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Themen | 003/2022 (30.04.2022)
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    Pro Bundesbürger gibt es in Deutschland rund 0,13 Hektar Wald. Mal ganz schön wild, mal sauber gepflegt – fast wie unsere Volksmusik. Wir schauen in der nächsten »zwiefach« mal, was rauskommt, wenn man in den Wald hineinruft oder singt oder gar drin musiziert. Dann werfen wir einen Blick in wirklich waldreiche Regionen, um zu sehen was sich dort musikalisch so alles tut, und heften uns an die Fährten von Jägern, damit wir erkunden können, ob sie neben dem Jägerlatein auch noch Jagalieder kennen. Ja und dann wird es sich ganz schnell rausstellen, ob wir den Hefttitel »Im Woid is so stad ... ja, von wegen!« zu Recht oder zu Unrecht gewählt haben. Obendrein gibt’s natürlich wieder Noten von Liedern und Stückln, Veranstaltungstipps und ­Neuvorstellungen – des is schå gwiss!
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Porträt von Zwiefach

Der „Zwiefache“ ist ein Volkstanz aus dem süddeutschen Raum im schnellen Tempo mit ständigem Wechsel zwischen Dreher- und Walzertakt. Soweit das Lexikon. Das setzt natürlich eine abwechslungsreiche Musik voraus. Wie ihr Namenspatron, der vertrackte Taktwechsler, ist auch das Magazin für alpenländische Musik Zwiefach lebenslustig, überraschend und sehr besonders: allen, die sich für musikalisches Volksgut aus Bayern und Österreich und für die alpenländische Musik und Lebensart interessieren, sei dieses Special Interest Magazin wärmstens empfohlen.

Welche Inhalte bietet Zwiefach?

Jede Ausgabe der Zeitschrift widmet sich einem besonderen Thema: „Tanzen“, „Mundart“ oder „musikalische Pannen“ versprechen humorvolle bis hochprofessionell ausgearbeitete Schwerpunkthefte. Die von Szeneliebhabern vorgestellten und rezensierten CDs, Bücher und Websites liefern für Freunde der Volksmusik eine zuverlässige Kaufberatung, besondere Termine und Veranstaltungen, die man auf keinen Fall verpassen sollte, werden rechtzeitig besprochen. Der Veranstaltungskalender des Magazins ist legendär: über 500 Konzerte, Hoagartn, Tanzabende und Seminare werden dem Leser vorgestellt! – Wer die Wahl hat, hat eben auch die Qual! Eine „Gaudi“ wird es in jedem Fall! Zumal der Blick der Zwiefach über die bayrischen Grenzen hinaus auch die österreichische Volksmusik-Szene in allen Facetten beleuchtet. Der herausnehmbare Notenteil zum Singen und Musizieren wartet zusätzlich mit Erstveröffentlichungen und Raritäten auf.

Wer sollte Zwiefach lesen?

Für aktive Musiker wie Sänger, Instrumentalisten, Tänzer und Musiklehrer ist dieses Heft eine Fundgrube. Passive Musikliebhaber, die sich für alpenländische Musik und Brauchtum in Bayern und Österreich begeistern, werden ins Schwärmen geraten. Forschende Musikgenießer mit aktivem Interesse an Kultur-, Musik- und Heimatpflege werden in diesem Heft aktuelle und kompetente Berichte finden.

Das Besondere an Zwiefach

Interviews, Porträts und Rezensionen werden im bunten Wechsel von leidenschaftlichen Musik- und Kulturwissenschaftlern, Musik-Pädagogen und Journalisten verfasst. In der Redaktion ist die geballte Kompetenz aller führenden Einrichtungen der regionalen Volkskulturpflege vereint.

  • ein Heft für die Liebhaber der alpenländischen Musik
  • herausnehmbarer Notenteil mit Erstveröffentlichungen und Raritäten
  • Veranstaltungskalender mit allen wichtigen Terminen der Volksmusikszene
  • Zwiefach erscheint 6 x jährlich mit einer Druckauflage von 6.000 Exemplaren in Österreich, Deutschland, der Schweiz und den Beneluxländern

Der Verlag hinter Zwiefach

Die fortes medien GmbH hat die Redaktion, Realisation und den Vertrieb der Zwiefach abgegeben an die kölnerverlagsagentur. Diese Agentur stellt freie Teams aus Fachredakteuren und –autoren zusammen, die den Inhalt liefern. Artdirektoren und Grafiker geben dem Inhalt die richtige Form. Die kölnerverlagsagentur ist auch als Verleger von Magazinen tätig. Neben der inhaltlichen, textlichen und grafischen Aufbereitung bietet sie ihren Kunden den Full-Service der Produktions- und Distributionskette sowie ein stimmiges Vertriebs- und Marketingkonzept.

Alternativen zu Zwiefach

Das Special Interest Magazin Zwiefach fällt in die Kategorie der Musikzeitschriften. Derselbe Verlag bringt noch das Magazin für die Akkordeon Welt Akkordeon Magazin heraus. Eine weitere Empfehlung für Bayern-Fans ist die regionale Zeitschrift für Kultur und Brauchtum Heimat Allgäu oder die Zeitschrift für Bayrische Kultur MUH. Auch die Servus in Stadt & Land (Bayern) begibt sich in die bayrischen Alpen.

Leserbewertungen
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In der aktuellen Ausgabe von Zwiefach

  • Auftanzt
    Pro Bundesbürger gibt es in Deutschland rund 0,13 Hektar Wald. Mal ganz schön wild, mal sauber gepflegt – fast wie unsere Volksmusik. Wir schauen in der nächsten »zwiefach« mal, was rauskommt, wenn man in den Wald hineinruft oder singt oder gar drin musiziert. Dann werfen wir einen Blick in wirklich waldreiche Regionen, um zu sehen was sich dort musikalisch so alles tut, und heften uns an die Fährten von Jägern, damit wir erkunden können, ob sie neben dem Jägerlatein auch noch Jagalieder kennen. Ja und dann wird es sich ganz schnell rausstellen, ob wir den Hefttitel »Im Woid is so stad ... ja, von wegen!« zu Recht oder zu Unrecht gewählt haben. Obendrein gibt’s natürlich wieder Noten von Liedern und Stückln, Veranstaltungstipps und ­Neuvorstellungen – des is schå gwiss!
  • Aufgespielt
    Pro Bundesbürger gibt es in Deutschland rund 0,13 Hektar Wald. Mal ganz schön wild, mal sauber gepflegt – fast wie unsere Volksmusik. Wir schauen in der nächsten »zwiefach« mal, was rauskommt, wenn man in den Wald hineinruft oder singt oder gar drin musiziert. Dann werfen wir einen Blick in wirklich waldreiche Regionen, um zu sehen was sich dort musikalisch so alles tut, und heften uns an die Fährten von Jägern, damit wir erkunden können, ob sie neben dem Jägerlatein auch noch Jagalieder kennen. Ja und dann wird es sich ganz schnell rausstellen, ob wir den Hefttitel »Im Woid is so stad ... ja, von wegen!« zu Recht oder zu Unrecht gewählt haben. Obendrein gibt’s natürlich wieder Noten von Liedern und Stückln, Veranstaltungstipps und ­Neuvorstellungen – des is schå gwiss!
  • Seinerzeit
    Wenn man Liedtexte nicht mehr versteht
  • Gegenwärtig
    Dialektlieder im Schulunterricht
  • Mundart
    Wenn Musik und Sprache sich begegnen