LandIDEE Altes Wissen Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

(KüchenWissen) Geschmack der Weihnacht: Grundwissen Adventsgebäck
Traditionelle Weihnachtsbrote wie Stollen, Bremer Klaben und Früchtebrot gehen auf Vorratshaltung und alte Konservierungsverfahren zurück und wurden mit getrockneten Früchten, Nüssen und Gewürzen veredelt. Gewürze wie Zimt, Nelken, Kardamom und Ingwer bestimmten den Geschmack und kamen durch den Fernhandel nach Europa. Viele Rezepte reifen über Tage oder Wochen, werden über Generationen weitergegeben und zeigen regionale Varianten der Weihnachtsbäckerei.

(KüchenWissen) Ab ans Buffet: Einladung zur Retro‑Party
Buffets im Retro‑Stil rufen Klassiker wie Mettigel, Fliegenpilze, kalten Hund und Bowle zurück und spiegeln die Partykultur der 50er bis 80er Jahre wider. Die historische Entwicklung führt vom höfischen Anrichten zur Selbstbedienung des 20. Jahrhunderts; praktische Tipps helfen bei Planung und Umsetzung großer Stehpartys. Mengenangaben, Tischaufbau, Etageren, Nachlegen, Kühlung und passende Musik gehören zu den Empfehlungen für ein gelungenes Buffet.

In der aktuellen Ausgabe von LandIDEE Altes Wissen

Ausgabe 002/2026

(KüchenWissen) Grundwissen Käse machen
Milch von Kuh, Schaf oder Ziege bildet die Basis für tausende Käsesorten; Geschmack und Textur hängen von Milchqualität und saisonalen Einflüssen ab. Die Käseherstellung beruht auf dem Dicklegen der Milch mithilfe von Starterkulturen und Lab, gefolgt vom Schneiden des Bruchs, Abtropfen, Pressen und der Reifung. Frischkäsevarianten wie Ricotta, Paneer, Mozzarella oder Labneh gelingen oft schon beim ersten Versuch; Hartkäse erfordern ein kontrolliertes Klima und Geduld. Hygiene und Temperaturkontrolle sind entscheidend, damit sich gewünschte Aromen bilden und Fremdkeime fernbleiben.

Lieblingskuchen zum Sonntagskaffee
Sonntagskaffee war und ist für viele Familien ein Ritual, bei dem Kuchen, Zeit und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Klassische Rezepte wie Streuselkuchen mit Quarkfüllung, Frankfurter Kranz oder Donauwelle bieten typische Sonntagsgenüsse und lassen sich oft am Vortag vorbereiten. Die vorgestellten Kuchen kombinieren Hefeteig, Quark-, Pudding- oder Buttercremefüllungen mit frischen Früchten und Nüssen. Zeit für gemeinsame Mahlzeiten und das bewusste Backen beleben das Sonntagsritual neu.

In Ausgabe 002/2026 von LandIDEE Altes Wissen

Ausgabe 001/2026

Grundwissen Brotbacken
Geschmack, Gesundheit, Entschleunigung- es gibt viele Gründe, sein Brot selber zu backen. Noch dazu ist es nicht schwer, wie diese Rezepte zeigen. Tipps rund um die Kunst des Brotbackens mit Hefe und Sauerteig.

Frühjahrsputz in 10 Schritten
Wo fange ich an und wo höre ich auf? Damit Sie sich nicht den Kopf zerbrechen müssen, zeigen wir, wie man den Frühjahrsputz in zehn einfachen Schritten einfach über die Bühne bringen kann. So bringen Sie Ihr Zuhause mit einer strukturierten Anleitung und selbst gemachten Putzhelfern in Topform.

In Ausgabe 001/2026 von LandIDEE Altes Wissen

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Porträt von LandIDEE Altes Wissen

Großmütter wussten sich schon immer zu helfen. Sei es mit Hausrezepten bei Krankheiten, zum Putzen oder Kochen und Backen. LandIDEE Altes Wissen bringt Omas wunderbaren Tipps und Kniffe zurück in den Alltag.

Welche Inhalte bietet die LandIDEE Altes Wissen?

LandIDEE Altes Wissen ist ein Ratgebermagazin, welches all die sinnvollen Tricks und Ideen der Großmuttergeneration aufgreift und sie in die heutige Zeit zurückholt. Das Magazin konzentriert sich auf fünf große Ressorts, stellt das Wissen rund um den Haushalt, die Küche, den Garten, Apotheken- und Gartenwissen in den Mittelpunkt. Hier erfährt der Leser, was Oma bereits wusste und angewendet hat und auch heute noch aktuell und sinnvoll ist. Praktikabel und tagtäglich nutzbar steht dabei im Vordergrund der LandIDEE Altes Wissen. Erfahren Sie im Bereich Haushalt, z. B. Wissenswertes zum Thema Heizen und Lüften im Winter. Erweitern Sie Ihr Wissen in der Küche, mit Küchenkniffen zu Lebensmitteln, machen Sie sich schlau in puncto Garten und wie Sie das ganze Jahr frisches Gemüse selbst ernten können oder verfolgen Sie naturheilkundliche Ansätze bei der Behandlung von Krankheiten, die schon vor Jahrzehnten wirksam und einfach selbst herzustellen waren. Lassen Sie sich zudem von den Ideen zur Verschönung der eigenen Wohnung inspirieren und entdecken Sie Deko-Elemente auf die heutige Zeit übertragen und wie sie einfach selbst gemacht werden.

Wer sollte die LandIDEE Altes Wissen lesen?

Mit der LandIDEE Altes Wissen ist ein Magazin geschaffen, das ganz gezielt Leser anspricht, die ihr eigenes modernes Wissen um Nützliches, Gutes und Praktisches aus der Generation ihrer Großeltern erweitern möchten. Insbesondere Frauen fühlen sich von den Inhalten der Zeitschrift angesprochen, die altes Wissen zur Naturheilkunde, Ernährung, zum Haushalt und dem Garten neu entdecken und für sich nutzen möchten.

Das Besondere an der LandIDEE Altes Wissen

132 Seiten geballtes und von der Großmuttergeneration erprobtes Wissen – das ist LandIDEE Altes Wissen. Kluge und nachhaltige, zudem oftmals preiswerte Ideen rund um den Haushalt, zur Dekoration, dem Garten, Küche und zur Hausapotheke in einem Magazin vereint. Traditionelle Ideen auf liebevolle Art und Weise erläutert und zeitgleich auf moderne Art präsentiert und das nicht nur mit ansprechenden Texten, sondern auch einer opulenten Bildsprache.

  • gegründet 2018
  • erscheint mit 3 Ausgaben im Jahr
  • verkaufte Auflage von 55.000 Exemplaren (Verlagsangabe)

Der Verlag hinter der LandIDEE Altes Wissen

Die Funke Medien Gruppe mit Hauptsitz in Essen ist der Herausgeber von LandIDEE Altes Wissen. Funke – das sind im Printbereich Magazine wie TV Direkt oder HörZu, die millionenfach gelesen werden, bekannte Frauenzeitschriften wie Bild der Frau aber auch Special-Interest-Titel wie das Fono Forum. LandIDEE Altes Wissen steht in einer ganzen Reihe von Publikationen, die mit LandIDEE, dem Allrounder zu ländlichen Themen, 2009 seinen Anfang nahm. Mittlerweile zählen ganze sechs Magazine zur Reihe. Landidee Wohnen & Deko ist ein populäres Konzept der Reihe mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten.
Möchten Sie mehr über den Medienkonzern, über ihre bunte Vielfalt an Publikationen, aber auch zum gesamten Unternehmen erfahren? Unser Blog-Eintrag zu Funke sowie die Webseite des Medienhauses, die auf www.funkemedien.de zu finden ist, geben den Blick auf Wissenswertes rund um Funke Medien frei.

Alternativen zur LandIDEE Altes Wissen

LandIDEE Altes Wissen reiht sich in die Kategorie der Landleben-Zeitschriften ein. Tradition, Landleben, nützliches Wissen vorangegangener Generationen, die Rubrik bietet einige Magazine, die dieses Konzept verfolgen. Holunderelfe konzentriert sich auf altes Pflanzenwissen und fast vergessenes textiles Kunsthandwerk, die Landbäckerei legt seinen Fokus auf das traditionelle Backen. Weitere Titel wie LANDHAUS LIVING oder Landleben legen ihre Schwerpunkte auf die ländliche Lebensart.

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(KüchenWissen) Geschmack der Weihnacht: Grundwissen Adventsgebäck
Traditionelle Weihnachtsbrote wie Stollen, Bremer Klaben und Früchtebrot gehen auf Vorratshaltung und alte Konservierungsverfahren zurück und wurden mit getrockneten Früchten, Nüssen und Gewürzen veredelt. Gewürze wie Zimt, Nelken, Kardamom und Ingwer bestimmten den Geschmack und kamen durch den Fernhandel nach Europa. Viele Rezepte reifen über Tage oder Wochen, werden über Generationen weitergegeben und zeigen regionale Varianten der Weihnachtsbäckerei.

(KüchenWissen) Ab ans Buffet: Einladung zur Retro‑Party
Buffets im Retro‑Stil rufen Klassiker wie Mettigel, Fliegenpilze, kalten Hund und Bowle zurück und spiegeln die Partykultur der 50er bis 80er Jahre wider. Die historische Entwicklung führt vom höfischen Anrichten zur Selbstbedienung des 20. Jahrhunderts; praktische Tipps helfen bei Planung und Umsetzung großer Stehpartys. Mengenangaben, Tischaufbau, Etageren, Nachlegen, Kühlung und passende Musik gehören zu den Empfehlungen für ein gelungenes Buffet.

Inhaltsverzeichnis
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(KüchenWissen) Grundwissen Käse machen
Milch von Kuh, Schaf oder Ziege bildet die Basis für tausende Käsesorten; Geschmack und Textur hängen von Milchqualität und saisonalen Einflüssen ab. Die Käseherstellung beruht auf dem Dicklegen der Milch mithilfe von Starterkulturen und Lab, gefolgt vom Schneiden des Bruchs, Abtropfen, Pressen und der Reifung. Frischkäsevarianten wie Ricotta, Paneer, Mozzarella oder Labneh gelingen oft schon beim ersten Versuch; Hartkäse erfordern ein kontrolliertes Klima und Geduld. Hygiene und Temperaturkontrolle sind entscheidend, damit sich gewünschte Aromen bilden und Fremdkeime fernbleiben.

Lieblingskuchen zum Sonntagskaffee
Sonntagskaffee war und ist für viele Familien ein Ritual, bei dem Kuchen, Zeit und Gemeinschaft im Mittelpunkt stehen. Klassische Rezepte wie Streuselkuchen mit Quarkfüllung, Frankfurter Kranz oder Donauwelle bieten typische Sonntagsgenüsse und lassen sich oft am Vortag vorbereiten. Die vorgestellten Kuchen kombinieren Hefeteig, Quark-, Pudding- oder Buttercremefüllungen mit frischen Früchten und Nüssen. Zeit für gemeinsame Mahlzeiten und das bewusste Backen beleben das Sonntagsritual neu.

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Grundwissen Brotbacken
Geschmack, Gesundheit, Entschleunigung- es gibt viele Gründe, sein Brot selber zu backen. Noch dazu ist es nicht schwer, wie diese Rezepte zeigen. Tipps rund um die Kunst des Brotbackens mit Hefe und Sauerteig.

Frühjahrsputz in 10 Schritten
Wo fange ich an und wo höre ich auf? Damit Sie sich nicht den Kopf zerbrechen müssen, zeigen wir, wie man den Frühjahrsputz in zehn einfachen Schritten einfach über die Bühne bringen kann. So bringen Sie Ihr Zuhause mit einer strukturierten Anleitung und selbst gemachten Putzhelfern in Topform.

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Großmütter wussten sich schon immer zu helfen. Sei es mit Hausrezepten bei Krankheiten, zum Putzen oder Kochen und Backen. LandIDEE Altes Wissen bringt Omas wunderbaren Tipps und Kniffe zurück in den Alltag.

Welche Inhalte bietet die LandIDEE Altes Wissen?

LandIDEE Altes Wissen ist ein Ratgebermagazin, welches all die sinnvollen Tricks und Ideen der Großmuttergeneration aufgreift und sie in die heutige Zeit zurückholt. Das Magazin konzentriert sich auf fünf große Ressorts, stellt das Wissen rund um den Haushalt, die Küche, den Garten, Apotheken- und Gartenwissen in den Mittelpunkt. Hier erfährt der Leser, was Oma bereits wusste und angewendet hat und auch heute noch aktuell und sinnvoll ist. Praktikabel und tagtäglich nutzbar steht dabei im Vordergrund der LandIDEE Altes Wissen. Erfahren Sie im Bereich Haushalt, z. B. Wissenswertes zum Thema Heizen und Lüften im Winter. Erweitern Sie Ihr Wissen in der Küche, mit Küchenkniffen zu Lebensmitteln, machen Sie sich schlau in puncto Garten und wie Sie das ganze Jahr frisches Gemüse selbst ernten können oder verfolgen Sie naturheilkundliche Ansätze bei der Behandlung von Krankheiten, die schon vor Jahrzehnten wirksam und einfach selbst herzustellen waren. Lassen Sie sich zudem von den Ideen zur Verschönung der eigenen Wohnung inspirieren und entdecken Sie Deko-Elemente auf die heutige Zeit übertragen und wie sie einfach selbst gemacht werden.

Wer sollte die LandIDEE Altes Wissen lesen?

Mit der LandIDEE Altes Wissen ist ein Magazin geschaffen, das ganz gezielt Leser anspricht, die ihr eigenes modernes Wissen um Nützliches, Gutes und Praktisches aus der Generation ihrer Großeltern erweitern möchten. Insbesondere Frauen fühlen sich von den Inhalten der Zeitschrift angesprochen, die altes Wissen zur Naturheilkunde, Ernährung, zum Haushalt und dem Garten neu entdecken und für sich nutzen möchten.

Das Besondere an der LandIDEE Altes Wissen

132 Seiten geballtes und von der Großmuttergeneration erprobtes Wissen – das ist LandIDEE Altes Wissen. Kluge und nachhaltige, zudem oftmals preiswerte Ideen rund um den Haushalt, zur Dekoration, dem Garten, Küche und zur Hausapotheke in einem Magazin vereint. Traditionelle Ideen auf liebevolle Art und Weise erläutert und zeitgleich auf moderne Art präsentiert und das nicht nur mit ansprechenden Texten, sondern auch einer opulenten Bildsprache.

  • gegründet 2018
  • erscheint mit 3 Ausgaben im Jahr
  • verkaufte Auflage von 55.000 Exemplaren (Verlagsangabe)

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Die Funke Medien Gruppe mit Hauptsitz in Essen ist der Herausgeber von LandIDEE Altes Wissen. Funke – das sind im Printbereich Magazine wie TV Direkt oder HörZu, die millionenfach gelesen werden, bekannte Frauenzeitschriften wie Bild der Frau aber auch Special-Interest-Titel wie das Fono Forum. LandIDEE Altes Wissen steht in einer ganzen Reihe von Publikationen, die mit LandIDEE, dem Allrounder zu ländlichen Themen, 2009 seinen Anfang nahm. Mittlerweile zählen ganze sechs Magazine zur Reihe. Landidee Wohnen & Deko ist ein populäres Konzept der Reihe mit unterschiedlichen Themenschwerpunkten.
Möchten Sie mehr über den Medienkonzern, über ihre bunte Vielfalt an Publikationen, aber auch zum gesamten Unternehmen erfahren? Unser Blog-Eintrag zu Funke sowie die Webseite des Medienhauses, die auf www.funkemedien.de zu finden ist, geben den Blick auf Wissenswertes rund um Funke Medien frei.

Alternativen zur LandIDEE Altes Wissen

LandIDEE Altes Wissen reiht sich in die Kategorie der Landleben-Zeitschriften ein. Tradition, Landleben, nützliches Wissen vorangegangener Generationen, die Rubrik bietet einige Magazine, die dieses Konzept verfolgen. Holunderelfe konzentriert sich auf altes Pflanzenwissen und fast vergessenes textiles Kunsthandwerk, die Landbäckerei legt seinen Fokus auf das traditionelle Backen. Weitere Titel wie LANDHAUS LIVING oder Landleben legen ihre Schwerpunkte auf die ländliche Lebensart.

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In der aktuellen Ausgabe von LandIDEE Altes Wissen

  • (HaushaltsWissen) Sparsam einkuscheln: Effizient und geldsparend heizen
    Der Mensch nutzt seit der Beherrschung des Feuers vielfältige Wärmequellen von offenen Feuerstellen über Kachelöfen bis zur modernen Zentralheizung. Leanna Mustermann erläutert, wie Thermostate, richtiges Lüften und einfache Dämmaßnahmen helfen können, Energie und Kosten zu sparen. Stoßlüften, Heizkörper entlüften sowie das Vermeiden von Wärmestaus durch freigehaltene Heizkörper werden als konkrete Maßnahmen genannt.
  • (HaushaltsWissen) Ordnung durch Gewohnheit: Kleine Routinen, große Wirkung
    Viele Menschen behandeln Ordnung oft als einmalige Aufgabe und räumen nur sporadisch gründlich auf. Tägliche Routinen wie das sofortige Wegräumen von Schuhen, das direkte Einsortieren von Wäsche und eine kurze Abendroutine verhindern, dass aus Kleinigkeiten Chaos entsteht. Antonia Prietzschk empfiehlt, neue Gewohnheiten langsam einzuführen und an bereits bestehende Abläufe zu koppeln, damit sie dauerhaft werden.
  • (HaushaltsWissen) zur Pflege von Winterstoffen
    Wolle, Samt, Filz und Leder benötigen in der kalten Jahreszeit besondere Pflege, damit Form und Struktur erhalten bleiben. Samt sollte nicht im normalen Waschgang behandelt werden; Druckstellen lassen sich mit Dampf oder Steamer schonend entfernen. Schaffelle und Flokati profitieren von Lüften, Ausklopfen, gelegentlichem Bürsten und schonender Handwäsche, während Walkstoffe mit Essigwasser aufgefrischt werden können.
  • (HaushaltsWissen) Das 1 x 1 der Beleuchtung: Wir bringen Licht ins Dunkel
    Licht wirkt nicht nur zum Sehen, sondern beeinflusst Stimmung und Leistungsfähigkeit. Verschiedene Beleuchtungsarten wie Allgemein-, Zonen-, Akzent‑ und Stimmungsbeleuchtung erfüllen unterschiedliche Aufgaben und sollten kombiniert werden. Kelvinwerte und Lumen geben Hinweise auf Lichtfarbe und Helligkeit, dimmbare Leuchten sowie zielgerichtetes Zonenlicht erhöhen Komfort und sparen Energie.
  • (HaushaltsWissen) Alte Tapeten: Kreativ werden mit Tapetenresten
    Tapetenreste eignen sich zum Aufwerten von Möbeln, zum Bekleben von Sitzflächen, Kleiderbügeln und zur Herstellung individueller Grußkarten oder Flaschenverpackungen. Schritt‑für‑Schritt‑Anleitungen zeigen, wie man Tapetenmuster auf Tischplatten, Schrankfronten oder Rahmen bringt und dabei Rapport und Ecken beachtet. Helene Kilb und andere Autoren liefern zahlreiche Upcycling‑Ideen für praktische und dekorative Projekte.
  • (Tradition) Weihnachtliche Pflanzen: Lebendiges Brauchtum im Advent
    Christrosen, Misteln, Stechpalmen und Weihnachtssterne wurden historisch als Schutz‑ und Orakelpflanzen verehrt und dienten als Symbol für Stärke, Schutz und das Wiederkehren des Lichts. Die Kelten schnitten Misteln in Zeremonien und schrieben ihnen magische Kräfte zu, während Stechpalmen an Türen als Unterschlupf für Waldgeister galten. Barbarazweige und andere Weihnachtsbräuche verbinden pflanzliche Riten mit Hoffnungen auf gute Ernten und Glück im neuen Jahr.
  • (KüchenWissen) Geschmack der Weihnacht: Grundwissen Adventsgebäck
    Traditionelle Weihnachtsbrote wie Stollen, Bremer Klaben und Früchtebrot gehen auf Vorratshaltung und alte Konservierungsverfahren zurück und wurden mit getrockneten Früchten, Nüssen und Gewürzen veredelt. Gewürze wie Zimt, Nelken, Kardamom und Ingwer bestimmten den Geschmack und kamen durch den Fernhandel nach Europa. Viele Rezepte reifen über Tage oder Wochen, werden über Generationen weitergegeben und zeigen regionale Varianten der Weihnachtsbäckerei.
  • (KüchenWissen) Küchenkniffe
    Erdnussbutter lässt sich leicht selbst herstellen, indem geröstete Erdnüsse mit etwas Öl und Zucker püriert werden. Beim Filterkaffee empfiehlt sich, den Filter vorab mit heißem Wasser zu befeuchten, damit kein Kaffearoma am Papier haften bleibt. Weitere praktische Tipps reichen vom richtigen Garen von Würstchen über Auftautests im Tiefkühler bis zu Tricks beim Backen und zur Lagerung von Ingwer oder Chicorée.
  • (KüchenWissen) Scharfe Rüben: Sortenkunde Rettich
    Rettiche wie Radieschen, weißer Gartenrettich, Daikon und schwarzer Winterrettich bieten eine breite Sortenvielfalt mit unterschiedlichen Schärfegraden. Senfölglykoside in den Wurzeln erzeugen die typische Schärfe und entfalten zugleich antibakterielle und verdauungsfördernde Wirkungen. Gärtnerische Hinweise erläutern Standortansprüche, Aussaatzeiten, Pflege, Nachbarschaften und exemplarische Sortenempfehlungen für Garten und Topf.
  • (KüchenWissen) Wie in alten Zeiten: Rotkohl
    Rotkohl begleitet Braten, Wild und Geflügel als klassische Weihnachtsbeilage und wird je nach Region mit Äpfeln, Zwiebeln, Gewürzen sowie Rotwein oder Essig verfeinert. Längeres Ziehen und das Zubereiten am Vortag intensivieren das Aroma deutlich. Das Rezept kombiniert Rotwein, Orangensaft, Apfelmus, Preiselbeeren sowie Gewürze wie Lorbeer, Nelken, Wacholder und Zimt und bindet die Sauce mit geriebener Kartoffel.
  • (KüchenWissen) Ab ans Buffet: Einladung zur Retro‑Party
    Buffets im Retro‑Stil rufen Klassiker wie Mettigel, Fliegenpilze, kalten Hund und Bowle zurück und spiegeln die Partykultur der 50er bis 80er Jahre wider. Die historische Entwicklung führt vom höfischen Anrichten zur Selbstbedienung des 20. Jahrhunderts; praktische Tipps helfen bei Planung und Umsetzung großer Stehpartys. Mengenangaben, Tischaufbau, Etageren, Nachlegen, Kühlung und passende Musik gehören zu den Empfehlungen für ein gelungenes Buffet.
  • (KüchenWissen) Tradition: Fondue & Raclette – Gesellige Stunden am Tisch
    Fondue und Raclette haben ihre Wurzeln in der Schweiz und stehen für gemeinsames Kochen am Tisch, das Geselligkeit und Vielfalt verbindet. Beim Käse‑Fondue wird Käse mit Wein geschmolzen; beim Raclette wird Käse abgeschabt oder in Pfännchen geschmolzen und mit Kartoffeln, Brot, Gemüse, Fisch oder Fleisch kombiniert. Rezepte und Tipps erläutern weitere Varianten wie Brühe‑, Fleisch‑ oder Fisch‑Fondue, passende Mengen pro Person und praktische Hinweise zur Zubereitung und Resteverwertung.
  • (GartenWissen) Wildobst im Garten: Gut für Mensch & Tier
    Wildobstgehölze liefern vitaminreiche und oft aromatische Früchte, sind anspruchslos und gut für nachhaltige Gartengestaltung geeignet. Die Früchte enthalten Vitamine, Gerb‑ und Bitterstoffe und eignen sich für Sirup, Marmelade oder Saft; manche Sorten werden durch Frosteinwirkung milder. Bäume und Sträucher bieten zudem Lebensraum und Nahrung für Insekten, Vögel und Kleinsäuger, sodass Ernte‑ und Naturschutz im Garten Hand in Hand gehen sollten.
  • (GartenWissen) Gartenkniffe: Bewährte & kreative Hausmittel
    Das Trocknen von Blüten in trockenem Vogelsand bewahrt Form und Farbe und eignet sich für Dekorationen. Holzasche kann auf Gartenwegen die Griffigkeit erhöhen und zugleich Kalium und Kalk liefern, die Moos zurückdrängen können. Weitere Praxis‑Tipps reichen von gestricktem Winterschutz für junge Obstbäume über die Lagerung von Nüssen bis zur Herstellung nahrhafter Pflanzenjauchen aus Apfelresten.
  • (GartenWissen) Die Farben des Herbstes
    Herbstpflanzen wie Heide, Herbstastern, Zierkohl und Funkien erzeugen intensive Farbakzente auf Balkon und Terrasse und liefern interessante Blattstrukturen. Breite, frostsichere Gefäße mit Drainage schützen Wurzeln und verlängern die Saison; Holzgefäße wirken isolierend. Die Lasagne‑Methode erlaubt das Setzen von Zwiebeln unterschiedlicher Reifegrade unter Herbstblühern, sodass Farben vom Herbst bis ins Frühjahr erhalten bleiben.
  • (GartenWissen) Futterplätze für Wintervögel
    Offene Futterhäuschen, hängende Orangenhälften und Gugelhupf‑Futtermischungen bieten Vögeln im Winter eine willkommene Nahrungsquelle und sind zugleich dekorative Elemente im Garten. Eine ausgewogene Futtermischung aus Sonnenblumenkernen, Haferflocken, gehackten Nüssen und einem Fettbindemittel liefert die notwendige Energie; gesalzene oder gewürzte Lebensmittel sowie Verderbliches gehören nicht ins Futter. Bauanleitungen für Weiden‑Pavillons und einfache Futter‑Gugelhupf‑Projekte machen das Selbermachen leicht.
  • (GartenWissen) Winterliche Gartenpflanzen: Zeit der Verwandlung
    Raureif und Schnee betonen Struktur und Konturen von Pflanzen, wodurch Samenstände, Gräser und Rinden im Winter besonders dekorativ wirken. Gehölze wie Hartriegel, Zaubernuss und Birke sowie immergrüne Arten liefern Farbe, Form und in einigen Fällen Duft in der kalten Jahreszeit. Gestalterische Empfehlungen sprechen dafür, Samenstände stehen zu lassen, einjährige Triebe gezielt zu schneiden und winterharte Gräser sowie auffällige Rinden als Strukturgeber einzusetzen.
  • (GartenWissen) Die grünen Fragen
    Im Herbst empfiehlt sich das Ernten von Gemüse, das durch Frost an Süße gewinnt, wie Grünkohl, Rosenkohl und Pastinaken. Spalierobst eignet sich gut an sonnigen Hauswänden, spart Platz und lässt sich bei vielen Obstarten wie Apfel und Birne gut ausbilden. Die Antworten erklären außerdem, wie Pflanzen Zucker einlagern, um Frost zu tolerieren, und stellen verschiedene Spalierformen wie Fächer, U‑Form und waagerechte Etagen vor.
  • (Tradition) Die Geschichte der Botanik
    Theophrastos, Dioskurides und später Gelehrte wie Hildegard von Bingen legten grundlegende Beobachtungen und Schriften zur Pflanzenkunde vor. Die Botanik entwickelte sich von praktischer Heilpflanzenkunde zu einer naturwissenschaftlichen Disziplin, die heute fast 400.000 beschriebene Pflanzenarten umfasst. Forschungsreisende wie Alexander von Humboldt erweiterten das Wissen durch Entdeckungen und systematische Erfassungen weltweit.
  • (GartenWissen) Die Geschichte der Botanik
    Basilius Besler präsentierte auf 367 Tafeln eine Sammlung einheimischer und exotischer Pflanzen in naturgetreuen Illustrationen. Die Erfindung des Buchdrucks 1450 sorgte für eine breite Verbreitung botanischen Wissens und verstärkte die Nachfrage nach fremdländischen Pflanzen. Magellans, Cooks, Alexander von Humboldt und Charles Darwin führten Expeditionen durch, die viele neue Pflanzenarten nach Europa brachten. Carl von Linné etablierte 1753 mit seiner binären Nomenklatur die Grundlage für das goldene Zeitalter der Botanik im 18. Jahrhundert.
  • (ApothekenWissen) Heilende Winterkräuter – Wurzeln, Rinden & Blätter
    Sophie Bösel empfiehlt im Spätherbst und Winter gezielt Wurzeln zu sammeln, weil sich viele Wirkstoffe in die unterirdischen Triebe zurückziehen. Der Beinwell liefert zum Beispiel Wurzeln mit wundheilender und entzündungshemmender Wirkung, die sich als Tinktur oder Salbe bei Knochen- und Gelenkproblemen bewähren. Der Efeu eignet sich äußerlich wegen seiner Flavonoide und Saponine zur Behandlung von Hautentzündungen und in Massageölen. Rosmarin, Gundermann und andere immergrüne oder früh treibende Pflanzen lassen sich im Winter noch ernten und für Seifen, Umschläge und Räucherungen nutzen.
  • (ApothekenWissen) 10 Tipps bei Verstopfung
    Eingeweichte Dörrpflaumen wirken als altbewährtes Hausmittel und fördern die Verdauung bereits nach einigen Tagen. Sennesblätter entfalten binnen Stunden eine starke abführende Wirkung, sind aber nicht für Langzeiteinnahme oder Schwangerschaft geeignet. Ballaststoffe aus Obst, Gemüse und Vollkorn erhöhen das Stuhlvolumen und unterstützen so die Darmentleerung. Wärme, Bewegung, ausreichende Flüssigkeitszufuhr und eine gesunde Darmflora mit Probiotika helfen, Verstopfung nachhaltig zu vermeiden.
  • (ApothekenWissen) Stachelige Heilerin – Kraftvolle Wurzel der Karde
    Plinius und Dioskurides beschrieben bereits in der Antike Anwendungen rund um die Karde, wobei historische Berichte oft eher auf Objekte im Blütenkopf hinwiesen als auf die Pflanze selbst. In der Volksmedizin dient Regenwasser aus den beckenförmigen Blättern bis heute bei entzündeten Augen als Hausmittel. Judith Koch verweist auf die Nutzung der einjährigen Kardenwurzel vor allem zu Heilzwecken und nennt Inhaltsstoffe wie Iridoide und Saponine. Mehrere traditionelle Zubereitungen aus Wurzel und Blatt werden beschrieben; eine abschließende wissenschaftliche Bestätigung der Wirksamkeit bei Borreliose steht noch aus.
  • (ApothekenWissen) Jetzt wird es muckelig warm – Aus dem Kräuterkästchen
    Wasserdichte, atmungsaktive Schuhe mit isolierenden Sohlen halten die Füße trocken und warm und eignen sich als Grundschutz gegen Kälte. Schafwolleinlagen, Wollsocken und Naturwollhandschuhe verbessern die Durchblutung und wärmen nachhaltig. Ingwertee und Ingwer-Massageöl lassen sich selbst herstellen und erhöhen die Durchblutung von Händen und Füßen beim Einreiben. Chili-Rosmarin-Salbe und andere DIY-Rezepte bieten zusätzliche, gezielte Wärmungs- und Durchblutungseffekte für empfindliche Extremitäten.
  • (ApothekenWissen) Starkes Bindegewebe
    Das Bindegewebe umfasst Fasern, Sehnen, Bänder, Faszien und sogar Teile des Immunsystems und versorgt Organe über die Kapillaren. Bewegung wie Krafttraining, Yoga und Ausdauersport stärkt Kollagenstrukturen und reduziert sichtbare Cellulite durch Stoffwechselanregung. Vitamin C, Vitamin E, Silizium und bestimmte Aminosäuren aus proteinreicher Nahrung unterstützen den Aufbau stabiler Kollagenfasern. Regelmäßige Massagen, Bürstroutinen, Faszientraining sowie Kälte- und Wärmereize fördern die Durchblutung und die langfristige Straffung des Gewebes.
  • (DekoWissen) Die Geschichte der Schnitzerei – Kunst am Holz
    Archäologische Belege für frühe Schnitzarbeiten sind selten, weil Holz organisch verrottet und kaum erhalten bleibt. Im alten Rom und besonders im europäischen Mittelalter entwickelte sich die Schnitzkunst zu einem anerkannten Handwerk mit spezialisierten Werkzeugen. Tilman Riemenschneider und später barocke Meister wie Ignaz Günther prägten sakrale Holzbildhauerei mit monumentalen Altären und Figuren. In Regionen wie Oberammergau und dem Erzgebirge entstand eine langlebige Volkskunsttradition, die bis heute weiterlebt.
  • (DekoWissen) Schnitzen für Einsteiger
    Ein Herz-Projekt eignet sich als einfaches Einstiegsprojekt zum Schnitzen und als persönliches Geschenk. Linden- oder Erlenholz empfiehlt sich für Anfänger, weil es weich, gleichmäßig und astarm ist. Flacheisen, Hohleisen, Rosenmesser und Hakenmesser bilden die Grundausstattung an Werkzeugen, begleitet von Säge, Schleifpapier und Schraubstock. Schrittweises Arbeiten mit kleinen Spänen, regelmäßiges Schärfen der Werkzeuge und das Beachten von Maserung und Härte des Holzes führen zu guten Ergebnissen.
  • (DekoWissen) Küchenglück aus Restholz
    Holzreste lassen sich zu praktischen Küchenhelfern wie Kochlöffelhaltern und Klemmbrettern verarbeiten. Eine lange Leiste mit serienmäßig gebohrten Löchern eignet sich als Basis für einen Kochlöffelhalter. Ein stabiles Brett mit angeschraubten Wäscheklammern wird mit wenigen Handgriffen zu einem funktionalen Klemmbrett. Schleifen, Leimen und das Finish mit Lasur oder Holzwachs sorgen für Haltbarkeit und ansprechende Optik.
  • (DekoWissen) Kränze im Schnee
    Vier Windlichter in Einmachgläsern mit Sand und Tannenzweigen erzeugen eine heimelige Adventsstimmung. Moos-, Eukalyptus- und Strohrömer-Gebinde mit Stumpenkerzen ergeben elegante, Ton-in-Ton-Bindungen für Tischdekorationen. Alte Holzkästchen und kleine Töpfchen lassen sich mit Kieferngrün, Stumpenkerzen und Bändern rasch in rustikale Adventsarrangements verwandeln. Große, hängende Kränze mit roten Bändern und Zapfen dienen als eindrucksvolle Raumdekorationen, wenn die Aufhängung brandsicher gestaltet wird.
  • (DekoWissen) Geschenke kreativ verpacken
    Papierreste, Packpapier und natürliche Fundstücke aus Garten und Küche lassen sich zu individuellen Geschenkverpackungen weiterverarbeiten. Sterne aus Papierstrohhalmen, Tüten aus Tapetenresten und Ziehharmonika-Engel sind einfache Bastelideen für dekorative Päckchen. Packpapier mit ausgeschnittenen Kugeln, Bäumen oder Masking-Tape-Kerzen sorgt für persönliche Gestaltung ohne großen Aufwand. Mit Blattgold, angesprühten Naturmaterialien oder Rosmarinkränzchen lassen sich Flaschen und besondere Präsente edel verpacken.
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