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Ausgabe 007/2026
Aktuelle Ausgabe

(Jubiläums-Talk) Unser Gast im Kochstudio: Mira Maurer
Mira Maurer wuchs in einer Winzerfamilie auf, entschied sich aber früh für den Beruf Köchin und wurde mit 22 Jahren eine der jüngsten Küchenmeisterinnen Deutschlands. Mira Maurer vereint französische Kochkunst mit regionalen und internationalen Einflüssen und ist in TV‑Formaten, auf Social Media und in der Produktentwicklung aktiv. Mira Maurer bevorzugt weißen Spargel, achtet auf frische Stangen mit geschlossenen Köpfen und empfiehlt Techniken wie Nussbutter und Reduktion für aromatische Saucen. Die Köchin bringt im Jubiläumsprogramm ein Spargel‑Menü und mehrere Dessert‑Rezepte mit.

(Wissen to go) Vom Unkraut zum Küchenliebling – Rucola
Rucola wurde in Deutschland lange als Unkraut betrachtet und durch die italienische Küche wieder populär. Rucola liefert nennenswerte Mengen an Eisen, Kalzium, Kalium, Vitamin C, Folsäure sowie sekundären Pflanzenstoffen wie Senfölen und Beta‑Carotin, die dem Körper zugutekommen. Gärtner können Rucola von April bis September in Töpfen oder im Garten aussäen und bereits nach etwa vier Wochen erste Blätter ernten. Rucola eignet sich roh im Salat, zu Pesto verarbeitet oder gedünstet als Beigabe in Fisch‑ und Fleischgerichten.

Ausgabe 006/2026

(Jubiläums-Talk) Unser Gast im Kochstudio: Björn Freitag lädt ein
Björn Freitag berichtet von Dreharbeiten rund um Kaffee und von einer Reise nach Sizilien, wo geröstete Brösel auf Pasta ihn beeindruckten. Björn Freitag empfiehlt weniger Zucker, mehr Regionalität und rät zum Einkauf auf Hofläden sowie zur saisonalen Verwendung von Produkten wie Brunnenkresse. Die Gesprächspartner geben zudem praktische Tipps zu Quiche, dem Ansetzen von Saucen und der Verwendung regionaler Zutaten wie Bucheckern als Alternative zu Pinienkernen.

(Jubiläum) Jubiläums-Buffet
Die Redaktion präsentiert ein nostalgisches Buffet mit Klassikern, denen moderne Drehungen verliehen wurden. Das Buffet umfasst herzhafte Gerichte wie One-Pot-Lasagne und Kräuter-Roastbeef sowie süße Highlights wie Schoko-Panna cotta und Stracciatella-Torte. Björn Freitag steuert drei Rezeptideen bei und ergänzt damit das Jubiläumsprogramm um prominente Gastbeiträge.

In Ausgabe 006/2026 von meine Familie & ich

Ausgabe 005/2026

Den Blutzucker in Balance halten
Warum Sie einen Speiseplan mit viel Gemüse, reichlich Ballaststoffen und Eiweiß bevorzugen sollten. Und warum zu viel Süßigkeiten und Zucker schaden,

Familienküche: Nudel-Spaß zum Sparpreis
Nudeln sind unsere Alltagshelden in der Küche. Hier zeigen wir, wie mit kleinem Budget und cleveren Zutaten raffinierte Pastagerichte auf den Tisch kommen. Jede Portion unter 2,50 Euro.

In Ausgabe 005/2026 von meine Familie & ich

Ausgabe 004/2026

Osterfeines fürs Buffet (Familie & Freunde)
Auf diese leckeren Überraschungen- von saftiger Spinattorte bis zu süßen Baisiertörtchen freuen sich alle am festlich gedeckten Tisch. Und Sie als Gastgeber können ebenfalls entspannt nach Ostereiern suchen, denn alle Gerichte lassen sich bequem vorbereiten

Airfryer-Spezial: Hits aus der Heißluftfritteuse
Heißluftfritteusen sind das Küchengerät der Stunde. Sie heizen schnell auf, man braucht weniger Fett zum Braten und das Beste: Es gelingen ganz unterschiedliche Gerichte darin. Von herzhaft bis süß- lassen Sie sich überraschen

In Ausgabe 004/2026 von meine Familie & ich

Ausgabe 003/2026

Allgäuer Knödel mit Pilzragout
Schon pur sind Emmentaler, Mozzarella und Roquefort ein Genuss. Aber auch in herzhaften Gericht zeigen sie ihr Können: Unwiderstehlich gut! Zum Beispiel herzhafte Knödel mit Emmentaler gefüllt, serviert mit Pilzragout und Speck.

Pad Thai mit Asia-Schnitzel
Streetfood für Figurbewusste mit knusprig paniertem Hähnchen und Reisnudeln. Das Hähnchen zur Nudelpfanne erhält ein Knusperkleid

In Ausgabe 003/2026 von meine Familie & ich

Ausgabe 002/2026


In Ausgabe 002/2026 von meine Familie & ich

Ausgabe 001/2026


In Ausgabe 001/2026 von meine Familie & ich

Ausgabe 013/2025


In Ausgabe 013/2025 von meine Familie & ich

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von meine Familie & ich

Ausgabe 010/2025


Ausgabe 009/2025


In Ausgabe 009/2025 von meine Familie & ich

Ausgabe 008/2025


In Ausgabe 008/2025 von meine Familie & ich

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Porträt von meine Familie & ich

meine Familie u. ich erscheint 13 Mal im Jahr und ist die unangefochtene Nummer eins im Bereich der deutschen Food–Zeitschriften. Das Magazin existiert seit 1966 und wurde 1972 erstmals unter dem heutigen Titel publiziert.

Welche Inhalte bietet meine Familie u. ich?

Einen Großteil ihrer Bekanntheit verdankt meine Familie u. ich dem langjährigen Verkauf über den Lebensmitteleinzelhandel. Die Zeitschrift beweist damit ihre Nähe zu den Konsumentinnen und zeichnet sich bis heute durch ihren hohen praktischen Nutzen aus. In jeder Ausgabe werden diverse Rezepte präsentiert und Tipps in allen Bereichen des Haushalts wie Gesundheit, Kosmetik, Wellness, Reisen, Auto, Geld und Recht gegeben. So nimmt es nicht wunder, dass die Redaktion von einem unverzichtbaren Begleiter spricht. Diese Wichtigkeit wird auch durch die Verleihung der größten Konsumenten- und Handelsauszeichnung Deutschlands Lieblingsmarkt sowie regelmäßig erscheinenden Ratgeberreihen zum Sammeln und Abheften unterstrichen.

Wer sollte meine Familie u. ich lesen?

meine Familie u. ich ist mit etwas mehr als 364.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) der Marktführer im Bereich Food und Genuss. Die Leserschaft besteht zu 92 Prozent aus Frauen, die vor allem in den Altersgruppen der 30– bis 39–Jährigen (16,5 Prozent) sowie der 60– bis 69–Jährigen (15,4 Prozent) zu finden sind.

Das Besondere an meine Familie u. ich

Eine Besonderheit der meine Familie u. ich ist die so genannte Geling–Garantie, die daraus resultiert, dass sämtliche Rezepte und Tipps umfangreich erprobt werden.

  • erscheint seit 1966
  • viele praktische Tipps
  • Geling–Garantie

Der Verlag hinter meine Familie u. ich

meine Familie u. ich ist Teil des Verlagskosmos bei Hubert Burda Media und befindet sich damit in guter Gesellschaft mit Zeitschriften wie der Lisa, der Donna oder auch der Instyle.

Alternativen zu meine Familie u. ich

Meine Familie u. ich gehört zu den Rezepte praktisch Zeitschriften und befindet sich damit in guter Gesellschaft mit Magazinen wie zum Beispiel Landkind.

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007/2026
Aktuelle Ausgabe

(Jubiläums-Talk) Unser Gast im Kochstudio: Mira Maurer
Mira Maurer wuchs in einer Winzerfamilie auf, entschied sich aber früh für den Beruf Köchin und wurde mit 22 Jahren eine der jüngsten Küchenmeisterinnen Deutschlands. Mira Maurer vereint französische Kochkunst mit regionalen und internationalen Einflüssen und ist in TV‑Formaten, auf Social Media und in der Produktentwicklung aktiv. Mira Maurer bevorzugt weißen Spargel, achtet auf frische Stangen mit geschlossenen Köpfen und empfiehlt Techniken wie Nussbutter und Reduktion für aromatische Saucen. Die Köchin bringt im Jubiläumsprogramm ein Spargel‑Menü und mehrere Dessert‑Rezepte mit.

(Wissen to go) Vom Unkraut zum Küchenliebling – Rucola
Rucola wurde in Deutschland lange als Unkraut betrachtet und durch die italienische Küche wieder populär. Rucola liefert nennenswerte Mengen an Eisen, Kalzium, Kalium, Vitamin C, Folsäure sowie sekundären Pflanzenstoffen wie Senfölen und Beta‑Carotin, die dem Körper zugutekommen. Gärtner können Rucola von April bis September in Töpfen oder im Garten aussäen und bereits nach etwa vier Wochen erste Blätter ernten. Rucola eignet sich roh im Salat, zu Pesto verarbeitet oder gedünstet als Beigabe in Fisch‑ und Fleischgerichten.

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006/2026

(Jubiläums-Talk) Unser Gast im Kochstudio: Björn Freitag lädt ein
Björn Freitag berichtet von Dreharbeiten rund um Kaffee und von einer Reise nach Sizilien, wo geröstete Brösel auf Pasta ihn beeindruckten. Björn Freitag empfiehlt weniger Zucker, mehr Regionalität und rät zum Einkauf auf Hofläden sowie zur saisonalen Verwendung von Produkten wie Brunnenkresse. Die Gesprächspartner geben zudem praktische Tipps zu Quiche, dem Ansetzen von Saucen und der Verwendung regionaler Zutaten wie Bucheckern als Alternative zu Pinienkernen.

(Jubiläum) Jubiläums-Buffet
Die Redaktion präsentiert ein nostalgisches Buffet mit Klassikern, denen moderne Drehungen verliehen wurden. Das Buffet umfasst herzhafte Gerichte wie One-Pot-Lasagne und Kräuter-Roastbeef sowie süße Highlights wie Schoko-Panna cotta und Stracciatella-Torte. Björn Freitag steuert drei Rezeptideen bei und ergänzt damit das Jubiläumsprogramm um prominente Gastbeiträge.

Inhaltsverzeichnis
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005/2026

Den Blutzucker in Balance halten
Warum Sie einen Speiseplan mit viel Gemüse, reichlich Ballaststoffen und Eiweiß bevorzugen sollten. Und warum zu viel Süßigkeiten und Zucker schaden,

Familienküche: Nudel-Spaß zum Sparpreis
Nudeln sind unsere Alltagshelden in der Küche. Hier zeigen wir, wie mit kleinem Budget und cleveren Zutaten raffinierte Pastagerichte auf den Tisch kommen. Jede Portion unter 2,50 Euro.

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004/2026

Osterfeines fürs Buffet (Familie & Freunde)
Auf diese leckeren Überraschungen- von saftiger Spinattorte bis zu süßen Baisiertörtchen freuen sich alle am festlich gedeckten Tisch. Und Sie als Gastgeber können ebenfalls entspannt nach Ostereiern suchen, denn alle Gerichte lassen sich bequem vorbereiten

Airfryer-Spezial: Hits aus der Heißluftfritteuse
Heißluftfritteusen sind das Küchengerät der Stunde. Sie heizen schnell auf, man braucht weniger Fett zum Braten und das Beste: Es gelingen ganz unterschiedliche Gerichte darin. Von herzhaft bis süß- lassen Sie sich überraschen

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003/2026

Allgäuer Knödel mit Pilzragout
Schon pur sind Emmentaler, Mozzarella und Roquefort ein Genuss. Aber auch in herzhaften Gericht zeigen sie ihr Können: Unwiderstehlich gut! Zum Beispiel herzhafte Knödel mit Emmentaler gefüllt, serviert mit Pilzragout und Speck.

Pad Thai mit Asia-Schnitzel
Streetfood für Figurbewusste mit knusprig paniertem Hähnchen und Reisnudeln. Das Hähnchen zur Nudelpfanne erhält ein Knusperkleid

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meine Familie u. ich erscheint 13 Mal im Jahr und ist die unangefochtene Nummer eins im Bereich der deutschen Food–Zeitschriften. Das Magazin existiert seit 1966 und wurde 1972 erstmals unter dem heutigen Titel publiziert.

Welche Inhalte bietet meine Familie u. ich?

Einen Großteil ihrer Bekanntheit verdankt meine Familie u. ich dem langjährigen Verkauf über den Lebensmitteleinzelhandel. Die Zeitschrift beweist damit ihre Nähe zu den Konsumentinnen und zeichnet sich bis heute durch ihren hohen praktischen Nutzen aus. In jeder Ausgabe werden diverse Rezepte präsentiert und Tipps in allen Bereichen des Haushalts wie Gesundheit, Kosmetik, Wellness, Reisen, Auto, Geld und Recht gegeben. So nimmt es nicht wunder, dass die Redaktion von einem unverzichtbaren Begleiter spricht. Diese Wichtigkeit wird auch durch die Verleihung der größten Konsumenten- und Handelsauszeichnung Deutschlands Lieblingsmarkt sowie regelmäßig erscheinenden Ratgeberreihen zum Sammeln und Abheften unterstrichen.

Wer sollte meine Familie u. ich lesen?

meine Familie u. ich ist mit etwas mehr als 364.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) der Marktführer im Bereich Food und Genuss. Die Leserschaft besteht zu 92 Prozent aus Frauen, die vor allem in den Altersgruppen der 30– bis 39–Jährigen (16,5 Prozent) sowie der 60– bis 69–Jährigen (15,4 Prozent) zu finden sind.

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Eine Besonderheit der meine Familie u. ich ist die so genannte Geling–Garantie, die daraus resultiert, dass sämtliche Rezepte und Tipps umfangreich erprobt werden.

  • erscheint seit 1966
  • viele praktische Tipps
  • Geling–Garantie

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In der aktuellen Ausgabe von meine Familie & ich

  • (Wissen to go) Vom Unkraut zum Küchenliebling – Rucola
    Rucola wurde in Deutschland lange als Unkraut betrachtet und durch die italienische Küche wieder populär. Rucola liefert nennenswerte Mengen an Eisen, Kalzium, Kalium, Vitamin C, Folsäure sowie sekundären Pflanzenstoffen wie Senfölen und Beta‑Carotin, die dem Körper zugutekommen. Gärtner können Rucola von April bis September in Töpfen oder im Garten aussäen und bereits nach etwa vier Wochen erste Blätter ernten. Rucola eignet sich roh im Salat, zu Pesto verarbeitet oder gedünstet als Beigabe in Fisch‑ und Fleischgerichten.
  • Feines auf Lager – Selbst Eingelegtes schmeckt doch am besten
    Zwiebeln, Möhren und Fenchel lassen sich süßsauer oder eingelegt haltbar machen und passen zu Gegrilltem, Brotzeiten und Salaten. Rhabarber-Chutney verbindet geriebenen Ingwer, Schalotten, Chili, braunen Zucker, Weißweinessig und Orangensaft zu einer pikant‑süßen Beilage für Käse, Fisch und Currys. Tomaten‑Chili‑Dip wird aus Tomaten, Ingwer, Knoblauch, Chilis, Essig, Sojasauce und braunem Zucker eingekocht und eignet sich zu gegrilltem Gemüse und Sandwiches. Eingelegte Gemüsegläser sind im Kühlschrank mehrere Wochen haltbar und schenken Gerichten neue Aromen.
  • (Genuss-Quartett) Airfryer‑Hits für den Feierabend
    Airfryer erreichen dank kompakter Bauweise schnell die gewünschte Temperatur, sodass Vorheizen in der Regel nicht nötig ist. Airfryer sollten waagerecht auf einem hitzefesten Untergrund mit rund 20 cm Abstand zur Wand betrieben werden, damit heiße Luft entweichen kann. Alternativ lassen sich Airfryer‑Rezepte im Backofen zubereiten, wenn Temperatur und Zeit entsprechend angepasst werden. Airfryer liefern knusprige Ergebnisse und sparen beim Kurzgegarbeiten meist Energie.
  • (Backschule) Dagmartærte
    Dagmartærte ist ein Plundergebäck, bei dem kalte Butter in mehreren Touren in den Teig eingearbeitet wird, um viele Schichten zu bilden. Sigrun Schuppler empfiehlt, den Teig zwischen den Touren stets zu kühlen, damit die Butter nicht austritt und ein guter Aufgang entsteht. Dagmartærte wird mit einer Zimt‑Pudding‑Füllung hergestellt, als Schnecken gebacken und mit Zuckerguss sowie frischen Beeren garniert serviert. Die Zubereitung umfasst mehrere Ruhe‑ und Kühlzeiten, daher lohnt sich das Herstellen größerer Mengen zum Einfrieren.
  • (Jubiläums-Talk) Unser Gast im Kochstudio: Mira Maurer
    Mira Maurer wuchs in einer Winzerfamilie auf, entschied sich aber früh für den Beruf Köchin und wurde mit 22 Jahren eine der jüngsten Küchenmeisterinnen Deutschlands. Mira Maurer vereint französische Kochkunst mit regionalen und internationalen Einflüssen und ist in TV‑Formaten, auf Social Media und in der Produktentwicklung aktiv. Mira Maurer bevorzugt weißen Spargel, achtet auf frische Stangen mit geschlossenen Köpfen und empfiehlt Techniken wie Nussbutter und Reduktion für aromatische Saucen. Die Köchin bringt im Jubiläumsprogramm ein Spargel‑Menü und mehrere Dessert‑Rezepte mit.
  • (Wein erleben) Genusstour durch Avignon
    Avignon war im Mittelalter ein bedeutendes Zentrum, weil dort zwischen 1309 und 1377 sieben Päpste residierten. Die Region an der südlichen Rhône produziert überwiegend kräftige Rotweine; die wichtigste Rebsorte ist Grenache, oft vermählt mit Syrah, Cinsault und Mourvèdre. Châteauneuf‑du‑Pape gilt als der berühmteste Wein der Gegend und besticht durch Kraft, Tiefe und Lagerfähigkeit. Die lokale Küche ergänzt die Weine mit mediterranen Gerichten wie Tapenade, Soupe au Pistou, Ratatouille und Daube provençale.
  • (Besser leben) Sommerleicht genießen
    Der Körper benötigt an heißen Tagen ausreichend Flüssigkeit und wasserreiche Lebensmittel wie Tomaten, Gurken und Melonen, um den Flüssigkeitshaushalt zu stabilisieren. Leichte Kohlenhydrate sowie mageres Fleisch, Fisch, Meeresfrüchte und vegetarische Proteinquellen entlasten die Verdauung und sind bei Hitze besser verträglich. Infused Water, ungesüßte Kräutertees und aromatisiertes Wasser helfen, die Trinkmenge zu erhöhen, während zuckerhaltige und alkoholische Getränke vermieden werden sollten. Kleine, häufige Mahlzeiten und lauwarme Speisen entlasten den Körper zusätzlich.
  • (Besser leben) Cool bleiben trotz großer Hitze
    Der Körper reguliert seine Temperatur durch Schwitzen und die Erweiterung der Hautgefäße, wodurch Flüssigkeit und Elektrolyte verloren gehen. Senioren, Schwangere, Kleinkinder und Menschen mit chronischen Erkrankungen sind besonders gefährdet, weil Durstwahrnehmung, Kreislaufreaktion oder Medikamente die Anpassung stören können. Kreislaufprobleme, Hitzekrämpfe und im Extremfall ein Hitzschlag mit Verwirrtheit und Bewusstseinsstörungen können die Folge unzureichender Kühlung sein. Maßnahmen wie lauwarmes Duschen, kühle Fußbäder, geeignete Kleidung, angepasstes Lüften und Sonnenschutz reduzieren die Belastung.
  • (Besser leben) 5 Mücken‑Mythen
    Mücken orientieren sich vor allem an Kohlendioxid, Körpergeruch und Körperwärme, nicht am Geschlecht von Menschen. Dunkle, enge Kleidung und körperliche Aktivität machen Menschen für Mücken attraktiver, weil sie mehr Wärme und Ausatemluft ausstrahlen. Schwangere gelten als besonders anziehend für Mücken, da Stoffwechsel, Atmung und Körpertemperatur erhöht sind. Repellents wie DEET oder Icaridin bieten den zuverlässigsten Schutz; Duftkerzen oder ätherische Mittel sind bestenfalls ergänzend wirksam.
  • (Besser leben) Die Kraft des Singens
    Singen löst die Ausschüttung von Serotonin, Dopamin, Oxytocin und Endorphinen aus und fördert damit das Wohlbefinden. Gemeinsames Singen stärkt das Gemeinschaftsgefühl, reduziert Stress und erhöht den Oxytocinspiegel, was soziale Bindungen fördert. Singen trainiert Atemmuskulatur und Zwerchfell, verbessert die Belüftung der Lungen und kann Patienten mit COPD zugutekommen. Musikalische Aktivitäten unterstützen zudem kognitive Fähigkeiten bei Demenz und helfen Schlaganfallpatienten beim Erinnern und Sprechen.
  • (Besser leben) Nützlinge willkommen
    Igel fressen Schnecken, Käfer und Raupen und profitieren von Laub‑ und Totholzhaufen sowie dichten Hecken als Verstecke. Vögel wie Meisen und Drosseln kontrollieren Schädlinge, wenn Gärten Nistkästen, Hecken und katzensichere Futterstellen bieten. Regenwürmer lockern den Boden, verbessern die Durchlüftung und fördern Humusbildung durch das Umsetzen von Laub. Marienkäfer vertilgen in kurzer Zeit viele Blattläuse, und Bienen sowie Hummeln sichern durch Bestäubung Obst‑ und Gemüserträge; alle profitieren von pestizidfreien, blütenreichen Gärten und Nisthilfen.
  • Himbeer-Porridge
    Himbeer-Porridge kombiniert kernige Haferflocken mit tiefgekühlten Himbeeren und etwas Zucker und wird kurz aufgekocht.Das Porridge darf fünf Minuten ziehen, bevor es leicht abgekühlt und nach Belieben mit Vollmilchjoghurt verfeinert wird.Honig dient als abschließende Würze, sodass pro Portion rund 330 kcal anfallen.
  • Spaghetti Napoli
    Spaghetti Napoli setzt auf wenige Zutaten: Spaghetti, Kirschtomaten, Zwiebel und Knoblauch bilden die Basis.Öl wird erhitzt und Knoblauch sowie Zwiebel kurz angedünstet; Tomatenmark, Tomaten und Gemüsebrühe ergeben die Sauce, die bei niedriger Hitze einköchelt.Die fertige Sauce wird mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt und mit Petersilie oder Basilikum zu den Nudeln serviert.
  • Puten-Brokkoli-Salat
    Puten-Brokkoli-Salat verbindet gebratene Putenstreifen mit vorgegarten Brokkoliröschen und frischem Fenchel. Ein Petersilien-Pesto aus gemahlenen Haselnüssen, Öl, Salz und Pfeffer gibt dem Gericht sein Aroma.Der Salat wird warm serviert und vor dem Anrichten mit Zitronensaft beträufelt sowie mit Fenchelgrün garniert.
  • Chili con Carne mit Nachos
    Chili con Carne wird mit Rinderhack, Tomatenmark und passierten Tomaten als Basis zubereitet und mit Rinderbrühe eingekocht. Kidneybohnen werden kurz vor Ende der Garzeit untergerührt und das Chili kräftig mit Gewürzen abgeschmeckt.Zum Überbacken kommt das Chili in eine Form, wird mit Nachos belegt, mit Cheddar bestreut und kurz im Ofen gratiniert.
  • Tomatensuppe mit Reis
    Tomatensuppe mit Reis kombiniert passierte Tomaten mit Vollkornreis für eine sättigende Konsistenz. Zwiebeln und Knoblauch werden in Olivenöl angedünstet, bevor Reis und Tomaten zugegeben und die Suppe ohne Deckel eingekocht werden. Die Suppe wird mit gehackten Kräutern gewürzt und zusammen mit Baguette serviert.
  • Kabeljau-Ragout
    Kabeljau-Ragout vereint aufgetauten Blattspinat und Kabeljaufiletwürfel in einer sahnigen Brühe und wird mit Reis serviert. Erdnusskerne und Cornflakes werden zu knusprigen Bröseln angeröstet und über das Ragout gestreut. Das Gericht punktet mit hohem Eiweißgehalt und einer Kombination aus zarten Fischstücken und knackigem Topping.
  • Linsensalat mit Feta
    Linsensalat mit Feta mischt vorgegarte Linsen mit Endiviensalat, Zwiebel und Petersilie zu einem frischen Salat. Ein Dressing aus Zitronensaft, süßem und mittelscharfem Senf sowie Honig verleiht eine süß-würzige Note. Zerbröselter Feta rundet die Textur ab und macht den Salat als leichte Hauptspeise geeignet.
  • Pfannkuchen-Wraps
    Pfannkuchen-Wraps werden aus einem einfachen Pfannkuchenteig gebacken und mit Sauerkraut mit Ananas gefüllt. Die Pfannkuchen werden gerollt und in Stücke geschnitten, bevor sie mit Schnittlauch und Crème fraîche serviert werden. Die süß-saure Füllung sorgt für überraschende Abwechslung und macht die Wraps zum Snack oder Partysnack.
  • Ratatouille-Gratin
    Ratatouille-Gratin schichtet Tomaten, Zucchini und Aubergine auf ein Linsengemisch und backt alles zu einem aromatischen Auflauf. Gewürze wie Kardamom und Zimt sowie Ingwer und Chili geben dem Gericht eine indisch inspirierte Note. Nach dem Backen wird das Gratin heiß serviert, ideal mit Naan-Brot.
  • Sesamfilet mit Gemüse
    Sesamfilet mit Gemüse setzt auf im Ofen gegartes Schweinefilet, das in Sesam gewälzt wird, und eine asiatisch gewürzte Gemüse-Nudel-Pfanne. Brokkoli, Möhren, Paprika, Chili und Mini-Maiskölbchen werden kurz angebraten und mit Teriyaki- sowie Sojasauce verfeinert. Die in Scheiben geschnittenen Filets krönen die Nudelpfanne und werden mit zusätzlicher Teriyaki-Sauce serviert.
  • Joghurt-Drops
    Joghurt-Drops werden aus pürierten Himbeeren, Agavendicksaft und Naturjoghurt hergestellt und müssen mindestens zwei Stunden tiefgefroren werden. Die Masse wird in Tropfen auf ein Backpapier gespritzt und anschließend gefroren serviert. Die kleinen Portionen eigenen sich besonders gut als Kindergeburtstags-Snack.
  • Schokokuss-Quark
    Schokokuss-Quark mischt Vanille-Quark mit leicht zerdrückten Schokoküssen und abgetropften Mandarinen zu einer fruchtigen Creme. Waffeln der Schokoküsse dienen als knusprige Garnitur, Melisse rundet das Dessert optisch und geschmacklich ab. Die Portionen sind schnell angerichtet und eignen sich gut als Kinder- oder Gäste-Dessert.
  • Apfel-Mohn-Kuchen
    Apfel-Mohn-Kuchen kombiniert einen marmorierten Teig mit einer Hälfte Mohnback und einer Hälfte hellem Rührteig, belegt mit Apfelspalten. Der Kuchen wird etwa eine Stunde bei 180 Grad gebacken und nach dem Abkühlen mit einer Zitronglasur aus Puderzucker und Zitronensaft besprenkelt. Einfrieren ist möglich; Auftauen bei Raumtemperatur erhält die Saftigkeit.
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