Detail Abo

Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an Get Well Soon! Health Starts with Building
Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme. Planning for healthcare buildings can offer more than designing highly functional hospital spaces. The approaches of Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks and Charles Jencks, Nickl & Partner, and Kopvol demonstrate this. Their deliberations are human-centred. An assessment of current affairs.

„ Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“ “We Aim to Reaffirm the Centre Pompidou’s Original Character”
2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren. Starting in 2026, the Centre Pompidou will undergo a comprehensive refurbishment led by the Parisian practice Moreau Kusunoki. In this interview, the architects discuss their design strategy, reflections on cancelled projects, and working with public clients.

In der aktuellen Ausgabe von Detail

Ausgabe 003/2026

Wir haben die richtige Technik für das Bauen mit Lehm verlernt“ “ We Have Forgotten the Proper Techniques for Building with Earth”
Mariam Issoufou hat früh damit begonnen, den Lehmbau in den Städten Westafrikas salonfähig zu machen. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen mit dem Naturmaterial, über postkoloniale Museen und die Zukunft der Architekturausbildung in Afrika. Mariam Issoufou began early on to make earthen architecture socially acceptable in West African cities. In this interview, she discusses her experiences with this natural material, postcolonial museums, and the future of architectural education in Africa.

Wohngebäude Sawa in Rotterdam Sawa Residential Building in Rotterdam
Mit Sawa haben Mei Architects and planners einen Holzbau realisiert, der Zeichen setzt: 55 m hoch und mit über 100 Wohnungen, die sich flexibel umnutzen lassen. Auch zum Artenreichtum will das Gebäude beitragen. Ein neuer Pionier für zeitgenössischen Wohnungsbau? With Sawa, Mei architects and planners realised a timber building that makes a statement: 55 m tall, comprising more than 100 apartments that permit flexible conversion, and intended to contribute to species diversity. A new trailblazer for contemporary residential construction?

In Ausgabe 003/2026 von Detail

Ausgabe 001/2026

The Art of Resource-Conscious Building
Das indische Architekturbüro Anupama Kundoo Architects hat sich mit visionären und ressourcenbewussten Projekten einen internationalen Namen gemacht. Im Interview spricht die Bürogründerin darüber, wie Klima, lokale Materialien und der Fokus auf die Menschen neue Wege des Bauens eröffnen.

Multigenerational House in Munich
Vier Jahre lang haben die Mieter:innen mit privaten Darlehen, Bankkrediten und öffentlichen Fördermitteln ihr eigenes Haus geplant und gebaut. Es ist das erste Neubauprojekt des Mietshäuser Syndikats in München und zugleich das Erstlingswerk des Architekturbüros Etal..

In Ausgabe 001/2026 von Detail

Ausgabe 012/2025

Vom Gewächshaus zum Wintergarten From Greenhouse to Winter Garden
Das Londoner Umweltberatungsbüro Atmos Lab hat die klimatische Leistungs​fähigkeit der Wintergartenkonstruktionen von Lacaton & Vassal untersucht. Florencia Collo, Olivier Dambron und Rafael Alonso Candau erläutern die Ergebnisse. The London-based environmental consultancy Atmos Lab investigated the bioclimatic performance of winter gardens designed by Lacaton & Vassal. Florencia Collo, Olivier Dambron, and Rafael Alonso Candau present their findings to us.

Schulanlage Guggach in Zürich Guggach School Complex in Zurich
Das verglaste Atrium der Primarschule Guggach lässt sich über gebäudehohe Schiebetore komplett öffnen. Weyell Zipse schaffen einen flexibel nutzbaren Zwischenraum, der sich mit den Jahreszeiten wandelt. The glazed atrium of the Guggach primary school can be completely opened by use of building-height sliding gates. Weyell Zipse created a flexibly usable interstitial space that changes throughout the seasons.

In Ausgabe 012/2025 von Detail

Ausgabe 011/2025

Gottes Heilige Häuser: Transformation von Sakralbauten // Sacred Houses: Transforming Architecture of Faith
Der Bestand ist herausfordernd. Kirchen sind Orte mit besonderer Geschichte und starker Identität. Eine Umnutzung und Umwidmung solcher Bauwerke erfordert ebensoviel Fingerspitzengefühl und Sensibilität wie Mut und ein konsequentes Budget. // Existing conditions are challenging. Churches are places with a specific history and a strong identity. Reusing and rededicating such structures requires tact, sensitivity, courage, and a reasonable budget.

Heimat auf Zeit // Home Away from Home
Blick nach Bangladesh: Der Architekt Rizvi Hassan baut seit Jahren für die Rohingya-Minderheit in den Flüchtlingslagern des Landes. Die temporären Konstruktionen sollen den Menschen auch fern der Heimat ein Bewusstsein für die eigene Kultur vermitteln. // A look at Bangladesh: For years, architect Rizvi Hassan has been building for the Rohingya minority in the country’s refugee camps. His temporary structures are designed to give people a sense of their own culture, even far from home.

In Ausgabe 011/2025 von Detail

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Detail

Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von Detail

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Detail

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Detail

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Detail

Mehr anzeigen

Porträt von Detail

Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
Die Detail ist zweisprachig deutsch und englisch.

Wer sollte DETAIL lesen?

DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

Das Besondere an DETAIL

DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter DETAIL

Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

Alternativen zu DETAIL

DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister.

Weniger anzeigen

Detail Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
004/2026
Aktuelle Ausgabe

Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an Get Well Soon! Health Starts with Building
Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme. Planning for healthcare buildings can offer more than designing highly functional hospital spaces. The approaches of Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks and Charles Jencks, Nickl & Partner, and Kopvol demonstrate this. Their deliberations are human-centred. An assessment of current affairs.

„ Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“ “We Aim to Reaffirm the Centre Pompidou’s Original Character”
2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren. Starting in 2026, the Centre Pompidou will undergo a comprehensive refurbishment led by the Parisian practice Moreau Kusunoki. In this interview, the architects discuss their design strategy, reflections on cancelled projects, and working with public clients.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026

Wir haben die richtige Technik für das Bauen mit Lehm verlernt“ “ We Have Forgotten the Proper Techniques for Building with Earth”
Mariam Issoufou hat früh damit begonnen, den Lehmbau in den Städten Westafrikas salonfähig zu machen. Im Interview spricht sie über ihre Erfahrungen mit dem Naturmaterial, über postkoloniale Museen und die Zukunft der Architekturausbildung in Afrika. Mariam Issoufou began early on to make earthen architecture socially acceptable in West African cities. In this interview, she discusses her experiences with this natural material, postcolonial museums, and the future of architectural education in Africa.

Wohngebäude Sawa in Rotterdam Sawa Residential Building in Rotterdam
Mit Sawa haben Mei Architects and planners einen Holzbau realisiert, der Zeichen setzt: 55 m hoch und mit über 100 Wohnungen, die sich flexibel umnutzen lassen. Auch zum Artenreichtum will das Gebäude beitragen. Ein neuer Pionier für zeitgenössischen Wohnungsbau? With Sawa, Mei architects and planners realised a timber building that makes a statement: 55 m tall, comprising more than 100 apartments that permit flexible conversion, and intended to contribute to species diversity. A new trailblazer for contemporary residential construction?

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
001/2026

The Art of Resource-Conscious Building
Das indische Architekturbüro Anupama Kundoo Architects hat sich mit visionären und ressourcenbewussten Projekten einen internationalen Namen gemacht. Im Interview spricht die Bürogründerin darüber, wie Klima, lokale Materialien und der Fokus auf die Menschen neue Wege des Bauens eröffnen.

Multigenerational House in Munich
Vier Jahre lang haben die Mieter:innen mit privaten Darlehen, Bankkrediten und öffentlichen Fördermitteln ihr eigenes Haus geplant und gebaut. Es ist das erste Neubauprojekt des Mietshäuser Syndikats in München und zugleich das Erstlingswerk des Architekturbüros Etal..

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
012/2025

Vom Gewächshaus zum Wintergarten From Greenhouse to Winter Garden
Das Londoner Umweltberatungsbüro Atmos Lab hat die klimatische Leistungs​fähigkeit der Wintergartenkonstruktionen von Lacaton & Vassal untersucht. Florencia Collo, Olivier Dambron und Rafael Alonso Candau erläutern die Ergebnisse. The London-based environmental consultancy Atmos Lab investigated the bioclimatic performance of winter gardens designed by Lacaton & Vassal. Florencia Collo, Olivier Dambron, and Rafael Alonso Candau present their findings to us.

Schulanlage Guggach in Zürich Guggach School Complex in Zurich
Das verglaste Atrium der Primarschule Guggach lässt sich über gebäudehohe Schiebetore komplett öffnen. Weyell Zipse schaffen einen flexibel nutzbaren Zwischenraum, der sich mit den Jahreszeiten wandelt. The glazed atrium of the Guggach primary school can be completely opened by use of building-height sliding gates. Weyell Zipse created a flexibly usable interstitial space that changes throughout the seasons.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
011/2025

Gottes Heilige Häuser: Transformation von Sakralbauten // Sacred Houses: Transforming Architecture of Faith
Der Bestand ist herausfordernd. Kirchen sind Orte mit besonderer Geschichte und starker Identität. Eine Umnutzung und Umwidmung solcher Bauwerke erfordert ebensoviel Fingerspitzengefühl und Sensibilität wie Mut und ein konsequentes Budget. // Existing conditions are challenging. Churches are places with a specific history and a strong identity. Reusing and rededicating such structures requires tact, sensitivity, courage, and a reasonable budget.

Heimat auf Zeit // Home Away from Home
Blick nach Bangladesh: Der Architekt Rizvi Hassan baut seit Jahren für die Rohingya-Minderheit in den Flüchtlingslagern des Landes. Die temporären Konstruktionen sollen den Menschen auch fern der Heimat ein Bewusstsein für die eigene Kultur vermitteln. // A look at Bangladesh: For years, architect Rizvi Hassan has been building for the Rohingya minority in the country’s refugee camps. His temporary structures are designed to give people a sense of their own culture, even far from home.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
010/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
009/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
007/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
006/2025


Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
005/2025


Inhaltsverzeichnis
Mehr anzeigen

Porträt von Detail

Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
Die Detail ist zweisprachig deutsch und englisch.

Wer sollte DETAIL lesen?

DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

Das Besondere an DETAIL

DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter DETAIL

Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

Alternativen zu DETAIL

DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseplus. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Detail

  • „ Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“ “We Aim to Reaffirm the Centre Pompidou’s Original Character”
    2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren. Starting in 2026, the Centre Pompidou will undergo a comprehensive refurbishment led by the Parisian practice Moreau Kusunoki. In this interview, the architects discuss their design strategy, reflections on cancelled projects, and working with public clients.
  • Holzbewehrte Myzeliumkonstruktionen – additiv gefertigt Wood-Reinforced Mycelium Constructions – Additively Manufactured
    Myzelium – das Wurzelgeflecht von Pilzen – wächst schnell und eignet sich hervorragend zur Schall-und Wärmedämmung. Jetzt hat ein Forschungsteam aus Deutschland und Belgien daraus Trennwandmodule für den Bürobau entwickelt. Mycelium – the tangled root network of fungi – grows quickly and is extremely suitable for sound and heat insulation. Now a research team from Germany and Belgium has developed partition wall modules for office spaces out of the material.
  • Utopia: Now!
    Internationaler Ideenwettbewerb für Studierende ausgelobt Call for Entries: International Ideas Competition for Students
  • Architecture’s Coming Home: UIA-Weltkongress in Barcelona UIA World Congress in Barcelona
    Anfang Juli gastiert der UIA-Weltkongress in Barcelona. Das Programm verspricht spannende Debatten über die Themen, die derzeit die Architektur bewegen. In early July, Barcelona plays host to the UIA World Congress of Architects. The programme promises engaging debates on the most pressing topics currently shaping architecture.
  • Toronto sieht Rot Toronto Sees Red
    Sichtbarkeit statt Diskretion: Studio Author zeigt, wie sich Behandlungen in einer ambulanten Praxis für ästhetische Medizin offen anordnen lassen. Visibility instead of discretion: Studio Author demonstrates how spaces for treatment can be organised in an open manner in an outpatient clinic for aesthetic medicine.
  • Free Jazz im Friseursalon Free Jazz in the Hair Salon
    Der Salt Salon in London vereint Friseurrituale und Clubkultur. Recycelte Metallpaneele und 3D-gedruckte Lautsprecher sorgen für ein immersives Raumerlebnis. Ben Hayes und Theo Games Petrohilos sprechen über das produktive Zusammenspiel von analogem und digitalem Entwerfen. The Salt Salon in London blends hairdressing rituals with club culture. Recycled metal panels and 3D-printed speakers create an immersive spatial experience. Ben Hayes and Theo Games Petrohilos report on the productive interplay between analogue and digital design.
  • Kinderspital in Zürich Children’s Hospital in Zurich
    Das neue Universitäts-Kinderspital in Zürich vereint eine hochmoderne medizinische Infrastruktur mit naturnaher Architektur, die den jungen Patienten und ihren Familien ein Gefühl von Geborgenheit vermittelt. Viel Holz, Licht und augenzwinkernde Details schaffen eine heilsame Umgebung. The new University Children’s Hospital in Zurich unites state-of-the-art medical infrastructure with near-nature architecture that conveys to young patients and their families a sense of comfort. Ample wood, light, and endearingly humorous details create a healing environment.
  • Gesundheitskioske in Thüringen Health Kiosks in Thuringia
    In der Region Seltenrain bringen Pasel-K Architects medizinische Grundversorgung, soziale Beratung und dörfliche Infrastruktur auf engstem Raum klug zusammen. Das Modellprojekt hat Vorbildcharakter im deutschen Gesundheitswesen. In a smart way, Pasel-K Architects combined medical primary care, social counselling, and village infrastructure in compact volumes in the Seltenrain region. The model project serves as a guiding example for the German healthcare system.
  • Gesundheitszentrum in Charleval Health Centre in Charleval
    Die französische Gemeinde Charleval hat sich beim Bau des multidiziplinären Gesundheitszentrums von Combas Architectes auf ein Experiment eingelassen, das eine traditionelle Bauweise neu interpretiert. For the construction of the multidisciplinary health centre designed by Combas Architectes, the French commune of Charleval embarked on an experiment that reinterprets a traditional building method.
  • Victory Wellness Center in Los Angeles
    Das Architekturbüro Patterns hat ein Lagerhaus aus den 1940er-Jahren zu einem Gesundheitszentrum mit großzügigen Freibereichen umgebaut. Die clusterartige Struktur der Grundrisse ermöglicht wechselnde Angebote und flexible Belegung. The architecture office Patterns converted a warehouse from the 1940s into a health centre with generous open spaces. The floor plan structure resembles a cluster, providing opportunities for changing services and flexible occupancy.
  • Sanierung einer Kinderklinik in Sabadell Paediatric Hospital Renovation in Sabadell
    Gesundheitsbauten haben hohe funktionale Anforderungen – wie lassen sich diese mit einer guten Gestaltung bei kleinem Budget vereinbaren? Eine Antwort darauf gibt die Neustrukturierung der pädiatrischen Abteilung der Universitätsklinik Parc Taulí. Healthcare buildings need to meet strict functional requirements. How to realise them with high quality design when budgets are small? The restructuring of the paediatric department of the university hospital of Parc Taulí offers an answer to this question.
  • Universitätsklinik Springfield in London Springfield University Hospital in London
    Ein Zeichen gegen Stigmatisierung: Nach einer Umstrukturierung bildet die Klinik für mentale Gesundheit das Zentrum eines Wohnquartiers. Hinter der schützenden Hülle bieten die Bauten von C. F. Møller Architects helle und abwechslungsreiche Räume. A signal against stigmatisation: Following a restructuring process the hospital for mental health became the centre of a residential neighbourhood. Behind the protective envelope, the buildings by C. F. Møller Architects offer spaces of brightness and variety.
  • Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an Get Well Soon! Health Starts with Building
    Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme. Planning for healthcare buildings can offer more than designing highly functional hospital spaces. The approaches of Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks and Charles Jencks, Nickl & Partner, and Kopvol demonstrate this. Their deliberations are human-centred. An assessment of current affairs.
Newsletter
Kontakt