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Themen | 003/2022 (17.02.2022)
  • Die Jagiellonen
    Die Jagiellonen herrschten zeitweise über Territorien, die sich zwischen Ostsee, Adria und Schwarzem Meer erstreckten. Ihr Aufstieg begann 1386, als sich das Königreich Polen mit dem Großfürstentum Litauen vereinte. Doch die Könige der Dynastie mussten die Macht mit den Reichsversammlungen des Adels teilen. In Polen-Litauen entstand so eine Alternative zum europäischen Absolutismus.
  • Tiberius-Porträt
    Der zweite römische Kaiser Tiberius war besser als sein Ruf. Aber er missachtete eine eherne Grundregel der römischen Politik. So ging er in die Geschichte Roms als Fehlbesetzung ein.
  • Yellowstone
    Am 1. März 1872 unterschrieb US-Präsident Ulysses S. Grant (1869–1877) ein Gesetz, das Teile der Territorien von Wyoming und Montana „nahe des Quellgebiets des Yellowstone River“ für einen „öffentlichen Park“ reservierte. Dies war die Geburtsstunde des Yellowstone-Nationalparks. Eine ungewöhnliche Allianz aus Geschäftsleuten, Wissenschaftlern und Politikern hatte sich dafür eingesetzt.
Themen | 004/2022 (17.03.2022)
  • Kampf gegen die Moderne
    Der 1846 zum Papst gewählte Pius IX. musste bereits 1848 aus Rom fliehen.
  • Der Falklandkrieg
    Schlacht im Südatlantik.
  • Gesellschaft
    Die Gilden und der Lord Mayor in der City. Alte Traditionen im Herzen Londons.
Themen | 005/2022 (21.04.2022)
  • Soldatenkaiser - Offiziere regieren Rom
    Ende des 2. Jahrhunderts geriet das Römische Reich in eine Krise: Konflikte an den Grenzen – vor allem durch Angriffe der Germanen und das Vordringen des neupersischen Reichs der Sassaniden – sowie Bürgerkriege in Rom führten dazu, dass Kaiser Septimius Severus (193–211) die Gesellschaft weiter militarisierte. Soldaten entschieden nun über Wohl und Wehe des Herrschers. Nach der Ermordung des letzten Severer-Kaisers Alexander riefen die Truppen am Rhein 235 ihren Kommandanten Maximinus Thrax zum Imperator aus. Der erste Soldatenkaiser und seine mehr als 50 Nachfolger teilten das Schicksal, dass ihre Herrschaft meist kurz war und ihr Ende oft blutig. Im Jahr 238 gab es sogar sechs Kaiser. Erst Diokletian stabilisierte seit 284 das Reich. In der von ihm eingeführten Tetrarchie waren insgesamt vier Herrscher für jeweils einen Reichsteil zuständig.
Themen | 006/2022 (19.05.2022)
  • Shakespeare und seine Zeit
    Shakespeares Welt William Shakespeare war nicht nur ein äußerst produktiver Autor, er profilierte sich auch als Mahner. William Shakespeare (1565-1616) gilt als der bekannteste Dramatiker der Welt: DAMALS spürt im Titelthema nach, wie sehr die gesellschaftlichen und politischen Themen seiner Gegenwart seine Stücke prägten. Shakespeare erlebte den Wechsel von der Tudor-Dynastie mit Elizabeth I. (1558-1603) zur Herrschaft des ersten Stuart-Königs Jakob I. (1603-1625). In den Werken des Dichterfürsten spiegelt sich aber auch der Aufbruch Englands in eine frühe Phase der Globalisierung wider.
  • Pionierin der modernen Krankenpflege
    Die Frau mit der Lampe Die britische Krankenschwester Florence Nightingale (1820–1910) gilt als Pionierin der modernen Pflege. Prägende Erfahrungen für die Reform der Krankenpflege sammelte sie während des Krimkriegs (1853–1856). Später reformierte sie die Pflege. Die englische Krankenschwester Florence Nightingale im Portrait.
Themen | 007/2022 (23.06.2022)
  • Es geschah vor 55 Jahren
    1967 erklärte der ölreiche, christliche Südosten Nigerias seine Unabhängigkeit und rief die Republik Biafra aus. In einem grausamen Krieg eroberte Nigeria das Gebiet 1970 zurück. Die nigerianische Armee schnitt die Provinz von der Versorgung ab. Hunderttausende verhungerten, darunter viele Kinder.
  • Philipp II. von Makedonien
    König Philipp II. von Makedonien (359–336 v. Chr.) steht aus heutiger Sicht meist im Schatten seines berühmten Sohns Alexander des Großen. Dabei führte Philipp Makedonien mit einer Mischung aus geschickter Diplomatie und siegreichen Feldzügen zur Herrschaft über ganz Griechenland – Voraussetzung für Alexanders folgende Expansion.
  • Drogen in Vietnam
    Im Juni 1971 erklärte US-Präsident Richard Nixon den Drogenmissbrauch zum Staatsfeind Nummer 1. Eine neue Studie klärt die Hintergründe: Sie sind bei den amerikanischen Soldaten in Vietnam zu finden.
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Porträt von Damals

Seit 1969 erscheint das Magazin Damals monatlich und verknüpft dabei unterschiedliche historische Bereiche. In jeder Ausgabe werden ein bestimmtes Ereignis, eine Person oder eine Epoche in den Vordergrund gestellt und zum Titelthema auserkoren.

Welche Inhalte bietet Damals?

Der Ansatz, den Damals verfolgt,unterscheidet sich in manchen Bereichen von dem anderer Geschichtsmagazine. So schreiben neben den ständigen Mitgliedern der Redaktion auch exponierte Geschichtswissenschaftler, Philologen, Archäologen und Kulturhistoriker für das Magazin und sorgen damit für ein breites wissenschaftliches Fundament. Des Weiteren enthält das Damals Buchbesprechungen und Tipps für interessante Ausstellungen und weist auf TV–Beiträge hin, die sich historischen Themen widmen. An jeder Ausgabe wirkt ein wissenschaftlicher Beirat mit und wacht dabei über die Haltbarkeit der aufgestellten Thesen. Dennoch ist die Ausrichtung populärwissenschaftlich, sodass nicht nur Experten zur Lektüre greifen. 2015 wurde das Magazin gründlich überarbeitet und dabei merklich aufgefrischt.

Wer sollte Damals lesen?

Das Damals richtet sich unter anderem an Historiker, Lehrer, Studierende und Schüler, ohne dabei ein reines Fachmagazin zu sein. Mit anderen Worten greifen immer auch an Geschichte interessierte Laien zu der Zeitschrift und erfreuen sich an einem hohen wissenschaftlichen Niveau. Die verkaufte Auflage liegt bei knapp 23.000 Exemplaren (Stand 2015), der Anteil männlicher Leser liegt bei 73 Prozent.

Das Besondere an Damals

Das Magazin Damals ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, dass viele Tipps zum Weiterlesen und sogar TV– und Filmtipps enthalten sind.

  • erscheint seit 1969
  • hohes fachliches Niveau
  • viele Buch–, Film– und TV–Tipps

Der Verlag hinter Damals

Hinter der Zeitschrift Damals steht die Konradin Mediengruppe, die Fachzeitschriften in einer Reihe von Bereichen publiziert. Als Beispiele lassen sich die Deutsche Bauzeitung db oder auch das Umweltmagazin Natur genannt. Ebenfalls einer der bekannten Titel ist die Bild der Wissenschaft.

Alternativen zu Damals

Wer sich nicht nur für die Gegenwart, sondern auch für Geschichte Zeitschriften interessiert, liegt mit der Damals richtig. Das Magazin, dass sich auch mit den unterschiedlichen Aspekten der Kultur auseinandersetzt, lässt sich beispielsweise mit der Geo Epoche, dem Spiegel Geschichte oder der Zeit Geschichte vergleichen.

Leserbewertungen

Ich weiß schon gar nicht mehr, seit wann wir Ihre wundervolle Zeitschrift abonniert haben, seit vielen Jahren gehört sie zu unserem Leben und wird sehr gerne gelesen. Sämtliche Artikel sind immer hervorragend recherchiert und anschaulich geschrieben, die Themen sind immer interessant und wären für Schüler von heute eine willkommene Ergänzug zu ihren Versuchen, aus internet und Wikipedia ihre Referate zu basteln, die nach eigener Recherche aussehen...

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In der aktuellen Ausgabe von Damals

  • Es geschah vor 55 Jahren
    1967 erklärte der ölreiche, christliche Südosten Nigerias seine Unabhängigkeit und rief die Republik Biafra aus. In einem grausamen Krieg eroberte Nigeria das Gebiet 1970 zurück. Die nigerianische Armee schnitt die Provinz von der Versorgung ab. Hunderttausende verhungerten, darunter viele Kinder.
  • Philipp II. von Makedonien
    König Philipp II. von Makedonien (359–336 v. Chr.) steht aus heutiger Sicht meist im Schatten seines berühmten Sohns Alexander des Großen. Dabei führte Philipp Makedonien mit einer Mischung aus geschickter Diplomatie und siegreichen Feldzügen zur Herrschaft über ganz Griechenland – Voraussetzung für Alexanders folgende Expansion.
  • Drogen in Vietnam
    Im Juni 1971 erklärte US-Präsident Richard Nixon den Drogenmissbrauch zum Staatsfeind Nummer 1. Eine neue Studie klärt die Hintergründe: Sie sind bei den amerikanischen Soldaten in Vietnam zu finden.
  • Ernst I. von Sachsen-Gotha
    Ernst I., der Fromme (1601–1675), seit 1640 Herzog von Sachsen-Gotha, diente während des Dreißigjährigen Kriegs als Oberst in der schwedischen Armee. Später betätigte er sich als Reformer – unter anderem im Schulwesen – und profilierte sein 1672 durch große Teile Sachsen-Altenburgs erweitertes Territorium als Musterstaat. Das unter ihm errichtete Schloss Friedenstein gilt als einer der größer Schlossbauten des 17. Jahrhunderts.
  • Carl-Bosch-Museum
    Das 1998 gegründete Carl Bosch Museum in Heidelberg präsentiert Leben und Wirken des Heidelberger Nobelpreisträgers Carl Bosch (1874–1940).
  • Die Brücke am Kwai
    Der Film „Die Brücke am Kwai“, der 1957 in die Kinos kam, wurde ein Welterfolg. Die Geschichte dahinter: Während des Zweiten Weltkrieges bauten die Japaner eine über 400 Kilometer lange Eisenbahnstrecke von Thailand nach Burma. Dafür setzten sie rund 60 000 alliierte Kriegsgefangene und 170 000 Zivilisten als Zwangsarbeiter ein – Zehntausende überlebten die Strapazen nicht.