Motor Klassik Abo

Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Benz Patent-Motorwagen
Der Artikel zeichnet die Entstehungsgeschichte des Benz Patent-Motorwagens nach, stellt technische Eckdaten und die Besonderheiten des Dreirads vor und erklärt, warum Carl Benz erstmals einen Einzylindermotor in ein leichtes Fahrgestell setzte. Es folgt eine lebendige Schilderung der Vorbereitungen zum Start (Schmierung, Betankung, Vergaserfluten) und der ersten Fahrt, die eindrucksvoll demonstriert, wie praktikabel das frühe Automobil bereits war. Der Text vermittelt Wertschätzung für die Konstruktion, beschreibt Praxisdetails wie Bedienung von Riemenkupplung und Tropfölern und zieht Parallelen zur raschen Verbreitung des Automobils im Alltag. Für Leser ist der Bericht relevant, weil er Technik, Bedienung und historische Bedeutung anschaulich verbindet und zeigt, dass frühe Motorwagen weniger exotisch und schwieriger zu handhaben waren als oft angenommen.

Lamborghini Miura P400 SV
Der Artikel porträtiert den Miura P400 SV als wegweisendes Mittelmotor-Konzept, das Design, Technik und Emotion zu einem Gesamtwerk verbindet. Historische Einordnung, Details zur Motorisierung (V12, 385 PS) und zur Fahrwerkskonstruktion werden mit einer packenden Schilderung der Fahreindrücke kombiniert. Der Miura wird als radikaler Sportwagen beschrieben, der im täglichen Gebrauch Kompromisse verlangt, dafür aber ein unvergleichliches Fahrerlebnis und enorme Präsenz bietet. Relevanz für Leser: Verständnis für den historischen Stellenwert des Miura, Hinweise zu typischen Schwachpunkten, Restaurierungsaufwand und Marktlage.

In der aktuellen Ausgabe von Motor Klassik

Ausgabe 003/2026

Bentley 3 ½ Litre
Ein vornehmes Cabrio aus den 1930er Jahren mit langlebiger Technik und ungewöhnlicher Herkunft.

Mercedes-Benz 200 D (W 123)
Der lange als unzerstörbar geltende Vierzylinder-Diesel der Baureihe 123 überzeugt durch seine Langzeitqualität.

In Ausgabe 003/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 002/2026

ASTON MARTIN DB4, FERRARI 250 GTE, MASERATI 3500 GT
Fahrbericht und Vergleich der drei legendären Gran Turismo Klassiker Aston Martin DB4, Ferrari 250 GTE und Maserati 3500 GT mit technischen Details, Charakterbeschreibungen und Schwachpunkten.

JENSEN FF
Test des innovativen Jensen FF von 1966 mit Allradantrieb und ABS, einem technischen Pionier der Automobilgeschichte.

In Ausgabe 002/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 001/2026

Mercedes-Benz SSKL
Detaillierter Fahrbericht und Technik-Analyse des legendären Mercedes-Benz SSKL von 1931, einem der dramatischsten und leistungsstärksten Rennwagen seiner Zeit.

Fünf Ikonen von Mercedes-Benz – Jubiläum 100 Jahre Daimler-Benz
Vorstellung von fünf Meilensteinen der Marke Mercedes-Benz aus unterschiedlichen Epochen.

In Ausgabe 001/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Motor Klassik

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Porträt von Motor Klassik

Bedenkt man, dass die erste Ausgabe der Motor Klassik bereits im Jahr 1984 erschien, so hat auch das Magazin bereits den Oldtimer–Status erreicht. Die Zeitschrift erschien zunächst als Ableger der Auto Motor und Sport und wird einmal im Monat herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Motor Klassik ?

Inhaltlich hat sich die Motor Klassik ganz und gar den Oldtimern und Youngtimern verschrieben. Präsentiert werden betagte Autos, die immer wieder in umfangreichen Porträts gewürdigt werden. Hinzu kommen Tipps aus den Bereichen Service und Reparatur sowie Hinweise auf zu erzielende Preise mit den jeweiligen Fahrzeugen. Des Weiteren widmet sich die Redaktion auch dem Motorsport und greift Themen wie die aktuelle Rechtssprechung oder auch Versicherungen auf. Abgerundet wird dieser thematische Mix durch Reiseberichte und Empfehlungen für schöne Oldtimer–Touren.

Wer sollte Motor Klassik lesen?

Rund 71.000 Exemplare (Stand 2016) dokumentieren eindrucksvoll, dass das Thema Oldtimer hierzulande gefragt ist. Die Leserschaft ist überwiegend männlich und befindet sich im Alter zwischen 30 und 59 Jahren.

Das Besondere an Motor Klassik

Besonders an Motor Klassik ist die Tatsache, dass die Zeitschrift integraler Bestandteil der Oldtimerszene ist und mehrere Rallyes veranstaltet sowie Messen und Veranstaltungen begleitet.

  • erscheint seit 1984
  • Bestandteil der Oldtimerszene
  • breites Themenspektrum

Der Verlag hinter Motor Klassik

Motor Klassik ist einer von vielen Titeln aus der "Motorpresse". Wem der Sinn nach neueren Autos steht, der widmet sich eher der Auto Motor und Sport. Zudem geht man auch in die Luft, was sich am Aerokurier und der Flug Revue zeigt.

Alternativen zu Motor Klassik

Motor Klassik gehört in den Bereich der Oldtimer Zeitschriften, wo sich auch Zeitschriften wie die Youngtimer oder die Auto Classic wiederfinden. Wer kein Problem mit der englischen Sprache hat, der kann es getrost auch mit dem Magazin Classic Cars versuchen.

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Aktuelle Ausgabe

Benz Patent-Motorwagen
Der Artikel zeichnet die Entstehungsgeschichte des Benz Patent-Motorwagens nach, stellt technische Eckdaten und die Besonderheiten des Dreirads vor und erklärt, warum Carl Benz erstmals einen Einzylindermotor in ein leichtes Fahrgestell setzte. Es folgt eine lebendige Schilderung der Vorbereitungen zum Start (Schmierung, Betankung, Vergaserfluten) und der ersten Fahrt, die eindrucksvoll demonstriert, wie praktikabel das frühe Automobil bereits war. Der Text vermittelt Wertschätzung für die Konstruktion, beschreibt Praxisdetails wie Bedienung von Riemenkupplung und Tropfölern und zieht Parallelen zur raschen Verbreitung des Automobils im Alltag. Für Leser ist der Bericht relevant, weil er Technik, Bedienung und historische Bedeutung anschaulich verbindet und zeigt, dass frühe Motorwagen weniger exotisch und schwieriger zu handhaben waren als oft angenommen.

Lamborghini Miura P400 SV
Der Artikel porträtiert den Miura P400 SV als wegweisendes Mittelmotor-Konzept, das Design, Technik und Emotion zu einem Gesamtwerk verbindet. Historische Einordnung, Details zur Motorisierung (V12, 385 PS) und zur Fahrwerkskonstruktion werden mit einer packenden Schilderung der Fahreindrücke kombiniert. Der Miura wird als radikaler Sportwagen beschrieben, der im täglichen Gebrauch Kompromisse verlangt, dafür aber ein unvergleichliches Fahrerlebnis und enorme Präsenz bietet. Relevanz für Leser: Verständnis für den historischen Stellenwert des Miura, Hinweise zu typischen Schwachpunkten, Restaurierungsaufwand und Marktlage.

Inhaltsverzeichnis
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003/2026

Bentley 3 ½ Litre
Ein vornehmes Cabrio aus den 1930er Jahren mit langlebiger Technik und ungewöhnlicher Herkunft.

Mercedes-Benz 200 D (W 123)
Der lange als unzerstörbar geltende Vierzylinder-Diesel der Baureihe 123 überzeugt durch seine Langzeitqualität.

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ASTON MARTIN DB4, FERRARI 250 GTE, MASERATI 3500 GT
Fahrbericht und Vergleich der drei legendären Gran Turismo Klassiker Aston Martin DB4, Ferrari 250 GTE und Maserati 3500 GT mit technischen Details, Charakterbeschreibungen und Schwachpunkten.

JENSEN FF
Test des innovativen Jensen FF von 1966 mit Allradantrieb und ABS, einem technischen Pionier der Automobilgeschichte.

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001/2026

Mercedes-Benz SSKL
Detaillierter Fahrbericht und Technik-Analyse des legendären Mercedes-Benz SSKL von 1931, einem der dramatischsten und leistungsstärksten Rennwagen seiner Zeit.

Fünf Ikonen von Mercedes-Benz – Jubiläum 100 Jahre Daimler-Benz
Vorstellung von fünf Meilensteinen der Marke Mercedes-Benz aus unterschiedlichen Epochen.

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Bedenkt man, dass die erste Ausgabe der Motor Klassik bereits im Jahr 1984 erschien, so hat auch das Magazin bereits den Oldtimer–Status erreicht. Die Zeitschrift erschien zunächst als Ableger der Auto Motor und Sport und wird einmal im Monat herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Motor Klassik ?

Inhaltlich hat sich die Motor Klassik ganz und gar den Oldtimern und Youngtimern verschrieben. Präsentiert werden betagte Autos, die immer wieder in umfangreichen Porträts gewürdigt werden. Hinzu kommen Tipps aus den Bereichen Service und Reparatur sowie Hinweise auf zu erzielende Preise mit den jeweiligen Fahrzeugen. Des Weiteren widmet sich die Redaktion auch dem Motorsport und greift Themen wie die aktuelle Rechtssprechung oder auch Versicherungen auf. Abgerundet wird dieser thematische Mix durch Reiseberichte und Empfehlungen für schöne Oldtimer–Touren.

Wer sollte Motor Klassik lesen?

Rund 71.000 Exemplare (Stand 2016) dokumentieren eindrucksvoll, dass das Thema Oldtimer hierzulande gefragt ist. Die Leserschaft ist überwiegend männlich und befindet sich im Alter zwischen 30 und 59 Jahren.

Das Besondere an Motor Klassik

Besonders an Motor Klassik ist die Tatsache, dass die Zeitschrift integraler Bestandteil der Oldtimerszene ist und mehrere Rallyes veranstaltet sowie Messen und Veranstaltungen begleitet.

  • erscheint seit 1984
  • Bestandteil der Oldtimerszene
  • breites Themenspektrum

Der Verlag hinter Motor Klassik

Motor Klassik ist einer von vielen Titeln aus der "Motorpresse". Wem der Sinn nach neueren Autos steht, der widmet sich eher der Auto Motor und Sport. Zudem geht man auch in die Luft, was sich am Aerokurier und der Flug Revue zeigt.

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Motor Klassik gehört in den Bereich der Oldtimer Zeitschriften, wo sich auch Zeitschriften wie die Youngtimer oder die Auto Classic wiederfinden. Wer kein Problem mit der englischen Sprache hat, der kann es getrost auch mit dem Magazin Classic Cars versuchen.

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In der aktuellen Ausgabe von Motor Klassik

  • Editorial
    Das Editorial von H.-J. Götzl kündigt die Neuerungen der Ausgabe an: einen Pocket Price Guide für klassische Fahrzeuge sowie eine überarbeitete Heftgestaltung mit mehr Seiten, größerem Einstieg und mehr Service-Themen. Götzl betont, dass aktuelle Klassikerpreise kaum jemand auswendig kennt, eine kompakte Übersicht auf Messen und Märkten aber sehr nützlich ist. Zudem wird erklärt, dass das Heft jetzt opulentere Geschichten und mehr Service bieten soll, unter anderem zu Wertentwicklung und Reifen. Abschließend bedankt sich der Autor bei den Lesern, erklärt organisatorische Änderungen beim Abonnement-Service und wünscht einen guten Start in die Saison.
  • Das Ferrari‑Puzzle
    Der kurze Bericht beschreibt das Auffinden einer umfangreichen Ferrari-Sammlung des verstorbenen Restaurierers Eddie Walsh in Essex. Mitarbeiter des Auktionshauses Tifosi Auctions entdeckten in einer Lagerhalle zahlreiches Restaurationsmaterial, darunter teilweise restaurierte Fahrzeuge wie Dino 246 GT, 308 GTS und Dino 308 GT4 sowie zahlreiche Lose, die zur Online-Versteigerung gestellt wurden. Der Artikel nennt erste Zuschlagszahlen und verweist auf die Auktionsliste im Netz. Leser erhalten so Einblick in die Hintergründe eines überraschenden Sammlungsfunds und die Bedeutung solcher Entdeckungen für Markt und Restaurierungsbranche.
  • Alfa Bertone, Ford Mustang, Porsche 911 (Titel: Drei Coupé-Evergreens)
    Die Titelgeschichte stellt drei Coupé-Klassiker gegenüber: Alfa Romeo GT 1300 Junior, Ford Mustang GT und Porsche 911 T 2.4. Der Text beschreibt die jeweiligen Charaktere — den italienischen Stil und Leichtbau beim Bertone, das amerikanische Hubraum-Erlebnis beim Mustang und die puristische Leichtbau-Performance beim frühen 911 — und erklärt technische Daten, Fahrgefühl und Alltagstauglichkeit. Zudem werden typische Schwachstellen, Ersatzteilversorgung und Kaufberatungspunkte für jeden Typ aufgezeigt. Für Leser liefert der Artikel konkrete Hinweise, welche Modelle für welchen Einsatzzweck passen und worauf beim Kauf zu achten ist.
  • Porträt: Rudolf Rauh – Der Ford-T-Spezialist
    Der Beitrag porträtiert Rudolf Rauh, einen Spezialisten für Ford Model T und Model A aus dem Allgäu, und schildert seinen Werdegang vom Kfz-Lernjungen und Werkstattbetreiber zum anerkannten Experten für Vorkriegs-Fords. Rauh beschreibt seine Leidenschaft fürs Einstellen von Zündspulen, das „Verstehen“ historischer Technik und die Geduld, mit der alte Motoren und Blechformen wieder instand gesetzt werden. Das Stück beleuchtet zudem seine Werkstattpraxis, die Herausforderungen bei Reparaturen (etwa verzogene Ölwannen, gebrochene Kurbelwellen) und den aufwendig geführten Teile-Shop mit tausenden Positionen. Für Leser bietet der Text Einblick in die Besonderheiten der frühen Ford-Technik, praktische Hinweise und Kontaktinformationen für Ersatzteile und Beratung.
  • Service: Tipps für den Saisonbeginn
    Der Service-Ratgeber führt Schritt für Schritt durch die Vorbereitung eines Klassikers für die Saison: Sichtprüfung auf Undichtigkeiten, Kontrolle von Öl-, Kühlmittel- und Bremsflüssigkeitsständen sowie genaue Inspektion von Schläuchen, Riemen und Gummiteilen. Zudem werden Reifenchecks (Profiltiefe, Alter, Standplatten), Fahrwerks- und Radlagerprüfungen sowie sinnvolles Werkzeug und Notfallausrüstung (Öl, Sicherungen, Feuerlöscher, Powerbank) thematisiert. Hilfsmittel wie kompakte Luftkompressoren, Dashcams und GPS-Tracker werden empfohlen, ebenso Hinweise zur Versicherung und Wiederzulassung. Der Beitrag ist praxisorientiert und zielt darauf ab, Sicherheit, Zuverlässigkeit und Fahrspaß für die neue Saison zu erhöhen.
  • Mit dem Alfa Spider über die Alpen (Reise)
    Der Reisebericht begleitet den Autor auf einer mehrtägigen Tour mit einem Alfa Romeo Spider über den Julier- und Berninapass bis zum Iseosee in Italien. Er beschreibt die Stimmung beim Offenfahren, die landschaftliche Dramaturgie der Alpenstraßen und fahrerische Freuden auf Kehren und Serpentinen. Detaillierte Eindrücke zu Passhöhen, Sehenswürdigkeiten (z. B. Lago Bianco, Bernina Hospiz) und praktischen Stops (Tankstelle Punt Muragl, Pausenorte) geben nützliche Hinweise für Nachfahrer. Abschließend schildert der Autor die Ankunft am Iseosee und die entspannte Atmosphäre Italiens — nützlich für Leser, die eine kombinierte Natur- und Fahr-Erfahrung suchen.
  • Sieben offene Klassiker zum Frühlingsstart
    Die Übersicht stellt sieben offene Klassiker vor, die sich als Frühlingsfahrzeuge anbieten, und liefert für jedes Modell kompakte Steckbriefe mit Eckdaten, Charakter, Eignung, typischen Problemen und Preisindikation. Neben dem Fiat 124 Spider werden Modelle wie Mercedes SLK, Renault Rodéo, Honda S800, Ford Thunderbird Classic Bird, Porsche Boxster 986 und MGA behandelt. Für potenzielle Käufer gibt es konkrete Hinweise, welche Modelle Alltags- oder Reisefreundlichkeit bieten, welche technisches Geschick beim Schrauben erfordern und welche Ersatzteillage zu beachten ist. Die Auswahl richtet sich an Leser, die einen offenen Klassiker suchen und eine schnelle Entscheidungsgrundlage möchten.
  • Jaguar XJR 4.0 vs. Mercedes‑Benz E 500: Kompressor oder V8?
    Der Vergleichsbericht stellt den Jaguar XJR 4.0 (Reihensechszylinder mit Eaton-Kompressor) dem Mercedes‑Benz E 500 (V8) gegenüber und beleuchtet historische Hintergründe, Konstruktion und Fahrdynamik. Beide Limousinen bieten hohe Leistungsreserven, unterscheiden sich jedoch in Charakter: Der Jaguar liefert ein frühes, kräftiges Drehmoment durch Zwangsbeatmung, der Mercedes beeindruckt durch Perfektion, Laufruhe und Komfort. Technische Details, typische Schwachstellen (Elektrik, Nebenaggregate beim Jaguar; Korrosion und Serviceaufwand beim Mercedes) sowie Hinweise zu Ersatzteilen und Clubs runden den Text ab. Für Leser, die Luxus mit Sportlichkeit verbinden möchten, liefert der Artikel eine fundierte Entscheidungsgrundlage.
  • Alles über Reifen (Reifen‑Extra)
    Der ausführliche Reifen-Extra-Artikel verfolgt die historische Entwicklung von Reifen von den Anfängen mit Naturkautschuk bis zu heutigen Hightech-Mischungen und erklärt dabei Schlüsselentwicklungen wie Vulkanisation, Luftreifen, Radialbauweise und Stahlgürtel. Es werden Materialfragen (Kautschuk, Ruß, Silica), Alterungsprozesse (Ozon, UV) sowie praktische Pflegehinweise (Lagerung, Reifendruck, Umgang mit Chemikalien/Bordsteinkontakt) behandelt. Weiterhin werden Profilwahl, Winter- und Spezialreifen, moderne Kennzeichnungen (DOT, Alpine-Symbol) und häufige Irrtümer erläutert. Für Besitzer klassischer Fahrzeuge gibt der Text konkrete Hinweise, wie Original-Optik und moderne Sicherheitsstandards kombiniert werden können, und verweist auf spezialisierte Händler und Bezugsquellen.
  • ASC‑Nachrichten: AvD‑Histo‑Monte, Retro Classics & MHV
    Die Rubrik fasst aktuelle Nachrichten des Automobil-Sport-Clubs Deutschland (ASC‑D) zusammen: Die Teilnahme an der AvD‑Histo‑Monte mit wechselhaften Witterungsbedingungen und einem respektablen Ergebnis für das ASC‑Team wird geschildert. Zudem wird über die Präsidiumssitzung und die Mitgliederhauptversammlung (MHV) in Hamburg berichtet, wobei Themen wie Jugendförderung, Finanzlage und die Präsenz auf der Retro Classics diskutiert werden. Weiterhin erhielt die Gestaltung der Internationalen Deutschen Schnauferl‑Rallye einen iF Design Award. Insgesamt zeigt der Beitrag die vielfältigen Aktivitäten des Clubs und Maßnahmen zur Einbindung jüngerer Mitglieder.
  • Wertentwicklung im Detail: BMW 540i (E34)
    Der Beitrag beleuchtet den BMW 540i (E34) mit seinem M60-V8 hinsichtlich Technik, Fahrverhalten und Marktwert. Historisch eingeordnet wird die Modellpflege des E34 und die Positionierung des 540i als potente, aber unterhaltsame Alternative zum M5. Es werden Aspekte wie Schalt- vs. Automatikvarianten, Laufleistungen, typische Verschleißpunkte und Wartungskosten erörtert. Abschließend bewertet der Text die Preisentwicklung und stellt fest, dass gut gepflegte 540i heute noch als vergleichsweise sinnvolle Investition gelten können.
  • Weltrekord für Mercedes 500 E
    Der Artikel berichtet über die Gooding‑Christie’s‑Auktion in Amelia Island, bei der ein Mercedes‑Benz 500 E von 1992 (Ex‑Jerry Seinfeld) mit nur 3.757 km für 307.170 Euro verkauft wurde — ein Rekord für die Baureihe 124. Neben dem hervorstechenden Mercedes werden weitere Top‑Zuschläge und Enttäuschungen genannt, darunter hohe Preise für Ferrari und Porsche sowie mehrere nicht verkaufte Lose. Die Analyse beleuchtet Gründe für Preisabweichungen, wie Provenienz, Laufleistung und Marktstimmung. Außerdem werden Trends für deutsche Klassiker und britische Raritäten sowie die Quote der ohne Reserve angebotenen Fahrzeuge thematisiert. Für Leser bietet der Text Orientierung über aktuelle Auktionsentwicklungen und hebt potenzielle Chancen sowie Stolperfallen beim Kauf historischer Fahrzeuge hervor.
  • Artcurial‑Auktion in Paris: Neuser‑Sammlung für fünf Millionen verkauft
    Der Text schildert die Versteigerung der Neuser‑Sammlung bei Artcurial in Paris, bei der rund 30 Fahrzeuge, Teile und Memorabilia angeboten wurden. Fahrzeuge erzielten im Durchschnitt nur etwa 70 % der Schätzwerte, während Einzelstücke wie ein Glastisch oder Motorhauben deutlich über den Erwartungen lagen. Einige Ferrari‑Modelle erzielten marktgerechte Preise, das Toplos (ein Daytona) erreichte erwartungsgemäß ein hohes Ergebnis. Die Analyse zeigt, dass Kuriositäten und Sammlerstücke oft unerwartet hohe Nachfrage finden, während einzelne klassische Autos ohne Mindestpreis mit Abschlägen verkauft werden. Für Sammler und Händler ergibt sich daraus das Fazit, dass ungewöhnliche Objekte und Provenienz den Auktionswert entscheidend beeinflussen.
  • Historics‑Auktion in Ascot: Briten geben sich bei teuren Autos zugeknöpft
    Der Artikel beschreibt die Ergebnisse der Historics‑Auktion in Ascot, bei der zahlreiche Fahrzeuge deutlich unter den Schätzpreisen verkauft wurden. Besonders Linkslenker aus Übersee waren in Großbritannien weniger gefragt, was zu hohen Abschlägen bei Modellen wie Rolls‑Royce und De Tomaso führte. Dennoch fanden viele Fahrzeuge neue Besitzer, und einige Exemplare erzielten überraschend hohe Preise. Der Text ordnet das Geschehen als typischen britischen Markt mit Schnäppchencharakter ein und erläutert, wie Angebot, Lokalkolorit und Mindestpreisregelungen die Verkaufsergebnisse beeinflussen. Für Käufer und Verkäufer liefert der Bericht Hinweise zur Preisbildung und zur Bedeutung von Marktkontext und Provenienz.
  • Millionen‑Party bei Broad Arrow
    Der Artikel berichtet von der Broad Arrow‑Auktion beim Amelia Concours, bei der zahlreiche Weltrekorde fielen und der Umsatz hoch ausfiel. Highlights waren ein Ferrari Enzo (13,09 Mio. €) und ein Gulfblauer Porsche Carrera GT (5,79 Mio. €), dazu Rekordergebnisse für Modelle wie den 959 S und Lamborghini Miura SV. US‑Klassiker und Vorkriegsfahrzeuge erzielten überwiegend positive Ergebnisse, da viele Lose ohne Mindestpreis angeboten wurden. Insgesamt blieben nur wenige Autos unverkauft, und die Auktion erzielte einen beachtlichen Umsatz von rund 95,7 Mio. Euro. Leser erhalten damit einen Überblick über Trends und Rekordpreise auf dem US‑Auktionsmarkt.
  • Iconic‑Auktion in Birmingham: Schnäppchen am laufenden Band
    Der Beitrag analysiert die Iconic‑Auktion in Birmingham, die attraktive Preise und viele Schnäppchen bot — ein Phänomen, das auch nach dem Brexit anhält. Besonders Linkslenker und Inselbezüge reduzieren die Nachfrage aus dem Ausland und erzeugen Chancen für Käufer. Beispiele wie ein Lotus Eclat oder ein Mercedes 600 SL zeigen, dass teils begehrte Fahrzeuge günstig zu haben waren. Der Artikel nennt auch Versteigerungspraxis‑Details wie Lose ohne Mindestpreis und verweist auf den Marktcharakter Großbritanniens. Für Interessenten ist dies ein Hinweis, beim Einkauf auf Herkunft, Zoll und eventuelle Reparaturbedarfe zu achten.
  • Oldtimergalerie‑Auktion in Toffen: Engländer und Limousinen unter Preisdruck
    Der Artikel fasst die Ergebnisse der Oldtimer Galerie Auktion in Toffen zusammen, bei der viele Fahrzeuge nur mit Abschlägen verkauft wurden und wenige über Schätzwert endeten. Besonders betroffen waren Limousinen und britische Klassiker, die teilweise deutlich unter den Erwartungen lagen. Dennoch bot die Auktion auch Gelegenheiten in höheren Preissegmenten, etwa ein praktisch unbenutzter Ferrari 296 GTB, der deutlich unter Neupreis den Besitzer wechselte. Der Text geht auf Verkaufsmodalitäten wie Lose ohne Mindestpreis und anschließende Nachverhandlungen ein. Für Käufer ergibt sich die Erkenntnis, dass lokale Marktbedingungen und Fahrzeugtyp starken Einfluss auf den Zuschlag haben.
  • Aktuelle Klassiker‑Preise
    Die Rubrik liefert eine umfangreiche, monatlich aktualisierte Preisübersicht für klassische Fahrzeuge, erstellt in Kooperation mit Classic Analytics. Neu ist die Umstellung auf ein Schulnoten‑System (2, 3, 4) zur besseren Praxisrelevanz bei Gutachten und Versicherungsfragen sowie die Aufnahme zahlreicher jüngerer Klassiker und Marken. Die Tabelle gibt Durchschnittspreise an, weist aber auf Abweichungen durch Laufleistung oder High‑End‑Restaurierungen hin. Für Käufer, Verkäufer und Gutachter ist die Liste ein wichtiges Marktbarometer und bietet Orientierung über Modellwerte und Trends. Zudem werden Hinweise zur Interpretation der Durchschnittspreise und zur Preisvariabilität gegeben.
  • Probe gefahren: BMW 318 (Typ E21)
    Der Fahrbericht porträtiert einen BMW 318 Typ E21 in Zederngrün aus dem Jahr 1978, der trotz vergleichsweise hohem Preis durch guten Erhalt und Authentizität besticht. Motor, Getriebe und Fahrwerk werden als robust und unverbraucht beschrieben, Roststellen sind kaum vorhanden. Kleinere Mängel wie verblichene Sitzbezüge sollen vor Auslieferung mit originalem Material behoben werden. Der Artikel gibt praktische Hinweise zum Zustand, zur Bewertung und rät zu Begutachtung durch Experten vor dem Kauf. Für Liebhaber klassischer BMW liefert die Vorstellung eine Einschätzung von Alltagstauglichkeit und Werterhalt.
  • Probe gefahren: Ford Probe II – Kultiger Youngtimer
    Im Kurztest wird der Ford Probe II als kultiger, preiswerter Youngtimer vorgestellt, der gute Alltagstauglichkeit mit eigenwilligem Design verbindet. Techniklich teilt er viele Komponenten mit dem Mazda MX‑6, die Motor‑ und Fahrwerksdaten vermitteln solide Alltagstauglichkeit. Der getestete Wagen präsentiert sich mit TÜV und niedrigem Preis als lohnende Basis für Einsteiger, wobei kleinere optische Verbesserungen den Gesamteindruck steigern könnten. Der Autor sieht das Fahrzeug als spaßigen Saisonwagen mit Potenzial für H‑Kennzeichen in der Zukunft. Für Interessenten bietet der Text Hinweise zu Wartung, Preis‑Leistungs‑Verhältnis und typischen Mängeln.
  • Leserbriefe
    Die Leserbrief‑Seite versammelt Zuschriften mit persönlichen Erinnerungen, Diskussionen und Rückmeldungen zur Magazin‑Berichterstattung. Themen reichen von verpassten Chancen beim Autokauf (Miura) über Bedenken zur Zukunft moderner Fahrzeuge als klassische Youngtimer bis zu Erlebnisberichten von Rallyes und Reisen mit klassischen Fahrzeugen. Die Redaktion antwortet punktuell und dankt Unterstützern und Leihgebern für Fahrberichte. Die Rubrik schafft Verbindung zur Leserschaft, vermittelt Praxis‑Erfahrungen und bietet zusätzlichen Kontext zu zuvor behandelten Themen. Für Leser ist sie eine Plattform zum Austausch und zur Ergänzung der redaktionellen Inhalte.
  • Restaurierung Opel Kadett B Coupé LS
    Der ausführliche Bericht dokumentiert die aufwendige Komplettrestaurierung eines Opel Kadett B Coupé LS durch den Besitzer Bernd Knödler und sein Team. Ausgangslage war ein äußerlich gut wirkendes, bei näherer Prüfung aber stark korrodiertes Fahrzeug; Schweller, Radläufe und Spritzwand mussten umfangreich erneuert werden. Die Restauration umfasste Karosserieaufbau, Trockeneisstrahlen, Nachfertigung fehlender Blechteile, Neulackierung, Überholung von Achsen, Neuverkabelung, Aufbereitung des Interieurs und zahlreiche Detailarbeiten. Die Reportage beschreibt zeitliche Verzögerungen, Herausforderungen wie Farbton‑ und Passungsprobleme sowie die Bedeutung fachkundiger Unterstützung und Netzwerkes in der Szene. Für Restaurierer und Interessierte liefert der Text wertvolle Einblicke in Aufwand, Kostenfallen, Planung und handwerkliche Lösungsansätze.
  • Wankel‑Mut: Mazda RX‑7 FD (224) – Service‑Station
    Die Service‑Station beleuchtet den Mazda RX‑7 FD (Baureihe FD) und klärt über Besonderheiten des Zweischeiben‑Wankelmotors auf. Trotz Vorurteilen sind gut gewartete FD‑Modelle zuverlässig, doch sie reagieren empfindlich auf Überhitzung und lange Standzeiten; regelmäßige Öl‑ und Kerzenwechsel sowie Kontrolle des Öl‑ und Kühlmittels sind entscheidend. Der Beitrag gibt praktische Wartungstipps, typische Kostenrahmen für Arbeiten und Empfehlungen zu Teilen, Kühler‑Upgrades und Mischöl im Kraftstoff. Außerdem listet er spezialisierte Werkstätten und Adressen für Wankel‑Service. Für Besitzer und Interessenten bietet der Artikel eine realistische Bewertung von Aufwand, Risiken und Langzeiterhalt solcher Fahrzeuge.
  • Dienstwagen‑Privileg: Porträt Alpina‑Sammler Joachim Bade
    Das Porträt zeichnet die 30‑jährige Alpina‑Begeisterung von Joachim Bade nach, beginnend mit dem Kauf eines B10 Biturbo 1995, der den Grundstein seiner Sammlung legte. Bade favorisiert gebrauchte Alpina‑Dienstwagen in Alpinagrün‑Metallic und verfolgt eine stringente Strategie: kaufen, fahren, konservieren und langfristig behalten. Die Reportage beschreibt verschiedene Exemplare aus seiner Sammlung, darunter seltene B8, B3S‑Cabrio und B12‑Modelle, sowie die Pedanterie in Dokumentation und Pflege seiner Fahrzeuge. Darüber hinaus beleuchtet der Text die emotionale Verbindung zu Marke und Modellen sowie praktische Aspekte wie Restaurierungen, Ersatzteile und Marktwerte. Für Fans und Sammler bietet das Stück Einblicke in Sammlerethos, Beschaffungsstrategie und die Freude am Bewahren automobilen Erbes.
  • Schwarzwald Winter Challenge
    Der Erlebnisbericht schildert die Atmosphäre und Herausforderungen der Schwarzwald Winter Challenge, einer Rallye mit abwechslungsreichen Streckenführungen durch Nebel, enge Waldwege und Steinbrüche. Teilnehmer schätzen die Mischung aus Navigation, Sonderprüfungen und Kameradschaft, wobei auch unvorhersehbare Hindernisse wie aufgeweichte Passagen und improvisierte Lösungen (etwa Schaufeln aus dem Baumarkt) thematisiert werden. Kulinarische Höhepunkte und abendliche Galadinners ergänzen das sportliche Programm. Der Text betont den Reiz der Route für Wiederholungstäter und vermittelt zugleich praktische Hinweise zur Orientierung und zum Fahrzeugeinsatz im Gelände. Für Mitfahrer und Interessenten ist die Reportage eine Einladung, den Winter‑Rallyecharme selbst zu erleben.
  • Deutsche Historische Langstrecken‑Meisterschaft (DHLM) startet 2026
    Der Beitrag stellt die neu gegründete Deutsche Historische Langstrecken‑Meisterschaft (DHLM) vor, die 2026 mit vier Läufen auf dem Nürburgring inklusive Nordschleife debütiert. Die Serie setzt auf authentischen Langstreckensport mit klassischen Rennfahrzeugen, drei Stunden Renndistanz pro Lauf und prominenten Veranstaltungen wie den ADAC RAVENOL 24h‑Qualifiers und dem 1000‑km‑Wochenende. Partner wie ADAC Nordrhein und DAMC 05 sowie der Promoter KES Race & Events sorgen für organisatorische Schlagkraft. Für Teams und Zuschauer verspricht die DHLM historische Rennatmosphäre kombiniert mit kalkulierbaren Rahmenbedingungen; 2027 ist bereits eine Rückkehr zur ursprünglichen Planung mit separatem Juli‑Termin vorgesehen. Interessenten finden weitere Informationen auf der offiziellen Website.
  • DSK‑Kommentar: Teurer Treibstoff schädigt Motorsport und Mobilität
    In seinem Kommentar warnt der DSK‑Vertreter vor den Folgen rasant steigender Kraftstoffkosten für den Motorsport und die allgemeine Mobilität. Er zieht Parallelen zur Ölkrise der 1970er Jahre und betont, dass Motorsport als Entwicklungs‑ und Innovationsmotor einen gesellschaftlichen Mehrwert bietet. Der Autor appelliert an Politik und Öffentlichkeit, bezahlbaren Kraftstoff und die Teilhabe am Motorsport zu sichern, da ansonsten nicht nur Hobbyfahrer, sondern auch Berufspendler und sozial Benachteiligte leiden. Er plädiert für Dialog mit Entscheidungsträgern und erinnert an die technischen Fortschritte, die aus dem Motorsport hervorgegangen sind. Der Text soll mobilisieren und Verständnis für die wirtschaftlichen Belastungen schaffen.
  • Fahrbericht: Audi Sport Quattro S1 E2 – Wie ein wildes Tier
    Der Fahrbericht beschreibt das Erlebnis, einen der extremsten Gruppe‑B‑Rallyeboliden zu steuern: den Audi Sport Quattro S1 E2. Der Wagen beeindruckt durch seine massiven Aerodynamik‑Modifikationen, den bis zu 600 PS starken 2,1‑Liter‑Fünfzylinder‑Turbo und die kompromisslose Technik, die speziell für Rallyeeinsätze entwickelt wurde. Der Autor schildert die ungeheure Beschleunigung, das satte Geräuschbild und die anspruchsvolle Bedienung im Cockpit; zugleich wächst der Respekt vor damaligen Rallyepiloten. Historische Einbettung, technische Details und die emotionale Wirkung des Fahrens runden den Text ab. Für Leser vermittelt der Artikel, was Gruppe B ausmachte: Maßlosigkeit, Faszination und die Gründe für das spätere Verbot.
  • Fotoalbum: Leserfotos – Rückblick
    Die Seite präsentiert eine Auswahl eingereichter Leserfotos mit kurzen Begleittexten und Anekdoten — vom Familienurlaub über erste Autos bis zu Rallye‑ und Alltagsaufnahmen. Die Bilder wecken Nostalgie und dokumentieren persönliche Geschichten rund um Fahrzeuge und Reisen. Hinweise zur Einsendung eigener Fotos und Kontaktdaten zur Redaktion werden ebenfalls gegeben. Für die Leserschaft bietet die Rubrik Identifikation, Erinnerung und Inspiration, eigene fotografische Erinnerungen zu teilen. Die Zusammenstellung unterstreicht die verbindende Kraft automobiler Erinnerungen über Generationen hinweg.
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