Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift - asmz Abo

Ausgabe 004/2026

Hybride Konfliktführung und Angriffe aus der Distanz
Hybride Bedrohungen reichen von Cyberangriffen, Desinformation und Spionage bis zum Einsatz von Distanzwaffen gegen kritische Infrastruktur. Die Schweiz ist aufgrund ihrer Vernetzung, Lage und Rolle als Drehscheibe ein lohnendes Ziel. Erforderlich sind höhere Resilienz, bessere Abwehr und eine priorisierte Fähigkeitsentwicklung gegen Distanzangriffe.

Schutzbauten in der Schweiz – Dachstrategie
Rund 370.000 Schutzräume mit 9 Millionen Plätzen bilden das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes gegen konventionelle und ABC‑Wirkungen. Mit einer Dachstrategie sichern Bund und Kantone den Werterhalt durch Ersatz alter Komponenten, höhere Ersatzbeiträge und punktuellen Neubau. Ergänzend sollen in Städten alternative Schutzeinrichtungen (z. B. Garagen, Tunnel) für Pendler:innen entstehen.

Ausgabe 001/2026

Sicherheitspolitische Strategie 2026
Die Schweiz präsentiert erstmals eine umfassende sicherheitspolitische Strategie, die Ziele und Maßnahmen zur Stärkung von Resilienz, Abwehr und Verteidigungsfähigkeit definiert. Trotz dringendem Bedarf stockt die Finanzierung: Parlament und Bundesrat stellen die nötigen Mittel nicht rasch genug bereit, was die Umsetzung erheblich verzögert.

Herausforderungen der Armeeführung
Die neue Armeeführung und Verteidigungsminister Martin Pfister stehen vor komplexen Aufgaben. Autor:innen der ASMZ analysieren, welche Reformen und Mittel notwendig wären, um die Verteidigungsbereitschaft zu sichern. Pfister zieht historische Parallelen zu den 1930er-Jahren, als ebenfalls sicherheitspolitische Trägheit herrschte.

Ausgabe 012/2025

Warnungen der Führungspersönlichkeiten
Armeechef Thomas Süssli und Ex-VBS-Vorsteher Samuel Schmid mahnen, dass die Schweiz die verschärfte Sicherheitslage unterschätzt. Sie fordern neue Prioritäten, darunter eine modernisierte Neutralitätspraxis und stärkere militärische Resilienz.

Roboter & KI im Gefecht
Unbemannte Bodenangriffe wie in der Ukraine zeigen: KI und Robotik sind real im modernen Krieg angekommen. Die ASMZ analysiert, welche Fähigkeiten die Schweiz in Informationskriegführung besitzt – und wo grosse Lücken bestehen.

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Porträt von Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift - asmz

Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz ist ein etabliertes schweizerisches Fachorgan, das militärische, sicherheitspolitische und gesellschaftliche Themen umfassend beleuchtet. Als unabhängiges Magazin relevant für Expertinnen und Experten bietet es Analysen, Berichte und Hintergründe zu Strategie, Ausbildung, Ausrüstung und internationaler Zusammenarbeit. Regelmäßige Beiträge von Fachautoren, Interviews mit Entscheidungsträgern sowie Fallstudien fördern fundierte Diskussionen. Die asmz verbindet Tradition und aktuelle Forschung, unterstützt den Wissenstransfer zwischen Praxis und Theorie und stärkt so die zivil-militärische Debatte in der Schweiz. Abonnenten schätzen die sorgfältige Recherche, ausgewogene Perspektiven und die hohe inhaltliche Qualität des Periodikums.

Welche Inhalte bietet die Zeitschrift Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz?

Die Zeitschrift Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz bietet ein breites Spektrum aktueller und historischer Themen: sicherheitspolitische Analysen, strategische Studien, Technikberichte zu Ausrüstung und Fahrzeugen, Berichte aus Übungen sowie Interviews mit Fachleuten. Auch rechtliche Aspekte, Medizin im Einsatz, Führungsausbildung und internationale Kooperationen werden behandelt. Gut recherchierte Artikel, Dokumentationen und Buchbesprechungen richten sich an Militärangehörige, Forschende und Interessierte. Das Magazin überzeugt durch Fachkompetenz, Quellenangaben und anschauliche Grafiken, die komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen. Zudem fördert die asmz den fachlichen Austausch durch Debattenbeiträge, Leserbriefe und Veranstaltungshinweise sowie praxisnahe Fallstudien, historische Rückblicke, Fotoserien und digitale Sonderausgaben für Abonnenten, regelmäßig mit regionalem Fokus und internationalen Beiträgen.

Wer sollte das Magazin Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz lesen?

Das Magazin Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz richtet sich an Militärangehörige, Sicherheitsfachleute, Verteidigungspolitiker und interessierte Bürger, die fundierte Analysen und historische Einblicke suchen. Wer militärische Strategie, Ausrüstung, Ausbildung und sicherheitspolitische Debatten verfolgt, findet hier sachkundige Beiträge von Experten, Interviews und Berichte aus erster Hand. Für Offiziere, Reservisten und Studierende der Sicherheitsstudien ist das Magazin eine unverzichtbare Informationsquelle, die Praxiswissen mit theoretischer Tiefe verbindet. Auch Journalisten und Entscheidungsträger schätzen die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen, während Hobbyhistoriker von den fundierten Archivstudien profitieren. Kurz: asmz bietet Fachwissen, Kontext und Diskussionsstoff für ein breites Fachpublikum. Leser erhalten damit nachhaltige Orientierung und Perspektiven.

Der Verlag hinter dem Magazin Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz

Der Verlag Brunner Medien AG ist Träger des Magazins Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz und sorgt für Qualität und Kontinuität. Brunner Medien verbindet journalistische Erfahrung mit Fachkompetenz, sodass das Magazin sachlich und unabhängig erscheint. Redaktion, Lektorat und externe Expertinnen und Experten arbeiten eng zusammen, um militärische, sicherheitspolitische und historische Themen verständlich und tiefgründig aufzubereiten. Der Verlag fördert digitale Angebote, Abonnentenservice sowie nachhaltige Produktion und setzt auf sorgfältige Recherche und klare Darstellung. Leserinnen und Leser schätzen die verlässlichen Analysen, nachvollziehbaren Hintergrundberichte und die langjährige Expertise, die das Heft auszeichnet. Sie bleibt eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachpublikum und Interessierte weltweit anerkannt.

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004/2026

Hybride Konfliktführung und Angriffe aus der Distanz
Hybride Bedrohungen reichen von Cyberangriffen, Desinformation und Spionage bis zum Einsatz von Distanzwaffen gegen kritische Infrastruktur. Die Schweiz ist aufgrund ihrer Vernetzung, Lage und Rolle als Drehscheibe ein lohnendes Ziel. Erforderlich sind höhere Resilienz, bessere Abwehr und eine priorisierte Fähigkeitsentwicklung gegen Distanzangriffe.

Schutzbauten in der Schweiz – Dachstrategie
Rund 370.000 Schutzräume mit 9 Millionen Plätzen bilden das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes gegen konventionelle und ABC‑Wirkungen. Mit einer Dachstrategie sichern Bund und Kantone den Werterhalt durch Ersatz alter Komponenten, höhere Ersatzbeiträge und punktuellen Neubau. Ergänzend sollen in Städten alternative Schutzeinrichtungen (z. B. Garagen, Tunnel) für Pendler:innen entstehen.

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001/2026

Sicherheitspolitische Strategie 2026
Die Schweiz präsentiert erstmals eine umfassende sicherheitspolitische Strategie, die Ziele und Maßnahmen zur Stärkung von Resilienz, Abwehr und Verteidigungsfähigkeit definiert. Trotz dringendem Bedarf stockt die Finanzierung: Parlament und Bundesrat stellen die nötigen Mittel nicht rasch genug bereit, was die Umsetzung erheblich verzögert.

Herausforderungen der Armeeführung
Die neue Armeeführung und Verteidigungsminister Martin Pfister stehen vor komplexen Aufgaben. Autor:innen der ASMZ analysieren, welche Reformen und Mittel notwendig wären, um die Verteidigungsbereitschaft zu sichern. Pfister zieht historische Parallelen zu den 1930er-Jahren, als ebenfalls sicherheitspolitische Trägheit herrschte.

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012/2025

Warnungen der Führungspersönlichkeiten
Armeechef Thomas Süssli und Ex-VBS-Vorsteher Samuel Schmid mahnen, dass die Schweiz die verschärfte Sicherheitslage unterschätzt. Sie fordern neue Prioritäten, darunter eine modernisierte Neutralitätspraxis und stärkere militärische Resilienz.

Roboter & KI im Gefecht
Unbemannte Bodenangriffe wie in der Ukraine zeigen: KI und Robotik sind real im modernen Krieg angekommen. Die ASMZ analysiert, welche Fähigkeiten die Schweiz in Informationskriegführung besitzt – und wo grosse Lücken bestehen.

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Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz ist ein etabliertes schweizerisches Fachorgan, das militärische, sicherheitspolitische und gesellschaftliche Themen umfassend beleuchtet. Als unabhängiges Magazin relevant für Expertinnen und Experten bietet es Analysen, Berichte und Hintergründe zu Strategie, Ausbildung, Ausrüstung und internationaler Zusammenarbeit. Regelmäßige Beiträge von Fachautoren, Interviews mit Entscheidungsträgern sowie Fallstudien fördern fundierte Diskussionen. Die asmz verbindet Tradition und aktuelle Forschung, unterstützt den Wissenstransfer zwischen Praxis und Theorie und stärkt so die zivil-militärische Debatte in der Schweiz. Abonnenten schätzen die sorgfältige Recherche, ausgewogene Perspektiven und die hohe inhaltliche Qualität des Periodikums.

Welche Inhalte bietet die Zeitschrift Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz?

Die Zeitschrift Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz bietet ein breites Spektrum aktueller und historischer Themen: sicherheitspolitische Analysen, strategische Studien, Technikberichte zu Ausrüstung und Fahrzeugen, Berichte aus Übungen sowie Interviews mit Fachleuten. Auch rechtliche Aspekte, Medizin im Einsatz, Führungsausbildung und internationale Kooperationen werden behandelt. Gut recherchierte Artikel, Dokumentationen und Buchbesprechungen richten sich an Militärangehörige, Forschende und Interessierte. Das Magazin überzeugt durch Fachkompetenz, Quellenangaben und anschauliche Grafiken, die komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen. Zudem fördert die asmz den fachlichen Austausch durch Debattenbeiträge, Leserbriefe und Veranstaltungshinweise sowie praxisnahe Fallstudien, historische Rückblicke, Fotoserien und digitale Sonderausgaben für Abonnenten, regelmäßig mit regionalem Fokus und internationalen Beiträgen.

Wer sollte das Magazin Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz lesen?

Das Magazin Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz richtet sich an Militärangehörige, Sicherheitsfachleute, Verteidigungspolitiker und interessierte Bürger, die fundierte Analysen und historische Einblicke suchen. Wer militärische Strategie, Ausrüstung, Ausbildung und sicherheitspolitische Debatten verfolgt, findet hier sachkundige Beiträge von Experten, Interviews und Berichte aus erster Hand. Für Offiziere, Reservisten und Studierende der Sicherheitsstudien ist das Magazin eine unverzichtbare Informationsquelle, die Praxiswissen mit theoretischer Tiefe verbindet. Auch Journalisten und Entscheidungsträger schätzen die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen, während Hobbyhistoriker von den fundierten Archivstudien profitieren. Kurz: asmz bietet Fachwissen, Kontext und Diskussionsstoff für ein breites Fachpublikum. Leser erhalten damit nachhaltige Orientierung und Perspektiven.

Der Verlag hinter dem Magazin Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz

Der Verlag Brunner Medien AG ist Träger des Magazins Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz und sorgt für Qualität und Kontinuität. Brunner Medien verbindet journalistische Erfahrung mit Fachkompetenz, sodass das Magazin sachlich und unabhängig erscheint. Redaktion, Lektorat und externe Expertinnen und Experten arbeiten eng zusammen, um militärische, sicherheitspolitische und historische Themen verständlich und tiefgründig aufzubereiten. Der Verlag fördert digitale Angebote, Abonnentenservice sowie nachhaltige Produktion und setzt auf sorgfältige Recherche und klare Darstellung. Leserinnen und Leser schätzen die verlässlichen Analysen, nachvollziehbaren Hintergrundberichte und die langjährige Expertise, die das Heft auszeichnet. Sie bleibt eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachpublikum und Interessierte weltweit anerkannt.

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  • Hybride Konfliktführung und Angriffe aus der Distanz
    Hybride Bedrohungen reichen von Cyberangriffen, Desinformation und Spionage bis zum Einsatz von Distanzwaffen gegen kritische Infrastruktur. Die Schweiz ist aufgrund ihrer Vernetzung, Lage und Rolle als Drehscheibe ein lohnendes Ziel. Erforderlich sind höhere Resilienz, bessere Abwehr und eine priorisierte Fähigkeitsentwicklung gegen Distanzangriffe.
  • Schutzbauten in der Schweiz – Dachstrategie
    Rund 370.000 Schutzräume mit 9 Millionen Plätzen bilden das Rückgrat des Bevölkerungsschutzes gegen konventionelle und ABC‑Wirkungen. Mit einer Dachstrategie sichern Bund und Kantone den Werterhalt durch Ersatz alter Komponenten, höhere Ersatzbeiträge und punktuellen Neubau. Ergänzend sollen in Städten alternative Schutzeinrichtungen (z. B. Garagen, Tunnel) für Pendler:innen entstehen.
  • Raketen-Arithmetik: Drohnenabwehr 2.0
    Die iranische Antwort auf US-israelische Luftschläge erfolgte prompt – und in der Breite: Massive Drohnen- und Raketenangriffe im Golf und im Mittelmeer fordern die Luftverteidigung heraus. Wie in der Ukraine zeigt sich, dass Sättigungsangriffe Munitionslogistik und Führungsfähigkeit rasch an ihre Grenzen führen und Verteidiger in eine Kosten-Nutzen-Falle zwingen.
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