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Ausgabe 009/2026
Aktuelle Ausgabe

Zwischen serieller Logik und architektonischem Ausdruck From Serial Logic to Architectural Expression
Vom Umweltbundesamt in Dessau bis zum temporären Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin: Seit über zwei Jahrzehnten treiben Sauerbruch Hutton den Holzbau vom Material zum System voran. Wieviel Wiederholung verträgt ein Gebäude – und wo beginnt trotz serieller Fertigung wieder Architektur? Vier Modulbauprojekte zeigen, wie sich diese Frage beantworten lässt. Projects such as the Federal Environment Agency headquarters in Dessau or the temporary residence of the Federal President in Berlin show: For more than two decades Sauerbruch Hutton have been advancing timber construction both in terms of materials and systems. How much repetition can a building tolerate – and where does architecture begin when applying serial production methods? Four modular construction projects offer answers to this question.

Bürogebäude ZERO. in Stuttgart Office Building ZERO. in Stuttgart
Aus Holzraummodulen auf einem Sockelbau in Holzskelettbauweise haben Riehle Koeth ein Pilotprojekt für zukunftsfähiges Bauen entwickelt. Zur Energieumwandlung wird ein Eisspeicher genutzt. Timber room modules supported by a timber frame plinth construction constitute a pilot project for future-proof building designed by Riehle Koeth. They developed an ice storage system for use as a thermal battery.

Ausgabe 007/2026

Hanfkalk: Massivbau ganz natürlich
Ein Leichtbeton aus Naturfasern statt aus Sand und Kies? Hanfkalk entzieht sich traditionellen Baustoffkategorien. Durch seine gute Ökobilanz und die Vorteile für das Raumklima gewinnt das Material an Popularität – selbst in der Betonindustrie.

Gebäudehülle, Dach
Nach Plänen der Dresdner Büros Rohdecan und Querfeldeins ist in Hamburg-Altona der neue Campus Struenseestraße entstanden. Zwei Gymnasien und eine Ganztagsgrundschule auf dem 2,85 ha großen Areal bieten Platz für 2200 Schüler. Großzügige Gemeinschaftsflächen und teils mehrgeschossige Sportanlagen mit zwei Einfach-und zwei Dreifachhallen, auch für Vereine, ergänzen die Bebauung.

In Ausgabe 007/2026 von Detail

Ausgabe 006/2026

„Entwerfen bedeutet, die Grenzen der eigenen Kontrolle anzuerkennen“ - “Designing Means A cknowledging the Limits of One’s Own Control”
John Lin leitet seit 2005 das Rural Urban Framework an der Universität Hongkong. Bekannt wurde er mit seinen Bauprojekten in den ländlichen Regionen Chinas. Im Interview berichtet Lin, wie er seine Arbeit finanziert. Er erläutert, warum er Dörfer als erste Front der Urbanisierung betrachtet, und stellt die Detailverliebtheit in der Architektur infrage.

„Wir propagieren das digitale einfache Bauen“ - “ We Champion Digital Simple Building”
Achim Menges forscht gemeinsam mit dem Exzellenzcluster IntCDC der Universität Stuttgart an der Zukunft des integrativen, computergestützten Planens und Bauens. Welchen Bedenken gegenüber seiner Forschungsarbeit begegnet er? Welche Potenziale sieht er in der Künstlichen Intelligenz, und wie sieht seine Vision des einfachen Bauens aus?

In Ausgabe 006/2026 von Detail

Ausgabe 005/2026

Zayed National Museum in Abu Dhabi
Das neue Wahrzeichen der Vereinten Arabischen Emirate ist dem Staatsgründer gewidmet. Es vereint die Geschichte und Zukunft des Landes. Fünf bis zu 123 m hohe Flügel schaffen nationale Identität sowie natürliche Belichtung und Belüftung.

A Serpentine for the Serpentine
Isabel Abascal und Alessandro Arienzo von Lanza Atelier gestalten den diesjährigen Pavillon der Serpentine Gallery in London. Ein Gespräch über Grenzen, Schönheit und den menschlichen Körper als Habitat.

In Ausgabe 005/2026 von Detail

Ausgabe 004/2026

Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an
Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme.

„Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“
2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren.

In Ausgabe 004/2026 von Detail

Ausgabe 003/2026


In Ausgabe 003/2026 von Detail

Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Detail

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Detail

Ausgabe 010/2025


In Ausgabe 010/2025 von Detail

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Porträt von Detail

Die DETAIL ist eine internationale Zeitschrift für Architektur und Bau-Detail. In jedem Heft wird ein besonderes Konstruktionsthema behandelt. Dabei steht die Qualität des konstruktiven Details im Vordergrund. Zeichnungen mit vergleichbaren Maßstäben und Fotografien veranschaulichen die aktuellen Beispiele aus dem In- und Ausland.

Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
Die Detail ist zweisprachig deutsch und englisch.

Wer sollte DETAIL lesen?

DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

Das Besondere an DETAIL

DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter DETAIL

Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

Alternativen zu DETAIL

DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister.

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Zwischen serieller Logik und architektonischem Ausdruck From Serial Logic to Architectural Expression
Vom Umweltbundesamt in Dessau bis zum temporären Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin: Seit über zwei Jahrzehnten treiben Sauerbruch Hutton den Holzbau vom Material zum System voran. Wieviel Wiederholung verträgt ein Gebäude – und wo beginnt trotz serieller Fertigung wieder Architektur? Vier Modulbauprojekte zeigen, wie sich diese Frage beantworten lässt. Projects such as the Federal Environment Agency headquarters in Dessau or the temporary residence of the Federal President in Berlin show: For more than two decades Sauerbruch Hutton have been advancing timber construction both in terms of materials and systems. How much repetition can a building tolerate – and where does architecture begin when applying serial production methods? Four modular construction projects offer answers to this question.

Bürogebäude ZERO. in Stuttgart Office Building ZERO. in Stuttgart
Aus Holzraummodulen auf einem Sockelbau in Holzskelettbauweise haben Riehle Koeth ein Pilotprojekt für zukunftsfähiges Bauen entwickelt. Zur Energieumwandlung wird ein Eisspeicher genutzt. Timber room modules supported by a timber frame plinth construction constitute a pilot project for future-proof building designed by Riehle Koeth. They developed an ice storage system for use as a thermal battery.

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Hanfkalk: Massivbau ganz natürlich
Ein Leichtbeton aus Naturfasern statt aus Sand und Kies? Hanfkalk entzieht sich traditionellen Baustoffkategorien. Durch seine gute Ökobilanz und die Vorteile für das Raumklima gewinnt das Material an Popularität – selbst in der Betonindustrie.

Gebäudehülle, Dach
Nach Plänen der Dresdner Büros Rohdecan und Querfeldeins ist in Hamburg-Altona der neue Campus Struenseestraße entstanden. Zwei Gymnasien und eine Ganztagsgrundschule auf dem 2,85 ha großen Areal bieten Platz für 2200 Schüler. Großzügige Gemeinschaftsflächen und teils mehrgeschossige Sportanlagen mit zwei Einfach-und zwei Dreifachhallen, auch für Vereine, ergänzen die Bebauung.

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„Entwerfen bedeutet, die Grenzen der eigenen Kontrolle anzuerkennen“ - “Designing Means A cknowledging the Limits of One’s Own Control”
John Lin leitet seit 2005 das Rural Urban Framework an der Universität Hongkong. Bekannt wurde er mit seinen Bauprojekten in den ländlichen Regionen Chinas. Im Interview berichtet Lin, wie er seine Arbeit finanziert. Er erläutert, warum er Dörfer als erste Front der Urbanisierung betrachtet, und stellt die Detailverliebtheit in der Architektur infrage.

„Wir propagieren das digitale einfache Bauen“ - “ We Champion Digital Simple Building”
Achim Menges forscht gemeinsam mit dem Exzellenzcluster IntCDC der Universität Stuttgart an der Zukunft des integrativen, computergestützten Planens und Bauens. Welchen Bedenken gegenüber seiner Forschungsarbeit begegnet er? Welche Potenziale sieht er in der Künstlichen Intelligenz, und wie sieht seine Vision des einfachen Bauens aus?

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Zayed National Museum in Abu Dhabi
Das neue Wahrzeichen der Vereinten Arabischen Emirate ist dem Staatsgründer gewidmet. Es vereint die Geschichte und Zukunft des Landes. Fünf bis zu 123 m hohe Flügel schaffen nationale Identität sowie natürliche Belichtung und Belüftung.

A Serpentine for the Serpentine
Isabel Abascal und Alessandro Arienzo von Lanza Atelier gestalten den diesjährigen Pavillon der Serpentine Gallery in London. Ein Gespräch über Grenzen, Schönheit und den menschlichen Körper als Habitat.

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004/2026

Gute Besserung! Gesundheit fängt beim Bauen an
Dass Planung im Gesundheitsbau mehr leisten kann als hochfunktionale Klinikräume zu konzipieren, zeigen Ansätze von Herzog & de Meuron, Maggie Keswick Jencks und Charles Jencks, Nickl & Partner und Kopvol. Sie denken den Menschen mit. Eine Bestandsaufnahme.

„Wir wollen zurück zu den Wurzeln des Centre Pompidou“
2026 beginnt die Sanierung des Centre Pompidou nach den Entwürfen des Pariser Architekturbüros Moreau Kusunoki. Im Interview berichten die beiden Bürogründer über ihre Umbaupläne, gescheiterte Wettbewerbe und ihre Erfahrungen mit öffentlichen Bauherren.

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Welche Inhalte bietet DETAIL?

Der Schwerpunkt liegt im Aufzeigen von konstruktiven und architektonischen Zusammenhängen und umfasst Dokumentationen und Informationen zu Bauobjekten aller Kategorien. DETAIL besteht aus fünf Rubriken: Diskussion, Berichte, Dokumentation, Technik und Produkte, und stellt eine Informationsquelle für Planungs- und Architekturbüros dar. Zweimal jährlich bietet Detail Konzept eine vertiefende Darstellung des gesamten Bauprozesses herausragender Bauten. Ebenso informiert die Sonderausgabe Detail Green über alle Aspekte des nachhaltigen Bauens.
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DETAIL bietet Architekten, Planern, Designern, Baumeistern und Architektur Studenten eine breit gefächerte Informations- und Wissensquelle.

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DETAIL wird in mehr als 80 Ländern gelesen und erscheint in drei verschiedenen Sprachen: in einer deutschen und einer deutsch-englischen Ausgabe, Online auch französisch und italienisch und in chinesischer Sprache als Magazin.

  • ein detailversessenes Heft für Architekten, Planer und Bauingenieure
  • Schwerpunkte: Bauwerke, Fotos, Bauzeichnungen
  • DETAIL erscheint 10 x jährlich mit einer deutschsprachigen Ausgabe von 30.000 Exemplaren.

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Die DETAIL Business Information GmbH ist ein Fachverlag mit Sitz in München. Der Verlag produziert, neben der DETAIL die renommierten Fachzeitschriften RECYCLING magazin und DIGITAL PRODUCTION.

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DETAIL findet sich in der Kategorie der Architektur-Zeitschriften. Für Sie interessant erscheint auch die architektur+technik, sowie die Baumeister.

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In der aktuellen Ausgabe von Detail

  • Messepalast als Dauerbaustelle Exhibition Palace in Permanent Flux
    In den Messehallen der Welt wird ständig etwas auf-, um-oder abgebaut. Doch nur selten sind die Gebäude selbst so stark auf Umnutzung angelegt wie das Palais des Expositions in Charleroi, das 2026 den Mies-van-der-Rohe-Preis erhielt. Exhibition halls around the world are in constant flux – built, converted, torn down. Rarely is a building itself so deliberately designed for transformation as the Palais des Expositions in Charleroi, winner of the 2026 Mies van der Rohe Award.
  • Leicht trifft schwer: Verbunddecken aus Bambus und Beton Light meets Heavy: Composite Slabs in Bamboo and Concrete
    Bambus wächst schnell, weshalb sich das Baumaterial in vielen Ländern des globalen Südens etabliert hat. Um seine Schwächen beim Schallschutz und Schwingungsverhalten auszugleichen, experimentiert ein Forschungsteam aus Konstanz mit Verbundkonstruktionen aus Bambus und Beton. Bamboo grows quickly, which is why it has established itself as a construction material in many countries in the Global South. A research team from Konstanz are experimenting with composite constructions of bamboo and concrete to improve their sub-optimum sound insulation and vibration properties.
  • Mehr Licht, bitte! More Light, Please!
    2027 prämiert der Velux Architektur-Wettbewerb erneut die besten Tageslichtkonzepte in der Architektur. Er findet erstmals in vier Ländern statt. In 2027, the Velux Architecture Competition returns to celebrate the best daylight concepts in architecture – for the first time, across four countries.
  • Große Architektur mit kleinem Budget Great Architecture on a Small Budget
    Der Detail Architecture Award erlebt 2027 eine neue Auflage – erstmals mit einem Sonderpreis für bezahlbares Wohnen. Die Einreichungsphase läuft bis Ende Oktober. 2027 brings a new edition of the Detail Architecture Award – and, for the first time, a prize for affordable housing. Entries close end of October.
  • „Der Prozess ist die Pointe“ “The Process Is the Point”
    Was passiert, bevor Architektur sichtbar wird? Fitore Delijas ausgezeichnete Masterthesis macht den Entwurfsprozess selbst zum Thema und zeigt, wie aus Bestandsaufnahme und Dialog aus abrissgefährdetem Bestand ein neuer Ort entsteht. What happens before architecture becomes visible? Fitore Delija’s award-winning master’s thesis makes the design process itself the subject, showing how site analysis and dialogue turned a building slated for demolition into a new place.
  • Sozialer Wohnungsbau in Barcelona Social Housing in Barcelona
    Das Hochhaus im Poblenou greift mit seiner industriell geprägten Fassade und dem Tragwerk aus Betonraummodulen die Geschichte des ehemaligen Fabrikviertels auf. Der hohe Vorfertigungsgrad ermöglichte eine Bauzeit von nur drei Wochen. With its industrial facade and concrete room module loadbearing structure, the highrise building in Poblenou refers to the history of the former factory district. The high degree of prefabrication shortened construction time to only three weeks.
  • Mehrfamilienhaus in Köln Multifamily Housing in Cologne
    Wie lässt sich eine enge Baulücke in innerstädtischer Lage möglichst einfach nachverdichten? Ein modularer Wohnungsbau in Köln von Aretz Dürr Architektur liefert eine effiziente Antwort und überzeugt gleichzeitig durch seine simple Eleganz. How can a narrow infill site in the inner city be redensified as simply as possible? A modular housing structure in Cologne by Aretz Dürr Architektur offers an efficient answer with a compelling design based on minimalist elegance.
  • Büro-und Lagergebäude in Køge Office and Storage Building in Køge
    Stukturierte Betonfertigteile betonen den modularen Charakter des neuen Hauptsitzes eines Pharmaunternehmens am Stadtrand von Køge. Sie gewährleisten zudem die für die kühle Lagerung medizinischer Produkte erforderliche Speichermasse. Textured prefabricated concrete elements emphasise the modular character of the new pharmaceutical company headquarters at the urban fringe of Køge. They provide the necessary thermal mass to enable safely storing medicinal products.
  • Übernachtungsschutz und medizinische Einrichtung in München Overnight Shelter and Medical Facility in Munich
    Wohnungen für Obdachlose sind oft aus Containern aufgestapelt. Auch der Übernachtungsschutz von Hild und K nutzt die Vorzüge der Vorfertigung. Mit liebevollen Details hat das Münchner Büro jedoch einen robusten Bau geschaffen, der Wärme und Heimatgefühl vermittelt. Housing for the homeless often consists of stacked containers. While the overnight shelter designed by Hild und K utilises prefabrication, thoughtful details adorn the robust building through which the Munich-based office conveys impressions of warmth and home.
  • Bürogebäude ZERO. in Stuttgart Office Building ZERO. in Stuttgart
    Aus Holzraummodulen auf einem Sockelbau in Holzskelettbauweise haben Riehle Koeth ein Pilotprojekt für zukunftsfähiges Bauen entwickelt. Zur Energieumwandlung wird ein Eisspeicher genutzt. Timber room modules supported by a timber frame plinth construction constitute a pilot project for future-proof building designed by Riehle Koeth. They developed an ice storage system for use as a thermal battery.
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    Vom Umweltbundesamt in Dessau bis zum temporären Amtssitz des Bundespräsidenten in Berlin: Seit über zwei Jahrzehnten treiben Sauerbruch Hutton den Holzbau vom Material zum System voran. Wieviel Wiederholung verträgt ein Gebäude – und wo beginnt trotz serieller Fertigung wieder Architektur? Vier Modulbauprojekte zeigen, wie sich diese Frage beantworten lässt. Projects such as the Federal Environment Agency headquarters in Dessau or the temporary residence of the Federal President in Berlin show: For more than two decades Sauerbruch Hutton have been advancing timber construction both in terms of materials and systems. How much repetition can a building tolerate – and where does architecture begin when applying serial production methods? Four modular construction projects offer answers to this question.
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