Wenn Gefühle Halt finden
Kleinkinder sind im Kita-Alltag häufig mit intensiven Gefühlen und Herausforderungen konfrontiert. Wie sie lernen, damit umzugehen, hängt entscheidend von ihren Bezugspersonen ab. Von Susanne Mierau
Zwischen Äpfeln & Kartoffeln
Farben, Formen, Gerüche entdecken, Menschen begegnen und die Alltagshandlung „Einkaufen“ erleben: Diese Exkursion eröffnet Kleinstkindern besondere Sinneseindrücke und Bildungsmomente.
Erzählzeit im Grünen
Ein schattiger Wald oder eine sonnige Lichtung laden zum Verweilen ein und bieten eine stimmungsvolle Kulisse für erzählerische Momente.
Deko im Gruppenraum?
Selbst gestaltete Kunstwerke, kräftige Farben oder saisonale Akzente prägen viele Gruppenräume. Wie die Jüngsten diese wahrnehmen, hängt auch von ihren Bedürfnissen und dem jeweiligen Raumkonzept ab.
Wenn Worte auf sich warten lassen
Wenn ein Kind mit zwei Jahren nur wenige Wörter spricht, heißt es oft: „Das wächst sich aus.“ Stimmt das – oder sollte ein später Sprechbeginn Anlass zur Besorgnis sein?
Startklar für den Kindergarten!
Zwei benachbarte Einrichtungen aus Leipzig haben gemeinsam ein Konzept entwickelt, um den Übergang von der Krippe in den Elementarbereich flexibel gestalten zu können.
Warum Peers so wichtig sind
Fachkräfte können das Miteinander der Jüngsten aufmerksam beobachten. So erhalten sie Anregungen, wie sie die Beziehungen zwischen Kleinstkindern gezielt und einfühlsam begleiten können.
Armut hat viele Gesichter
Die sensible Wahrnehmung von Armutsrisiken ist bereits im U3-Bereich eine pädagogische Kernaufgabe. Welche möglichen Hinweise sollten Fachkräfte dabei beachten? Und warum ist das für die Jüngsten so wichtig?
Fremdeln & Introvertiertheit
Fremdeln, introvertiertes Verhalten oder soziale Hemmung treten besonders häufig in neuen Situationen auf. Durch feinfühliges Verhalten können Fachkräfte Kleinstkindern jedoch Sicherheit vermitteln.
Ein Tag mit den Ziegen
Tiere sind für die Jüngsten nicht nur eine emotionale Bereicherung, sie können auch kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse unterstützen. Das stellen zwei Ziegen in einer Schwarzwälder Kita unter Beweis.
Wenn Gefühle Halt finden
Kleinkinder sind im Kita-Alltag häufig mit intensiven Gefühlen und Herausforderungen konfrontiert. Wie sie lernen, damit umzugehen, hängt entscheidend von ihren Bezugspersonen ab. Von Susanne Mierau
Zwischen Äpfeln & Kartoffeln
Farben, Formen, Gerüche entdecken, Menschen begegnen und die Alltagshandlung „Einkaufen“ erleben: Diese Exkursion eröffnet Kleinstkindern besondere Sinneseindrücke und Bildungsmomente.
Erzählzeit im Grünen
Ein schattiger Wald oder eine sonnige Lichtung laden zum Verweilen ein und bieten eine stimmungsvolle Kulisse für erzählerische Momente.
Deko im Gruppenraum?
Selbst gestaltete Kunstwerke, kräftige Farben oder saisonale Akzente prägen viele Gruppenräume. Wie die Jüngsten diese wahrnehmen, hängt auch von ihren Bedürfnissen und dem jeweiligen Raumkonzept ab.
Wenn Worte auf sich warten lassen
Wenn ein Kind mit zwei Jahren nur wenige Wörter spricht, heißt es oft: „Das wächst sich aus.“ Stimmt das – oder sollte ein später Sprechbeginn Anlass zur Besorgnis sein?
Startklar für den Kindergarten!
Zwei benachbarte Einrichtungen aus Leipzig haben gemeinsam ein Konzept entwickelt, um den Übergang von der Krippe in den Elementarbereich flexibel gestalten zu können.
Warum Peers so wichtig sind
Fachkräfte können das Miteinander der Jüngsten aufmerksam beobachten. So erhalten sie Anregungen, wie sie die Beziehungen zwischen Kleinstkindern gezielt und einfühlsam begleiten können.
Armut hat viele Gesichter
Die sensible Wahrnehmung von Armutsrisiken ist bereits im U3-Bereich eine pädagogische Kernaufgabe. Welche möglichen Hinweise sollten Fachkräfte dabei beachten? Und warum ist das für die Jüngsten so wichtig?
Fremdeln & Introvertiertheit
Fremdeln, introvertiertes Verhalten oder soziale Hemmung treten besonders häufig in neuen Situationen auf. Durch feinfühliges Verhalten können Fachkräfte Kleinstkindern jedoch Sicherheit vermitteln.
Ein Tag mit den Ziegen
Tiere sind für die Jüngsten nicht nur eine emotionale Bereicherung, sie können auch kindliche Lern- und Entwicklungsprozesse unterstützen. Das stellen zwei Ziegen in einer Schwarzwälder Kita unter Beweis.