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Ausgabe 004/2026
Aktuelle Ausgabe

Volltreffer fürs TEAM-WORK (Dressur & Working Equitation)
Dressurlektionen und die Trailaufgaben der Working Equitation sind eine optimale Kombi- für Motivation, Zusammenhalt und feine Hilfen. So gelingt dein Einstieg ins Training.

Horsemanship im Wandel: Zuhören statt Flüstern
Seit Monty Roberts´ Join-up hat sich viel getan. In welchen Punkten hat sich die Horsemanship-Szene geändert?

In der aktuellen Ausgabe von Cavallo

Ausgabe 003/2026

So trainiert Vielseitigkeits-Reiterin Julia Mestern
Julia Mestern berichtet über ihren Umzug auf einen neuen Hof in Dänemark, die Umstellung auf Offenstallhaltung und ihren veränderten Blick auf Pferdesport und Training.

Sensibilität als Stärke
Mentale und neurologische Einflüsse auf die Konzentration, Angst und Sensibilität beim Reiten.

In Ausgabe 003/2026 von Cavallo

Ausgabe 002/2026

Tania Konnerths Freiraum-Training eröffnet euren Pferden neue Möglichkeiten
Ein neues Trainingskonzept ermöglicht mehr Spaß, Motivation und gesunde Bewegungen durch feinfühlige Kommunikation mit dem Pferd.

Tania Konnerths Freiraum-Training eröffnet neue Möglichkeiten
Das Freiraum-Training von Tania Konnerth ermöglicht Pferden mehr Freiheit und fördert eine gesunde Kommunikation zwischen Pferd und Mensch, basierend auf Freiwilligkeit statt Kontrolle.

In Ausgabe 002/2026 von Cavallo

Ausgabe 001/2026

Im Fluss nach VORN
Michael Laußegger zeigt, wie die innere Gehfreude der Pferde geweckt und bewahrt wird, basierend auf der klassischen Wiener Schule.

Blutspur im Parcours
Die FEI hat eine umstrittene Lockerung der No-Blood-Rule beschlossen, die das Turnierreiten trotz Blutspuren ermöglicht.

In Ausgabe 001/2026 von Cavallo

Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Cavallo

Ausgabe 011/2025


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Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von Cavallo

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Cavallo

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Porträt von Cavallo

In der Zeitschrift Cavallo dreht sich alles um Pferde. Zu den monatlichen Themen gehören sowohl der Reitsport als auch praktische Tipps rund um das Reiten. Gegründet wurde Cavallo im Jahr 1996.

Welche Inhalte bietet Cavallo?

In jeder Ausgabe der Cavallo wird die gesamte Bandbreite des Themenbereichs Pferde behandelt. Auf der einen Seite stehen Produkttests und Servicethemen, die mit Veranstaltungshinweisen sowie Berichten aus der Welt der Pferdezucht und des Reitsports ergänzt werden. Nach eigenen Angaben versteht sich die Cavallo in diesem Kontext als „fundierter Berater“ in allen Bereichen des Reitens und der Ausbildung von Pferden.

Wer sollte Cavallo lesen?

Cavallo wird von Reitern, Pferdebesitzern sowie Züchtern und Fahrern gelesen. Hinsichtlich der Ausrichtung ist das Magazin grundsätzlich offen. Die Verkaufszahlen liegen bei knapp 57.000 Exemplaren (Stand: Anfang 2016).

Das Besondere an Cavallo

Besonders an Cavallo ist die Vielseitigkeit und das – im wahrsten Sinne des Wortes – Fehlen von Scheuklappen hinsichtlich der Themenauswahl.

  • erscheint seit 1996
  • vielfältiger Themenmix
  • hohe Serviceorientierung

Der Verlag hinter Cavallo

Die Cavallo ist eine von vielen Zeitschriften aus der Motorpresse. Der Verlag mit Sitz in Stuttgart macht seinem Namen alle Ehre und gibt beispielsweise die Auto Motor und Sport oder die Motorrad heraus. Des Weiteren erscheinen hier jedoch auch Titel wie die Men's Health.

Alternativen zu Cavallo

Wer sich für Pferde Zeitschriften interessiert, kommt schwerlich an der Cavallo vorbei. Zu dem Magazin existieren jedoch auch Alternativen wie beispielsweise das Magazin Wendy für junge Reit– Enthusiastinnen.

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Volltreffer fürs TEAM-WORK (Dressur & Working Equitation)
Dressurlektionen und die Trailaufgaben der Working Equitation sind eine optimale Kombi- für Motivation, Zusammenhalt und feine Hilfen. So gelingt dein Einstieg ins Training.

Horsemanship im Wandel: Zuhören statt Flüstern
Seit Monty Roberts´ Join-up hat sich viel getan. In welchen Punkten hat sich die Horsemanship-Szene geändert?

Inhaltsverzeichnis
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003/2026

So trainiert Vielseitigkeits-Reiterin Julia Mestern
Julia Mestern berichtet über ihren Umzug auf einen neuen Hof in Dänemark, die Umstellung auf Offenstallhaltung und ihren veränderten Blick auf Pferdesport und Training.

Sensibilität als Stärke
Mentale und neurologische Einflüsse auf die Konzentration, Angst und Sensibilität beim Reiten.

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002/2026

Tania Konnerths Freiraum-Training eröffnet euren Pferden neue Möglichkeiten
Ein neues Trainingskonzept ermöglicht mehr Spaß, Motivation und gesunde Bewegungen durch feinfühlige Kommunikation mit dem Pferd.

Tania Konnerths Freiraum-Training eröffnet neue Möglichkeiten
Das Freiraum-Training von Tania Konnerth ermöglicht Pferden mehr Freiheit und fördert eine gesunde Kommunikation zwischen Pferd und Mensch, basierend auf Freiwilligkeit statt Kontrolle.

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001/2026

Im Fluss nach VORN
Michael Laußegger zeigt, wie die innere Gehfreude der Pferde geweckt und bewahrt wird, basierend auf der klassischen Wiener Schule.

Blutspur im Parcours
Die FEI hat eine umstrittene Lockerung der No-Blood-Rule beschlossen, die das Turnierreiten trotz Blutspuren ermöglicht.

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012/2025


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In der Zeitschrift Cavallo dreht sich alles um Pferde. Zu den monatlichen Themen gehören sowohl der Reitsport als auch praktische Tipps rund um das Reiten. Gegründet wurde Cavallo im Jahr 1996.

Welche Inhalte bietet Cavallo?

In jeder Ausgabe der Cavallo wird die gesamte Bandbreite des Themenbereichs Pferde behandelt. Auf der einen Seite stehen Produkttests und Servicethemen, die mit Veranstaltungshinweisen sowie Berichten aus der Welt der Pferdezucht und des Reitsports ergänzt werden. Nach eigenen Angaben versteht sich die Cavallo in diesem Kontext als „fundierter Berater“ in allen Bereichen des Reitens und der Ausbildung von Pferden.

Wer sollte Cavallo lesen?

Cavallo wird von Reitern, Pferdebesitzern sowie Züchtern und Fahrern gelesen. Hinsichtlich der Ausrichtung ist das Magazin grundsätzlich offen. Die Verkaufszahlen liegen bei knapp 57.000 Exemplaren (Stand: Anfang 2016).

Das Besondere an Cavallo

Besonders an Cavallo ist die Vielseitigkeit und das – im wahrsten Sinne des Wortes – Fehlen von Scheuklappen hinsichtlich der Themenauswahl.

  • erscheint seit 1996
  • vielfältiger Themenmix
  • hohe Serviceorientierung

Der Verlag hinter Cavallo

Die Cavallo ist eine von vielen Zeitschriften aus der Motorpresse. Der Verlag mit Sitz in Stuttgart macht seinem Namen alle Ehre und gibt beispielsweise die Auto Motor und Sport oder die Motorrad heraus. Des Weiteren erscheinen hier jedoch auch Titel wie die Men's Health.

Alternativen zu Cavallo

Wer sich für Pferde Zeitschriften interessiert, kommt schwerlich an der Cavallo vorbei. Zu dem Magazin existieren jedoch auch Alternativen wie beispielsweise das Magazin Wendy für junge Reit– Enthusiastinnen.

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Leserbewertungen
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Ich lese Cavallo seit vielen Jahren und halte sie fuer die beste Pferdezeitschrift im deutschsprachigen Raum. Vielseitig, vielfaeltig, gut recherchiert, ansprechend und uebersichtlich vermittelt.

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In der aktuellen Ausgabe von Cavallo

  • Editorial
    Das Editorial reflektiert den Wandel im Verständnis von Pferdeverhalten und weist auf aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse hin, insbesondere zur Ausdrucks- und Mimikforschung. Die Chefredaktion kündigt das Titelthema Mimik-Guide an und erklärt, warum das Verstehen von Pferdeausdruck wichtig für Umgang und Training ist. Es gibt außerdem persönliche Einblicke der Redaktion, Verweise auf Inhalte im Heft und praktische Hinweise zu Abonnement-Änderungen. Abschließend motiviert das Editorial die Leserschaft zum Weiterlesen und verweist auf Online-Angebote.
  • Die Mistgabel
    Der Kommentar beleuchtet die Beschlusslage der Reutlinger Stadtverordneten zur Einführung einer Pferdesteuer und die unmittelbaren Reaktionen der betroffenen Pferdehalter. Die Redaktion argumentiert, dass eine solche Steuer wirtschaftlich kaum sinnvoll sei, da Verwaltungskosten und zusätzlicher Personalaufwand die Einnahmen auffressen könnten. Es werden Beispiele angeführt, wie andere Kommunen ähnliche Vorhaben gekippt haben und wie Verbände und Initiativen gegen die Steuer mobilisieren. Die Autoren rufen zur Kritik und aktiven Gegenwehr auf, verweisen auf Online-Petitionen und unterstreichen die potenziellen negativen Folgen für Zucht, Pferdehaltung und Kulturgut.
  • Mimik-Guide fürs Training: Schau mir ins Gesicht!
    Der Artikel erklärt, wie sich Emotionen und Zustände von Pferden in ihrer Mimik und Körpersprache widerspiegeln und warum ein differenziertes Lesen dieser Signale für Umgang und Training entscheidend ist. Zwei Verhaltensforscherinnen (Dr. Margit Zeitler-Feicht und Dr. Kathrin Kienapfel) führen ein Seminar durch, das praktisch zeigt, wie Ohrenstellung, Augenpartie, Nüstern- und Maulbewegungen zu deuten sind. Der Beitrag betont, dass einzelne Indikatoren stets im Gesamtzusammenhang betrachtet werden müssen und liefert zahlreiche Beispiele aus Kursen und Praxis. Relevanz besteht vor allem darin, Stress, Schmerz oder Erschöpfung früh zu erkennen und Trainingsmethoden entsprechend anzupassen.
  • Was spricht für einen guten Tölter?
    Der Artikel untersucht, welche Faktoren die Fähigkeit eines Islandpferdes zum Tölt beeinflussen: Genetik, Gebäude, Abstammung und Ausbildung. Experten betonen, dass die Tölt-Veranlagung zwar genetisch verankert sein kann, die Qualität aber maßgeblich vom Training und dem Ausbilder abhängt. Hinweise zur Erkennung einer Töltveranlagung bei Jungpferden sowie Tipps für gezielte Förderung in der Ausbildung werden gegeben. Für Züchter und Reiter ist die Kombination aus passenden Blutlinien und sorgfältiger Dressurarbeit entscheidend.
  • Unsere Kreis-Klassiker
    Das Dossier stellt klassische Zirkeltrainings vor, die Pferde physisch und mental stärken: Equikinetic (Intervall-Training in Quadratvolten), die Schiefen-Therapie (Geraderichtung an der Longe) und das Kreis-Meister-Konzept (kreative Markenarbeit). Für jede Methode werden Aufbau, Technik, Ausrüstung und Trainingszeiten beschrieben sowie typische Fehler und Sicherheitsaspekte erläutert. Die Konzepte dienen der Verbesserung von Takt, Balance, Längsbiegung und Stärkung der Hinterhand. Reiter erhalten konkrete Programme und Tipps zur Integration in den wöchentlichen Trainingsalltag.
  • Hilfe bei Hohlkreuz
    Der Beitrag erklärt, wie Hohlkreuz oft weniger eine unveränderbare Diagnosen als eine Gewohnheit ist und wie Aufmerksamkeit, Atmung und Körperbilder den Rücken positiv beeinflussen können. Die Autorin stellt Feldenkrais- und Körperwahrnehmungs-Übungen vor, darunter Atem-Visualisierungen und Bewegungsbilder (z. B. Fallschirm, Kugel zentrieren), sowie praktische Tipps für den Sattel wie Ellenbogenposition und Kniehaltung. Es wird hervorgehoben, dass korrigierende Kommandos allein oft kontraproduktiv sind und dass ein ganzheitlicher Ansatz nötig ist. Relevanz für Reiter besteht darin, durch bessere Körperkoordination schmerzfreies und losgelassenes Reiten zu ermöglichen.
  • Mit Leidenschaft und Leckerli – Besuch bei Klaus und Anabel Balkenhol
    Das Porträt schildert den Alltag und die Trainingsphilosophie von Klaus und Anabel Balkenhol auf dem Rosenhof: klassische Ausbildung, konsequentes Pferdewohl und das langsame, sorgfältige Aufbauen von Nachwuchspferden. Der Text erzählt von Klaus' Lebensweg (Polizei, Olympiasiege, Bundestrainer) und Anabels Entwicklung als Ausbilderin und Turnierreiterin. Details zum Hofleben, zur Pferdeauswahl und zum Umgang mit jungen Pferden geben Einblicke in die tägliche Praxis. Leser erhalten Inspiration für verantwortungsbewusstes Training und Einblicke in die Balance zwischen Tradition und modernen Anforderungen.
  • „Turnier aus der Mitte für die Mitte“ – Gespräch mit Rosalie von Landsberg-Velen
    Im Interview erläutert Rosalie von Landsberg-Velen das Leitbild des Balve Optimum: Bewahrung traditioneller Werte, Förderung des Reitsports an der Basis und Integration von Nachhaltigkeit. Sie spricht über Herausforderungen in der Finanzierung von Turnieren, den Erhalt familiärer Atmosphäre und das Ziel, Para-Reiten stärker zu integrieren. Themen wie Community-Building, Sponsorenansprache und die Bedeutung lokaler Einbindung werden erörtert. Der Artikel gibt Einblicke in die Organisation großer sportlicher Events und deren Verantwortung gegenüber Publikum, Reitern und Tierschutz.
  • Pulvermann & Pirouetten – Das Hamburger Derby
    Der Beitrag porträtiert das Hamburger Derby, erklärt historische Hintergründe wie die Entstehung des legendären Walls durch Eduard Pulvermann und beschreibt dessen Anspruchscharakter. Es wird die Bedeutung des Derbys als Test für die Weltmeisterschaften in Aachen hervorgehoben sowie das vielfältige Prüfungsprogramm von Grand Prix bis Nachwuchspferde-Klassen. Publikumspreise wie der Harmonie- und Fairness-Preis werden erläutert und die Rolle von Zuschauervotings beschrieben. Der Artikel liefert damit eine umfassende Vorschau auf das Event und dessen sportliche und gesellschaftliche Relevanz.
  • Pass' besser auf! – Verwarnungen beim Turnier & die neue Blood-Rule
    Der Artikel erklärt Aufbau und Zielsetzung von Verwarnungssystemen im Pferdesport und vergleicht nationale und FEI-regelbasierte Vorgehensweisen. Besonderes Augenmerk gilt der neuen FEI-Jumping-Recorded-Warning, die Blut am Pferd nicht automatisch eliminiert, sondern eine tierärztliche Untersuchung und öffentliche Dokumentation nach sich zieht. Pro- und Contra-Argumente werden diskutiert: Transparenz und Abschreckung versus mögliche Verunsicherung der Öffentlichkeit. Abschließend erläutert der Text die nationalen Vorgaben der FN, Melde- und Dokumentationsmechanismen sowie mögliche Sanktionen.
  • Reiz mich nicht – Allergien, Insekten & Zecken
    Der Beitrag liefert einen umfassenden Überblick über Allergien und Insektenprobleme bei Pferden, mit Fokus auf Sommerekzem, Atemwegsallergien und zeckenübertragene Erkrankungen. Diagnostische Methoden wie Intrakutantest, IgE-Bluttests und moderne PAX-Tests werden erklärt und deren Aussagekraft diskutiert. Therapieoptionen von topischen Mitteln über Immuntherapie (ASIT) bis hin zu Medikamenten werden erläutert, ebenso Präventionsmaßnahmen wie Repellents, Fliegendecken und Stallmanagement. Der Artikel betont die Bedeutung einer sorgfältigen Ursachenforschung und individuell angepasster Maßnahmen.
  • Zu Tisch! – Futter-News & Produktmeldungen
    Die Rubrik präsentiert kurze Futter- und Forschungshinweise: Eine Studie belegt Vorteile späten Absetzens für Fohlen, es werden Produktneuheiten und Verpackungsoptimierungen vorgestellt (z. B. Agrobs, Marstall), sowie praktische Innovationen wie Shakes zum Anrühren. Ergänzt wird das Heft durch einen Testbericht zum Hufräumer, persönliche Erfahrungen der Redaktion und Hinweise zu nachhaltigen Ansätzen (Mist zu Zellulose). Die Meldungen bieten Pferdehaltern Entscheidungs- und Inspirationshilfe für Fütterung und Stallbedarf.
  • Zwischen Natur und Tierschutz – Beweidungsprojekte
    Das Dossier analysiert Beweidungsprojekte, die Landschaftspflege und Artenschutz durch Beweidung fördern, und stellt dar, warum manche Projekte scheitern. Ursachen sind unter anderem unzureichende Planung, falsche Tierart- bzw. Mengenwahl, fehlendes Management, Fütterungslücken und mangelnde Öffentlichkeitsarbeit. Es werden Leitlinien und gute Praxisbeispiele genannt sowie Lösungen wie abgestimmte Herdenzusammensetzung, Futterstellen und veterinärmedizinische Betreuung. Fazit: Beweidung kann sehr erfolgreich sein, verlangt aber kompetentes Management, klare Konzepte und langfristiges Engagement.
  • Körper im Alarmzustand – Blutvergiftungen (Sepsis)
    Der Beitrag beschreibt die Pathophysiologie, Auslöser und klinischen Folgen einer Sepsis beziehungsweise SIRS beim Pferd. Ursachen reichen von bakteriellen Infektionen (z. B. Darmperforation, Peritonitis) bis zu intrauterinen Infektionen bei Fohlen; Risikopatienten sind Neugeborene und intensivmedizinisch betreute Tiere. Diagnostik umfasst klinische Untersuchung, Blutparameter (Leukozyten, SAA, Laktat) und bildgebende Verfahren sowie Bauchhöhlenpunktion bei Verdacht auf Peritonitis. Therapie zielt auf schnelle Stabilisierung, Antibiotikagabe, Ausgleich von Flüssigkeit und Elektrolyten, ggf. chirurgische Intervention und intensive Betreuung; die Prognose ist stark von Ursache und schnellem Eingreifen abhängig.
  • In jeder Hinsicht ein Champion – Docs Gun
    Der Artikel würdigt Docs Gun, einen vielseitigen Quarter-Horse-Hengst (Jg. 1997), dessen Anlage und Charakter ihn in Disziplinen wie Cutting und Reining außergewöhnlich machten. Besitzern und Trainern wie Ute Holm-Schäuble diente er als verlässlicher Lehrmeister: kraftvoll an der Kuh und gleichzeitig sanft zu Reitern aller Könnensstufen. Der Text beleuchtet Herkunft, Souveränität, züchterische Bedeutung und das heutige Alter des Hengstes, der weiterhin aktiv und gepflegt lebt. Die Geschichte vermittelt, wie besonderes Talent, gute Haltung und enge Beziehung zum Menschen zu einem nachhaltigen Pferdeleben beitragen.
  • Frische Styles für die Saison – Frühjahr/Sommer 2026
    Das Modeteil präsentiert die aktuellen Frühjahr-/Sommertrends für Reiterinnen und Reiter: von funktionalen Trainingsoutfits über luftige Tops bis hin zu eleganten Turnierlooks. Vorgestellt werden Produkte verschiedener Marken (Reithosen, Shirts, Jacken, Helme und Accessoires) mit Empfehlungen zu Einsatzbereichen und Stilrichtungen. Neben Ästhetik wird auch auf Funktionalität geachtet, z. B. atmungsaktive Stoffe, UV-Schutz und helmkompatible Kapuzen. Die Auswahl dient als Inspiration für einen kombinierten Anspruch an Performance und Stil im Reitalltag.
  • Horseland Ranch
    Der Beitrag beschreibt einen Reitschultest auf der Horseland Ranch bei Bleicherode, bei dem die Autorin eine Einzelstunde im Westernreiten ausprobiert. Die Reitlehrerin Margrit Kohlisch legt Wert auf Details beim Satteln und Trensen und erklärt grundsätzliche Hilfen und Zügelhaltungen. Das Schulpferd Paul, ein sechsjähriger Kaltblut-Mix, zeigt sich brav, aber noch mit jugendlichen Flausen. Hinsichtlich Betrieb und Haltung überzeugt die Ranch mit großzügigen Offenställen, viel Auslauf und gutem Futterangebot. Die Autorin bewertet Unterricht, Schulpferd und Betrieb differenziert und empfiehlt die Ranch insgesamt.
  • Reiterhof Listemann
    Der Artikel stellt den Reiterhof Listemann vor, einen familiengeführten Betrieb mit Schwerpunkt auf Kinder- und Jugendreitangeboten. Die Autorin nimmt an einer Gruppenstunde teil und schildert Ausstattung, Pferdehaltung und Unterrichtsaufbau. Positiv hervorgehoben werden die Organisation, eigene Putzzeug-Ausstattung für Schulpferde und saubere Anlage mit Reithalle. Kritik richtet sich an den Einsatz von Hilfszügeln ohne ausreichend fachliche Begleitung und an die teils hektische Atmosphäre beim Vorbereiten der Pferde durch Kinder. Insgesamt erhält der Hof eine differenzierte Bewertung mit drei bis dreieinhalb Hufeisen.
  • Stall Respondek
    Der Bericht beschreibt eine kostengünstige Schnupperreitstunde im Stall Respondek, geleitet von Melanie Bauer. Die Reitlehrerin gibt praktische Hinweise zum Sitz und fördert die Entlastung des Pferderückens durch gezielten Stundenaubau. Missy, eine 13-jährige Scheckstute, wird als aufmerksam und braver Lehrmeister beschrieben, allerdings mit noch nicht vollständig konstanter Anlehnung. Kritikpunkte des Betriebs sind fehlende Paddocks, vergitterte Boxen und gemeinsames Putzzeug, während Halle, Reitplatz und Transportmöglichkeiten für Sattelzeug positiv bewertet werden. Insgesamt erhält der Betrieb eine gemischte Bewertung mit Entwicklungspotenzial.
  • Sind Lupinen der künftige Protein-Booster in der Pferdefütterung?
    Der Beitrag stellt das Projekt „EquiLupinus“ vor, das die Eignung von Süßlupinen als Proteinquelle für Pferdefütterung prüfen will. Nach ersten Akzeptanztests am Haupt- und Landgestüt Marbach werden verschiedene Verarbeitungsformen und Sorten getestet; ein Schwerpunkt liegt auf der Alkaloid-Problematik. Geplante Versuche umfassen Aminosäurenverfügbarkeitsstudien, Blutanalysen von Lysin, Glucose und Insulin sowie Fütterungsversuche mit Zuchtstuten und Absetzern. Laboranalysen zu Nährstoffen, Vitaminen und Alkaloidgehalten sollen bis Ende 2028 Klarheit bringen. Für Pferdehalter und Futterhersteller sind die Erkenntnisse relevant, weil Lupinen regionale Proteinversorgung, Nachhaltigkeitsvorteile und Kostenersparnisse bieten könnten.
  • Wildes Anatolien
    Der kurze Foto- und Textbeitrag zeigt freilebende Yilki-Pferde in Anatolien und thematisiert die Vermischung von wilden und domestizierten Pferdelines. Er erklärt, dass echte Wildpferde wie der Tarpan ausgestorben sind, aber lokale Herden durch Aussetzen und Anpassung entstanden. Die Bilder vermitteln die Atmosphäre und das Leben der Tiere in der Wildnis. Für Reisende und Pferdefreunde bietet der Beitrag einen visuellen Einblick in einen wenig bekannten Aspekt der Pferdewelt.
  • Tempo, Tradition & Teamgeist (Jagdreiten / Schleppjagd)
    Die Reportage beschreibt die Tradition der Schleppjagd (Jagdreiten) in Deutschland anhand eines persönlichen Erfahrungsberichts und historischen sowie praktischen Informationen. Sie erklärt, dass in Deutschland das Hetzen lebender Tiere verboten ist und stattdessen Duftspuren gelegt werden, denen Foxhounds folgen. Der Text schildert Atmosphäre, Rituale wie Bruch und Halali, organisatorische Abläufe und die Bedeutung der Meute sowie die unterschiedlichen Felder für Reiter verschiedener Erfahrungsstufen. Ergänzt werden Fakten, Zahlen und ein Interview mit einem erfahrenen Jagdreiter, das historische Veränderungen und Sicherheitsfragen thematisiert. Leser erhalten so sowohl Eindrücke als auch praktische Hinweise und Hintergrundwissen zum Thema.
  • Gold auf grüner Bühne (Big Pictures)
    Die Kurzreportage schildert eine Fotoreise zu einem Lusitano-Hengst in Portugal, die trotz Termin- und Wetterproblemen zu idealen Porträtaufnahmen führt. Anfangs erschwert extreme Hitze in der Halle die Arbeit, weshalb die Beteiligten spontan in kühle Bergregionen ausweichen. Dort bieten schattige, moosbewachsene Granitfelsen und alte Bäume die perfekte Kulisse für den Hengst. Die Autorin beschreibt die kreative und pragmatische Herangehensweise an professionelle Pferdefotografie. Der Beitrag zeigt, wie unvorhergesehene Umstände zu besseren Ergebnissen führen können und ist inspirierend für Fotografen und Pferdefreunde.
  • Eure Meinung zum Heft (Leserbriefe)
    Die Seite versammelt Leserbriefe und Stellungnahmen zu Beiträgen früherer Ausgaben, u. a. zu Horsemanship und zur Evaluierung der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT). Leserinnen und Leser äußern unterschiedliche Meinungen: Einerseits fordert ein Beitrag mehr Verständnis und ein modernes, pferdegerechtes Horsemanship; andererseits kritisieren Tierärzte und Pferdehalter die Darstellung der GOT-Reform bzw. beklagen gestiegene Behandlungskosten. Die Briefe beleuchten damit Praxisprobleme, wirtschaftliche Folgen und Erwartungshaltungen von Pferdehaltern. Für die Leserschaft bietet die Seite Raum für Meinungsaustausch und praktische Hinweise, etwa zu Kommunikation mit der Redaktion.
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