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Aktuelle Themen in Palstek

  • Bordelektrik Auf vielen Booten ein echter Dauerbrenner, auch in Diskussionen. Autor Jens Feddern ist in der Bordelektrik zu hause und berichtet über die umfangreiche Nachrüstung der Elektrik und Elektronik seiner Hurley 700. Von Null-Elektrik kann das Boot nun mit jeder Fahrtenyacht mithalten-von der sparsamen Beleuchtung und LED-Basis bis zur 230 Volt-Installation für die Versorgung einer Espressomaschine, die den Skipper bei Laune hält. Wer mit seiner Anlage nicht zufrieden ist, wird von den Erfahrungen und Überlegungen profitieren.
  • Vom Charterer zum Bootseigner Für viele ist das eigene Boot ein Traum. Damit dieses gute Gefühl auch lange anhält, muss eine Anschaffung gut durchdacht werden. Wohl wissend oder gerade deshalb, weil beim Anblick einer schmucken Yacht die Vernunft oft hintenansteht. Jochen Poidinger hat nicht nur seine eigenen Erfahrungen machen dürfen, sondern darüber hinaus gründlich recherchiert, welche Probleme antreten und welche Kosten Seglern die Freude an der eigenen Yacht verderben könnten.

Porträt von Palstek

Wer sich für den Segelsport begeistert, kommt nicht um das Magazin Palstek herum. Hinter dem Namen steht der wohl bekannteste Knoten in der gesamten Seefahrt. Die Zeitschrift erscheint bereits seit 1985, jeweils im Abstand von zwei Monaten.

Welche Inhalte bietet die Palstek?

Anders, als viele andere Segelmagazine, wendet sich Palstek vor allem erschwinglichen Yachten und Bootstypen zu und vermeidet vor allem im Testbereich eine Berichterstattung über die Schiffe der Reichen und Schönen. Darüber hinaus scheut sich die Redaktion nicht vor technischen Themen und erläutert in diesem Zusammenhang auch Zusammenhänge aus den Ingenieurwissenschaften. Leserinnen und Leser haben immer wieder die Möglichkeit, durch Fragen den Inhalt mitzubestimmen und vom Expertenwissen der Heftmacher zu profitieren. Weitere Themenbereiche sind die Navigation, die Seemannschaft sowie Reiseberichte und Artikel über historische Boote. Selbstverständlich dürfen auch in Palstek nicht die obligatorischen Kleinanzeigen fehlen.

Wer sollte die Palstek lesen?

Die Zielgruppe der Palstek sind Segler sowie segelinteressierte Personen, jedoch vor allem Eigner eigener Boote, die mit 91 Prozent vertreten sind. Ende 2015 belief sich die verkaufte Auflage auf knapp 20.000 Exemplare.

Das Besondere an der Palstek

Besonders an Palstek ist die technische Ausrichtung. Das Magazin wird von Experten für (angehende) Experten geschrieben und zeichnet sich entsprechend durch eine hohe Fachkompetenz aus.

  • erscheint seit 1985
  • viele technische Themen
  • wird zu 91 Prozent von Bootseignern gelesen

Der Verlag hinter der Palstek

Die Palstek erscheint im gleichnamigen Hamburger Verlag, der zudem auch noch ein Fachmagazin für Yachten herausgab und die Zeitschrift „Blauwasser“ verlegt.

Alternativen zur Palstek

Das Magazin Palstek greift vor allem die technischen Komponenten des Segelsports auf. Wer das Thema eher etwas allgemeiner angehen möchte, kann alternativ auch zur Segeln greifen oder einen Blick in die thematisch verwandte Surf werfen.

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Wer sich für den Segelsport begeistert, kommt nicht um das Magazin Palstek herum. Hinter dem Namen steht der wohl bekannteste Knoten in der gesamten Seefahrt. Die Zeitschrift erscheint bereits seit 1985, jeweils im Abstand von zwei Monaten.

Welche Inhalte bietet die Palstek?

Anders, als viele andere Segelmagazine, wendet sich Palstek vor allem erschwinglichen Yachten und Bootstypen zu und vermeidet vor allem im Testbereich eine Berichterstattung über die Schiffe der Reichen und Schönen. Darüber hinaus scheut sich die Redaktion nicht vor technischen Themen und erläutert in diesem Zusammenhang auch Zusammenhänge aus den Ingenieurwissenschaften. Leserinnen und Leser haben immer wieder die Möglichkeit, durch Fragen den Inhalt mitzubestimmen und vom Expertenwissen der Heftmacher zu profitieren. Weitere Themenbereiche sind die Navigation, die Seemannschaft sowie Reiseberichte und Artikel über historische Boote. Selbstverständlich dürfen auch in Palstek nicht die obligatorischen Kleinanzeigen fehlen.

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  • viele technische Themen
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Die Palstek erscheint im gleichnamigen Hamburger Verlag, der zudem auch noch ein Fachmagazin für Yachten herausgab und die Zeitschrift „Blauwasser“ verlegt.

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