Glück
Wir streben danach und versprechen uns viel davon: Was ist Glück und wo finden wir es? Können wir unseren Kindern zu ihrem Glück verhelfen? Unsere stellvertretende Chefredaktorin Evelin Hartmann stellt Ihnen das Dossier «Glück».
Was braucht es für ein glückliches Leben?
Wir alle streben danach und wünschen es unseren Kindern umso mehr: Glück. Doch wo liegt der Schlüssel dazu? Ist ein erfülltes Leben Glückssache oder haben wir es selbst in der Hand? Eine Spurensuche.
Autorität
Verständnisvoll, zugewandt, auf Augenhöhe – so sollen Kinder heute erzogen werden. Nur: Im Alltag stösst dieses Ideal an seine Grenzen. Wie können sich Eltern und Lehrpersonen dennoch Autorität verschaffen? Wie viel Führung brauchen Kinder?
«Es gilt immer das Gleiche – egal, wer gerade zuständig ist»
Michèle und Reto Wipf leben mit ihren fünf Kindern auf einem Bauernhof im Kanton Zürich. Klare Abläufe und feste Regeln helfen ihnen, Familie und Betrieb miteinander zu verbinden.
Familie wohin?
Finanzen, Vereinbarkeit, Kinderbetreuung: Wo stehen Familien heute und was wünschen sie sich für die Zukunft? Wir haben mit acht Expertinnen und Experten zehn Thesen aufgestellt.
«Lehrperson ist wichtigster Faktor für Lernerfolg»
Die neuen pädagogischen Konzepte kommen nur den privilegierten Kindern zugute, fürchtet Roland Reichenbach, Professor für Erziehungswissenschaften. Ein Gespräch über den Mythos der intrinsischen Motivation, den Wert des Übens und die Rolle der Lehrperson.
Kontaktabbruch: Auf Distanz mit den Nächsten
Immer öfter behandeln Therapeut:innen erwachsene Kinder, die sich von ihren Eltern abgewendet oder den Kontakt aufs Nötigste reduziert haben. Bücher zu diesem Thema sind Bestseller. Woher rühren Enttäuschung und Kränkung, Bruch und Entfremdung? Was hilft? Und wie machen wir es besser?
«Eltern müssen lernen, bessere Fragen zu stellen»
Welche Gespräche sollten Eltern mit ihren Kindern führen? Erziehungsexpertin Nicola Schmidt verrät, wie sich Teenager zum Reden animieren lassen, was für eine Rolle Pizzateigkneten dabei spielt und welche Kämpfe Eltern nicht gewinnen können.
Wegen Umbaus geschlossen! - Dieser Satz müsste auf der Stirn jedes/jeder Pubertierenden geschrieben stehen. Dann wäre sehr schnell klar: nicht anfassen, nicht füttern, nicht endlos einreden, nicht ermahnen, nicht kritisieren, nicht verzweifeln, nicht umarmen ... im Stillen lieben und sich in Gelassenheit üben. Man selbst erinnert sich ja gar nicht daran, so ein Monster gewesen zu sein und das ist vielleicht ganz gut so. „Pubertät: Willkommen Chaos!“ - so titelt das Magazin Fritz + Fränzi Elternmagazin einen Themenschwerpunkt. Eine treffende Überschrift mit unübertrefflichem Wahrheitsgehalt.
Erziehung, Schule und Berufsplanung, Gesundheit, Freizeit und interkulturelles Zusammenleben: Die Schwerpunkte bilden ein breites Spektrum, das vertieft auf Fragen der Pubertät, des Erwachsenwerdens und möglicherweise damit verbundenen Probleme, Konflikte und Risiken eingeht. Gespickt mit Lern- und Medientipps lässt das Magazin Fachleute zu brisanten und aktuellen Themen zu Wort kommen, tabuisierte Themen werden entzerrt und fundiert aufgearbeitet.
Das Magazin empfiehlt sich für engagierte Eltern von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen, aber auch für Pädagogen, Kinderärzte und Psychologen. Die Leserschaft attestiert der Fritz + Fränzi nicht zuletzt wegen des umfassenden Netzwerks eine hohe Fachkompetenz. Damit verbunden genießt das Schweizer Eltern Magazin bei seinen LeserInnen eine hohe Glaubwürdigkeit.
Das Redaktionsteam verfügt über ein umfangreiches Netzwerk aus Universitäten und führenden Institutionen mit kompetenten Autoren, die Eltern mit fachlich recherchierten Beiträgen zur Seite stehen. Ein umfassender Ratgeber- und Serviceteil unterstützt zudem Eltern und andere Erziehende nachhaltig.
Das Schweizer Eltern Magazin Fritz + Fränzi ist das meist gelesene Elternmagazin der Schweiz. Es wird seit 2001 von der gemeinnützigen Stiftung Elternsein herausgegeben. Das Magazin hat eine beglaubigte Auflage von 102.000 Exemplaren.
Glück
Wir streben danach und versprechen uns viel davon: Was ist Glück und wo finden wir es? Können wir unseren Kindern zu ihrem Glück verhelfen? Unsere stellvertretende Chefredaktorin Evelin Hartmann stellt Ihnen das Dossier «Glück».
Was braucht es für ein glückliches Leben?
Wir alle streben danach und wünschen es unseren Kindern umso mehr: Glück. Doch wo liegt der Schlüssel dazu? Ist ein erfülltes Leben Glückssache oder haben wir es selbst in der Hand? Eine Spurensuche.
Autorität
Verständnisvoll, zugewandt, auf Augenhöhe – so sollen Kinder heute erzogen werden. Nur: Im Alltag stösst dieses Ideal an seine Grenzen. Wie können sich Eltern und Lehrpersonen dennoch Autorität verschaffen? Wie viel Führung brauchen Kinder?
«Es gilt immer das Gleiche – egal, wer gerade zuständig ist»
Michèle und Reto Wipf leben mit ihren fünf Kindern auf einem Bauernhof im Kanton Zürich. Klare Abläufe und feste Regeln helfen ihnen, Familie und Betrieb miteinander zu verbinden.
Familie wohin?
Finanzen, Vereinbarkeit, Kinderbetreuung: Wo stehen Familien heute und was wünschen sie sich für die Zukunft? Wir haben mit acht Expertinnen und Experten zehn Thesen aufgestellt.
«Lehrperson ist wichtigster Faktor für Lernerfolg»
Die neuen pädagogischen Konzepte kommen nur den privilegierten Kindern zugute, fürchtet Roland Reichenbach, Professor für Erziehungswissenschaften. Ein Gespräch über den Mythos der intrinsischen Motivation, den Wert des Übens und die Rolle der Lehrperson.
Kontaktabbruch: Auf Distanz mit den Nächsten
Immer öfter behandeln Therapeut:innen erwachsene Kinder, die sich von ihren Eltern abgewendet oder den Kontakt aufs Nötigste reduziert haben. Bücher zu diesem Thema sind Bestseller. Woher rühren Enttäuschung und Kränkung, Bruch und Entfremdung? Was hilft? Und wie machen wir es besser?
«Eltern müssen lernen, bessere Fragen zu stellen»
Welche Gespräche sollten Eltern mit ihren Kindern führen? Erziehungsexpertin Nicola Schmidt verrät, wie sich Teenager zum Reden animieren lassen, was für eine Rolle Pizzateigkneten dabei spielt und welche Kämpfe Eltern nicht gewinnen können.
Wegen Umbaus geschlossen! - Dieser Satz müsste auf der Stirn jedes/jeder Pubertierenden geschrieben stehen. Dann wäre sehr schnell klar: nicht anfassen, nicht füttern, nicht endlos einreden, nicht ermahnen, nicht kritisieren, nicht verzweifeln, nicht umarmen ... im Stillen lieben und sich in Gelassenheit üben. Man selbst erinnert sich ja gar nicht daran, so ein Monster gewesen zu sein und das ist vielleicht ganz gut so. „Pubertät: Willkommen Chaos!“ - so titelt das Magazin Fritz + Fränzi Elternmagazin einen Themenschwerpunkt. Eine treffende Überschrift mit unübertrefflichem Wahrheitsgehalt.
Erziehung, Schule und Berufsplanung, Gesundheit, Freizeit und interkulturelles Zusammenleben: Die Schwerpunkte bilden ein breites Spektrum, das vertieft auf Fragen der Pubertät, des Erwachsenwerdens und möglicherweise damit verbundenen Probleme, Konflikte und Risiken eingeht. Gespickt mit Lern- und Medientipps lässt das Magazin Fachleute zu brisanten und aktuellen Themen zu Wort kommen, tabuisierte Themen werden entzerrt und fundiert aufgearbeitet.
Das Magazin empfiehlt sich für engagierte Eltern von schulpflichtigen Kindern und Jugendlichen, aber auch für Pädagogen, Kinderärzte und Psychologen. Die Leserschaft attestiert der Fritz + Fränzi nicht zuletzt wegen des umfassenden Netzwerks eine hohe Fachkompetenz. Damit verbunden genießt das Schweizer Eltern Magazin bei seinen LeserInnen eine hohe Glaubwürdigkeit.
Das Redaktionsteam verfügt über ein umfangreiches Netzwerk aus Universitäten und führenden Institutionen mit kompetenten Autoren, die Eltern mit fachlich recherchierten Beiträgen zur Seite stehen. Ein umfassender Ratgeber- und Serviceteil unterstützt zudem Eltern und andere Erziehende nachhaltig.
Das Schweizer Eltern Magazin Fritz + Fränzi ist das meist gelesene Elternmagazin der Schweiz. Es wird seit 2001 von der gemeinnützigen Stiftung Elternsein herausgegeben. Das Magazin hat eine beglaubigte Auflage von 102.000 Exemplaren.
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Es gibt zahlreiche gute Artikel mit Tipps und Hilfen.
Sehr gutes Magazin!