Persönlichkeitsentwicklung in der Rekrutenschule
Eine Untersuchung mit 1’191 Rekrut:innen und 441 Zivilpersonen misst während der Rekrutenschule stärkere Zuwächse bei Extraversion, Gewissenhaftigkeit, emotionaler Stabilität und Selbstwertgefühl. Nach einem Jahr bleibt insbesondere die höhere Gewissenhaftigkeit bestehen. Wiebke Bleidorn gehört zum Autor:innenteam.
Neun Monate für die Miliz
Österreich plant sechs Monate Grundwehrdienst und 90 Tage Milizübungen innerhalb von zehn Jahren. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner verbindet das Modell mit dem Aufbauplan des Bundesheeres und einer größeren Miliz. Nationalrat, Infrastruktur, Ausrüstung und Finanzierung entscheiden über die Umsetzung.
Die Armee wird auf die zonengebundene Aktionsführung mit Manöverbataillonen ausgerichtet
Um ihren Auftrag künftig erfüllen zu können, muss die Schweizer Armee konsequent auf die Verteidigung ausgerichtet werden. Ausschlaggebend sind die tiefgreifend veränderte Bedrohungslage und die neuen Anforderungen des Gefechtsfelds. Die zonengebundene Aktionsführung ist dabei ein zentrales Element.
Wo Diplomatie Uniform trägt
Ein Hochschulpraktikum beim Schweizer Verteidigungsattaché in den USA und Kanada bietet die besondere Gelegenheit, die Streitkräfte beider Länder aus nächster Nähe kennenzulernen und sich täglich mit aktuellen sicherheitspolitischen Fragen zu befassen. Martina Meroni berichtet.
Militärische Zeitenwende oder Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen?
Dreh- und Angelpunkt jedes fundamentalen Wandels des Kriegsbildes waren grundlegende Veränderungen im gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen, wissenschaftlichen und technologischen Kontext. Die Personalwirtschaft und die politische Legitimation wurden dabei jeweils auf eine neue Grundlage gestellt.
Die Leitlinien für die Verteidigung aus Sicht der Armeeentwicklung
Bedrohungen durch hybride Aktionen und aus der Distanz sind angesichts der Potenziale und Anzeichen nicht nur wahrscheinlich, sondern auch äußerst gefährlich. Doch auch der sich beschleunigende Wandel der Kampfführung beeinflusst die Armeeentwicklung fundamental.
Herausforderung modernes Gefechtsfeld
Bodentruppen operieren in einem transparenten Gefechtsfeld mit Drohnen, Sensoren und Präzisionswaffen. Der Beitrag zeigt, wie zonengebundene Aktionsführung klassische Gefechtsfelder ablöst und Führungs-, Ausbildungs- sowie Ausrüstungsgrundlagen an die neue Lage angepasst werden müssen. Von Yves Gächter und Nikolaj Sven Ruge
Eine Division findet Schutz im Bözbergtunnel
Im Juni hat die Ter Div 2 an den Rheinhäfen, den Juraübergängen und im Grenzraum mit CONEX 26 Einsätze unter erhöhter Bedrohung geübt. Und sie hat für eine Premiere gesorgt: Erstmals ist eine ganze Division im Schutz eines Autobahntunnels betankt worden. Von Christian Brändli
Reformen, Rüstung und moderne Bedrohungen
Im Fokus stehen die Revision des Zivildienstgesetzes und die Sicherstellung des Armeebestands. Zudem werden aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen, Potenziale der Schweizer Rüstungsindustrie, Entwicklungen in der Drohnentechnologie sowie Anforderungen des modernen Gefechtsfelds beleuchtet. Weitere Beiträge befassen sich mit Luftverteidigungssystemen und der Entwicklung der Panzergrenadiere.
Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz ist ein etabliertes schweizerisches Fachorgan, das militärische, sicherheitspolitische und gesellschaftliche Themen umfassend beleuchtet. Als unabhängiges Magazin relevant für Expertinnen und Experten bietet es Analysen, Berichte und Hintergründe zu Strategie, Ausbildung, Ausrüstung und internationaler Zusammenarbeit. Regelmäßige Beiträge von Fachautoren, Interviews mit Entscheidungsträgern sowie Fallstudien fördern fundierte Diskussionen. Die asmz verbindet Tradition und aktuelle Forschung, unterstützt den Wissenstransfer zwischen Praxis und Theorie und stärkt so die zivil-militärische Debatte in der Schweiz. Abonnenten schätzen die sorgfältige Recherche, ausgewogene Perspektiven und die hohe inhaltliche Qualität des Periodikums.
Die Zeitschrift Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz bietet ein breites Spektrum aktueller und historischer Themen: sicherheitspolitische Analysen, strategische Studien, Technikberichte zu Ausrüstung und Fahrzeugen, Berichte aus Übungen sowie Interviews mit Fachleuten. Auch rechtliche Aspekte, Medizin im Einsatz, Führungsausbildung und internationale Kooperationen werden behandelt. Gut recherchierte Artikel, Dokumentationen und Buchbesprechungen richten sich an Militärangehörige, Forschende und Interessierte. Das Magazin überzeugt durch Fachkompetenz, Quellenangaben und anschauliche Grafiken, die komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen. Zudem fördert die asmz den fachlichen Austausch durch Debattenbeiträge, Leserbriefe und Veranstaltungshinweise sowie praxisnahe Fallstudien, historische Rückblicke, Fotoserien und digitale Sonderausgaben für Abonnenten, regelmäßig mit regionalem Fokus und internationalen Beiträgen.
Das Magazin Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz richtet sich an Militärangehörige, Sicherheitsfachleute, Verteidigungspolitiker und interessierte Bürger, die fundierte Analysen und historische Einblicke suchen. Wer militärische Strategie, Ausrüstung, Ausbildung und sicherheitspolitische Debatten verfolgt, findet hier sachkundige Beiträge von Experten, Interviews und Berichte aus erster Hand. Für Offiziere, Reservisten und Studierende der Sicherheitsstudien ist das Magazin eine unverzichtbare Informationsquelle, die Praxiswissen mit theoretischer Tiefe verbindet. Auch Journalisten und Entscheidungsträger schätzen die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen, während Hobbyhistoriker von den fundierten Archivstudien profitieren. Kurz: asmz bietet Fachwissen, Kontext und Diskussionsstoff für ein breites Fachpublikum. Leser erhalten damit nachhaltige Orientierung und Perspektiven.
Der Verlag Brunner Medien AG ist Träger des Magazins Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz und sorgt für Qualität und Kontinuität. Brunner Medien verbindet journalistische Erfahrung mit Fachkompetenz, sodass das Magazin sachlich und unabhängig erscheint. Redaktion, Lektorat und externe Expertinnen und Experten arbeiten eng zusammen, um militärische, sicherheitspolitische und historische Themen verständlich und tiefgründig aufzubereiten. Der Verlag fördert digitale Angebote, Abonnentenservice sowie nachhaltige Produktion und setzt auf sorgfältige Recherche und klare Darstellung. Leserinnen und Leser schätzen die verlässlichen Analysen, nachvollziehbaren Hintergrundberichte und die langjährige Expertise, die das Heft auszeichnet. Sie bleibt eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachpublikum und Interessierte weltweit anerkannt.
Persönlichkeitsentwicklung in der Rekrutenschule
Eine Untersuchung mit 1’191 Rekrut:innen und 441 Zivilpersonen misst während der Rekrutenschule stärkere Zuwächse bei Extraversion, Gewissenhaftigkeit, emotionaler Stabilität und Selbstwertgefühl. Nach einem Jahr bleibt insbesondere die höhere Gewissenhaftigkeit bestehen. Wiebke Bleidorn gehört zum Autor:innenteam.
Neun Monate für die Miliz
Österreich plant sechs Monate Grundwehrdienst und 90 Tage Milizübungen innerhalb von zehn Jahren. Verteidigungsministerin Klaudia Tanner verbindet das Modell mit dem Aufbauplan des Bundesheeres und einer größeren Miliz. Nationalrat, Infrastruktur, Ausrüstung und Finanzierung entscheiden über die Umsetzung.
Die Armee wird auf die zonengebundene Aktionsführung mit Manöverbataillonen ausgerichtet
Um ihren Auftrag künftig erfüllen zu können, muss die Schweizer Armee konsequent auf die Verteidigung ausgerichtet werden. Ausschlaggebend sind die tiefgreifend veränderte Bedrohungslage und die neuen Anforderungen des Gefechtsfelds. Die zonengebundene Aktionsführung ist dabei ein zentrales Element.
Wo Diplomatie Uniform trägt
Ein Hochschulpraktikum beim Schweizer Verteidigungsattaché in den USA und Kanada bietet die besondere Gelegenheit, die Streitkräfte beider Länder aus nächster Nähe kennenzulernen und sich täglich mit aktuellen sicherheitspolitischen Fragen zu befassen. Martina Meroni berichtet.
Militärische Zeitenwende oder Gleichzeitigkeit des Ungleichzeitigen?
Dreh- und Angelpunkt jedes fundamentalen Wandels des Kriegsbildes waren grundlegende Veränderungen im gesellschaftlichen, politischen, ökonomischen, wissenschaftlichen und technologischen Kontext. Die Personalwirtschaft und die politische Legitimation wurden dabei jeweils auf eine neue Grundlage gestellt.
Die Leitlinien für die Verteidigung aus Sicht der Armeeentwicklung
Bedrohungen durch hybride Aktionen und aus der Distanz sind angesichts der Potenziale und Anzeichen nicht nur wahrscheinlich, sondern auch äußerst gefährlich. Doch auch der sich beschleunigende Wandel der Kampfführung beeinflusst die Armeeentwicklung fundamental.
Herausforderung modernes Gefechtsfeld
Bodentruppen operieren in einem transparenten Gefechtsfeld mit Drohnen, Sensoren und Präzisionswaffen. Der Beitrag zeigt, wie zonengebundene Aktionsführung klassische Gefechtsfelder ablöst und Führungs-, Ausbildungs- sowie Ausrüstungsgrundlagen an die neue Lage angepasst werden müssen. Von Yves Gächter und Nikolaj Sven Ruge
Eine Division findet Schutz im Bözbergtunnel
Im Juni hat die Ter Div 2 an den Rheinhäfen, den Juraübergängen und im Grenzraum mit CONEX 26 Einsätze unter erhöhter Bedrohung geübt. Und sie hat für eine Premiere gesorgt: Erstmals ist eine ganze Division im Schutz eines Autobahntunnels betankt worden. Von Christian Brändli
Reformen, Rüstung und moderne Bedrohungen
Im Fokus stehen die Revision des Zivildienstgesetzes und die Sicherstellung des Armeebestands. Zudem werden aktuelle sicherheitspolitische Herausforderungen, Potenziale der Schweizer Rüstungsindustrie, Entwicklungen in der Drohnentechnologie sowie Anforderungen des modernen Gefechtsfelds beleuchtet. Weitere Beiträge befassen sich mit Luftverteidigungssystemen und der Entwicklung der Panzergrenadiere.
Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz ist ein etabliertes schweizerisches Fachorgan, das militärische, sicherheitspolitische und gesellschaftliche Themen umfassend beleuchtet. Als unabhängiges Magazin relevant für Expertinnen und Experten bietet es Analysen, Berichte und Hintergründe zu Strategie, Ausbildung, Ausrüstung und internationaler Zusammenarbeit. Regelmäßige Beiträge von Fachautoren, Interviews mit Entscheidungsträgern sowie Fallstudien fördern fundierte Diskussionen. Die asmz verbindet Tradition und aktuelle Forschung, unterstützt den Wissenstransfer zwischen Praxis und Theorie und stärkt so die zivil-militärische Debatte in der Schweiz. Abonnenten schätzen die sorgfältige Recherche, ausgewogene Perspektiven und die hohe inhaltliche Qualität des Periodikums.
Die Zeitschrift Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz bietet ein breites Spektrum aktueller und historischer Themen: sicherheitspolitische Analysen, strategische Studien, Technikberichte zu Ausrüstung und Fahrzeugen, Berichte aus Übungen sowie Interviews mit Fachleuten. Auch rechtliche Aspekte, Medizin im Einsatz, Führungsausbildung und internationale Kooperationen werden behandelt. Gut recherchierte Artikel, Dokumentationen und Buchbesprechungen richten sich an Militärangehörige, Forschende und Interessierte. Das Magazin überzeugt durch Fachkompetenz, Quellenangaben und anschauliche Grafiken, die komplexe Zusammenhänge verständlich darstellen. Zudem fördert die asmz den fachlichen Austausch durch Debattenbeiträge, Leserbriefe und Veranstaltungshinweise sowie praxisnahe Fallstudien, historische Rückblicke, Fotoserien und digitale Sonderausgaben für Abonnenten, regelmäßig mit regionalem Fokus und internationalen Beiträgen.
Das Magazin Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz richtet sich an Militärangehörige, Sicherheitsfachleute, Verteidigungspolitiker und interessierte Bürger, die fundierte Analysen und historische Einblicke suchen. Wer militärische Strategie, Ausrüstung, Ausbildung und sicherheitspolitische Debatten verfolgt, findet hier sachkundige Beiträge von Experten, Interviews und Berichte aus erster Hand. Für Offiziere, Reservisten und Studierende der Sicherheitsstudien ist das Magazin eine unverzichtbare Informationsquelle, die Praxiswissen mit theoretischer Tiefe verbindet. Auch Journalisten und Entscheidungsträger schätzen die kritische Auseinandersetzung mit aktuellen Herausforderungen, während Hobbyhistoriker von den fundierten Archivstudien profitieren. Kurz: asmz bietet Fachwissen, Kontext und Diskussionsstoff für ein breites Fachpublikum. Leser erhalten damit nachhaltige Orientierung und Perspektiven.
Der Verlag Brunner Medien AG ist Träger des Magazins Allgemeine Schweizerische Militaerzeitschrift – asmz und sorgt für Qualität und Kontinuität. Brunner Medien verbindet journalistische Erfahrung mit Fachkompetenz, sodass das Magazin sachlich und unabhängig erscheint. Redaktion, Lektorat und externe Expertinnen und Experten arbeiten eng zusammen, um militärische, sicherheitspolitische und historische Themen verständlich und tiefgründig aufzubereiten. Der Verlag fördert digitale Angebote, Abonnentenservice sowie nachhaltige Produktion und setzt auf sorgfältige Recherche und klare Darstellung. Leserinnen und Leser schätzen die verlässlichen Analysen, nachvollziehbaren Hintergrundberichte und die langjährige Expertise, die das Heft auszeichnet. Sie bleibt eine unverzichtbare Informationsquelle für Fachpublikum und Interessierte weltweit anerkannt.