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Aktuelle Themen in Damals

  • Freiheit hinter Mauern Seit dem 12. Jahrhundert erlangten viele Städte schrittweise mehr Rechte – Selbstbestimmung war ihr Ziel. Politische Krisen, welche die Herrschenden in Atem hielten, beförderten diesen Prozess. Die strenge Hierarchie der feudalen Gesellschaft galt fortan hinter Stadtmauern nur noch eingeschränkt.
  • Symbol viktorianischer Ingenieurskunst Sie war eine Notwendigkeit, um den wachsenden Verkehr zu bewältigen und zugleich die Versorgung der Metropole London durch Schiffe zu gewährleisten: die Tower Bridge, die 1894 eröffnet wurde. Die mit allerlei Zierrat gestaltete Hebebrücke spiegelt aber vor allem die Ingenieurskunst der Zeit wider.
  • Hellenen am Hindukusch Mit seinem Tod hinterließ Alexander der Große (336 – 323 v. Chr.) in Mittelasien und Indien einen nur teilweise eroberten Raum, der aber unter hellenistischer Herrschaft blieb. Die Politik der folgenden griechischen Könige hatte nicht nur Auswirkungen auf die Lebensumstände der indigenen Bevölkerung, sondern sie schlug sich auch kulturell nieder.
  • Wunderkind, Mutter, Pianistin Clara Wieck (1819 –1896) heiratete 1840 den Komponisten Robert Schumann (1810 –1856), der als einer der wichtigsten Vertreter der Romantik gilt. Sie war allerdings nicht nur die Frau an seiner Seite, sondern blickte bereits auf Erfolge als pianistisches Wunderkind zurück – und setzte ihre Karriere als Pianistin mit großem Erfolg fort.

Porträt von Damals

Seit 1969 erscheint das Magazin Damals monatlich und verknüpft dabei unterschiedliche historische Bereiche. In jeder Ausgabe werden ein bestimmtes Ereignis, eine Person oder eine Epoche in den Vordergrund gestellt und zum Titelthema auserkoren.

Welche Inhalte bietet Damals?

Der Ansatz, den Damals verfolgt,unterscheidet sich in manchen Bereichen von dem anderer Geschichtsmagazine. So schreiben neben den ständigen Mitgliedern der Redaktion auch exponierte Geschichtswissenschaftler, Philologen, Archäologen und Kulturhistoriker für das Magazin und sorgen damit für ein breites wissenschaftliches Fundament. Des Weiteren enthält das Damals Buchbesprechungen und Tipps für interessante Ausstellungen und weist auf TV–Beiträge hin, die sich historischen Themen widmen. An jeder Ausgabe wirkt ein wissenschaftlicher Beirat mit und wacht dabei über die Haltbarkeit der aufgestellten Thesen. Dennoch ist die Ausrichtung populärwissenschaftlich, sodass nicht nur Experten zur Lektüre greifen. 2015 wurde das Magazin gründlich überarbeitet und dabei merklich aufgefrischt.

Wer sollte Damals lesen?

Das Damals richtet sich unter anderem an Historiker, Lehrer, Studierende und Schüler, ohne dabei ein reines Fachmagazin zu sein. Mit anderen Worten greifen immer auch an Geschichte interessierte Laien zu der Zeitschrift und erfreuen sich an einem hohen wissenschaftlichen Niveau. Die verkaufte Auflage liegt bei knapp 23.000 Exemplaren (Stand 2015), der Anteil männlicher Leser liegt bei 73 Prozent.

Das Besondere an Damals

Das Magazin Damals ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass viele Tipps zum Weiterlesen und sogar TV– und Filmtipps enthalten sind.

  • erscheint seit 1969
  • hohes fachliches Niveau
  • viele Buch–, Film– und TV–Tipps

Der Verlag hinter Damals

Hinter der Zeitschrift Damals steht die Konradin Mediengruppe, die Fachzeitschriften in einer Reihe von Bereichen publiziert. Als Beispiele lassen sich die Deutsche Bauzeitung db oder auch das Umweltmagazin Natur genannt. Ebenfalls einer der bekannten Titel ist die Bild der Wissenschaft.

Alternativen zu Damals

Wer sich nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für Geschichte Zeitschriften interessiert, liegt mit der Damals richtig. Das Magazin, dass sich auch mit den unterschiedlichen Aspekten der Kultur auseinandersetzt, lässt sich beispielsweise mit der Geo Epoche, dem Spiegel Geschichte oder der Zeit Geschichte vergleichen.

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  • Symbol viktorianischer Ingenieurskunst Sie war eine Notwendigkeit, um den wachsenden Verkehr zu bewältigen und zugleich die Versorgung der Metropole London durch Schiffe zu gewährleisten: die Tower Bridge, die 1894 eröffnet wurde. Die mit allerlei Zierrat gestaltete Hebebrücke spiegelt aber vor allem die Ingenieurskunst der Zeit wider.
  • Hellenen am Hindukusch Mit seinem Tod hinterließ Alexander der Große (336 – 323 v. Chr.) in Mittelasien und Indien einen nur teilweise eroberten Raum, der aber unter hellenistischer Herrschaft blieb. Die Politik der folgenden griechischen Könige hatte nicht nur Auswirkungen auf die Lebensumstände der indigenen Bevölkerung, sondern sie schlug sich auch kulturell nieder.
  • Wunderkind, Mutter, Pianistin Clara Wieck (1819 –1896) heiratete 1840 den Komponisten Robert Schumann (1810 –1856), der als einer der wichtigsten Vertreter der Romantik gilt. Sie war allerdings nicht nur die Frau an seiner Seite, sondern blickte bereits auf Erfolge als pianistisches Wunderkind zurück – und setzte ihre Karriere als Pianistin mit großem Erfolg fort.

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Seit 1969 erscheint das Magazin Damals monatlich und verknüpft dabei unterschiedliche historische Bereiche. In jeder Ausgabe werden ein bestimmtes Ereignis, eine Person oder eine Epoche in den Vordergrund gestellt und zum Titelthema auserkoren.

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Der Ansatz, den Damals verfolgt,unterscheidet sich in manchen Bereichen von dem anderer Geschichtsmagazine. So schreiben neben den ständigen Mitgliedern der Redaktion auch exponierte Geschichtswissenschaftler, Philologen, Archäologen und Kulturhistoriker für das Magazin und sorgen damit für ein breites wissenschaftliches Fundament. Des Weiteren enthält das Damals Buchbesprechungen und Tipps für interessante Ausstellungen und weist auf TV–Beiträge hin, die sich historischen Themen widmen. An jeder Ausgabe wirkt ein wissenschaftlicher Beirat mit und wacht dabei über die Haltbarkeit der aufgestellten Thesen. Dennoch ist die Ausrichtung populärwissenschaftlich, sodass nicht nur Experten zur Lektüre greifen. 2015 wurde das Magazin gründlich überarbeitet und dabei merklich aufgefrischt.

Wer sollte Damals lesen?

Das Damals richtet sich unter anderem an Historiker, Lehrer, Studierende und Schüler, ohne dabei ein reines Fachmagazin zu sein. Mit anderen Worten greifen immer auch an Geschichte interessierte Laien zu der Zeitschrift und erfreuen sich an einem hohen wissenschaftlichen Niveau. Die verkaufte Auflage liegt bei knapp 23.000 Exemplaren (Stand 2015), der Anteil männlicher Leser liegt bei 73 Prozent.

Das Besondere an Damals

Das Magazin Damals ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass viele Tipps zum Weiterlesen und sogar TV– und Filmtipps enthalten sind.

  • erscheint seit 1969
  • hohes fachliches Niveau
  • viele Buch–, Film– und TV–Tipps

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