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Themen | 001/2022 (22.12.2021)
  • Bord-Office
    Wohnen an Bord war gestern. Die hohe Flexibilität in vielen Berufen macht den Weg frei für das Arbeiten an Bord. Wo gestern noch der Lebensabend genossen wurde, ziehen heute Segler mit Laptop und Modem in die Kajüten. Antje Habekuß und Tommy Schmucker listen auf, welche Vor- und Nachteile das Arbeitsleben an Bord hat. Anschließend beschreibt Martin Reincke die technischen Anforderungen, die erfüllt sein sollten, wenn das Datenvolumen höher ist als die täglichen E-Mail zu bedienen.
  • Im Wechsel der Gezeiten
    Das Wattenmeer ist für viele Segler ein Traumrevier, auch wenn die menschengemachten Auswirkungen einer Industriegesellschaft nicht zu übersehen sind. Noch geben an den Küsten die Tiden den Takt vor. Entsprechend gut muss der Skipper vorbereitet sein. Ralf Weise beschreibt als Auftakt seiner dreiteiligen Serie, wie sich Segler sicher in den Weiten zurechtfinden, wenn sie die Seemannschaft beherrschen und mit entsprechenden Navigationsgeräten ausrüstet sind.
Themen | 002/2022 (01.03.2022)
  • Fasern vom Feld
    Der moderne Yachtbau scheint die traditionellen Wege zu verlassen. Als wir vor 1998 über Hanflaminate berichteten fragten uns die Leser, ob wir vielleicht zu viel von dem Stoff inhaliert hätten. Inzwischen sind Naturfasern nicht nur aus ökologischer Sicht im Rennen, sie geben den Yachten zudem eine besondere Note, und machen sie leichter, was schnelles Segeln erlaubt. Jan Kuffel hat zum Anfang unserer neuen Serie den Markt ausgelotet.
  • Brennstoffzellen
    Energie ist ein knappes Gut. Die ballastaktiven Akkus sind deshalb maximal bis zur berechneten Verbrauchergrenze an Bord. Als „Reservekanister“ dient der Ladestrom der Lichtmaschine oder der von Generatoren. Umständlich, nicht effektiv, laut und auch noch stinkend. Schon lange sind Brennstoffzellen bekannt, aber so richtig hat es noch nicht gefunkt diese an Bord zu installieren. Martin Reincke macht einen Ausflug in die Welt der Hoffnung.
Themen | 003/2022 (29.04.2022)
  • Gefühle
    Lassen Sie Gefühle zu, besonders wenn Sie ein Boot steuern. Erspüren Sie, wie Wind und Welle den Schiffskörper beeinflussen und nutzen Sie die Erkenntnisse zu Ihrem Vorteil. Steuern ist immer eine Mischung aus Verstehen und Versuchen. Wer die Ratschläge von Jan Kuffel befolgt, und zusätzlich auch noch die Sinne einfließen lässt, wird sich zu einer perfekten Steuerfrau oder einem guten Steuermann entwickeln. Sehen Sie im Boot einen Freund, der es wert ist, verstanden zu werden.
  • Leichtmetall
    Der Trend, Aluminium als Rumpfmaterial zu bevorzugen hält an, selbst wenn diese Yachten erheblich teurer sind als vergleichbare aus GfK. Ein Grund sind die überschaubaren Stückzahlen, was aber auch nicht anders geht, weil alles noch echte Bootsbauerarbeit ist. Ralf Weise hat für das PALSTEK-Aluminium-Spezial die Euro von Kurt Reinke gesegelt, beschreibt den modernen Aluminium-Bootsbau und stellt zwei Schiffe vor, die stellvertretend für die Katamaran- und Einrumpfliebhaber stehen könnten.
Themen | 004/2022 (01.07.2022)
  • Wellenentwicklung und Sturmsegeln
    Wetter ist lokal gut zu beurteilen, aber trotzdem bleibt es auch für Küstensegler:innen gute Seemannschaft sich auf unverhoffte Ereignisse vorzubereiten, wozu auch das Verstehen gehört. Der erste Artikel von Harald Schack zeigt auf wie sich Wellen entwickeln, und sogar zu Monsterwellen mutieren können. Für Segler:innen brisant bis lebensgefährlich. Nachfolgend beschreibt Ralf Weise bewährte Sturmtaktiken und lässt gestandene Segler:innen zu Wort kommen.
  • Trimmhilfen
    Jan Kuffel beschreibt nachvollziehbar welche Trimmhilfen eine Crew einsetzen kann um etwas mehr aus dem Boot herauszukitzeln. Lesen sie was Cunningham- und Unterliekstrecker sowie Baumniederholer bewirken, wie Thimbles arbeiten und zu einem Achterstagspanner werden. Wer alle beschriebenen Trimmkniffe ausprobieren möchte, sollte gleich nach dem Lesen des Artikels anfangen, um bis zum Saisonende von den Tipps zu profitieren.
Themen | 005/2022 (01.09.2022)
  • Wir haben es gewagt
    Unsere Leserinnen und Leser fragten uns verstärkt, ob es sich wirklich lohnt in ein sehr großes Schiff zu investieren. Jan Kuffel hat dafür die rote Linie der 50 Fuß übersprungen und die Bénéteau Oceanis 51.1 gesegelt. Der umbaute Raum ist gigantisch, das Interieur glänzt durch Eleganz und das Handling ist selbst einhand möglich. Allerdings zeigen sich auf dem Probeschlag auch die Probleme, die auf anderen Yachten vorkommen. So bleibt selbst eine 51-er auch nur eine Yacht.
  • Lebenstraum?
    Noch einmal den großen Schlag machen? Es scheint, für dieses Vorhaben gibt es keine Altersgrenze mehr. Doch Lebensjahre sind nicht die Messlatte für das Ablegen, sondern die körperliche Fitness. Ralf Weise beschreibt nicht nur wie es um die Mannschaft bestellt sein muss, um eine weite Seereise anzugehen, wie das Schiff nachgerüstet werden muss, sondern fragt auch Experten wie körperliche Fitness antrainiert und Angst besiegt werden kann.
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Porträt von Palstek

Wer sich für den Segelsport begeistert, kommt nicht um das Magazin Palstek herum. Hinter dem Namen steht der wohl bekannteste Knoten in der gesamten Seefahrt. Die Zeitschrift erscheint bereits seit 1985, jeweils im Abstand von zwei Monaten.

Welche Inhalte bietet die Palstek?

Anders, als viele andere Segelmagazine, wendet sich Palstek vor allem erschwinglichen Yachten und Bootstypen zu und vermeidet vor allem im Testbereich eine Berichterstattung über die Schiffe der Reichen und Schönen. Darüber hinaus scheut sich die Redaktion nicht vor technischen Themen und erläutert in diesem Zusammenhang auch Zusammenhänge aus den Ingenieurwissenschaften. Leserinnen und Leser haben immer wieder die Möglichkeit, durch Fragen den Inhalt mitzubestimmen und vom Expertenwissen der Heftmacher zu profitieren. Weitere Themenbereiche sind die Navigation, die Seemannschaft sowie Reiseberichte und Artikel über historische Boote. Selbstverständlich dürfen auch in Palstek nicht die obligatorischen Kleinanzeigen fehlen.

Wer sollte die Palstek lesen?

Die Zielgruppe der Palstek sind Segler sowie segelinteressierte Personen, jedoch vor allem Eigner eigener Boote, die mit 91 Prozent vertreten sind. Ende 2015 belief sich die verkaufte Auflage auf knapp 20.000 Exemplare.

Das Besondere an der Palstek

Besonders an Palstek ist die technische Ausrichtung. Das Magazin wird von Experten für (angehende) Experten geschrieben und zeichnet sich entsprechend durch eine hohe Fachkompetenz aus.

  • erscheint seit 1985
  • viele technische Themen
  • wird zu 91 Prozent von Bootseignern gelesen

Der Verlag hinter der Palstek

Die Palstek erscheint im gleichnamigen Hamburger Verlag, der zudem auch noch ein Fachmagazin für Yachten herausgab und die Zeitschrift „Blauwasser“ verlegt.

Alternativen zur Palstek

Das Magazin Palstek greift vor allem die technischen Komponenten des Segelsports auf. Wer das Thema eher etwas allgemeiner angehen möchte, kann alternativ auch zur Segeln greifen oder einen Blick in die thematisch verwandte Surf werfen.

Leserbewertungen

Ich habe das Abo für Palstek für meinen Schwiegersohn zum Geburtstag bestellt, kann es nicht beurteilen. Ich weiß nur, dass er sich das Heft immer schon mal gekauft hat und sehr begeistert war. Er freut sich bestimmt über das Abo

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In der aktuellen Ausgabe von Palstek

  • Wir haben es gewagt
    Unsere Leserinnen und Leser fragten uns verstärkt, ob es sich wirklich lohnt in ein sehr großes Schiff zu investieren. Jan Kuffel hat dafür die rote Linie der 50 Fuß übersprungen und die Bénéteau Oceanis 51.1 gesegelt. Der umbaute Raum ist gigantisch, das Interieur glänzt durch Eleganz und das Handling ist selbst einhand möglich. Allerdings zeigen sich auf dem Probeschlag auch die Probleme, die auf anderen Yachten vorkommen. So bleibt selbst eine 51-er auch nur eine Yacht.
  • Lebenstraum?
    Noch einmal den großen Schlag machen? Es scheint, für dieses Vorhaben gibt es keine Altersgrenze mehr. Doch Lebensjahre sind nicht die Messlatte für das Ablegen, sondern die körperliche Fitness. Ralf Weise beschreibt nicht nur wie es um die Mannschaft bestellt sein muss, um eine weite Seereise anzugehen, wie das Schiff nachgerüstet werden muss, sondern fragt auch Experten wie körperliche Fitness antrainiert und Angst besiegt werden kann.
  • MOB ist GAU, Vorbereitung alles
    Jürgen Zinke hat einen Praxistext begleitet, eine über Bord gefallene Person durch eine Bergehilfe wieder an Bord zu bekommen und die drei Schritte zur Rettung detailliert beschrieben. Passend dazu haben wir den Artikel von Andreas Mengen folgen lassen, der über die Lagerung von Rettungsinseln schreibt. Damit dieses unhandliche Ausrüstungsteil auch im Seegang und mit Seekrankheit ins Wasser gelangen kann, ist der richtige Platz überlebenswichtig.