LandIDEE Altes Wissen Abo

Ausgabe 002/2026
Aktuelle Ausgabe

(KüchenWissen) Grundwissen Käse machen
Milch von Kuh, Schaf oder Ziege bildet die Basis für tausende Käsesorten; Geschmack und Textur hängen von Milchqualität und saisonalen Einflüssen ab. Die Käseherstellung beruht auf dem Dicklegen der Milch mithilfe von Starterkulturen und Lab, gefolgt vom Schneiden des Bruchs, Abtropfen, Pressen und der Reifung. Frischkäsevarianten wie Ricotta, Paneer, Mozzarella oder Labneh gelingen oft schon beim ersten Versuch; Hartkäse erfordern ein kontrolliertes Klima und Geduld. Hygiene und Temperaturkontrolle sind entscheidend, damit sich gewünschte Aromen bilden und Fremdkeime fernbleiben.

Lieblingskuchen zum Sonntagskaffee
Sonntagskaffee war und ist für viele Familien ein Ritual, bei dem Kuchen, Zeit und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Klassische Rezepte wie Streuselkuchen mit Quarkfüllung, Frankfurter Kranz oder Donauwelle bieten typische Sonntagsgenüsse und lassen sich oft am Vortag vorbereiten. Die vorgestellten Kuchen kombinieren Hefeteig, Quark-, Pudding- oder Buttercremefüllungen mit frischen Früchten und Nüssen. Zeit für gemeinsame Mahlzeiten und das bewusste Backen beleben das Sonntagsritual neu.

In der aktuellen Ausgabe von LandIDEE Altes Wissen

Ausgabe 001/2026

Grundwissen Brotbacken
Geschmack, Gesundheit, Entschleunigung- es gibt viele Gründe, sein Brot selber zu backen. Noch dazu ist es nicht schwer, wie diese Rezepte zeigen. Tipps rund um die Kunst des Brotbackens mit Hefe und Sauerteig.

Frühjahrsputz in 10 Schritten
Wo fange ich an und wo höre ich auf? Damit Sie sich nicht den Kopf zerbrechen müssen, zeigen wir, wie man den Frühjahrsputz in zehn einfachen Schritten einfach über die Bühne bringen kann. So bringen Sie Ihr Zuhause mit einer strukturierten Anleitung und selbst gemachten Putzhelfern in Topform.

In Ausgabe 001/2026 von LandIDEE Altes Wissen

Ausgabe 003/2025

Unverfroren gut
Winterzeit ist Salatzeit – zumindest, wenn man auf die robusten Sorten setzt. Von Feldsalat über Chicorée bis Zuckerhut bringen sie Farbe, Vitamine und ganz viel Geschmack auf den Teller. Ihre teils bitter-herben Aromen laden zu spannenden Kombinationen ein.

Kleine Wunder aus dem Garten
Es macht nicht nur viel Freude, aus selbst gewonnenem Saatgut wieder neue Pflanzen wachsen zu lassen. Die Samengärtnerei ist auch gut für die Artenvielfalt.

In Ausgabe 003/2025 von LandIDEE Altes Wissen

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Porträt von LandIDEE Altes Wissen

Großmütter wussten sich schon immer zu helfen. Sei es mit Hausrezepten bei Krankheiten, zum Putzen oder Kochen und Backen. LandIDEE Altes Wissen bringt Omas wunderbaren Tipps und Kniffe zurück in den Alltag.

Welche Inhalte bietet die LandIDEE Altes Wissen?

LandIDEE Altes Wissen ist ein Ratgebermagazin, welches all die sinnvollen Tricks und Ideen der Großmuttergeneration aufgreift und sie in die heutige Zeit zurückholt. Das Magazin konzentriert sich auf fünf große Ressorts, stellt das Wissen rund um den Haushalt, die Küche, den Garten, Apotheken- und Gartenwissen in den Mittelpunkt. Hier erfährt der Leser, was Oma bereits wusste und angewendet hat und auch heute noch aktuell und sinnvoll ist. Praktikabel und tagtäglich nutzbar steht dabei im Vordergrund der LandIDEE Altes Wissen. Erfahren Sie im Bereich Haushalt, z. B. Wissenswertes zum Thema Heizen und Lüften im Winter. Erweitern Sie Ihr Wissen in der Küche, mit Küchenkniffen zu Lebensmitteln, machen Sie sich schlau in puncto Garten und wie Sie das ganze Jahr frisches Gemüse selbst ernten können oder verfolgen Sie naturheilkundliche Ansätze bei der Behandlung von Krankheiten, die schon vor Jahrzehnten wirksam und einfach selbst herzustellen waren. Lassen Sie sich zudem von den Ideen zur Verschönung der eigenen Wohnung inspirieren und entdecken Sie Deko-Elemente auf die heutige Zeit übertragen und wie sie einfach selbst gemacht werden.

Wer sollte die LandIDEE Altes Wissen lesen?

Mit der LandIDEE Altes Wissen ist ein Magazin geschaffen, das ganz gezielt Leser anspricht, die ihr eigenes modernes Wissen um Nützliches, Gutes und Praktisches aus der Generation ihrer Großeltern erweitern möchten. Insbesondere Frauen fühlen sich von den Inhalten der Zeitschrift angesprochen, die altes Wissen zur Naturheilkunde, Ernährung, zum Haushalt und dem Garten neu entdecken und für sich nutzen möchten.

Das Besondere an der LandIDEE Altes Wissen

132 Seiten geballtes und von der Großmuttergeneration erprobtes Wissen – das ist LandIDEE Altes Wissen. Kluge und nachhaltige, zudem oftmals preiswerte Ideen rund um den Haushalt, zur Dekoration, dem Garten, Küche und zur Hausapotheke in einem Magazin vereint. Traditionelle Ideen auf liebevolle Art und Weise erläutert und zeitgleich auf moderne Art präsentiert und das nicht nur mit ansprechenden Texten, sondern auch einer opulenten Bildsprache.

  • gegründet 2018
  • erscheint mit 3 Ausgaben im Jahr
  • verkaufte Auflage von 55.000 Exemplaren (Verlagsangabe)

Der Verlag hinter der LandIDEE Altes Wissen

Die Funke Medien Gruppe mit Hauptsitz in Essen ist der Herausgeber von LandIDEE Altes Wissen. Funke – das sind im Printbereich Magazine wie TV Direkt oder HörZu, die millionenfach gelesen werden, bekannte Frauenzeitschriften wie Bild der Frau aber auch Special-Interest-Titel wie das Fono Forum. LandIDEE Altes Wissen steht in einer ganzen Reihe von Publikationen, die mit LandIDEE, dem Allrounder zu ländlichen Themen, 2009 seinen Anfang nahm. Mittlerweile zählen ganze sechs Magazine zur Reihe. Landidee Wohnen & Deko ist ein populäres Konzept der Reihe mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten.
Möchten Sie mehr über den Medienkonzern, über ihre bunte Vielfalt an Publikationen, aber auch zum gesamten Unternehmen erfahren? Unser Blog-Eintrag zu Funke sowie die Webseite des Medienhauses, die auf www.funkemedien.de zu finden ist, geben den Blick auf Wissenswertes rund um Funke Medien frei.

Alternativen zur LandIDEE Altes Wissen

LandIDEE Altes Wissen reiht sich in die Kategorie der Landleben-Zeitschriften ein. Tradition, Landleben, nützliches Wissen vorangegangener Generationen, die Rubrik bietet einige Magazine, die dieses Konzept verfolgen. Holunderelfe konzentriert sich auf altes Pflanzenwissen und fast vergessenes textiles Kunsthandwerk, die Landbäckerei legt seinen Fokus auf das traditionelle Backen. Weitere Titel wie LANDHAUS LIVING oder Landleben legen ihre Schwerpunkte auf die ländliche Lebensart.

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Aktuelle Ausgabe

(KüchenWissen) Grundwissen Käse machen
Milch von Kuh, Schaf oder Ziege bildet die Basis für tausende Käsesorten; Geschmack und Textur hängen von Milchqualität und saisonalen Einflüssen ab. Die Käseherstellung beruht auf dem Dicklegen der Milch mithilfe von Starterkulturen und Lab, gefolgt vom Schneiden des Bruchs, Abtropfen, Pressen und der Reifung. Frischkäsevarianten wie Ricotta, Paneer, Mozzarella oder Labneh gelingen oft schon beim ersten Versuch; Hartkäse erfordern ein kontrolliertes Klima und Geduld. Hygiene und Temperaturkontrolle sind entscheidend, damit sich gewünschte Aromen bilden und Fremdkeime fernbleiben.

Lieblingskuchen zum Sonntagskaffee
Sonntagskaffee war und ist für viele Familien ein Ritual, bei dem Kuchen, Zeit und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Klassische Rezepte wie Streuselkuchen mit Quarkfüllung, Frankfurter Kranz oder Donauwelle bieten typische Sonntagsgenüsse und lassen sich oft am Vortag vorbereiten. Die vorgestellten Kuchen kombinieren Hefeteig, Quark-, Pudding- oder Buttercremefüllungen mit frischen Früchten und Nüssen. Zeit für gemeinsame Mahlzeiten und das bewusste Backen beleben das Sonntagsritual neu.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
001/2026

Grundwissen Brotbacken
Geschmack, Gesundheit, Entschleunigung- es gibt viele Gründe, sein Brot selber zu backen. Noch dazu ist es nicht schwer, wie diese Rezepte zeigen. Tipps rund um die Kunst des Brotbackens mit Hefe und Sauerteig.

Frühjahrsputz in 10 Schritten
Wo fange ich an und wo höre ich auf? Damit Sie sich nicht den Kopf zerbrechen müssen, zeigen wir, wie man den Frühjahrsputz in zehn einfachen Schritten einfach über die Bühne bringen kann. So bringen Sie Ihr Zuhause mit einer strukturierten Anleitung und selbst gemachten Putzhelfern in Topform.

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003/2025

Unverfroren gut
Winterzeit ist Salatzeit – zumindest, wenn man auf die robusten Sorten setzt. Von Feldsalat über Chicorée bis Zuckerhut bringen sie Farbe, Vitamine und ganz viel Geschmack auf den Teller. Ihre teils bitter-herben Aromen laden zu spannenden Kombinationen ein.

Kleine Wunder aus dem Garten
Es macht nicht nur viel Freude, aus selbst gewonnenem Saatgut wieder neue Pflanzen wachsen zu lassen. Die Samengärtnerei ist auch gut für die Artenvielfalt.

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Porträt von LandIDEE Altes Wissen

Großmütter wussten sich schon immer zu helfen. Sei es mit Hausrezepten bei Krankheiten, zum Putzen oder Kochen und Backen. LandIDEE Altes Wissen bringt Omas wunderbaren Tipps und Kniffe zurück in den Alltag.

Welche Inhalte bietet die LandIDEE Altes Wissen?

LandIDEE Altes Wissen ist ein Ratgebermagazin, welches all die sinnvollen Tricks und Ideen der Großmuttergeneration aufgreift und sie in die heutige Zeit zurückholt. Das Magazin konzentriert sich auf fünf große Ressorts, stellt das Wissen rund um den Haushalt, die Küche, den Garten, Apotheken- und Gartenwissen in den Mittelpunkt. Hier erfährt der Leser, was Oma bereits wusste und angewendet hat und auch heute noch aktuell und sinnvoll ist. Praktikabel und tagtäglich nutzbar steht dabei im Vordergrund der LandIDEE Altes Wissen. Erfahren Sie im Bereich Haushalt, z. B. Wissenswertes zum Thema Heizen und Lüften im Winter. Erweitern Sie Ihr Wissen in der Küche, mit Küchenkniffen zu Lebensmitteln, machen Sie sich schlau in puncto Garten und wie Sie das ganze Jahr frisches Gemüse selbst ernten können oder verfolgen Sie naturheilkundliche Ansätze bei der Behandlung von Krankheiten, die schon vor Jahrzehnten wirksam und einfach selbst herzustellen waren. Lassen Sie sich zudem von den Ideen zur Verschönung der eigenen Wohnung inspirieren und entdecken Sie Deko-Elemente auf die heutige Zeit übertragen und wie sie einfach selbst gemacht werden.

Wer sollte die LandIDEE Altes Wissen lesen?

Mit der LandIDEE Altes Wissen ist ein Magazin geschaffen, das ganz gezielt Leser anspricht, die ihr eigenes modernes Wissen um Nützliches, Gutes und Praktisches aus der Generation ihrer Großeltern erweitern möchten. Insbesondere Frauen fühlen sich von den Inhalten der Zeitschrift angesprochen, die altes Wissen zur Naturheilkunde, Ernährung, zum Haushalt und dem Garten neu entdecken und für sich nutzen möchten.

Das Besondere an der LandIDEE Altes Wissen

132 Seiten geballtes und von der Großmuttergeneration erprobtes Wissen – das ist LandIDEE Altes Wissen. Kluge und nachhaltige, zudem oftmals preiswerte Ideen rund um den Haushalt, zur Dekoration, dem Garten, Küche und zur Hausapotheke in einem Magazin vereint. Traditionelle Ideen auf liebevolle Art und Weise erläutert und zeitgleich auf moderne Art präsentiert und das nicht nur mit ansprechenden Texten, sondern auch einer opulenten Bildsprache.

  • gegründet 2018
  • erscheint mit 3 Ausgaben im Jahr
  • verkaufte Auflage von 55.000 Exemplaren (Verlagsangabe)

Der Verlag hinter der LandIDEE Altes Wissen

Die Funke Medien Gruppe mit Hauptsitz in Essen ist der Herausgeber von LandIDEE Altes Wissen. Funke – das sind im Printbereich Magazine wie TV Direkt oder HörZu, die millionenfach gelesen werden, bekannte Frauenzeitschriften wie Bild der Frau aber auch Special-Interest-Titel wie das Fono Forum. LandIDEE Altes Wissen steht in einer ganzen Reihe von Publikationen, die mit LandIDEE, dem Allrounder zu ländlichen Themen, 2009 seinen Anfang nahm. Mittlerweile zählen ganze sechs Magazine zur Reihe. Landidee Wohnen & Deko ist ein populäres Konzept der Reihe mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten.
Möchten Sie mehr über den Medienkonzern, über ihre bunte Vielfalt an Publikationen, aber auch zum gesamten Unternehmen erfahren? Unser Blog-Eintrag zu Funke sowie die Webseite des Medienhauses, die auf www.funkemedien.de zu finden ist, geben den Blick auf Wissenswertes rund um Funke Medien frei.

Alternativen zur LandIDEE Altes Wissen

LandIDEE Altes Wissen reiht sich in die Kategorie der Landleben-Zeitschriften ein. Tradition, Landleben, nützliches Wissen vorangegangener Generationen, die Rubrik bietet einige Magazine, die dieses Konzept verfolgen. Holunderelfe konzentriert sich auf altes Pflanzenwissen und fast vergessenes textiles Kunsthandwerk, die Landbäckerei legt seinen Fokus auf das traditionelle Backen. Weitere Titel wie LANDHAUS LIVING oder Landleben legen ihre Schwerpunkte auf die ländliche Lebensart.

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In der aktuellen Ausgabe von LandIDEE Altes Wissen

  • (HaushaltsWissen) Wohnstile in den eigenen vier Wänden
    Wohnstile spiegeln persönliche Vorlieben in Form von Farben, Mustern und Materialien wider. Wohnstile beeinflussen nicht nur die Optik eines Raums, sondern auch das Wohlbefinden der Bewohner. Ein stimmiges Farbkonzept erleichtert die Auswahl von Möbeln und Dekoration. Skandinavischer Stil setzt auf helle Farben, natürliche Materialien und klare Linien und eignet sich besonders für kleine Räume.
  • (HaushaltsWissen) Bewährte & kreative Hausmittel
    Kühle Getränke bleiben länger frisch, wenn man eine halbgefrorene Wasserflasche als Kühlakku verwendet. Haarspray löst Tintenflecke aus der Kleidung, weil der enthaltene Alkohol Farbpigmente anlöst. Für empfindliche Parkettböden empfiehlt sich ein sanfter Reiniger aus Schmierseife und ein paar Tropfen Aromaöl. Gurkenscheiben oder die Schnittfläche einer Gurke verhindern beschlagene Spiegel durch einen dünnen, wasserabweisenden Film.
  • (HaushaltsWissen) Kleidungsstücke anpassen
    Viele Kleidungsstücke lassen sich mit simplen Nähkniffen wie Saumband, Abnähern oder Gummiband an Taille und Ärmeln wieder tragbar machen. Alte Hemden und Hosen gewinnen durch Kürzen, Aufnähen von Taschen oder das Einnähen von Abnähern ein zweites Leben. Flecken und Löcher lassen sich durch Flicken oder dekorative Stickereien kaschieren. Kleine Anpassungen sparen Geld und leisten einen Beitrag zur Nachhaltigkeit im Kleiderschrank.
  • Draußen zu Hause: Balkone und Terrassen
    Balkon und Terrasse lassen sich durch klare Bereichsaufteilung in Sitz-, Ess- und Außenküchenzonen funktional und ansprechend gestalten. Pflanzkübel, Rankgitter und Outdoorteppiche dienen als optische Trenner und Sichtschutz. Klappbare Möbel, Eckbänke und Sitztruhen maximieren die Nutzbarkeit kleiner Außenflächen. Duft- und Klangpflanzen wie Jasmin oder ein Mini-Brunnen schaffen atmosphärische Stimmung am Abend.
  • (HaushaltsWissen) Das kleine Fliesen-1x1 – Verlegen und Verfugen
    Fliesen eröffnen durch Form, Farbe und Verlegemuster viele gestalterische Möglichkeiten und können Räume optisch verändern. Große, helle Fliesen lassen kleine Räume weiter wirken, quer verlegte Formate verbreitern schmale Flure und längliche Fliesen strecken niedrige Räume. Das Verlegen verlangt Vorbereitung: Flächen ausmessen, Boden ausgleichen, grundieren, Fliesen schneiden und mit passendem Kleber setzen. Für Heimwerker werden Schritt-für-Schritt-Techniken und das nötige Werkzeug vorgestellt; als Alternativen bieten sich Klebefolien, Vinyl oder Kieselmosaike an.
  • Upcycling mit Getränkekartons
    Leere Getränkekartons lassen sich schnell und kostengünstig zu Pflanztöpfen, Stiftehaltern, Vasen oder Vogelfutterhäuschen umgestalten. Die äußere Beschichtung kann abgezogen, die Kartons bemalt oder mit Washi-Tape verziert werden. Für die Aufhängung werden Löcher angebracht; mit wetterfestem Lack werden die Behälter für draußen geeignet. Auch als Geschenkverpackungen oder kleine Geschenk- tüten sind die vorbereiteten Kartons ein nachhaltiger Einsatzbereich.
  • (TraditionsWissen) Rund um Johanni – Alte Bräuche zur Sonnenwende
    Johannistag und Sonnenwende vereinen heidnische Bräuche und christliche Traditionen, sichtbar in Feuern, Kräuterbuschen und Segensritualen. In vielen Regionen sind Johannisfeuer, Hanslverbrennen und Scheibenschlagen Teil lokaler Feiern. Heilpflanzen, Quellgänge und das Sammeln von Morgentau gehörten traditionell zur Volksmedizin und Brauchtumspflege. Manche Rituale erfahren heute Kritik, werden aber an verschiedenen Orten weiterhin gepflegt oder modern interpretiert.
  • (KüchenWissen) Grundwissen Käse machen
    Milch von Kuh, Schaf oder Ziege bildet die Basis für tausende Käsesorten; Geschmack und Textur hängen von Milchqualität und saisonalen Einflüssen ab. Die Käseherstellung beruht auf dem Dicklegen der Milch mithilfe von Starterkulturen und Lab, gefolgt vom Schneiden des Bruchs, Abtropfen, Pressen und der Reifung. Frischkäsevarianten wie Ricotta, Paneer, Mozzarella oder Labneh gelingen oft schon beim ersten Versuch; Hartkäse erfordern ein kontrolliertes Klima und Geduld. Hygiene und Temperaturkontrolle sind entscheidend, damit sich gewünschte Aromen bilden und Fremdkeime fernbleiben.
  • Köstliches Pesto – Wie in alten Zeiten
    Carla Pensa gewann eine Pesto-Weltmeisterschaft mit traditionellen Zutaten, die nach regionalen Vorgaben aus Ligurien stammen. Pesto Genovese ist streng definiert: Basilikum, Knoblauch, Pinienkerne, Olivenöl, Parmigiano Reggiano und Pecorino sowie die Bearbeitung im Mörser gehören dazu. Varianten mit Mandeln, Walnüssen, Oliven oder Wildkräutern erlauben kreative Abwandlungen und unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten. Frisches Pesto lässt sich im Kühlschrank mit einer Ölschicht länger frisch halten; zum Einfrieren und längerem Lagern empfiehlt es sich, den Käse später zuzusetzen.
  • Auberginen & Zucchini – Traumpaar für den Sommer
    Aubergine und Zucchini sind kalorienarme, vielseitige Beerenfrüchte, die sich braten, füllen oder grillen lassen und mediterrane Aromen liefern. Auberginen enthalten Polyphenole wie Anthocyane und können Bitterstoffe sowie das Solanin aufweisen, weshalb Rohverzehr nicht empfohlen wird. Zucchini bestehen überwiegend aus Wasser und liefern Carotinoide wie Lutein und Zeaxanthin; bittere Früchte deuten auf Cucurbitacin hin und sollten verworfen werden. Im Garten gedeihen beide gut in warmen, nährstoffreichen Lagen; ausgeizen, regelmäßiges Gießen und passende Nachbarn verbessern Ertrag und Geschmack.
  • (KüchenWissen) Küchenkniffe – Bewährte & kreative Tricks
    Ein Pappdeckel über der Schüssel verhindert Spritzer beim Sahne schlagen. Wassermelonen lassen sich als praktische Sticks schneiden, indem man die Frucht halbiert und als Gitter einschneidet. Maiskolben löst man leichter aus den Hüllblättern, wenn man sie kurz in die Mikrowelle gab, sodass sich der Dampf löst. Weitere Tipps reichen von Aufbewahrung von Beeren auf Küchenpapier bis zu Methoden, damit Eiscreme beim Einfrieren cremig bleibt.
  • Zwischen Fließen und Feldern – Kulinarischer Spreewald
    Der Spreewald entstand nach der letzten Eiszeit als weit verzweigtes Netz von Fließen und prägt seit dem 6. Jahrhundert die sorbische Kulturlandschaft. Regionale Spezialitäten wie die geschützte Spreewälder Gewürzgurke, kaltgepresstes Leinöl und der Peitzer Karpfen sind kulinarische Kennzeichen der Region. Traditionelle Verarbeitungen und handwerkliche Methoden wie das Einlegen von Gurken und das Pressen von Leinöl bestimmen die Küche. Der einzigartige Landschafts- und Kulturschatz steht heute als UNESCO-Biosphärenreservat unter Schutz.
  • Lieblingskuchen zum Sonntagskaffee
    Sonntagskaffee war und ist für viele Familien ein Ritual, bei dem Kuchen, Zeit und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Klassische Rezepte wie Streuselkuchen mit Quarkfüllung, Frankfurter Kranz oder Donauwelle bieten typische Sonntagsgenüsse und lassen sich oft am Vortag vorbereiten. Die vorgestellten Kuchen kombinieren Hefeteig, Quark-, Pudding- oder Buttercremefüllungen mit frischen Früchten und Nüssen. Zeit für gemeinsame Mahlzeiten und das bewusste Backen beleben das Sonntagsritual neu.
  • Heilkraft aus dem Beet – Pflanzen für den ganzen Körper
    Klöster legten seit Jahrhunderten Kräutergärten an und ordneten Heilpflanzen nach Anwendungsgebieten, ein Konzept, das sich für Privatgärten gut eignet. Heilkräuter wie Kamille, Thymian, Melisse, Königskerze oder Baldrian lassen sich gezielt für Erkältungen, Verdauungsbeschwerden oder Beruhigung kultivieren. Beete lassen sich als Kräuterspirale, nach Indikationen oder als ästhetische Gartenelemente anlegen; Boden, Sonne und Wasser müssen dabei auf die Pflanzen abgestimmt werden. Viele Heilpflanzen sind zugleich wertvolle Bienenweiden und bereichern die Artenvielfalt im Garten.
  • Gartenkniffe – Bewährte & kreative Hausmittel
    Die Zitterpappel eignet sich als kleiner, wertvoller Gartenbaum und bietet Futter für zahlreiche Schmetterlingsarten. Pflanzenkohle verbessert die Bodenstruktur, speichert Wasser, bindet Schadstoffe und fördert das Bodenleben, wenn sie mit Kompost oder Jauche eingearbeitet wird. Praktische Lösungen wie Strohabdeckung für Erdbeeren, umgebaute Schubkarren als Pflanzgefäße oder einfache Teichklärer aus Stroh erleichtern die Gartenarbeit und schützen Ernte und Wasser. Viele dieser Kniffe sind kostengünstig, nachhaltig und fördern ein artenreiches Gartenumfeld.
  • Lebensraum Trockenmauer – Omas Gartenratgeber
    Trockenmauern schaffen ohne Mörtel vielfältige ökologische Nischen, in denen seltene Pflanzen und Tiere leben können. Viele Mauerpflanzen verfügen über spezielle Anpassungen wie sukkulente Blätter, Wachsschichten oder nachtaktive Spaltöffnungen, die Trockenheit und Hitze abfedern. Steingarten- und Mauerpflanzen wie Hauswurz, Fetthenne, Polster-Phlox und Mauer-Zimbelkraut sind für sonnige Mauerseiten besonders geeignet. Trockenmauern bieten zugleich Verstecke und Brutplätze für Eidechsen, Insekten, Vögel und andere Kleintiere und erhöhen so die Biodiversität im Garten.
  • Milpa-Beet – Gesunde Vielfalt im Trio
    Das Milpa-Beet kombiniert Mais, Bohnen und Kürbis in einer symbiotischen Mischkultur, die in Mittel- und Südamerika seit Jahrhunderten praktiziert wird. Bohnen binden Stickstoff, Mais bietet natürliche Rankhilfe und Kürbis bedeckt den Boden, hält Feuchtigkeit und unterdrückt Unkraut. Mischkulturen verringern Schädlingsanfälligkeit, fördern die Bodenqualität und liefern auf kleiner Fläche eine vielseitige, nährstoffreiche Ernte. Passende Sorten und gut vorbereiteter, humoser Boden sind entscheidend für den Erfolg des Systems.
  • Wertvolle Reste – Regrow: Neue Pflanzen aus Küchenabfällen
    Regrow nutzt Küchenreste wie Möhrenstrünke, Zwiebelwurzeln oder Avocadokerne, um auf Fensterbank oder Balkon neues Grün zu ziehen. Exotische Zutaten wie Ingwer, Zitronengras oder Avocado werden als dekorative Zimmerpflanzen kultiviert, benötigen jedoch Wärme und Geduld. Sauberes Wasser, heller Standort und Vermeidung von Staunässe sind wesentliche Erfolgsfaktoren beim Anwurzeln. Viele Anzuchttipps zeigen, wie sich Behälter, Kartons oder Papprollen nachhaltig wiederverwenden lassen.
  • Geliebte Schattenspender – Schirme, Segel & mehr
    Schattenlösungen wie Sonnensegel, Markisen, Sonnenschirme und begrünte Pergolen senken die gefühlte Temperatur und reduzieren schädliche UV-Strahlung. Begrünte Pergolen und Rankgerüste kühlen durch Verdunstung und entlasten zudem Fassaden und Innenräume. Markisen bieten oft Automatikfunktionen und Wettersensorik, während mobile Sonnensegel und Schirme flexible, schnell realisierbare Beschattung erlauben. Die Auswahl von UV-beständigen, hellen Materialien minimiert Wärmeaufnahme und verlängert die Nutzungsdauer.
  • Warum blühen auf meiner Wildblumenwiese kaum Blumen?
    Eine heimische Wiese besteht überwiegend aus Gräsern und Wildkräutern mit eher wenigen Blüten, die meist im Frühsommer erscheinen. Eine intensiv bunte Blumenwiese in der Landschaft entsteht meist durch gezielte Aussaat einjähriger Blumen wie Klatschmohn, Lein und Kornblume. Für einen artenreichen Magerrasen reduziert man den Nährstoffgehalt durch Düngungsverzicht, zweimaliges Mähen pro Jahr und vollständiges Entfernen des Schnittguts. Beim Neu-Anlegen eines Magerrasens wird die Fläche tief ausgehoben, drainiert und mit Kies, Schotter, Sand sowie einer dünnen Schicht ungedüngter Erde vorbereitet.
  • Was sind das für Erdhaufen in meinen Garten?
    Maulwürfe werfen beim Graben hohe, rundlich-kegelförmige Hügel mit mittigem Zugang auf. Wühlmäuse erzeugen flachere, oft unregelmäßige Erdhaufen mit seitlich versetztem Eingang. Der Zuschütt-Test (Zugang zuschütten und beobachten) hilft zu unterscheiden, welche Tierart aktiv ist. Gärtner sollten bei Wühlmausbefall Wühlmausgitter oder engmaschige Drahtkörbe an Wurzelballen und Beeten verwenden.
  • Ernte ohne Pause? Mit der richtigen Pflanzenwahl ist das möglich
    Tomaten bringen an sonnigen, wind- und regengeschützten Plätzen bis zum Frost kontinuierlich Früchte, wenn ausgegeizt, alte Blätter entfernt und gleichmäßig gegossen und gedüngt wird. Zucchini liefern reichlich Ertrag, wenn junge Früchte (15–20 cm) regelmäßig geerntet und die Pflanzen gut gewässert sowie gedüngt werden. Stangenbohnen und Pflücksalat sorgen durch beständige Blütenbildung bzw. gezieltes Blattpflücken für lange Erntezeiten. Brokkoli und Staudensellerie bilden nach der Haupt- oder ersten Ernte immer wieder Seitentriebe bzw. äußere Stängel und liefern so fortlaufend Erntegut.
  • Wieso bekommen meine Pflanzen gelbe Blätter?
    Staunässe oder andauernde Trockenheit führen zu gleichmäßiger Vergilbung der Blätter. Stickstoffmangel zeigt sich zuerst an älteren Blättern und lässt sich mit Brennnesseljauche oder Kompost schnell bessern. Eisenmangel tritt durch gelbe junge Blätter mit grünen Adern auf und spricht auf eisenhaltige Blattdünger sowie langfristige Bodenansäuerung an. Schädlinge, Pilze oder Viren verursachen gesprenkelte, verformte oder eingerollte Blätter und erfordern gezielte Bekämpfungsmaßnahmen.
  • Erste Hilfe im Urlaub – Natürliche Reiseapotheke
    Celia Nentwig empfiehlt, bereits vor der Reise eine kleine Apotheke mit selbstgemachten Hausmitteln zusammenzustellen. Durchfall ist die häufigste Reisekrankheit; geriebener Apfel wirkt stopfend durch Pektin und kann schnell helfen. Eine Wermut-Tinktur kann bei Magen-Darm-Problemen unterstützen, muss jedoch mindestens vier Wochen in Alkohol ziehen. Die Kräuterpädagogin rät zu Kräutertees, zwei Salben plus einer Spitzwegerichsalbe für Stich- und Hautverletzungen sowie zu kleinen, beschrifteten Mengen, da hausgemachte Mittel in Hitze weniger haltbar sind.
  • Urwüchsige Kraft – Alpenkosmetik
    Sandra Taurer sammelt Alpenkräuter oberhalb von Lienz und verarbeitet sie zu natürlichen Pflege- und Heilmitteln für Haut und Muskulatur. Die Biologin nutzt oft die Verwandten der Hochgebirgspflanzen aus dem Flachland, damit die Rezepte auch regional nachgemacht werden können. Alpenkräuter gelten als vitaler, weil sie unter extremen Bedingungen stärkere Inhaltsstoffe bilden. Sandra Taurer gibt Rezepte wie Alpenkräuter-Massageöl, Gesichtscreme, Öl-Peeling und Badezusatz und betont zugleich Sammelregeln und schonende Verarbeitung.
  • Waldmeister: kraftvoll & zart
    Waldmeister wurde historisch als kultische und schützende Pflanze verehrt und diente als Duft- und Ritualkraut. Cumarin im Waldmeister verleiht gefäßstabilisierende, entzündungshemmende und antiödematöse Eigenschaften, weshalb Extrakte in der Schulmedizin bei Venenerkrankungen eingesetzt werden. Getrocknete Blätter werden als beruhigender Tee gegen Stress und Schlafstörungen sowie als Tinktur bei Durchblutungsstörungen verwendet, wobei Dosierung und Pausen beachtet werden müssen. Für kulinarische Anwendungen wie Maibowle und Sirup wird eine schonende Trocknung und zurückhaltende Dosierung empfohlen, um Nebenwirkungen zu vermeiden.
  • Heilkraft zur Sonnenwende – Gesund und schön mit Walnüssen
    Unreife Walnüsse und Blätter sind reich an Gerbstoffen und werden traditionell zur Sonnenwende geerntet, um heilkräftige Auszüge herzustellen. Walnussauszüge unterstützen Blutreinigung, Verdauung und können bei rheumatischen Beschwerden sowie chronischen Hautproblemen helfen. Juglon in Blättern und Schalen färbt stark; daher empfiehlt Tamara Graf Schutzhandschuhe und nutzt den Farbstoff gezielt für Ölauszüge und Haarfärbemittel. Reife Walnüsse liefern viel Omega-3-Fettsäuren, die Herz und Gefäße stärken sowie Gedächtnis und Nerven unterstützen.
  • Die Geschichte der Fliese
    Frühe Ziegelfliesen und glasiertes Keramikdekor finden sich bereits im Babylon des 6. Jahrhunderts, exemplarisch am blau leuchtenden Ischtar-Tor. Römer setzten Fliesen als beheizbare Böden und kunstvolle Wandverkleidungen in Villen und Thermen ein. Islamische Fliesenkunst (Azulejos) gelangte über Spanien nach Italien und beeinflusste Ornamentik und Glasurtechniken. In Delft griff man das blau-weiße Farbschema der chinesischen Ming-Keramik auf, und mit Industrialisierung breiteten sich Fliesen schließlich in bürgerliche Wohnräume aus.
  • Kreative Ideen mit Fliesen
    Transfermedium und Laserausdrucke eignen sich, um Motive dauerhaft auf Fliesen zu übertragen. Korkscheiben auf der Unterseite sorgen für rutschfeste Untersetzer. Mehrere Fliesen lassen sich zu Blumentöpfen, Pflanzgefäßen oder dekorativen Kästchen zusammensetzen. Aufkleber- und Schablonentechniken bieten einfache Wege, Tabletts, Pflanzkästen oder Schubladen individuell zu gestalten.
  • (DekoWissen) Frisch gepflückt – Sträuße von der Sommerwiese
    Hahnenfuß, Wiesenkerbel und Kuckucksblume liefern zarte Sommersträuße frisch von der Wiese. Steingefäße, einfache Einmachgläser und Strohhüte eignen sich als rustikale Gefäße für Bouquets und Kränze. Zöpfe aus feinen Gräsern sowie locker geflochtene Kränze ergeben natürliche Tür- und Tischdekorationen. Für ein Picknick empfiehlt die Redaktion eine selbstgemachte Alm-Limonade aus Orangen, Mineralwasser, Honig und Minze.
  • Schönes aus alten Hemden
    Ausrangierte Hemden lassen sich zu Herzanhängern, Vasenüberzügen und Sitzpolstern upcycelt verwerten. Kragen, Ärmel und Knopfleisten bieten dekorative und funktionale Details für Anhänger, Vasen oder Polster. Mit einfachen Nähschritten entstehen Vasen aus Hemdsärmeln, gepolsterte Sitzauflagen im Patchwork-Look und dekorative Herzanhänger. Die Anleitung nennt Maße, Füllmaterial und Nahtführung für die Projekte.
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