinem Enkel, bei dem er Geschichten erzählt oder auf der Mundharmonika spielt. Der Schauspieler betont, dass die Opa‑Rolle ihm riesigen Spaß macht. Knaup verbindet berufliche Freude mit familiären Momenten als zentrales Lebensglück.
  • Johann Lafer hat Chemotherapie gegen Lymphdrüsenkrebs beendet
    Johann Lafer zeigt sich nach einer erfolgreichen Chemotherapie gegen Lymphdrüsenkrebs deutlich verbessert, da sich die Lymphome zurückgebildet haben. Der TV‑Koch begann im Anschluss eine unterstützende Immuntherapie, die sein Immunsystem stärken soll. Lafer berichtet, dass sein Schnurrbart wieder wächst und dass er körperlich und beruflich wieder voller Tatendrang ist. Die Behandlung soll nach ärztlicher Planung mindestens zwei Jahre dauern, mit regelmäßigen Infusionen.
  • Michelle: Vom Leben auf der Straße zur Schlagerkarriere
    Michelle erlebte in ihrer Jugend eine von Gewalt und Verarmung geprägte Kindheit und war zeitweise obdachlos. Die Sängerin berichtet von Aufenthalten in Frauenhäusern, Diebstählen aus Not und traumatischen Erlebnissen innerhalb der Familie. Mit dem Sieg in der ZDF‑Hitparade 1993 begann ihr Aufstieg zum Schlagerstar, der ihr wirtschaftliche Sicherheit und Ruhm brachte. Michelle zieht Bilanz im Podcast und erinnert an die radikale Wende ihres Lebens durch die Musikkarriere.
  • Stefanie Stahl eröffnet Café ‚Heimat‘ in Trier
    Stefanie Stahl eröffnete in Trier das Café‑Restaurant ‚Heimat‘ inklusive großem Biergarten und verbindet damit das Thema ihres Bestsellers ‚Das Kind in dir muss Heimat finden‘. Stahl will mit dem Lokal einen Ort der Willkommenskultur schaffen, an dem Menschen sich wohlfühlen, ohne etwas darstellen zu müssen. Das Projekt verknüpft ihre Publikationen mit einem realen Begegnungsraum. Besucher sollen dort Ruhe und Geborgenheit erfahren können.
  • Stefano Zarrella startet 1000‑Kilometer‑Lauf nach Rom
    Stefano Zarrella startet einen rund 1000 Kilometer langen Lauf von Hechingen nach Rom und plant dabei täglich etwa Marathon‑Distanzen zu schaffen. Der Influencer wird von einem Wohnmobil begleitet und sammelt Spenden für hilfsbedürftige Kinder; bereits vor dem Start kamen mehr als 80.000 Euro zusammen. Zarrella trainiert seit Dezember 2025 intensiv und ist gespannt, wie weit seine Kräfte reichen. Der Lauf ist als persönliches Abenteuer und Charity‑Aktion zugleich angelegt.
  • Hurrikan ‚Isaias‘ reißt Bewohnern das Dach über dem Kopf weg
    Hurrikan ‚Isaias‘ fegte mit Spitzenböen über 160 km/h durch Teile Floridas und hinterließ massive Zerstörungen, darunter komplett abgerissene Dächer. Mindestens vier Menschen kamen ums Leben, zahlreiche weitere wurden verletzt, und fast 600.000 Haushalte blieben ohne Strom. Behörden ordneten Evakuierungen an und riefen den Notstand in mehreren Bundesstaaten aus. Schäden und Aufräumarbeiten werden die Region langfristig beschäftigen.
  • Kahlschlag? Was die Pflege‑Reform für uns bedeutet
    Jasmin Kafke leitet einen ambulanten Pflegedienst und begleitet an einem Arbeitstag 18 Hilfebedürftige, deren Versorgung stark von Alltagsleistungen abhängt. Die geplante Pflegereform sieht eine Umverteilung von Leistungen vor, etwa Wegfall des Entlastungsbetrags bei Pflegegrad 1 und Einführung eines Budgets für Alltagshelfer in höheren Graden. Kafke befürchtet, dass dadurch die Flexibilität der Versorgung verloren geht und viele Patienten Leistungen kürzen oder in stationäre Pflege wechseln müssten. Betroffene warnen vor Versorgungslücken, weil viele Patienten nicht aus eigener Tasche zahlen könnten und die häusliche Pflege ihre Selbstbestimmung ermöglicht.
  • Polizei erschoss ausreisepflichtigen Afghanen vor dem Rathaus
    Shakib F., ein 27‑jähriger Afghane mit ringerischer Vergangenheit, wurde nach Angaben der Polizei in Tuttlingen von Beamten erschossen, nachdem er offenbar mit einer Pistole vor dem Rathaus auf Einsatzkräfte gezielt haben soll. Der Vorfall wurde durch die bevorstehende Zwangspassbeschaffung und einen anstehenden Behördentermin ausgelöst. LKA und Staatsanwaltschaft prüfen die Umstände, darunter, ob die Waffe scharf war, und ermitteln zur Tatreihe des Mannes. Sein früheres Trainingsumfeld und seine soziale Verwahrlosung werden als Kontext der Eskalation genannt.
  • Rollstuhlfahrer wegen Antirassismus‑Plakaten angegriffen
    Hans Georg ‚HG‘ Lindenau, Betreiber des Kreuzberger Szeneladens M99, wurde nach dem Aushang von Plakaten gegen Judenhass mehrfach von Jugendlichen angegriffen. Die Täter beleidigten und besprühten ihn mit Pfefferspray; an einem Abend setzten sie auch eine Schreckschusspistole ein. Der Staatsschutz hat Ermittlungen aufgenommen und der Laden steht unter Polizeischutz. Lindenau und Unterstützer bangen um die Sicherheit des Geschäfts und fordern Schutz vor weiterer Gewalt.
  • 11 Tote bei Busunglück in der Türkei
    Ein Reisebus kollidierte auf der Autobahn zwischen Bursa und Izmir mit einem Abschleppfahrzeug, stürzte um und forderte mindestens elf Todesopfer. Weitere 27 Insassen wurden verletzt, mehrere davon schwer; zwei Menschen schwebten zeitweise in Lebensgefahr. Ermittlungen konzentrieren sich auf das Abschleppfahrzeug, das offenbar entgegen der Fahrtrichtung unterwegs war. Die Unfallursachen und die genauen Umstände der Kollision werden von den türkischen Behörden untersucht.
  • Mann stirbt nach Einstieg ins Tigergehege im Zoo von Doncaster
    Ein Besucher kletterte in das Tigergehege im Yorkshire Wildlife Park bei Doncaster und wurde von einem der Amurtiger tödlich verletzt. Videos und Zeugenaussagen zeigen, wie die Raubkatze den Mann wiederholt biss und ihn am Hals schleifte; Rettungsversuche von Besuchern blieben erfolglos. Zoo‑Mitarbeiter setzten Schreckschusswaffen ein, erschossen wurde das Tier jedoch nicht, und der Park blieb geschlossen. Die Identität und Motivation des Mannes sind noch unklar, die Ermittlungen laufen.
  • Boeing muss in New York wegen ausgefallener Toiletten landen
    Eine American Airlines Boeing 777 musste ungeplant in New York‑JFK landen, weil sechs von acht Bordtoiletten ausgefallen waren. Die Crew meldete einen ‚Pan‑Pan‘‑Notruf, da die verbleibenden sanitären Anlagen für die verbleibende Flugzeit nicht ausreichten. Nach einer Zwischenlandung und Behebung des Problems setzte das Flugzeug später seine Reise fort. Die Ursache der Störungen wird vermutlich in einer Verstopfung der Vakuumtoiletten durch Müll gesehen.
  • Neue Details zum Todesdrama auf Mallorca: L’Osteria‑Gründer stirbt bei Porsche‑Crash
    Klaus Rader, Mitgründer der Restaurantkette L’Osteria, verstarb bei einem schweren Porsche‑Unfall im Tramuntana‑Gebirge auf Mallorca, nachdem das Auto eine Leitplanke durchbrach und einen Abhang hinabstürzte. Rettungskräfte und Freunde versuchten vergeblich, den Unternehmer und die Co‑Pilotin zu bergen; Rader erlag noch am Unfallort seinen Verletzungen, seine Co‑Pilotin Christina Ettel überlebte schwer verletzt. Vor Ort entdeckten Helfer eine ölige Spur auf der Fahrbahn, und die Ermittlungen prüfen Fahrfehler, technischen Defekt oder Straßenbedingungen. Die Ehefrau Viktoria Rader bedankte sich emotional für Anteilnahme und bat um Privatsphäre für die Trauer.
  • Forscher identifizieren neue Krokodilart in Steinen der Großen Sphinx
    Forscher haben in den Kalksteinen der Großen Sphinx von Gizeh Fossilien einer bislang unbekannten Krokodilart entdeckt. Das Tier, Herugavialis cairensis genannt, lebte vor rund 45 Millionen Jahren in einem Urmeer, das große Teile Ägyptens bedeckte. Dr. Paul Burke analysierte die Funde mit 3D‑Röntgenverfahren und identifizierte die neue Art, deren Überreste bereits in den 1920er Jahren geborgen worden waren. Die Entdeckung liefert neue Erkenntnisse zur Fauna der Region im Eozän und zur Zusammensetzung des Rohmaterials der Sphinx-Steine.
  • Papst Leo XIV. kündigt Operation wegen Knoten in der Lunge an
    Papst Leo XIV. ließ während des Angelusgebets verlauten, dass Ärzte einen begrenzten Knoten in seiner Lunge entdeckt haben und eine Operation empfohlen wurde. Der Eingriff ist bereits für die nächsten Tage geplant, und der Vatikan rechnet mit rund einer Woche Erholungszeit. Der Papst bat um Gebete und Dank für die Unterstützung der Gläubigen. Der Vatikan gab bislang keine detaillierten Angaben zur Bösartigkeit des Knotens bekannt.
  • Bleibt Neuer im Tor? Bayern‑Präsident Hainer: ‚Lassen Sie sich überraschen‘
    Herbert Hainer verteidigt Manuel Neuer als einen der besten Torhüter der Welt, räumt aber ein, dass Fehler wie in Augsburg passieren können. Hainer deutet an, dass Jonas Urbig künftig mehr Spiele bekommen könnte und dass es klare interne Absprachen zur Torwartplanung gebe. Zum verletzten Jamal Musiala sagt Hainer, dass der Klub ihn unterstützen und ihm alle Zeit geben werde, die er benötigt. Hainer sieht die Offensivbesetzung des FC Bayern als gut aufgestellt und schließt Transferentscheidungen für die Zukunft nicht kategorisch aus.
  • Pumuckl köpft Freiburg an die Spitze
    Freiburg setzte sich gegen Schalke mit 2:1 durch und eroberte damit die Tabellenführung zurück, trotz einer Gelb‑Roten Karte gegen Suzuki. Keisuke Goto erzielte in der 85. Minute den Siegtreffer per Kopf nach einer Flanke von Riccardo Grifo. Schalke hatte zwischenzeitlich durch einen Treffer von Adrian Gantenbein ausgeglichen, blieb aber zu harmlos in der Offensive. Freiburgs kommerzieller und sportlicher Auftritt wurde durch den späten Siegtreffer belohnt; der Klub konsolidiert sich an der Spitze.
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