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In der aktuellen Ausgabe von Palstek

  • Auch Putzen ist Liebe Die theoretische Abhandlung(Palstek 3-21) hat bereits aufgezeigt, was zu beachten ist, um das richtige Reinigungsmittel für die geplante Anwendung zu finden. Jetzt werden die Ärmel aufgekrempelt. Die von uns gekauften Produkte unterschiedlichen Hersteller müssen beweisen, ob sie ihre Versprechen in der Parxis halten, oder ob Abstriche gemacht werden müssen. Freuen Sie sich auf die aussagekräftigen Bewertungen.
  • Solar neu gedacht Während wir Segler uns mit Solarzellen zufriedengeben sollen, die nur ein Viertel des Sonnenlichtes in Strom umwandeln, jubelt die Fachwelt von Wirkungsgraden bis 80%. Ist was dran an diesem Hype oder sitzen wir nur einer inzenierten Täuschung auf? Da lohnt es sich, noch einmal genauer zu graben. Was ist von heutigen Zellen zu erwarten und welche Elektronik sollte verwendet werden? Vielleicht kann mit einer optimierten Schaltung die Gesamtleistung gesteigert werden.
  • Arbeiten an Bord Ein Traum für den es sich lohnt zu leiden, denn wer sein Büro an Bord verlegen und anmelden möchte, hat nicht nur die behördlichen Auflagen zu erfüllen, sondern muss auch sicher sein, dass die Internet-Verbindung zu den Kunden oder zum Arbeitgeber stabil ist, sei es, um Angebote zu versenden oder einfach nur, um zu telefonieren. Ein riesiger Themenbereich, den wir in zwei Folgen unterteilen.

Porträt von Palstek

Wer sich für den Segelsport begeistert, kommt nicht um das Magazin Palstek herum. Hinter dem Namen steht der wohl bekannteste Knoten in der gesamten Seefahrt. Die Zeitschrift erscheint bereits seit 1985, jeweils im Abstand von zwei Monaten.

Welche Inhalte bietet die Palstek?

Anders, als viele andere Segelmagazine, wendet sich Palstek vor allem erschwinglichen Yachten und Bootstypen zu und vermeidet vor allem im Testbereich eine Berichterstattung über die Schiffe der Reichen und Schönen. Darüber hinaus scheut sich die Redaktion nicht vor technischen Themen und erläutert in diesem Zusammenhang auch Zusammenhänge aus den Ingenieurwissenschaften. Leserinnen und Leser haben immer wieder die Möglichkeit, durch Fragen den Inhalt mitzubestimmen und vom Expertenwissen der Heftmacher zu profitieren. Weitere Themenbereiche sind die Navigation, die Seemannschaft sowie Reiseberichte und Artikel über historische Boote. Selbstverständlich dürfen auch in Palstek nicht die obligatorischen Kleinanzeigen fehlen.

Wer sollte die Palstek lesen?

Die Zielgruppe der Palstek sind Segler sowie segelinteressierte Personen, jedoch vor allem Eigner eigener Boote, die mit 91 Prozent vertreten sind. Ende 2015 belief sich die verkaufte Auflage auf knapp 20.000 Exemplare.

Das Besondere an der Palstek

Besonders an Palstek ist die technische Ausrichtung. Das Magazin wird von Experten für (angehende) Experten geschrieben und zeichnet sich entsprechend durch eine hohe Fachkompetenz aus.

  • erscheint seit 1985
  • viele technische Themen
  • wird zu 91 Prozent von Bootseignern gelesen

Der Verlag hinter der Palstek

Die Palstek erscheint im gleichnamigen Hamburger Verlag, der zudem auch noch ein Fachmagazin für Yachten herausgab und die Zeitschrift „Blauwasser“ verlegt.

Alternativen zur Palstek

Das Magazin Palstek greift vor allem die technischen Komponenten des Segelsports auf. Wer das Thema eher etwas allgemeiner angehen möchte, kann alternativ auch zur Segeln greifen oder einen Blick in die thematisch verwandte Surf werfen.

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Anders, als viele andere Segelmagazine, wendet sich Palstek vor allem erschwinglichen Yachten und Bootstypen zu und vermeidet vor allem im Testbereich eine Berichterstattung über die Schiffe der Reichen und Schönen. Darüber hinaus scheut sich die Redaktion nicht vor technischen Themen und erläutert in diesem Zusammenhang auch Zusammenhänge aus den Ingenieurwissenschaften. Leserinnen und Leser haben immer wieder die Möglichkeit, durch Fragen den Inhalt mitzubestimmen und vom Expertenwissen der Heftmacher zu profitieren. Weitere Themenbereiche sind die Navigation, die Seemannschaft sowie Reiseberichte und Artikel über historische Boote. Selbstverständlich dürfen auch in Palstek nicht die obligatorischen Kleinanzeigen fehlen.

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Die Zielgruppe der Palstek sind Segler sowie segelinteressierte Personen, jedoch vor allem Eigner eigener Boote, die mit 91 Prozent vertreten sind. Ende 2015 belief sich die verkaufte Auflage auf knapp 20.000 Exemplare.

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Besonders an Palstek ist die technische Ausrichtung. Das Magazin wird von Experten für (angehende) Experten geschrieben und zeichnet sich entsprechend durch eine hohe Fachkompetenz aus.

  • erscheint seit 1985
  • viele technische Themen
  • wird zu 91 Prozent von Bootseignern gelesen

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Die Palstek erscheint im gleichnamigen Hamburger Verlag, der zudem auch noch ein Fachmagazin für Yachten herausgab und die Zeitschrift „Blauwasser“ verlegt.

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