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006/2019 (12.12.2019)
Themen | 003/2022 (17.06.2022)
  • Typologie als Ressource: Die gebaute Welt besser verstehen
    Inwieweit eignet sich das Konzept der Typologie als Grundlage des Wissens um das Bauen (im Bestand), wie müsste es erweitert oder präzisiert werden, um als verlässliche Ressource der Architekturbeobachtung zu dienen und so von einer Art der reinen Betrachtung zu einem Instrument der Handlung zu werden? Diese Fragen wollen die aktuelle Ausgabe und Andreas Hild als Heftpate klären.
  • Abriss, Pinsel-Sanierung oder rigoros umbauen?
    Stefan Forster im Interview
Themen | 004/2022 (12.08.2022)
  • Vom Wissen zur Alltagspraxis
    Die krisenhaften Zeiten erzwingen ein Umdenken in allen Bereichen. Das Wissen über die notwendigen Veränderungen ist da, doch wie setzt man es in die Praxis um? Inwiefern das architektonische Projekt bei diesem Transfer vorbildhaft sein kann untersucht unsere neue Ausgabe, konzipiert zusammen mit Jörg Gleiter und Lidia Gasperoni.
  • Eine Theorie des architektonischen Projekts
    Das Buch „Teoria del progetto architettonico. Dai disegni agli effetti“ (Carocci Editore, Rom 2017, dt. „Theorie des architektonischen Projekts. Von den Zeichnungen zu den Wirkungen“) befreit das architektonische Projekt von einigen Missverständnissen. Die Autoren Alessandro Armando und Giovanni Durbiano, Professoren am Politecnico di Torino, gehen dabei weit über die herkömmliche Definition des Projekts im Sinne des Entwerfens von Gebäuden hinaus. Darüber sprachen sie mit Lidia Gasperoni und Jörg Gleiter. Das Interview wurde auf Italienisch geführt.
Themen | 005/2022 (14.10.2022)
  • Deutschland: Ein Abriss*
    Mehr als vier Millionen Wohnungen könnten in Deutschland aus reinem Bestand gewonnen werden – so das Ergebnis einer Studie der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen, die in diesem Jahr veröffentlicht wurde. Besonderes Potential bieten interessanterweise bestehende Büro- und Verwaltungsgebäude, die oft mit geringem oder mittlerem Aufwand zu Wohnzwecken umgebaut werden könnten. Die vielfach formulierte und zunächst naheliegende Forderung, für Wohnraum (aber auch andere Nutzungen) erst einmal auf das zurück zu greifen, was bereits existiert, hat mit der gelebten Realität jedoch wenig zu tun.
  • Zwischen Stadt und Land
    Zwischen Stadt und Land werden nicht nur Abhängigkeiten, Verdrängungsprozesse und tiefe Einschnitte sichtbar, sondern auch Chancen, um auf die Herausforderungen des Klimawandels und der Urbanisierung zu antworten. Am Ende des Fortschrittsmythos ist es vielleicht möglich, über kulturelle Identitäten zwischen Stadt und Land nachzudenken, die nicht nur auf lokaler Tradition und individueller Erfahrung beruhen, sondern als zukunftsfähige Entwicklung im regionalen Wirtschaften und in kollektiver Verantwortung für den Natur- und Landschaftsraum gegründet sind.
Themen | 006/2022 (16.12.2022)
  • E wie Faltung
    In der Publikation „Getting to Yes“ von 1981 wurde eine bis heute anerkannte Technik beschrieben, mit der Konflikte zwischen Menschen gelöst werden können. Das sogenannte „Harvard-Konzept“ entwickelte Kriterien, mit denen ein Streit selbst in ausweglos erscheinenden Situationen friedvoll beigelegt und eine für alle Parteien befriedigende Übereinkunft gefunden werden kann. Die dritte der insgesamt vier Bedingungen, die dort als Grundlage für eine gelingende Verhandlung vorgeschlagen werden, ist das Schaffen einer Vielzahl von Optionen und die Erwägung unterschiedlichster Handlungspfade – davon ausgehend, dass Parteien oft starr auf ihren Forderungen und dem Finden der einen, „allerbesten Lösung“ beharren.
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Porträt von Architekt

Seit dem Jahr 1903 besteht der BDA als Vereinigung freiberuflich tätiger Architektinnen und Architekten. Die kritisch-analytische Fachpublikation Der Architekt verantwortet er inhaltlich.

Welche Inhalte bietet Der Architekt?

Architektur und Städtebau sind die übergreifenden Themenschwerpunkte, denen sich Der Architekt widmet. Einen besonderen Schwerpunkt bilden interdisziplinäre Ansätze zu Architektur und Architekturtheorie, nehmen Fragestellungen aus der Geistes-, Kunst- und Kulturwissenschaften mit auf. Jede Ausgabe ist einem speziellen übergeordneten Thema gewidmet. In Aufsätzen, Interviews und Reportagen geht die Zeitschrift auf unterschiedliche Blickwinkel städtebaulicher und gesellschaftlicher Entwicklungen ein, zeigt Auswirkungen auf die Architektur und architekturtheoretische Überlegungen. Technische Forschungsberichte zur Planung und Ausführung stehen für anwenderorientierte Bezüge und bereichern das Fachblatt.

Wer sollte Der Architekt lesen?

Einer breiten Öffentlichkeit zwar zugänglich richtet sich Der Architekt einer ausgewählten Fachleserschaft. Neben den Mitgliedern des BDA zählen leitende Mitarbeiter aus Planungs- und Bauämtern, Lehrenden der architekturrelevanten Fachbereiche aus Hochschulen sowie Führungskräfte aus der Bau-, Finanz- und Immobilienwirtschaft zu den fachkundigen Lesern der Zeitschrift.

Das Besondere an Der Architekt

Der BDA steht für besonders hochwertige Architektur, erschaffen aus Reihen seiner Mitglieder. Über 5000 der führenden freischaffenden Stadtplaner und Architekten sind in ihm vereinigt. Dieser hohe Qualitätsanspruch spiegelt sich in Der Architekt wider. International angesehene Fachleute setzen sich kritisch und engagiert mit architekturrelevanten Themen, den zeitgenössischen Entwicklungen auseinander und tragen zum hohen Renommee der Fachzeitschrift bei.

  • erscheint 6-mal im Jahr, im Zweimonatsrhythmus
  • 100 Seiten stark
  • gegründet 1952
  • 9000 Exemplare Druckauflage (Verlagsangabe)

Der Verlag hinter Der Architekt

Die Res Publica Verlags GmbH ist zuvorderst als Herausgeber seiner zwei Monatsmagazine Cicero und Monopol bekannt, steht aber auch als veröffentlichender Verlag hinter Der Architekt. Hier im Bereich Corporate Publishing sieht das Medienhaus ebenfalls seine Stärken, verantwortet seit Januar 2020 Herstellung und Vertrieb von Der Architekt, veröffentlicht weitere Publikationen aus den Bereichen Kunst, Kultur, Tourismus sowie Wirtschaft, Politik und Gesellschaft.
Zu finden ist der inhabergeführte Verlag auch im Internet. Sein Webauftritt unter www.respublicaverlag.com gibt den Blick frei auf die Aktivitäten des Hauses.

Alternativen zu Der Architekt

Der Architekt hat seinen festen Platz in der Kategorie der Architekturzeitschriften. Neben verschiedenen Publikumsmagazinen sind hier auch weitere Fachpublikationen zum Thema vertreten. Die Deutsche Bauzeitung db als eine der ältesten Fachzeitungen für Architekten und Bauingenieure zählt ebenso dazu wie idea ein Schweizer Fachmagazin aus diesem Bereich, architektur.aktuell oder das Architektur Fachmagazin.

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In der aktuellen Ausgabe von Architekt

  • E wie Faltung
    In der Publikation „Getting to Yes“ von 1981 wurde eine bis heute anerkannte Technik beschrieben, mit der Konflikte zwischen Menschen gelöst werden können. Das sogenannte „Harvard-Konzept“ entwickelte Kriterien, mit denen ein Streit selbst in ausweglos erscheinenden Situationen friedvoll beigelegt und eine für alle Parteien befriedigende Übereinkunft gefunden werden kann. Die dritte der insgesamt vier Bedingungen, die dort als Grundlage für eine gelingende Verhandlung vorgeschlagen werden, ist das Schaffen einer Vielzahl von Optionen und die Erwägung unterschiedlichster Handlungspfade – davon ausgehend, dass Parteien oft starr auf ihren Forderungen und dem Finden der einen, „allerbesten Lösung“ beharren.
  • Auf dem Flur der Hochschule
    In Zeiten des Klimawandels braucht es ein verändertes Lehren und Lernen – diese These stand im Zentrum des 5. BDA-Hochschultags, der am 7. Oktober in Berlin stattfand. Damit verbunden ist die Forderung nach einer neuen Praxis des kreativen Umbaus von Bestandsgebäuden sowie flächen- und materialökonomischer Neubauten. Doch was heißt das konkret für Curriculum, Lehrmethodik und Lehrdidaktik? Für dieses Gespräch trafen sich BDA-Präsidentin Susanne Wartzeck und Die Architekt-Chefredakteurin Elina Potratz in der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin von Ortner & Ortner Baukunst.
  • Grundlagen der Architektur VI
    Begrifflich beschreibt „Form“ den stofflichen Teil des architektonischen Körpers. Formen lassen Räume erscheinen, aber bringen sie nicht zuerst die Materialien, oder vielleicht wesentlicher noch, ihre Konstruktionen zum Ausdruck? Offensichtlich erscheinen architektonische Formen auch als Formen von Anderem und Anderen, konkret, repräsentativ und symbolisch – oder sind sie schlussendlich doch nur als ein autonomer Ausdruck ihrer selbst anzusehen? Vor dem Hintergrund der Disziplin Architektur und der Architekturlehre geht diese Ausgabe, konzipiert zusammen mit Uwe Schröder, diesen Fragen wie auch den begrifflichen Inhalten mit entwurflichen, historischen, kritischen, theoretischen und philosophischen Überlegungen nach.