Focus Money Abo

Ausgabe 019/2026
Aktuelle Ausgabe

HEIMLICHERALLY
Investoren haben seit Jahresbeginn in vielen Fällen höhere Kurse erzielt, obwohl geopolitische Risiken wie der Iran-Krieg bestehen. Unternehmen wie Siemens Energy, Infineon und RWE verzeichneten starke Kursgewinne, und manche US-Titel haben sich sogar verdoppelt. Bloomberg spricht von einer «Rally, die der Geopolitik die Stirn bietet», während Analysten robuste Gewinnentwicklungen großer Konzerne hervorheben. Anleger werden ermutigt, investiert zu bleiben und Chancen bei Titeln zu nutzen, die von langfristigen Trends profitieren.

MAGNIFICENT SEVEN
Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla investieren massiv in KI und prägen damit die Marktstimmung. Große Summen fließen in Rechenzentren, Chips und Infrastruktur, wobei Analysten Investitionen in diesem Jahr in Hunderten Milliarden Dollar sehen. Nvidia bleibt technologischer Spitzenreiter bei Hochleistungs-GPUs, während andere Konzerne unterschiedliche Geschäftsmodelle und Chancen aufweisen. Kurzfristig bleiben die Aktien wegen Bewertungen anfällig, langfristig sehen Analysten jedoch erhebliches Potenzial durch Effizienzgewinne der KI.

Ausgabe 018/2026

In den besten Händen
Das Analysehaus ServiceValue befragte zehntausende Kundenurteile zur Qualität der Finanzbetreuung und vergab Auszeichnungen an Anbieter mit besonders guter Kundenbetreuung. Direktbanken und Filialbanken landeten im Branchenvergleich weit vorn, während Vermittler und spezialisierte Anbieter in einzelnen Segmenten glänzen. Die Studie zeigt, dass fachliche Kompetenz, Informationsbereitschaft und transparente Prozesse entscheidend für Vertrauen und Kundenbindung sind. Für Verbraucher liefert die Untersuchung eine Orientierung, welche Anbieter in Beratung, Service und Angebot besonders überzeugen.

Anleihen: Wie Börsianer der Inflation entgehen
Steigende Rohstoffpreise und höhere Inflationserwartungen belasten vor allem langlaufende Staatsanleihen durch steigende Renditen. Euro-Hochzinsanleihen und Schwellenländer-Anleihen bieten aktuell deutlich höhere Kupons und können angesichts kürzerer Durationsprofile Schutz gegen Zinsänderungsrisiken bieten. Inflationsgeschützte Staatsanleihen koppeln Kupons an Verbraucherpreise und schützen so die Kaufkraft in einem inflationären Umfeld. Ein ausgewogener Mix aus Hochzins-, Lokalwährungs- und inflationsgeschützten Papieren kann Anlegern in den kommenden Monaten mehr laufende Erträge liefern als reine Staatsanleihen.

In Ausgabe 018/2026 von Focus Money

Ausgabe 017/2026

Alles anders: Der Nahost-Konflikt ändert die Parameter erfolgreicher Investments – fünf Megatrends
Der große Feature-Artikel analysiert, wie der Nahost-Konflikt die globale Investmentlandschaft umformt und welche fünf Megatrends daraus resultieren: Rüstung, Infrastruktur, Rohstoffe, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Er erklärt, dass höhere Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten zu langfristig veränderten Rendite- und Risikoerwartungen führen. Der Text diskutiert Auswirkungen auf Notenbankpolitik, Inflationsrisiken und Sektorrotationen an den Märkten. Lesern liefert der Beitrag eine strategische Orientierung, welche Branchen jetzt besonders relevant sind und wie Anleger ihre Portfolios anpassen könnten.

Rüstung: 14 Rüstungsschmieden
Der Artikel diskutiert die anhaltende Aufwertung des Verteidigungssektors vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsausgaben und geopolitischer Spannungen. FOCUS MONEY stellt ein Bewertungsgerüst vor, mit dem 14 aussichtsreiche Rüstungsfirmen identifiziert wurden, und erläutert die Gewichtung der Kriterien wie Marktkapitalisierung, Kursentwicklung, Umsatzwachstum und Bewertungskennzahlen. Es werden internationale Titel vorgestellt und Hinweise für Anleger gegeben, inklusive Stopplimits. Für Investoren ist der Beitrag relevant, weil er konkrete Portfoliovorschläge und rationale Kaufargumente für den Trend liefert.

In Ausgabe 017/2026 von Focus Money

Ausgabe 016/2026

GKV für Studierende: Mental Health, Service und Bonusprogramme
Der Text beleuchtet die psychische Belastung vieler Studierender und untersucht, welche gesetzlichen Krankenkassen passende Unterstützungsangebote bereitstellen. Er fasst Studien zur mentalen Gesundheit von Studierenden zusammen und stellt fest, dass der Bedarf an schneller, professioneller Hilfe hoch ist. Die DFSI-Analyse vergleicht Service, Zusatzleistungen, Bonusprogramme und Spezialangebote der Kassen und ermittelt Empfehlungen sowie fairste Bonusprogramme. Weiterhin werden praktische Hinweise zur Familienversicherung, Studierendentarifen und Altersgrenzen gegeben. Für Studierende ist der Beitrag eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der Krankenkasse und zeigt Förder- sowie Präventionsmöglichkeiten auf.

Finanzielle Verantwortung: Risikopolicen
Die Reportage liefert eine umfassende Einführung in das Thema Risikolebensversicherung und richtet sich an Leser, die ihre Hinterbliebenen finanziell absichern möchten. Es wird erklärt, wieso eine Risikolebensversicherung sinnvoll ist, welche Faktoren (Laufzeit, Versicherungssumme, Gesundheitsangaben, Raucherstatus) die Beitragskosten bestimmen und warum steuerliche Gestaltungen wie über-Kreuz-Versicherung relevant sein können. Die Methodik des Tests mit Franke und Bornberg wird beschrieben: Bewertungskriterien umfassen Vertragsbedingungen, Beitragsniveau und Finanzstärke des Anbieters. Tabellen präsentieren bewertete Tarife für 10, 20 und 30 Jahre Laufzeit sowie Hinweise zu Flexibilität und Zusatzleistungen, die im Lauf des Lebens wichtig werden können. Für Leser ergibt sich damit eine praxisorientierte Grundlage, um Policen zu vergleichen und eine geeignete Absicherung zu wählen.

In Ausgabe 016/2026 von Focus Money

Ausgabe 015/2026

Wenn im Job nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsschutz im Test
Das große BU‑Spezial erläutert, warum Berufsunfähigkeit ein existenzielles Risiko darstellt und wie Policen Schutz bieten. Das DFSI hat 31 Tarifvarianten von 24 Gesellschaften für verschiedene Berufsgruppen geprüft (Angestellte, Selbstständige, Beamte, Heilberufe, Berufsanfänger) und rund 90 Leistungsmerkmale bewertet. Bewertet werden Tarifbedingungen, Beiträge, Bonität des Anbieters und BU‑Kompetenz; die Methodik berücksichtigt auch Beiträge brutto/netto sowie Nachversicherungsklauseln und Verzicht auf abstrakte Verweisung. Die Studie nennt Top‑Anbieter (Allianz, Alte Leipziger, Baloise, HDI, LV 1871 u. a.) und gibt Hinweise, warum ein frühzeitiger Abschluss und bedarfsgerechte Rentenhöhe wichtig sind.

Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.

In Ausgabe 015/2026 von Focus Money

Ausgabe 014/2026


In Ausgabe 014/2026 von Focus Money

Ausgabe 013/2026


In Ausgabe 013/2026 von Focus Money

Ausgabe 012/2026


In Ausgabe 012/2026 von Focus Money

Ausgabe 011/2026


In Ausgabe 011/2026 von Focus Money

Ausgabe 010/2026


In Ausgabe 010/2026 von Focus Money

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Focus Money

Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von Focus Money

Ausgabe 007/2026


In Ausgabe 007/2026 von Focus Money

Ausgabe 006/2026


In Ausgabe 006/2026 von Focus Money

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Focus Money

Ausgabe 004/2026


In Ausgabe 004/2026 von Focus Money

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Focus Money

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von Focus Money

Ausgabe 052/2025


In Ausgabe 052/2025 von Focus Money

Ausgabe 051/2025


In Ausgabe 051/2025 von Focus Money

Ausgabe 050/2025


In Ausgabe 050/2025 von Focus Money

Ausgabe 049/2025


In Ausgabe 049/2025 von Focus Money

Ausgabe 048/2025


In Ausgabe 048/2025 von Focus Money

Ausgabe 047/2025


In Ausgabe 047/2025 von Focus Money

Ausgabe 046/2025


In Ausgabe 046/2025 von Focus Money

Ausgabe 045/2025


In Ausgabe 045/2025 von Focus Money

Ausgabe 044/2025


In Ausgabe 044/2025 von Focus Money

Ausgabe 043/2025


In Ausgabe 043/2025 von Focus Money

Ausgabe 042/2025


Ausgabe 041/2025


In Ausgabe 041/2025 von Focus Money

Ausgabe 040/2025


In Ausgabe 040/2025 von Focus Money

Ausgabe 039/2025


In Ausgabe 039/2025 von Focus Money

Ausgabe 038/2025


In Ausgabe 038/2025 von Focus Money

Ausgabe 037/2025


In Ausgabe 037/2025 von Focus Money

Ausgabe 036/2025


In Ausgabe 036/2025 von Focus Money

Ausgabe 035/2025


In Ausgabe 035/2025 von Focus Money

Ausgabe 034/2025


In Ausgabe 034/2025 von Focus Money

Ausgabe 033/2025


In Ausgabe 033/2025 von Focus Money

Ausgabe 032/2025


In Ausgabe 032/2025 von Focus Money

Ausgabe 031/2025


In Ausgabe 031/2025 von Focus Money

Ausgabe 030/2025


In Ausgabe 030/2025 von Focus Money

Ausgabe 029/2025


In Ausgabe 029/2025 von Focus Money

Ausgabe 028/2025


In Ausgabe 028/2025 von Focus Money

Ausgabe 027/2025


In Ausgabe 027/2025 von Focus Money

Ausgabe 026/2025


In Ausgabe 026/2025 von Focus Money

Ausgabe 025/2025


In Ausgabe 025/2025 von Focus Money

Ausgabe 024/2025


In Ausgabe 024/2025 von Focus Money

Ausgabe 023/2025


In Ausgabe 023/2025 von Focus Money

Ausgabe 022/2025


In Ausgabe 022/2025 von Focus Money

Blick ins Heft
Mehr anzeigen

Porträt von Focus Money

Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
  • Verkaufte Auflage: über 90.000 Exemplare
  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

Focus Money Abo oder ein Einzelheft bestellen?

Ein Focus Money Abo bietet viele Vorteile gegenüber dem Einzelkauf. Abonnenten profitieren von einer pünktlichen Lieferung direkt ins Haus und verpassen keine Ausgabe. Zudem sparen sie im Vergleich zum Einzelkauf und genießen attraktive Prämienangebote. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte das Focus Money Magazin als Abo wählen – für kontinuierliche Informationen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Themen und Trends.

Der Verlag hinter der Focus Money

Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

Alternativen zu Focus Money

Focus Money gehört zur Kategorie Finanzzeitschriften. Das Rente & Co. Magazin bietet eine gezielte Berichterstattung zu Renten- und Anlagethemen, während Courage vor allem Frauen anspricht, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Beide Zeitschriften stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative für spezifische Themenbereiche dar und bieten jeweils einzigartige Perspektiven.

Weniger anzeigen

Focus Money Abo

Abonnement
Einzelhefte

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Sie möchten ein einzelnes Heft bestellen?
Wählen Sie Ihre
digitale Ausgabe
Sie möchten ein Abo abschließen?
Ausgabe
019/2026
Aktuelle Ausgabe

HEIMLICHERALLY
Investoren haben seit Jahresbeginn in vielen Fällen höhere Kurse erzielt, obwohl geopolitische Risiken wie der Iran-Krieg bestehen. Unternehmen wie Siemens Energy, Infineon und RWE verzeichneten starke Kursgewinne, und manche US-Titel haben sich sogar verdoppelt. Bloomberg spricht von einer «Rally, die der Geopolitik die Stirn bietet», während Analysten robuste Gewinnentwicklungen großer Konzerne hervorheben. Anleger werden ermutigt, investiert zu bleiben und Chancen bei Titeln zu nutzen, die von langfristigen Trends profitieren.

MAGNIFICENT SEVEN
Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla investieren massiv in KI und prägen damit die Marktstimmung. Große Summen fließen in Rechenzentren, Chips und Infrastruktur, wobei Analysten Investitionen in diesem Jahr in Hunderten Milliarden Dollar sehen. Nvidia bleibt technologischer Spitzenreiter bei Hochleistungs-GPUs, während andere Konzerne unterschiedliche Geschäftsmodelle und Chancen aufweisen. Kurzfristig bleiben die Aktien wegen Bewertungen anfällig, langfristig sehen Analysten jedoch erhebliches Potenzial durch Effizienzgewinne der KI.

Ausgabe
018/2026

In den besten Händen
Das Analysehaus ServiceValue befragte zehntausende Kundenurteile zur Qualität der Finanzbetreuung und vergab Auszeichnungen an Anbieter mit besonders guter Kundenbetreuung. Direktbanken und Filialbanken landeten im Branchenvergleich weit vorn, während Vermittler und spezialisierte Anbieter in einzelnen Segmenten glänzen. Die Studie zeigt, dass fachliche Kompetenz, Informationsbereitschaft und transparente Prozesse entscheidend für Vertrauen und Kundenbindung sind. Für Verbraucher liefert die Untersuchung eine Orientierung, welche Anbieter in Beratung, Service und Angebot besonders überzeugen.

Anleihen: Wie Börsianer der Inflation entgehen
Steigende Rohstoffpreise und höhere Inflationserwartungen belasten vor allem langlaufende Staatsanleihen durch steigende Renditen. Euro-Hochzinsanleihen und Schwellenländer-Anleihen bieten aktuell deutlich höhere Kupons und können angesichts kürzerer Durationsprofile Schutz gegen Zinsänderungsrisiken bieten. Inflationsgeschützte Staatsanleihen koppeln Kupons an Verbraucherpreise und schützen so die Kaufkraft in einem inflationären Umfeld. Ein ausgewogener Mix aus Hochzins-, Lokalwährungs- und inflationsgeschützten Papieren kann Anlegern in den kommenden Monaten mehr laufende Erträge liefern als reine Staatsanleihen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
017/2026

Alles anders: Der Nahost-Konflikt ändert die Parameter erfolgreicher Investments – fünf Megatrends
Der große Feature-Artikel analysiert, wie der Nahost-Konflikt die globale Investmentlandschaft umformt und welche fünf Megatrends daraus resultieren: Rüstung, Infrastruktur, Rohstoffe, erneuerbare Energien und Elektromobilität. Er erklärt, dass höhere Energiepreise und geopolitische Unsicherheiten zu langfristig veränderten Rendite- und Risikoerwartungen führen. Der Text diskutiert Auswirkungen auf Notenbankpolitik, Inflationsrisiken und Sektorrotationen an den Märkten. Lesern liefert der Beitrag eine strategische Orientierung, welche Branchen jetzt besonders relevant sind und wie Anleger ihre Portfolios anpassen könnten.

Rüstung: 14 Rüstungsschmieden
Der Artikel diskutiert die anhaltende Aufwertung des Verteidigungssektors vor dem Hintergrund steigender Verteidigungsausgaben und geopolitischer Spannungen. FOCUS MONEY stellt ein Bewertungsgerüst vor, mit dem 14 aussichtsreiche Rüstungsfirmen identifiziert wurden, und erläutert die Gewichtung der Kriterien wie Marktkapitalisierung, Kursentwicklung, Umsatzwachstum und Bewertungskennzahlen. Es werden internationale Titel vorgestellt und Hinweise für Anleger gegeben, inklusive Stopplimits. Für Investoren ist der Beitrag relevant, weil er konkrete Portfoliovorschläge und rationale Kaufargumente für den Trend liefert.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
016/2026

GKV für Studierende: Mental Health, Service und Bonusprogramme
Der Text beleuchtet die psychische Belastung vieler Studierender und untersucht, welche gesetzlichen Krankenkassen passende Unterstützungsangebote bereitstellen. Er fasst Studien zur mentalen Gesundheit von Studierenden zusammen und stellt fest, dass der Bedarf an schneller, professioneller Hilfe hoch ist. Die DFSI-Analyse vergleicht Service, Zusatzleistungen, Bonusprogramme und Spezialangebote der Kassen und ermittelt Empfehlungen sowie fairste Bonusprogramme. Weiterhin werden praktische Hinweise zur Familienversicherung, Studierendentarifen und Altersgrenzen gegeben. Für Studierende ist der Beitrag eine Entscheidungshilfe bei der Wahl der Krankenkasse und zeigt Förder- sowie Präventionsmöglichkeiten auf.

Finanzielle Verantwortung: Risikopolicen
Die Reportage liefert eine umfassende Einführung in das Thema Risikolebensversicherung und richtet sich an Leser, die ihre Hinterbliebenen finanziell absichern möchten. Es wird erklärt, wieso eine Risikolebensversicherung sinnvoll ist, welche Faktoren (Laufzeit, Versicherungssumme, Gesundheitsangaben, Raucherstatus) die Beitragskosten bestimmen und warum steuerliche Gestaltungen wie über-Kreuz-Versicherung relevant sein können. Die Methodik des Tests mit Franke und Bornberg wird beschrieben: Bewertungskriterien umfassen Vertragsbedingungen, Beitragsniveau und Finanzstärke des Anbieters. Tabellen präsentieren bewertete Tarife für 10, 20 und 30 Jahre Laufzeit sowie Hinweise zu Flexibilität und Zusatzleistungen, die im Lauf des Lebens wichtig werden können. Für Leser ergibt sich damit eine praxisorientierte Grundlage, um Policen zu vergleichen und eine geeignete Absicherung zu wählen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
015/2026

Wenn im Job nichts mehr geht: Berufsunfähigkeitsschutz im Test
Das große BU‑Spezial erläutert, warum Berufsunfähigkeit ein existenzielles Risiko darstellt und wie Policen Schutz bieten. Das DFSI hat 31 Tarifvarianten von 24 Gesellschaften für verschiedene Berufsgruppen geprüft (Angestellte, Selbstständige, Beamte, Heilberufe, Berufsanfänger) und rund 90 Leistungsmerkmale bewertet. Bewertet werden Tarifbedingungen, Beiträge, Bonität des Anbieters und BU‑Kompetenz; die Methodik berücksichtigt auch Beiträge brutto/netto sowie Nachversicherungsklauseln und Verzicht auf abstrakte Verweisung. Die Studie nennt Top‑Anbieter (Allianz, Alte Leipziger, Baloise, HDI, LV 1871 u. a.) und gibt Hinweise, warum ein frühzeitiger Abschluss und bedarfsgerechte Rentenhöhe wichtig sind.

Dividende: Die Ausschüttungssaison 2026
Die Titelgeschichte beleuchtet, wie Unternehmen 2026 hohe Dividenden ausschütten, oft unterstützt durch Sonderdividenden wie bei RTL. Es wird diskutiert, wie Dividenden als stabilisierender Faktor in volatilen Märkten wirken und wie Anleger sie strategisch nutzen können (z. B. Wiederanlageeffekt). Der Text erklärt Fristen und Besonderheiten bei Dividendenauszahlungen sowie klassische Dividendenstrategien (z. B. Dogs of the Dow). Zudem werden ETFs und Fonds vorgestellt, die auf Dividenden ausgerichtet sind, und Risiken wie hohe Ausschüttungsquoten und bilanzielle Schwächen aufgezeigt. Relevanz: Leser erhalten praktische Anlageideen, Auswahlkriterien und Hinweise zu Steuer-/Fristfragen.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
014/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
013/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
011/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
009/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
008/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
004/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
002/2026


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
052/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
051/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
050/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
049/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
048/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
047/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
046/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
045/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
044/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
043/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
042/2025


Ausgabe
041/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
040/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
039/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
038/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
037/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
036/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
035/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
034/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
033/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
032/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
031/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
030/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
029/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
028/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
027/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
026/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
025/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
024/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
023/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
022/2025


Inhaltsverzeichnis
Blick ins Heft
Mehr anzeigen

Porträt von Focus Money

Focus Money ist ein wöchentlich erscheinendes Finanz- und Wirtschaftsmagazin, das sich durch seine umfassenden Berichterstattungen und präzisen Analysen auszeichnet. Seit seiner Gründung im März 2000 bietet es seinen Lesern aktuelle Themen aus Wirtschaft, Börse und Finanzwelt und gilt als verlässliche Informationsquelle für alle, die sich für wirtschaftliche Entwicklungen interessieren.

Welche Inhalte bietet Focus Money?

Das Magazin deckt ein breites Spektrum an Themen ab, von detaillierten Analysen zu Aktien, Fonds und Anleihen bis hin zu politischen Entwicklungen, die die Finanzmärkte beeinflussen. Leser finden fundierte Berichte und Kommentare zu Rohstoffen, Immobilien und Steuerstrategien. Regelmäßige Interviews mit Top-Entscheidern aus Industrie und Finanzwelt bieten tiefere Einblicke und machen das Focus Money Magazin zu einem umfassenden Begleiter für Anlageentscheidungen und wirtschaftliche Orientierung.

Wer sollte das Focus Money Magazin lesen?

Focus Money richtet sich vor allem an finanzinteressierte Leser und Entscheidungsträger. Mit einer klaren Ausrichtung auf Anleger, Unternehmer und Berufstätige bietet das Magazin wertvolle Informationen für all jene, die ihr Vermögen optimal managen oder sich beruflich weiterentwickeln wollen. Die Zielgruppe umfasst überwiegend Männer (79,0 %), die in der Altersgruppe zwischen 20 und 59 Jahren liegen und ein starkes Interesse an Finanz- und Wirtschaftsthemen haben. Focus Money spricht damit vor allem Menschen an, die ihre finanziellen Entscheidungen fundiert und informiert treffen möchten.

Das Besondere am Focus Money

Focus Money punktet mit seiner redaktionellen Vielseitigkeit und hohen Kompetenz. Detaillierte Recherchen, Experteninterviews und übersichtliche Grafiken bieten den Lesern fundierte Entscheidungsgrundlagen.

  • Erscheinungsjahr: März 2000
  • Verkaufte Auflage: über 90.000 Exemplare
  • Besonderheit: Zusammenarbeit mit renommierten Experten aus der Finanzwelt und wissenschaftlichen Organisationen

Focus Money Abo oder ein Einzelheft bestellen?

Ein Focus Money Abo bietet viele Vorteile gegenüber dem Einzelkauf. Abonnenten profitieren von einer pünktlichen Lieferung direkt ins Haus und verpassen keine Ausgabe. Zudem sparen sie im Vergleich zum Einzelkauf und genießen attraktive Prämienangebote. Wer auf dem Laufenden bleiben will, sollte das Focus Money Magazin als Abo wählen – für kontinuierliche Informationen zu den wichtigsten wirtschaftlichen Themen und Trends.

Der Verlag hinter der Focus Money

Focus Money wird vom FOCUS Magazin Verlag GmbH herausgegeben, einem Unternehmen der Hubert Burda Media Gruppe. Der Verlag steht für hohe journalistische Standards und veröffentlicht neben Focus Money auch andere erfolgreiche Magazine wie den FOCUS.

Alternativen zu Focus Money

Focus Money gehört zur Kategorie Finanzzeitschriften. Das Rente & Co. Magazin bietet eine gezielte Berichterstattung zu Renten- und Anlagethemen, während Courage vor allem Frauen anspricht, die ihre Finanzen selbst in die Hand nehmen wollen. Beide Zeitschriften stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative für spezifische Themenbereiche dar und bieten jeweils einzigartige Perspektiven.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv Icon Stern aktiv

Bekomme hier konkrete Anlagetipps, nicht nur allgemeines Geschwafel

1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseplus. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Focus Money

  • BULLE SCHLÄGT BÄR: Anleger sollten an ihrer Strategie auch über den Sommer festhalten
    Anleger, die zwischen Anfang Mai und Ende Oktober des S&P 500 ausgestiegen wären, hätten in der letzten Dekade durchschnittlich rund sieben Prozent Rendite pro Jahr verpasst. Das internationale, zunehmend digitalisierte Marktgeschehen macht die traditionelle „Sell in May“-Regel weniger zuverlässig. Das Ifo-Geschäftsklima und Umfragen zeigen eine angespannte Lage der deutschen Wirtschaft, während die Börsen sich eher in einer Übergangsphase befinden. Strategen empfehlen, widerstandsfähigere Portfolios aufzubauen und nicht routinemäßig zu verkaufen.
  • Intel: Erwartungen klar getoppt
    Intel steigerte den Umsatz im ersten Quartal um sieben Prozent und übertraf damit die Analystenerwartungen. Das Unternehmen verzeichnete beim bereinigten Gewinn je Aktie deutliche Überraschungswerte trotz eines konzernweiten Verlusts aufgrund hoher Investitionen. Intel investiert massiv in Ausbau der Produktionskapazitäten, um vom KI-Boom zu profitieren. Die starken Quartalszahlen führten zu einem deutlichen Kurssprung und markieren kurzfristig wieder Vertrauen der Anleger.
  • Jungheinrich: Gewinn fast halbiert
    Jungheinrich verzeichnete einen Umsatzrückgang und ein deutlich gesunkenes EBIT, wodurch die operative Marge deutlich erodierte. Gründe nannte das Unternehmen in einem längeren Streik, geringerer Auslastung und dem Rückzug aus Russland. Der Auftragseingang stieg leicht, konnte aber die Kursverluste nicht verhindern. Anleger reagieren verunsichert, da die Margen unter Druck geraten sind.
  • Transunion: Attraktive Auskunftei
    TransUnion sammelt Kreditdaten von mehr als einer Milliarde Verbrauchern und Firmen und besitzt damit einen schwer kopierbaren Datenschatz. Die Auskunftei erzielt Umsätze durch Kreditauskünfte, Risikoanalysen und Lösungen zur Betrugserkennung. Analysten sehen das Unternehmen als firma mit tiefen Burggräben und bewerten das 2026er-KGV als zwar nicht günstig, aber angemessen. Anleger sehen bei der Aktie aus Bewertungsgründen mittelfristiges Potenzial.
  • LUFTHANSA ERNTET KRITIK: Streichen des kostenlosen Handgepäcks sorgt für Ärger
    Die Lufthansa streicht im neuen Tarif „Economy Basic“ die bislang kostenlose Mitnahme eines kleinen Kabinen-Trolleys auf ausgewählten Kurz- und Mittelstrecken. Passagiere dürfen künftig nur noch einen persönlichen Gegenstand ohne Aufpreis mitnehmen; Handgepäck, Aufgabegepäck und Sitzplatzreservierung kosten extra. Vielflieger mit Hon Circle- oder Senator-Status behalten teilweise Ausnahmen. Das Vorhaben kollidiert mit Plänen des EU-Parlaments für einen Standard, der weiterhin einen Kabinen-Trolley ohne Aufpreis vorsieht.
  • Anthropic: Super-AI mit Gefahrenpotenzial
    Anthropic entwickelte das KI-Modell Claude Mythos, das Softwarefehler schnell identifiziert und potenziell geschützte Zugänge knacken könnte. Das Unternehmen gibt die Technologie kontrolliert an ausgewählte Partner weiter, darunter Amazon, Microsoft und Großbanken. Die breite Anwendung von Mythos löst eine Welle von Software-Updates aus, die selbst Risiken für kritische Infrastrukturen erzeugen könnten. Die Bewertung von Anthropic wächst enorm, während die Debatte über Kontrolle und Missbrauchsmöglichkeiten anhält.
  • Riesige Geldspritze vom US-Finanzminister
    Das US-Finanzministerium kaufte in kurzer Zeit Staatsanleihen im Volumen von Milliarden Dollar zurück und pumpte so kurzfristig Liquidität in die Märkte. Die Rückkäufe ähneln geldpolitischen Effekten und können Marktliquidität stützen, während sie zugleich Fragen zur Ursache der hohen Nachfrage aufwerfen. Beobachter sehen mögliche technische Liquiditätssteuerung, Bedarf von Banken oder Abfederung von Ungleichgewichten im Finanzsystem. Die Entwicklung lässt Spekulationen über internationale Swaplinien und Liquiditätsbedarf einzelner Staaten aufkommen.
  • Halbleiter: Taiwan hat an der Börse Großbritannien hinter sich gelassen
    Taiwans Börse wuchs dank starker Performance der Halbleiterbranche, sodass die Marktkapitalisierung Großbritannien übertraf. Vor allem TSMC trägt mit rund 40 Prozent Anteil maßgeblich zum Anstieg bei. TSMC meldete starke Quartalszahlen und trieb die taiwanesische Börse nach oben, während Technologieexporte und Nachfrage aus den Hyperscalern den Markt stützen. Analysten sehen in Taiwan und Südkorea eine „seismische Neuordnung“ der globalen Aktienlandschaft zugunsten technologie-starker Länder in Asien.
  • Ziel verfehlt: 12-Uhr-Regel erweist sich als Fehlschlag
    Forscher des ZEW und des DICE fanden, dass die 12-Uhr-Regel nach Einführung die Gewinnmargen für Superbenzin in den ersten zwei Wochen durchschnittlich um etwa sechs Cent pro Liter erhöht hat. Diesel zeigte bisher keinen eindeutigen Effekt. Kleinere Ketten und unabhängige Anbieter verzeichneten die größten Margenanstiege. Die Maßnahme hat das Ziel, Preisspitzen zu verhindern, verfehlt und unbeabsichtigt die Profite der Mineralölindustrie gesteigert.
  • HEIMLICHERALLY
    Investoren haben seit Jahresbeginn in vielen Fällen höhere Kurse erzielt, obwohl geopolitische Risiken wie der Iran-Krieg bestehen. Unternehmen wie Siemens Energy, Infineon und RWE verzeichneten starke Kursgewinne, und manche US-Titel haben sich sogar verdoppelt. Bloomberg spricht von einer «Rally, die der Geopolitik die Stirn bietet», während Analysten robuste Gewinnentwicklungen großer Konzerne hervorheben. Anleger werden ermutigt, investiert zu bleiben und Chancen bei Titeln zu nutzen, die von langfristigen Trends profitieren.
  • MAGNIFICENT SEVEN
    Alphabet, Amazon, Apple, Meta, Microsoft, Nvidia und Tesla investieren massiv in KI und prägen damit die Marktstimmung. Große Summen fließen in Rechenzentren, Chips und Infrastruktur, wobei Analysten Investitionen in diesem Jahr in Hunderten Milliarden Dollar sehen. Nvidia bleibt technologischer Spitzenreiter bei Hochleistungs-GPUs, während andere Konzerne unterschiedliche Geschäftsmodelle und Chancen aufweisen. Kurzfristig bleiben die Aktien wegen Bewertungen anfällig, langfristig sehen Analysten jedoch erhebliches Potenzial durch Effizienzgewinne der KI.
  • Die nächsten Sieben
    Broadcom, Crowdstrike, OpenAI, Oracle, Palantir, SpaceX und Uber werden als mögliche Nachfolger der Big Techs genannt, da sie in Themen wie Halbleitern, Cybersecurity, KI, Cloud und Raumfahrt führende Rollen einnehmen. Broadcom profitiert als Zulieferer im KI-Boom, Crowdstrike durch Cybersicherheitslösungen mit KI-Agenten und OpenAI durch zentrale Rolle bei Sprachmodellen. SpaceX und Uber haben enorme Skaleneffekte in Raumfahrt respektive Mobilität, während Oracle und Palantir starke Positionen in Unternehmensdaten und Sicherheit besitzen. Analysten sehen bei diesen Firmen langfristiges Wachstumspotenzial, wenngleich einzelne Risiken und Verschuldung beachtet werden müssen.
  • ALLZEITHOCHS
    Zehn ausgewählte Aktien aus verschiedenen Branchen notieren auf Allzeithochs und bieten laut Analyse weiterhin Aufwärtspotenzial. Werte wie Rio Tinto, TDK, Northern Trust und Bawag bilden ein schwergewichtetes Depot, während kleinere Titel wie Argan und 2CRSI hohe Fünfjahresrenditen aufweisen. Momentum-Indikatoren und fundamentale Kennzahlen zeigen bei vielen Titeln anhaltende Stärke, wenngleich Anleger Stoppkurse zur Risikoabsicherung setzen sollten. Die historische Analyse legt nahe, dass Allzeithochs nicht zwangsläufig Korrekturen nach sich ziehen, aber Vorsicht geboten bleibt.
  • Das schwarze Gold lockt
    Öl- und Gaskonzerne profitieren massiv von steigenden Ölpreisen infolge des Iran-Konflikts, weshalb Anleger verstärkt auf Energy-Titel setzen. ConocoPhillips punktet mit starker Bilanz, Equinor profitiert als führender Gaslieferant nach Europa und Repsol kann durch Engagement in Venezuela Wachstum erzielen. Deutsche Rohstoff zeigt hohen Hebel auf steigende Ölpreise mit erhöhten Dividendenplänen. Analysten sehen in diesen Unternehmen unterschiedliche Risikoprofile, aber attraktives Kurspotenzial durch anhaltend hohe Energiepreise.
  • Jörg Krämer: „Deutschland befindet sich praktisch in Stagnation“
    Jörg Krämer beurteilt den aktuellen Ölpreisschock als weniger gravierend als die Krise der 1970er-Jahre, da die Ölintensität der Wirtschaft heute geringer ist. Krämer erwartet jedoch anhaltend höhere Ölpreise aufgrund geopolitischer Risiken und längerer Wiederherstellungszeiten der Infrastruktur. Er plädiert für mehr Gas- und Atomenergie zur Schließung von Versorgungslücken und kritisiert die fehlende umfassende Reformagenda in Deutschland. Bei Geldpolitik und Märkten mahnt er Vorsicht an und betont die anhaltende Bedeutung von Gewinnen und Zinsen als Markt-Treiber.
  • Sportartikel: Topfit an der Börse
    Sportartikelhersteller stehen unter Druck: Inflation, gesunkene Verbraucherstimmung, Handelszölle und hohe Lagerbestände drücken die Margen. Nischenplayer mit Innovationen bei Materialien und funktionalem Design, insbesondere im Laufschuh- und Outdoorbereich, haben bessere Wachstumsaussichten. Unternehmen wie Asics und Dick’s Sporting Goods zeigen robuste Strategien, während Nike und Lululemon Herausforderungen durch Marktveränderungen und Wettbewerb haben. Striktes Stockpicking und Fokus auf Margen, Umsatzwachstum und stabile Cashflows sind entscheidend für Anleger in der Branche.
  • Aussicht auf reiche Ernte
    Der Konflikt im Nahen Osten treibt Preise für Düngemittel und Energie, wodurch Produktions- und Transportkosten in der Landwirtschaft steigen. Golfstaaten liefern einen großen Anteil des globalen Ammoniak- und Urea-Handels, sodass Unterbrechungen die Versorgung beeinträchtigen können. Düngerproduzenten wie Nutrien und K+S sowie Agrarhändler wie ADM werden daher als potenzielle Gewinner betrachtet. Anleger sollten jedoch die zeitlichen Verzögerungen zwischen Preissteigerungen und Ernteauswirkungen beachten.
  • Natixis-Chefstratege Mabrouk Chetouane: „Ich bin weniger optimistisch als vielmehr pragmatisch“
    Mabrouk Chetouane rät Anlegern, trotz geopolitischer Unsicherheit investiert zu bleiben und bevorzugt US-Aktien wegen starker KI-Investitionen und Wachstumsperspektiven. Er sieht den Dollar weiterhin als stabilen Zufluchtsort und erachtet eine nachhaltige Abwertung als unwahrscheinlich. Chetouane betont, dass Notenbanken und Regierungen Regeln durchsetzen müssen, um Risiken nicht durch unregulierte Produkte zu verstärken. Als pragmatische Portfolioausrichtung empfiehlt er defensive Anlagen in Dollar, Value-Aktien und kurzlaufende Investmentgrade-Anleihen sowie eine Übergewichtung von US-Aktien.
  • Der Irrtum der deutschen Anleger
    Viele Privatanleger investieren global und passiv, was aber 2025 zu einer starken US-Gewichtung im Portfolio führte und die Rendite europäischer Investoren drückte. Der Dax übertraf 2025 den MSCI World, weil Anleger verstärkt in Industrie- und Technologieunternehmen investierten, die in Deutschland und Europa stärker vertreten sind. Wechselkurse, insbesondere ein starker Euro, können internationale Renditen für Anleger erheblich beeinflussen. Langfristig bleibt dennoch eine breite, global diversifizierte Strategie sinnvoll; entscheidend ist, investiert zu bleiben und nicht das Timing zu forcieren.
  • Mit Sicherheit gewinnen: Value-Aktien und das KUV
    Professionelle Investoren nutzen das Kurs-Umsatz-Verhältnis (KUV) in Kombination mit Bruttomarge und Eigenkapitalquote, um unterbewertete Qualitätsaktien zu identifizieren. Das KUV ist robuster als das KGV, weil der Umsatz weniger anfällig für buchhalterische Effekte ist. Firmen mit niedrigem KUV, stabiler Bruttomarge und hoher Eigenkapitalquote gelten als Value-Kandidaten mit vergleichsweise geringem Risiko. Eine Auswahl solcher Aktien wurde analysiert, darunter Finanzdienstleister, Energie- und Konsumwerte mit solidem Potenzial.
  • Medios: Profitabilität steht im Fokus
    Medios beliefert Apotheken und Facharztpraxen mit individualisierten Arzneimitteln und wächst mit zentralisierten Hightech-Labors. Der neue CEO Thomas Meier setzt auf profitable Wachstumsschritte durch bessere Arbeitsorganisation, Synergien und Prozessvereinheitlichung. Medios verfügt über starken operativen Cashflow und finanzielle Spielräume für Zukäufe, legt aber die Priorität auf Effizienz und Integration statt expansiven Zukaufstempo. Analysten bewerten die Aktie überwiegend als Kaufchance, sehen aber kurzfristig Geduld als Voraussetzung.
  • Bitcoin: Praktische Funktion statt reines Investment
    CoinShares stellt in einer Studie heraus, dass Bitcoin oft als praktisches Instrument für Zahlungen und zur Umgehung konventioneller Finanzwege genutzt wird, besonders in Ländern mit eingeschränktem Zugang zum internationalen Zahlungsverkehr. Der Iran verwendet Kryptowährungen bereits, um Sanktionen und dollarbasierte Systeme zu umgehen. Zentralbanken diversifizieren inzwischen teilweise ihre Reserven mit Gold und anderen Assets, während die Rolle von Bitcoin in einigen Schwellenländern als Alternative zum Dollar wächst. Diese funktionale Nutzung kann langfristig Preistreiber neben rein spekulativer Nachfrage darstellen.
  • Bitcoin-Besitzer weltweit
    James Butterfill ordnet geopolitische Nutzung von Bitcoin und staatliche Versuche alternativer Zahlungswege ein. Der Iran dient als Beispiel dafür, dass Staaten Bitcoin prüfen, wenn der Zugang zum traditionellen Finanzsystem eingeschränkt ist. Chris Bendiksen hebt hervor, dass Bitcoin in vielen Krisen- und Kriegsgebieten für die Bevölkerung oft die einzige finanzielle Lebensader ist. Coinshares prognostiziert ein starkes Wachstum der Nutzerzahlen und modelliert ein mögliches Preisziel von bis zu 317000 US-Dollar bis 2029 unter bestimmten Annahmen.
  • (moneymarkets) Electrovac
    Electrovac fertigt hermetische Glas‑Metall‑Gehäuse für sicherheitskritische Elektronik und strebt einen Börsengang im Prime Standard an. Das Unternehmen produziert mit rund 549 Mitarbeitern an vier Standorten und beliefert rund 250 Kunden; 2024/25 erzielte es einen Umsatz von etwa 98,2 Millionen Euro und ein Ebit von 9,1 Millionen Euro. Electrovac plant, die Produktionskapazitäten in Asien auszubauen und erwägt weitere Expansionen in Nordamerika oder Zukäufe. Analysten sehen das Unternehmen eher als Wachstumsstory mit moderater Ausschüttungsabsicht.
  • Große Vision: „Energie wie die Sonne“ (Interview)
    Heike Freund erklärt, warum sie von einer Management‑Beratung in das Deep‑Tech‑Start‑up Marvel Fusion wechselte und Verantwortung beim Aufbau neuer Technologie übernehmen wollte. Marvel Fusion zielt darauf ab, Fusionsreaktionen wie auf der Sonne auf der Erde zu reproduzieren, um CO₂‑freie, sichere und nahezu unerschöpfliche Energie bereitzustellen. Freund berichtet von rund 2000 Experimenten, dem Aufbau eigener Laser und Partnerschaften wie mit Siemens Energy zur Kraftwerksintegration. Die Managerin betont Führungsprinzipien wie Diversität, Offenheit und das Lernen aus Rückschlägen sowie die Bedeutung von Investoren und Industriepartnerschaften.
  • Keine Langeweile im Depot (Unterhaltungsbranche)
    Netflix und Disney+ dominieren den deutschen Streaming‑Markt zusammen mit Amazon Prime Video, während RTL mit RTL+ als größter heimischer Anbieter an Bedeutung gewinnt. CTS Eventim profitiert vom Live‑Entertainment und bleibt trotz Kursrückgangs wegen starker Nachfrage und internationaler Expansion interessant. Nintendo und andere Gaming‑Werte sowie Esports‑Player verzeichnen Wachstum und bieten Anlegern unterschiedliche Risikoprofile. Glücksspielkonzerne wie Las Vegas Sands oder Caesars präsentieren ebenfalls Chancen, sind jedoch mit höheren Risiken behaftet.
  • Aufmarsch der Androiden
    Elon Musks Vorstoß zur Produktion humanoider Roboter bei Tesla markiert einen Wendepunkt, der durch weitere Firmen und Messe‑Präsentationen gestützt wird. Siemens und BMW testen humanoide Roboter in Produktionsprozessen, um Logistik und repetitive Aufgaben zu automatisieren. Roland Berger prognostiziert starkes Umsatzwachstum für Robotikhersteller, wobei KI und verbesserte Sensorik die Lernfähigkeit und Flexibilität moderner Humanoide ermöglichen. ETF‑Lösungen wie der L&G ROBO bieten Anlegern eine breitgewichtete Möglichkeit, vom Trend zu profitieren.
  • Warum Ihr KI‑Assistent Ihnen plötzlich etwas verkaufen will
    OpenAI, Google und andere Techfirmen experimentieren mit Werbung in Chat‑Interaktionen, um KI‑Modelle zu monetarisieren und kostenlose Zugänge zu finanzieren. OpenAI scheint auf markenbildende Anzeigen zu setzen, während Google eher kurzzyklische Angebote einblendet; ähnliche Tests laufen bei Microsoft und Amazon. Advertiser stehen vor Mess‑ und Markensicherheitsproblemen, weil Klicks in Chats seltener sind und Attribution schwieriger wird. Similarweb‑Analysen zeigen bislang geringe Ausbreitung, doch Prognosen erwarten massive Werbeumsätze in den kommenden Jahren.
  • (Musterdepot) Börsianer vorsichtig
    Richard Dobetsberger empfiehlt eine strategische Beimischung von Uran‑Werten wie Uranium Energy zur Diversifikation seiner Energiestrategie. Kai Hoffmann und Manuel Hölzle gestalten ihre Depots unterschiedlich, wobei Hölzle konstante Positionen hält und selektiv nachkauft. Newmont lieferte starke Quartalszahlen, was bei Hoffmann zu Käufen und optimistischer Einschätzung im Goldsektor führte. Die Musterdepots verzeichneten in der Berichtswoche leichte Performance‑Schwankungen, bleiben aber aktiv verwaltet.
  • Pfisterer: Nächster Aufwärtsschub
    Pfisterer liefert Verbindungs‑ und Isolationslösungen für Stromnetze und profitiert vom globalen Netzausbau, inklusive Unterwasserkabeln nach dem Zukauf von Power CSL. Das Unternehmen erzielte 2025 einen Umsatz von 449,9 Millionen Euro und steigerte das bereinigte Ebitda deutlich, sodass die Ebitda‑Marge auf 17,8 Prozent anstieg. Pfisterer plant bis 2030 umfangreiche Investitionen zur Kapazitätserweiterung und peilt ein deutlich höheres Umsatzniveau an. Analysten sehen das Papier als wachstumsstark, wenngleich mit moderater Dividendenaussicht.
  • Europäischer Shootingstar: Polen
    Polen verzeichnet mit drei bis vier Prozent das höchste BIP‑Wachstum in Europa, getragen von privatem Konsum, Investitionen und umfangreichen EU‑Fördern. Der WIG‑20 zeigt starke Kursgewinne und gilt als resilient dank regional ausgerichteter Geschäftsmodelle großer Unternehmen wie Orlen und PKO Bank Polski. Jens Chrzanowski empfiehlt den iShares MSCI Poland ETF für Anleger, die von der polnischen Dynamik profitieren wollen. Bank Pekao und Dino Polska gelten als repräsentative Einzeltitel mit solider Entwicklungspotenzials.
  • Falsch versichert?
    Bundesbürger geben im Schnitt rund 2500 Euro jährlich für Versicherungen aus, wobei der Schutz breiter geworden ist und Alltagsrisiken stärker abgesichert werden. Privathaftpflicht und Berufsunfähigkeitsversicherung schützen vor existenziellen finanziellen Folgen und gehören in ausreichender Höhe zur Basisabsicherung. Familien und Immobilieneigentümer brauchen zusätzlich Risikolebens‑ bzw. Wohngebäudeversicherungen; viele Spezialpolicen sind hingegen oft verzichtbar. Peter Grieble von der Verbraucherzentrale empfiehlt eine Priorisierung der Lebensrisiken und eine gründliche Beratungsdokumentation vor Vertragsabschluss.
  • (Chartsignal) Bärenflagge bei Traton‑Aktie
    Die Traton‑Aktie formt nach technischer Analyse eine Bärenflagge, sodass ein Unterschreiten des lokalen Tiefs bei 31,34 Euro eine Short‑Chance eröffnen könnte. Ein möglicher Stopp für eine Short‑Position ließe sich eng bei 32,60 Euro platzieren, um das Risiko zu begrenzen. Alternativ kann die Unterkante des aufsteigenden Kanals als Unterstützung dienen und einen Long‑Versuch rechtfertigen, sofern die Aktie die Stopp‑Marke überwindet. Analysten warnen, dass ein Durchbrechen tieferer Niveaus den Kurs bis in den Bereich von rund 26 bis 29 Euro drücken könnte.
  • (Wette der Woche) CATL
    CATL präsentierte auf der Automesse in Peking die neue Shenxing‑Batterie, die von fünf auf 98 Prozent innerhalb von sechseinhalb Minuten geladen werden könne. Das Unternehmen verspricht für die neueste Qilin‑Generation bis zu 1000 Kilometer Reichweite und plant die Serienfertigung von Natrium‑Ionen‑Batterien bis Ende 2026. CATL hält rund 40 Prozent Marktanteil bei E‑Auto‑Batterien und diversifiziert in Batteriespeicher sowie Schiffsantriebe mit wiederkehrenden Serviceumsätzen. Analysten sehen in der Aktie bei moderatem KGV ein attraktives Kurspotenzial.
  • Richtiger Ansatz – (noch) nicht zu Ende gedacht (DSW)
    Die DSW begrüßt das Altersvorsorge‑Depot als wichtigen Schritt zu mehr Kapitalmarktbeteiligung und Eigenverantwortung in der Altersvorsorge. Ein Großteil der Einzahlungen werde voraussichtlich in weltweit gestreute ETFs fließen, wodurch das Kapital primär global und weniger im Inland wirke. Die DSW fordert Anreize und Regelungen, damit ein größerer Teil der Mittel in Deutschland und Europa investiert wird, etwa durch steuerliche Vergünstigungen oder Förderquoten für Zukunftsbranchen. Die Organisation kritisiert zudem das faktische Verbot von Einzelaktien im Depot und schlägt Diversifikationsgrenzen vor, um direkte Beteiligungen zu ermöglichen.
  • Alles im Blick (Konsumentenkredite)
    Das DFSI hat für DEUTSCHLAND TEST und FOCUS MONEY bonitätsabhängige Filialratenkredite untersucht und 20 Produkte hinsichtlich Zinsen, Gebühren und Konditionen geprüft. Postbank, Deutsche Bank und BBBank erhielten in der Gesamtwertung sehr gute Bewertungen, wobei die Zinssätze je nach Bonität stark variieren. Die Schufa hat ihr Bonitätsscoring offengelegt, was Verbrauchern mehr Transparenz bei ihrer Kreditwürdigkeit ermöglicht. Bei Kreditentscheidungen raten Experten zu Augenmerk auf effektiven Sollzins, Gebühren für Sondertilgungen und Konditionen bei Zahlungsverzug.
  • Auf die Zukunft bauen (Bausparen)
    Bausparen bleibt für viele ein Weg zur späteren Immobilenfinanzierung, sofern ein substantieller Anteil der Bausparsumme angespart wird, um günstige Darlehen nutzen zu können. Experten erwarten für die nächsten Jahre stabile bis leicht steigende Zinsen, was das Bausparen in bestimmten Szenarien attraktiv machen kann. ServiceValue‑Analysen zeigen, dass Anbieter wie Schwäbisch Hall, BHW, BKM und Wüstenrot in Kundentests überdurchschnittlich fair und leistungsfähig bewertet werden. Der Bundesgerichtshof hat Kontogebühren bei einigen Anbietern als rechtswidrig beurteilt, was Kundinnen und Kunden Rückforderungen ermöglicht.
  • ROCHE Im Sog des starken Franken
    Der starke Franken hat den Umsatz von Roche im ersten Quartal um fünf Prozent auf 14,72 Milliarden Franken gedrückt. Roche weist währungsbereinigt jedoch ein Umsatzwachstum von sechs Prozent aus. Die gut gefüllte Medikamentenpipeline stützt die Erwartungen für das weitere Geschäftsjahr. Eine erwartete Abschwächung der Währungseffekte lässt die Jahresprognose unverändert optimistisch erscheinen.
  • SERVICENOW Solide sein reicht nicht
    Der Softwarekonzern ServiceNow meldet im ersten Quartal ein Umsatz- und Ergebniswachstum von rund 20 Prozent und hat die Jahresprognose angehoben. Investoren reagierten dennoch negativ und belasteten den Aktienkurs. Die Märkte hegen Zweifel daran, dass ServiceNow zu den großen Profiteuren der KI-Entwicklung zählt. Diese Skepsis überlagert die fundamentalen Wachstumsdaten.
  • LVMH Nur ein kleines Trostpflaster
    Die Dividende von LVMH bleibt gegenüber dem Vorjahr unverändert bei 13 Euro je Aktie. Die Auszahlung der restlichen 5,50 Euro erfolgte am Dienstag. Die Dividendenrendite liegt bei etwas mehr als zwei Prozent. Der massive Kursverlust von über 25 Prozent seit Jahresbeginn lässt Anleger dennoch vorsichtig bleiben.
  • ISHARES EDGE MSCI WORLD VALUE FACTOR ETF Qualität zu günstigen Preisen
    Value-Aktien kombinieren niedrigere Bewertungen mit hoher Qualität und bieten so eine Alternative zu teuren Titeln. Der Ishares Edge MSCI World Value Factor ETF investiert global in ausgewählte, niedrig bewertete Qualitätsunternehmen. Der Fonds nutzt Kriterien wie Kurs-Buchwert-Verhältnis, Kurs-zu-Forward-Ergebnis und Unternehmenswert-zu-Cashflow für die Titelauswahl. Die Nachbildung ist physisch optimiert, thesaurierend und kostet 0,30 Prozent p.a.
  • CAPPED BONUSZERTIFIKAT AUF COCA-COLA 14 Prozent Bonusrendite
    Das Capped Bonuszertifikat auf Coca-Cola bietet Anlegern eine Bonusrendite von rund 14 Prozent, sofern die Barriere von 70,00 US-Dollar bis zum 18.09.2026 unverletzt bleibt. Anleger erhalten bei unverletzter Barriere eine Bonuszahlung von 100 US-Dollar. Sollte die Barriere während der Laufzeit verletzt werden, hängt die Auszahlung vom weiteren Aktienkursverlauf ab. Vontobel tritt als Emittent auf; Anleger sollten das Emittentenrisiko beachten.
  • Erfolgreiche Mischung
    Der BIT Global Leaders hat sich an die Spitze der Kategorie Aktien Welt gesetzt, gestützt von starken Technologiewerten. Der Dimensional European Value führt die Kategorie Aktien Europa und gewichtet Substanzwerte sowie Energieaktien wie Shell und BP hoch. Der G&W Aktien Deutschland Trendfonds bleibt Spitzenreiter in der Kategorie Aktien Deutschland und nutzt Bundesanleihen als Sicherheitsreserve neben Investments in Halbleiterwerte wie Aixtron und Elmos. Technologiewerte treiben derzeit die guten Ergebnisse vieler Fonds an.
  • Aktionäre am Drücker – Wie zahlt der Verbraucher?
    Unicredit beruft eine außerordentliche Hauptversammlung ein, um die geplante Übernahme der Commerzbank durch eine Kapitalerhöhung vorzubereiten. Das Übernahmeangebot sieht ein Tauschangebot von 0,485 Unicredit-Aktien je Commerzbank-Aktie vor, was rund 30,80 Euro je Commerzbank-Anteil entspricht. Vertreter großer Einzelhandelsketten und Banken diskutieren beim EHI Payment Kongress in Bonn die zukünftigen Bezahltrends im stationären und Onlinehandel. Experten von Deutscher Bundesbank, Deutsche Bank und Zalando Payments zählen zu den Referenten und sollen Einblicke in aktuelle Zahlungsgewohnheiten geben.
  • Ethereum ist knapp – Gefragter Token
    Rund 30 Prozent des im Umlauf befindlichen Ethereum sind in Validatoren-Verträgen gebunden, zusätzlich halten börsennotierte Krypto-Verwalter und US-Spot-ETFs bedeutende Bestände. Das frei verfügbare Angebot an ETH an Börsen ist dadurch ungewöhnlich niedrig. Das verringerte Angebot könnte bei verstärkter Nachfrage zu einem kräftigen Preisschub führen. Das ETH/BTC-Verhältnis hat sich seit dem Tief im Februar bereits langsam erholt.
  • DAS GELD-GESPRÄCH „Wer freundlich nachfragt, spart oft erhebliche Summen“
    Der Gesprächspartner bezeichnet Geld in erster Linie als Freiheit und betont, dass berufliche Unabhängigkeit langfristige Projekte ermöglicht. Der Interviewte nennt seine Ausbildung als bestes Investment, weil Wissen sich langfristig am stärksten auszahlt. Der Spartipp lautet, freundlich zu verhandeln, da viele Unternehmer bereit sind, Teile ihrer Marge zu geben und so über das Jahr erhebliche Summen eingespart werden können.
  • Markttechnik nach den neuen US-Hochs
    Markttechnische Indikatoren geben Auskunft über Positionierungen verschiedener Anlegergruppen und die Stimmung an den Märkten. Jens Erhardt analysiert Kennzahlen wie Long-vs-Short-Positionen, VIX und RSI und sieht trotz neuer US-Allzeithochs weiterhin Kaufpotenzial. Das Put-Call-Ratio und rekordhohe ausländische Käufe deuten allerdings auf mögliche Überhitzungssignale hin. Fundamentale Stützen wie ein noch nicht extrem hohes S&P-500-KGV und Rekorde bei Aktienrückkäufen mildern die Warnzeichen.
Newsletter
Kontakt