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Ausgabe 006/2026
Aktuelle Ausgabe

„Entwerfen bedeutet, die Grenzen der eigenen Kontrolle anzuerkennen“ - “Designing Means A cknowledging the Limits of One’s Own Control”
John Lin leitet seit 2005 das Rural Urban Framework an der Universität Hongkong. Bekannt wurde er mit seinen Bauprojekten in den ländlichen Regionen Chinas. Im Interview berichtet Lin, wie er seine Arbeit finanziert. Er erläutert, warum er Dörfer als erste Front der Urbanisierung betrachtet, und stellt die Detailverliebtheit in der Architektur infrage.

„Wir propagieren das digitale einfache Bauen“ - “ We Champion Digital Simple Building”
Achim Menges forscht gemeinsam mit dem Exzellenzcluster IntCDC der Universität Stuttgart an der Zukunft des integrativen, computergestützten Planens und Bauens. Welchen Bedenken gegenüber seiner Forschungsarbeit begegnet er? Welche Potenziale sieht er in der Künstlichen Intelligenz, und wie sieht seine Vision des einfachen Bauens aus?

In der aktuellen Ausgabe von Detail

Ausgabe 005/2026

Zayed National Museum in Abu Dhabi
Das neue Wahrzeichen der Vereinten Arabischen Emirate ist dem Staatsgründer gewidmet. Es vereint die Geschichte und Zukunft des Landes. Fünf bis zu 123 m hohe Flügel schaffen nationale Identität sowie natürliche Belichtung und Belüftung.

A Serpentine for the Serpentine
Isabel Abascal und Alessandro Arienzo von Lanza Atelier gestalten den diesjährigen Pavillon der Serpentine Gallery in London. Ein Gespräch über Grenzen, Schönheit und den menschlichen Körper als Habitat.

In Ausgabe 005/2026 von Detail

Ausgabe 004/2026

Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an
Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme.

„Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“
2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren.

In Ausgabe 004/2026 von Detail

Ausgabe 003/2026

Wir haben die richtige Technik für das Bauen mit Lehm verlernt“ “ We Have Forgotten the Proper Techniques for Building with Earth”
Mariam Issoufou hat früh damit begonnen, den Lehmbau in den Städten Westafrikas salonfähig zu machen. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen mit dem Naturmaterial, über postkoloniale Museen und die Zukunft der Architekturausbildung in Afrika. Mariam Issoufou began early on to make earthen architecture socially acceptable in West African cities. In this interview, she discusses her experiences with this natural material, postcolonial museums, and the future of architectural education in Africa.

Wohngebäude Sawa in Rotterdam Sawa Residential Building in Rotterdam
Mit Sawa haben Mei Architects and planners einen Holzbau realisiert, der Zeichen setzt: 55 m hoch und mit über 100 Wohnungen, die sich flexibel umnutzen lassen. Auch zum Artenreichtum will das Gebäude beitragen. Ein neuer Pionier für zeitgenössischen Wohnungsbau? With Sawa, Mei architects and planners realised a timber building that makes a statement: 55 m tall, comprising more than 100 apartments that permit flexible conversion, and intended to contribute to species diversity. A new trailblazer for contemporary residential construction?

In Ausgabe 003/2026 von Detail

Ausgabe 001/2026

The Art of Resource-Conscious Building
Das indische Architekturbüro Anupama Kundoo Architects hat sich mit visionären und ressourcenbewussten Projekten einen internationalen Namen gemacht. Im Interview spricht die Bürogründerin darüber, wie Klima, lokale Materialien und der Fokus auf die Menschen neue Wege des Bauens eröffnen.

Multigenerational House in Munich
Vier Jahre lang haben die Mieter:innen mit privaten Darlehen, Bankkrediten und öffentlichen Fördermitteln ihr eigenes Haus geplant und gebaut. Es ist das erste Neubauprojekt des Mietshäuser Syndikats in München und zugleich das Erstlingswerk des Architekturbüros Etal..

In Ausgabe 001/2026 von Detail

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Detail

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Detail

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Detail

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Detail

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Detail

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Porträt von Detail

Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
Die Detail ist zweisprachig deutsch und englisch.

Wer sollte DETAIL lesen?

DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

Das Besondere an DETAIL

DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter DETAIL

Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

Alternativen zu DETAIL

DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister.

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006/2026
Aktuelle Ausgabe

„Entwerfen bedeutet, die Grenzen der eigenen Kontrolle anzuerkennen“ - “Designing Means A cknowledging the Limits of One’s Own Control”
John Lin leitet seit 2005 das Rural Urban Framework an der Universität Hongkong. Bekannt wurde er mit seinen Bauprojekten in den ländlichen Regionen Chinas. Im Interview berichtet Lin, wie er seine Arbeit finanziert. Er erläutert, warum er Dörfer als erste Front der Urbanisierung betrachtet, und stellt die Detailverliebtheit in der Architektur infrage.

„Wir propagieren das digitale einfache Bauen“ - “ We Champion Digital Simple Building”
Achim Menges forscht gemeinsam mit dem Exzellenzcluster IntCDC der Universität Stuttgart an der Zukunft des integrativen, computergestützten Planens und Bauens. Welchen Bedenken gegenüber seiner Forschungsarbeit begegnet er? Welche Potenziale sieht er in der Künstlichen Intelligenz, und wie sieht seine Vision des einfachen Bauens aus?

Inhaltsverzeichnis
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005/2026

Zayed National Museum in Abu Dhabi
Das neue Wahrzeichen der Vereinten Arabischen Emirate ist dem Staatsgründer gewidmet. Es vereint die Geschichte und Zukunft des Landes. Fünf bis zu 123 m hohe Flügel schaffen nationale Identität sowie natürliche Belichtung und Belüftung.

A Serpentine for the Serpentine
Isabel Abascal und Alessandro Arienzo von Lanza Atelier gestalten den diesjährigen Pavillon der Serpentine Gallery in London. Ein Gespräch über Grenzen, Schönheit und den menschlichen Körper als Habitat.

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Ausgabe
004/2026

Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an
Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme.

„Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“
2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren.

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Wir haben die richtige Technik für das Bauen mit Lehm verlernt“ “ We Have Forgotten the Proper Techniques for Building with Earth”
Mariam Issoufou hat früh damit begonnen, den Lehmbau in den Städten Westafrikas salonfähig zu machen. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen mit dem Naturmaterial, über postkoloniale Museen und die Zukunft der Architekturausbildung in Afrika. Mariam Issoufou began early on to make earthen architecture socially acceptable in West African cities. In this interview, she discusses her experiences with this natural material, postcolonial museums, and the future of architectural education in Africa.

Wohngebäude Sawa in Rotterdam Sawa Residential Building in Rotterdam
Mit Sawa haben Mei Architects and planners einen Holzbau realisiert, der Zeichen setzt: 55 m hoch und mit über 100 Wohnungen, die sich flexibel umnutzen lassen. Auch zum Artenreichtum will das Gebäude beitragen. Ein neuer Pionier für zeitgenössischen Wohnungsbau? With Sawa, Mei architects and planners realised a timber building that makes a statement: 55 m tall, comprising more than 100 apartments that permit flexible conversion, and intended to contribute to species diversity. A new trailblazer for contemporary residential construction?

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001/2026

The Art of Resource-Conscious Building
Das indische Architekturbüro Anupama Kundoo Architects hat sich mit visionären und ressourcenbewussten Projekten einen internationalen Namen gemacht. Im Interview spricht die Bürogründerin darüber, wie Klima, lokale Materialien und der Fokus auf die Menschen neue Wege des Bauens eröffnen.

Multigenerational House in Munich
Vier Jahre lang haben die Mieter:innen mit privaten Darlehen, Bankkrediten und öffentlichen Fördermitteln ihr eigenes Haus geplant und gebaut. Es ist das erste Neubauprojekt des Mietshäuser Syndikats in München und zugleich das Erstlingswerk des Architekturbüros Etal..

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Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
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  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

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Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

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DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister.

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  • „Entwerfen bedeutet, die Grenzen der eigenen Kontrolle anzuerkennen“ - “Designing Means A cknowledging the Limits of One’s Own Control”
    John Lin leitet seit 2005 das Rural Urban Framework an der Universität Hongkong. Bekannt wurde er mit seinen Bauprojekten in den ländlichen Regionen Chinas. Im Interview berichtet Lin, wie er seine Arbeit finanziert. Er erläutert, warum er Dörfer als erste Front der Urbanisierung betrachtet, und stellt die Detailverliebtheit in der Architektur infrage.
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    Achim Menges forscht gemeinsam mit dem Exzellenzcluster IntCDC der Universität Stuttgart an der Zukunft des integrativen, computergestützten Planens und Bauens. Welchen Bedenken gegenüber seiner Forschungsarbeit begegnet er? Welche Potenziale sieht er in der Künstlichen Intelligenz, und wie sieht seine Vision des einfachen Bauens aus?
  • „Die Erde braucht uns nicht“ - “The Earth Does Not Need Us”
    Nicht erst seit dem Zuschlag 2025 für den Teilumbau des British Museum in London gilt Lina Ghotmeh als stiller Superstar auf dem internationalen Architekturparkett. Die Pariser Architektin mit Wurzeln in Beirut behält bei allem Erfolg einen klaren, kritischen Blick auf Welt und Baugeschehen.
  • Wer baut, erzählt Building is Storytelling
    Architektur sollte emotional sein – und Emotionen verlangen Details, davon ist Ma Yansong überzeugt. Der Pekinger Architekt wuchs selbst in einem Hutong unweit von Nanluoguxiang auf. Er erschafft Ikonen, die für sich selbst sprechen: zuletzt 2025 in Rotterdam mit dem Fenix-Museum, im September 2026 folgt das Lucas Museum of Narrative Art in Los Angeles.
  • „Viele Detailpläne, die heute gezeichnet werden, sind überflüssig“ “ Many Detail Drawings Produced Today are Redundant”
    Die Realität der Baustelle beeinflusst jede Planung. Deshalb liegt für Kerstin Thompson eine Qualität darin, die Detailplanung auf das Nötigste zu fokussieren. Aus langjähriger Erfahrung weiß die australische Architektin, wo sich übertriebene Genauigkeit nicht lohnt. Ein Gespräch über Kontext und Konstruktion, Kontrolle und Pragmatismus.
  • Roboterforschung im neuen Licht Robotic Research in a New Light
    Das Maschinenlaboratorium der ETH Zürich entstand in den 1930er-Jahren nach Plänen von Otto Rudolf Salvisberg. Jetzt haben Itten+Brechbühl die Halle denkmalgerecht saniert und damit die Kategorie Dach des Detail Construction Award gewonnen.
  • Decken am Kipppunkt - Ceilings at the Fulcrum
    Wie sich ein unscheinbares Bürogebäude in ein Statement für radikale Zirkularität transformieren lässt, zeigt Thoravej 29 in Kopenhagen. Pihlmann Architects entwickeln eine neue Ästhetik, indem sie die vor Ort verbauten Materialien neu ordnen.
  • Haus ohne Zement House without Cement
    Bei dem kleinen Einfamilienhaus im bayerischen Hinterschmiding wagte das Buero Kofink Schels ein Experiment: Ist es möglich, ganz ohne Beton, Folien, Gipskarton und Klebstoffe zu bauen? Das Resultat wurde mit dem Sonderpreis Konstruktives Experiment beim Detail Construction Award ausgezeichnet.
  • Nur der Wandel währt ewig - Only Change Is Forever
    Für das Collegium Academicum in Heidelberg hat das Büro DGJ Architektur einen Holzbau ganz ohne Stahlverbindungen entworfen und damit die Kategorie Tragwerke des Detail Construction Award 2025 gewonnen. Den Studierenden gibt das System die Möglichkeit, ihre Wohngemeinschaften selbst umzubauen.
  • Klasse Arbeit! Great Work!
    Bachelorarbeiten bleiben meist Theorie. Nicht so bei Olin Petzold und Marlene Braun. Zusammen mit Schülerinnen und Schülern des Gymnasiums Falkensee sowie kostenloser Unterstützung von Experten und Idealisten realisierten sie im Schulhof einen Pavillon aus Holz und Stampflehm.
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