Computer und Arbeit Abo

Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Wenn private Geräte zum Arbeitsmittel werden
Ob Smartphone, Tablet oder Laptop: Beim Konzept „Bring Your Own Device“ (BYOD) nutzen Beschäftigte private Geräte auch beruflich. Das schafft Flexibilität und kann Kosten senken. Gleichzeitig stellen sich wichtige Fragen: Kann der Arbeitgeber die Nutzung privater Geräte verlangen? Von Wolfgang Däubler

Zwischen Privatsphäre und Datensicherheit
Bei "Bring Your Own Device" (BYOD) treffen dienstliche und private Daten aufeinander. Das bringt erhebliche datenschutzrechtliche Herausforderungen: Wie lassen sich beide Bereiche voneinander trennen? Und welche Zugriffsrechte haben Arbeitgebende? Von Michael Gebhardt

Ausgabe 009/2026

Ohne Schulungen geht es nicht!
Datenschutz spielt für die Arbeit von Betriebs- und Personalräten eine immer größere Rolle. Um das erforderliche Fachwissen zu erlangen, haben Gremienmitglieder einen Anspruch auf Schulungen. Wann Grundlagen- oder Spezialseminare erforderlich sind, richtet sich nach den jeweiligen Aufgaben. Von Nadja Häfner-Beil und Jonas Ziegler

Welches Seminar ist das richtige?
Webinar, Präsenz-Seminar oder Inhouse-Schulung: Für Betriebs- und Personalräte gibt es viele Wege, das erforderliche Fachwissen zu erwerben. Jedes Format bietet eigene Vorteile, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Die Wahl der passenden Seminarform sollte daher gut überlegt sein. Von Carlo Weber

Ausgabe 007/2026

Datenschutz im Betriebsratsbüro
Betriebsrät:innen arbeiten täglich mit besonders sensiblen Beschäftigtendaten. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an den Datenschutz. Ein durchdachtes Datenschutzkonzept sorgt für klare Regeln für das gesamte Gremium. Hier wird gezeigt, wie ein Datenschutzkonzept Schritt für Schritt erstellt wird.

Datenschutzkonzept für KI in der Gremienarbeit
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Arbeit von Betriebs- und Personalräten nimmt zu. Dabei stehen Datenschutz, der verantwortungsvolle Umgang mit Beschäftigtendaten und klare Regelungen zur Nutzung von KI-Anwendungen im Vordergrund. Ein eigenes Datenschutzkonzept kann dabei Orientierung und Sicherheit im Umgang schaffen.

Ausgabe 006/2026

10 Top-Entscheidungen zur digitalen Ausstattung
Die Gerichte sind sich uneinig. Das wird besonders deutlich beim Anspruch auf Videokonferenztechnik. Während viele Entscheidungen den digitalen Wandel stützen, setzt das LAG Rheinland-Pfalz im Jahr 2025 strengere Maßstäbe. Betriebsräte müssen konkret darlegen, warum sie welche Technik benötigen.

Was sind erforderliche Sachmittel für Betriebsräte?
Der Betriebsrat kann seine gesetzlichen Aufgaben nur erfüllen, wenn er angemessen mit Arbeitsmitteln ausgestattet ist. Deshalb verpflichtet das Betriebsverfassungsgesetz den Arbeitgebende, dem Betriebsrat die erforderlichen Räume und Sachmittel zur Verfügung zu stellen. Doch was gilt als erforderlich?

Ausgabe 005/2026

Mitbestimmung im digitalen Betrieb
Die Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse durch den Einsatz von IT und Künstlicher Intelligenz. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die betriebliche Mitbestimmung durch Arbeitnehmende. Je nach Einsatzbereich und Tragweite der Systeme sind Betriebsräte in Informations-, Beratungs- und Mitbestimmungsprozesse eingebunden, um die Interessen der Beschäftigten im digitalen Wandel zu sichern.

Schutz der kritischen Infrastruktur
Das KRITIS-Dachgesetz legt seit März 2026 bundesweit einheitliche Mindeststandards zum Schutz kritischer Infrastrukturen fest. Es definiert sektorübergreifende Anforderungen, um die Versorgungssicherheit zentraler Systeme wie Energie, Wasser oder Kommunikation besser gegen Ausfälle und Störungen abzusichern.

Ausgabe 004/2026


Ausgabe 003/2026


Ausgabe 002/2026


Ausgabe 012/2025


Ausgabe 011/2025


Mehr anzeigen

Porträt von Computer und Arbeit

Computer und Arbeit informiert praxisnah über den Einsatz digitaler Technologien in Berufsleben und Arbeitsorganisation. Sie kombiniert wissenschaftliche Analysen, Erfahrungsberichte und Fallstudien, um Chancen und Risiken neuer IT-Lösungen zu beleuchten. Zielgruppe sind Fachkräfte, Führungskräfte, Betriebsräte und Forschende, die Veränderungsprozesse gestalten oder begleiten. Themen reichen von Automatisierung und Arbeitsschutz bis zu Weiterbildung, Datenschutz und digitalen Arbeitswelten. Durch Interviews, Projektvorstellungen und Rezensionsrubriken fördert die Zeitschrift den fachlichen Austausch und liefert umsetzbare Empfehlungen. Sie trägt zur Reflexion über Arbeitsqualität, Beschäftigungsformen und wirtschaftliche Effizienz im digitalen Wandel bei. Regelmäßige Sonderausgaben beleuchten Trends praxisorientiert und stärken den Dialog zwischen Forschung, Politik und Unternehmen dauerhaft.

Welche Inhalte bietet die Computer und Arbeit Zeitschrift?

Die Zeitschrift Computer und Arbeit bietet praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge zu den Wechselwirkungen von Informationstechnik, Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation. Themenschwerpunkte sind Digitalisierung, Ergonomie, Arbeitsrecht, betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Qualifizierung und Kompetenzerwerb in digitalen Arbeitsumgebungen. Fallstudien, Projektberichte und Leitfäden zeigen erfolgreiche Implementierungen und problematische Auswirkungen neuer Technologien. Theoretische Analysen und empirische Studien liefern Grundlagen für Entscheidungsträger in Unternehmen, Gewerkschaften und Politik. Interviews mit Expertinnen und Experten, Praxisberichte von Betriebsräten sowie Rezensionen relevanter Software und Tools ergänzen das Angebot. Die Zeitschrift richtet sich an Forscher, Praktiker und Interessierte, die Arbeit in der digitalen Welt gestalten möchten und fördert Austausch zwischen Forschung und Praxis.

Wer sollte das Magazin Computer und Arbeit lesen?

Das Magazin Computer und Arbeit richtet sich an Berufstätige, IT Fachleute, Führungskräfte und Studierende, die digitale Transformation, Arbeitsorganisation und technologische Trends praxisnah verstehen wollen. Leserinnen und Leser profitieren von Fallstudien, Werkzeugen für Produktivität, rechtlichen Hinweisen zur Arbeit im digitalen Umfeld und Analysen zu New Work Modellen. Besonders geeignet ist die Zeitschrift für Personalverantwortliche, Projektleiter, Berater und Selbstständige, die Arbeitsprozesse optimieren und Kompetenzen ausbauen möchten. Auch Interessierte aus Forschung und Ausbildung erhalten fundierte Hintergrundberichte.

Das Besondere an der Zeitschrift Computer und Arbeit

Das Besondere an der Zeitschrift Computer und Arbeit liegt in ihrer einzigartigen Verbindung von praxisnaher Forschung und beruflicher Anwendung. Seit vielen Jahren bietet die Zeitschrift fundierte Analysen zu digitalen Transformationsprozessen, ergonomischer Gestaltung von Arbeitsplätzen und Kompetenzentwicklung im IT-Bereich. Beiträge richten sich gleichermaßen an Wissenschaftler, Praktiker und Entscheider, wodurch Brücken zwischen Theorie und Praxis entstehen. Interdisziplinäre Artikel verbinden Informatik, Arbeitspsychologie und Organisationswissenschaften und liefern konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Fallstudien und Projektberichte zeigen erfolgreiche Implementierungen und leiten daraus übertragbare Strategien ab. Die Zeitschrift fördert außerdem den Austausch durch Interviews mit Experten, praxisorientierte Leitfäden und kritische Diskussionen zu ethischen und sozialen Aspekten digitaler Arbeit. Durch eine klare Struktur, verständliche Sprache und hochwertiges Peer-Review sorgt sie für Glaubwürdigkeit und Relevanz. Leser erhalten regelmäßig Impulse, wie digitale Technologien Arbeit sicherer, effizienter und menschengerechter gestalten können. Zudem bietet sie Open-Access-Optionen, Veranstaltungen und Netzwerkmöglichkeiten, die Forschung, Praxis und Politik verbinden und den Dialog stärken aktiv.

  • praxisnahe Forschung mit konkreten Handlungsempfehlungen
  • interdisziplinärer Fokus auf Technik, Ergonomie und Weiterbildung
  • Open-Access-Optionen, Veranstaltungen und Networking für die Fachöffentlichkeit

Der Verlag hinter dem Magazin Computer und Arbeit

Bund-Verlag GmbH, der Verlag hinter dem Magazin Computer und Arbeit, ist eine etablierte Fachzeitschriftpublikation, die seit Jahren praxisnahe Beiträge zur digitalen Transformation, IT-Sicherheit und ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung veröffentlicht. Als spezialisierter Verlag fördert er interdisziplinären Austausch zwischen Forschung, Wirtschaft und Bildung und unterstützt Autorinnen und Autoren mit redaktioneller Expertise. Die Zeitschrift erscheint regelmäßig in gedruckter und digitaler Form, bietet Hintergrundanalysen, Fallstudien und praxisorientierte Leitfäden. Leser schätzen die ausgewogene Mischung aus technischen Details und anwendungsbezogenen Empfehlungen. Durch Kooperationen mit Verbänden und Hochschulen bleibt die Publikation aktuell und relevant für Fachkräfte, Entscheider und Weiterbildungsinteressierte im Bereich IT und Arbeitsorganisation. Sie fördert praxisnahe Lösungen für Unternehmen branchenübergreifend.

Weniger anzeigen

Computer und Arbeit Abo

Abonnement

Wählen Sie Ihr Abo

Wann soll geliefert werden?

Wohin soll geliefert werden?
Ausgabe
010/2026
Aktuelle Ausgabe

Wenn private Geräte zum Arbeitsmittel werden
Ob Smartphone, Tablet oder Laptop: Beim Konzept „Bring Your Own Device“ (BYOD) nutzen Beschäftigte private Geräte auch beruflich. Das schafft Flexibilität und kann Kosten senken. Gleichzeitig stellen sich wichtige Fragen: Kann der Arbeitgeber die Nutzung privater Geräte verlangen? Von Wolfgang Däubler

Zwischen Privatsphäre und Datensicherheit
Bei "Bring Your Own Device" (BYOD) treffen dienstliche und private Daten aufeinander. Das bringt erhebliche datenschutzrechtliche Herausforderungen: Wie lassen sich beide Bereiche voneinander trennen? Und welche Zugriffsrechte haben Arbeitgebende? Von Michael Gebhardt

Ausgabe
009/2026

Ohne Schulungen geht es nicht!
Datenschutz spielt für die Arbeit von Betriebs- und Personalräten eine immer größere Rolle. Um das erforderliche Fachwissen zu erlangen, haben Gremienmitglieder einen Anspruch auf Schulungen. Wann Grundlagen- oder Spezialseminare erforderlich sind, richtet sich nach den jeweiligen Aufgaben. Von Nadja Häfner-Beil und Jonas Ziegler

Welches Seminar ist das richtige?
Webinar, Präsenz-Seminar oder Inhouse-Schulung: Für Betriebs- und Personalräte gibt es viele Wege, das erforderliche Fachwissen zu erwerben. Jedes Format bietet eigene Vorteile, bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Die Wahl der passenden Seminarform sollte daher gut überlegt sein. Von Carlo Weber

Ausgabe
007/2026

Datenschutz im Betriebsratsbüro
Betriebsrät:innen arbeiten täglich mit besonders sensiblen Beschäftigtendaten. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an den Datenschutz. Ein durchdachtes Datenschutzkonzept sorgt für klare Regeln für das gesamte Gremium. Hier wird gezeigt, wie ein Datenschutzkonzept Schritt für Schritt erstellt wird.

Datenschutzkonzept für KI in der Gremienarbeit
Der Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Arbeit von Betriebs- und Personalräten nimmt zu. Dabei stehen Datenschutz, der verantwortungsvolle Umgang mit Beschäftigtendaten und klare Regelungen zur Nutzung von KI-Anwendungen im Vordergrund. Ein eigenes Datenschutzkonzept kann dabei Orientierung und Sicherheit im Umgang schaffen.

Ausgabe
006/2026

10 Top-Entscheidungen zur digitalen Ausstattung
Die Gerichte sind sich uneinig. Das wird besonders deutlich beim Anspruch auf Videokonferenztechnik. Während viele Entscheidungen den digitalen Wandel stützen, setzt das LAG Rheinland-Pfalz im Jahr 2025 strengere Maßstäbe. Betriebsräte müssen konkret darlegen, warum sie welche Technik benötigen.

Was sind erforderliche Sachmittel für Betriebsräte?
Der Betriebsrat kann seine gesetzlichen Aufgaben nur erfüllen, wenn er angemessen mit Arbeitsmitteln ausgestattet ist. Deshalb verpflichtet das Betriebsverfassungsgesetz den Arbeitgebende, dem Betriebsrat die erforderlichen Räume und Sachmittel zur Verfügung zu stellen. Doch was gilt als erforderlich?

Ausgabe
005/2026

Mitbestimmung im digitalen Betrieb
Die Digitalisierung verändert Arbeitsprozesse durch den Einsatz von IT und Künstlicher Intelligenz. Daraus ergeben sich neue Anforderungen an die betriebliche Mitbestimmung durch Arbeitnehmende. Je nach Einsatzbereich und Tragweite der Systeme sind Betriebsräte in Informations-, Beratungs- und Mitbestimmungsprozesse eingebunden, um die Interessen der Beschäftigten im digitalen Wandel zu sichern.

Schutz der kritischen Infrastruktur
Das KRITIS-Dachgesetz legt seit März 2026 bundesweit einheitliche Mindeststandards zum Schutz kritischer Infrastrukturen fest. Es definiert sektorübergreifende Anforderungen, um die Versorgungssicherheit zentraler Systeme wie Energie, Wasser oder Kommunikation besser gegen Ausfälle und Störungen abzusichern.

Ausgabe
004/2026


Ausgabe
003/2026


Ausgabe
002/2026


Ausgabe
012/2025


Ausgabe
011/2025


Mehr anzeigen

Porträt von Computer und Arbeit

Computer und Arbeit informiert praxisnah über den Einsatz digitaler Technologien in Berufsleben und Arbeitsorganisation. Sie kombiniert wissenschaftliche Analysen, Erfahrungsberichte und Fallstudien, um Chancen und Risiken neuer IT-Lösungen zu beleuchten. Zielgruppe sind Fachkräfte, Führungskräfte, Betriebsräte und Forschende, die Veränderungsprozesse gestalten oder begleiten. Themen reichen von Automatisierung und Arbeitsschutz bis zu Weiterbildung, Datenschutz und digitalen Arbeitswelten. Durch Interviews, Projektvorstellungen und Rezensionsrubriken fördert die Zeitschrift den fachlichen Austausch und liefert umsetzbare Empfehlungen. Sie trägt zur Reflexion über Arbeitsqualität, Beschäftigungsformen und wirtschaftliche Effizienz im digitalen Wandel bei. Regelmäßige Sonderausgaben beleuchten Trends praxisorientiert und stärken den Dialog zwischen Forschung, Politik und Unternehmen dauerhaft.

Welche Inhalte bietet die Computer und Arbeit Zeitschrift?

Die Zeitschrift Computer und Arbeit bietet praxisnahe und wissenschaftlich fundierte Beiträge zu den Wechselwirkungen von Informationstechnik, Arbeitsplatzgestaltung und Arbeitsorganisation. Themenschwerpunkte sind Digitalisierung, Ergonomie, Arbeitsrecht, betriebliches Gesundheitsmanagement sowie Qualifizierung und Kompetenzerwerb in digitalen Arbeitsumgebungen. Fallstudien, Projektberichte und Leitfäden zeigen erfolgreiche Implementierungen und problematische Auswirkungen neuer Technologien. Theoretische Analysen und empirische Studien liefern Grundlagen für Entscheidungsträger in Unternehmen, Gewerkschaften und Politik. Interviews mit Expertinnen und Experten, Praxisberichte von Betriebsräten sowie Rezensionen relevanter Software und Tools ergänzen das Angebot. Die Zeitschrift richtet sich an Forscher, Praktiker und Interessierte, die Arbeit in der digitalen Welt gestalten möchten und fördert Austausch zwischen Forschung und Praxis.

Wer sollte das Magazin Computer und Arbeit lesen?

Das Magazin Computer und Arbeit richtet sich an Berufstätige, IT Fachleute, Führungskräfte und Studierende, die digitale Transformation, Arbeitsorganisation und technologische Trends praxisnah verstehen wollen. Leserinnen und Leser profitieren von Fallstudien, Werkzeugen für Produktivität, rechtlichen Hinweisen zur Arbeit im digitalen Umfeld und Analysen zu New Work Modellen. Besonders geeignet ist die Zeitschrift für Personalverantwortliche, Projektleiter, Berater und Selbstständige, die Arbeitsprozesse optimieren und Kompetenzen ausbauen möchten. Auch Interessierte aus Forschung und Ausbildung erhalten fundierte Hintergrundberichte.

Das Besondere an der Zeitschrift Computer und Arbeit

Das Besondere an der Zeitschrift Computer und Arbeit liegt in ihrer einzigartigen Verbindung von praxisnaher Forschung und beruflicher Anwendung. Seit vielen Jahren bietet die Zeitschrift fundierte Analysen zu digitalen Transformationsprozessen, ergonomischer Gestaltung von Arbeitsplätzen und Kompetenzentwicklung im IT-Bereich. Beiträge richten sich gleichermaßen an Wissenschaftler, Praktiker und Entscheider, wodurch Brücken zwischen Theorie und Praxis entstehen. Interdisziplinäre Artikel verbinden Informatik, Arbeitspsychologie und Organisationswissenschaften und liefern konkrete Handlungsempfehlungen für Unternehmen und Bildungseinrichtungen. Fallstudien und Projektberichte zeigen erfolgreiche Implementierungen und leiten daraus übertragbare Strategien ab. Die Zeitschrift fördert außerdem den Austausch durch Interviews mit Experten, praxisorientierte Leitfäden und kritische Diskussionen zu ethischen und sozialen Aspekten digitaler Arbeit. Durch eine klare Struktur, verständliche Sprache und hochwertiges Peer-Review sorgt sie für Glaubwürdigkeit und Relevanz. Leser erhalten regelmäßig Impulse, wie digitale Technologien Arbeit sicherer, effizienter und menschengerechter gestalten können. Zudem bietet sie Open-Access-Optionen, Veranstaltungen und Netzwerkmöglichkeiten, die Forschung, Praxis und Politik verbinden und den Dialog stärken aktiv.

  • praxisnahe Forschung mit konkreten Handlungsempfehlungen
  • interdisziplinärer Fokus auf Technik, Ergonomie und Weiterbildung
  • Open-Access-Optionen, Veranstaltungen und Networking für die Fachöffentlichkeit

Der Verlag hinter dem Magazin Computer und Arbeit

Bund-Verlag GmbH, der Verlag hinter dem Magazin Computer und Arbeit, ist eine etablierte Fachzeitschriftpublikation, die seit Jahren praxisnahe Beiträge zur digitalen Transformation, IT-Sicherheit und ergonomischen Arbeitsplatzgestaltung veröffentlicht. Als spezialisierter Verlag fördert er interdisziplinären Austausch zwischen Forschung, Wirtschaft und Bildung und unterstützt Autorinnen und Autoren mit redaktioneller Expertise. Die Zeitschrift erscheint regelmäßig in gedruckter und digitaler Form, bietet Hintergrundanalysen, Fallstudien und praxisorientierte Leitfäden. Leser schätzen die ausgewogene Mischung aus technischen Details und anwendungsbezogenen Empfehlungen. Durch Kooperationen mit Verbänden und Hochschulen bleibt die Publikation aktuell und relevant für Fachkräfte, Entscheider und Weiterbildungsinteressierte im Bereich IT und Arbeitsorganisation. Sie fördert praxisnahe Lösungen für Unternehmen branchenübergreifend.

Weniger anzeigen
Leserbewertungen
1 Jahr Freude schenken!
Bei einer Auswahl von über 1.800 Magazinen finden Sie das richtige Geschenk für jeden.
Newsletter abonnieren
Jede Woche Informationen zu Magazinen, Trends, Gutscheinen, Aktionen und Angeboten von Presseplus. Alles direkt in Ihrem Posteingang.
Newsletter Bild

In der aktuellen Ausgabe von Computer und Arbeit

  • Wenn private Geräte zum Arbeitsmittel werden
    Ob Smartphone, Tablet oder Laptop: Beim Konzept „Bring Your Own Device“ (BYOD) nutzen Beschäftigte private Geräte auch beruflich. Das schafft Flexibilität und kann Kosten senken. Gleichzeitig stellen sich wichtige Fragen: Kann der Arbeitgeber die Nutzung privater Geräte verlangen? Von Wolfgang Däubler
  • Zwischen Privatsphäre und Datensicherheit
    Bei "Bring Your Own Device" (BYOD) treffen dienstliche und private Daten aufeinander. Das bringt erhebliche datenschutzrechtliche Herausforderungen: Wie lassen sich beide Bereiche voneinander trennen? Und welche Zugriffsrechte haben Arbeitgebende? Von Michael Gebhardt
  • Bei BYOD mitbestimmen
    Die Einführung von "Bring Your Own Device" (BYOD) berührt die Persönlichkeitsrechte der Beschäftigten, die Arbeitszeit und die Ordnung des Betriebs oder der Dienststelle – und damit auch die Mitbestimmung der Interessenvertretung. Von Stefan Dieker
Newsletter
Kontakt