DDie Studia Leibnitiana haben es sich zur Aufgabe gemacht, Werk und Denken Gottfried Wilhelm Leibniz‘ zu erforschen. Dazu gehört es, die Verbindungen zwischen den Disziplinen der Wissenschaften zu pflegen, wie Leibniz selbst es tat. So tragen die Beiträge erheblich zur Erkenntnis geistes- und ideengeschichtlicher Zusammenhänge von der Renaissance bis zur Aufklärung bei. Die zahlreichen Publikationssprachen sorgen für eine Vernetzung auch im internationalen Raum. Ein Peer Review-Verfahren sichert gleichzeitig das hohe wissenschaftliche Niveau.
1969 im Auftrag der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft e.V. gegründet fungieren die Studia Leibnitiana auch heute noch als Publikationsorgan der Gesellschaft. Die Zeitschrift wird von gleich zwei Buchreihen ergänzt: den Sonderheften und den Supplementa..
DDie Studia Leibnitiana haben es sich zur Aufgabe gemacht, Werk und Denken Gottfried Wilhelm Leibniz‘ zu erforschen. Dazu gehört es, die Verbindungen zwischen den Disziplinen der Wissenschaften zu pflegen, wie Leibniz selbst es tat. So tragen die Beiträge erheblich zur Erkenntnis geistes- und ideengeschichtlicher Zusammenhänge von der Renaissance bis zur Aufklärung bei. Die zahlreichen Publikationssprachen sorgen für eine Vernetzung auch im internationalen Raum. Ein Peer Review-Verfahren sichert gleichzeitig das hohe wissenschaftliche Niveau.
1969 im Auftrag der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft e.V. gegründet fungieren die Studia Leibnitiana auch heute noch als Publikationsorgan der Gesellschaft. Die Zeitschrift wird von gleich zwei Buchreihen ergänzt: den Sonderheften und den Supplementa..