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012/2021 (01.12.2021)
Themen | 001/2022 (17.01.2022)
  • Farbe und Struktur
    Mit unserer Ausgabe zu Farbe und Struktur beginnen wir das Neue Jahr. Die dokumentierten Farbkonzepte in diesem Heft greifen mal gedeckte und zurückhaltende Farbtöne auf, dann wieder setzen sie leuchtende Akzente in Rotviolett oder strahlendem Blau. Welche Farbe hat die historische Altstadt in Göttingen? Wie kann sich zwischen ihren traditionellen Fachwerkhäusern ein Neubau behaupten? Für das Kunsthaus in der niedersächsischen Universitätsstadt haben Silvia Schellenberg-Thaut und Sebastian Thaut von Atelier ST ein überzeugendes Konzept realisiert. Die Fassade des Kulturzentrums interpretiert die Bautradition der Nachbarn, und Farbe spielt dabei eine herausragende Rolle. Passend zur Ära des Bestands haben die Londoner Architekten Wittham Cox bei der Sanierung des brutalistischen Wohnbaus in Sheffield auf die Farbpalette Le Corbusiers zurückgegriffen. Ähnlich wie bei den Unités d’Habitations des Schweizer Architekten sind die Balkonlaibungen in Primärfarben gestrichen, welche die Sichtbetonflächen des Gebäudes auflockern und den heiteren Charakter des Wohnheims ausmachen. Was erwartet Sie sonst noch im Neuen Jahr bei Detail? Unsere neue Interview-Reihe zu Klimafragen wird in jeder Ausgabe eine neues Schlaglicht auf Konsequenzen und Lösungswege in der Architektur werfen. Als erstes haben wir mit Tatiana Bilbao aus Mexico City gesprochen – für sie müssen Antworten auf Klimafragen auch eine Chance zu mehr Diversität und sozialer Gerechtigkeit bieten.
Themen | 003/2022 (02.03.2022)
  • In dieser Ausgabe
    Die erste Konzeptausgabe 2022 ist dem urbanen Wohnungsbau gewidmet.
Themen | 004/2022 (01.04.2022)
  • Massiver Lehm
    Der Massivbau in Lehm erlebt eine Renaissance, in der auch hybride Konstruktionen erforscht werden. Innovative Projekte sind monolithisch gestampft oder bestehen aus Elementen, die zentral oder lokal vorgefertigt werden.
  • Deutsches Romantik-Museum in Frankfurt
    Mäckler Architekten
  • Außenanlagen
    Outdoor Facilities - Linienentwässerung Die ehemalige Verkehrsstraße im Zentrum von Hengelo in den Niederlanden wurde von den Landschaftsarchitekten Okra einer Metamorphose unterzogen. Durch die rote Pflasterung und das spezielle Linienmuster der Aco Linienrinnen wirkt der Straßenraum nun freundlicher. Das Linienmuster der Rinnen ist von den ehemaligen Wasserläufen im Zentrum von Hengelo inspiriert. Dazu trugen auch lokale Künstler:innen aus der Stadt bei: Sie fertigten Zeichnungen an, die in die sichtbaren Stahlteile der Entwässerungselemente eingraviert und gelasert wurden.
Themen | 005/2022 (02.05.2022)
  • Isarphilharmonie in München
    Dank modularer Bauweise haben gmp Architekten in kurzer Zeit einen temporären Ersatzbau für das sanierungsbedürftige Kulturzentrum Gasteig errichtet. Gleichzeitig erfüllen die vorgefertigten Holzelemente die hohen akustischen Anforderungen an einen Konzertsaal.
  • Fabrikgebäude The Plus in Norwegen
    The Plus Factory Building in Norway - In der schwedischen Region Torsby entsteht neben einer Produktionsstätte für einen Outdoor-Möbelhersteller ein riesiger Park mit Kunstinstallationen und künstlerisch verfremdeten, vergrößerten Neuinterpretationen der Vestre-Möbel. Das Ziel: eine BREEAM Zertifizierung, die auf ökologische und soziokulturelle Aspekte der Nachhaltigkeit von Gebäuden setzt.
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Porträt von Detail

Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.

Wer sollte DETAIL lesen?

DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

Das Besondere an DETAIL

DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter DETAIL

Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

Alternativen zu DETAIL

DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister. Das Schweizer MagazinSpectrooms beschäftigt sich ebenfalls mit Architektur und deren technischen Möglichkeiten.

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In der aktuellen Ausgabe von Detail

  • Karneval als Zukunftsmotor
    Die Kunstschule Fábrica de Cultura ist das neue kulturelle Zentrum von Barranquilla. The Fábrica de Cultura art school is the new cultural centre of Barranquilla.
  • Korridore für das Leben
    Mit seiner Vision des World Park schlägt der Landschaftsarchitekt Richard Weller ein zusammenhängendes Netzwerk aus Biotopen vor, das sich über 55 Nationen erstrecken soll. With his vision of a World Park, landscape architect Richard Weller proposes an interconnected network of biotopes that would stretch through 55 nations.
  • Otl Aichers Piktogramme
    Eine Hommage zum 100. Geburtstag des gestaltenden Intellektuellen und Generalisten. Und an seine „Sprache ohne Worte“, die er für die Olympischen Spiele München 1972 entwickelt hat. An homage to the creative intellectual and generalist on his 100th birthday, and to the “language without words,” that he developed for the 1972 Olympic Games in Munich.
  • Ein Leben für die pneumatische Architektur
    „Ich habe die Schwerkraft schon verlassen“: die erstaunlichen Werke des Pioniers der Tragluftvolumen Hans-Walter Müller. “I have already left gravity.” Tribute to the persistent pioneer of pneumatic structures, Hans-Walter Müller.
  • Amaya Hauptsitz in Pamplona
    Ruizesquiroz Arquitectos setzen auf Nachhaltigkeit und überzeugen mit ihrem Konzept den Sportartikelhersteller Amaya. Ausgediente Schiffscontainer dienen als Module für das Fabrikgebäude sowie deren Lagerräume und zeigen den Charme der industriellen Architektur.
  • Ferienhaus auf Texel
    Tragwerksplanung / Structural engineering: Ingenieursbureau Dijkstra baut das kleine Ferienhaus auf dem dem holländischen Festland zusammen und verschickt es als Komplettpaket zur Nordseeinsel Texel.
  • Verwaltungsgebäude in Zug
    Züricher Büro Boltshauser Architekten wurde beauftragt für ein regionales Versorgungsunternehmen ein Gebäude zu entwickeln, welches die hohen Ansprüche an Ökonomie, Funktionalität und Nachhaltigkeit konsequent umsetzt.
  • Werkhalle bei Madrid
    Neue Werkhalle in Pinto mit einheitlich dimensionierten U-förmig gekanteten Stahlbleche. Factory Workshop near Madrid Tragwerksplanung Structural engineering: Jesús Huerga Gebäudetechnik Building services technology: Urculo Engineering Gebäudeentwicklung Building development: Ensamble Studio/ WoHo Systems
  • Isarphilharmonie in München
    Dank modularer Bauweise haben gmp Architekten in kurzer Zeit einen temporären Ersatzbau für das sanierungsbedürftige Kulturzentrum Gasteig errichtet. Gleichzeitig erfüllen die vorgefertigten Holzelemente die hohen akustischen Anforderungen an einen Konzertsaal.
  • Fabrikgebäude The Plus in Norwegen
    The Plus Factory Building in Norway - In der schwedischen Region Torsby entsteht neben einer Produktionsstätte für einen Outdoor-Möbelhersteller ein riesiger Park mit Kunstinstallationen und künstlerisch verfremdeten, vergrößerten Neuinterpretationen der Vestre-Möbel. Das Ziel: eine BREEAM Zertifizierung, die auf ökologische und soziokulturelle Aspekte der Nachhaltigkeit von Gebäuden setzt.
  • Nachhaltigkeit im Modulbau
    Modulhersteller und Anbieter vorgefertigter Bauelemente arbeiten daran, das Bauen ressourcenschonender und kreislauffähiger zu machen.