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Themen | 001/2021 (21.02.2021)
  • Selbstoptimierung als Ausdruck der Leistungsgesellschaft
    Die moderne Gesellschaft basiert auf den Prinzipien der Aufklärung: der Freiheit, der Gleichheit und der Brüderlichkeit. Diese Prinzipien sollen es den Individuen ermöglichen, sich durch Leistung eine gute gesellschaftliche Position zu erarbeiten. Dieses Versprechen wird bis heute für viele Menschen nur ansatzweise eingelöst. Noch immer beeinflussen die Herkunftsbedingungen, die Hautfarbe, das Geschlecht und andere personale Faktoren die individuellen Inklusionsmöglichkeiten. Die unterschiedlichen, teilweise schädlichen Formen der Selbstoptimierung können als Versuch gesehen werden, die eigene Position im Wettbewerb um die knapp bemessenen Inklusionschancen zu verbessern.
Themen | 002/2021 (21.04.2021)
  • Gesund und präsent: Die Bedeutung der psychischen Gesundheit von Vätern
    Die Elternschaft bringt auch für Väter nicht nur grosse Freude, sondern ebenfalls ein erhöhtes Risiko für die Entwicklung psychischer Störungen wie Depressionen oder Suchterkrankungen mit sich. Gleichzeitig werden Väter selten nach ihrem psychischen Wohlbefinden gefragt und holen sich seltener Unterstützung als Mütter. Psychische Belastungen von Vätern können die ganze Familie beeinflussen. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Fachpersonen Väter von Beginn an miteinbeziehen und sie ebenfalls über die Bedeutung der psychischen Gesundheit von Eltern sowie über hilfreiche Angebote und Strategien informieren.
  • «Gestärkt in die Pensionierung»: Alkoholprävention für Männer im Pensionsalter
    Pensionierung ist ein Übergangsprozess, der von den Betroffenen je nach Situation und Ressourcen unterschiedlich erlebt und gestaltet wird. Alkoholkonsum kann als Bewältigungsstrategie dienen, wenn die Pensionierung als Belastung erlebt wird. Vor allem Männer zeichnen sich durch einen problematischen Konsum aus. Im Rahmen des Projektes «Gestärkt in die Pensionierung» soll in einer Reihe von Pilotprojekten die Alkoholprävention zum Thema werden, um Personen im Rentenalter frühzeitig zu sensibilisieren.
Themen | 004/2021 (21.08.2021)
  • Auf dem Weg zu einer modernen Suchtpolitik
    Die heutige Suchtpolitik begnügt sich weitgehend mit der Problematisierung des Konsums und bleibt auf diese Weise blind für dessen positiven Aspekte. Der vorliegende Artikel kritisiert diese Perspektive und plädiert für einen Fokuswechsel in Richtung Schadensminderung und Konsumkompetenz. Dieser Wechsel könnte den Weg für eine moderne Politik der psychoaktiven Substanzen ebnen, die nebst der Suchtproblematik auch die Frage stellt, welche Bedeutung der Konsum von psychoaktiven Substanzen für die Lebensqualität der Menschen haben kann.
  • Moderne Drogenpolitik aus der Perspektive von Public Health
    Die problematischen Auswirkungen der prohibitionistischen Drogenpolitik sind vielfach belegt. Die akzeptierende Drogenarbeit kann viele dieser Auswirkungen mit Massnahmen der «Harm Reduction» zwar abmildern, agiert aber zwangsläufig im Schatten der Prohibition. Dieser Beitrag versucht, die Idee einer Drogenpolitik zu entwickeln, die nicht (nur) «Harm» reduzieren, sondern vor allem Gesundheit fördern will. Eine solch moderne Drogenpolitik im Sinne von Public Health, wäre eine salutogenetische Drogenpolitik.
Themen | 005/2021 (21.10.2021)
  • Zwischen Leid und Wut: Lebenswelten, Herausforderungen und Werte Jugendlicher in der Schweiz
    Der Jugend in der Schweiz geht es überwiegend gut. Und doch, psychische Probleme von jungen Menschen nehmen zu. Gleichzeitig mobilisiert und engagiert sich die heutige Jugend und befasst sich mit grossen gesellschaftlichen Fragen, wie beispielsweise mit Fragen zur Diskriminierung oder zur Klimakrise. Das Abarbeiten dieser gesellschaftlich relevanten Themen führt die Jugendlichen auch an existenzielle Herausforderungen heran. Die Covid-19-Pandemie hat diese Zusammenhänge noch verstärkt.
  • Jugendliche erzählen: aufwachsen zwischen Ausgang, Freundschaft und der Corona-Pandemie
    Mit der Jugendzeit verbinden wir häufig aufregende und spannende Erlebnisse, die Ablösung vom Elternhaus sowie die ständige Identitätssuche, die alle jungen Menschen, trotz ihrer jeweiligen Individualität, meistern müssen. Wenn in dieser vulnerablen Lebensphase zusätzlich noch eine Corona-Pandemie das gesamte gesellschaftliche Leben prägt, ist dies doppelt herausfordernd. Drei junge Frauen diskutieren nachfolgend offen über Themen wie Ausgang, Substanzkonsum sowie Freundschaften und Familie. Einig sind sie sich, dass in Krisensituationen grundsätzlich vertraute Personen im eigenen Umfeld das Wichtigste sind und Halt geben.
Themen | 006/2021 (21.12.2021)
  • Was unterscheidet Prävention von Gesundheitsförderung?
    Seit der Ottawa-Konferenz für Gesundheitsförderung im Jahr 1986 wird in der Fachliteratur immer wieder von einem «Paradigmenwechsel» von der Prävention von Krankheiten zur Förderung von Gesundheit gesprochen. In diesem Text wird mit system- und präventionstheoretischen Argumenten die These vertreten, dass die Unterschiede zwischen Prävention und Gesundheitsförderung marginal sind.
  • Perspektiven der schweizerischen Drogenpolitik bis 2030
    Der Bundesrat hat im April 2021 eine drogenpolitische Standortbestimmung vorgenommen und aufgezeigt, wie er die Drogenpolitik in den nächsten Jahren weiterzuentwickeln gedenkt. Der Schwerpunkt liegt auf einer evidenzbasierten Neuausrichtung der Cannabispolitik. Aber auch eine gesetzliche Grundlage für die suchtformübergreifende Prävention und eine Strafbefreiung des Drogenkonsums sollen geprüft werden.
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In der aktuellen Ausgabe von Suchtmagazin

  • Was unterscheidet Prävention von Gesundheitsförderung?
    Seit der Ottawa-Konferenz für Gesundheitsförderung im Jahr 1986 wird in der Fachliteratur immer wieder von einem «Paradigmenwechsel» von der Prävention von Krankheiten zur Förderung von Gesundheit gesprochen. In diesem Text wird mit system- und präventionstheoretischen Argumenten die These vertreten, dass die Unterschiede zwischen Prävention und Gesundheitsförderung marginal sind.
  • Perspektiven der schweizerischen Drogenpolitik bis 2030
    Der Bundesrat hat im April 2021 eine drogenpolitische Standortbestimmung vorgenommen und aufgezeigt, wie er die Drogenpolitik in den nächsten Jahren weiterzuentwickeln gedenkt. Der Schwerpunkt liegt auf einer evidenzbasierten Neuausrichtung der Cannabispolitik. Aber auch eine gesetzliche Grundlage für die suchtformübergreifende Prävention und eine Strafbefreiung des Drogenkonsums sollen geprüft werden.
  • Online-Beratung und Blended Counseling erweitern den Zugang zu Beratungsangeboten
    Die Online-Beratung hat seit Beginn der Pandemie weiter an Bedeutung gewonnen. Auch die nationale Online-Plattform SafeZone.ch wurde in dieser Zeit weiterentwickelt und noch breiter verankert. Zusätzlich zur anonymen, ortsunabhängigen Online-Beratung gibt SafeZone.ch den Fachstellen seit 2020 die Möglichkeit, die sicheren Tools für eigene Beratungen zu nutzen und unterstützt sie bei der Implementierung von Blended Counseling. Die Praxiserfahrung zeigt, dass Online-Erstkontakte den Weg in die Beratung erleichtern.