Motor Klassik Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Bentley 3 ½ Litre
Ein vornehmes Cabrio aus den 1930er Jahren mit langlebiger Technik und ungewöhnlicher Herkunft.

Mercedes-Benz 200 D (W 123)
Der lange als unzerstörbar geltende Vierzylinder-Diesel der Baureihe 123 überzeugt durch seine Langzeitqualität.

In der aktuellen Ausgabe von Motor Klassik

Ausgabe 002/2026

ASTON MARTIN DB4, FERRARI 250 GTE, MASERATI 3500 GT
Fahrbericht und Vergleich der drei legendären Gran Turismo Klassiker Aston Martin DB4, Ferrari 250 GTE und Maserati 3500 GT mit technischen Details, Charakterbeschreibungen und Schwachpunkten.

JENSEN FF
Test des innovativen Jensen FF von 1966 mit Allradantrieb und ABS, einem technischen Pionier der Automobilgeschichte.

In Ausgabe 002/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 001/2026

Mercedes-Benz SSKL
Detaillierter Fahrbericht und Technik-Analyse des legendären Mercedes-Benz SSKL von 1931, einem der dramatischsten und leistungsstärksten Rennwagen seiner Zeit.

Fünf Ikonen von Mercedes-Benz – Jubiläum 100 Jahre Daimler-Benz
Vorstellung von fünf Meilensteinen der Marke Mercedes-Benz aus unterschiedlichen Epochen.

In Ausgabe 001/2026 von Motor Klassik

Ausgabe 012/2025

Die Supernasen
So wichtig wie die Freude am Fahren war bei BMW-Coupés stets auch die Freude an der Form. Die Stilistik verschob sich jedoch, analog zur Technik, im Lauf der Jahrzehnte vom femininen Chic zum virilen Machismo, wie dieser Generationenvergleich zeigt.

Nissan Skyline GT-R
Vollgestopft mit aufwendiger, fahrspaßfördernder Technik, sind die in Japan längst legendären Skyline-GT-R-Modelle inzwischen auch hierzulande zu Kultobjekten geworden. Gute Exemplare zu finden, ist nicht leicht.

In Ausgabe 012/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Motor Klassik

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Motor Klassik

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Porträt von Motor Klassik

Bedenkt man, dass die erste Ausgabe der Motor Klassik bereits im Jahr 1984 erschien, so hat auch das Magazin bereits den Oldtimer–Status erreicht. Die Zeitschrift erschien zunächst als Ableger der Auto Motor und Sport und wird einmal im Monat herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Motor Klassik ?

Inhaltlich hat sich die Motor Klassik ganz und gar den Oldtimern und Youngtimern verschrieben. Präsentiert werden betagte Autos, die immer wieder in umfangreichen Porträts gewürdigt werden. Hinzu kommen Tipps aus den Bereichen Service und Reparatur sowie Hinweise auf zu erzielende Preise mit den jeweiligen Fahrzeugen. Des Weiteren widmet sich die Redaktion auch dem Motorsport und greift Themen wie die aktuelle Rechtssprechung oder auch Versicherungen auf. Abgerundet wird dieser thematische Mix durch Reiseberichte und Empfehlungen für schöne Oldtimer–Touren.

Wer sollte Motor Klassik lesen?

Rund 71.000 Exemplare (Stand 2016) dokumentieren eindrucksvoll, dass das Thema Oldtimer hierzulande gefragt ist. Die Leserschaft ist überwiegend männlich und befindet sich im Alter zwischen 30 und 59 Jahren.

Das Besondere an Motor Klassik

Besonders an Motor Klassik ist die Tatsache, dass die Zeitschrift integraler Bestandteil der Oldtimerszene ist und mehrere Rallyes veranstaltet sowie Messen und Veranstaltungen begleitet.

  • erscheint seit 1984
  • Bestandteil der Oldtimerszene
  • breites Themenspektrum

Der Verlag hinter Motor Klassik

Motor Klassik ist einer von vielen Titeln aus der "Motorpresse". Wem der Sinn nach neueren Autos steht, der widmet sich eher der Auto Motor und Sport. Zudem geht man auch in die Luft, was sich am Aerokurier und der Flug Revue zeigt.

Alternativen zu Motor Klassik

Motor Klassik gehört in den Bereich der Oldtimer Zeitschriften, wo sich auch Zeitschriften wie die Youngtimer oder die Auto Classic wiederfinden. Wer kein Problem mit der englischen Sprache hat, der kann es getrost auch mit dem Magazin Classic Cars versuchen.

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003/2026
Aktuelle Ausgabe

Bentley 3 ½ Litre
Ein vornehmes Cabrio aus den 1930er Jahren mit langlebiger Technik und ungewöhnlicher Herkunft.

Mercedes-Benz 200 D (W 123)
Der lange als unzerstörbar geltende Vierzylinder-Diesel der Baureihe 123 überzeugt durch seine Langzeitqualität.

Inhaltsverzeichnis
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002/2026

ASTON MARTIN DB4, FERRARI 250 GTE, MASERATI 3500 GT
Fahrbericht und Vergleich der drei legendären Gran Turismo Klassiker Aston Martin DB4, Ferrari 250 GTE und Maserati 3500 GT mit technischen Details, Charakterbeschreibungen und Schwachpunkten.

JENSEN FF
Test des innovativen Jensen FF von 1966 mit Allradantrieb und ABS, einem technischen Pionier der Automobilgeschichte.

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Mercedes-Benz SSKL
Detaillierter Fahrbericht und Technik-Analyse des legendären Mercedes-Benz SSKL von 1931, einem der dramatischsten und leistungsstärksten Rennwagen seiner Zeit.

Fünf Ikonen von Mercedes-Benz – Jubiläum 100 Jahre Daimler-Benz
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So wichtig wie die Freude am Fahren war bei BMW-Coupés stets auch die Freude an der Form. Die Stilistik verschob sich jedoch, analog zur Technik, im Lauf der Jahrzehnte vom femininen Chic zum virilen Machismo, wie dieser Generationenvergleich zeigt.

Nissan Skyline GT-R
Vollgestopft mit aufwendiger, fahrspaßfördernder Technik, sind die in Japan längst legendären Skyline-GT-R-Modelle inzwischen auch hierzulande zu Kultobjekten geworden. Gute Exemplare zu finden, ist nicht leicht.

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Bedenkt man, dass die erste Ausgabe der Motor Klassik bereits im Jahr 1984 erschien, so hat auch das Magazin bereits den Oldtimer–Status erreicht. Die Zeitschrift erschien zunächst als Ableger der Auto Motor und Sport und wird einmal im Monat herausgegeben.

Welche Inhalte bietet Motor Klassik ?

Inhaltlich hat sich die Motor Klassik ganz und gar den Oldtimern und Youngtimern verschrieben. Präsentiert werden betagte Autos, die immer wieder in umfangreichen Porträts gewürdigt werden. Hinzu kommen Tipps aus den Bereichen Service und Reparatur sowie Hinweise auf zu erzielende Preise mit den jeweiligen Fahrzeugen. Des Weiteren widmet sich die Redaktion auch dem Motorsport und greift Themen wie die aktuelle Rechtssprechung oder auch Versicherungen auf. Abgerundet wird dieser thematische Mix durch Reiseberichte und Empfehlungen für schöne Oldtimer–Touren.

Wer sollte Motor Klassik lesen?

Rund 71.000 Exemplare (Stand 2016) dokumentieren eindrucksvoll, dass das Thema Oldtimer hierzulande gefragt ist. Die Leserschaft ist überwiegend männlich und befindet sich im Alter zwischen 30 und 59 Jahren.

Das Besondere an Motor Klassik

Besonders an Motor Klassik ist die Tatsache, dass die Zeitschrift integraler Bestandteil der Oldtimerszene ist und mehrere Rallyes veranstaltet sowie Messen und Veranstaltungen begleitet.

  • erscheint seit 1984
  • Bestandteil der Oldtimerszene
  • breites Themenspektrum

Der Verlag hinter Motor Klassik

Motor Klassik ist einer von vielen Titeln aus der "Motorpresse". Wem der Sinn nach neueren Autos steht, der widmet sich eher der Auto Motor und Sport. Zudem geht man auch in die Luft, was sich am Aerokurier und der Flug Revue zeigt.

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Motor Klassik gehört in den Bereich der Oldtimer Zeitschriften, wo sich auch Zeitschriften wie die Youngtimer oder die Auto Classic wiederfinden. Wer kein Problem mit der englischen Sprache hat, der kann es getrost auch mit dem Magazin Classic Cars versuchen.

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In der aktuellen Ausgabe von Motor Klassik

  • Editorial
    Das Editorial hinterfragt, ob moderne Autos nach drei Jahrzehnten klassikerwürdig sind, und zieht Parallelen zur Geschichte früherer Technikumbrüche. Anhand von Gesprächen auf der Retro Classics zeigt der Autor, dass neue Technologien zu jedem Zeitpunkt Skepsis auslösten, sich aber bei ausreichendem Liebhaberinteresse Lösungen für Erhalt und Reparatur finden. Beispiele reichen von ABS und Steuergeräten bis hin zum einst als kompliziert geltenden Mercedes R129. Abschließend wirft das Editorial die provokante Überlegung auf, dass E‑Autos künftig leichter zu erhalten sein könnten als komplexe Verbrenner, was Diskussionsstoff für Leser bietet.
  • Helden — Titelintro
    Die Titelintro stellt den thematischen Rahmen der Ausgabe: 16 emblematische Fahrzeuge der Automobilgeschichte werden als ‚Helden‘ vorgestellt. Der Text betont die kulturelle Bedeutung des Autos und die Rolle ikonischer Modelle in verschiedenen Epochen. Leser werden auf kurze Porträts und ausführliche Fahrberichte eingestimmt, die sowohl Technik als auch Wirkung dieser Fahrzeuge beleuchten. Relevanz ergibt sich aus der Mischung aus historischen Facts, technischen Eckdaten und Alltagserfahrungen mit den vorgestellten Modellen.
  • Benz Patent-Motorwagen
    Der Artikel zeichnet die Entstehungsgeschichte des Benz Patent-Motorwagens nach, stellt technische Eckdaten und die Besonderheiten des Dreirads vor und erklärt, warum Carl Benz erstmals einen Einzylindermotor in ein leichtes Fahrgestell setzte. Es folgt eine lebendige Schilderung der Vorbereitungen zum Start (Schmierung, Betankung, Vergaserfluten) und der ersten Fahrt, die eindrucksvoll demonstriert, wie praktikabel das frühe Automobil bereits war. Der Text vermittelt Wertschätzung für die Konstruktion, beschreibt Praxisdetails wie Bedienung von Riemenkupplung und Tropfölern und zieht Parallelen zur raschen Verbreitung des Automobils im Alltag. Für Leser ist der Bericht relevant, weil er Technik, Bedienung und historische Bedeutung anschaulich verbindet und zeigt, dass frühe Motorwagen weniger exotisch und schwieriger zu handhaben waren als oft angenommen.
  • Renault 4 (GTL) — Der Alltagsheld
    Der Beitrag schildert den Renault 4 als ein weltweit verbreitetes, robustes Alltagsauto, das sich durch clevere Technik und hohe Variabilität auszeichnet. Technische Details erläutern Motor, Plattformaufbau, die ungewöhnliche Hinterachskonstruktion mit quer versetzten Drehstäben und die praktischen Ladeoptionen bis zu 950 Litern. Der Text betont die Alltagstauglichkeit, einfache Wartbarkeit und das durchdachte Konzept, das dem R4 zu Millionenverkäufen verhalf. Für Interessenten ist der Artikel nützlich, weil er sowohl historische Bedeutung als auch konkrete praktische Vorzüge und typische Schwächen zusammenfasst.
  • Lamborghini Miura P400 SV
    Der Artikel porträtiert den Miura P400 SV als wegweisendes Mittelmotor-Konzept, das Design, Technik und Emotion zu einem Gesamtwerk verbindet. Historische Einordnung, Details zur Motorisierung (V12, 385 PS) und zur Fahrwerkskonstruktion werden mit einer packenden Schilderung der Fahreindrücke kombiniert. Der Miura wird als radikaler Sportwagen beschrieben, der im täglichen Gebrauch Kompromisse verlangt, dafür aber ein unvergleichliches Fahrerlebnis und enorme Präsenz bietet. Relevanz für Leser: Verständnis für den historischen Stellenwert des Miura, Hinweise zu typischen Schwachpunkten, Restaurierungsaufwand und Marktlage.
  • Sachsenring Trabant 601
    Der Beitrag beschreibt die Entstehung und die Konstruktionsprinzipien des Trabant 601 unter Bedingungen extremer Materialknappheit. Er erklärt technische Lösungen wie den Zweitakt‑Motor, die Duroplast‑Karosserie, die Plattform‑ und Fahrwerkskonzeption sowie die rationale Fertigung. Der Text hebt die Vorteile hervor: geringes Gewicht, einfache Wartung und Reparaturfreundlichkeit, und betont die kulturelle Bedeutung des Fahrzeugs in der DDR. Für Leser bietet der Artikel ein differenziertes Bild: Der Trabi war kein Luxusprodukt, aber ein verblüffend durchdachtes, langlebiges Alltagsauto mit eigener Ästhetik und hoher Symbolkraft.
  • Land Rover Series I 80
    Der Artikel erzählt die Entstehung des Land Rover als britische Antwort auf den Jeep, von der Skizze im Sand bis zur Serienproduktion 1948, und erklärt die technischen Grundzüge wie Leiterrahmen, Aluminiumkarosserie, permanenter Allradantrieb und Blattfedern. Historische Anekdoten, Militäraufträge und die Entwicklung der Radstände zeigen, warum der Series I schnell international Erfolg hatte. Es folgt eine Beschreibung des Fahrgefühls: reduziert, unmittelbar und sehr geländetauglich, aber ohne modernen Komfort. Für Leser ist der Beitrag relevant, weil er sowohl die Genese und Technik als auch typische Schwachstellen und Restaurierungsfragen zusammenführt.
  • Nissan Skyline GT-R (R34)
    Der Text erklärt die Ambivalenz des R34: Serienmäßig auf maximale Traktion ausgelegt (ATTESA‑E‑TS Allrad), wurde er in der Tuning‑Szene dennoch zum Drifthelden. Die Leistung des RB26DETT‑Motors wurde ausführlich beschrieben, ebenso die Möglichkeiten zur Leistungssteigerung und die typischen Modifikationen für Querdynamik. Der Beitrag behandelt auch fahrdynamische Eindrücke: archaischer Motorcharakter, direkte Lenkung und die Möglichkeiten sowie Grenzen des Modells beim Drift‑Einsatz. Für Leser liefert der Artikel Technikinfos, kulturelle Einordnung und Hinweise zum Marktwert und zur Szenenpraxis.
  • VW Typ 2 T1 — Der Bulli
    Der Beitrag zeichnet die Entwicklung des VW Typ 2 vom Nutzfahrzeug zum Kultobjekt nach und beleuchtet technische Daten wie luftgekühlten Boxer, Rahmenbauweise und die Variantenvielfalt (Samba, Bus, Transporter). Historische Aspekte wie der Einfluss des niederländischen Importeurs Ben Pon und die Nutzung als hippieskes Freiheitsmobil werden erzählt. Der Text geht dabei auch auf typische Schwachstellen (vor allem Rostproblematik) und Versorgungsmöglichkeiten mit Ersatzteilen ein. Für Leser interessant sind praktische Hinweise zu Besichtigung, Restaurierungskosten und Clubs sowie die emotionale Anbindung vieler Fans an den Bulli.
  • Porsche 917/30
    Der Artikel stellt Technik, statistische Leistungsdaten und historische Erfolge des 917/30 heraus: gebläsegekühlter V12 mit zwei Turboladern, 1100 PS, extrem leichte Konstruktion und dominierende Siege in der CanAm. Es werden die immensen Beschleunigungswerte, die Taktik bei Übersetzungen (nur vier Gänge) und Fahrerlebnisse beschrieben. Weiterhin thematisiert der Text die Gefährdung durch die enorme Leistung (Verbot aus Wettbewerbsgründen) und die historische Bedeutung des Modells. Leser erhalten so technische Einordnung, historische Hintergründe und ein Gefühl dafür, wie extrem Renntechnik jener Epoche war.
  • DeLorean DMC-12
    Der Beitrag beschreibt den DeLorean DMC-12 als ein Produkt großer Ambitionen und ebenso großer Probleme: konzeptionell von Giugiaro entworfen, mit PRV‑V6 von Renault ausgerüstet, aber fahrdynamisch eher ein Cruiser als ein echter Sportwagen. Die Geschichte der Entstehung, DeLoreans Vision eines ‚Ethical Car‘ und das Scheitern der Firma werden ebenso erzählt wie die Rolle des Films ‚Zurück in die Zukunft‘ für den Kultstatus des Fahrzeugs. Technische Schwächen (Benzineinspritzung, Elektrik, Verarbeitungsqualität) und Reparatur-/Ersatzteilsituation werden erläutert. Für Interessierte bietet der Text rationale Hinweise zu Stärken, Schwächen und dem Sammlermarkt.
  • Reise: Frankreich im Ferrari 400 GT
    Der Reisebericht schildert eine rund 900 Kilometer lange Tour von Norddeutschland ins Périgord mit dem Ferrari 400 GT; Mischung aus Fahrtbeschreibung, kulturellen Eindrücken und Praxistipps. Autor und Fahrzeug nutzen Autozug, Landstraßen und kleine Hotels, erleben französische Gastronomie, Weinregionen (Burgund) und zahlreiche Zwischenstopps. Technische Beobachtungen zum 400 GT (Komfort, Hitzeentwicklung durch V12, Kofferraumvolumen) werden mit touristischen Empfehlungen (Beaune, Clermont‑Ferrand, Château de Monboucher) kombiniert. Für Leser bietet der Text Inspiration für klassische Roadtrips, Hinweise zu Routen, Sehenswürdigkeiten und praktischen Aspekten wie Crit'Air‑Regeln und Übernachtungsoptionen.
  • Impression: Mercedes‑Benz SS 27/170/225 PS — Der Maharadscha‑Mercedes
    Der Beitrag erzählt die faszinierende Provenienz und Restaurierungsgeschichte eines Mercedes‑Benz SS, der einst einem Maharadscha gehörte. Archivdokumente, Umbauten für Rechtslenkung und die Ausstellungsgeschichte werden erläutert; technische Eckdaten und Besonderheiten des 7,1‑Liter‑Sechszylinders (Kompressoroption) sind Gegenstand der Darstellung. Die Autorenerfahrung beim Starten, Fahren und der Bedienung dieses großen Tourenwagens wird anschaulich beschrieben und betont die Konzentration und Technikkompetenz, die der Wagen vom Fahrer verlangt. Für den Leser ist der Text relevant, weil er sowohl kulturhistorische Aspekte als auch konkrete Fahreindrücke und Hinweise zur Erhaltung solcher Preziosen verbindet.
  • MARKT PREISE UND AUKTIONEN
    Die Marktseite listet aktuelle Richtpreise und Auktionswerte für zahlreiche Klassikermarken und -modelle in tabellarischer Form. Ergänzt wird die Tabelle durch eine Legende, die Änderungen gegenüber der Vorauflage mit Pfeilen und Symbolen erklärt. Für Leser liefert sie eine schnelle Orientierung über Markttrends und relative Wertentwicklungen. Sammler, Händler und Interessenten können so Preisvergleiche anstellen und Einschätzungen für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen treffen.
  • Mercedes 500 SEC (Inserat & Kurztest)
    Das Inserat präsentiert einen Mercedes 500 SEC, Baujahr 1993, mit Grunddaten zu Motorisierung, Laufleistung und Preis sowie einer knappen Pro- und Contra-Aufstellung. Positiv werden ein einwandfreier Antrieb, gültige HU und H‑Kennzeichen sowie ein originaler, äußerlich rostfreier Zustand hervorgehoben. Kritisch sind Lücken in der Servicehistorie sowie Gebrauchsspuren von Karosserie und Interieur; außerdem ist eine nachgerüstete Gasanlage verbaut. Die Redaktion empfiehlt vor dem Kauf unbedingt eine Hebebühnenuntersuchung im Beisein eines Experten und benennt den Verkäufer mit Kontaktdaten.
  • FORD CAPRI MK 1 1700 GT XL – RESTAURIERUNG
    Der Beitrag erzählt die Geschichte eines spontanen Kaufs eines Ford Capri Mk 1 1700 GT XL, den Andreas Thaler 2021 erwirbt, um Verwandte zu überraschen. Aus dem Schnellkauf wird bald ein umfangreiches Restaurierungsprojekt: Demontage vieler Teile, Reparatur eingeschweißter Bleche, Motorrevision sowie Neulackierung in originalen Farben. Vater, Sohn und Freunde teilen sich viele Arbeiten, bringen aber auch Fachleute ins Boot, etwa für Lackierung und Polsterung. Kosten, Arbeitsumfang (insgesamt etwa 10.000 Euro ohne Eigenleistung) und praktische Lernerfahrungen werden offen beschrieben, was den Text für Nachahmer und Restaurierungsinteressierte besonders relevant macht.
  • MERCEDES 190 (W 201) – SERVICE-STATION
    Der Artikel stellt den Mercedes W201 (190er) vor, erklärt seine Position in der Modellhistorie und beleuchtet technische Varianten von Benzinern bis Dieseln. Schwerpunkt ist die Wartung: typische Fehlerquellen wie ÜSR, Stauscheibenpotenziometer, Einspritzdüsendichtungen, Kraftstoffpumpen und Steuerkettenschäden werden beschrieben. Es werden Richtpreise für gängige Reparaturen und überholungsintensive Arbeiten aufgeführt sowie spezialisierte Adressen empfohlen. Für Besitzer liefert die Service-Station damit praktische Entscheidungen zur Instandhaltung und Kostenabschätzung.
  • 25. AvD‑Histo‑Monte – Krise als Chance
    Die Reportage schildert die 25. AvD‑Histo‑Monte als intensive Winterrallye, geprägt von widrigen Wetterbedingungen, massiven Schneefällen und zahlreichen technischen Problemen im Feld. Mechanische Defekte werden vom Pannenservice behoben, Streckenabschnitte wie Turini oder Aiglun stellen organisatorische und behördliche Herausforderungen dar. Rallyeleitung und Vorauskommandos improvisieren, es kommt zu Routenänderungen über die Route Napoléon; trotz aller Widrigkeiten erreichen die Teilnehmer Cannes und feiern ein stimmungsvolles Finale. Leser erhalten Einblicke in die Mischung aus Abenteuer, Gemeinschaftssinn und Rallye‑Logistik, die eine solche Veranstaltung ausmacht.
  • Starker DSK blickt auf die neue Saison
    Der Beitrag fasst die DSK-Mitgliederversammlung am Nürburgring zusammen: die positive Mitgliederentwicklung, strategische Maßnahmen von ‚Vision 2028‘ und Maßnahmen zur Erhaltung der Finanzierbarkeit von Trackdays (u.a. Versicherungsbeteiligung). Gewählte und bestätigte Präsidiumsmitglieder sowie personelle Änderungen im Ehrenrat werden dokumentiert. Zudem werden Ehrungen wie die Graf‑Berghe‑von‑Trips‑Medaille sowie die Nachwuchsförderung und mediale Partner erwähnt. Für Vereinsmitglieder und Motorsport-Interessierte bietet der Text wichtige Informationen zu Ausrichtung und Angeboten des DSK.
  • Drei Limousinen mit Stil und Charakter
    Der Fahrbericht stellt drei klassische Limousinen gegenüber: die avantgardistische Citroën DS 21 Pallas, den aristokratischen Jaguar XJ6 Series III und den gediegenen Mercedes 280 SE. Jede Limousine wird in Hinblick auf Design, Interieurkomfort, Antrieb und Fahrverhalten beschrieben; Besonderheiten wie die Hydropneumatik der DS, der langhubige Jaguar‑Sechszylinder und die Mercedes‑Noblesse werden detailliert beleuchtet. Der Text liefert technische Daten, Eindrücke beim Fahren und Hinweise zur Alltagstauglichkeit sowie Schwachstellen. Für Leser bietet der Artikel eine fundierte Orientierung, welche klassische Limousine welchen Charakter und welche praktischen Vor‑ und Nachteile mitbringt.
  • MEIN ERSTES AUTO
    Der Essay schildert persönliche Erinnerungen an das erste eigene Auto, das bei Autoralisierung überraschend ein Mercedes‑Benz 230 E (W123) war, obwohl viele Eltern und Ratgeber zu sparsamen Kleinwagen rieten. Er reflektiert praktische Aspekte wie Verbrauch, Steuer und die finanziellen Konsequenzen eines größeren, älteren Fahrzeugs. Zugleich zeigt der Text, wie solche Erlebnisse berufliche Entscheidungen und Nostalgie prägen können. Leser erhalten damit eine intime Perspektive auf die Bedeutung des ersten Autos über bloße Mobilität hinaus.
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