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Ausgabe 016/2026
Aktuelle Ausgabe

Hilfe bei chronischen Schmerzen
Der umfassende Artikel beschreibt Formen chronischer Schmerzen, darunter rheumatoide Arthritis, Arthrose, Rückenschmerzen, Migräne, Reizdarm und neuropathische Schmerzen. Fachärzte erläutern die Bedeutung früher Diagnose und multimodaler Therapie mit Medikamenten, Physiotherapie, Bewegung, Psychotherapie und neueren Therapien wie Biologika oder CGRP-Antikörpern. Fallbeispiele und praktische Empfehlungen (z. B. Bewegung, Ernährung, Entspannungstechniken) zeigen, wie Lebensqualität verbessert werden kann. Zudem werden spezielle Verfahren wie Schmerzschrittmacher, Botox oder lokale Instillationen genannt, wenn konservative Therapien nicht ausreichen. Der Text richtet sich an Betroffene und Angehörige, die sich über moderne Behandlungsperspektiven informieren wollen.

Eine Familie voller Talente – Giovanni Zarrella
Der Artikel zeichnet die Karriere von Giovanni Zarrella nach — von den Anfängen bei Popstars und Bro’Sis bis zum modernen Entertainer und Moderator. Er erklärt, wie Zarrella sein Image als sympathischer Familienmensch kultiviert und warum Authentizität und Vielseitigkeit ihm Zuschauer bringen. Familienbande, Auftritte als Sänger und Moderator sowie strategische Projektwahl werden als Gründe für seinen anhaltenden Erfolg genannt. Außerdem werden aktuelle und kommende Formate erwähnt, inklusive Showauftritten, einem Podcast, neuen Musikalben und einer angekündigten Netflix-Doku über seine Familie. Leser erhalten so Einblicke in das Erfolgsrezept und die Bedeutung von Imagepflege im Fernsehen.

In der aktuellen Ausgabe von HörZu

Ausgabe 015/2026

Show-Hits der TV-Geschichte
Die mehrseitige Fotostrecke und der Begleittext würdigen ikonische Unterhaltungsshows und Entertainer der deutschen und internationalen Fernsehgeschichte. Anhand von Beispielen aus mehreren Jahrzehnten werden Publikumslieblinge, Formatinnovationen und prägende Persönlichkeiten vorgestellt – etwa Peter Frankenfeld, Rudi Carrell, Dieter Thomas Heck und viele andere. Der Beitrag kombiniert historische Anekdoten, Programmhöhepunkte und Bildmaterial, um die Entwicklung des Fernsehens als Unterhaltungsmedium zu illustrieren. Für Leser ist dies eine nostalgische wie informative Reise durch die Formate, die Fernsehkultur und gesellschaftliche Trends prägten.

Selbstbildnis vor blauem Himmel – Edvard Munch
Der Beitrag beleuchtet ein ungewöhnlich helles Selbstporträt Edvard Munchs aus dem Jahr 1908 und ordnet es in sein Gesamtwerk ein. Er beschreibt den historischen Kontext: eine Phase persönlichen Zusammenbruchs, gefolgt von einer stilistischen Wendung hin zu offeneren, lichtvolleren Bildern. Der Text analysiert formale Aspekte des Gemäldes, etwa die breite Umrisslinie und die Balance zwischen innerer Versunkenheit und äußerer Helligkeit. Leserinnen und Leser erhalten damit Einsichten in Munchs künstlerische Entwicklung und in die Bedeutung des gezeigten Werks in der Ausstellung im Albertinum Dresden.

In Ausgabe 015/2026 von HörZu

Ausgabe 014/2026

Wie schlau sind Hunde wirklich?
Der Beitrag beleuchtet die Forschung zur kognitiven Leistungsfähigkeit von Haushunden und grenzt wirkliches Verstehen von bloßem Gehorsam ab. Dr. Juliane Bräuer erklärt, dass Hunde sich über Jahrtausende an Menschen angepasst haben und soziale Hinweise, Mimik sowie Gesten nutzen können, aber Halter ihre Tiere oft überinterpretieren. Es werden Unterschiede zwischen Rassen und speziellen Ausnahmetalenten wie dem Border Collie Rico thematisiert: Solche Hunde zeigen Neugier, Konzentration und Impulskontrolle und können viele Wörter mit Objekten verknüpfen. Praktische Hinweise zur Auswahl des passenden Hundes und zur Nutzung rassespezifischer Fähigkeiten runden den Text ab. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er Mythen korrigiert und konkrete Tipps für Erziehung und Beschäftigung bietet.

Ich liebe, was ich mache – Michael Mittermeier im Interview
Im ausführlichen Interview erinnert sich Mittermeier an Schlüsselmomente seiner Karriere und erklärt, warum er nach dem großen Erfolg ein Jahr undercover in New York auftrat, um wieder bei null anzufangen. Er spricht offen über Arbeitsdisziplin, Feedbackkultur – vor allem von seiner Frau – und die Bedeutung, neugierig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Persönliche Themen wie gesundheitliche Herausforderungen, vier Totgeburten auf dem Weg zur Vaterschaft und die Rolle von Therapie werden angesprochen. Der Text bietet Fans einen intimen Einblick in das Leben des Comedians und liefert zugleich inspirierende Gedanken zu Arbeitsethik, Resilienz und kreativer Neugier.

In Ausgabe 014/2026 von HörZu

Ausgabe 013/2026

Doppelinterview: Miroslav Nemec & Udo Wachtveitl
Das Interview begleitet Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl in ihrem Abschied vom »Tatort München« nach 35 Jahren und beleuchtet Hintergründe zu ihrem letzten Zweiteiler »Unvergänglich«. Die Schauspieler sprechen offen über Geheimhaltung rund um das Ende, ihre Erwartungen an das Finale und die Produktion des Doppelereignisses. Es wird auch über Themen wie Gagen, veränderte Produktionsbedingungen, experimentelle Krimis und die Dramaturgie des Serienformats diskutiert. Zudem reflektieren sie über die Entwicklungen im »Tatort«, das Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen sowie die Frage, warum ein soziales Privatleben mancher Ermittler mehr Raum erhält. Für Fans bietet das Gespräch persönliche Einblicke in Abschied und Karrierehöhepunkte des Duos.

EXKLUSIV: Zu Besuch bei Motsi Mabuse in London
Die Reportage begleitet Motsi Mabuse am Set der BBC‑Show »Strictly Come Dancing« und vergleicht die britische Produktion mit dem deutschen »Let’s Dance«. Der Text beschreibt die straffe Produktionsmaschinerie der BBC, die Leidenschaft des Publikums und die Unterschiede wie kostenlose Tickets in England. Motsi berichtet von ihrem engen Terminplan, dem Pendeln zwischen UK‑ und Deutschland‑Projekten, ihrer Rolle als Jurorin und dem Einfluss ihres Auftritts auf Social Media. Die Reportage beleuchtet zudem die Jury‑Chemie, das Entertainment‑Konzept und persönliche Aspekte wie Familie und die Entscheidung, welche Touren sie künftig noch macht. Für Tanzfans bietet der Beitrag exklusive Einblicke in Arbeitsweise und Atmosphäre einer der international erfolgreichsten Tanzshows.

In Ausgabe 013/2026 von HörZu

Ausgabe 012/2026

Mein Motto: Mach dich nicht verrückt! (Hape Kerkeling)
Das ausführliche Interview begleitet Hape Kerkeling in seinem Kino-Comeback als Horst Schlämmer und beleuchtet die Hintergründe zum neuen Film. Kerkeling spricht über die Inspiration durch Nostalgie, seine Botschaft „Mach dich nicht verrückt“ und die Funktion von Humor in schwierigen Zeiten. Er reflektiert eigene Verwandlungen, Vorbilder aus der Familie sowie die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Sensibilität. Der Beitrag bietet Fans und Kulturinteressierten Einblicke in Produktionsdetails, Figuren und die persönliche Haltung des Künstlers zur aktuellen Debattenkultur.

Eine Stadt in Aufruhr – „Sternstunde der Mörder“
Der Artikel berichtet über die vierteilige Historienserie „Sternstunde der Mörder“, die in Prag 1945 spielt und einen Serienkillerfall zum Zentrum hat. Er stellt Hauptfiguren wie den tschechischen Ermittler und seinen Assistenten Morava vor sowie die politischen Spannungen durch Gestapo-Interessen. Besondere Herausforderungen für die Schauspieler, etwa Sprachtraining für Jonas Nay, werden ebenso thematisiert wie die düstere, stimmungsvolle Inszenierung. Für Zuschauer ist die Serie relevant, weil sie Krimispannung mit historischer Einordnung verbindet und politische Machtkämpfe jener Zeit eindrücklich zeigt.

In Ausgabe 012/2026 von HörZu

Ausgabe 011/2026


In Ausgabe 011/2026 von HörZu

Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 009/2026


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Porträt von HörZu

Die HörZu ist eines der Flaggschiffe unter den deutschen Programmzeitschriften und erscheint bereits seit 1946 einmal in der Woche.

Welche Inhalte bietet HörZu?

In den ersten Jahren beschränkte sich die HörZu auf das reine Abdrucken des Rundfunkprogramms, erweiterte jedoch bald um den bis heute etablierten Themenmix. Entsprechend kamen Berichte über Prominente, Rezepte und Fortsetzungsromane hinzu und auch Witze und Themen aus Natur und Gesundheit dürfen nicht fehlen. Zudem enthält jede Ausgabe der HörZu einen Cartoon und wartet mit einem vierseitigen Themenfeature sowie Reisetipps auf. Zudem verleiht die Zeitschrift regelmäßig den begehrten Preis Die Goldene Kamera.

Wer sollte HörZu lesen?

Mit einer Auflage in Höhe von knapp 1.04 Millionen Exemplaren rangiert die HörZu unter den meistverkauften Publikationen auf dem deutschen Markt. Der Anteil der Frauen unter der Leserschaft liegt bei 57 Prozent, zudem sind 62 Prozent älter als 60 Jahre.

Das Besondere an HörZu

Besonders an HörZu ist vor allem die langjährige Tradition als Fernsehzeitschrift und die bis heute unerreichte Mischung.

  • erscheint seit 1946
  • umfangreicher Themenmix
  • verleiht die Goldene Kamera

Der Verlag hinter HörZu

HörZu ist und bleibt ein Klassiker und ist nach langen Jahren bei Axel Springer seit 2013 Teil der Funke Mediengruppe. Der Verlag mit Sitz in Essen ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Zu den bekannten Zeitschriften zählen die Frau im Spiegel sowie das Echo der Frau.

Alternativen zu HörZu

Wenn von Fernseh Zeitschriften bzw. TV Zeitschriften die Rede ist, darf die HörZu natürlich nicht fehlen. Dass der Bereich stark umkämpft ist, zeigt sich an so namhaften Alternativen wie der TV Movie, der TV Pur oder auch dem Gong.

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Aktuelle Ausgabe

Hilfe bei chronischen Schmerzen
Der umfassende Artikel beschreibt Formen chronischer Schmerzen, darunter rheumatoide Arthritis, Arthrose, Rückenschmerzen, Migräne, Reizdarm und neuropathische Schmerzen. Fachärzte erläutern die Bedeutung früher Diagnose und multimodaler Therapie mit Medikamenten, Physiotherapie, Bewegung, Psychotherapie und neueren Therapien wie Biologika oder CGRP-Antikörpern. Fallbeispiele und praktische Empfehlungen (z. B. Bewegung, Ernährung, Entspannungstechniken) zeigen, wie Lebensqualität verbessert werden kann. Zudem werden spezielle Verfahren wie Schmerzschrittmacher, Botox oder lokale Instillationen genannt, wenn konservative Therapien nicht ausreichen. Der Text richtet sich an Betroffene und Angehörige, die sich über moderne Behandlungsperspektiven informieren wollen.

Eine Familie voller Talente – Giovanni Zarrella
Der Artikel zeichnet die Karriere von Giovanni Zarrella nach — von den Anfängen bei Popstars und Bro’Sis bis zum modernen Entertainer und Moderator. Er erklärt, wie Zarrella sein Image als sympathischer Familienmensch kultiviert und warum Authentizität und Vielseitigkeit ihm Zuschauer bringen. Familienbande, Auftritte als Sänger und Moderator sowie strategische Projektwahl werden als Gründe für seinen anhaltenden Erfolg genannt. Außerdem werden aktuelle und kommende Formate erwähnt, inklusive Showauftritten, einem Podcast, neuen Musikalben und einer angekündigten Netflix-Doku über seine Familie. Leser erhalten so Einblicke in das Erfolgsrezept und die Bedeutung von Imagepflege im Fernsehen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
015/2026

Show-Hits der TV-Geschichte
Die mehrseitige Fotostrecke und der Begleittext würdigen ikonische Unterhaltungsshows und Entertainer der deutschen und internationalen Fernsehgeschichte. Anhand von Beispielen aus mehreren Jahrzehnten werden Publikumslieblinge, Formatinnovationen und prägende Persönlichkeiten vorgestellt – etwa Peter Frankenfeld, Rudi Carrell, Dieter Thomas Heck und viele andere. Der Beitrag kombiniert historische Anekdoten, Programmhöhepunkte und Bildmaterial, um die Entwicklung des Fernsehens als Unterhaltungsmedium zu illustrieren. Für Leser ist dies eine nostalgische wie informative Reise durch die Formate, die Fernsehkultur und gesellschaftliche Trends prägten.

Selbstbildnis vor blauem Himmel – Edvard Munch
Der Beitrag beleuchtet ein ungewöhnlich helles Selbstporträt Edvard Munchs aus dem Jahr 1908 und ordnet es in sein Gesamtwerk ein. Er beschreibt den historischen Kontext: eine Phase persönlichen Zusammenbruchs, gefolgt von einer stilistischen Wendung hin zu offeneren, lichtvolleren Bildern. Der Text analysiert formale Aspekte des Gemäldes, etwa die breite Umrisslinie und die Balance zwischen innerer Versunkenheit und äußerer Helligkeit. Leserinnen und Leser erhalten damit Einsichten in Munchs künstlerische Entwicklung und in die Bedeutung des gezeigten Werks in der Ausstellung im Albertinum Dresden.

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014/2026

Wie schlau sind Hunde wirklich?
Der Beitrag beleuchtet die Forschung zur kognitiven Leistungsfähigkeit von Haushunden und grenzt wirkliches Verstehen von bloßem Gehorsam ab. Dr. Juliane Bräuer erklärt, dass Hunde sich über Jahrtausende an Menschen angepasst haben und soziale Hinweise, Mimik sowie Gesten nutzen können, aber Halter ihre Tiere oft überinterpretieren. Es werden Unterschiede zwischen Rassen und speziellen Ausnahmetalenten wie dem Border Collie Rico thematisiert: Solche Hunde zeigen Neugier, Konzentration und Impulskontrolle und können viele Wörter mit Objekten verknüpfen. Praktische Hinweise zur Auswahl des passenden Hundes und zur Nutzung rassespezifischer Fähigkeiten runden den Text ab. Für Leser ist der Artikel relevant, weil er Mythen korrigiert und konkrete Tipps für Erziehung und Beschäftigung bietet.

Ich liebe, was ich mache – Michael Mittermeier im Interview
Im ausführlichen Interview erinnert sich Mittermeier an Schlüsselmomente seiner Karriere und erklärt, warum er nach dem großen Erfolg ein Jahr undercover in New York auftrat, um wieder bei null anzufangen. Er spricht offen über Arbeitsdisziplin, Feedbackkultur – vor allem von seiner Frau – und die Bedeutung, neugierig zu bleiben und sich weiterzuentwickeln. Persönliche Themen wie gesundheitliche Herausforderungen, vier Totgeburten auf dem Weg zur Vaterschaft und die Rolle von Therapie werden angesprochen. Der Text bietet Fans einen intimen Einblick in das Leben des Comedians und liefert zugleich inspirierende Gedanken zu Arbeitsethik, Resilienz und kreativer Neugier.

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Doppelinterview: Miroslav Nemec & Udo Wachtveitl
Das Interview begleitet Miroslav Nemec und Udo Wachtveitl in ihrem Abschied vom »Tatort München« nach 35 Jahren und beleuchtet Hintergründe zu ihrem letzten Zweiteiler »Unvergänglich«. Die Schauspieler sprechen offen über Geheimhaltung rund um das Ende, ihre Erwartungen an das Finale und die Produktion des Doppelereignisses. Es wird auch über Themen wie Gagen, veränderte Produktionsbedingungen, experimentelle Krimis und die Dramaturgie des Serienformats diskutiert. Zudem reflektieren sie über die Entwicklungen im »Tatort«, das Verhältnis zu Kolleginnen und Kollegen sowie die Frage, warum ein soziales Privatleben mancher Ermittler mehr Raum erhält. Für Fans bietet das Gespräch persönliche Einblicke in Abschied und Karrierehöhepunkte des Duos.

EXKLUSIV: Zu Besuch bei Motsi Mabuse in London
Die Reportage begleitet Motsi Mabuse am Set der BBC‑Show »Strictly Come Dancing« und vergleicht die britische Produktion mit dem deutschen »Let’s Dance«. Der Text beschreibt die straffe Produktionsmaschinerie der BBC, die Leidenschaft des Publikums und die Unterschiede wie kostenlose Tickets in England. Motsi berichtet von ihrem engen Terminplan, dem Pendeln zwischen UK‑ und Deutschland‑Projekten, ihrer Rolle als Jurorin und dem Einfluss ihres Auftritts auf Social Media. Die Reportage beleuchtet zudem die Jury‑Chemie, das Entertainment‑Konzept und persönliche Aspekte wie Familie und die Entscheidung, welche Touren sie künftig noch macht. Für Tanzfans bietet der Beitrag exklusive Einblicke in Arbeitsweise und Atmosphäre einer der international erfolgreichsten Tanzshows.

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Mein Motto: Mach dich nicht verrückt! (Hape Kerkeling)
Das ausführliche Interview begleitet Hape Kerkeling in seinem Kino-Comeback als Horst Schlämmer und beleuchtet die Hintergründe zum neuen Film. Kerkeling spricht über die Inspiration durch Nostalgie, seine Botschaft „Mach dich nicht verrückt“ und die Funktion von Humor in schwierigen Zeiten. Er reflektiert eigene Verwandlungen, Vorbilder aus der Familie sowie die Balance zwischen künstlerischer Freiheit und gesellschaftlicher Sensibilität. Der Beitrag bietet Fans und Kulturinteressierten Einblicke in Produktionsdetails, Figuren und die persönliche Haltung des Künstlers zur aktuellen Debattenkultur.

Eine Stadt in Aufruhr – „Sternstunde der Mörder“
Der Artikel berichtet über die vierteilige Historienserie „Sternstunde der Mörder“, die in Prag 1945 spielt und einen Serienkillerfall zum Zentrum hat. Er stellt Hauptfiguren wie den tschechischen Ermittler und seinen Assistenten Morava vor sowie die politischen Spannungen durch Gestapo-Interessen. Besondere Herausforderungen für die Schauspieler, etwa Sprachtraining für Jonas Nay, werden ebenso thematisiert wie die düstere, stimmungsvolle Inszenierung. Für Zuschauer ist die Serie relevant, weil sie Krimispannung mit historischer Einordnung verbindet und politische Machtkämpfe jener Zeit eindrücklich zeigt.

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Die HörZu ist eines der Flaggschiffe unter den deutschen Programmzeitschriften und erscheint bereits seit 1946 einmal in der Woche.

Welche Inhalte bietet HörZu?

In den ersten Jahren beschränkte sich die HörZu auf das reine Abdrucken des Rundfunkprogramms, erweiterte jedoch bald um den bis heute etablierten Themenmix. Entsprechend kamen Berichte über Prominente, Rezepte und Fortsetzungsromane hinzu und auch Witze und Themen aus Natur und Gesundheit dürfen nicht fehlen. Zudem enthält jede Ausgabe der HörZu einen Cartoon und wartet mit einem vierseitigen Themenfeature sowie Reisetipps auf. Zudem verleiht die Zeitschrift regelmäßig den begehrten Preis Die Goldene Kamera.

Wer sollte HörZu lesen?

Mit einer Auflage in Höhe von knapp 1.04 Millionen Exemplaren rangiert die HörZu unter den meistverkauften Publikationen auf dem deutschen Markt. Der Anteil der Frauen unter der Leserschaft liegt bei 57 Prozent, zudem sind 62 Prozent älter als 60 Jahre.

Das Besondere an HörZu

Besonders an HörZu ist vor allem die langjährige Tradition als Fernsehzeitschrift und die bis heute unerreichte Mischung.

  • erscheint seit 1946
  • umfangreicher Themenmix
  • verleiht die Goldene Kamera

Der Verlag hinter HörZu

HörZu ist und bleibt ein Klassiker und ist nach langen Jahren bei Axel Springer seit 2013 Teil der Funke Mediengruppe. Der Verlag mit Sitz in Essen ist europaweit tätig und wurde vor allem mit der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung bekannt. Zu den bekannten Zeitschriften zählen die Frau im Spiegel sowie das Echo der Frau.

Alternativen zu HörZu

Wenn von Fernseh Zeitschriften bzw. TV Zeitschriften die Rede ist, darf die HörZu natürlich nicht fehlen. Dass der Bereich stark umkämpft ist, zeigt sich an so namhaften Alternativen wie der TV Movie, der TV Pur oder auch dem Gong.

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Ich lese die HÖRZU bereits seit 30 Jahren. Ursprünglich nur gekauft wegen des umfangreichen und sehr genauen Radioprogramms hat sich die HÖRZU im laufe der Jahre für mich zur unersetzlichen Programmzeitschrift für Radio UND Fernsehen entwickelt. Nicht zu vergessen der hervorragende und immer abwechslungsreiche Magazinteil wo jede Woche interessante Artikel zu den Themen Film und Fernsehen, Reisen, Gesundheit u.v.m. Platz finden. Eine Zeitschrift die für mich im täglichen Leben nicht mehr wegzudenken ist.

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In der aktuellen Ausgabe von HörZu

  • Astreine Tarnung (Eulenschwalme)
    Der kurze Beitrag beschreibt die Tarnstrategien der Eulenschwalme, einer in Australien heimischen Vogelgruppe. Er legt dar, wie Gefiederzeichnung und verhaltensmäßige Starre die Tiere tagsüber nahezu unsichtbar machen. Das Stück zeigt auch eine Szene mit einem neugierigen Jungtier und erklärt, dass Jungvögel diese Verhaltensmuster erst lernen müssen. Für naturinteressierte Leser liefert der Text anschauliche Details zur Biologie und zum Schutz dieser Art.
  • Der etwas andere Ermittler: „Lost in Fuseta“
    Der Beitrag stellt die Krimireihe ‚Lost in Fuseta‘ vor und erläutert den Erfolg der Produktion. Im Mittelpunkt steht Kommissar Leander Lost, ein Asperger-Autist, dessen besondere Wahrnehmung ihn zum effektiven Ermittler macht. Die Serie setzt weniger auf Action als auf Atmosphäre, Teamdynamik und zwischenmenschliche Entwicklung. Besonders hervorgehoben werden die respektvolle Darstellung von Anderssein, die Chemie im Ermittlerteam und zarte Liebeslinien, die der Reihe zusätzliche emotionale Tiefe verleihen. Für Zuschauer bietet die Serie nicht nur Spannung, sondern auch die Möglichkeit, Empathie und Verständnis zu erweitern.
  • Eine Familie voller Talente – Giovanni Zarrella
    Der Artikel zeichnet die Karriere von Giovanni Zarrella nach — von den Anfängen bei Popstars und Bro’Sis bis zum modernen Entertainer und Moderator. Er erklärt, wie Zarrella sein Image als sympathischer Familienmensch kultiviert und warum Authentizität und Vielseitigkeit ihm Zuschauer bringen. Familienbande, Auftritte als Sänger und Moderator sowie strategische Projektwahl werden als Gründe für seinen anhaltenden Erfolg genannt. Außerdem werden aktuelle und kommende Formate erwähnt, inklusive Showauftritten, einem Podcast, neuen Musikalben und einer angekündigten Netflix-Doku über seine Familie. Leser erhalten so Einblicke in das Erfolgsrezept und die Bedeutung von Imagepflege im Fernsehen.
  • Hier ist Afrika noch ganz ursprünglich – 100 Jahre Kruger-Nationalpark
    Der Bericht würdigt das 100-jährige Engagement zum Schutz des Kruger-Nationalparks und begleitet Dirk Steffens bei seiner Dokumentation. Er beschreibt die beeindruckende Artenvielfalt des Parks und die historische Entwicklung vom Sabie-Wildreservat zum heute rund 20.000 Quadratkilometer großen Schutzgebiet. Der Text thematisiert Praxismaßnahmen wie die Arbeit von Rangern und Wildtierärzten, Enthornungsaktionen zum Schutz gegen Wilderer und die ökonomische Bedeutung für die Region. Auch die wachsenden Herausforderungen durch den Klimawandel und wiederkehrende Überschwemmungen werden beleuchtet, ebenso wie Investitionsbedarfe für klimaresiliente Infrastruktur. Für Leser vermittelt der Artikel, warum Kruger als Vorbild für langfristigen Naturschutz gilt.
  • So tanzt Deutschland – Von Rock ’n’ Roll bis Techno
    Der Beitrag blickt auf die großen Tanztrends in Deutschland von den 1950ern bis heute und verknüpft sie mit den jeweils populären Musikstilen. Er zeigt, wie Rock ’n’ Roll als Jugendrevolution Wirkung entfaltete, wie Disco und Filme wie ‚Saturday Night Fever‘ Solotanzkultur populär machten und wie später Breakdance und Techno neue urbane Bewegungsformen hervorbrachten. Experten betonen, dass Standard- und Latein-Tänze trotz Wandel nie ganz verschwanden. Der Text verweist zudem auf gesundheitliche Vorteile des Tanzens: geistige und körperliche Fitness, Stressreduktion und mehr Lebensfreude. Für Leser ist der Artikel ein unterhaltsamer Kulturüberblick und zugleich Motivation, selbst die Tanzfläche wieder zu betreten.
  • Willkommen im Mittelalter – Château de Chillon
    Der Text beschreibt das Château de Chillon als einzigartige Mischung aus Burg, Schloss und Gefängnis mit gut tausendjähriger Besiedlungsgeschichte. Er stellt die historischen Epochen dar, in denen Savoyer, Berner und später kantonale Behörden das Gebäude nutzten, und erläutert architektonische Besonderheiten wie die Camera Domini, gotische Gewölbe und die Aula Magna. Auch literarische Verbindungen werden angesprochen, etwa Lord Byrons Gedicht über den Gefangenen von Chillon. Zudem geht der Beitrag auf Restaurierungen, Funde aus Ausgrabungen und die heutige Rolle als sehenswertes Museum ein. Für Besucher liefert der Artikel Kontext und Gründe, warum Chillon zu den meistbesuchten historischen Orten der Schweiz zählt.
  • Adel verpflichtet – Jochen Breyer und die geheime Welt des Adels
    Der Artikel begleitet Jochen Breyers Recherchen zur Dokumentation über den modernen Adel in Deutschland. Er erklärt, dass Adelsprivilegien zwar formal 1919 endeten, aber viele Familien weiterhin gesellschaftlich und wirtschaftlich einflussreich sind. Breyer berichtet von Besuchen auf Schlössern, Jagden und Bällen sowie von jungen Adeligen, die in exklusiven Netzwerken aufwachsen. Gleichzeitig beleuchtet der Text Fälle wie den Prozess gegen Heinrich XIII. Prinz Reuß als Beispiel für Extremabzweigungen im Spektrum adeliger Lebenswelten. Für Leser bietet der Beitrag Einsichten in ein oft verschlossenes Milieu und journalistische Zugänge dorthin.
  • Erinnern Sie sich noch? – Leser erinnern an HÖRZU
    Die Reportage versammelt Erinnerungen von langjährigen HÖRZU-Abonnenten, die das Magazin als festen Bestandteil ihrer Familiengeschichte schildern. Leser berichten von frühkindlichen Erlebnissen mit Mecki-Cartoons, gemeinsamer Fernsehabende-Traditionen und besonderen Gewinnen wie einem Videorekorder. Die Beiträge vermitteln, wie das Heft Generationen begleitet und persönliche Rituale mitbegründet hat. Der Text ist eine Mischung aus Nostalgie, Porträt und kollektiver Erinnerungskultur, die zeigt, wie Medien Alltagsleben formen. Für langjährige Leser ist es eine Bestätigung der emotionalen Bindung an das Magazin.
  • So bleibt Ihr Gedächtnis fit
    Der Beitrag erklärt, wie geistige Aktivität, körperliche Bewegung und soziale Kontakte gemeinsam die Gedächtnisleistung stärken. Autoren raten zu gezieltem „Gehirnjogging“, Koordinationsübungen und moderatem Ausdauersport. Ernährungsempfehlungen betonen Gemüse, Beeren, Nüsse und Omega-3-reichen Fisch sowie Pflanzenextrakte wie Ginkgo als unterstützende Maßnahmen. Es werden praktische Beispiele für Übungen und Alltagsrituale genannt, die das Erinnerungsvermögen fördern. Der Text richtet sich an Leser, die aktiv ihre kognitive Gesundheit erhalten möchten.
  • Bühne frei für Legenden – Die Show „Staying Alive“
    Der Artikel beschreibt die ProSieben-Show ‚Staying Alive‘, in der heutige Künstler mittels moderner KI- und Audiotechnik Duette mit verstorbenen Musiklegenden wie Whitney Houston, Freddie Mercury oder Elvis Presley aufführen. Er erläutert die technische Grundlage und die Idee, nostalgische Legenden mit aktuellen Stars zu verbinden. Interviews zeigen die emotionale Reaktion der Musiker, die teils zu Tränen gerührt sind, und die Bedeutung dieser Form des Tributes. Der Text diskutiert gleichzeitig ethische und ästhetische Aspekte solcher Produktionen und ihre Wirkung auf Publikum und Künstler. Für Musikfans bietet der Beitrag Einblick in die Produktion und das Konzept hinter diesem besonderen TV-Event.
  • Ein echter Glücksfall – 70 Jahre Deutsche Fernsehlotterie
    Der ausführliche Beitrag zeichnet die Geschichte der Deutschen Fernsehlotterie seit 1956 nach und betont ihre soziale Wirkung in Deutschland. Er erinnert an frühe Aktionen wie ‚Ein Platz an der Sonne‘, die Rolle von Showgrößen, den Slogan ‚Mit 5 Mark sind Sie dabei!‘ und die legendäre Lostrommel ‚Glückswirbel‘. Die Reportage beschreibt, wie die Lotterie Projekte in vielen Bereichen fördert — von Kinderhospizen bis zu Digitalisierungsprojekten für Inklusion — und nennt Bilanzzahlen wie über zwei Milliarden Euro Fördermittel. Aktuelle Stimmen der Geschäftsführung betonen Zukunftsziele, die Bedeutung prominenter Unterstützer und die Verbindung von Tradition mit modernen Formaten. Für Leser erklärt der Text die Bedeutung der Soziallotterie und ihre Rolle im gesellschaftlichen Zusammenhalt.
  • Hilfe bei chronischen Schmerzen
    Der umfassende Artikel beschreibt Formen chronischer Schmerzen, darunter rheumatoide Arthritis, Arthrose, Rückenschmerzen, Migräne, Reizdarm und neuropathische Schmerzen. Fachärzte erläutern die Bedeutung früher Diagnose und multimodaler Therapie mit Medikamenten, Physiotherapie, Bewegung, Psychotherapie und neueren Therapien wie Biologika oder CGRP-Antikörpern. Fallbeispiele und praktische Empfehlungen (z. B. Bewegung, Ernährung, Entspannungstechniken) zeigen, wie Lebensqualität verbessert werden kann. Zudem werden spezielle Verfahren wie Schmerzschrittmacher, Botox oder lokale Instillationen genannt, wenn konservative Therapien nicht ausreichen. Der Text richtet sich an Betroffene und Angehörige, die sich über moderne Behandlungsperspektiven informieren wollen.
  • Sind Medikamente Vitaminräuber? (Fragen aus der Medizin)
    Der Beitrag informiert darüber, dass bestimmte Arzneimittel die Versorgung mit Vitalstoffen beeinträchtigen können. Er nennt Beispiele wie Antibiotika (Schädigung der Darmflora), Statine (Beeinflussung von Coenzym Q10) oder Protonenpumpenhemmer und Metformin (Risiko für Vitamin-B12-Mangel). Der Text rät zur ärztlichen Absprache bei Dauermedikation, zu Blutuntersuchungen bei Verdacht auf Mängel und zu einer vitalstoffreichen Ernährung als Basis. Ergänzend werden sinnvolle Nahrungsergänzungen in Absprache mit Ärztinnen und Ärzten erwähnt. Für chronisch Kranke und Risikogruppen bietet der Beitrag konkrete Vorsorgemaßnahmen.
  • Wo das Glück wohnt – Unterwegs in Finnland
    Der Reisebeitrag stellt Finnland als Ziel für Erholungssuchende vor und beschreibt die landschaftliche Vielfalt vom Saimaa-Seengebiet über die Schären bis zu Küstenorten wie Hanko. Orte wie Savonlinna mit der Burg Olavinlinna werden als kulturelle Anziehungspunkte genannt, zudem werden regionale Besonderheiten wie die Saimaa-Ringelrobben beschrieben. Der Text erklärt, warum Finnland wiederholt im World Happiness Report ganz vorne steht — Faktoren sind Naturverbundenheit, Gemeinschaft und viel Tageslicht im Sommer. Praktische Hinweise zu Anreise, Unterkunft und Lesetipps runden den Beitrag ab und machen Lust auf einen Besuch.
  • Garnelenpfanne mit Safranreis (Ali Güngörmüş)
    Das Rezept liefert eine vollständige Anleitung für eine Garnelenpfanne mit Safranreis für vier Personen, inklusive Zutatenliste und Zubereitungsschritten. Es erläutert das Auflösen der Safranfäden, das richtige Dämpfen des Reis' mit Gewürzen wie Zimt und Kardamom sowie das scharfe Anbraten der Garnelen mit Knoblauch und Butter. Zitronen- bzw. Limetten-Akzente und frischer Koriander runden das Gericht ab. Der Beitrag ist praxistauglich und für Kochfreunde geeignet, die Aromen aus Mittelmeer und Orient kombinieren möchten.
  • Die 5 Wissensfragen der TV‑Woche – Eichen & Co.
    Die Rubrik präsentiert mehrere kompakte Wissensfragen mit kurzen Erklärtexten. Ein Schwerpunkt ist die Eiche: ihre historische Bedeutung, Lebensdauer und typische Wuchsmerkmale. Der Beitrag nennt Beispiele alter Eichen in Deutschland und erklärt, warum sie so langlebig sind. Weitere kurze Themen (auf angrenzenden Seiten) behandeln regionale Spezialitäten und Brauchtum. Leser erhalten rasche, faktenreiche Informationen zum Nachlesen und Weitererzählen.
  • Der Hodscha und die Piepenkötter
    Der Artikel skizziert die Komödie 'Der Hodscha und die Piepenkötter', in der es um den Konflikt um den Bau einer Moschee in einem kleinen Ort geht. Die Handlung stellt lokale Machtpolitik, Vorurteile und das Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen in den Mittelpunkt. Mit pointierten Figuren und humorvollen Situationen wird gesellschaftliches Verhalten kommentiert, ohne dabei oberflächlich zu bleiben. Für den Leser liefert der Beitrag einen Eindruck, dass der Film sowohl unterhaltsam als auch nachdenklich stimmt und sich für ein Publikum eignet, das Komik mit sozialer Relevanz schätzt.
  • Jungle Cruise
    Der Artikel stellt den Abenteuerfilm 'Jungle Cruise' vor, in dem Forscherin und Flussführer auf der Suche nach einem mythischen Baum mit besonderen Heilkräften sind. Die Erzählung kombiniert Action, Humor und romantische Elemente, getragen von der Chemie zwischen den Hauptdarstellern. Optisch setzt der Film auf üppige Dschungelkulissen und spektakuläre Stunts. Für Leser ist dies eine Empfehlung für einen unterhaltsamen Blockbuster mit Familienschwerpunkt und hohem Spaßfaktor.
  • Martha Liebermann – Ein gestohlenes Leben
    Der Artikel analysiert das TV-Drama über Martha Liebermann, die Witwe des Malers Max Liebermann, und ihre Bedrohung durch die nationalsozialistische Verfolgung im Jahr 1943. Es wird geschildert, wie Widerstandskreise versuchen zu helfen, während die Gestapo jeden Schritt überwacht. Die Darstellung legt Wert auf historische Genauigkeit und emotionale Tiefe, mit starken Darstellungen der Hauptfiguren. Für Zuschauer ist der Film eine eindringliche Erinnerung an die Schicksale einzelner Menschen in der NS-Zeit und ein Beitrag zur Erinnerungskultur.
  • Marys magische Reise
    Der Artikel beschreibt den Zeichentrickfilm 'Marys magische Reise', in dem ein mutiges Mädchen davon träumt, Köchin zu werden, und Unterstützung vom Geist ihrer Urgroßmutter erhält. Die Erzählung betont positive Botschaften wie Selbstvertrauen, Tradition und die Förderung individueller Träume. Stilistisch wird der Film als liebevoll animiertes Familienabenteuer präsentiert, das besonders für junge Zuschauer geeignet ist. Für Leser ist dies eine Empfehlung für einen kindgerechten, hoffnungsvollen Film mit warmherziger Atmosphäre.
  • Schindlers Liste
    Der Artikel stellt Steven Spielbergs Meisterwerk 'Schindlers Liste' vor und beschreibt die zentrale Biografie des SS-Unternehmers Oskar Schindler, der im Nationalsozialismus vom Opportunisten zum Lebensretter von rund 1200 Juden wurde. Er hebt die historische Relevanz sowie die filmische Umsetzung hervor, die dem Stück sieben Oscars eingebracht hat. Die Beschreibung betont die emotionale Wucht des Films und seine Bedeutung als Mahnung gegen das Vergessen der Gräueltaten der Nazizeit. Für den Leser ist der Beitrag ein klarer Hinweis auf ein intensives, historisch bedeutsames Filmerlebnis, das sowohl informiert als auch berührt.
  • The Big Sick
    Der Artikel beschreibt 'The Big Sick' als einfühlsame Tragikomödie, die Themen wie Familienkonflikte, Sorge um hochbegabte Kinder und rechtliche Auseinandersetzungen behandelt. Die Erzählung schildert die Spannung zwischen dem Wunsch nach Normalität und dem Druck familiärer Erwartungen. Der Film setzt auf starke Figurenzeichnung und eine Balance aus Humor und Ernst. Für Leser ist der Beitrag eine Empfehlung für Zuschauer, die gut durchdachte Charakterdramen mit warmherziger Komik schätzen.
  • Ticket ins Paradies
    Der Artikel beschreibt die romantische Komödie 'Ticket ins Paradies', in der zwei geschiedene Eltern auf Bali antreten, um die Hochzeit ihrer Tochter zu verhindern. Im Fokus stehen die turbulenten Versuche der beiden, gemeinsam zu agieren, und die komödiantischen Reibungen zwischen ihnen. Die Produktion punktet mit bekannten Hollywood-Stars und einer Mischung aus Slapstick, Romantik und familiärem Gefühl. Für Leser ist das Stück eine Empfehlung für leichte, sympathische Abendunterhaltung mit schöner Kulisse und vertrauten Gesichtern.
  • Amerikas Große Seen – Natur XXL
    Der Artikel stellt die Doku über die Großen Seen vor und erklärt, wie diese Seen als zusammenhängendes Süßwassersystem fungieren. Es werden charakteristische Naturereignisse wie die Niagara-Fälle und winterliche Eis-Tsunamis beschrieben, die das Ökosystem prägen. Die Produktion beleuchtet Flora und Fauna sowie die Herausforderungen durch Klimaphänomene und menschliche Nutzung. Für Leser eignet sich die Doku als visuell eindrucksvolle Einführung in ein oft unterschätztes, aber ökologisch wichtiges Gebiet Nordamerikas.
  • Blind Sherlock
    Der Artikel stellt die Krimiserie 'Blind Sherlock' vor, die einen blinden Protagonisten in den Mittelpunkt stellt, der seine akustischen Fähigkeiten für Ermittlungen nutzt. Die Serie verknüpft forensische Audiotechniken mit klassischen Krimielementen und schafft so eine ungewöhnliche Perspektive auf Polizeiarbeit. Die Produktion basiert lose auf einer wahren Geschichte und bietet intensive, knapp erzählte Episoden. Für Krimifans bietet die Serie frischen Wind durch die besondere Hauptfigur und eine moderne Herangehensweise an das Genre.
  • Digitale Kollegen im Einsatz
    Der Artikel erläutert konkrete Einsatzfelder von Künstlicher Intelligenz und Robotik, etwa Exoskelette, die Chirurgen körperlich entlasten, oder KI-Systeme zur Zählung von Robbenbeständen entlang Küsten. Außerdem werden Drohnen erwähnt, die Arzneimittel in schwer zugängliche Regionen transportieren. Die Beschreibung zeigt, wie Technik Arbeitsabläufe verändert und Effizienz wie Sicherheit erhöhen kann. Für Leser bietet der Beitrag einen praxisnahen Einblick in technologische Entwicklungen, die Arbeitswelten und Naturschutz direkt beeinflussen.
  • Ein sehr gutes Quiz
    Der Artikel informiert über das Quizformat 'Ein sehr gutes Quiz', moderiert von Joko und Klaas, das sich durch besonders hohe Gewinnraten auszeichnet. Er beschreibt Spielmechaniken wie Teamwork, Wissensrunden und die Bereitschaft zum Zocken, um in 25 Runden an das große Ende zu gelangen. Der Beitrag betont die Spannung des Formats und die mediale Attraktivität durch hohe Einsätze. Für Leser bietet der Text Orientierung, ob das Quiz als unterhaltsame Fernsehunterhaltung oder als Herausforderung für Kandidaten interessant ist.
  • Kitchen Impossible – Alte Freunde
    Der Artikel beschreibt die Konstellation des Wettkampfs zwischen Tim Mälzer und Alexander Herrmann, die sich in regionaltypischen Küchen beweisen müssen. Die Sendung setzt auf Heimatgerichte, handwerkliche Herausforderungen und emotionale Verbindungen zu den Herkunftsorten der Köche. Die lange Spieldauer und das Format versprechen detaillierte Einblicke in regionale Techniken und Zutaten. Für Zuschauer bietet die Sendung informatives sowie unterhaltsames Kochfernsehen und die Chance, kulinarische Traditionen neu zu entdecken.
  • Maithink X – Die Show
    Der Artikel stellt 'Maithink X' als Wissens-Show vor, die kognitive Verzerrungen und Entscheidungsfehler thematisiert. In verständlichen, oft überraschenden Beispielen werden Mechanismen erklärt, mit denen das Gehirn Informationsaufwand reduziert – oft zulasten der rationalen Wahl. Die Show verbindet Forschung mit Unterhaltung und regt zum Nachdenken über das eigene Denken an. Leser erhalten so sowohl wissenschaftliche Einsichten als auch praktische Anregungen, bewusster zu entscheiden.
  • Phoenix – Change or Die
    Der Artikel skizziert die Dramaserie 'Phoenix – Change or Die' mit komplexen Handlungssträngen rund um Verletzung, Entführung und moralische Entscheidungen. Im Zentrum stehen Pflege- und Rettungssituationen, die persönliche und zwischenmenschliche Verwicklungen nach sich ziehen. Die Serie baut emotionale Spannungsbögen auf und setzt auf sorgfältig gezeichnete Charaktere. Leser bekommen hier eine Empfehlung für ein intensives Drama, das medizinische Notfälle mit psychologischen und moralischen Themen verbindet.
  • Rodin und Michelangelo – Skulpturenmeister
    Der Artikel beleuchtet Parallelen und Unterschiede in der Arbeitsweise von Michelangelo und Rodin und wie beide Künstler den menschlichen Körper in ihrer Kunst interpretierten. Briefauszüge, Tagebucheinträge und Zeitzeugnisse liefern Einblicke in ihre Techniken und Denkweisen. Die Darstellung ist sowohl biografisch als auch analytisch angelegt und bietet Kontext zur Entstehung ihrer berühmtesten Werke. Für Leser ergibt sich ein kompakter Einblick in Skulpturgeschichte und künstlerische Methoden, der Besucher von Ausstellungen neugierig machen kann.
  • Wunderschön! Kapverden – Ziel im Atlantik
    Der Artikel porträtiert die Kapverden als aufstrebendes Reiseziel mit einer Mischung aus europäischen und afrikanischen Einflüssen. Ramon Babazadeh erkundet verschiedene Inseln, wandert auf Santo Antão und erlebt Karneval auf São Vicente. Die Reportage hebt sowohl natürliche Schönheiten als auch kulturelle Höhepunkte hervor. Für Leser dient der Beitrag als Reiseempfehlung mit praktischen Eindrücken und Hoffnung auf unaufgeregte, sonnige Urlaubserlebnisse.
  • Sarah Kohr: Bis auf den Grund
    Der Artikel stellt den TV-Krimi 'Sarah Kohr: Bis auf den Grund' vor, der einen Fall rund um Grundwassergewinnung, Proteste und einen tödlichen Einsatz einer jungen Polizistin behandelt. Die Ermittlerin Sarah Kohr sieht Ungereimtheiten und vermutet eine größere Intrige hinter den Ereignissen. Der Beitrag hebt die soziale Brisanz des Themas sowie die empathische Darstellung der Hauptfigur hervor. Für Zuschauer ist dies ein fesselnder, zeitgemäßer Krimi, der rechtliche und moralische Fragen aufwirft.
  • Alamo
    Der Artikel skizziert 'Alamo' als großes, historisches Westernepos, das die berühmte Belagerung von Fort Alamo und den Kampf gegen mexikanische Truppen thematisiert. Neben patriotischer Aufladung werden Inszenierung, Stars wie John Wayne und die filmhistorische Einordnung angesprochen. Der Beitrag macht deutlich, dass der Film zwar in seiner Zeit umstritten war, heute aber als bedeutendes Genrewerk gilt. Leser erhalten so eine Empfehlung für einen klassischen, actionreichen Historienwestern.
  • Criminal Squad (Den of Thieves)
    Der Artikel beschreibt 'Criminal Squad' als packenden Heist-Thriller, in dem die Grenzen zwischen Gesetzeshütern und Gesetzesbrechern ausgetestet werden. Die Erzählung betont brutale Action, ein raues Setting in Los Angeles und die unversöhnliche Jagd des Polizisten auf die Bande. Stilistisch setzt der Film auf temporeiche Inszenierung und harte Bilder. Für Fans intensiver Cop-vs.-Criminal-Filme ist dies eine klare Empfehlung für einen adrenalintreibenden Kinoabend.
  • Dinner for two
    Der Artikel porträtiert das Drama 'Dinner for two', in dem ein Paar als Team versucht, ein Sternerestaurant zu etablieren, während persönliche und berufliche Spannungen zunehmen. Thematisch geht es um Leidenschaft, Ambitionen und die Zerbrechlichkeit menschlicher Beziehungen unter Druck. Die Inszenierung setzt auf intime Einblicke in Küchenalltag und emotionale Konflikte. Für Leser ist der Film eine Empfehlung für anspruchsvolles Beziehungsdrama mit gastronomischem Hintergrund.
  • Ellos eatnu – Der Fluss soll leben
    Der Artikel beschreibt den Dokumentarfilm 'Ellos eatnu – Der Fluss soll leben', der die Lage junger Sámi-Frauen im Spannungsfeld zwischen Tradition und Anpassung thematisiert. Der Film bezieht sich auf historische Protestbewegungen gegen Staudammprojekte und zeigt die Auswirkungen moderner Entwicklungen auf indigene Gemeinschaften. Regie und Darstellung geben Einblicke in kulturelle Identität und politische Kämpfe. Für Leser ist dies eine Empfehlung für einen politisch relevanten, emotionalen Dokumentarfilm über Widerstand und kulturelle Selbstbehauptung.
  • Ich – Einfach unverbesserlich 3
    Der Artikel stellt 'Ich – Einfach unverbesserlich 3' als weiteren bunten Familienfilm vor, in dem Gru mit beruflichen und privaten Veränderungen konfrontiert wird. Die Handlung bringt mit dem Auftauchen eines Zwillingsbruders zusätzliche Komik- und Verwicklungsstoffe. Die Produktion kombiniert Abenteuer, Slapstick und warme Familienwerte und richtet sich an ein breites Publikum, insbesondere Familien mit Kindern. Leser erhalten die Empfehlung für leichte, kurzweilige Unterhaltung mit bekannten Figuren und visuellem Spaß.
  • Inspector Barnaby: Der Tod und die Lady
    Der Artikel beschreibt die Episode 'Inspector Barnaby: Der Tod und die Lady' als typischen, gut konstruierten britischen Krimi, in dem viele Figuren unter Verdacht geraten. Die Erzählweise setzt auf Atmosphäre, Figurenzeichnung und eine schrittweise Entwirrung des Motivgeflechts. Mit bekannten Darstellern wie Honor Blackman gewinnt die Folge zusätzliche Präsenz. Für Zuschauer empfiehlt sich der Film, wenn man klassische, ruhige Ermittlergeschichten mit einer dichten Verdächtigenstruktur mag.
  • Alamo
    Der Text fasst die historische Handlung des Films rund um Fort Alamo zusammen. Er beschreibt die strategische Bedeutung der Garnison an der Grenze zu Mexiko und die Belagerung, die schließlich in einer entscheidenden Schlacht endet. Die Darstellung betont die dramatischen Umstände, unter denen die Verteidiger standen, und nennt zentrale Figuren wie Colonel Bowie und Colonel Davy Crockett. Für den Zuschauer liefert der Artikel Kontext zur historischen Einordnung des Films und weckt Interesse an dessen dramatischen, actiongeladenen Inszenierung. Die Nennung von Darstellern und Regie verweist auf die filmische Umsetzung und Zielgruppe.
  • Ellos eatnu – Der Fluss soll leben
    Der Programmhinweis beschreibt den Film 'Ellos eatnu – Der Fluss soll leben', der im Sommer 1979 spielt und sich mit der Erfahrung einer Sámi-Figur namens Ester auseinandersetzt. Im Zentrum steht ihr Besuch eines Camps, in dem sie lernen soll, ihre kulturelle Herkunft nicht zu verbergen. Der Artikel betont die emotionale Wirkung und die bewegende Darstellung des Stoffes. Für Zuschauer ist der Film relevant, weil er Themen von kultureller Identität, Selbstakzeptanz und Minderheitenerfahrungen beleuchtet. Die Information nennt Produktionsländer und Laufzeit, sodass Interessierte einschätzen können, ob der Film in ihr Programm passt.
  • First Dates Hotel auf Mallorca
    Der Artikel beschreibt eine Folge von First Dates Hotel auf Mallorca, in der Singles in einem Urlaubsambiente zueinanderfinden sollen. Roland Trettl und sein Team begleiten die Kandidaten bei Blind Dates und Treffen am Pool und geben damit Einblick in das Format und die teilnehmenden Typen. Besonders hervorgehoben wird eine besonders romantische Folge, in der zwei Teilnehmer so zueinandergefunden haben, dass sie eine Nacht in der Golden Suite verbringen. Für Zuschauer bietet der Beitrag Orientierung, welche Geschichten und Persönlichkeiten sie in dieser Episode erwarten können. Der Text nennt außerdem einige der Teilnehmenden namentlich und skizziert die Stimmung der Sendung.
  • Geheimnisvolle Moorlandschaften
    Die Filmbeschreibung stellt eine Dokumentation über Moore vor und erklärt, wie lange Zeit ihr Wert unterschätzt wurde. Der Beitrag hebt das vielfältige Mikrobiom der Moore hervor und deren zentrale Funktion für Stoffwechselvorgänge in Ökosystemen. Die Doku thematisiert vermutlich auch den Wandel der Wahrnehmung hin zu Schutz und Wertschätzung. Für den Zuschauer ist relevant, wie Moore zum Klimaschutz und zur Biodiversität beitragen. Insgesamt bietet die Sendung naturwissenschaftliche Einsichten und Beispiele aus der Lebenswelt der Moore.
  • Goodbye Deutschland! Die Auswanderer
    Diese Programmbeschreibung stellt eine Folge der Dokusoap 'Goodbye Deutschland!' vor, die drei Familien in Florida porträtiert. Gezeigt werden Alltagsprobleme wie unzuverlässige Mitarbeiter, gesundheitliche und berufliche Herausforderungen sowie finanzielle Engpässe, die den Auswanderertraum gefährden. Der Beitrag macht deutlich, dass Auswandern nicht nur romantisch, sondern oft von realen Problemen begleitet ist. Für Zuschauer liefert die Folge Einblicke in die konkreten Konflikte und die persönlichen Geschichten der Protagonisten. Die Darstellung unterstreicht die Relevanz der Sendung für alle, die sich für Migrationserfahrungen und deren Herausforderungen interessieren.
  • Naturschutzprojekt Grenzmur-Au
    Die Beschreibung stellt eine Dokumentation vor, die die Renaturierung eines ehemaligen Schotterteichs in der Grenzmur-Au bei der steirischen Grenze begleitet. Der Naturschutzbund Steiermark wird als Akteur vorgestellt, der das Industrieareal erworben hat, um Lebensräume zurückzugewinnen. Die Reportage zeigt, welche Arten von Flora und Fauna profitieren sollen, etwa Biber, Seeschwalben, eine große Libelle und die Europäische Sumpfschildkröte. Relevanz entsteht durch die Betonung des nötigen Wissens und der Geduld bei ökologischer Wiederherstellung. Für den Zuschauer liefert die Doku praktische Einblicke in Naturschutzarbeit und die Bedeutung solcher Projekte für die Biodiversität.
  • Der Maler Jakob Brehme – Mordfall
    Dieser Programmhinweis fasst den Kriminalfall um den ermordeten Maler Jakob Brehme zusammen. Es wird deutlich, dass der Verstorbene viele Feinde hatte, was die Ermittlungen komplex macht. Die Aussage der Frau und die Tatsache, dass die Tochter seit einem Unfall im Rollstuhl sitzt, dienen als wichtige Hinweise für die Aufklärung. Der Artikel weist auf die persönlichen Verstrickungen und mögliche Motive hin und verspricht eine klassische Whodunit-Erzählung. Für Krimifreunde bietet die Sendung Einblicke in ein regionales, dramatisch aufgeladenes Verbrechen und die Ermittlungsarbeit eines Teams.
  • Erlebnishof von Gisela Elfinger
    Der Artikel porträtiert Gisela Elfinger und ihren Mann Hans, die einen Erlebnishof im oberbayerischen Voralpenland führen. Besonderes Augenmerk liegt auf dem Konzept der 'Sozialen Landwirtschaft', bei dem etwa Alzheimerpatienten und Pflegekinder regelmäßig betreut werden. Das Format zeigt dabei sowohl den Alltag auf dem Hof als auch die persönlichen Motivationen der Betreiber. Relevanz ergibt sich für Leser, die sich für alternative Pflegekonzepte, soziale Integration und nachhaltige Landwirtschaft interessieren. Insgesamt vermittelt der Beitrag ein positives Bild von Engagement und Gemeinschaftsarbeit auf dem Land.
  • Nie mehr ins Büro – Vom Manager zum Selbstversorger
    Der Beitrag beschreibt eine Doku-Reihe, die Manager und Berufstätige begleitet, die sich für ein Leben als Selbstversorger entschieden haben. Am Beispiel von Alina, Pascal, Sabrina und Dennis werden sowohl praktische Probleme als auch persönliche Krisen gezeigt. Die Doku thematisiert, wie Menschen Halt und Sinn in neuen, naturnahen Lebensentwürfen suchen. Sie zeigt konkrete Handlungsfelder wie Bauvorhaben, Arbeitsbelastung und Gesundheitsfragen. Für Zuschauer liefert die Sendung Einsichten in die Motivationen für solche Lebensumstellungen und die realistischen Schwierigkeiten, die damit verbunden sind.
  • Auf dem Weg zum Michelin-Stern
    Der Programmtipp beschreibt eine dramatische Erzählung über zwei Menschen, die sich dem Wettlauf um einen Michelin-Stern widmen. Im Zentrum stehen Leidenschaft für das Kochen und der damit verbundene Einsatz, der oft persönliche Opfer fordert. Die Erwähnung der Darsteller und der Regie signalisiert eine filmische Qualität und weist auf eine intensive Charakterzeichnung hin. Relevanz hat der Film für Zuschauer, die an Gastronomie, Kochkunst und persönlichen Epen interessiert sind. Insgesamt wird der Stoff als sehenswert empfohlen.
  • Legend of Tarzan
    Der Artikel beschreibt den Film 'Legend of Tarzan', in dem die Titelfigur aus London zurück in den Kongo gerufen wird, um Ausbeutungspraktiken einer Bergbaugesellschaft aufzudecken. Die Handlung verknüpft persönliche Rückkehr und politische Themen wie Kolonialismus und Ressourcenkonflikte. Darstellung und Besetzung werden positiv bewertet, was auf eine aufwändige Inszenierung hindeutet. Relevanz besteht für Zuschauer, die Abenteuerfilme mit historisch-politischem Hintergrund schätzen. Der Beitrag nennt zudem die prominente Besetzung und den Regisseur als Qualitätsindikatoren.
  • NCIS: Letzter Ausweg – Ernie
    Die Kurzbeschreibung fasst eine Folge der Serie zusammen, in der Ernie das Team alarmiert, weil er Commander Chase nicht erreichen kann. Die anschließenden Ermittlungen führen zum Haus einer Gerichtsmedizinerin, die als entführt gilt. Die Folge verspricht daher eine Mischung aus Spannungsmomenten und Teamarbeit bei der Suche nach den Verantwortlichen. Für Fans der Serie bietet die Episode typische Elemente wie schnelle Wendungen und actiongeladene Einsätze. Die Beschreibung macht neugierig auf die Auflösung und die taktische Vorgehensweise des Teams.
  • Weihnachten bei den Louds
    Die kurze Programmankündigung beschreibt eine Weihnachtsfolge der Serie über die Loud-Familie. Während die Familie die Festvorbereitungen trifft, tritt ein typischer komödiantischer Zwischenfall ein: Lincolns Schlitten landet beim Nachbarn. Die Erzählung setzt auf humorvolle familiäre Verwicklungen und kindgerechte Konflikte. Für Eltern und junge Zuschauer verspricht die Folge leichte Unterhaltung mit weihnachtlichem Flair. Die Ankündigung weckt Interesse an den typischen Slapstick-Elementen der Serie.
  • Kommissar Rex – Galgenmännchen
    Die Programmbeschreibung skizziert einen Kriminalfall aus der 'Kommissar Rex'-Reihe, bei dem die Direktorin der Wiener Staatsbibliothek tot aufgefunden wird. Kommissar Steiner und sein Hund Rex übernehmen die Ermittlungen, was auf typische Elemente der Serie wie Spürsinn und Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund hindeutet. Der Hinweis auf den Fundort 'Prunksaal' unterstreicht die besondere Kulisse und Atmosphäre des Falls. Für Krimifans bietet die Folge klassische Ermittlungsarbeit und eine lokal gefärbte Krimihandlung. Die Ankündigung macht neugierig auf Motive und Aufklärung.
  • Prince of Persia – Der Sand der Zeit
    Der Text stellt den Blockbuster 'Prince of Persia – Der Sand der Zeit' vor, in dessen Mittelpunkt Prinz Dastan steht, der fälschlich eines Mordes beschuldigt wird. Ein magischer Dolch, mit dem sich Zeit zurückdrehen lässt, wird zum zentralen Element in der Suche nach der Wahrheit. Die Beschreibung hebt spektakuläre Actionsequenzen und visuelle Effekte hervor und nennt die prominente Besetzung und Regie. Zuschauer, die Abenteuerfilme mit Fantasy-Elementen mögen, erhalten damit einen klaren Hinweis auf Tonalität und Unterhaltungswert. Der Beitrag dient zugleich als Programmhinweis für die Ausstrahlung.
  • Inside OBI – Die Geheimnisse …
    Die Reportage begleitet Ralf Hermann bei seinen Recherchen im Konzern OBI und beleuchtet die Abläufe von der Zulieferung bis zur Qualitätssicherung. Es werden Lieferketten verfolgt, Produkte einem Praxistest unterzogen und Aktionen wie DIY-Workshops begleitet. Zusätzlich zeigt die Sendung Beispiele aus dem Alltag, etwa wie Kunden und Familien von Baumarktlösungen profitieren. Für Verbraucher bietet der Beitrag wertvolle Informationen zu Herkunft und Qualität von Produkten sowie Einblicke in die Arbeitswelt eines großen Handels-Unternehmens.
  • Promi Taste
    Die Kochshow stellt in dieser Ausgabe Ali Güngörmüş als Gastjuror und Themengeber vor. Unter dem Motto „Farben des Orients“ müssen die Teams Gerichte in den angegebenen Farbkategorien präsentieren. Verkostet wird auf speziellen Amuse-Gueule-Löffeln, was kreatives Arbeiten in kleinem Format verlangt. Die Sendung verbindet Promi-Unterhaltung mit anspruchsvoller Kulinarik und bietet Zuschauern Inspiration für exotische Aromen und Präsentationsideen.
  • Roadtrip Australien – Drei Spitzenköche auf vier Rädern
    Die Doku begleitet drei prominente Köche auf einer Reise durch Australien, bei der nicht nur kulinarische, sondern auch physische Herausforderungen im Vordergrund stehen. Die Protagonisten müssen mit Wetterextremen, Fahrzeugproblemen und persönlichen Ängsten umgehen. Solche Situationen liefern authentische Einblicke in Teamdynamik und Belastbarkeit unter Stress. Für Zuschauer ergeben sich ansprechende Kombinationen aus Reise- und Kochinhalten sowie beeindruckende Landschaftsaufnahmen.
  • Joko & Klaas gegen ProSieben
    Die Show bringt Joko Winterscheidt und Klaas Heufer‑Umbau im Wettstreit mit ihrem Arbeitgeber ProSieben zurück auf die Bildfläche. In mehreren Folgen versuchen sie, durch Aufgaben und Herausforderungen Sendezeit zu gewinnen. Gewonnene Minuten werden gezielt eingesetzt, um gesellschaftliche Themen sichtbar zu machen. Die Sendung kombiniert Unterhaltung mit einem Aktivismus-Element und setzt auf prominente Gäste und Moderation durch Steven Gätjen.
  • Kampf der RealityAllstars
    Die Dokusoap versammelt ehemalige Reality-TV-Teilnehmer, die in Thailand in Wettbewerben und Konflikten gegeneinander antreten. Die Show setzt auf bekannte Gesichter, die alten Konflikte und neues Drama nach sich ziehen. Botschaft ist vor allem Unterhaltung durch menschliche Dramen, taktische Allianzen und spektakuläre Aufgaben. Zuschauer erhalten ein gewohnt temporeiches Reality-Format mit hoher Emotionalität und Promi-Fokus.
  • Operation Walküre – Das Stauffenberg-Attentat
    Der Film erzählt die Geschichte von Claus Schenk Graf von Stauffenberg und seinem Versuch, Adolf Hitler zu töten, um den Zweiten Weltkrieg zu beenden. Die Darstellung konzentriert sich auf die Planung und Durchführung der Operation Walküre sowie die politischen Hintergründe. Gezeigt werden die Unterstützung durch Mitverschwörer und die dramatischen Folgen des Scheiterns des Attentats. Für Zuschauer bietet der Film eine historische Aufarbeitung und einen Einblick in Mut, Verrat und die moralischen Dilemmata jener Zeit.
  • Schäm dich reich
    In dieser Dating-Show manipulieren die Zwillingsbrüder Dennis und Benni Wolter Dates aus der Ferne, indem sie ihren Lockvögeln per Knopf im Ohr Anweisungen geben. Die Szenarien zielen auf Peinlichkeit und Mut; je extremer die Aufgaben, desto höher die möglichen Gewinne. Platzt der Schwindel, endet das Date sofort und der Verdienst ist verloren. Das Format funktioniert als Mischung aus Reality-Unterhaltung und Spielshow mit einem hohen Unterhaltungswert für Zuschauer, die auf Überraschungen und soziale Experimente stehen.
  • Das falsche Versprechen vom Aufstieg
    Die Dokumentation untersucht, wie stark Herkunft und soziale Bedingungen die Chancen auf Aufstieg beeinflussen. Durch persönliche Geschichten und statistische Vergleiche, etwa zwischen Deutschland und Dänemark, werden strukturelle Barrieren sichtbar gemacht. Zahlreiche Zeitzeugen berichten von Stolz, Scham, Geldnot und den Wendepunkten in ihrem Lebensweg. Der Film regt damit zur Auseinandersetzung mit politischen und gesellschaftlichen Maßnahmen an, die Ungleichheit vermindern könnten.
  • Doc Caro – Leben hautnah
    Die Folge beleuchtet die zunehmende Gewalt gegen Einsatzkräfte und schildert konkrete Angriffe, etwa den Überfall auf die Feuerwehr Laatzen in der Silvesternacht. Reporter begleiten Polizei und Feuerwehr in belastenden Einsätzen und zeigen, wie Hilfskräfte zunehmend gefährdet sind. Ergänzt wird die Berichterstattung durch Einblicke in Klinikalltag und die traumatischen Folgen für Betroffene. Schließlich werden erfolgreiche Schutzkonzepte vorgestellt, um Rettungskräfte besser zu schützen und präventive Strategien zu vermitteln.
  • Julie – Eine Frau gibt nicht auf
    Der Film schildert den Kampf einer alleinerziehenden Mutter, die eine vielversprechende Arbeitsstelle in Aussicht hat, aber durch äußere Umstände, wie einen streikbedingten Stillstand im Verkehr, in Bedrängnis gerät. Es beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit, der persönliche Prioritäten, Belastbarkeit und soziale Rahmenbedingungen thematisiert. Die Darstellung wirkt realistisch und betont die Zerbrechlichkeit der Lebensplanung unter ökonomischem Druck. Für Zuschauer bietet der Film Einfühlungsvermögen in die Lage von Menschen, die trotz Bemühungen durch strukturelle Probleme benachteiligt werden.
  • Der Haushalts-Check mit Yvonne Willicks
    Die Sendung bietet praktische Anleitungen zum Aufräumen und Organisieren von Haushalt und Schränken mit Fokus auf Nachhaltigkeit. Yvonne Willicks demonstriert, wie einfache Methoden zu mehr Alltagsordnung führen können. Begleitend informiert eine Psychologin über Motivation und Strategien, mit denen Familien auch in stressigen Phasen am Ball bleiben. Damit richtet sich das Format an Zuschauer, die nicht nur schnelle Ordnungslösungen, sondern nachhaltige Verhaltensänderungen suchen.
  • Die Lauenburgischen Seen – Wildnis …
    Die Produktion porträtiert die Lauenburgischen Seen und betont deren Bedeutung als einer der größten Naturparks Schleswig‑Holsteins. Die Landschaft fungiert als Lebensraum für zahlreiche Arten und als Erholungsgebiet für Menschen. Historische Bezüge zur innerdeutschen Grenze werden angesprochen und die Rückkehr der Natur dokumentiert. Für Naturinteressierte liefert der Film sowohl ökologische Informationen als auch touristische Anregungen.
  • Von Chorweiler nach Rio – Schüleraustausch in eine andere Welt
    Die Doku begleitet Jugendliche aus Chorweiler auf einem Schüleraustausch nach Rio de Janeiro und dokumentiert Begegnungen, kulturelle Unterschiede und persönliche Lernerfahrungen. Beschriebene Situationen veranschaulichen, wie Austauschprogramme Horizonte erweitern und Selbstvertrauen fördern können. Der Film zeigt auch Herausforderungen, etwa Anpassungsschwierigkeiten und soziale Spannungen, und wie Jugendliche damit umgehen. Für Zuschauer bietet die Sendung authentische Einblicke in die Wirkung von Bildungserfahrungen im Ausland.
  • Lost Places der Sowjetunion
    Die Doku begibt sich zu verlassenen Militärstandorten der ehemaligen Sowjetunion in Ländern wie Polen, Ungarn und der DDR. An konkreten Beispielen wie dem Offizierscasino von Borne Sulinowo wird die Bedeutung dieser Orte im Kalten Krieg erläutert. Die Sendung zeigt den langsamen Zerfall der Anlagen, gleichzeitig aber auch, wie Erinnerung und Geschichte dort weiterwirken. Zuschauer erhalten historische Kontextualisierung sowie eindrückliche Bilder verlassener Infrastruktur.
  • San Andreas
    Der Blockbuster schildert ein massives Erdbeben in Kalifornien und folgt Helden wie dem Hubschrauberpiloten Ray, der versucht, seine Familie zu retten. Die Actionsequenzen zeigen großangelegte Rettungsaktionen, Gebäudeeinstürze und Naturgewalten. Neben spektakulären Effekten fokussiert der Film auf persönliche Schicksale und Opferbereitschaft in Extremsituationen. Für Fans des Katastrophen-Genres bietet der Film Spannung, dramatische emotionale Momente und eindrucksvolle visuelle Inszenierungen.
  • Survivor
    Die Sendung versetzt Teilnehmer auf eine tropische Insel, wo sie nur mit minimaler Ausrüstung auskommen müssen. Neben der Beschaffung von Nahrung und Unterkunft gilt es, spezielle Herausforderungen und Prüfungen zu bestehen. Soziale Dynamiken, Allianzen und Konflikte sind zentrale Elemente des Wettbewerbs. Zuschauer erhalten dadurch einen Mix aus Abenteuer, psychologischer Beobachtung und strategischem Spiel.
  • Bob Marley: One Love
    Das Film-Biopic zeichnet Bob Marleys Engagement in einer politisch turbulenten Phase Jamaikas nach und fokussiert auf seinen Versuch, durch Musik gesellschaftlichen Frieden zu fördern. Es beleuchtet seine Karriere als Reggae-Ikone und die persönlichen sowie politischen Konflikte jener Zeit. Für die Hauptrolle bereitete sich der Darsteller intensiv vor, lernte Musik und lokale Sprachformen, um Authentizität zu erreichen. Die Produktion verbindet musikalische Darbietungen mit einer Darstellung historischer Ereignisse und Marleys Einfluss auf Gesellschaft und Kultur.
  • Andreas Jopp – Masterplan gegen Alzheimer
    Der Autor analysiert 14 Risikofaktoren für Demenz und leitet daraus einen praktischen Masterplan ab, um geistigem Abbau vorzubeugen. Das Buch bündelt wissenschaftliche Erkenntnisse und übersetzt sie in umsetzbare Empfehlungen für den Alltag. Dabei liegt der Fokus auf vorbeugenden Maßnahmen und einem aktiven Lebensstil zur Erhaltung der Hirnleistung. Leser erhalten zahlreiche Tipps zur Ernährung, Bewegung und geistigen Aktivierung. Das Werk ist für Betroffene und Vorsorgende gleichermaßen konzipiert.
  • Arne Dahl & Jonas Moström – Doppelspiel
    Der Roman setzt ein mit einem Schriftsteller in der Krise, der unfreiwillig zum Zeugen eines Mordes in Stockholm wird. Die Ereignisse machen ihn plötzlich zum Verdächtigen und treiben die Handlung voran. Als Auftakt einer Trilogie verbinden die Autoren Spannung mit Thriller-Elementen und einem Blick auf das kreative Berufsleben. Die Geschichte ist rasant erzählt, liefert Spannung und Wendungen, verliert sich gegen Ende allerdings etwas in Verwicklungen. Fans skandinavischer Krimis bekommen solide Unterhaltung mit atmosphärischer Dichte.
  • Backstage Classical – Podcast
    Der Beitrag stellt den Podcast ‚Backstage Classical‘ vor, moderiert von Axel Brüggemann. Erfahrene Musiker, darunter Vertreter der Wiener Philharmoniker, treten als Gesprächspartner auf und gewähren Einblicke hinter die Kulissen. Der Ton des Formats ist fachkundig, gleichzeitig persönlich und leicht zugänglich. Hörer erhalten sowohl musikalische Kontextinformationen als auch Anekdoten aus dem Musikeralltag. Der Podcast richtet sich an Klassikinteressierte, die fundierte, aber unprätentiöse Inhalte schätzen.
  • Bosse – Stabile Poesie
    Der Text beschreibt Bosse's zehntes Album als poetisch und emotional getragen. Er wählt Titel, die bereits thematisch auf Traurigkeit und die Suche nach Schönheit hinweisen. Bosse thematisiert die Schattenseiten des Lebens, bietet aber zugleich tröstliche Melodien und Perspektiven. Die Rezension lobt die warmherzige Atmosphäre der Songs und empfiehlt das Album Zuhörern, die einfühlsame, lebensnahe Popmusik schätzen.
  • Harald Lesch & Axel Kleidon – Die Natur ist kein Parteimitglied (Hörbuch)
    Das Hörbuch fordert, Umweltwissen unabhängig von Parteipolitik zu verankern und Wissenschaft als Grundlage politischer Entscheidungen zu etablieren. Der erste Teil liefert umfangreiche, teils komplexe Fakten, während der zweite Teil versucht, diese Erkenntnisse in einem podcastähnlichen Format alltagstauglich zu erklären. Lesch und Kleidon übersetzen wissenschaftliche Zusammenhänge in verständliche Empfehlungen. Das Werk richtet sich an Hörer, die fundierte Informationen zur Umweltpolitik suchen. Es verbindet Fachwissen mit praxisnaher Vermittlung.
  • Healthy Airfryer – ZS-TEAM (Kochbuch)
    Das Buch bietet eine Auswahl an Rezepten, die die Heißluftfritteuse als gesundheitsförderndes Küchengerät in Szene setzen. Es reicht vom Frühstück bis zum schnellen Hauptgericht und verspricht eine Kombination aus Geschmack und Fitness. Die Rezepte sind alltagstauglich und zielen auf Leser, die unkomplizierte, gesündere Varianten klassischer Gerichte suchen. Durch die Fokussierung auf die Heißluftfritteuse werden Fett- und Kalorienreduzierungen betont. Insgesamt eine praktische Ergänzung für die moderne Küche.
  • Karina Urbach – Die Zeit der Verräter (Hörbuch)
    Das Hörbuch erzählt von einer Studentin, die sich für historische Spionagefälle interessiert und plötzlich selbst in ein aktuelles Mordgeschehen hineingezogen wird. Ihr Doktorvater gerät unter Verdacht, und parallele Ereignisse lassen alte Muster wiederaufleben. Die Lesung, gelesen von Heikko Deutschmann, setzt auf Spannung und historische Anknüpfungspunkte. Für Hörer bietet das Werk eine Mischung aus Krimi und akademischem Ambiente. Die Produktion verspricht ein fesselndes Hörerlebnis längerer Dauer.
  • Lukas Rietzschel – Sanditz
    Der Roman führt durch mehr als vier Jahrzehnte eines erfundenen Ortes in der Lausitz und zeigt Alltag, Umbrüche und Schicksale seiner Bewohner. Rietzschel zeichnet seine Figuren präzise und einfühlsam, sodass die Lektüre sehr nahbar wirkt. Die Zeitspanne reicht von der späten DDR über die Wende bis in die Gegenwart, inklusive Corona-Zeiten. Der Stil ist warmherzig und detailreich, wodurch die Geschichte stark einnehmend wirkt. Lesern bietet das Buch Einblicke in ostdeutsche Lebensgeschichten aus verschiedenen historischen Perspektiven.
  • Meike Winnemuth – Eine Seite noch
    Meike Winnemuth nähert sich dem Lesen als persönlichem Gelage und erklärt, warum Lesen glücklich macht. Sie kombiniert Liebeserklärung und Selbstversuch, indem sie einen Sommer lang uneingeschränkt liest. Der Text ist lebendig, persönlich und vermeidet theoretische Abhandlungen zugunsten direkter Leseerfahrungen. Winnemuth zeigt, wie Bücher Trost, Erkenntnis und Freude vermitteln können. Das Buch eignet sich für alle, die ihre Begeisterung fürs Lesen vertiefen oder neu entfachen wollen.
  • Michael Schulte – Beautiful Reasons
    Der kurze Beitrag erläutert, dass Michael Schulte seine neue Veröffentlichung aus dem Familienalltag speist. Bereits 2018 erzielte er mit einer Ballade über seinen Vater ESC-Erfolg, und die neuen Lieder setzen diesen persönlichen Ansatz fort. Das Album zeigt radiotauglichen Pop, der von Erlebnissen mit Frau und Kindern getragen wird. Die Notiz betont das beschwingte Publikumspotenzial und die persönliche Nähe der Songs.
  • Sibelius – Annika Treutler & Aris Quartett
    Der Text stellt eine Auswahl der Klavierminiaturen von Jean Sibelius vor, die Pianistin Annika Treutler interpretiert. Er beschreibt die Stücke als konzentriert, melodiös und offen und verweist auf das im Programm enthaltene Klavierquintett g-Moll. Das Aris Quartett ist am Projekt beteiligt und bringt zusätzliche kammermusikalische Tiefe. Für Hörer ergeben sich sowohl überraschende Entdeckungen als auch vertraute Eindrücke aus Sibelius' Werk. Die Empfehlung richtet sich an Klassikinteressierte, die kompakte, aber gehaltvolle Einspielungen suchen.
  • Sophie Van der Linden – Im Licht der Lofoten
    Der Roman erzählt von der Malerin Anna Boberg und ihrer wiederkehrenden Faszination für die Lofoten, die sie jedes Jahr aufsucht. Im Mittelpunkt steht ihre letzte Reise 1930, die das entscheidende Bild bringen soll. Die Erzählung ist poetisch und meditiert über Mut, Zweifel und künstlerische Suche. Der Text vermittelt atmosphärische Eindrücke der rauen Landschaft und innerer Konflikte einer Künstlerin auf dem Weg zur Anerkennung. Für Leser ist das Buch ein ruhiges, eindringliches Porträt einer historischen Figur.
  • Die Poesie des Gewöhnlichen – Ralph Goings und der Fotorealismus
    Der Artikel erklärt, wie Ralph Goings das Alltägliche in fotorealistischen Gemälden poetisch macht. Als Beispiel dient sein Bild eines amerikanischen Diners, das mit präziser Malweise und starken Lichtreflexen eine fast fotografische Präsenz erreicht. Goings nutzte oft eigene Fotos als Vorlagen und wandte sich bewusst der gegenständlichen Malerei zu, als Reaktion auf abstrakte Strömungen. Sein Interesse galt der ‚Aura des Gegenstands‘ und dem Blick auf alltägliche Objekte wie Ketchupflaschen oder Barhocker. Der Text positioniert Goings innerhalb des Foto- und Hyperrealismus und verweist auf Ausstellungen mit seinen Werken.
  • Superrätsel – So machen Sie mit!
    Die Rubrik erklärt die Teilnahmebedingungen am großen HÖRZU-Superrätsel, dessen Hauptpreis ein mehrtägiger Aufenthalt in Südtirol ist. Es werden die Kontaktmöglichkeiten per Telefon und SMS sowie Teilnahmebedingungen wie Kostennachweis und Einsendeschluss genannt. Zusätzlich werden Hinweise zum Datenschutz und zur Gewinnerauslosung gegeben. Die Seite informiert über die Regelung zur Datenverarbeitung und verweist auf die nächste Heftausgabe für die Auflösung. Leser erhalten alle nötigen Angaben für eine fristgerechte Teilnahme.
  • Leserbriefe
    Die Seite versammelt verschiedene Zuschriften von Lesern zu aktuellen TV-Themen. Es finden sich sowohl Lob (etwa für gelungene Serieninszenierungen) als auch Kritik (zum Beispiel an programmlicher Einfallslosigkeit und Wiederholungen). Die Briefe spiegeln die Bandbreite der Zuschauermeinungen wider und kommentieren konkrete Sendungen wie Dokumentationen und Spielfilme. Die Redaktion weist auf mögliche Kürzungen hin und bietet damit einen kompakten Überblick über Publikumsreaktionen. Für Leser liefert die Rubrik Orientierung darüber, wie andere Zuschauer bestimmte Formate bewerten.
  • ZIPPERTS TV-WELT – Abseits oder Jenseits?
    Hans Zippert nimmt die Diskussion um Abseitsregel-Änderungen satirisch aufs Korn. Er schreibt bildhaft, wie eine vermeintlich neue ‚Daylight-Cam‘ das Abseits künftig misst und welche absurden Konsequenzen das für Spielerprofile und Trikotgrößen haben könnte. Der Text spielt mit folgenreichen und humorvollen Bildern, etwa breiteren Stürmern und Expertenanalysen. Zippert verbindet Fußballkommentar mit gesellschaftlicher Persiflage und regt zum Schmunzeln an. Leser erhalten eine pointierte, kurzweilige Reflexion über Regelwut und ihre möglichen Absurditäten.
  • MARUNDE – Hinweis zur nächsten Ausgabe
    Die kurze Meldung informiert über das Erscheinen der nächsten HÖRZU-Ausgabe und nennt den Zeitraum des enthaltenen Programms. Zusätzlich verweist sie auf die Rubrik ‚Marunde‘ und bietet einen Link bzw. Hinweis auf weiterführende Informationen im Netz. Der Hinweis ist vor allem praktisch für Leser, die das Heft regelmäßig nutzen. Insgesamt handelt es sich um eine knappe Magazinankündigung und Verlinkung.
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