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(Nation) Liebling der Nation
Florian Silbereisen bleibt seit über zwei Jahrzehnten als Showmaster, Sänger und TV-Gesicht erfolgreich und zieht weiterhin Millionen Zuschauer an. Prof. Martin Lücke erklärt, wie Silbereisen traditionelle Formate durch behutsame Erneuerung verjüngt und damit ein breites Publikum bindet. Holger Schramm beschreibt, wie regelmäßige Präsenz und ein geschütztes Privatleben beim Publikum Vertrauen und Vertrautheit erzeugen. Silbereisen nutzt Rollenwechsel, Nähe zu Fans und verlässliche Rituale, um langfristige Bindung ohne Langeweile zu schaffen.

(Reise) Magisches Marokko
Chefchaouen empfängt Besucher mit blau gestrichenen Häusern und einer entspannenden, duftenden Atmosphäre, die an alten Handelsstädte erinnert. Fès und Marrakesch bieten monumentale Tore, Souks und historische Stätten wie Bab Boujeloud und den Platz Djemaa el-Fna, die Kultur und Handel verbinden. Die Sahara bei Merzouga zeigt spektakuläre Dünenlandschaften und Sternennächte, während die Atlas-Gebirgsstraße N9 zu Kasbahs und Oasen führt. Reisende finden in Marokko eine Mischung aus Berberkultur, Küstenorten wie Essaouira und üppigen Oasen, die vielfältige Erlebnisse ermöglichen.

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Porträt von Bild + Funk

Das Passende im TV zu finden, ist nicht immer einfach. Ob Doku, Spielfilm oder Kinder TV – die Auswahl ist riesig. Ein Ratgeber und eine Entscheidungshilfe helfen hier Klarheit bei der Wahl des täglichen TV-Programms zu schaffen. Ein interessantes Serviceangebot bietet dazu Abwechslung für die Stunden abseits des Fernsehens. Diesen Anspruch hat die Bild + Funk.

Welche Inhalte bietet die Bild + Funk?

Die klassische Fernsehzeitschrift Bild + Funk informiert über das TV-Angebot der kommenden Woche. Öffentlich-rechtliche, Private und Dritte Programme, bis hin zu den relevantesten Kanälen der Nachbarländer sind auf 12 Seiten täglich im Magazin aufgelistet. Altersangaben und Symbole bieten Orientierung in der großen Masse an Sendungen. Für Kurzweil neben dem TV sorgt ein großzügiges Service- und Unterhaltungsangebot. Der breit gefächerte Themenmix hält neben weiteren Themen Berichte aus den Bereichen Urlaub, Finanzen oder Gesundheit vor. Ebenso werden von der Redaktion leckere Rezepte, Rätsel und ein umfassendes Radioprogramm mit in die Zeitschrift aufgenommen. Spannende Reportagen bieten Einblick in die Prominenz aus Musik-, Show- und Filmindustrie aber auch in der Welt des Adels.

Wer sollte die Bild + Funk lesen?

Die Bild + Funk dient immer wieder Familien als Entscheidungshilfe bei der Auswahl des TV-Programms. Altersfreigaben erleichtert es Eltern für die Kinder nicht nur schöne, sondern altersgerechte Sendungen auszuwählen. Im breiten Serviceangebot ist für jedermann Interessantes zu entdecken. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Zeitschrift im Süden und Westen der Bundesrepublik.

Das Besondere an der Bild + Funk

Auf dem Titelblatt ist der Hinweis „TV-Zeitschrift & Illustrierte“ zu finden und dem wird das bereits 1951 gegründete Magazin auch gerecht. Aktuelle Informationen aus vielen Bereichen des täglichen Lebens und wertvolle Verbraucher-Tipps sowie ein TV-Programm für den unkomplizierten Überblick der anstehenden Highlights der Fernsehwoche sind Basis der Bild + Funk.

  • ca. 99.600 wöchentlich verkaufte Exemplare (I/2019)
  • 60 TV-Sender im Überblick
  • kluges Bewertungssystem im Programmteil aus Altersangaben und Symbolen

Der Verlag hinter der Bild + Funk

Die Fernsehzeitschrift Bild + Funk erscheint im Gong Verlag mit Sitz in Ismaning. Der Verlag blickt auf eine lange Tradition zurück. Gegründet 1948, beschäftigt er aktuell ca. 200 Mitarbeiter. TV-Programmzeitschriften sind Markenzeichen des Unternehmens. Gong und TV direkt sind weitere bekannte Titel.
Seit 2001 ist der Verlag Teil der Funke Mediengruppe, einem der größten Medienkonzerne in Europa. Das Medienhaus geht mit der Zeit und informiert umfassend rund um Geschäftsfelder, Historisches und strategische Ausrichtung im Internet (www.funkemedien.de).

Alternativen zur Bild + Funk

Mit Bild + Funk findet sich das Wichtigste der kommenden Fernsehwoche in der Kategorie der wöchentlichen Fernsehzeitschriften. Hier informieren auch die HÖRZU und der Gong über das Programmangebot. Zu einem günstigeren Preis-/Leistungsverhältnis, aber mit großen Service- und Unterhaltungsteil sind die TV klar oder die Fernsehwoche in diesem Bereich zu finden. Viele weitere Titel mit unterschiedlichem Themenangebot sorgen ebenfalls für Kurzweil neben dem TV-Programm.

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Florian Silbereisen bleibt seit über zwei Jahrzehnten als Showmaster, Sänger und TV-Gesicht erfolgreich und zieht weiterhin Millionen Zuschauer an. Prof. Martin Lücke erklärt, wie Silbereisen traditionelle Formate durch behutsame Erneuerung verjüngt und damit ein breites Publikum bindet. Holger Schramm beschreibt, wie regelmäßige Präsenz und ein geschütztes Privatleben beim Publikum Vertrauen und Vertrautheit erzeugen. Silbereisen nutzt Rollenwechsel, Nähe zu Fans und verlässliche Rituale, um langfristige Bindung ohne Langeweile zu schaffen.

(Reise) Magisches Marokko
Chefchaouen empfängt Besucher mit blau gestrichenen Häusern und einer entspannenden, duftenden Atmosphäre, die an alten Handelsstädte erinnert. Fès und Marrakesch bieten monumentale Tore, Souks und historische Stätten wie Bab Boujeloud und den Platz Djemaa el-Fna, die Kultur und Handel verbinden. Die Sahara bei Merzouga zeigt spektakuläre Dünenlandschaften und Sternennächte, während die Atlas-Gebirgsstraße N9 zu Kasbahs und Oasen führt. Reisende finden in Marokko eine Mischung aus Berberkultur, Küstenorten wie Essaouira und üppigen Oasen, die vielfältige Erlebnisse ermöglichen.

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Das Passende im TV zu finden, ist nicht immer einfach. Ob Doku, Spielfilm oder Kinder TV – die Auswahl ist riesig. Ein Ratgeber und eine Entscheidungshilfe helfen hier Klarheit bei der Wahl des täglichen TV-Programms zu schaffen. Ein interessantes Serviceangebot bietet dazu Abwechslung für die Stunden abseits des Fernsehens. Diesen Anspruch hat die Bild + Funk.

Welche Inhalte bietet die Bild + Funk?

Die klassische Fernsehzeitschrift Bild + Funk informiert über das TV-Angebot der kommenden Woche. Öffentlich-rechtliche, Private und Dritte Programme, bis hin zu den relevantesten Kanälen der Nachbarländer sind auf 12 Seiten täglich im Magazin aufgelistet. Altersangaben und Symbole bieten Orientierung in der großen Masse an Sendungen. Für Kurzweil neben dem TV sorgt ein großzügiges Service- und Unterhaltungsangebot. Der breit gefächerte Themenmix hält neben weiteren Themen Berichte aus den Bereichen Urlaub, Finanzen oder Gesundheit vor. Ebenso werden von der Redaktion leckere Rezepte, Rätsel und ein umfassendes Radioprogramm mit in die Zeitschrift aufgenommen. Spannende Reportagen bieten Einblick in die Prominenz aus Musik-, Show- und Filmindustrie aber auch in der Welt des Adels.

Wer sollte die Bild + Funk lesen?

Die Bild + Funk dient immer wieder Familien als Entscheidungshilfe bei der Auswahl des TV-Programms. Altersfreigaben erleichtert es Eltern für die Kinder nicht nur schöne, sondern altersgerechte Sendungen auszuwählen. Im breiten Serviceangebot ist für jedermann Interessantes zu entdecken. Besonderer Beliebtheit erfreut sich die Zeitschrift im Süden und Westen der Bundesrepublik.

Das Besondere an der Bild + Funk

Auf dem Titelblatt ist der Hinweis „TV-Zeitschrift & Illustrierte“ zu finden und dem wird das bereits 1951 gegründete Magazin auch gerecht. Aktuelle Informationen aus vielen Bereichen des täglichen Lebens und wertvolle Verbraucher-Tipps sowie ein TV-Programm für den unkomplizierten Überblick der anstehenden Highlights der Fernsehwoche sind Basis der Bild + Funk.

  • ca. 99.600 wöchentlich verkaufte Exemplare (I/2019)
  • 60 TV-Sender im Überblick
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Die Fernsehzeitschrift Bild + Funk erscheint im Gong Verlag mit Sitz in Ismaning. Der Verlag blickt auf eine lange Tradition zurück. Gegründet 1948, beschäftigt er aktuell ca. 200 Mitarbeiter. TV-Programmzeitschriften sind Markenzeichen des Unternehmens. Gong und TV direkt sind weitere bekannte Titel.
Seit 2001 ist der Verlag Teil der Funke Mediengruppe, einem der größten Medienkonzerne in Europa. Das Medienhaus geht mit der Zeit und informiert umfassend rund um Geschäftsfelder, Historisches und strategische Ausrichtung im Internet (www.funkemedien.de).

Alternativen zur Bild + Funk

Mit Bild + Funk findet sich das Wichtigste der kommenden Fernsehwoche in der Kategorie der wöchentlichen Fernsehzeitschriften. Hier informieren auch die HÖRZU und der Gong über das Programmangebot. Zu einem günstigeren Preis-/Leistungsverhältnis, aber mit großen Service- und Unterhaltungsteil sind die TV klar oder die Fernsehwoche in diesem Bereich zu finden. Viele weitere Titel mit unterschiedlichem Themenangebot sorgen ebenfalls für Kurzweil neben dem TV-Programm.

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Das Bild + Funk-Abo war ein Geschenk an meine Mutter, und die findet es sehr praktisch, dass sie sie jetzt nicht mehr im Geschäft kaufen muss, sondern dass sie regelmäßig in ihrem Briefkasten ist.

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In der aktuellen Ausgabe von Bild + Funk

  • Stirnlappenbasilisk in Costa Rica
    Stirnlappenbasilisk kann auf dem Wasser über kurze Strecken sprinten und erhielt deshalb den Spitznamen „Jesus‑Christus‑Echse“. Lange Hinterbeine und Hautsäume an den Zehen erzeugen bei jedem Schritt Luftpolster, die das Laufen ermöglichen. In Santa Rita beobachtet das Tier den Sprint als Fluchtmechanismus, mit einer Geschwindigkeit von circa 1,5 Metern pro Sekunde. Physikalische Anpassungen statt Übernatürliches erklären dieses spektakuläre Verhalten.
  • (Nation) Liebling der Nation
    Florian Silbereisen bleibt seit über zwei Jahrzehnten als Showmaster, Sänger und TV-Gesicht erfolgreich und zieht weiterhin Millionen Zuschauer an. Prof. Martin Lücke erklärt, wie Silbereisen traditionelle Formate durch behutsame Erneuerung verjüngt und damit ein breites Publikum bindet. Holger Schramm beschreibt, wie regelmäßige Präsenz und ein geschütztes Privatleben beim Publikum Vertrauen und Vertrautheit erzeugen. Silbereisen nutzt Rollenwechsel, Nähe zu Fans und verlässliche Rituale, um langfristige Bindung ohne Langeweile zu schaffen.
  • (TV-Aktuell) Aus Liebe zum Tanzen
    Motsi Mabuse startet zwei neue TV-Formate, darunter die Dokusoap „Vibes“, in der sie Frauen auf dem Weg zu mehr Selbstbewusstsein begleitet. Motsi und ihre Schwester Oti gewähren in der Dokuserie „Motsi & Oti: Meet the Mabuses“ private Einblicke in Familienalltag und Auftritte. Motsi erinnert sich an ihre Kindheit in Südafrika und beschreibt, wie die Eltern die Tanzkarriere ihrer Kinder unterstützten. Die Nähe der Schwestern und ihre unterschiedlichen Erfahrungen als Tänzerinnen prägen die Serie und schaffen emotionale Momente.
  • (Ratgeber) Rabatt-Rausch im Möbelhaus – Die geheimen Tricks der Verkaufsstrategen
    Pia Osterhaus recherchiert undercover in mehreren Möbelhäusern und zeigt, wie Lockpreise, Einstiegspreise und Inszenierungen Kunden zu größeren Käufen verleiten. Testpersonen bewerten Produkte anders, sobald Preisschilder oder Inszenierungen getauscht werden, sodass vermeintliche Wertigkeit oft eine Frage der Präsentation ist. Die Recherche zeigt auch Probleme bei Nachhaltigkeitssiegeln wie FSC, die nicht immer eindeutige Aussagen über Umweltschutz liefern. Verkaufspsychologie, versteckte Extras und perfekt arrangierte Wohnwelten beeinflussen Kaufentscheidungen nachhaltig.
  • (Report) Brauchen wir noch Beamte?
    Jessy Wellmer begleitet Lehrer, Polizisten, Feuerwehrleute und Vertreter des Deutschen Beamtenbundes, um Fragen zur Sonderstellung des Beamtentums zu klären. Wolfgang Schüssel erläutert die österreichische Beamtenreform, bei der Beamte in Kernbereichen verblieben und Rentenpflicht eingeführt wurden. In Deutschland zählt die Gruppe der Beamten rund 1,8 Millionen Menschen, davon über 600.000 Lehrer, was die Diskussionen über Sonderrechte befeuert. Wellmer nennt hohe Pensionen und einen aufgeblähten Apparat als mögliche Ansatzpunkte für Reformen und fordert differenzierte Betrachtung der einzelnen Berufsgruppen.
  • (Reise) Magisches Marokko
    Chefchaouen empfängt Besucher mit blau gestrichenen Häusern und einer entspannenden, duftenden Atmosphäre, die an alten Handelsstädte erinnert. Fès und Marrakesch bieten monumentale Tore, Souks und historische Stätten wie Bab Boujeloud und den Platz Djemaa el-Fna, die Kultur und Handel verbinden. Die Sahara bei Merzouga zeigt spektakuläre Dünenlandschaften und Sternennächte, während die Atlas-Gebirgsstraße N9 zu Kasbahs und Oasen führt. Reisende finden in Marokko eine Mischung aus Berberkultur, Küstenorten wie Essaouira und üppigen Oasen, die vielfältige Erlebnisse ermöglichen.
  • Heller Borschtsch mit Wirsing
    Heller Borschtsch kombiniert bunte Bete, Kartoffeln, Möhren und Wirsing zu einer rustikalen, erntefrischen Herbstsuppe. Die Zwiebel wird angebraten und die Wurzelgemüse in Brühe gegart, bevor der Wirsing zum Schluss zugegeben wird. Als Finish dienen Cornichons, Gurkenwasser, Rohrzucker sowie ein Klecks Schmand und Schnittlauch oder Dill für Frische und Säure.
  • Tagliatelle al Finocchio
    Tagliatelle al Finocchio kombiniert Fenchel in verschiedenen Zubereitungsformen mit Sahne, Rosinen und Weißwein zu einer aromatischen Pastasauce. Knoblauch, Zwiebel und Thymian bilden die Basis, während Oliven, Kapern und Fenchel dem Gericht mediterranen Charakter verleihen. Die Pasta wird kurz mit der Sauce vermischt und kann mit gehobeltem Käse serviert werden.
  • Warmer Möhren‑Blumenkohl‑Salat mit Mandeln
    Der warme Möhren‑Blumenkohl‑Salat röstet Möhren und Blumenkohl im Ofen, ergänzt um knusprigen Schwarzkohl und Beluga‑Linsen. Petersilie, geröstete Mandelblättchen und ein Dressing aus Apfelessig, Olivenöl und Ahornsirup geben Aroma und Textur. Optional veredelt geriebener Montello oder Pecorino den Salat zu einer gehaltvollen Beilage oder Hauptspeise.
  • Wer hat die Science‑Fiction erfunden?
    Hugo Gernsback prägte den Begriff „Science‑Fiction“ ab 1926 und verbreitete das Genre durch sein Magazin „Amazing Stories“. H. G. Wells schrieb Ende des 19. Jahrhunderts prägende Romane wie „Die Zeitmaschine“ und „Der Krieg der Welten“, die gesellschaftliche Ängste und Zukunftsfragen thematisierten. Mary Shelley legte mit „Frankenstein“ 1818 Motive der Wissenschaftsethik und des Künstlichen Menschen vorweg. Jules Verne lieferte mit technischen Abenteuern weitere wichtige Vorläufer, sodass das Genre viele Eltern und eine komplexe Entstehungsgeschichte hat.
  • (PORTRÄT) Achtundzwanzig – Der Weg entsteht im Gehen
    Vier junge Mütter wurden 2010 von Cornelia Grünberg in „Vierzehn“ porträtiert. Die Regisseurin setzte 2014 mit dem Film „Achtzehn“ die Beobachtung der Lebenswege fort. Die Filmemacherin kehrt nun zurück, weil der Nachwuchs inzwischen so alt ist wie die Mütter damals und neue Einsichten möglich werden.
  • (PORTRÄT) In höchster Not – Sturz ins Wildwasser
    Eine Frau stürzt in die Weißbachschlucht und gerät in Lebensgefahr. Die Bergwacht muss zur Canyoning-Rettung ausrücken und unter extremem physischen und zeitlichem Druck arbeiten. Ein zweiter Einsatz betrifft eine Bekannte des Einsatzleiters und verschärft die ohnehin unübersichtliche Lage.
  • (PORTRÄT) Stille Wasser
    Der Alqueva-Stausee gehört zu den größten Stauseen Europas und speichert Wasser auf rund 250 km² in einer sonst kargen Region Portugals. Die Anlage veränderte Landschaft und Lebensräume nachhaltig und beeinflusst lokale Ökosysteme. Die Sendung beleuchtet die Vor- und Nachteile des Eingriffs in die Natur und zeigt Folgen für Menschen und Umwelt auf.
  • Die Frauensauna
    Jacqueline, Heike, Bettina und Nicole erleben in der dritten Staffel typische Wechseljahrsbeschwerden wie Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schlafprobleme. Die Sendung thematisiert, dass Wechseljahre zunehmend in Medien präsent sind, während am Arbeitsplatz oft Unterstützung fehlt. Die Reihe regt eine Diskussion über Tabuisierung und mögliche Hilfsangebote an.
  • Das verschwundene Kind
    Sophie, Thies, Bodo und Inga führen eine Hofgemeinschaft im Wendland und teilen Leben und Kinder. Der zwölfjährige Aaron verschwindet plötzlich während eines Sommerfestes und löst eine umfangreiche Suche aus. Die Suche nach Aaron bringt verdrängte Konflikte und Familiengeheimnisse innerhalb der Gemeinschaft ans Licht und belastet das Zusammenleben nachhaltig.
  • Deutschland, deine Beamten
    Das Beamtentum in Deutschland steht wegen Reformen bei Rente, Pflege und Krankenversicherung in der öffentlichen Debatte. Zwei Gymnasiallehrerinnen, die dieselbe Arbeit leisten, werden als Beispiel herangezogen, weil nur eine verbeamtet ist. Jessy Wellmer führt die Frage, ob Lehrkräfte überhaupt verbeamtet sein müssen, in Gesprächen mit Politikern und dem DBB-Chef weiter und vergleicht Reformansätze, etwa aus Österreich Anfang der 2000er-Jahre.
  • Die Tricks der Möbelhäuser
    Pia Osterhaus untersucht Verkaufspraktiken großer Möbelhäuser und enttarnt irreführende Rabattversprechen. Kunden erleben oft vermeintliche Schnäppchen, die bei genauer Prüfung versteckte Kosten und Qualitätsmängel offenbaren. Die Recherche zeigt, wie ausgeklügeltes Marketing Kaufentscheidungen beeinflusst und wie Verbraucher sich schützen können.
  • Das Schmuckstück
    Suzanne Pujol will nicht länger nur Deko sein und übernimmt nach dem Herzinfarkt ihres herrischen Gatten die Leitung der Regenschirmfabrik. Suzanne nutzt ihren Charme und ihre Zielstrebigkeit, um die bestreikte Fabrik zu führen und die Produktion wieder anzukurbeln. Suzanne erhält Unterstützung von einem kommunistischen Abgeordneten, was zu Konflikten mit ihrer Familie führt. Suzanne verwandelt sich von einer Trophäenfrau zur cleveren Firmenretterin und treibt damit eine Emanzipationsgeschichte voran.
  • Der Usedom-Krimi: Doppelmord
    Anja Wiesznewski wurde einst wegen des angeblichen Mordes an ihrem Mann verurteilt und kehrt nach ihrer Haft entlassen zurück. Die Ermittler finden am selben Tag einen Toten, der sich als Anjas Ehemann herausstellt, und sehen sich einem verworrenen Motivgeflecht gegenüber. Das Opfer war hoch verschuldet und spielsüchtig, was ökonomische Motive und neue Verdächtige in den Fokus rückt. Die Kriminalbeamten prüfen nun, ob Rache, Gläubiger oder ein anderer Bekannter das Verbrechen begangen hat.
  • Animals
    Ben Affleck inszeniert und spielt den Politiker Kimball, der als Bürgermeisterkandidat für Los Angeles antritt. Kimballs Sohn wird entführt, was moralische und rechtliche Grenzen auslotet, weil das geforderte Lösegeld nicht legal beschafft werden kann. Kerry Washington steht an Afflecks Seite in einer dramatischen Rolle. Der Thriller thematisiert Verzweiflung, Macht und die Kosten persönlicher Entscheidungen.
  • Babylon Berlin – Staffel 5
    Volker Kutschers fünfter Fall „Märzgefallene“ bildet die lose Grundlage für die abschließende Staffel. Die Handlung verlegt die Serie in das Jahr 1933, als Adolf Hitler Reichskanzler wird. Volker Bruch und Liv Lisa Fries treten in zentralen Rollen auf und führen die historischen Verwerfungen fort. Die Staffel verspricht ein opulentes, dramaturgisch dichtes Ende der Reihe.
  • Carrie – Staffel 1
    Die Adaption verlegt Stephen Kings Klassiker in die Social‑Media‑Ära und fokussiert auf moderne Demütigungsformen. Summer H. Howell spielt die isolierte Carrie, deren telekinetische Kräfte sich gewaltsam entladen. Das Remake nutzt digitale Scham als Katalysator für klassische Horrormotive. Regisseurin und Autoren aktualisieren die Figur für heutige Medien‑Dynamiken und Gewaltbilder.
  • Droneland
    Die Romanvorlage „Drohnenland“ entwirft eine Zukunft, in der Europa zum Überwachungsstaat geworden ist. Sophie Mousel, Oliver Masucci und Sibel Kekilli bilden ein Ermittlertrio, das eine Mordsverschwörung aufdeckt. Regisseure Félix Koch und Max Zähle adaptieren die Vorlage als sechsteilige Miniserie. Die Erzählung verbindet Sci‑Fi‑Elemente mit Krimi‑Spannung und politischer Relevanz.
  • Heimsuchung: Eine Jahrhundertgeschichte
    Ein Haus in Brandenburg spiegelt hundert Jahre deutscher Geschichte durch seine wechselnden Bewohner. Lars Eidinger und Susanne Wolff verkörpern in frühen Dekaden zentrale Figuren, deren Schicksale Zeitenwandel abbilden. Martina Gedeck führt Regie, während Volker Schlöndorff Buch und Regie‑Anteile nennt, die literarische Vorlage präzise zu adaptieren. Die Verfilmung verbindet private Schicksale mit großen historischen Umbrüchen.
  • Katz und Maus: Lisa und Robert
    Bestsellerautorin Lisa litt seit dem Mord an ihrer Schwester unter einer Angststörung und verlässt ihr Haus kaum noch. Lisa sieht im Fernsehen den Journalisten Robert und ist überzeugt, dass er der Mörder ihrer Schwester ist. Lisa entwickelt einen riskanten Plan, Robert mit sich selbst als Köder in eine Falle zu locken. Die Serie verwebt Besessenheit, Erinnerungslücken und die Frage nach Wahrheit und Selbstbild.
  • Power Ballad: Der Song meines Lebens
    Rick Power verdient sein Geld als Hochzeitsmusiker und trifft bei einem Gig den Ex‑Boyband‑Star Danny. Danny landet später mit einem Song, der bei jener Feier gespielt wurde, einen Nummer‑1‑Hit. Paul Rudd spielt und verkörpert die Zerrissenheit des Urhebers, der um Anerkennung gebracht wird. Die Komödie setzt auf Musik, Herz und die Frage nach kreativer Gerechtigkeit.
  • Seaside Hotel – Staffel 1
    Andersens Hotel versammelt 1928 solvente Stammgäste aus Kopenhagen zur Sommerfrische. Die neue Serie setzt auf Themen wie Liebe, Rivalität, Neid sowie die Kluft zwischen Arm und Reich. Rosalinde Mynster tritt als Zimmermädchen Fie ins Ensemble und bringt frischen Wind in die Geschichten. Die Historienserie zeigt Gesellschaftsleben, technische Neuerungen und persönliche Verwicklungen an der Nordseeküste.
  • Sinn und Sinnlichkeit
    Die Dashwood‑Schwestern stehen nach dem Tod des Vaters ohne Mittel da und müssen um ihre Zukunft ringen. Die temperamentsvolle Marianne und die vernünftige Elinor suchen Liebe und gesellschaftliche Sicherheit in einer feinsinnigen Landschaft sozialer Erwartungen. Regisseure und Darsteller adaptieren Austens Roman mit neuem Blick, ohne den Geist der Vorlage zu verleugnen. Die filmische Umsetzung betont Gefühl, Eleganz und das Ringen um persönliche Integrität.
  • War – Staffel 1
    Carla und Morgan liefern sich eine aufwendige Scheidungsschlacht, die bis in die Chefetagen großer Kanzleien ausgetragen wird. Sienna Miller und Dominic West verkörpern die gegensätzlichen Polen dieser Ehegeschichte. Die Serie beleuchtet juristische Taktiken, persönliche Eitelkeiten und mediale Begleitung einer reichen Trennung. Die Handlung zeigt, wie private Konflikte zu öffentlich inszenierten Machtspielen werden.
  • Whalefall
    Jay taucht im Pazifik nach den sterblichen Überresten seines Vaters und gerät in eine Extremsituation, als ihn ein Pottwal verschluckt. Der Überlebenskampf reduziert die Handlung auf klaustrophobische, existenzielle Sekunden. Regisseur Josh Brolin setzt auf ein Kammerspiel‑Format, das auf psychologische Zuspitzung statt auf Effekthascherei baut. Die Erzählung verbindet physische Bedrohung mit innerer Reflexion über Verlust und Überleben.
  • Carolin Emcke: Was zählt ein Mensch? (Hörbuch)
    Carolin Emcke untersucht, wie Empathie und Mitgefühl im Kontext des Nahostkonflikts hierarchisiert werden. Die Philosophin benennt die Asymmetrie der Empathie und fordert eine radikale, universelle Humanität als Gegenentwurf. Emcke verbindet philosophische Reflexion mit aktuellen politischen Fragen und verdeutlicht damit ethische Spannungen. Die zentrale Botschaft lautet: Menschlichkeit darf nicht selektiv sein.
  • Sol Gabetta & Les Siècles: Saint‑Saëns & Lalo – Cello Concertos
    Sol Gabetta tritt zusammen mit dem Orchester Les Siècles drei romantische Cellokonzerte an und liefert dabei warme, virtuose Interpretationen. Das Orchester ergänzt Gabetta mit farbenreicher Begleitung, die den romantischen Gestus unterstreicht. Das Intermezzo von Édouard Lalo wirkt als demütiger, zarter Moment im Programm. Die Gesamtaufnahme empfiehlt sich als fein abgestimmtes, emotional präzises Klassik‑Erlebnis.
  • Was uns wirklich reich macht
    Jesus beschreibt mit der Seligpreisung ein Innenleben, das innerlich frei ist von Besitz und Geld. Buddhisten nennen diese Haltung Nicht‑Anhaften und sehen darin eine Form innerer Freiheit. Lukas richtet sein Evangelium an Kaufleute und Großgrundbesitzer und fordert, das Besitzende mit anderen zu teilen. Die Bereitschaft zu teilen ergibt sich laut dem Text aus Erfahrung von Liebe und Freiheit und ist ein Schritt zur Überwindung weltweiter Armut.
  • (Kolumne) HOROSKOP – Für die Woche vom 17. bis 23. Oktober
    Widder erleben in dieser Woche Glück in Beruf und Liebe und könnten einen lang gehegten Wunsch erfüllt sehen. Krebs verzeichnet berufliche Erfolge, zeigt emotional jedoch Zurückhaltung und sollte bei Finanzangeboten genau prüfen. Löwen fühlen sich erschöpft nach intensiven Wochen und sollten ihrem Körper Ruhe gönnen. Wassermänner halten ihre Work-Life-Balance und genießen gemeinsame Aktivitäten mit ihren Lieben.
  • (Bericht) Die sechsundzwanzigste Europameisterschaft in Katowice
    Roman Dehtiarov gewann die Europameisterschaft im April 2026 in Katowice sensationell mit neun Punkten. Die Europameisterschaft versammelte mehr als fünfhundert Spieler aus 43 Ländern, darunter 95 Großmeister und sechs Großmeisterinnen. Die Schlussrunde entschied Dehtiarovs Triumph, als er den Spanier David Anton Guijarro in einer scharfen Partie bezwang. Die Partie zeichnete sich durch ein ambitioniertes Weißopfer und einen erfolgreichen Königsflügelangriff aus, der Schwarz in eine hoffnungslose Stellung führte.
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