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Themen | 008/2023 (18.07.2023)
  • Hitze in der Stadt
    Im Sommer ist das Leben in der Stadt teils unerträglich und eine Gefahr für die Gesundheit. Denn die Hitze staut sich zwischen den Gebäuden. Durch eine clevere Anordnung von Grünzonen und trickreiche Techniken lässt sich die Wärmebelastung vertragen.
  • Vulkanismus: Von Gefahr, Tod und Leben
    Planetare Heißblütigkeit im Visier: Über die spannenden Aspekte des Vulkanismus auf der Erde - Dabei wird die ambivalente Rolle des feurigen Potenzials deutlich: Zum einen geht es um Einschätzungen der Gefahren des Erwachens „stiller Killer“ – wie etwa in der Eifel – sowie um die globalen Auswirkungen großer Eruptionen. Zum anderen aber auch um die lebensfreundlichen Entwicklungen, zu denen Vulkanausbrüche ebenfalls führen können.
Themen | 009/2023 (15.08.2023)
  • Schneller als Licht!
    Die Vakuum-Lichtgeschwindigkeit gilt als universelle Naturkonstante und seit Albert Einsteins Spezieller Relativitätstheorie als unverbrüchliche Tempogrenze im All. Dennoch gibt es Überlichtgeschwindigkeiten – sowohl in der Theorie als auch in der Praxis, und zwar vom Mikrokosmos bis weit über unser Universum hinaus. Im nächsten Heft von bild der wissenschaft geht es daher äußerst rasant zu – aber immer mit einem kritischen Blick auf die Unterscheidung von Science und Fiction.
  • Moore in Deutschland
    Moore sind Hotspots biologischer Vielfalt, sie beherbergen etwa eine große Zahl von Vögeln. Am Beispiel vom Großen Torfmoor in NRW zeigen Expert:innen, wie eine erfolgreiche Renaturierung aussehen kann. Unter welchen Voraussetzungen kann das auch in anderen Moorgebieten Deutschlands gelingen? Und wo liegen die Grenzen? Mit Blick auf die Speicherfähigkeit von CO2 spielt die Wiedervernässung auch eine bedeutende Rolle für das Klima.
Themen | 010/2023 (15.09.2023)
  • Expedition ins Eis
    Sorgenvoller Blick auf die – noch – weißen Welten der Erde: Welche Folgen hat das Abschmelzen der Eismassen für Ökosysteme, Klima und Mensch? Im Titelthema berichten zwei Wissenschaftlerinnen von der Erforschung und den problematischen Veränderungen in den Polarregionen der Erde. Außerdem stehen die möglichen Bedrohungen der arktischen Lebenswelt im Zuge der zunehmenden Nutzung der Region als Rohstoffquelle im Fokus.
  • Der Ursprung der schweren Elemente
    Bei der Entstehung von Uran und Thorium sind neutronenreiche Atomkerne zentral. Eine neue Methode gibt Aufschluss über diesen Prozess – und fand schon ein neues Uran-Isotop.
  • Der Friedhof der Raumschiffe
    Unbemannte Raumschiffe werden kontrolliert zurück zur Erde gesteuert. Viele davon landen im Meer rund um „Point Nemo“ im Südpazifik. Doch die Objekte dorthin zu navigieren, wo ihr Absturz keine Menschen gefährdet, ist schwierig. Daher proben Forschende das Flugmanöver vorab im Labor.
Themen | 011/2023 (20.10.2023)
  • Die neuen Roboter
    Aus vielen Bereichen sind Roboter nicht mehr wegzudenken. Und bald könnten sie weitere Anwendungen erobern, zum Beispiel im Kampf gegen Krankheitserreger oder beim Handhaben empfindlicher Gegenstände. Die Basis dafür schaffen nanometerfeine Techniken und hochflexible Materialien.
  • Das molekulare Gedächtnis
    Proben auf Spuren stabiler Isotope zu analysieren, kann viel über ihre Herkunft verraten. Forschende entnehmen Wasserproben aus Seen, um in Labor das Isotopenverhältnis zu bestimmen. So können sie Veränderungen im Ökosystem sichtbar machen.
  • Frühwarnung mit Handy-Sensoren
    Um bevorstehende Erdbeben früher zu erspüren, setzen Forschende unter anderem auf Laser oder Handy-Sensoren.
Themen | 012/2023 (17.11.2023)
  • Vorstoß ins frühe Universum
    Nie zuvor hat die Menschheit so scharf in den Kosmos geblickt: In der Dezember-Ausgabe berichtet bild der wissenschaft über die bisherige Erfolgsgeschichte des James-Webb-Weltraumteleskops. Seit letztem Jahr hat es bereits viele spektakuläre Aufnahmen astronomischer Strukturen sowie Rekord-tiefe Einblicke ins Universum geliefert. Sie erweitern unser Wissen vom Weltall enorm – damit bringen sie die Astronomie teilweise aber auch in Erklärungsschwierigkeiten.
  • Transporte in die Tiefe
    Sieht aus wie Schnee und wird auch so genannt, ist aber keiner: Meeresschnee besteht etwa aus toten Algen und Kotpartikeln. Mit ihm sinkt auch gespeichertes CO2 in die Tiefe ab.
  • Programmierbare Bakterienkiller
    Die mRNA-Forschenden Katalin Karikó und Drew Weissman haben gemeinsam den Medizin-Nobelpreis 2023 erhalten. Ihre Erkenntnisse sind nicht nur die Basis für die Corona-Impfstoffe, sondern auch für neuartige Antibiotikatherapien.
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Porträt von Bild der Wissenschaft

Die Bild der Wissenschaft oder kurz: bdw erscheint bereits seit 1964 jeweils einmal im Monat. In jeder Ausgabe gelingt die populäre und allgemeinverständliche Präsentation wissenschaftlicher Themen.

Das Abo beinhaltet 12 reguläre Ausgaben und 1 Sonderausgabe, also insgesamt 13 Hefte.

Welche Inhalte bietet Bild der Wissenschaft?

Im Mittelpunkt des Interesses der Bild der Wissenschaft stehen die Naturwissenschaften. Entsprechend wird sowohl Biologie als auch Medizin, Geowissenschaften aber auch Chemie, Astronomie, Physik und Mathematik großer Stellenwert eingeräumt. Darüber hinaus finden sich jedoch immer auch Artikel aus den Bereichen Psychologie sowie den Gesellschaftswissenschaften. Charakteristisch ist das Arbeiten mit aussagekräftigen Bildern und die Vielfalt hinsichtlich der journalistischen Form. Auf der einen Seite stehen Berichte und Nachrichten, es werden jedoch auch Forscher und deren Arbeit portraitiert, Interviews geführt oder umfangreiche Reportagen präsentiert. Ebenfalls steht die Bild der Wissenschaft hinter verschiedenen Preisen wie dem „Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie“ oder dem „Klaus Tschira Preis“, um nur einige Initiativen zu nennen.

Wer sollte Bild der Wissenschaft lesen?

Die Auflage der Bild der Wissenschaft lag Anfang 2016 bei knapp 79.000 Exemplaren. Gelesen wird die Zeitschrift von Menschen mit Interesse an wissenschaftlichen Themen, die in leicht verständlicher Weise aufbereitet werden. Nach Verlagsangaben wendet sich das Magazin vor allem an erfolgreiche Männer ab einem Alter von 40 Jahren. Entsprechend liegt der Anteil der männlichen Leserschaft bei über 70 Prozent.

Das Besondere an Bild der Wissenschaft

Besonders an der Bild der Wissenschaft ist die große Bedeutung im wissenschaftlichen Bereich, die sich durch die Verleihung mehrere begehrter Preise äußert.

  • erscheint seit 1964
  • Schwerpunkt Naturwissenschaften
  • steht hinter mehreren Preisen

Der Verlag hinter Bild der Wissenschaft

Ihren Anfang nahm die Bild der Wissenschaft in der Deutschen Verlags–Anstalt (DVA). Von dort wurde das Magazin jedoch im Jahr 2003 an die Konradin Verlagsgruppe verkauft. Der Verlag ist für eine Vielzahl an Fachmagazinen, beispielsweise zur Medizintechnik oder Automatisierung bekannt. Ebenfalls erscheinen bei Konradin die Deutsche Bauzeitung, das Geschichtsmagazin Damals oder das Umweltmagazin Natur.

Alternativen zu Bild der Wissenschaft

Bild der Wissenschaft ist eine der bekanntesten Zeitschriften im populärwissenschaftlichen Bereich. Vergleiche lassen sich unter anderem zum P.M. Magazin oder auch zum Spektrum der Wissenschaft ziehen.

Leserbewertungen

Ich habe die Zeitschrift seit 50 Jahren abonniert und bin nach wie vor begeistert. Die Themen sind breit gestreut und treffen sehr gut meine Interessen. Die Themen sind so aufbereitet, dass es Freude macht, zu lesen, auch wenn man kein Spezialist des Fachgebietes ist, ohne dass der Inhalt zu oberflächlich wird. Ich habe aus dieser Zeitschrift schon viele interessante neue Informationen bekommen. Aufmachung und Druck sind hochwertig, sodass die Bilder und Grafiken voll zur Geltung kommen. Negativ muss ich nur erwähnen, dass im aktuellen Design eine sehr kleine Schrift gewählt wurde, die für ältere Personen eine Lesehilfe erforderlich macht, die früher nicht notwendig war.

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In der aktuellen Ausgabe von Bild der Wissenschaft

  • Vorstoß ins frühe Universum
    Nie zuvor hat die Menschheit so scharf in den Kosmos geblickt: In der Dezember-Ausgabe berichtet bild der wissenschaft über die bisherige Erfolgsgeschichte des James-Webb-Weltraumteleskops. Seit letztem Jahr hat es bereits viele spektakuläre Aufnahmen astronomischer Strukturen sowie Rekord-tiefe Einblicke ins Universum geliefert. Sie erweitern unser Wissen vom Weltall enorm – damit bringen sie die Astronomie teilweise aber auch in Erklärungsschwierigkeiten.
  • Transporte in die Tiefe
    Sieht aus wie Schnee und wird auch so genannt, ist aber keiner: Meeresschnee besteht etwa aus toten Algen und Kotpartikeln. Mit ihm sinkt auch gespeichertes CO2 in die Tiefe ab.
  • Programmierbare Bakterienkiller
    Die mRNA-Forschenden Katalin Karikó und Drew Weissman haben gemeinsam den Medizin-Nobelpreis 2023 erhalten. Ihre Erkenntnisse sind nicht nur die Basis für die Corona-Impfstoffe, sondern auch für neuartige Antibiotikatherapien.