DER HEIMATLOSE Rainer Maria Rilke
Rainer Maria Rilke erhält 1902 den Auftrag, eine Monografie über Auguste Rodin zu verfassen, was ihn aus einer existenziellen Krise rettet. Auguste Rodin lehrt Rilke handwerkliche Disziplin und genaues Hinsehen, wodurch sich Rilkes Arbeitsweise grundlegend verändert. Clara Westhoff bleibt in Worpswede zurück, während Rilke nach Paris zieht und dort neue dichterische Impulse findet. Rilke schreibt in den folgenden Jahren zentrale Werke wie die „Dinggedichte“, das „Stunden-Buch“ und später die „Duineser Elegien“.
(Mensch) Rom ist eine Stadt der Leibeigenen
Eutyches, ein städtischer Sklave, bewegt sich als Verwalteraufseher durch das Rom der Kaiserzeit und erledigt für seinen Herrn Handels- und Besorgungsaufträge. Händler, Prokuristen und Marktleute begegnen Sklaven oft mit einer Mischung aus Respekt vor der Funktion und der rechtlichen Unterordnung. Sklaven gelten als Kapital und können als Fachkräfte geschont, gehandelt oder für harte Arbeit verachtet werden. Viele Sklaven streben via peculium oder durch besondere Dienste die Freilassung an, doch bleibt ihre Lage rechtlich prekär.
Der Name deutet bereits an, dass sich bei der P.M. History alles um geschichtliche Themen dreht. Die Zeitschrift erscheint in der jetzigen Form seit 1998 und ist das deutschlandweit größte monatlich erscheinende Magazin zu diesem Thema.
Wenngleich es sich beim P.M. History auf den ersten Blick um ein monothematisches Magazin handelt, wird innerhalb des historischen Feldes eine enorme Bandbreite abdeckt. Geschichte bezieht sich hier nicht nur auf die Menschheit und die klassische Geschichtsschreibung, sondern bezieht auch die Natur mit ein. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt jedoch auf Europa und den bekannten Hochkulturen. Bevor die P.M. History regelmäßig erschien, wurde seitens des P.M. Magazins im Jahr 1993 ein Sonderteil mit dem Titel „Das historische Ereignis“ herausgegeben, dessen Erfolg letztlich zur Publikation einer eigenständigen Zeitschrift führte. Neben einem Titelthema, dem gleich mehrere Artikel gewidmet sind, umfasst jede Ausgabe das Foto des Monats, Leserbriefe sowie Fragen und Antworten und berichtet zudem jeweils über ein Kunstwerk und dessen Entstehungsgeschichte. Hinzu kommen Interviews mit bekannten Persönlichkeiten und immer wieder Zeitdokumente in Form von CD–Beigaben.
Die Zielgruppe der P.M. History sind Frauen und Männer mit großen Interesse an Geschichte und dem Verstehen historischer Zusammenhänge. Die verkaufte Auflage liegt bei etwas mehr als 41.000 Exemplaren (Stand: Ende 2015). Der Anteil an Männern liegt bei 57 Prozent, zudem ist die Altersgruppe der 30– bis 59–Jährigen mit rund 56 Prozent vertreten. In puncto Bildung und Einkommen liegen die Leserinnen und Leser meist oberhalb des Durchschnitts.
Die P.M. History ist das größte Geschichtsmagazin auf dem deutschen Markt und bezieht stets auch naturgeschichtliche Themen mit ein.
Hinter der P.M. History steht der Verlag Gruner + Jahr, der auch das P.M. Magazin herausgibt. Ebenfalls zu den bekannten Titeln der Hamburger zählen die Gala und der Stern, um nur einige Erfolgsmagazine zu nennen.
Die P.M. History ist insbesondere für geschichtlich interessierte Menschen geeignet. Eine Alternative stellt das P.M. Magazin dar und auch die HörZu Wissen widmet sich historischen Themen. Zuletzt sollten Sie auch einen Blick in die Spektrum der Wissenschaft werfen.
DER HEIMATLOSE Rainer Maria Rilke
Rainer Maria Rilke erhält 1902 den Auftrag, eine Monografie über Auguste Rodin zu verfassen, was ihn aus einer existenziellen Krise rettet. Auguste Rodin lehrt Rilke handwerkliche Disziplin und genaues Hinsehen, wodurch sich Rilkes Arbeitsweise grundlegend verändert. Clara Westhoff bleibt in Worpswede zurück, während Rilke nach Paris zieht und dort neue dichterische Impulse findet. Rilke schreibt in den folgenden Jahren zentrale Werke wie die „Dinggedichte“, das „Stunden-Buch“ und später die „Duineser Elegien“.
(Mensch) Rom ist eine Stadt der Leibeigenen
Eutyches, ein städtischer Sklave, bewegt sich als Verwalteraufseher durch das Rom der Kaiserzeit und erledigt für seinen Herrn Handels- und Besorgungsaufträge. Händler, Prokuristen und Marktleute begegnen Sklaven oft mit einer Mischung aus Respekt vor der Funktion und der rechtlichen Unterordnung. Sklaven gelten als Kapital und können als Fachkräfte geschont, gehandelt oder für harte Arbeit verachtet werden. Viele Sklaven streben via peculium oder durch besondere Dienste die Freilassung an, doch bleibt ihre Lage rechtlich prekär.
Der Name deutet bereits an, dass sich bei der P.M. History alles um geschichtliche Themen dreht. Die Zeitschrift erscheint in der jetzigen Form seit 1998 und ist das deutschlandweit größte monatlich erscheinende Magazin zu diesem Thema.
Wenngleich es sich beim P.M. History auf den ersten Blick um ein monothematisches Magazin handelt, wird innerhalb des historischen Feldes eine enorme Bandbreite abdeckt. Geschichte bezieht sich hier nicht nur auf die Menschheit und die klassische Geschichtsschreibung, sondern bezieht auch die Natur mit ein. Der inhaltliche Schwerpunkt liegt jedoch auf Europa und den bekannten Hochkulturen. Bevor die P.M. History regelmäßig erschien, wurde seitens des P.M. Magazins im Jahr 1993 ein Sonderteil mit dem Titel „Das historische Ereignis“ herausgegeben, dessen Erfolg letztlich zur Publikation einer eigenständigen Zeitschrift führte. Neben einem Titelthema, dem gleich mehrere Artikel gewidmet sind, umfasst jede Ausgabe das Foto des Monats, Leserbriefe sowie Fragen und Antworten und berichtet zudem jeweils über ein Kunstwerk und dessen Entstehungsgeschichte. Hinzu kommen Interviews mit bekannten Persönlichkeiten und immer wieder Zeitdokumente in Form von CD–Beigaben.
Die Zielgruppe der P.M. History sind Frauen und Männer mit großen Interesse an Geschichte und dem Verstehen historischer Zusammenhänge. Die verkaufte Auflage liegt bei etwas mehr als 41.000 Exemplaren (Stand: Ende 2015). Der Anteil an Männern liegt bei 57 Prozent, zudem ist die Altersgruppe der 30– bis 59–Jährigen mit rund 56 Prozent vertreten. In puncto Bildung und Einkommen liegen die Leserinnen und Leser meist oberhalb des Durchschnitts.
Die P.M. History ist das größte Geschichtsmagazin auf dem deutschen Markt und bezieht stets auch naturgeschichtliche Themen mit ein.
Hinter der P.M. History steht der Verlag Gruner + Jahr, der auch das P.M. Magazin herausgibt. Ebenfalls zu den bekannten Titeln der Hamburger zählen die Gala und der Stern, um nur einige Erfolgsmagazine zu nennen.
Die P.M. History ist insbesondere für geschichtlich interessierte Menschen geeignet. Eine Alternative stellt das P.M. Magazin dar und auch die HörZu Wissen widmet sich historischen Themen. Zuletzt sollten Sie auch einen Blick in die Spektrum der Wissenschaft werfen.
Eine meiner liebsten Zeitschriften! Ein sehr breites Themenspektrum und super Rubriken! Weiter so!
4,78 / 5
Endlich eine super gute Lektüre zu erweitern des wissenschaftlichen Schatz.Faszinierende Leseerlebnis es gibt nichts besseres Dankeschön.
Ich habe erst eine Ausgabe erhalten. Die verschiedenen Themen und die informativen Texte gefallen mir sehr gut. Ich freue mich auf die nächste Ausgabe. Beste Grüsse
Ich habe diese Zeitschrift meinem Vater im Abo als Geschenk für Weihnachten gekauft, er ist sehr begeistert. Für Geschichtsinteressierte ein MUSS
Alles gut funktioniert, Bestellung, Lieferung und Produkt sehr gut.
Pünktlich geliefert. Entspricht ebenfalls den Vorstellungen.
Etwas zu reisserisch, viel Vulgärwissenschaft. Aber das liegt ja im Trend, also eine Zeitschrift für praktisch jedermann.....
sehr interessante Artikel
spannend geschrieben - tolles Bildmaterial
Sehr gut augebaut mit Bildern und Kurzinfos....angenehm zu lesen
Sehr schön und interessant...immer gerne wieder.
Eine meiner liebsten Zeitschriften! Ein sehr breites Themenspektrum und super Rubriken! Weiter so!