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Ausgabe 008/2026

Expertentipps
Ein besonderer Trainingstag mit der Dressur-Europameisterin Katharina Hemmer und drei weiteren Spitzenreiterinnen – eine pure Inspiration! Expertentipps, damit die Oberschenkel und Knie der Pferdebewegung besser folgen können.

Der Bundesreainerinnen-Gipfel
In diesem Beitrag kommen die Bundestrainerin Dressur, Monica Theodorescu, und die Bundestrainerin Para-Dressur, Silke Fütterer-Sommer, zu Wort.

In Ausgabe 008/2026 von Cavallo

Ausgabe 007/2026

(Training & Verhalten) Ein guter Tausch: Pferdewechsel
Ein Pferdewechsel entlarvt eingeübte Sitz- und Hilfsmuster und zeigt Reitenden, wo Verbesserungsbedarf besteht. Reiter bekommen durch das Aufreiten fremder Pferde unmittelbares Feedback zu Sitz, Balance und mentalen Blockaden. Lehrpferde und erfahrene Schulpferde helfen, Rhythmusgefühl und feine Einwirkung zu trainieren und so Probleme auf das eigene Pferd zu übertragen. Experten geben praktikable Einstiegstipps vom Schritt‑Halten bis zum Angaloppieren und warnen vor möglichen Verschlechterungen bei ungeeigneten Tauschpferden.

(Gesundheit & Haltung) Wie du bist, so reitest du
Prof. Dr. Manuela Kesselmann führte eine Studie durch, die zeigt, dass Selbstwertgefühl und Empathie die Beziehung zwischen Reiter und Pferd positiv beeinflussen. 484 Reitende lieferten Daten zu Persönlichkeit, Fortbildung und Pferdewahrnehmung, wobei sich deutliche Unterschiede zwischen Freizeit- und Turnierreitern zeigten. Freizeitreiter berichteten im Schnitt von höherem Selbstwert und positiverer Beziehung zum Pferd, während Turnierreiter stärker unter Leistungsdruck litten. Kesselmann empfiehlt, Ausbilder sollten Kritik emotional einrahmen und Reitende könnten an Selbstwert und Empathie arbeiten, um pferdegerechter zu handeln.

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Ausgabe 012/2025


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Porträt von Cavallo

Cavallo ist eine deutschsprachige Fachzeitschrift für Pferdefreunde, Reiter und Pferdesportinteressierte, die sich seit Jahrzehnten etabliert hat. Sie bietet fundierte Artikel zu Pferdehaltung, Ausbildung, Gesundheit, Zucht und Reitsport, ergänzt durch Reportagen, Interviews und Produktvorstellungen. Praxisnahe Trainingsanleitungen, Expertenwissen von Tierärzten und Trainern sowie aktuelle Turnierberichte machen Cavallo zu einer wertvollen Informationsquelle. Fotostrecken und servicerubriken runden das Angebot ab. Die Leserschaft reicht von Freizeitreitern bis zu professionellen Reitern und Züchtern; die Zeitschrift fördert einen verantwortungsbewussten Umgang mit Pferden und vermittelt neueste Trends rund um Pferdesport und Pferdehaltung. Regelmäßige Praxisbeispiele, Leserbriefe und Produkttests unterstützen Alltagspraxen und Kaufentscheidungen sowie digitale Inhalte mit Multimediaangeboten.

Welche Inhalte bietet die Cavallo Zeitschrift?

Die Zeitschrift Cavallo bietet ein vielfältiges Spektrum rund ums Pferd: fundierte Berichte zu Reitweisen und Ausrüstung, praxisnahe Trainingsanleitungen für Reiter und Pferd, sowie Fachbeiträge zu Gesundheit, Tiermedizin und Hufpflege. Porträts von Pferderassen, Interviews mit Experten, Reportagen von Turnieren und Geschichten aus dem Alltag runden das Angebot ab. Testberichte vergleichen Sättel, Trensen und Pflegemittel, während Tipps zur Pferdehaltung, Fütterung und Ausbildung praktische Hilfe leisten. Auch Fotostrecken, Leserfragen und Veranstaltungskalender sorgen für Abwechslung. Ziel ist, Freizeit- und Profi-Reiter gleichermaßen zu informieren und die Leidenschaft für Pferde zu fördern. Editorials beleuchten Trends, Wissenschaftler erklären neue Studien, und Kleinanzeigen verbinden Käufer und Verkäufer weltweit.

Wer sollte das Magazin Cavallo lesen?

Die Zeitschrift Cavallo richtet sich an engagierte Reiter, Pferdehalter und Pferdesport Interessierte, die fundierte Informationen zu Haltung, Training, Gesundheit und Ausrüstung suchen. Leser profitieren von Praxisberichten, Experteninterviews, Tests und Reportagen über Zucht, Turniere und Freizeitreiten. Besonders geeignet ist sie für ambitionierte Freizeitreiter, Trainer, Tierärzte und Pferdezüchter, die aktuelle Trends und bewährte Methoden vergleichen möchten. Auch Einsteiger finden leicht verständliche Ratgeber, während erfahrene Reiter vertiefende Fachbeiträge und Inspiration für neue Trainingsansätze erhalten. Kurz: Cavallo ist die praxisnahe Fachzeitschrift für alle, denen Pferdehaltung und pferdesportliche Weiterentwicklung am Herzen liegen. Sie überzeugt durch hochwertige Bilder, verständliche Anleitungen, Markttests und unabhängige Produktbewertungen jeden Monat aktuell.

Das Besondere an der Cavallo Zeitschrift

Das Besondere an der Zeitschrift Cavallo liegt in ihrer Kombination aus fundierter Fachkompetenz und inspirierender Praxisrelevanz. Sie richtet sich gleichermaßen an Reiter, Ausbilder und Pferdehalter und bietet tiefgehende Hintergrundartikel, praxisnahe Trainingsanleitungen sowie aktuelle Forschungsergebnisse aus der Pferdewelt. Hochwertige Fotostrecken und anschauliche Grafiken veranschaulichen Techniken und anatomische Zusammenhänge, während Interviews mit Experten zu neuen Perspektiven führen. Die Redaktion legt großen Wert auf unabhängige, evidenzbasierte Beiträge, die sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Profis echten Mehrwert bieten. Zusätzlich fördert Cavallo den Austausch innerhalb der Community durch Leserbriefe, Fallbeispiele und praxisorientierte Fragestellungen. Ein besonderes Merkmal ist die Verbindung von traditionellem Reitwissen mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen, was die Zeitschrift zu einer vertrauenswürdigen Quelle macht. So gelingt es Cavallo, aktuelle Trends aufzugreifen, dabei aber stets das Wohl und die Gesundheit der Pferde in den Mittelpunkt zu stellen. Leser schätzen die klare Sprache, praxisnahe Tipps und die regelmäßigen Specials zu Ausrüstung, Haltung und medizinischer Versorgung für Einsteiger.

  • evidenzbasierte Fachartikel und Praxistipps für Reiter aller Leistungsstufen
  • hochwertige Fotostrecken, Grafiken und Interviews mit Experten
  • Fokus auf Pferdewohl, Gesundheit und praxisnahe Community Beiträge

Der Verlag hinter dem Magazin Cavallo

Der Verlag hinter dem Magazin Cavallo ist die Motor Presse Stuttgart, ein renommiertes Medienhaus mit umfassender Erfahrung in spezialisierten Publikationen. Als Herausgeber verbindet Motor Presse Stuttgart journalistische Qualität, fundierte Pferdekompetenz und modernes Design, um Pferdebesitzer, Reiter und Fachinteressierte zu informieren. Die Redaktion arbeitet mit Experten, Tierärzten und Trainern zusammen, bietet Reportagen, Praxisratgeber und Produkttests sowie digitalen Mehrwert. Durch langjährige Marktpräsenz und ein starkes Netzwerk garantiert der Verlag verlässliche Inhalte, redaktionelle Integrität und attraktive Präsentation. Leser profitieren von praxisnahen Tipps, aktuellen Trends und kompetenter Berichterstattung rund um Pferd, Haltung und Reitsport. Zudem fördert der Verlag Weiterbildung und Austausch in der Reitszene.

Alternativen zum Magazin Cavallo

Wer nach Alternativen zum Magazin Cavallo sucht, findet in der Kategorie der Reitsportmagazine attraktive Optionen, die unterschiedliche Schwerpunkte des Reitsports abdecken. Das Reiterjournal bietet praxisnahe Trainingsanleitungen, Turnierberichte und Geschichten aus dem Alltag von Freizeitreitern und Profis, ideal für Leser, die praxisorientierte Tipps und motivierende Porträts schätzen. Vollblut richtet sich stärker an Züchter, Pferdewirtschaft und das Performance-Management, mit fundierten Beiträgen zu Blutlinien, Ausbildungskonzepten und Vermarktung von Sportpferden. Piaffe dagegen legt seinen Fokus auf klassische Reitkunst und Dressur, mit tiefgehenden Analysen zu Biomechanik, Ausbildungswegen und internationalen Dressurereignissen, wodurch es besonders für ambitionierte Dressurreiter und Trainer interessant ist. Gemeinsam bieten diese Zeitschriften eine umfassende Alternative zu Cavallo: vom Freizeitreiter über Züchter bis hin zum Leistungssportler findet sich spezialisierte Fachlektüre, die sowohl praktische Tipps als auch fachliche Tiefe liefert.

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(Gesundheit & Haltung) Wie du bist, so reitest du
Prof. Dr. Manuela Kesselmann führte eine Studie durch, die zeigt, dass Selbstwertgefühl und Empathie die Beziehung zwischen Reiter und Pferd positiv beeinflussen. 484 Reitende lieferten Daten zu Persönlichkeit, Fortbildung und Pferdewahrnehmung, wobei sich deutliche Unterschiede zwischen Freizeit- und Turnierreitern zeigten. Freizeitreiter berichteten im Schnitt von höherem Selbstwert und positiverer Beziehung zum Pferd, während Turnierreiter stärker unter Leistungsdruck litten. Kesselmann empfiehlt, Ausbilder sollten Kritik emotional einrahmen und Reitende könnten an Selbstwert und Empathie arbeiten, um pferdegerechter zu handeln.

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Cavallo ist eine deutschsprachige Fachzeitschrift für Pferdefreunde, Reiter und Pferdesportinteressierte, die sich seit Jahrzehnten etabliert hat. Sie bietet fundierte Artikel zu Pferdehaltung, Ausbildung, Gesundheit, Zucht und Reitsport, ergänzt durch Reportagen, Interviews und Produktvorstellungen. Praxisnahe Trainingsanleitungen, Expertenwissen von Tierärzten und Trainern sowie aktuelle Turnierberichte machen Cavallo zu einer wertvollen Informationsquelle. Fotostrecken und servicerubriken runden das Angebot ab. Die Leserschaft reicht von Freizeitreitern bis zu professionellen Reitern und Züchtern; die Zeitschrift fördert einen verantwortungsbewussten Umgang mit Pferden und vermittelt neueste Trends rund um Pferdesport und Pferdehaltung. Regelmäßige Praxisbeispiele, Leserbriefe und Produkttests unterstützen Alltagspraxen und Kaufentscheidungen sowie digitale Inhalte mit Multimediaangeboten.

Welche Inhalte bietet die Cavallo Zeitschrift?

Die Zeitschrift Cavallo bietet ein vielfältiges Spektrum rund ums Pferd: fundierte Berichte zu Reitweisen und Ausrüstung, praxisnahe Trainingsanleitungen für Reiter und Pferd, sowie Fachbeiträge zu Gesundheit, Tiermedizin und Hufpflege. Porträts von Pferderassen, Interviews mit Experten, Reportagen von Turnieren und Geschichten aus dem Alltag runden das Angebot ab. Testberichte vergleichen Sättel, Trensen und Pflegemittel, während Tipps zur Pferdehaltung, Fütterung und Ausbildung praktische Hilfe leisten. Auch Fotostrecken, Leserfragen und Veranstaltungskalender sorgen für Abwechslung. Ziel ist, Freizeit- und Profi-Reiter gleichermaßen zu informieren und die Leidenschaft für Pferde zu fördern. Editorials beleuchten Trends, Wissenschaftler erklären neue Studien, und Kleinanzeigen verbinden Käufer und Verkäufer weltweit.

Wer sollte das Magazin Cavallo lesen?

Die Zeitschrift Cavallo richtet sich an engagierte Reiter, Pferdehalter und Pferdesport Interessierte, die fundierte Informationen zu Haltung, Training, Gesundheit und Ausrüstung suchen. Leser profitieren von Praxisberichten, Experteninterviews, Tests und Reportagen über Zucht, Turniere und Freizeitreiten. Besonders geeignet ist sie für ambitionierte Freizeitreiter, Trainer, Tierärzte und Pferdezüchter, die aktuelle Trends und bewährte Methoden vergleichen möchten. Auch Einsteiger finden leicht verständliche Ratgeber, während erfahrene Reiter vertiefende Fachbeiträge und Inspiration für neue Trainingsansätze erhalten. Kurz: Cavallo ist die praxisnahe Fachzeitschrift für alle, denen Pferdehaltung und pferdesportliche Weiterentwicklung am Herzen liegen. Sie überzeugt durch hochwertige Bilder, verständliche Anleitungen, Markttests und unabhängige Produktbewertungen jeden Monat aktuell.

Das Besondere an der Cavallo Zeitschrift

Das Besondere an der Zeitschrift Cavallo liegt in ihrer Kombination aus fundierter Fachkompetenz und inspirierender Praxisrelevanz. Sie richtet sich gleichermaßen an Reiter, Ausbilder und Pferdehalter und bietet tiefgehende Hintergrundartikel, praxisnahe Trainingsanleitungen sowie aktuelle Forschungsergebnisse aus der Pferdewelt. Hochwertige Fotostrecken und anschauliche Grafiken veranschaulichen Techniken und anatomische Zusammenhänge, während Interviews mit Experten zu neuen Perspektiven führen. Die Redaktion legt großen Wert auf unabhängige, evidenzbasierte Beiträge, die sowohl Einsteigern als auch erfahrenen Profis echten Mehrwert bieten. Zusätzlich fördert Cavallo den Austausch innerhalb der Community durch Leserbriefe, Fallbeispiele und praxisorientierte Fragestellungen. Ein besonderes Merkmal ist die Verbindung von traditionellem Reitwissen mit modernen wissenschaftlichen Erkenntnissen, was die Zeitschrift zu einer vertrauenswürdigen Quelle macht. So gelingt es Cavallo, aktuelle Trends aufzugreifen, dabei aber stets das Wohl und die Gesundheit der Pferde in den Mittelpunkt zu stellen. Leser schätzen die klare Sprache, praxisnahe Tipps und die regelmäßigen Specials zu Ausrüstung, Haltung und medizinischer Versorgung für Einsteiger.

  • evidenzbasierte Fachartikel und Praxistipps für Reiter aller Leistungsstufen
  • hochwertige Fotostrecken, Grafiken und Interviews mit Experten
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Der Verlag hinter dem Magazin Cavallo ist die Motor Presse Stuttgart, ein renommiertes Medienhaus mit umfassender Erfahrung in spezialisierten Publikationen. Als Herausgeber verbindet Motor Presse Stuttgart journalistische Qualität, fundierte Pferdekompetenz und modernes Design, um Pferdebesitzer, Reiter und Fachinteressierte zu informieren. Die Redaktion arbeitet mit Experten, Tierärzten und Trainern zusammen, bietet Reportagen, Praxisratgeber und Produkttests sowie digitalen Mehrwert. Durch langjährige Marktpräsenz und ein starkes Netzwerk garantiert der Verlag verlässliche Inhalte, redaktionelle Integrität und attraktive Präsentation. Leser profitieren von praxisnahen Tipps, aktuellen Trends und kompetenter Berichterstattung rund um Pferd, Haltung und Reitsport. Zudem fördert der Verlag Weiterbildung und Austausch in der Reitszene.

Alternativen zum Magazin Cavallo

Wer nach Alternativen zum Magazin Cavallo sucht, findet in der Kategorie der Reitsportmagazine attraktive Optionen, die unterschiedliche Schwerpunkte des Reitsports abdecken. Das Reiterjournal bietet praxisnahe Trainingsanleitungen, Turnierberichte und Geschichten aus dem Alltag von Freizeitreitern und Profis, ideal für Leser, die praxisorientierte Tipps und motivierende Porträts schätzen. Vollblut richtet sich stärker an Züchter, Pferdewirtschaft und das Performance-Management, mit fundierten Beiträgen zu Blutlinien, Ausbildungskonzepten und Vermarktung von Sportpferden. Piaffe dagegen legt seinen Fokus auf klassische Reitkunst und Dressur, mit tiefgehenden Analysen zu Biomechanik, Ausbildungswegen und internationalen Dressurereignissen, wodurch es besonders für ambitionierte Dressurreiter und Trainer interessant ist. Gemeinsam bieten diese Zeitschriften eine umfassende Alternative zu Cavallo: vom Freizeitreiter über Züchter bis hin zum Leistungssportler findet sich spezialisierte Fachlektüre, die sowohl praktische Tipps als auch fachliche Tiefe liefert.

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Ich lese Cavallo seit vielen Jahren und halte sie fuer die beste Pferdezeitschrift im deutschsprachigen Raum. Vielseitig, vielfaeltig, gut recherchiert, ansprechend und uebersichtlich vermittelt.

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In der aktuellen Ausgabe von Cavallo

  • Jockey Club verlässt Racecourse Association
    Der Jockey Club plant den Austritt aus der Racecourse Association zum Jahresende und folgt damit Ascot. Britische Medien berichten, dass die Entscheidung auf einer Überprüfung der Führungsstrukturen beruht, die Einfluss auf die British Horseracing Authority nimmt. Eine Gruppe um den Jockey Club und Ascot will nun eine neue Organisation aufbauen, um langfristige Veränderungen im Galopprennsport zu ermöglichen.
  • Top-Nachwuchs im Busch
    Calvin Böckmann sichert sich mit Altair de la Cense den U25-Förderpreis Vielseitigkeit zum dritten Mal. Der Sieg brachte Böckmann 160 Punkte in der Nachwuchsserie und resultierte maßgeblich aus dem Erfolg in der erstmals ausgetragenen U25-Weltmeisterschaft in Millstreet. Libussa Lübbeke und Linus Weiss folgen in der Gesamtwertung auf den Plätzen zwei und drei.
  • Pferdewohl-Tag in Heimsheim – FEI richtet Task Force zur Blutregel ein
    Das gemeinnützige Projekt Möhrchengeber organisiert am 14. November 2026 den Pferdewohl-Tag im Barockreitzentrum Heimsheim mit Fachvorträgen und Vorstellungen. Die Veranstaltung dient zugleich als Finale des Charity-Ritts „One Million Möhri Ride“, dessen Erlöse dem Tierschutz zugutekommen. Die FEI hat 2026 eine Horse Condition Task Force eingesetzt, um die Blutregel umfassend zu analysieren und Regelabweichungen zwischen Disziplinen zu identifizieren.
  • Deutschland knapp am WM-Podium vorbei – Working-Equitation-WM in Jerez
    Das deutsche Team erreichte bei der Working-Equitation-WM in Jerez den vierten Rang und verpasste das Podium knapp. Kira Schlenger, Hannah Gelczinnus, Diana Wader und Swea Teubel erzielten gemeinsam dieses Ergebnis und zeigten in Dressur, Stil-Trail, Speed-Trail und Rindarbeit starke Leistungen. Portugal gewann den Teamtitel, während Gilberto Filipe Silva mit Morante den Einzeltitel holte.
  • Springplatz-Sanierung in Wiesbaden für LONGINES PfingstTurnier 2027
    Der Wiesbadener Reit- und Fahr-Club plant die umfassende Sanierung des 9.000 Quadratmeter großen Springplatzes im Biebricher Schlosspark zugunsten optimaler Bedingungen für das LONGINES PfingstTurnier 2027. Die Hessische Ministerin Diana Stolz sowie die Stadt Wiesbaden steuern jeweils 100.000 Euro bei; der Ortsbeirat Biebrich ergänzt die Finanzierung. Die Einweihung des sanierten Platzes ist für 2027 geplant, zeitgleich mit Vereinsjubiläum und weiteren Veranstaltungen.
  • (Die Mistgabel) Reiterstaffeln nicht einsparen
    Polizeipferde vermitteln durch ihre reine Anwesenheit oft Deeskalation in brenzligen Situationen und erzeugen Respekt bei aufgebrachten Menschen. Die Stadt Hamburg plant, ihre Reiterstaffel bis Ende 2027 einzusparen, was laut Berichten jährliche Einsparungen bringen würde. Die Deutsche Polizeigewerkschaft Niedersachsen und andere Stimmen warnen vor einem Verlust taktischer Optionen und betonen den Mehrwert berittener Einheiten bei Sicherheitslagen.
  • (Brennpunkt) Reithalfter
    Mehrere Studien belegen, dass zu eng verschnallte Reithalfter bei Pferden Stressreaktionen wie erhöhte Herzfrequenz und vermindertes Kauen auslösen. Helle Kleven und andere Experten empfehlen, Nasenriemen so zu verschnallen, dass mindestens zwei Finger Platz bleiben, 1,5 Finger gelten als absolute Untergrenze. Verschiedene Reithalftermodelle verteilen den Druck unterschiedlich; englische Kombinationen können Druckspitzen erzeugen, während schwedische Ausführungen Druck besser verteilen.
  • Der Rahmen macht’s rund
    Gianna Regenbrecht trainiert die Volte als Kernlektion, wobei sie fehlende Beinhilfen durch zwei Gerten kompensiert und so präzise äußere Hilfen gibt. Katharina Hemmer beobachtet und kommentiert die Arbeit vom Boden, gibt Korrekturen zu Linienführung und äußeren Hilfen. Die Trainingsfolge umfasst Zirkelarbeit, Schultervor, große Volten im Trab und Mittelzirkel-Übergänge, die Biegung, Geraderichtung und Versammlungsbereitschaft fördern.
  • Dualaktivierung: Gassen-Gymnastik mit Michael Geitner
    Michael Geitner entwickelte die Dualaktivierung, ein Trainingskonzept mit blau-gelben Gassen, das in kurzen Intervallen arbeitet, um Konzentration und Muskelaufbau zu fördern. Das System setzt auf drei Minuten Arbeit gefolgt von einer Minute Pause und maximal sechs Einheiten, sodass Pferd und Reiter fokussiert bleiben. Der Parcours kombiniert Gassen und Slalom, aktiviert beide Körperseiten des Pferdes und verbessert Koordination, Geraderichtung sowie Balance.
  • Die einfache Schlangenlinie – Reitstunde des Monats
    Anna Katharina Wehr setzt Stangen, Hütchen und ein Becherspiel ein, um Reitern spielerisch die korrekte Linienführung zu vermitteln. Die Einheit beginnt am Boden mit Stellung und Biegung, überträgt das Gelernte in den Sattel und umfasst Rückwärtsübungen sowie punktgenaue Lenkarbeit. Die Figuren fördern Balance, Koordination und Konzentration und lassen sich leicht an verschiedene Leistungsstufen anpassen.
  • Willkommen in Vickys Pferdewelt – Porträt Victoria Telgen
    Victoria Telgen kombiniert intensive Turnierpraxis mit einer großen Präsenz auf YouTube und startet bereits in S-Springen, obwohl sie bis heute Respekt vor hohen Sprüngen hat. Ariane Telgen betreibt Hof Eicheneck, wo Therapie- und Sportpferde artgerecht gehalten werden und Vicky früh in Ausbildung und Behandlung eingebunden wurde. Die Reiterin hat schwere Stürze überwunden, Vertrauen mit Pferden wie Campi, Drunky und Chapeau aufgebaut und verfolgt klare sportliche Ziele mit hohem Einsatz und Disziplin.
  • Wie passt der Sattel dem Sportpferd? – Experten antworten
    Michèle Renyé und weitere Sattel-Expertinnen betonen, dass moderne Pferde mit kurzem Rücken und großen Schultern die Sattelanpassung erschweren, weil die verfügbare Auflagefläche kleiner geworden ist. Dr. Selma Latif weist darauf hin, dass die Druckverteilung insbesondere im hinteren Drittel kritisch sei und Anpassungen die Pferdehaltung in Bewegung berücksichtigen müssten. Helle Kleven fordert mehr Forschung zur Dynamik des Sattels unter dem Reiter und empfiehlt Druckmessungen, da eine Anpassung nur im Stand häufig nicht ausreichend ist.
  • PFERDEPROMI . POESIE
    Heidemarie Dresing reitet trotz neurologischer Erkrankung auf ihren Pferden Poesie und Dooloop und meistert Pflege und Training weitgehend selbst. Poesie zeigt ein sensibles Einfühlungsvermögen und beruhigt Dresing, sodass das Paar trotz Erschrecken beim Einritt in Aachen die Goldmedaille gewann. Die Pferde stehen beim DOKR in Warendorf, und Dresing übernimmt bis auf das Misten fast alle Aufgaben selbst. Dresing galoppiert zu Hause dennoch mit Poesie und reitet mit Dooloop fliegende Wechsel, obwohl bei Wettkämpfen im Parasport nicht galoppiert wird.
  • SPUREN DER JAHRE
    Forscher diskutieren zahlreiche Erklärungsansätze für das Altern, etwa Zellverschleiß und eine innere Zellteilungsuhr, die die Regeneration verlangsamt. Muskel- und Gelenkveränderungen führen bei Senioren zu schnellerer Ermüdung, abnehmender Muskelmasse und größerer Arthroseanfälligkeit. Zähne und Darmfunktion verändern sich altersbedingt, wodurch ältere Pferde häufiger Kau- und Verdauungsprobleme sowie ein erhöhtes Kolikrisiko entwickeln. Besitzer sollten auf angepasste Ernährung, ausreichende Wasseraufnahme, Heuersatz bei Zahnproblemen sowie gezielte Mineral- und Vitaminversorgung achten. Haltungskonzepte wie Paddockboxen, betreutes Wohnen und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Lebensqualität und Wohlbefinden im Alter zu erhalten.
  • Wie steht’s ums Heu?
    Heupreise erreichen laut Branchenportal 'agrarheute' im September bundesweit mit durchschnittlich 143 Euro pro Großballen das höchste Niveau seit Juni 2019. LUFA Nord West fand bei ersten Probennahmen deutliche Schwankungen bei Inhaltsstoffen wie Zucker und Rohprotein, weshalb Heuanalysen für bedarfsorientierte Fütterung empfohlen werden. Hersteller wie Josera und Agrobs rechnen trotz regionaler Dürrephasen nicht mit Engpässen bei Heucobs, doch lokale Ertragsausfälle können die Versorgung belasten. Reiter sollten Heuanalysen nutzen und die Ration entsprechend anpassen, um Nährstoffschwankungen auszugleichen.
  • Zerfall von innen
    Bakterien und Pilze zersetzen das Horn der Weißen Linie und können die Stabilität des Hufs massiv gefährden. Marcel Jurth erklärt, dass mechanische Schäden, genetische Schwächen oder mangelhafte Nährstoffversorgung als Eintrittspforten dienen und die Mikroorganismen zur Ausbreitung einladen. Die White Line Disease äußert sich durch schwarze Stellen, aufgelöstes Wandhorn und kann in schweren Fällen bis zur Infektion der Huflederhaut und Lahmheit führen. Hufschmiede und Tierärzte behandeln leichte Fälle durch Ausschneiden und Desinfektion, tiefe Infektionen erfordern oft fräsen, spülen und langwierige Nachsorge.
  • Mit Herz und Stil
    Giulia von Crailsheim plante und baute am Schloss Amerang einen exklusiven Pensionsstall im mediterranen Stil, der Pferden und Menschen komfortable Aufenthaltsbereiche bietet. Das Stallkonzept umfasst helle Boxen mit direktem Paddockzugang, eine Futterkammer, Putzboxen, Waschboxen, Terrassen sowie großzügige Ausläufe und Koppeln. Giulia von Crailsheim betreut den Betrieb mit hoher Eigeninitiative und integrierte regionale Handwerker, Second‑Hand-Baumaterialien und ein Reetdach aus Norddeutschland in das Design. Gäste können auf dem Anwesen Urlaub mit bis zu zwei eigenen Pferden machen und von Angeboten wie Reitplatz, Außenwegen und geplantem gastronomischem Ausbau profitieren.
  • Neues Virus, viele Fragen
    Das Shamonda-Virus (SHAV) trat im Sommer in Mitteleuropa auf und wurde zunächst bei Pferden mit ungewöhnlichen neurologischen Symptomen in der Schweiz nachgewiesen. Forscher identifizierten zwei Kladen (SHAV-EU1 und SHAV-EU2), wobei SHAV-EU1 neben Rindern auch Schafe, Ziegen, Alpakas und Pferde befällt. Die Diagnose gestaltet sich schwierig, weil Blut- und Liquorproben oft negativ bleiben und der Erreger bislang vor allem in Gehirnproben Verstorbener per Next‑Generation‑Sequencing nachgewiesen werden konnte. Tierärzte behandeln bislang symptomatisch mit Entzündungshemmern und unterstützender Therapie, und Insektenschutz sowie Weidemanagement gelten als wichtigste Vorsorgemaßnahmen.
  • Die Tücken der rosaroten Brille
    Optimismus kann helfen, Krankheit und Krisen besser zu bewältigen, doch das Aufnötigen positiver Floskeln kann Betroffene allein und missverstanden zurücklassen. Dr. Jürgen Stepien betont, dass Menschen in Krisen eher Anerkennung ihrer Gefühle als Ratschläge zum positiven Denken brauchen. Echte Entwicklung und Resilienz entstehen laut dem Psychologen durch Erfahrung und das konkrete Durchleben von Krisen, nicht durch bloße Selbstinstruktionen. Eine ausgewogene, 'sehende' Form des Optimismus verbindet eine positive Grundeinstellung mit gesundem Realismus und schützt so vor Übermut.
  • Alles für die Kamera
    Das Pferd schildert mit trockenem Humor, wie sein Frauchen es bei Kostüm- und Trick-Videos durch kreative Ideen überfordert und die Würde des Tieres strapaziert. Die Reiterin probt ungewöhnliche Übungen wie das Aufsteigen in einem aufblasbaren Schneemannkostüm und verlangt trickreiche Lektionen für gelungene Videos. Das Pferd setzt sich mit gezielten Protestbewegungen wie Volten und Tempowechseln zur Wehr und entkommt einmal kurz in einen spontanen Galopp.
  • KI‑Zwilling für Pferd & Reiter
    Prof. Nicolas Bennerscheid und Michael Fischer entwickeln einen 'digitalen Zwilling' von Pferd und Reiter, der mittels Sensoren, Kameras und KI-Analyse 3D-Bewegungsmodelle erstellt. Das System misst zunächst den Reiter, synchronisiert anschließend Pferdedaten und identifiziert Disharmonien, etwa eine dauerhaft zurückliegende Schulterachsenposition. Die Entwickler wollen mit Delphi‑Studien und wissenschaftlicher Begleitung objektive Normwerte etablieren und nicht bestrafen, sondern problematische Ausreißer sichtbar machen. Langfristig streben sie eine kommerzielle Ausweitung an, bei der reduzierte Hardware und robuste Software auch Reitschulen und Richter unterstützen könnten.
  • Südhof Döbbrick (Reitschultest)
    Carela ist ein fein reagierendes, aber im Umgang manchmal mürrisches Schulpferd, das beim Reiten sensible Reaktionen zeigt. Johanna Dewes legt in der Einzelstunde viel Wert auf zügelunabhängigen Sitz und erklärt Reitersitz, Hilfen und Zusammenhänge verständlich. Die Reitstunde dauerte 30 Minuten, wurde als angenehme Sitz-Übung bewertet und die Hoforganisation überzeugte, obwohl Mängel bei Carelas Hufen Abzüge bei Pflege & Haltung verursachten.
  • Reitstall Kolkwitz (Reitschultest)
    Carolin Sikora empfing die Testreiterin persönlich und holte das Schulpferd Püppi von der Weide. Püppi zeigte viel Schwung, erforderte anfänglich impulsives Treiben und war nach etwas Galopp bequem zu sitzen. Der Betrieb ist gut organisiert und verfügt über große Außenplätze, allerdings bemängelte die Testerin mangelnde Hufpflege und die Hygiene der Weide.
  • Reiterhof Gallinchen (Reitschultest)
    Liane Below, die den Reitbetrieb leitet, legt großen Wert auf sorgfältige Pferdepflege und genaue Vorbereitung vor dem Unterricht. Perle, das getestete Schulpferd, zeigte sich brav und zuverlässig, reagierte aber empfindlich auf Fliegen und war etwas triebig im Unterricht. Der Betrieb ist sehr gepflegt, die Pferde leben im Laufstall und auf der Weide, und die Testerin lobte Organisation und Atmosphäre trotz begrenzter Tiefe in der Stunde.
  • Wärmstens empfohlen
    Wärmende Pferdesolarien arbeiten primär mit Infrarotstrahlung und dienen dem Trocknen, der Muskelvorwärmung und unterstützenden Therapie. Physiotherapeuten nutzen Wärme zur Lockerung von Verspannungen, zur Durchblutungsförderung und als ergänzenden Regenerationsansatz nach Belastung. UV‑Strahlung erhöht hingegen das Sonnenbrand- und Krebsrisiko und sollte bei empfindlichen Pferden, weißen Abzeichen oder offenen Wunden vermieden werden. Beim Kauf sollten Stallbetreiber Maße, Lampentyp, Ventilation, Montage, Strombedarf und Sicherheitsaspekte wie Spritzwasserschutz und Höhenregulierung berücksichtigen.
  • Park, Prunk & Pferde (Chantilly)
    Die Chevauchée Passion ist ein dreistündiger Ausritt durch den Schlosspark von Chantilly und bietet geübten Reitern etwa 90 Minuten im Sattel. Hensons, eine robuste französische Pferderasse, tragen die Reiter zuverlässig durch Parkalleen, bieten Ausdauer und werden ganzjährig im Herdenverband gehalten. Die Grandes Écuries von Chantilly beherbergen ein lebendiges Pferdemuseum sowie historische Stallungen, in denen heute Reitvorführungen und die Compagnie équestre stattfinden. Die Organisation der Ausritte legt Wert auf Sicherheit, pferdegerechte Ausrüstung wie das gebisslose Hack-Henson und eine Begrenzung der Reitergruppen auf acht Teilnehmer.
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