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Themen | 006/2022 (17.05.2022)
  • Mythos Troja
    Archäologe aus Leidenschaft: Vor 200 Jahren wurde Heinrich Schliemann geboren. Als Kaufmann wurde er reich, als Entdecker Trojas berühmt. Durch seine Grabungen wurde er zum Pionier der Prähistorischen Archäologie.
Themen | 007/2022 (21.06.2022)
  • Cyber-Kriminalität - Attacken übers Netz
    Wenn an den Rechnern plötzlich nichts mehr geht, schrillen bei IT-Experten die Alarmglocken. Immer wieder legen Kriminelle durch gezielte Angriffe per Internet einzelne Webseiten, Industriebetriebe oder ganze Unternehmen lahm – verbunden oft mit der Forderung nach Lösegeld, etwa für gekaperte Daten. Für ihre Überfälle im Cyberraum nutzen die Täter perfide technische Methoden und immer wieder neue Tricks. Doch ebenso findig wie die Kriminellen sind Forscher und Computerspezialisten bei der Entwicklung sicherer Abwehrmaßnahmen. Doch was nützen die, wenn künftig sogar Kriege im Internet ausgefochten werden?
Inhaltsverzeichnis
Themen | 008/2022 (19.07.2022)
  • Die Kernkraft und der Krieg
    Mit dem Einmarsch der russischen Streitkräfte in die Ukraine rückte die Nutzung der Kernenergie schlagartig wieder in den Fokus der Öffentlichkeit – auch in Deutschland, wo der Atomausstieg Ende 2022 vollendet werden soll. Wäre es nicht besser, weiterhin Kernkraftwerke zu betreiben, um sich von russischem Erdgas unabhängig zu machen? Was sagt die Wissenschaft dazu? Und wie steht es um die Risiken? Ereignisse in der Ukraine zeigen: Die Gefahr durch einen Ausfall der Strom- und Wasserversorgung in den Kraftwerken wurde bei Sicherheitsbewertungen bislang unterschätzt.
  • Motorischer Fingerabdruck
    Das Gangbild des Menschen ist so komplex, dass jedes Individuum seinen eigenen motorischen Fingerabdruck ausbildet. Doch je komplexer ein System, desto anfälliger ist es auch für Störungen. In 3D-Ganglaboren analysieren Orthopäden den Bewegungsapparat ihrer Patienten, um den Leiden auf die Spur zu kommen. Auch neurologische Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson oder Multiple Sklerose zeigen sich im Gangbild. Das birgt ein enormes Potenzial für neue Früherkennungsverfahren.
Themen | 009/2022 (16.08.2022)
  • Schwangerschaft Teil 1: (Un-)Gewissheit vor der Geburt
    Die Methoden zur Diagnostik während der Schwangerschaft verbessern sich rasant. Zusätzlich zum Standardprogramm der Krankenkassen stehen mittlerweile Dutzende weiterer Tests zur Verfügung, mit denen Komplikationen bei der Entwicklung des Fötus und Auffälligkeiten in seinem Erbgut bereits Monate vor der Geburt erkannt werden können. Was müssen werdende Eltern über ihr ungeborenes Kind wissen? Und welche der vielen Tests sind wirklich sinnvoll?
  • Schwangerschaft Teil 2: Unerfüllter Kinderwunsch und Embryonenforschung
    Obwohl die Eltern alle nötigen Voraussetzungen mitbringen, bleibt der Kinderwunsch manchmal unerfüllt. Selbst bei der künstlichen Befruchtung geht einiges schief und man weiß nicht genau, warum. Bislang gibt es viel zu wenig Forschung zu den Ursachen und Problemen. Durch Embryonenforschung können die Erfolgschancen von künstlicher Befruchtung verbessert und die Zahl der erfolgreichen Schwangerschaften erhöht werden.
Themen | 010/2022 (20.09.2022)
  • Früher als der Urknall
    Das wissenschaftliche Weltbild ist genau 100 Jahre alt – alle vorherigen Beschreibungen unseres Universums waren grundlegend falsch. Doch noch immer konkurrieren unzählige Modelle in der Kosmologie. Und das Standardmodell gerät nun unter kritischen Beschuss. Zugleich wollen kühne Physiker das vielleicht größte Rätsel aller Zeiten lösen: Wie kam es zum Urknall? Warum gibt es überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?
  • Energiekrise
    Flüssigerdgas (LNG), das per Schiff zum Beispiel aus den USA importiert wird, scheint eine Möglichkeit zu sein, Deutschland unabhängiger von russischem Erdgas zu machen. Doch kann es uns tatsächlich vor dem Gasnotstand bewahren? Und wäre es nur ein Notnagel, oder ist das Konzept nachhaltig und sicher genug, um zusammen mit den erneuerbaren Energien Teil der deutschen Energiezukunft zu werden?
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Porträt von Bild der Wissenschaft

Die Bild der Wissenschaft oder kurz: bdw erscheint bereits seit 1964 jeweils einmal im Monat. In jeder Ausgabe gelingt die populäre und allgemeinverständliche Präsentation wissenschaftlicher Themen.

Das Abo beinhaltet 12 reguläre Ausgaben und 1 Sonderausgabe, also insgesamt 13 Hefte.

Welche Inhalte bietet Bild der Wissenschaft?

Im Mittelpunkt des Interesses der Bild der Wissenschaft stehen die Naturwissenschaften. Entsprechend wird sowohl Biologie als auch Medizin, Geowissenschaften aber auch Chemie, Astronomie, Physik und Mathematik großer Stellenwert eingeräumt. Darüber hinaus finden sich jedoch immer auch Artikel aus den Bereichen Psychologie sowie den Gesellschaftswissenschaften. Charakteristisch ist das Arbeiten mit aussagekräftigen Bildern und die Vielfalt hinsichtlich der journalistischen Form. Auf der einen Seite stehen Berichte und Nachrichten, es werden jedoch auch Forscher und deren Arbeit portraitiert, Interviews geführt oder umfangreiche Reportagen präsentiert. Ebenfalls steht die Bild der Wissenschaft hinter verschiedenen Preisen wie dem „Deutschen Preis für Wissenschaftsfotografie“ oder dem „Klaus Tschira Preis“, um nur einige Initiativen zu nennen.

Wer sollte Bild der Wissenschaft lesen?

Die Auflage der Bild der Wissenschaft lag Anfang 2016 bei knapp 79.000 Exemplaren. Gelesen wird die Zeitschrift von Menschen mit Interesse an wissenschaftlichen Themen, die in leicht verständlicher Weise aufbereitet werden. Nach Verlagsangaben wendet sich das Magazin vor allem an erfolgreiche Männer ab einem Alter von 40 Jahren. Entsprechend liegt der Anteil der männlichen Leserschaft bei über 70 Prozent.

Das Besondere an Bild der Wissenschaft

Besonders an der Bild der Wissenschaft ist die große Bedeutung im wissenschaftlichen Bereich, die sich durch die Verleihung mehrere begehrter Preise äußert.

  • erscheint seit 1964
  • Schwerpunkt Naturwissenschaften
  • steht hinter mehreren Preisen

Der Verlag hinter Bild der Wissenschaft

Ihren Anfang nahm die Bild der Wissenschaft in der Deutschen Verlags–Anstalt (DVA). Von dort wurde das Magazin jedoch im Jahr 2003 an die Konradin Verlagsgruppe verkauft. Der Verlag ist für eine Vielzahl an Fachmagazinen, beispielsweise zur Medizintechnik oder Automatisierung bekannt. Ebenfalls erscheinen bei Konradin die Deutsche Bauzeitung, das Geschichtsmagazin Damals oder das Umweltmagazin Natur.

Alternativen zu Bild der Wissenschaft

Bild der Wissenschaft ist eine der bekanntesten Zeitschriften im populärwissenschaftlichen Bereich. Vergleiche lassen sich unter anderem zum P.M. Magazin oder auch zum Spektrum der Wissenschaft ziehen.

Leserbewertungen

Ich habe die Zeitschrift seit 50 Jahren abonniert und bin nach wie vor begeistert. Die Themen sind breit gestreut und treffen sehr gut meine Interessen. Die Themen sind so aufbereitet, dass es Freude macht, zu lesen, auch wenn man kein Spezialist des Fachgebietes ist, ohne dass der Inhalt zu oberflächlich wird. Ich habe aus dieser Zeitschrift schon viele interessante neue Informationen bekommen. Aufmachung und Druck sind hochwertig, sodass die Bilder und Grafiken voll zur Geltung kommen. Negativ muss ich nur erwähnen, dass im aktuellen Design eine sehr kleine Schrift gewählt wurde, die für ältere Personen eine Lesehilfe erforderlich macht, die früher nicht notwendig war.

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In der aktuellen Ausgabe von Bild der Wissenschaft

  • Früher als der Urknall
    Das wissenschaftliche Weltbild ist genau 100 Jahre alt – alle vorherigen Beschreibungen unseres Universums waren grundlegend falsch. Doch noch immer konkurrieren unzählige Modelle in der Kosmologie. Und das Standardmodell gerät nun unter kritischen Beschuss. Zugleich wollen kühne Physiker das vielleicht größte Rätsel aller Zeiten lösen: Wie kam es zum Urknall? Warum gibt es überhaupt etwas und nicht vielmehr nichts?
  • Energiekrise
    Flüssigerdgas (LNG), das per Schiff zum Beispiel aus den USA importiert wird, scheint eine Möglichkeit zu sein, Deutschland unabhängiger von russischem Erdgas zu machen. Doch kann es uns tatsächlich vor dem Gasnotstand bewahren? Und wäre es nur ein Notnagel, oder ist das Konzept nachhaltig und sicher genug, um zusammen mit den erneuerbaren Energien Teil der deutschen Energiezukunft zu werden?
  • Wasserknappheit
    Weite Teile Europas leiden unter Hitze und Dürre – eine Situation, die sich seit Jahren immer häufiger wiederholt. Vielerorts wird durch die Trockenheit bereits das Wasser knapp – ein Szenario, das Klimaforscher künftig auch für etliche Regionen in Deutschland erwarten. Was lässt sich tun, um die Versorgung auch künftig sicherzustellen? Eine Möglichkeit ist die Aufbereitung und Wiederverwendung von Abwässern. Doch um Schmutzwasser so weit von Schadstoffen zu befreien, dass es wieder nutzbar wird, sind neue Verfahren erforderlich. Dabei setzen Wissenschaftler und Ingenieure auf traditionelle Techniken aus Wüstenregionen, neue Ansätze wie Aquaponik und Nanofiltration sowie eine neue Form von „Stresstraining“ für die Mikroben in Klärwerken.
  • E-Zigaretten: Die gesunde Alternative?
    Der Markt für E-Zigaretten wächst seit Jahren. Sie sollen gesünder sein als herkömmliche Tabakerzeugnissen. Doch neue Studien wecken Zweifel. Welche Gefahren birgt der Konsum?
  • Schwerpunkt Robotik: Teil 1: Laufen wie ein Strauß
    Wissenschaftler vom Max-Planck-Institut für Intelligente Systeme haben ein Roboterbein konstruiert, das dem eines Laufvogels nachempfunden ist. Künftig könnten mit der Technik extrem große und effiziente Roboter gebaut werden — etwa als Erntehelfer oder für Raumfahrtmissionen.
  • Schwerpunkt Robotik: Teil 2: Der findige Roboter-Fiffi
    Forscher aus der Schweiz haben einen vierbeinigen Roboter nach dem Vorbild eines Hundes entwickelt. Der glänzt nicht nur durch eine sichere Form der Fortbewegung, sondern kann sich auch in unterschiedlichen Umgebungen orientieren. Dafür sorgen mehrere Techniken, die in dem maschinellen Vierbeiner auf pfiffige Art zusammenwirken. Sie ermöglichen es dem Roboter etwa, eigenständig Baustellen, Fabrikgelände oder Züge zu inspizieren.
  • Wasserknappheit
    Weite Teile Europas leiden unter Hitze und Dürre – eine Situation, die sich seit Jahren immer häufiger wiederholt. Vielerorts wird durch die Trockenheit bereits das Wasser knapp – ein Szenario, das Klimaforscher künftig auch für etliche Regionen in Deutschland erwarten. Was lässt sich tun, um die Versorgung auch künftig sicherzustellen? Eine Möglichkeit ist die Aufbereitung und Wiederverwendung von Abwässern. Doch um Schmutzwasser so weit von Schadstoffen zu befreien, dass es wieder nutzbar wird, sind neue Verfahren erforderlich. Dabei setzen Wissenschaftler und Ingenieure auf traditionelle Techniken aus Wüstenregionen, neue Ansätze wie Aquaponik und Nanofiltration sowie eine neue Form von „Stresstraining“ für die Mikroben in Klärwerken.
  • Biologie
    Pflanzen bleiben meist ihr ganzes Leben an einem Ort. Ändern sich die Bedingungen, können Sie nicht einfach auf und davon. Doch sie haben zahlreiche andere Strategien entwickelt, zu reagieren und vor allem: sich anzupassen. Manchmal in kürzester Zeit.
  • Energieträger
    Wissenschaftler vom Fraunhofer-Projektzentrum für Energiespeicher und Systeme ZESS haben eine „Powerpaste“ entwickelt, die Wasserstoff auf sichere Weise chemisch speichern kann. Ihre Energiedichte ist 10-mal höher als die von Lithiumionen-Akkus. Im Gegensatz zu gasförmigem oder flüssigem Wasserstoff lässt sich die Paste einfach transportieren und ohne teure Tankstellen-Infrastruktur nachtanken.
  • Medizin
    Seit Jahrzehnten versuchen Forscher, anhand von Hirnscans Zusammenhänge zwischen Hirnstruktur und Verhalten zu finden. Die meisten Ergebnisse jedoch lassen sich nicht wiederholen. Nun suchen Wissenschaftler nach neuen Wegen.
  • Psychologie
    Lieder und Rhythmen bewegen uns, sie machen uns fröhlich, traurig, wach oder ruhig. Wie schafft die Musik das? Wie und wo wir Musik gezielt eingesetzt, um Stimmungen gezielt zu beeinflussen?
  • Energiekrise:
    Flüssigerdgas - ein guter Ersatz? Was LNG für die Energieversorgung Deutschlands leisten könnte.
  • Vom Urknall in die Ewigkeit
    Wie ein neues Weltbild entstand. Vor 100 Jahren entdeckte Alexander Friedmann die Dynamik des Weltraums.
  • Psychologie:
    Wie aussagekräftig sind Gehirnstudien? Viele der Ergebnisse lassen sich durch neue Untersuchungen nicht bestätigen.