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Themen | 003/2022 (15.02.2022)
  • Die Macht der Sprache
    Stimme und Körpersprache verraten viel über einen Menschen. Kleine Kinder müssen das Sprechen zunächst mühsam lernen. Wie das gelingt, und was dabei im Gehirn geschieht, erforschen Wissenschaftler weltweit. Doch wie kam der Mensch überhaupt zu dem machtvollen Instrument der Sprache, und wie hat es sich im Verlauf der Evolution weiterentwickelt?
  • Astronomie
    Kleine Kannibalen im Kosmos. Zwerggalaxien wachsen, indem sie andere Sternsysteme verschlingen.
  • Organersatz
    Organe neu wachsen lassen. Forscher entwickeln Techniken, um aus körpereigenem Gewebe Organe zu drucken.
Themen | 004/2022 (15.03.2022)
  • Computer der Zukunft
    Rechnen mit Photonen und Spinwellen. Die digitale Revolution prägt bereits unsere Welt. Wie geht es nun mit der Entwicklung der Computertechnologie weiter? Immer mehr Leistung ist gefragt – doch wie weit lassen sich die herkömmlichen Computertechnologien noch ausreizen? Welche alternativen Verfahren zeichnen sich ab? In der April-Ausgabe beleuchtet bild der wissenschaft, inwieweit die altbewährte Prozessortechnik noch für mehr Rechenleistung sorgen kann und welche Potenziale für die Computertechnik in der Nutzung von optischen Verfahren und Spinwellen stecken.
  • Wie die Luftfahrt Grüner wird
    Der Luftverkehr gilt als sehr schädlich für das Klima. Doch es gibt vielversprechende Konzepte, um das zu ändern, von HARTMUT NETZ.
Themen | 005/2022 (19.04.2022)
  • Verbrechen auf der Spur
    Fakten zur Kriminalität in Deutschland, neue Methoden der DNA-Analyse und Tatort-Krimis im Realitätscheck. Die Analyse der am Tatort gefundenen DNA ist ein wichtiges Element kriminalistischer Ermittlungen.
  • Wettlauf zur Marktreife
    Die Photovoltaik wird mobil. Im Sommer kommt das erste Fahrzeug auf den Markt, das komplett mit Solarenergie betrieben werden kann.
  • Die dunkle Seite des Mondes
    Vor Milliarden Jahren stürzte ein Urplanet auf die erdabgewandte Seite unseres Trabanten. Er durchschlug die Kruste und schuf das gewaltige Südpol-Aitken-Becken.
  • Kann Krebsvorsorge Leben retten?
    Welche Untersuchungen sind sinnvoll, um Krebs früher zu erkennen und besser behandeln zu können? Der Arzt Jürger Brater hat die Studienlage gesichtet.
Themen | 006/2022 (17.05.2022)
  • Mythos Troja
    Archäologe aus Leidenschaft: Vor 200 Jahren wurde Heinrich Schliemann geboren. Als Kaufmann wurde er reich, als Entdecker Trojas berühmt. Durch seine Grabungen wurde er zum Pionier der Prähistorischen Archäologie.
  • Die dunkle Seite
    Als vor über vier Milliarden Jahren ein Urplanet in die erdabgewandte Seite des Mondes stürzte, entstand dort das gewaltige Aitken-Becken. Das kosmische Projektil, das die lunare Kruste durchschlug, veränderte den Erdbegleiter grundlegend. Seither sieht der Mond hinten völlig anders aus als vorne.
  • Fahren mit Sonnenstrom
    Demnächst kommen die ersten Elektroautos auf den Markt, die ihre Akkus mit Energie aus Sonnenlicht laden können. Gibt das der E-Mobilität zusätzlichen Schub? Welche Vorteile bietet die Technik, und wo liegen ihre Grenzen? Ihre Tauglichkeit konnte sie letzten Herbst in Marokko unter Beweis stellen: Dort traten Solarmobile von Forscher- und Entwicklerteams aus aller Welt in einem Tausende Kilometer langen Rennen entlang der Sahara gegeneinander an.
Themen | 007/2022 (21.06.2022)
  • Das Multiversum der Schwarzen Löcher
    Astrophysikalische Beobachtungen und Messungen von Gravitationswellen revolutionieren unser Wissen über die tiefsten Schwerkraftschlünden im All: den Schwarzen Löchern. Wie haben sie die Entwicklung des Kosmos geprägt? Schufen sie die Galaxien – oder war es umgekehrt? Führt der Gravitationskollaps zu einem neuen Urknall? Und sind Schwarze Löcher gleichsam Brücken zu anderen Universen? Leben wir vielleicht selbst in einer Art von Schwarzem Loch? bild der wissenschaft versucht, Licht ins Dunkel zu bringen.
  • Heinrich Schliemann - Pionier der Archäologie
    Zum 200. Geburtstag widmet das Berliner Museum für Ur- und Frühgeschichte Heinrich Schliemann eine große Ausstellung. Das ist nicht selbstverständlich, wurde dem als Entdecker Trojas bekannt gewordenen Schliemann doch immer wieder die Anerkennung als Archäologe verwehrt. Er galt als rücksichtsloser Schatzgräber und Phantast. Doch nach heutigem Forschungsstand schließt das eine das andere nicht aus.
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Porträt von Bild der Wissenschaft

Die Bild der Wissenschaft oder kurz: bdw erscheint bereits seit 1964 jeweils einmal im Monat. In jeder Ausgabe gelingt die populäre und allgemeinverständliche Präsentation wissenschaftlicher Themen.

Das Abo beinhaltet 12 reguläre Ausgaben und 1 Sonderausgabe, also insgesamt 13 Hefte.

Welche Inhalte bietet Bild der Wissenschaft?

Im Mittelpunkt des Interesses der Bild der Wissenschaft stehen die Naturwissenschaften. Entsprechend wird sowohl Biologie als auch Medizin, Geowissenschaften aber auch Chemie, Astronomie, Physik und Mathematik großer Stellenwert eingeräumt. Darüber hinaus finden sich jedoch immer auch Artikel aus den Bereichen Psychologie sowie den Gesellschaftswissenschaften. Charakteristisch ist das Arbeiten mit aussagekräftigen Bildern und die Vielfalt hinsichtlich der journalistischen Form. Auf der einen Seite stehen Berichte und Nachrichten, es werden jedoch auch Forscher und deren Arbeit portraitiert, Interviews geführt oder umfangreiche Reportagen präsentiert. Ebenfalls steht die Bild der Wissenschaft hinter verschiedenen Preisen wie dem „Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie“ oder dem „Klaus Tschira Preis“, um nur einige Initiativen zu nennen.

Wer sollte Bild der Wissenschaft lesen?

Die Auflage der Bild der Wissenschaft lag Anfang 2016 bei knapp 79.000 Exemplaren. Gelesen wird die Zeitschrift von Menschen mit Interesse an wissenschaftlichen Themen, die in leicht verständlicher Weise aufbereitet werden. Nach Verlagsangaben wendet sich das Magazin vor allem an erfolgreiche Männer ab einem Alter von 40 Jahren. Entsprechend liegt der Anteil der männlichen Leserschaft bei über 70 Prozent.

Das Besondere an Bild der Wissenschaft

Besonders an der Bild der Wissenschaft ist die große Bedeutung im wissenschaftlichen Bereich, die sich durch die Verleihung mehrere begehrter Preise äußert.

  • erscheint seit 1964
  • Schwerpunkt Naturwissenschaften
  • steht hinter mehreren Preisen

Der Verlag hinter Bild der Wissenschaft

Ihren Anfang nahm die Bild der Wissenschaft in der Deutschen Verlags–Anstalt (DVA). Von dort wurde das Magazin jedoch im Jahr 2003 an die Konradin Verlagsgruppe verkauft. Der Verlag ist für eine Vielzahl an Fachmagazinen, beispielsweise zur Medizintechnik oder Automatisierung bekannt. Ebenfalls erscheinen bei Konradin die Deutsche Bauzeitung, das Geschichtsmagazin Damals oder das Umweltmagazin Natur.

Alternativen zu Bild der Wissenschaft

Bild der Wissenschaft ist eine der bekanntesten Zeitschriften im populärwissenschaftlichen Bereich. Vergleiche lassen sich unter anderem zum P.M. Magazin oder auch zum Spektrum der Wissenschaft ziehen.

Leserbewertungen

Ich habe die Zeitschrift seit 50 Jahren abonniert und bin nach wie vor begeistert. Die Themen sind breit gestreut und treffen sehr gut meine Interessen. Die Themen sind so aufbereitet, dass es Freude macht, zu lesen, auch wenn man kein Spezialist des Fachgebietes ist, ohne dass der Inhalt zu oberflächlich wird. Ich habe aus dieser Zeitschrift schon viele interessante neue Informationen bekommen. Aufmachung und Druck sind hochwertig, sodass die Bilder und Grafiken voll zur Geltung kommen. Negativ muss ich nur erwähnen, dass im aktuellen Design eine sehr kleine Schrift gewählt wurde, die für ältere Personen eine Lesehilfe erforderlich macht, die früher nicht notwendig war.

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In der aktuellen Ausgabe von Bild der Wissenschaft

  • Das Multiversum der Schwarzen Löcher
    Astrophysikalische Beobachtungen und Messungen von Gravitationswellen revolutionieren unser Wissen über die tiefsten Schwerkraftschlünden im All: den Schwarzen Löchern. Wie haben sie die Entwicklung des Kosmos geprägt? Schufen sie die Galaxien – oder war es umgekehrt? Führt der Gravitationskollaps zu einem neuen Urknall? Und sind Schwarze Löcher gleichsam Brücken zu anderen Universen? Leben wir vielleicht selbst in einer Art von Schwarzem Loch? bild der wissenschaft versucht, Licht ins Dunkel zu bringen.
  • Heinrich Schliemann - Pionier der Archäologie
    Zum 200. Geburtstag widmet das Berliner Museum für Ur- und Frühgeschichte Heinrich Schliemann eine große Ausstellung. Das ist nicht selbstverständlich, wurde dem als Entdecker Trojas bekannt gewordenen Schliemann doch immer wieder die Anerkennung als Archäologe verwehrt. Er galt als rücksichtsloser Schatzgräber und Phantast. Doch nach heutigem Forschungsstand schließt das eine das andere nicht aus.
  • Physik - Ein Hauch von Material
    Es begann mit der (Wieder-)Entdeckung von Graphen im Jahr 2004 – einer exotischen, extrem dünnen Form von Kohlenstoff. Seither haben Physiker und Materialforscher noch etliche weitere „zweidimensionale“ Materialien hergestellt, die kaum dicker sind als ein einzelnes Atom oder Molekül. Dabei stießen sie auf außergewöhnliche Eigenschaften und verblüffende Effekte. Wofür könnten die ultraflachen Gebilde nützlich sein? Und wie lassen sich ihre Merkmale gezielt beeinflussen?
  • Meerestechnik - Mehr Ruhe, bitte!
    In den Meeren wird es immer lauter. Sprengungen, brummende Motoren und dröhnende Rammschläge für die Öl- oder Gasgewinnung sorgen für Lärm bis in die Tiefsee – zum Schaden vieler Tiere: Der fortwährende Krach stört Robben und Wale bei der Kommunikation und Nahrungssuche, schädigt ihr Gehör und vertreibt viele Tiere aus ihren Lebensräumen. Doch inzwischen haben Ingenieure technische Lösungen parat, durch die sich die Lautstärke von Unterwasser-Baumaschinen und Rohstoff-Förderanlagen deutlich reduzieren ließe.
  • Cyber-Kriminalität - Attacken übers Netz
    Wenn an den Rechnern plötzlich nichts mehr geht, schrillen bei IT-Experten die Alarmglocken. Immer wieder legen Kriminelle durch gezielte Angriffe per Internet einzelne Webseiten, Industriebetriebe oder ganze Unternehmen lahm – verbunden oft mit der Forderung nach Lösegeld, etwa für gekaperte Daten. Für ihre Überfälle im Cyberraum nutzen die Täter perfide technische Methoden und immer wieder neue Tricks. Doch ebenso findig wie die Kriminellen sind Forscher und Computerspezialisten bei der Entwicklung sicherer Abwehrmaßnahmen. Doch was nützen die, wenn künftig sogar Kriege im Internet ausgefochten werden?
  • Biodiversität - Mit Mathe gegen das Massenaussterben
    Der globale Artenschwund deutet auf ein sechstes Massenaussterben hin. Um den Biodiversitätsverlust aufzuhalten, ziehen Umweltschützer mathematische Modelle von Forschenden zu Rate. Wie entstehen diese Modelle und wie funktionieren sie?
  • Medizin - Geboren, um zu leben
    Die Kindermedizin ließ die Lebenserwartung im letzten Jahrhundert drastisch steigen. Heute steht sie vor neuen Herausforderungen: Immer weniger Kliniken müssen mehr und mehr Kinder versorgen.
  • Dream Hacking - Der nächtliche Angriff auf unser Kopfkino?
    Werbung – das sind bunte Straßenplakate, Jingles im Radio und oftmals sogar gut produzierte Spots fürs Kino oder Fernsehen. Bisher! Denn nun wollen Marketer neue Werbeflächen erschließen: unsere Träume. Aber geht das so einfach?