Bild der Wissenschaft Abo

Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

Eiszeiten
Kosmische Einflüsse, drastische Klimaschwankungen und instabile Umweltbedingungen prägten die Lebensbedingungen früher Menschen und zwangen sie zu großräumigen Wanderungen. Dabei wurden Überlebensstrategien, kulturelle Anpassung und die Entwicklung menschlicher Gesellschaften entscheidend durch diese Wechselwirkungen zwischen Erde und Kosmos mitgeprägt.

Insekten-Navigation
Hightech-Heuschrecken und Falter in der Virtual Reality verbinden neueste Forschung aus Neurobiologie, Robotik und Simulationstechnologie. In experimentellen Umgebungen werden Bewegungsabläufe, Sinneswahrnehmungen und Schwarmverhalten von Insekten digital nachgebildet, um biologische Prinzipien besser zu verstehen und auf technische Systeme zu übertragen. Dabei eröffnen sich neue Perspektiven für Forschung, Biotechnologie und adaptive Robotik.

In der aktuellen Ausgabe von Bild der Wissenschaft

Ausgabe 006/2026

Dopamin – ein Porträt
Rund um den Botenstoff Dopamin gibt es einige Mythen und Missverständnisse. Er ist viel mehr als ein „Glückshormon“. Er ist der Lehrmeister des Gehirns.

KI-Agenten: Gefahr durch blinde Zielstrebigkeit?
IT-Forschende haben bei KI-Agenten wie GPT und Claude eine gefährliche „blinde Zielstrebigkeit" nachgewiesen: In rund 80 Prozent der Testfälle führten die Systeme unsinnige, schädliche oder widersprüchliche Aufgaben aus, anstatt sie abzulehnen. Die Folgen reichen bis zum totalen Datenverlust.

In Ausgabe 006/2026 von Bild der Wissenschaft

Ausgabe 005/2026

Wer lebt zu unseren Füßen?
Biodiversität im Boden sorgt für ein funktionierendes Ökosystem. Regenwürmer, Bakterien und Pilze spielen dabei eine bedeutende Rolle – auch für das menschliche Leben.

»Von der Petrischale bis zum Acker«
Mikroplastik, Lärmverschmutzung, Trockenstress: Im Interview erzählt Matthias Rillig, wie er die Auswirkungen des globalen Umweltwandels auf unsere Böden erforscht.

In Ausgabe 005/2026 von Bild der Wissenschaft

Ausgabe 004/2026

Das Wispern des Weltalls
Was Gravitationswellen jetzt vom Universum verraten. Ein neuer Katalog mit den jüngsten Datenanalyen der LIGO-Messungen gibt Aufschluss.

Das Sonder-Paar
Astrophysiker:innen rätseln über ein sonderbares und besonderes Duo im neuen Katalog der Gravitationswellen. Manchen Modellen zufolge dürfte es gar nicht existieren

In Ausgabe 004/2026 von Bild der Wissenschaft

Ausgabe 003/2026

Die Fusionskraft kommt voran
Energiegewinnung aus Kernfusion galt lange als kaum einlösbares Zukunftsversprechen. Doch neue Forschungsergebnisse machen Hoffnung, dass bald die ersten Fusionskraftwerke möglich werden. Einige Start-ups gehen dafür mit großen Investitionen ans Werk

Warum die Diagnosen von ADHS und Autismus steigen
Als soziales Konzept wird Neurodivergenz gesellschaftsfähig. Sind Autismus und ADHS Modediagnosen? Oder gibt es tatsächlich immer mehr Betroffene?

In Ausgabe 003/2026 von Bild der Wissenschaft

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Bild der Wissenschaft

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von Bild der Wissenschaft

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Bild der Wissenschaft

Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Bild der Wissenschaft

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Porträt von Bild der Wissenschaft

Die Bild der Wissenschaft oder kurz: bdw erscheint bereits seit 1964 jeweils einmal im Monat. In jeder Ausgabe gelingt die populäre und allgemeinverständliche Präsentation wissenschaftlicher Themen.

Das Abo beinhaltet 12 reguläre Ausgaben und 1 Sonderausgabe, also insgesamt 13 Hefte.

Welche Inhalte bietet Bild der Wissenschaft?

Im Mittelpunkt des Interesses der Bild der Wissenschaft stehen die Naturwissenschaften. Entsprechend wird sowohl Biologie als auch Medizin, Geowissenschaften aber auch Chemie, Astronomie, Physik und Mathematik großer Stellenwert eingeräumt. Darüber hinaus finden sich jedoch immer auch Artikel aus den Bereichen Psychologie sowie den Gesellschaftswissenschaften. Charakteristisch ist das Arbeiten mit aussagekräftigen Bildern und die Vielfalt hinsichtlich der journalistischen Form. Auf der einen Seite stehen Berichte und Nachrichten, es werden jedoch auch Forscher und deren Arbeit portraitiert, Interviews geführt oder umfangreiche Reportagen präsentiert. Ebenfalls steht die Bild der Wissenschaft hinter verschiedenen Preisen wie dem „Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie“ oder dem „Klaus Tschira Preis“, um nur einige Initiativen zu nennen.

Wer sollte Bild der Wissenschaft lesen?

Die Auflage der Bild der Wissenschaft lag Anfang 2016 bei knapp 79.000 Exemplaren. Gelesen wird die Zeitschrift von Menschen mit Interesse an wissenschaftlichen Themen, die in leicht verständlicher Weise aufbereitet werden. Nach Verlagsangaben wendet sich das Magazin vor allem an erfolgreiche Männer ab einem Alter von 40 Jahren. Entsprechend liegt der Anteil der männlichen Leserschaft bei über 70 Prozent.

Das Besondere an Bild der Wissenschaft

Besonders an der Bild der Wissenschaft ist die große Bedeutung im wissenschaftlichen Bereich, die sich durch die Verleihung mehrere begehrter Preise äußert.

  • erscheint seit 1964
  • Schwerpunkt Naturwissenschaften
  • steht hinter mehreren Preisen

Der Verlag hinter Bild der Wissenschaft

Ihren Anfang nahm die Bild der Wissenschaft in der Deutschen Verlags–Anstalt (DVA). Von dort wurde das Magazin jedoch im Jahr 2003 an die Konradin Verlagsgruppe verkauft. Der Verlag ist für eine Vielzahl an Fachmagazinen, beispielsweise zur Medizintechnik oder Automatisierung bekannt. Ebenfalls erscheinen bei Konradin die Deutsche Bauzeitung, das Geschichtsmagazin Damals oder das Umweltmagazin Natur.

Alternativen zu Bild der Wissenschaft

Bild der Wissenschaft ist eine der bekanntesten Zeitschriften im populärwissenschaftlichen Bereich. Vergleiche lassen sich unter anderem zum P.M. Magazin oder auch zum Spektrum der Wissenschaft ziehen.

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Kosmische Einflüsse, drastische Klimaschwankungen und instabile Umweltbedingungen prägten die Lebensbedingungen früher Menschen und zwangen sie zu großräumigen Wanderungen. Dabei wurden Überlebensstrategien, kulturelle Anpassung und die Entwicklung menschlicher Gesellschaften entscheidend durch diese Wechselwirkungen zwischen Erde und Kosmos mitgeprägt.

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Hightech-Heuschrecken und Falter in der Virtual Reality verbinden neueste Forschung aus Neurobiologie, Robotik und Simulationstechnologie. In experimentellen Umgebungen werden Bewegungsabläufe, Sinneswahrnehmungen und Schwarmverhalten von Insekten digital nachgebildet, um biologische Prinzipien besser zu verstehen und auf technische Systeme zu übertragen. Dabei eröffnen sich neue Perspektiven für Forschung, Biotechnologie und adaptive Robotik.

Inhaltsverzeichnis
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Rund um den Botenstoff Dopamin gibt es einige Mythen und Missverständnisse. Er ist viel mehr als ein „Glückshormon“. Er ist der Lehrmeister des Gehirns.

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IT-Forschende haben bei KI-Agenten wie GPT und Claude eine gefährliche „blinde Zielstrebigkeit" nachgewiesen: In rund 80 Prozent der Testfälle führten die Systeme unsinnige, schädliche oder widersprüchliche Aufgaben aus, anstatt sie abzulehnen. Die Folgen reichen bis zum totalen Datenverlust.

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Biodiversität im Boden sorgt für ein funktionierendes Ökosystem. Regenwürmer, Bakterien und Pilze spielen dabei eine bedeutende Rolle – auch für das menschliche Leben.

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Mikroplastik, Lärmverschmutzung, Trockenstress: Im Interview erzählt Matthias Rillig, wie er die Auswirkungen des globalen Umweltwandels auf unsere Böden erforscht.

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Das Wispern des Weltalls
Was Gravitationswellen jetzt vom Universum verraten. Ein neuer Katalog mit den jüngsten Datenanalyen der LIGO-Messungen gibt Aufschluss.

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Astrophysiker:innen rätseln über ein sonderbares und besonderes Duo im neuen Katalog der Gravitationswellen. Manchen Modellen zufolge dürfte es gar nicht existieren

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Die Fusionskraft kommt voran
Energiegewinnung aus Kernfusion galt lange als kaum einlösbares Zukunftsversprechen. Doch neue Forschungsergebnisse machen Hoffnung, dass bald die ersten Fusionskraftwerke möglich werden. Einige Start-ups gehen dafür mit großen Investitionen ans Werk

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Als soziales Konzept wird Neurodivergenz gesellschaftsfähig. Sind Autismus und ADHS Modediagnosen? Oder gibt es tatsächlich immer mehr Betroffene?

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Das Abo beinhaltet 12 reguläre Ausgaben und 1 Sonderausgabe, also insgesamt 13 Hefte.

Welche Inhalte bietet Bild der Wissenschaft?

Im Mittelpunkt des Interesses der Bild der Wissenschaft stehen die Naturwissenschaften. Entsprechend wird sowohl Biologie als auch Medizin, Geowissenschaften aber auch Chemie, Astronomie, Physik und Mathematik großer Stellenwert eingeräumt. Darüber hinaus finden sich jedoch immer auch Artikel aus den Bereichen Psychologie sowie den Gesellschaftswissenschaften. Charakteristisch ist das Arbeiten mit aussagekräftigen Bildern und die Vielfalt hinsichtlich der journalistischen Form. Auf der einen Seite stehen Berichte und Nachrichten, es werden jedoch auch Forscher und deren Arbeit portraitiert, Interviews geführt oder umfangreiche Reportagen präsentiert. Ebenfalls steht die Bild der Wissenschaft hinter verschiedenen Preisen wie dem „Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie“ oder dem „Klaus Tschira Preis“, um nur einige Initiativen zu nennen.

Wer sollte Bild der Wissenschaft lesen?

Die Auflage der Bild der Wissenschaft lag Anfang 2016 bei knapp 79.000 Exemplaren. Gelesen wird die Zeitschrift von Menschen mit Interesse an wissenschaftlichen Themen, die in leicht verständlicher Weise aufbereitet werden. Nach Verlagsangaben wendet sich das Magazin vor allem an erfolgreiche Männer ab einem Alter von 40 Jahren. Entsprechend liegt der Anteil der männlichen Leserschaft bei über 70 Prozent.

Das Besondere an Bild der Wissenschaft

Besonders an der Bild der Wissenschaft ist die große Bedeutung im wissenschaftlichen Bereich, die sich durch die Verleihung mehrere begehrter Preise äußert.

  • erscheint seit 1964
  • Schwerpunkt Naturwissenschaften
  • steht hinter mehreren Preisen

Der Verlag hinter Bild der Wissenschaft

Ihren Anfang nahm die Bild der Wissenschaft in der Deutschen Verlags–Anstalt (DVA). Von dort wurde das Magazin jedoch im Jahr 2003 an die Konradin Verlagsgruppe verkauft. Der Verlag ist für eine Vielzahl an Fachmagazinen, beispielsweise zur Medizintechnik oder Automatisierung bekannt. Ebenfalls erscheinen bei Konradin die Deutsche Bauzeitung, das Geschichtsmagazin Damals oder das Umweltmagazin Natur.

Alternativen zu Bild der Wissenschaft

Bild der Wissenschaft ist eine der bekanntesten Zeitschriften im populärwissenschaftlichen Bereich. Vergleiche lassen sich unter anderem zum P.M. Magazin oder auch zum Spektrum der Wissenschaft ziehen.

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Leserbewertungen
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Ich habe die Zeitschrift seit 50 Jahren abonniert und bin nach wie vor begeistert. Die Themen sind breit gestreut und treffen sehr gut meine Interessen. Die Themen sind so aufbereitet, dass es Freude macht, zu lesen, auch wenn man kein Spezialist des Fachgebietes ist, ohne dass der Inhalt zu oberflächlich wird. Ich habe aus dieser Zeitschrift schon viele interessante neue Informationen bekommen. Aufmachung und Druck sind hochwertig, sodass die Bilder und Grafiken voll zur Geltung kommen. Negativ muss ich nur erwähnen, dass im aktuellen Design eine sehr kleine Schrift gewählt wurde, die für ältere Personen eine Lesehilfe erforderlich macht, die früher nicht notwendig war.

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    Hightech-Heuschrecken und Falter in der Virtual Reality verbinden neueste Forschung aus Neurobiologie, Robotik und Simulationstechnologie. In experimentellen Umgebungen werden Bewegungsabläufe, Sinneswahrnehmungen und Schwarmverhalten von Insekten digital nachgebildet, um biologische Prinzipien besser zu verstehen und auf technische Systeme zu übertragen. Dabei eröffnen sich neue Perspektiven für Forschung, Biotechnologie und adaptive Robotik.
  • Schlafforschung
    Nächtliche Traumbilder entstehen im Spannungsfeld von Gedächtnis, Neurophysiologie und Bewusstseinsprozessen, verschwinden jedoch häufig rasch nach dem Aufwachen. Forschungen zeigen, dass insbesondere die Aktivität bestimmter Hirnregionen sowie die Übergänge zwischen Schlafphasen entscheidend dafür sind, ob Inhalte gespeichert oder schnell wieder gelöscht werden. So bleibt die Erinnerung an Träume meist flüchtig und fragmentarisch.
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