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Ausgabe 018/2026
Aktuelle Ausgabe

(Interview) „Ich habe Freude am Spielen, bis heute“ – Senta Berger
Senta Berger berichtet, wie die Anteilnahme nach ihrem schweren Sturz sie motiviert und die Reha sie mit strenger Unterstützung zurück ins Leben brachte. Ihr Sohn Simon Verhoeven arbeitete als Regisseur mit ihr an dem preisgekrönten Film „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, für den sie als beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Senta Berger erinnert an ihre bescheidene Kindheit als Fundament für Disziplin und Bodenständigkeit in ihrer Karriere. Senta Berger plant ein mögliches Bühnen‑Comeback im Mai und spricht über Familie, Verlust und das Glück mit ihren Enkeln.

(Natur) Willkommen auf der Welt – Mit welchen Strategien heimische Wildtiere ihren Nachwuchs schützen
Rehe wählen unauffällige Kinderstuben, lecken ihre Kitze trocken und lassen sie bis zu vier Wochen regungslos liegen, um Fressfeinden zu entgehen. Rothirsche bündeln sich in Frauenrudeln, sodass Kälber Schutz in der Gemeinschaft finden und die Mütter unbehelligt grasen können. Waldmäuse bauen unterirdische, warm ausgepolsterte Wohnhöhlen und erzeugen große Wurfzahlen, um hohe Ausfallraten zu kompensieren. Jan Haft betont, dass viele Tierstrategien das Ergebnis langer evolutionärer Anpassung sind und dass menschliche Landschaftsänderungen wie Intensivlandwirtschaft manchen Arten gefährlich zusetzen.

In der aktuellen Ausgabe von HörZu

Ausgabe 017/2026

Die schönsten Zugreisen der Welt
Die vorgestellten Zugstrecken bieten spektakuläre Landschaftserlebnisse von Neuseeland über Kanada bis in die Schweizer Alpen. Reisende genießen Panoramaabteile, Viadukte und langsame Passfahrten, die oft besondere Natur- und Kulturblicke eröffnen. Viele Luxuszüge kombinieren komfortable Kabinen mit Gourmetküche und speziellen Serviceklassen, während regionale Strecken authentische Einblicke in Landschaft und Lokalkultur liefern. Zugreisen punkten zudem mit ökologischen Vorteilen gegenüber Flug- und Autoreisen und ersparen Reisestress wie Staus oder Parkplatzsuche.

Ein Leben für die Natur – Sir David Attenborough zum 100. Geburtstag
David Attenborough hat über Jahrzehnte mit mehr als hundert Naturdokumentationen Millionen von Menschen für die Natur begeistert. Der britische Filmemacher begleitete Entdeckungen wie die Komodo‑Warane und präsentierte Klassiker wie „Planet Erde“, die breite Aufmerksamkeit für Biodiversität schufen. Attenborough setzt sich zunehmend für den Schutz der Ozeane ein und sieht das Meer als zentrales Lebenssystem des Planeten. Seine Arbeit verbindet beeindruckende Bildsprache mit einem eindringlichen Appell zum Klimaschutz und Arterhalt.

In Ausgabe 017/2026 von HörZu

Ausgabe 016/2026

Hilfe bei chronischen Schmerzen
Der umfassende Artikel beschreibt Formen chronischer Schmerzen, darunter rheumatoide Arthritis, Arthrose, Rückenschmerzen, Migräne, Reizdarm und neuropathische Schmerzen. Fachärzte erläutern die Bedeutung früher Diagnose und multimodaler Therapie mit Medikamenten, Physiotherapie, Bewegung, Psychotherapie und neueren Therapien wie Biologika oder CGRP-Antikörpern. Fallbeispiele und praktische Empfehlungen (z. B. Bewegung, Ernährung, Entspannungstechniken) zeigen, wie Lebensqualität verbessert werden kann. Zudem werden spezielle Verfahren wie Schmerzschrittmacher, Botox oder lokale Instillationen genannt, wenn konservative Therapien nicht ausreichen. Der Text richtet sich an Betroffene und Angehörige, die sich über moderne Behandlungsperspektiven informieren wollen.

Eine Familie voller Talente – Giovanni Zarrella
Der Artikel zeichnet die Karriere von Giovanni Zarrella nach — von den Anfängen bei Popstars und Bro’Sis bis zum modernen Entertainer und Moderator. Er erklärt, wie Zarrella sein Image als sympathischer Familienmensch kultiviert und warum Authentizität und Vielseitigkeit ihm Zuschauer bringen. Familienbande, Auftritte als Sänger und Moderator sowie strategische Projektwahl werden als Gründe für seinen anhaltenden Erfolg genannt. Außerdem werden aktuelle und kommende Formate erwähnt, inklusive Showauftritten, einem Podcast, neuen Musikalben und einer angekündigten Netflix-Doku über seine Familie. Leser erhalten so Einblicke in das Erfolgsrezept und die Bedeutung von Imagepflege im Fernsehen.

In Ausgabe 016/2026 von HörZu

Ausgabe 015/2026

Show-Hits der TV-Geschichte
Die mehrseitige Fotostrecke und der Begleittext würdigen ikonische Unterhaltungsshows und Entertainer der deutschen und internationalen Fernsehgeschichte. Anhand von Beispielen aus mehreren Jahrzehnten werden Publikumslieblinge, Formatinnovationen und prägende Persönlichkeiten vorgestellt – etwa Peter Frankenfeld, Rudi Carrell, Dieter Thomas Heck und viele andere. Der Beitrag kombiniert historische Anekdoten, Programmhöhepunkte und Bildmaterial, um die Entwicklung des Fernsehens als Unterhaltungsmedium zu illustrieren. Für Leser ist dies eine nostalgische wie informative Reise durch die Formate, die Fernsehkultur und gesellschaftliche Trends prägten.

Selbstbildnis vor blauem Himmel – Edvard Munch
Der Beitrag beleuchtet ein ungewöhnlich helles Selbstporträt Edvard Munchs aus dem Jahr 1908 und ordnet es in sein Gesamtwerk ein. Er beschreibt den historischen Kontext: eine Phase persönlichen Zusammenbruchs, gefolgt von einer stilistischen Wendung hin zu offeneren, lichtvolleren Bildern. Der Text analysiert formale Aspekte des Gemäldes, etwa die breite Umrisslinie und die Balance zwischen innerer Versunkenheit und äußerer Helligkeit. Leserinnen und Leser erhalten damit Einsichten in Munchs künstlerische Entwicklung und in die Bedeutung des gezeigten Werks in der Ausstellung im Albertinum Dresden.

In Ausgabe 015/2026 von HörZu

Ausgabe 014/2026

Wie schlau sind Hunde wirklich?
Der Beitrag beleuchtet die Forschung zur kognitiven Leistungsfähigkeit von Haushunden und grenzt wirkliches Verstehen von bloßem Gehorsam ab. Dr. Juliane Bräuer erklärt, dass Hunde sich über Jahrtausende an Menschen angepasst haben und soziale Hinweise, Mimik sowie Gesten nutzen können, aber Halter ihre Tiere oft überinterpretieren. Es werden Unterschiede zwischen Rassen und speziellen Ausnahmetalenten wie dem Border Collie Rico thematisiert: Solche Hunde zeigen Neugier, Konzentration und Impulskontrolle und können viele Wörter mit Objekten verknüpfen. Praktische Hinweise zur Auswahl des passenden Hundes und zur Nutzung rassespezifischer Fähigkeiten runden den Text ab. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er Mythen korrigiert und konkrete Tipps für Erziehung und Beschäftigung bietet.

Ich liebe, was ich mache – Michael Mittermeier im Interview
Im ausführlichen Interview erinnert sich Mittermeier an Schlüsselmomente seiner Karriere und erklärt, warum er nach dem großen Erfolg ein Jahr undercover in New York auftrat, um wieder bei null anzufangen. Er spricht offen über Arbeitsdisziplin, Feedbackkultur – vor allem von seiner Frau – und die Bedeutung, neugierig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Persönliche Themen wie gesundheitliche Herausforderungen, vier Totgeburten auf dem Weg zur Vaterschaft und die Rolle von Therapie werden angesprochen. Der Text bietet Fans einen intimen Einblick in das Leben des Comedians und liefert zugleich inspirierende Gedanken zu Arbeitsethik, Resilienz und kreativer Neugier.

In Ausgabe 014/2026 von HörZu

Ausgabe 013/2026


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Ausgabe 012/2026


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Ausgabe 011/2026


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Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 009/2026


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Porträt von HörZu

Die HörZu ist eines der Flaggschiffe unter den deutschen Programmzeitschriften und erscheint bereits seit 1946 einmal in der Woche.

Welche Inhalte bietet HörZu?

In den ersten Jahren beschränkte sich die HörZu auf das reine Abdrucken des Rundfunkprogramms, erweiterte jedoch bald um den bis heute etablierten Themenmix. Entsprechend kamen Berichte über Prominente, Rezepte und Fortsetzungsromane hinzu und auch Witze und Themen aus Natur und Gesundheit dürfen nicht fehlen. Zudem enthält jede Ausgabe der HörZu einen Cartoon und wartet mit einem vierseitigen Themenfeature sowie Reisetipps auf. Zudem verleiht die Zeitschrift regelmäßig den begehrten Preis Die Goldene Kamera.

Wer sollte HörZu lesen?

Mit einer Auflage in Höhe von knapp 1.04 Millionen Exemplaren rangiert die HörZu unter den meistverkauften Publikationen auf dem deutschen Markt. Der Anteil der Frauen unter der Leserschaft liegt bei 57 Prozent, zudem sind 62 Prozent älter als 60 Jahre.

Das Besondere an HörZu

Besonders an HörZu ist vor allem die langjährige Tradition als Fernsehzeitschrift und die bis heute unerreichte Mischung.

  • erscheint seit 1946
  • umfangreicher Themenmix
  • verleiht die Goldene Kamera

Der Verlag hinter HörZu

HörZu ist und bleibt ein Klassiker und ist nach langen Jahren bei Axel Springer seit 2013 Teil der Funke Mediengruppe. Der Verlag mit Sitz in Essen ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Zu den bekannten Zeitschriften zählen die Frau im Spiegel sowie das Echo der Frau.

Alternativen zu HörZu

Wenn von Fernseh Zeitschriften bzw. TV Zeitschriften die Rede ist, darf die HörZu natürlich nicht fehlen. Dass der Bereich stark umkämpft ist, zeigt sich an so namhaften Alternativen wie der TV Movie, der TV Pur oder auch dem Gong.

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Aktuelle Ausgabe

(Interview) „Ich habe Freude am Spielen, bis heute“ – Senta Berger
Senta Berger berichtet, wie die Anteilnahme nach ihrem schweren Sturz sie motiviert und die Reha sie mit strenger Unterstützung zurück ins Leben brachte. Ihr Sohn Simon Verhoeven arbeitete als Regisseur mit ihr an dem preisgekrönten Film „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, für den sie als beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Senta Berger erinnert an ihre bescheidene Kindheit als Fundament für Disziplin und Bodenständigkeit in ihrer Karriere. Senta Berger plant ein mögliches Bühnen‑Comeback im Mai und spricht über Familie, Verlust und das Glück mit ihren Enkeln.

(Natur) Willkommen auf der Welt – Mit welchen Strategien heimische Wildtiere ihren Nachwuchs schützen
Rehe wählen unauffällige Kinderstuben, lecken ihre Kitze trocken und lassen sie bis zu vier Wochen regungslos liegen, um Fressfeinden zu entgehen. Rothirsche bündeln sich in Frauenrudeln, sodass Kälber Schutz in der Gemeinschaft finden und die Mütter unbehelligt grasen können. Waldmäuse bauen unterirdische, warm ausgepolsterte Wohnhöhlen und erzeugen große Wurfzahlen, um hohe Ausfallraten zu kompensieren. Jan Haft betont, dass viele Tierstrategien das Ergebnis langer evolutionärer Anpassung sind und dass menschliche Landschaftsänderungen wie Intensivlandwirtschaft manchen Arten gefährlich zusetzen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
017/2026

Die schönsten Zugreisen der Welt
Die vorgestellten Zugstrecken bieten spektakuläre Landschaftserlebnisse von Neuseeland über Kanada bis in die Schweizer Alpen. Reisende genießen Panoramaabteile, Viadukte und langsame Passfahrten, die oft besondere Natur- und Kulturblicke eröffnen. Viele Luxuszüge kombinieren komfortable Kabinen mit Gourmetküche und speziellen Serviceklassen, während regionale Strecken authentische Einblicke in Landschaft und Lokalkultur liefern. Zugreisen punkten zudem mit ökologischen Vorteilen gegenüber Flug- und Autoreisen und ersparen Reisestress wie Staus oder Parkplatzsuche.

Ein Leben für die Natur – Sir David Attenborough zum 100. Geburtstag
David Attenborough hat über Jahrzehnte mit mehr als hundert Naturdokumentationen Millionen von Menschen für die Natur begeistert. Der britische Filmemacher begleitete Entdeckungen wie die Komodo‑Warane und präsentierte Klassiker wie „Planet Erde“, die breite Aufmerksamkeit für Biodiversität schufen. Attenborough setzt sich zunehmend für den Schutz der Ozeane ein und sieht das Meer als zentrales Lebenssystem des Planeten. Seine Arbeit verbindet beeindruckende Bildsprache mit einem eindringlichen Appell zum Klimaschutz und Arterhalt.

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016/2026

Hilfe bei chronischen Schmerzen
Der umfassende Artikel beschreibt Formen chronischer Schmerzen, darunter rheumatoide Arthritis, Arthrose, Rückenschmerzen, Migräne, Reizdarm und neuropathische Schmerzen. Fachärzte erläutern die Bedeutung früher Diagnose und multimodaler Therapie mit Medikamenten, Physiotherapie, Bewegung, Psychotherapie und neueren Therapien wie Biologika oder CGRP-Antikörpern. Fallbeispiele und praktische Empfehlungen (z. B. Bewegung, Ernährung, Entspannungstechniken) zeigen, wie Lebensqualität verbessert werden kann. Zudem werden spezielle Verfahren wie Schmerzschrittmacher, Botox oder lokale Instillationen genannt, wenn konservative Therapien nicht ausreichen. Der Text richtet sich an Betroffene und Angehörige, die sich über moderne Behandlungsperspektiven informieren wollen.

Eine Familie voller Talente – Giovanni Zarrella
Der Artikel zeichnet die Karriere von Giovanni Zarrella nach — von den Anfängen bei Popstars und Bro’Sis bis zum modernen Entertainer und Moderator. Er erklärt, wie Zarrella sein Image als sympathischer Familienmensch kultiviert und warum Authentizität und Vielseitigkeit ihm Zuschauer bringen. Familienbande, Auftritte als Sänger und Moderator sowie strategische Projektwahl werden als Gründe für seinen anhaltenden Erfolg genannt. Außerdem werden aktuelle und kommende Formate erwähnt, inklusive Showauftritten, einem Podcast, neuen Musikalben und einer angekündigten Netflix-Doku über seine Familie. Leser erhalten so Einblicke in das Erfolgsrezept und die Bedeutung von Imagepflege im Fernsehen.

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015/2026

Show-Hits der TV-Geschichte
Die mehrseitige Fotostrecke und der Begleittext würdigen ikonische Unterhaltungsshows und Entertainer der deutschen und internationalen Fernsehgeschichte. Anhand von Beispielen aus mehreren Jahrzehnten werden Publikumslieblinge, Formatinnovationen und prägende Persönlichkeiten vorgestellt – etwa Peter Frankenfeld, Rudi Carrell, Dieter Thomas Heck und viele andere. Der Beitrag kombiniert historische Anekdoten, Programmhöhepunkte und Bildmaterial, um die Entwicklung des Fernsehens als Unterhaltungsmedium zu illustrieren. Für Leser ist dies eine nostalgische wie informative Reise durch die Formate, die Fernsehkultur und gesellschaftliche Trends prägten.

Selbstbildnis vor blauem Himmel – Edvard Munch
Der Beitrag beleuchtet ein ungewöhnlich helles Selbstporträt Edvard Munchs aus dem Jahr 1908 und ordnet es in sein Gesamtwerk ein. Er beschreibt den historischen Kontext: eine Phase persönlichen Zusammenbruchs, gefolgt von einer stilistischen Wendung hin zu offeneren, lichtvolleren Bildern. Der Text analysiert formale Aspekte des Gemäldes, etwa die breite Umrisslinie und die Balance zwischen innerer Versunkenheit und äußerer Helligkeit. Leserinnen und Leser erhalten damit Einsichten in Munchs künstlerische Entwicklung und in die Bedeutung des gezeigten Werks in der Ausstellung im Albertinum Dresden.

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014/2026

Wie schlau sind Hunde wirklich?
Der Beitrag beleuchtet die Forschung zur kognitiven Leistungsfähigkeit von Haushunden und grenzt wirkliches Verstehen von bloßem Gehorsam ab. Dr. Juliane Bräuer erklärt, dass Hunde sich über Jahrtausende an Menschen angepasst haben und soziale Hinweise, Mimik sowie Gesten nutzen können, aber Halter ihre Tiere oft überinterpretieren. Es werden Unterschiede zwischen Rassen und speziellen Ausnahmetalenten wie dem Border Collie Rico thematisiert: Solche Hunde zeigen Neugier, Konzentration und Impulskontrolle und können viele Wörter mit Objekten verknüpfen. Praktische Hinweise zur Auswahl des passenden Hundes und zur Nutzung rassespezifischer Fähigkeiten runden den Text ab. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er Mythen korrigiert und konkrete Tipps für Erziehung und Beschäftigung bietet.

Ich liebe, was ich mache – Michael Mittermeier im Interview
Im ausführlichen Interview erinnert sich Mittermeier an Schlüsselmomente seiner Karriere und erklärt, warum er nach dem großen Erfolg ein Jahr undercover in New York auftrat, um wieder bei null anzufangen. Er spricht offen über Arbeitsdisziplin, Feedbackkultur – vor allem von seiner Frau – und die Bedeutung, neugierig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Persönliche Themen wie gesundheitliche Herausforderungen, vier Totgeburten auf dem Weg zur Vaterschaft und die Rolle von Therapie werden angesprochen. Der Text bietet Fans einen intimen Einblick in das Leben des Comedians und liefert zugleich inspirierende Gedanken zu Arbeitsethik, Resilienz und kreativer Neugier.

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Die HörZu ist eines der Flaggschiffe unter den deutschen Programmzeitschriften und erscheint bereits seit 1946 einmal in der Woche.

Welche Inhalte bietet HörZu?

In den ersten Jahren beschränkte sich die HörZu auf das reine Abdrucken des Rundfunkprogramms, erweiterte jedoch bald um den bis heute etablierten Themenmix. Entsprechend kamen Berichte über Prominente, Rezepte und Fortsetzungsromane hinzu und auch Witze und Themen aus Natur und Gesundheit dürfen nicht fehlen. Zudem enthält jede Ausgabe der HörZu einen Cartoon und wartet mit einem vierseitigen Themenfeature sowie Reisetipps auf. Zudem verleiht die Zeitschrift regelmäßig den begehrten Preis Die Goldene Kamera.

Wer sollte HörZu lesen?

Mit einer Auflage in Höhe von knapp 1.04 Millionen Exemplaren rangiert die HörZu unter den meistverkauften Publikationen auf dem deutschen Markt. Der Anteil der Frauen unter der Leserschaft liegt bei 57 Prozent, zudem sind 62 Prozent älter als 60 Jahre.

Das Besondere an HörZu

Besonders an HörZu ist vor allem die langjährige Tradition als Fernsehzeitschrift und die bis heute unerreichte Mischung.

  • erscheint seit 1946
  • umfangreicher Themenmix
  • verleiht die Goldene Kamera

Der Verlag hinter HörZu

HörZu ist und bleibt ein Klassiker und ist nach langen Jahren bei Axel Springer seit 2013 Teil der Funke Mediengruppe. Der Verlag mit Sitz in Essen ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Zu den bekannten Zeitschriften zählen die Frau im Spiegel sowie das Echo der Frau.

Alternativen zu HörZu

Wenn von Fernseh Zeitschriften bzw. TV Zeitschriften die Rede ist, darf die HörZu natürlich nicht fehlen. Dass der Bereich stark umkämpft ist, zeigt sich an so namhaften Alternativen wie der TV Movie, der TV Pur oder auch dem Gong.

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Ich lese die HÖRZU bereits seit 30 Jahren. Ursprünglich nur gekauft wegen des umfangreichen und sehr genauen Radioprogramms hat sich die HÖRZU im laufe der Jahre für mich zur unersetzlichen Programmzeitschrift für Radio UND Fernsehen entwickelt. Nicht zu vergessen der hervorragende und immer abwechslungsreiche Magazinteil wo jede Woche interessante Artikel zu den Themen Film und Fernsehen, Reisen, Gesundheit u.v.m. Platz finden. Eine Zeitschrift die für mich im täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist.

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In der aktuellen Ausgabe von HörZu

  • (Reportage) Ein Fall für Mutige – Surfen auf Tahiti
    Die Welle von Teahupo’o an Tahitis Südküste bildet durch ein flaches Korallenriff hohle, extrem gefährliche Röhren, die nur von besten Surfern befahren werden können. Surfer wie Teilnehmer an Olympia‑Vorbereitungen riskieren hier bei Übermut lebensgefährliche Verletzungen. Surfer und Umweltschützer protestierten gemeinsam gegen massive Infrastrukturmaßnahmen am Riff, um die einzigartige Natur zu schützen. Teahupo’o blieb weitgehend unversehrt, sodass die Wellen weiterhin als größtes Abenteuer im Surf‑Sport gelten.
  • (TV-Thema) So kann der Sommer kommen – 40 Jahre „ZDF-Fernsehgarten“
    Andrea Kiewel moderiert den „ZDF‑Fernsehgarten“ seit mehr als 25 Jahren und bleibt das prägende Gesicht der Show. Das ZDF‑Format setzt seit vier Jahrzehnten auf entspannte Sonntagsunterhaltung mit Musik, Spielen und Publikumsnähe. Gewitter, Evakuierungen und peinliche Auftritte wie der von Luke Mockridge zeigen, dass Live‑Outdoor‑TV immer auch Improvisation erfordert. Das Konzept des „Fernsehgartens“ beruht auf Konstanz: er will nicht provozieren, sondern sonntägliche gute Laune liefern.
  • (Interview) „Ich habe Freude am Spielen, bis heute“ – Senta Berger
    Senta Berger berichtet, wie die Anteilnahme nach ihrem schweren Sturz sie motiviert und die Reha sie mit strenger Unterstützung zurück ins Leben brachte. Ihr Sohn Simon Verhoeven arbeitete als Regisseur mit ihr an dem preisgekrönten Film „Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke“, für den sie als beste Hauptdarstellerin nominiert wurde. Senta Berger erinnert an ihre bescheidene Kindheit als Fundament für Disziplin und Bodenständigkeit in ihrer Karriere. Senta Berger plant ein mögliches Bühnen‑Comeback im Mai und spricht über Familie, Verlust und das Glück mit ihren Enkeln.
  • (Natur) Willkommen auf der Welt – Mit welchen Strategien heimische Wildtiere ihren Nachwuchs schützen
    Rehe wählen unauffällige Kinderstuben, lecken ihre Kitze trocken und lassen sie bis zu vier Wochen regungslos liegen, um Fressfeinden zu entgehen. Rothirsche bündeln sich in Frauenrudeln, sodass Kälber Schutz in der Gemeinschaft finden und die Mütter unbehelligt grasen können. Waldmäuse bauen unterirdische, warm ausgepolsterte Wohnhöhlen und erzeugen große Wurfzahlen, um hohe Ausfallraten zu kompensieren. Jan Haft betont, dass viele Tierstrategien das Ergebnis langer evolutionärer Anpassung sind und dass menschliche Landschaftsänderungen wie Intensivlandwirtschaft manchen Arten gefährlich zusetzen.
  • (Reportage) Olivia – Der Mann, der Olivia spielt
    Oliver Knöbel wuchs in der Provinz auf, zog nach St. Pauli und entwickelte die Kunstfigur Olivia Jones, die ihn zum Travestie‑Star machte. Johannes Hegemann verwandelt sich im Film durch aufwändige Maske und Perücke in Olivia und absolvierte diese Metamorphose bereits vielfach für die Dreharbeiten. Regisseur Till Endemann inszeniert Schlüsselszenen wie die Musterung, die den Culture Clash zwischen Militär und Travestie zeigen. Produzentin Maren Knieling lobt Hegemanns Mischung aus Ähnlichkeit und emotionaler Darstellung, die dem Film Authentizität verleiht.
  • (Geschichte) Wie wild waren die Wikinger wirklich?
    Die Archäologie zeichnet ein differenzierteres Bild der Nordmänner als reine Räuber und betont Handel, Seefahrt und Technik. Langschiffe und Segel ermöglichten die weiten Fahrten nach Island, Grönland und sogar Nordamerika und vernetzten Handelsplätze wie Ribe und Birka. Prof. Søren M. Sindbæk weist auf langfristige Entwicklungen hin: Innovationen im Schiffbau entstanden durch Jahrzehnte des Experimentierens, nicht als plötzlicher Geistesblitz. Die Wikinger kombinierten Kriegertum, Handel, Handwerk und religiöse Vorstellungen zu einer vielfältigen Gesellschaft, deren Mobilität Grenzen verschob.
  • (Kultur) Musik für Millionen – 70 Jahre Eurovision Song Contest
    Peter Urban reflektiert seine lange Zeit als deutscher ESC‑Kommentator und erinnert an persönliche Erlebnisse bei Übertragungen. Ralph Siegel und Johnny Logan erzählen Anekdoten von skurrilen Momenten, die den Wettbewerb prägen. Jean Paul Gaultier und andere Mode‑ und Kulturakteure demonstrieren, wie der ESC gesellschaftliche Debatten spiegelt, etwa in Fragen von Identität und Queerness. Zahlreiche Gewinner und Überraschungen zeigen, dass der Wettbewerb neben Show auch politischen und kulturellen Nachhall hat.
  • (Report) Dresdens strahlende Schönheit – Das Residenzschloss nach 40 Jahren Wiederaufbau
    Das Residenzschloss in Dresden wurde nach seiner Zerstörung im Zweiten Weltkrieg über Jahrzehnte wiederaufgebaut und wurde jüngst um zwei fertiggestellte, restaurierte Säle reicher. Die MDR‑Dokumentarfilmerin Heike Römer‑Menschel berichtet von jahrzehntelanger Begleitung, Archivrecherchen und der Rekonstruktion verlorener Handwerkstechniken wie Sgraffito. Dresdner Bürger und Expertengremien entschieden, welche historischen Bauphasen rekonstruiert werden sollten, sodass Räume unterschiedlichste Stilepochen zeigen. Das Haus beherbergt heute bedeutende Bestände der Staatlichen Kunstsammlungen, darunter das Grüne Gewölbe mit zahlreichen wieder gezeigten Schätzen.
  • (Report) Hoffnung auf ein neues Leben – Die neue Hand: Geschichte einer Transplantation
    Arja Ahtaanluoma kämpfte nach einer Sepsis jahrelang mit Amputationen und wollte durch eine Handtransplantation mehr Selbstständigkeit gewinnen. Das Chirurgenteam des Meilahti Bridge Hospital in Helsinki bereitete den Eingriff minutiös vor und koordinierte Amputation der Spenderhand mit einer rund 17‑stündigen Operation. Prof. Jorma Ryhänen betont die Komplexität: bei einer Gliedmaßtransplantation sind Nerven, Sehnen, Blutgefäße und Haut gleichzeitig zu verbinden. Arja begann nach der erfolgreichen OP mit intensiver Rehabilitation, zeigte erste Bewegungen und hofft auf zurückkehrende Sensibilität im Verlauf der Nervenregeneration.
  • (Ratgeber) Wie vermeide ich Muskelkater beim Wandern?
    Muskelkater entsteht durch Mikroverletzungen in Muskelfasern nach ungewohnter oder intensiver Belastung, besonders bei langen Abstiegen oder steilen Anstiegen. Ein moderates Gehtempo, passende Streckenlängen je nach Fitness und regelmäßige Pausen reduzieren das Risiko deutlich. Gute Ausrüstung, ein richtig sitzender Rucksack und geeignetes Schuhwerk verhindern Fehlbelastungen und Krämpfe. Leichte Bewegung, warme Duschen und Salben mit pflanzlichen Wirkstoffen fördern die Durchblutung und beschleunigen die Regeneration.
  • (Ratgeber) Womit klingt eine Erkältung schneller ab?
    Ruhe und ausreichend Schlaf stärken das Immunsystem und helfen, Erkältungen schneller auszukurieren. Flüssigkeitszufuhr durch Wasser, Kräutertees und Brühen hält Schleimhäute feucht und unterstützt das Lösen von Schleim. Inhalationen mit heißem Dampf und frische Luft lindern Atemwegsbeschwerden, während Vitamin‑C‑reiche Ernährung und Zink die Abwehr unterstützen. Pflanzliche Präparate aus der Apotheke können symptomatisch zusätzlich helfen, soweit angezeigt.
  • (Ratgeber) Lässt sich Lungenkrebs früh erkennen?
    Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen nun ein jährliches Lungen‑Screening für definierte Hochrisikogruppen, um Tumoren früh zu entdecken und Heilungschancen zu verbessern. Anspruch auf das Niedrigdosis‑Computertomographie‑Screening haben starke Raucherinnen und Raucher im Alter zwischen 50 und 75 Jahren mit bestimmten Packungsjahres‑Anforderungen. Hausärzte oder Fachärzte prüfen die Teilnahme und informieren über Nutzen und Risiken des Screenings. Weitere Informationen zur Teilnahme und zu Ansprechpartnern stellt die Informationsplattform lungenkrebs.de bereit.
  • (Reise) Bezzel & Schwarz – Bayern zum Staunen
    Sebastian Bezzel und Simon Schwarz reisen für ihre Dokureihe durch Bayern und entdecken Orte von Schloss Elmau bis zum Eibsee. Sebastian Bezzel erinnert an seine Herkunft aus Garmisch‑Partenkirchen und empfiehlt Spaziergänge durch den Englischen Garten und entlang der Isar. Die Grenzgänger besuchen lokale Ziele wie den Hofbräuhaus‑Traditionsort, Ehrenamtliche der Bergwacht und Europas größten Autohof in Geiselwind. Die Folgen kombinieren Landeskunde, Kulinarik und Einsichten in regionale Rettungs‑ und Gastgewerbe‑Arbeit.
  • (Genuss) Hähnchen mit Marzipan‑Zimt‑Kruste und Granatapfel‑Gremolata – Ali Güngörmüş
    Ali Güngörmüş kombiniert Marzipan, Zimt und Panko zu einer knusprigen Kruste, die ausgelöste Hähnchenschenkel überbackt und süß‑würzige Noten beisteuert. Die Gremolata aus Petersilie, Zitronenabrieb, Granatapfelkernen und Essig liefert frische, fruchtige Säure und Textur. Ein cremiges Kartoffelpüree ergänzt das Gericht zu einer ausgewogenen Mahlzeit. Ali empfiehlt präzise Arbeitsschritte: Kruste vorkühlen, Hähnchen anbraten und unter dem Grill fertig backen, bevor Gremolata frisch zugegeben wird.
  • (Reportage) Parfüm‑Metropole? Kannauj – Der Duft Indiens
    Kannauj in Uttar Pradesh ist seit Jahrhunderten Zentrum der Herstellung alkoholfreier Duftessenzen („Attars“), die durch traditionelle Kupferdestillation gewonnen werden. Parfümeure in Kannauj destillieren Rosen, Jasmin und andere Pflanzen, oft über Tage, und verstehen ihr Handwerk als kulturelles Erbe. Familiengeführte Betriebe bewahren ihr Wissen generationenübergreifend und behaupten sich gegenüber industrieller Konkurrenz. Attars sind besonders in Regionen beliebt, die alkoholische Parfümöle ablehnen, und halten so einen eigenen Markt weltweit.
  • (Wissen) Wieso sterben Bienen nach einem Stich – und Wespen nicht?
    Der Bienenstachel trägt Widerhaken, die in Haut oder Gewebe einrasten und beim Herausrücken Teile des Hinterleibs herausreißen. Beim Versuch, den Stachel zu entfernen, reißen Bienen dadurch innere Organe mit, was tödlich endet. Wespen besitzen hingegen einen glatten Stachel, mit dem sie mehrfach zustechen können und so nicht an der Stichhandlung sterben. Diese Unterschiede haben sich evolutionär entwickelt, weil Honigbienen kollektiven Nestschutz über individuelles Überleben stellen.
  • (Porträt) Pferdestärke – Die Welt der Gina Schumacher
    Gina Schumacher beschreibt, wie Reiten und Pferde ihr nach dem Unfall ihres Vaters Halt gaben und ihr Leben prägten. Die 29‑Jährige ist erfolgreiche Westernreiterin und sammelte bereits Titel und Preise in internationalen Arenen. Gina berichtet, dass Pferde ihr halfen, persönliche Krisen zu bewältigen und eine professionelle sportliche Laufbahn zu etablieren. Familie, Weggefährten und ihr Ehemann Iain Bethke ergänzen das Bild einer Reiterin, die neben Sport auch Lebensbewältigung mit Pferden verbindet.
  • (HÖRZU FILMTIPP) Minari – Wo wir Wurzeln schlagen
    Jacob Yi und seine Familie ziehen aus Südkorea nach Arkansas, um als Gemüsefarmer neu anzufangen. Youn Yuh-jung spielt die Großmutter Soonja und wurde für ihre Rolle mit einem Oscar ausgezeichnet. Lee Isaac Chungs Erlebnisse als Migrant bilden die Grundlage für die sensible und intime Erzählung. Die Figurenkonstellation und das Familienleben erzeugen emotionale Nähe und lassen die Erfahrungen von Einwanderung und Neuanfang lebendig werden.
  • (TV-Empfehlung) Black Adam
    Teth-Adam kehrt nach 5000 Jahren nach Kahndaq zurück und stellt sich der Verbrecherarmee Intergang entgegen. Die Justice Society begegnet seinem Auftreten mit Misstrauen und Distanz. Dwayne Johnson verleiht der Figur physische Präsenz und Drive, sodass actionreiche Szenen dominieren. Die erzählerische Substanz bleibt stellenweise holprig, doch die spektakuläre Inszenierung fängt die Aufmerksamkeit ein.
  • (Porträt) Der FC St. Pauli & seine Geschichte
    Der Kiezclub am Millerntor trägt heute Totenkopf und gilt als Symbol für Antifaschismus, Toleranz und gesellschaftliches Engagement. Historische Belastungen aus der NS-Zeit prägten jedoch lange das Vereinsbild. Die Auseinandersetzung mit dem braunen Erbe erforderte bewusste Aufarbeitungsprozesse und gesellschaftliche Debatten. Das Porträt zeichnet nach, wie Erinnerungskultur und politisches Engagement den Klub gewandelt haben.
  • (Porträt) Zeugin der Zeit: Senta Berger
    Senta Berger begann ihre Karriere als Kinderdarstellerin und setzte früh starke Zeichen mit eigenen Entscheidungen. Das Wiener Max Reinhardt Seminar war Station ihrer Ausbildung, bevor sie durch eine riskante Rollenannahme auffiel. Berger entwickelte sich international zu einer gefeierten Schauspielerin mit langer Karriere. Das Porträt würdigt ihre künstlerische Entwicklung und reflektiert prägende Wendepunkte ihres Lebenswerks.
  • (Reportage) Green-washed? FIFA WM 2026
    48 Teams werden bei der FIFA WM 2026 in Nordamerika antreten, begleitet von großen Nachhaltigkeitsversprechen. Sherif Rizkallah untersucht vor Ort die Stadioninfrastruktur, die geplanten Klimaschutzmaßnahmen und die soziale Verantwortung der Organisatoren. Kritik an Sponsoren aus der Ölindustrie wirft Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Öko-Behauptungen auf. Die Reportage beleuchtet Diskrepanzen zwischen PR-Versprechen und realen Auswirkungen vor Ort.
  • (Reportage) Terra X: Faszination Wasser – Das Mittelmeer
    Jeder dritte Tourist weltweit verbringt seinen Urlaub am Mittelmeer, was enorme Belastungen für das Ökosystem zur Folge hat. Uli Kunz taucht an Schauplätzen wie Seegraswiesen, bei Blauhaien und Finnwalen, um den Zustand der Meereswelt zu zeigen. Schutzgebiete bleiben oft die letzten intakten Rückzugsorte für marine Arten. Die Reportage thematisiert die Bedrohungen durch Massentourismus und beleuchtet Möglichkeiten des Schutzes und der nachhaltigen Nutzung.
  • (TV-KRIMI) Tatort: Man stirbt nur zweimal
    Der Anwalt von Doreen Prätorius wird im Haus der Kunstsammlerin mit einem Speer getötet. Hauptkommissar Frank Thiel und Professor Boerne stoßen bei ihren Ermittlungen auf ein Kuriositätenkabinett voller Antiquitäten und widersprüchlicher Aussagen. Doreen Prätorius behauptet, sich an nichts zu erinnern, weshalb Thiel ihre Unschuld in Betracht zieht, während Boerne nach einem Motiv sucht. Die Kombination aus skurrilen Details und klassischen Ermittlungsansätzen prägt den Fall und sorgt für ein uriges Krimi-Erlebnis.
  • (Dokumentarfilm) Tracing Light – Die Magie des Lichts
    Thomas Riedelsheimer nähert sich in seinem Film den Phänomenen Licht und Bild mit filmischer Poetik. Der Regisseur verbindet wissenschaftliche Aspekte wie Quantenphänomene mit künstlerischen Reflexionen und visuellen Experimenten. Superzeitlupen, Laser-Installationen und ästhetische Reflexionen bilden die Bildsprache der Dokumentation. Der Film lädt dazu ein, Licht sowohl als Naturphänomen als auch als Inspirationsquelle für Kunst zu erleben.
  • (Porträt) 37°: Hype – die Noelgoescrazy-Story
    Noel Robinson erreicht auf TikTok 44,9 Millionen Menschen mit Afro- und Tanzvideos sowie spontanen Street-Performances. Sein Erfolg bringt neben Berühmtheit auch Belastungen und Schattenseiten, die das Leben des Creators prägen. Filmemacher begleiten Robinson bei seinem Aufstieg und zeigen, wie Reichweite, Kommerz und persönlicher Druck kollidieren.
  • (Porträt) Der Duft der Alpen
    Heimische Betriebe in Österreich verarbeiten Kräuter, Pflanzen, Blüten und Bienenprodukte zu Ölen, Cremes, Make-up und Parfums. Evelin Rettenbacher und andere Hersteller setzen auf naturnahe Rezepturen statt auf Massenware aus Drogeriemärkten. Filmaufnahmen und Porträts zeigen regionale Zutaten, traditionelle Verarbeitungsmethoden und wirtschaftliche Chancen für die Region.
  • (Dokusoap) Retter in ihrem Element – Feuer, Erde, Luft
    Die Crew des Rettungshubschraubers Martin 8 führt in den Alpen lebensrettende Einsätze durch, etwa nach einem zehn Meter Sturz. Die Berufsfeuerwehr Augsburg bekämpft gleichzeitig Großbrände in Industriegebieten. Filmemacher begleiten die Einsatzkräfte und zeigen körperliche Belastung, Teamarbeit sowie dramatische Rettungsmomente und organisatorische Herausforderungen.
  • (Freizeit) Kritisch reisen – Massentourismus in Griechenland
    Massentourismus verwandelt Mykonos und Santorin durch Überbauung und Ressourcenübernutzung. Wasserknappheit, wachsende Müllberge und explodierende Mietpreise belasten die einheimische Bevölkerung. Filmaufnahmen dokumentieren die sozialen und ökologischen Konflikte und konfrontieren Profitinteressen mit dem Schutz natürlicher Lebensgrundlagen.
  • (Gesellschaft) Wut. Eine Deutschlandreise
    Matthias Schmidt durchquerte Ost- und Westdeutschland und befragte Menschen zu ihren Ängsten, Frustrationen und Hoffnungen. Die Recherche beleuchtet strukturelle Ursachen von Frustration, wirtschaftliche Sorgen und politische Enttäuschung. Die Reise verknüpft persönliche Geschichten mit größeren gesellschaftlichen Spannungen und sucht nach Erklärungen kollektiver Unzufriedenheit.
  • (Politik) Inside Auswärtiges Amt – Die Diplomaten
    Das Auswärtige Amt verhandelt internationale Beziehungen zwischen Machtzentren wie Washington, Damaskus und Singapur. Botschafter Jens Hanefeld begleitet Gespräche und lotet wirtschaftliche Kooperationen sowie politische Interessen aus. Filmteams zeigen die täglichen Drahtseilakte der Diplomaten und geben Einblicke in interne Entscheidungsprozesse.
  • (KRIMI) Tatort: Erika Mustermann
    Susanne Bonard und Robert Karow übernehmen die Ermittlungen im Fall des getöteten Lieferdienstfahrers Tomás. Die Kommissare klären, ob die Beziehung des Opfers zu einer Mitarbeiterin der Bundesdruckerei mit illegalen Papieren in Verbindung steht. Corinna Harfouch und Mark Waschke treiben die Ermittlungen und die moralischen Fragen hinter dem Fall pointiert voran.
  • (LIEBESKOMÖDIE) Harry und Sally
    Sally und Harry entwickeln über Jahre hinweg eine komplizierte Beziehung, in der Freundschaft und Liebe immer wieder neu ausgelotet werden. Meg Ryan und Billy Crystal verkörpern die Figuren mit viel Charme und spitzen Dialogen. Rob Reiner setzt in der Inszenierung auf Gesprächsszenen und lässt eine einzelne legendäre Szene zum kulturellen Phänomen werden.
  • (SCI-FI) Dune: Teil 2
    Paul Atreides zieht mit seiner Mutter Jessica Zuflucht bei den Fremen und nähert sich deren Lebensweise an. Das Volk behandelt Paul zunehmend als messianische Figur, was seine Rolle in den politischen Auseinandersetzungen verschärft. Denis Villeneuves Fortsetzung baut auf spektakuläre Bilder und verfeinert Pauls visionäre Kräfte durch das Spice.
  • (TV-DRAMA) Lena Lorenz: Wahlverwandtschaft
    Eva Lorenz kämpft mit der Trauer um ihre Schwester Liz und sucht Halt in der Familie. Lena übernimmt die Sorge um das junge Paar Nilay und Tom, das nach der Geburt des Kindes in eine Krise gerät. Rufus Becks Figur Ansgar bietet Hilfe an, doch das Misstrauen von Tom gegenüber dem Ziehvater sorgt für Spannungen.
  • Geliebter Johann – Geliebte Anna
    Erzherzog Johann bringt 1819 seine Liebe zur Postmeisterstochter gegen die starren Konventionen der Zeit zur Sprache. Julian R. Pölsler verfilmt die Romanze eindringlich und spielt die gesellschaftlichen Widerstände atmosphärisch aus. Tobias Moretti und Anna Maria Mühe liefern eine berührende Darstellung, die historische Konflikte nachvollziehbar macht.
  • Rehragout-Rendezvous
    Franz gerät in eine Serie unangenehmer Veränderungen, als Oma in Rente geht und der Hof neu organisiert werden soll. Die neuen Aufgaben und ein rätselhafter Häcksel-Mord stellen seine Ermittlungsfähigkeit auf die Probe. Sebastian Bezzel führt das spielfreudige Ensemble durch eine unterhaltsame Mischung aus Komik und Krimi.
  • Louis van Beethoven
    Ludwig van Beethoven erzählt Stationen seines Lebens in wechselnden Zeitebenen, von Wunderkind bis zum spät berühmt Gewordenen. Tobias Moretti übernimmt die Titelrolle und liefert ein facettenreiches Porträt des Komponisten. Niki Stein führt Regie und setzt auf emotionale Dichte, die das Biopic nahe an die Lebenswirklichkeit Beethovens rückt.
  • (TV-DRAMA) Praxis mit Meerblick
    Ewa wird mit starken Schmerzen in Noras Praxis eingeliefert und bringt überraschend ein Kind zur Welt. Tanja Wedhorn als Nora kämpft mit den medizinischen und emotionalen Folgen der Situation. Die Inszenierung geht deutlich in Richtung Kitsch und setzt auf melodramatische Momente.
  • Atomic Blonde
    Lorraine agiert als MI6-Agentin in einem Berlin voller Doppelspiele und Intrigen, um eine gestohlene Liste wiederzubeschaffen. Charlize Therons Figur muss zwischen verschiedenen Parteien manövrieren, die alle eigene Interessen verfolgen. David Leitch setzt auf knallige Actionszenen und ein raues Stilbild der 1980er-Jahre.
  • Daheim in den Bergen: Schwesternliebe
    Leoni verliert ihren Anteil am Restaurant und flieht in die Berge, um bei ihrer Zwillingsschwester Lena Zuflucht zu finden. Die Begegnung mit Christian eröffnet neue Perspektiven und persönliche Entwicklungsspielräume. Valerie Niehaus spielt die Rolle mit Empathie und treibt die roman-tische Handlung voran.
  • Ein Chef zum Verlieben
    Lucy entscheidet sich gegen die Rolle als nettes Anhängsel im Konzern und tritt mutig vom Job zurück. Sandra Bullock und Hugh Grant liefern die Rollenchemie, die die romantische Komödie trägt. Marc Lawrence inszeniert einen charmanten Hickhack zwischen Karrierewunsch und Herzensangelegenheiten.
  • James Bond 007: Der Spion, der mich liebte
    James Bond verbündet sich mit der KGB-Agentin Anya, um einen größenwahnsinnigen Reeder zu stoppen. Roger Moore liefert in seiner dritten Bond-Rolle einen besonders lässigen Auftritt. Richard Kiel sorgt als ikonischer Gegenspieler mit markanter Präsenz für bleibende Eindrücke.
  • (DRAMA) Der verlorene Mann
    Kurt, der an Demenz erkrankt ist, erscheint unvermittelt bei seiner Ex-Frau Hanne und erkennt nicht, dass die Ehe beendet ist. Hanne und ihr jetziger Mann sehen sich gezwungen, Kurt aufzunehmen, weil Pflegeplätze knapp sind. Die Handlung thematisiert die Belastungen familiärer Pflege und die Würde von Demenzkranken. Die Inszenierung rückt liebevolle Alltagsmomente und die emotionalen Spannungen in den Mittelpunkt.
  • (DRAMA) Half Man
    Niall und Ruben sind lebenslange Freunde, deren Beziehung durch ein gewaltvolles Ereignis zerbricht. Ruben taucht Jahre später unerwartet bei Nialls Hochzeit auf. Die Geschichte beleuchtet die Folgen von Traumata und zerbrochener Freundschaft. Die Erzählung setzt auf eine düstere, emotionale Tonalität.
  • (DRAMA) Nachbeben
    Neurologin Alex steht an einem hektischen Tag im Krankenhaus vor einer folgenschweren Entscheidung. Der 18-Jährige, den sie für unkritisch hält, stürzt kurz darauf ins Koma. Das Personal erlebt die Belastungen eines überforderten Gesundheitssystems hautnah. Die Geschichte erhebt damit kritische Fragen zur Versorgung und Verantwortlichkeit im Klinikalltag.
  • (DRAMA) Nürnberg
    US‑Armeepsychiater Douglas Kelley wird beauftragt, Hermann Göring auf seine Zurechnungsfähigkeit zu untersuchen. Kelley erlebt dabei die ambivalente und faszinierende Persönlichkeit Görings. Die Handlung entwickelt sich zum intensiven Psychoduell zwischen Gutachter und Angeklagtem. Die Inszenierung verbindet Justizdrama mit psychologischer Dichte und liefert packende Figurenkonstellationen.
  • (KRIMI-KOMÖDIE) How to Make a Killing
    Michel (Franck Dubosc) verursacht durch ein Ausweichmanöver einen tödlichen Unfall und gerät in Panik. Cathy (Laure Calamy) reagiert darauf mit krimierprobter Akribie und versucht, die Lage zu retten. Die Handlung verstrickt das Ehepaar in einen bitterbösen Strudel aus Verstrickung und Komik. Die Erzählung kombiniert Spannungsmomente mit schwarzem Humor.
  • (SCIFI-KOMÖDIE) Miniature Wife – Staffel 1
    Lindy (Elizabeth Banks) und Les (Matthew Macfadyen) leben in einer langjährigen, kriselnden Ehe. Les entwickelt ein Schrumpfserum, das Lindy drastisch verkleinert und die Beziehung auf den Kopf stellt. Die Serie verhandelt Neid, Macht und verletzte Egos in einem skurrilen Genremix. Die Mischung aus bitterer Komik und Beziehungsdrama sorgt für oft scharfzüngige, teils überzeichnete Szenen.
  • (SERIE) Boston Blue – Staffel 1
    Detective Danny Reagan zieht nach Boston und bildet dort ein neues Team mit Detective Lena Silver. Die Serie setzt auf temporeiche Polizeiarbeit und moderne Cop-Dynamiken. Erfahrene Darsteller bringen Action und Charakterkonflikte in die Fälle. Die Staffelerzählung zielt auf klassische Polizeispannung mit frischem Setting ab.
  • (THRILLER) The Negotiator
    Ash (Riz Ahmed) arbeitet als Vermittler zwischen Whistleblowern und Konzernen, um heikle Zahlungen zu übergeben. Die Handlung konzentriert sich auf die moralischen und praktischen Dilemmata seines Berufs. Der Film setzt auf ruhiges Erzählen und starke Leistungen der Darsteller. Der Thriller legt mehr Gewicht auf Figurenzeichnung als auf hektische Actionsequenzen.
  • (DRAMA) Ein Ort, der bleibt – Sandra Lüpke
    Magda und Alfred flüchten vor den Nazis nach Istanbul und gründen dort einen botanischen Garten. Alfreds Assistentin pflegt später die Pflanzen weiter. In der Gegenwart reist eine Stadtplanerin an und verbindet die historischen Fäden mit aktuellen Perspektiven. Die Erzählung über drei Generationen basiert auf wahren Begebenheiten und schildert Kontinuität und Erinnerung.
  • (DRAMA) Tokyo Girls Club – Asako Yuzuki
    Eriko, eine 30‑jährige Frau aus Tokio, sehnt sich nach einer engen Freundin und trifft auf die Bloggerin Shoko. Die Begegnung weckt Hoffnungen auf Nähe, bis Shoko unvermittelt verschwindet und ihren Blog einstellt. Die Handlung lotet Einsamkeit, Freundschaft und psychologische Abgründe aus. Die Erzählung ist psychologisch fein gezeichnet und thematisiert moderne Beziehungsformen in der Großstadt.
  • (GESCHICHTE) Die Briefträgerin – Francesca Giannone
    Anna wird in den 1930er Jahren als erste weibliche Briefträgerin in ihrem Dorf zur Unruhequelle. Die Protagonistin entwickelt heimlich eine Liebesbeziehung zu ihrem Schwager, was Konflikte in Gang setzt. Die Geschichte verknüpft Themen wie Liebe, Verlust, Hass und Emanzipation und ist von familiären Erinnerungen der Autorin inspiriert. Die Erzählung erzeugte in der Leserschaft großen Anklang und wurde zu einem Bestseller.
  • (GESCHICHTE) Messalina – Cargill‑Martin
    Messalina gilt in der Überlieferung als grausame, intrigante und sexuell ausschweifende Kaiserin. Historikerin Cargill‑Martin analysiert die Quellenlage neu und ordnet Legenden und Tatsachen. Die Neuinterpretation liefert fundierte Einblicke in das Leben und die Machtmechanismen am kaiserlichen Hof. Die Lektüre ist spannend, fundiert und mitunter etwas ausführlich.
  • (GESELLSCHAFT) Der Preis der Prominenz – Vera Hill
    Vera Hill beleuchtet das Leben im Rampenlicht anhand von Gesprächen mit Prominenten. Sie nutzt ihren langjährigen Backstage‑Blick, um intime Einblicke zu ermöglichen. Die Interviews konzentrieren sich auf persönliche Erfahrungen und den Alltag berühmter Personen. Die Sammlung liefert unverfälschte, nahbare Porträts von Menschen aus Politik, Medien und Social Media.
  • (HÖRBUCH) Das Vermächtnis – John Grisham
    Simon Latch, ein Provinzanwalt, setzt ein Testament für eine Witwe auf, die kurz darauf unter mysteriösen Umständen stirbt. Die Umstände lassen ihn schnell in Verdacht geraten. Die Erzählung entfacht einen packenden Justizthriller rund um Motive, Verdacht und Verrat. Die Stimme von Charles Brauer verleiht der Hörvariante zusätzliche Spannung.
  • (HÖRBUCH) Ultramarin – Ann‑Christin Kumm
    Lou erlebt einen Sommer an der dänischen Küste mit Raf und Nora, in dem sich schnell belastende, toxische Dynamiken entwickeln. Der Ich-Erzähler wird von Jannik Schümann eindringlich gelesen. Die Produktion betont die psychologische Spannung zwischen den drei Figuren. Die Hörfassung bietet intensive Stimmarbeit, die teils jedoch etwas überdramatisch wirkt.
  • (RATGEBER) Meine Formel für einen gesunden Schlaf – Dietrich Grönemeyer
    Dietrich Grönemeyer fasst Studien und praktische Tipps gegen Schlaflosigkeit zusammen. Das Buch richtet sich an ein breites Publikum, das unter Einschlafproblemen leidet. Die Ausführungen sind kompakt, informativ und verzichten auf unnötigen Ballast. Leserinnen und Leser erhalten eine unterhaltsam geschriebene Übersicht gängiger Erkenntnisse und Ratschläge.
  • Becoming Led Zeppelin – Collector’s Edition
    Jimmy Page, Robert Plant und John Paul Jones erzählen in der autorisierten Doku die Entstehungsgeschichte von Led Zeppelin. Die Collector’s Edition enthält den Film in 4K sowie mehrere Sammlerstücke wie Sticker, Fotokarten und zwei Gitarren‑Plättchen. Die Veröffentlichung richtet sich an Fans, die ein umfassendes Paket zur Bandgeschichte suchen. Die Doku liefert dabei persönliche Erinnerungen und Einblicke der Bandmitglieder.
  • Being The Beatles (Podcast)
    Ocke Bandixen zeichnet im Podcast die Phase nach Hamburg nach, in der die Beatles weltweite Bedeutung erlangten. Zeitzeugen bringen bislang unbekannte Anekdoten und Perspektiven ein. Die sechsteilige Reihe erweitert damit das Bild der frühen Bandjahre durch neue Stimmen. Hörerinnen und Hörer erhalten überraschende Einblicke selbst wenn sie eingefleischte Fans sind.
  • The Black Keys – Peaches!
    The Black Keys kehren nach einem poppigeren Album zu ihren Blues-Wurzeln zurück. Die Band interpretiert zehn Klassiker des Genres und prägt sie mit eigener Energie. Die Aufnahmen setzen stark auf Live‑Performance und rauen Groove. Das Ergebnis verspricht schweißtreibenden, direkten Blues‑Rock.
  • TORI AMOS – In Times of Dragons
    Tori Amos nutzt ihr 18. Album, um in dichten Metaphern politische Themen wie Demokratie und Diktatur zu verhandeln. Die Künstlerin adressiert zudem die wachsende Misogynie. Musikalisch dominieren dunklere, intensive Klangfarben. Zuhörerinnen und Zuhörer erhalten ein Album, das aktive Auseinandersetzung statt beiläufiges Hören verlangt.
  • (AUSSTELLUNG) Genau bis ins letzte Detail – „Dungannon mit einem Lamm“ von George Stubbs
    George Stubbs studierte Anatomie durch das Präparieren und Arrangieren toter Tiere, um die Muskulatur präzise darzustellen. Stubbs malte dadurch Pferde mit außergewöhnlicher anatomischer Genauigkeit. Das Gemälde „Dungannon mit einem Lamm“ setzt diese Präzision in eine elegante Tableau‑Komposition, in der ein Schaf die Natürlichkeit des Arrangements betont. Die Ausstellung in der National Gallery präsentiert Stubbs’ Meisterschaft in detailgetreuer Tierdarstellung.
  • (ZIPPERTS TV-WELT) Hauptstadt‑Müll
    Berlin erhält finanzielle Unterstützung aus anderen Bundesländern und bleibt damit wirtschaftlich stabilisiert. Satirisch beobachtet Hans Zippert die Alltagsrealität der Hauptstadt, insbesondere die offensichtlichen Müllprobleme. Die Idee, Touristen als Müllsammler einzusetzen, führt er als absurde Marketingmaßnahme aus. Die Satire spiegelt kritische Fragen zu Image, Stadtmarketing und öffentlicher Sauberkeit wider.
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