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  • Selbstoptimierung als Ausdruck der Leistungsgesellschaft Die moderne Gesellschaft basiert auf den Prinzipien der Aufklärung: der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit. Diese Prinzipien sollen es den Individuen ermöglichen, sich durch Leistung eine gute gesellschaftliche Position zu erarbeiten. Dieses Versprechen wird bis heute für viele Menschen nur ansatzweise eingelöst. Noch immer beeinflussen die Herkunftsbedingungen, die Hautfarbe, das Geschlecht und andere personale Faktoren die individuellen Inklusionsmöglichkeiten. Die unterschiedlichen, teilweise schädlichen Formen der Selbstoptimierung können als Versuch gesehen werden, die eigene Position im Wettbewerb um die knapp bemessenen Inklusionschancen zu verbessern.
  • «In the Mood»: Theorie und Praxis des Mood Managements Stets guter Stimmung zu sein, ist für Menschen zu einer zentralen Anforderung im postmodernen Alltag geworden. Dabei sind Stimmungen ein komplexes psychologisches Phänomen aus Emotionen und physischen Befindlichkeiten, die Menschen permanent vor allem durch Ernährung, Alltagstätigkeiten, Kognitionen und Substanzkonsum selbst beeinflussen. Stimmungen sind in der Regel länger andauernd, nur teilweise bewusst und nicht abrupt veränderbar. Bei Problemen oder Unzufriedenheit mit der Stimmungslage können Mood-Stabilizer bei Gesunden zur Stimmungsverbesserung missbraucht werden. Suchthilfe sollte positive Stimmungsbeeinflussung durch Achtsamkeit und Sport präventiv trainieren.
  • «Man fühlt sich wie ein warmes Kissen» In den letzten Monaten rückte der Mischkonsum von Medikamenten unter Jugendlichen in den medialen Fokus. Sucht-ExpertInnen warnen vor einer Zunahme dieses gefährlichen Phänomens sowie vor den damit verbundenen Risiken für die heranwachsende Generation. Im nachfolgenden Gespräch erfolgt nun ein Perspektivenwechsel, in dem drei Jugendliche zu Wort kommen, die sich offen über ihre eigenen Konsumerfahrungen mit Medikamenten, über ihr Risikobewusstsein sowie über ihre Erwartungen an eine zeitgemässe Suchtprävention austauschen.

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SuchtMagazin hat einen länderübergreifenden Fokus und ist eine interdisziplinäre Fachzeitschrift für das gesamte Spektrum der Suchtarbeit und Suchtpolitik. Jedes Heft befasst sich mit einem Schwerpunktthema, welches aus verschiedenen Perspektiven dargestellt wird. Neben wissenschaftlichen Erkenntnissen, wird auch innovatives aus der Praxis präsentiert.

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Leser und Leserinnen kommen aus der Praxis der Suchtarbeit und sind entweder im Bereich der Forschung und Lehre, an Schulen oder im Bereich der Jugendarbeit tätig und möchten sich über neue Erkenntnisse informieren.

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