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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

(Geldanlage und Altersvorsorge) Die neue Rente – wir rechnen vor
Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission hat 33 Empfehlungen vorgelegt, darunter die Koppelung der Regelaltersgrenze an die durchschnittliche Lebenserwartung und die Einführung einer verpflichtenden Kapitalrente mit individuellen Kapitalkonten. Die Kommission schlägt vor, die frühestmögliche Frührente mit Abschlägen von 63 auf 64 Jahre anzuheben und die abschlagsfreie Frührente weitgehend abzuschaffen; Übergangsregeln und Härtefallregelungen sind vorgesehen. Die Änderungen würden vor allem jüngere Jahrgänge finanziell stärker treffen, da sie länger arbeiten und größere Teile der Rente kapitalgedeckt ansparen sollen. Versicherte sollten ihre Ruhestandsplanung prüfen und sich früh beraten lassen, da die Reformen schrittweise umgesetzt werden könnten.

(Geldanlage und Altersvorsorge) Grüne Fonds − das sind die besten!
Nachhaltige Fonds und ETF verzeichneten zuletzt wieder bessere Renditen, wobei der MSCI World SRI 2026 den klassischen MSCI World übertraf. Im umfangreichen Vorab‑Screening fielen rund zwei Drittel der untersuchten Fonds wegen erheblicher Verstöße gegen Mindestkriterien aus, weil sie in Unternehmen investierten, die etwa Kohle, Kernkraft oder Waffen betreiben. Die Stiftung Warentest bewertet sowohl den ESG‑Score der Portfolios als auch die Nachhaltigkeitsansätze der Anbieter und vergibt daraus Gesamtnoten; einige aktiv gemanagte Fonds erreichen die Bestnote. Anlegerinnen und Anleger sollten neben der Nachhaltigkeitsbewertung auch Anlageerfolg, Risiko und Kosten beachten und breit gestreute Welt‑ETF als Basis erwägen.

In der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest Finanzen

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Stiftung Warentest Finanzen

Ausgabe 008/2026


In Ausgabe 008/2026 von Stiftung Warentest Finanzen

Ausgabe 007/2026


In Ausgabe 007/2026 von Stiftung Warentest Finanzen

Ausgabe 006/2026

Wie Sie Pflege bezahlen
Zuhause und im Heim – Ihre Kosten, Ansprüche und Rechte Wir zeigen anhand von Beispielen, wie sich Pflege im Alltag organisieren lässt und wie Sie Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung schlau kombinieren. Außerdem lesen Sie, wann Angehörige sich an den Kosten beteiligen müssen, wenn die zu pflegende Person mittellos ist.

Berufsunfähigkeit
Sehr guter Schutz ab 730 Euro im Jahr. 42 von 56 Tarifen sind sehr gut. Oft ist auch bei vorangegangener Psychotherapie ein Vertrag drin.

In Ausgabe 006/2026 von Stiftung Warentest Finanzen

Ausgabe 005/2026


In Ausgabe 005/2026 von Stiftung Warentest Finanzen

Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Stiftung Warentest Finanzen

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Porträt von Stiftung Warentest Finanzen

Die Zeitschrift Stiftung Warentest Finanzen, ehemals Finanztest wurde 1991 als Zweig der "Stiftung Warentest" ins Leben gerufen. Wie der Name schon sagt, befasst sie sich vor allem mit Produkten aus dem Finanz- und Versicherungsbereich und spart auf ihren Seiten nicht mit Details.

Welche Inhalte bietet Stiftung Warentest Finanzen?

Stiftung Warentest Finanzen ist eine Verbraucherzeitschrift, in der Dienstleistungen und Produkte gründlich unter die Lupe genommen werden. Es ist in fünf thematische Rubriken gegliedert: Recht und Wohnen, Geldanlage und Altersvorsorge, Bauen und Wohnen, Steuern, Gesundheit und Versicherungen. Neben den Rezensionen, die naturgemäß den Schwerpunkt der Zeitschrift bilden, werden auch eine Reihe von Verbrauchertipps gegeben und die Zeitschrift schreibt auch über neue Gesetze und Verordnungen. Darüber hinaus werden regelmäßig Sonderausgaben veröffentlicht, in denen einzelne Themen noch umfassender dargestellt werden. Nach den Statistiken von Stiftung Warentest Finanzen wurden allein im Jahr 2015 fast 100.000 Produkte getestet.

Wer sollte Stiftung Warentest Finanzenlesen?

Stiftung Warentest Finanzen richtet sich an Verbraucher, die genau wissen wollen, welches Finanz- oder Versicherungsprodukt für sie am besten geeignet ist und ob es versteckte Fallstricke gibt. Der umfassende Aufbau von Finanztest stellt sicher, dass alle Leser die erforderlichen Informationen erhalten, um die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen.

Was ist das Besondere an Stiftung Warentest Finanzen?

Das Besondere an Stiftung Warentest Finanzen ist, dass es keine Anzeigen enthält und dennoch mit einer verkauften Auflage von 213.000 Exemplaren eine der meistgelesenen Wirtschafts- und Finanzzeitschriften in Deutschland ist. Dementsprechend kann man vermuten, dass Stiftung Warentest Finanzen jeden Test in völliger Unabhängigkeit durchführt.

  • erscheint monatlich seit 1991
  • enthält keine Werbung
  • verkaufte Auflage von 211.000 Exemplaren

Der Verlag hinter Stiftung Warentest Finanzen

Stiftung Warentest Finanzen ist eine Publikation der Stiftung Warentest, einer deutschen Verbraucherorganisation, die absolute Unabhängigkeit und Freiheit von jeglicher Werbung garantiert. Der noch bekanntere Titel der Institution aus Berlin ist jedoch vermutlich Test, und seine Test-Sonderausgaben sind ebenfalls immens begehrt.

Alternativen zu Stiftung Warentest Finanzen

Auf unserer Plattform ist Stiftung Warentest Finanzen der Kategorie Finanzzeitschriften zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Wirtschaftszeitschrift ist Rente & Co., wo Leser, die sich für die Altersvorsorge interessieren, wertvolle Tipps in Form von Rezensionen, Artikeln und vielem mehr finden. Eine interessante Alternative wäre Focus Money, wo die Leser Informationen über Investitionen, Steuern, wirtschaftspolitische Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen finden.

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(Geldanlage und Altersvorsorge) Die neue Rente – wir rechnen vor
Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission hat 33 Empfehlungen vorgelegt, darunter die Koppelung der Regelaltersgrenze an die durchschnittliche Lebenserwartung und die Einführung einer verpflichtenden Kapitalrente mit individuellen Kapitalkonten. Die Kommission schlägt vor, die frühestmögliche Frührente mit Abschlägen von 63 auf 64 Jahre anzuheben und die abschlagsfreie Frührente weitgehend abzuschaffen; Übergangsregeln und Härtefallregelungen sind vorgesehen. Die Änderungen würden vor allem jüngere Jahrgänge finanziell stärker treffen, da sie länger arbeiten und größere Teile der Rente kapitalgedeckt ansparen sollen. Versicherte sollten ihre Ruhestandsplanung prüfen und sich früh beraten lassen, da die Reformen schrittweise umgesetzt werden könnten.

(Geldanlage und Altersvorsorge) Grüne Fonds − das sind die besten!
Nachhaltige Fonds und ETF verzeichneten zuletzt wieder bessere Renditen, wobei der MSCI World SRI 2026 den klassischen MSCI World übertraf. Im umfangreichen Vorab‑Screening fielen rund zwei Drittel der untersuchten Fonds wegen erheblicher Verstöße gegen Mindestkriterien aus, weil sie in Unternehmen investierten, die etwa Kohle, Kernkraft oder Waffen betreiben. Die Stiftung Warentest bewertet sowohl den ESG‑Score der Portfolios als auch die Nachhaltigkeitsansätze der Anbieter und vergibt daraus Gesamtnoten; einige aktiv gemanagte Fonds erreichen die Bestnote. Anlegerinnen und Anleger sollten neben der Nachhaltigkeitsbewertung auch Anlageerfolg, Risiko und Kosten beachten und breit gestreute Welt‑ETF als Basis erwägen.

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Zuhause und im Heim – Ihre Kosten, Ansprüche und Rechte Wir zeigen anhand von Beispielen, wie sich Pflege im Alltag organisieren lässt und wie Sie Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung schlau kombinieren. Außerdem lesen Sie, wann Angehörige sich an den Kosten beteiligen müssen, wenn die zu pflegende Person mittellos ist.

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Sehr guter Schutz ab 730 Euro im Jahr. 42 von 56 Tarifen sind sehr gut. Oft ist auch bei vorangegangener Psychotherapie ein Vertrag drin.

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Die Zeitschrift Stiftung Warentest Finanzen, ehemals Finanztest wurde 1991 als Zweig der "Stiftung Warentest" ins Leben gerufen. Wie der Name schon sagt, befasst sie sich vor allem mit Produkten aus dem Finanz- und Versicherungsbereich und spart auf ihren Seiten nicht mit Details.

Welche Inhalte bietet Stiftung Warentest Finanzen?

Stiftung Warentest Finanzen ist eine Verbraucherzeitschrift, in der Dienstleistungen und Produkte gründlich unter die Lupe genommen werden. Es ist in fünf thematische Rubriken gegliedert: Recht und Wohnen, Geldanlage und Altersvorsorge, Bauen und Wohnen, Steuern, Gesundheit und Versicherungen. Neben den Rezensionen, die naturgemäß den Schwerpunkt der Zeitschrift bilden, werden auch eine Reihe von Verbrauchertipps gegeben und die Zeitschrift schreibt auch über neue Gesetze und Verordnungen. Darüber hinaus werden regelmäßig Sonderausgaben veröffentlicht, in denen einzelne Themen noch umfassender dargestellt werden. Nach den Statistiken von Stiftung Warentest Finanzen wurden allein im Jahr 2015 fast 100.000 Produkte getestet.

Wer sollte Stiftung Warentest Finanzenlesen?

Stiftung Warentest Finanzen richtet sich an Verbraucher, die genau wissen wollen, welches Finanz- oder Versicherungsprodukt für sie am besten geeignet ist und ob es versteckte Fallstricke gibt. Der umfassende Aufbau von Finanztest stellt sicher, dass alle Leser die erforderlichen Informationen erhalten, um die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen.

Was ist das Besondere an Stiftung Warentest Finanzen?

Das Besondere an Stiftung Warentest Finanzen ist, dass es keine Anzeigen enthält und dennoch mit einer verkauften Auflage von 213.000 Exemplaren eine der meistgelesenen Wirtschafts- und Finanzzeitschriften in Deutschland ist. Dementsprechend kann man vermuten, dass Stiftung Warentest Finanzen jeden Test in völliger Unabhängigkeit durchführt.

  • erscheint monatlich seit 1991
  • enthält keine Werbung
  • verkaufte Auflage von 211.000 Exemplaren

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Stiftung Warentest Finanzen ist eine Publikation der Stiftung Warentest, einer deutschen Verbraucherorganisation, die absolute Unabhängigkeit und Freiheit von jeglicher Werbung garantiert. Der noch bekanntere Titel der Institution aus Berlin ist jedoch vermutlich Test, und seine Test-Sonderausgaben sind ebenfalls immens begehrt.

Alternativen zu Stiftung Warentest Finanzen

Auf unserer Plattform ist Stiftung Warentest Finanzen der Kategorie Finanzzeitschriften zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Wirtschaftszeitschrift ist Rente & Co., wo Leser, die sich für die Altersvorsorge interessieren, wertvolle Tipps in Form von Rezensionen, Artikeln und vielem mehr finden. Eine interessante Alternative wäre Focus Money, wo die Leser Informationen über Investitionen, Steuern, wirtschaftspolitische Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen finden.

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In der aktuellen Ausgabe von Stiftung Warentest Finanzen

  • So kommt Ihr Rad ans Ziel
    Reisende können ihr Fahrrad per Regionalzug, Fernverkehr oder Radbus mitnehmen, müssen je nach Verbindung aber Reservierungen oder Fahrradkarten beachten. Die Deutsche Bahn erlaubt Fahrradmitnahme im Regionalverkehr oft ohne Reservierung, im Fernverkehr hingegen nur mit Fahrradkarte und Stellplatzreservierung. Anbieter von Gepäcktransport wie Hermes bieten einen Abhol- und Lieferservice für Räder an, der besonders bei Flugreisen eine Option sein kann. Vor Reiseantritt empfiehlt sich eine genaue Planung, um Überraschungen bei Kontrollen oder im Zug zu vermeiden.
  • (Test) Sport- und Wellnessplattformen
    Mitglieder von Sport- und Wellnessplattformen können über ein zentrales Portal verschiedene Angebote wie Fitnesskurse, Schwimmbäder und Massagen nutzen. Die getesteten Plattformen schließen Kooperationen mit Studios und Ketten, sodass Nutzerinnen und Nutzer sowohl vor Ort als auch online trainieren können. Unternehmen können die Mitgliedschaften als Corporate Benefit bezuschussen und so die Kosten für Beschäftigte deutlich senken. Die Attraktivität einer Plattform hängt stark vom Wohnort, den persönlichen Vorlieben und möglichen Arbeitgeberzuschüssen ab.
  • (Recht und Leben) Pflegeheimkosten
    Viele Pflegebedürftige sehen sich mit monatlichen Heimkosten von rund 3 400 Euro konfrontiert und müssen häufig eigenes Vermögen einsetzen. Die Pflegekasse zahlt abhängig von der Wohndauer stufenweise Zuschüsse zu den Pflege- und Betreuungskosten, die mit der Zeit ansteigen. Betroffene können zusätzlich Wohngeld, regionales Pflegewohngeld, Hilfe zur Pflege oder im letzten Schritt Grundsicherung beantragen, wobei die Vermögensfreigrenzen zu beachten sind. Vor einem Heimwechsel empfiehlt sich eine frühzeitige Beratung beim Sozialamt oder lokalen Beratungsstellen, um alle Fördermöglichkeiten auszuschöpfen.
  • (Geldanlage und Altersvorsorge) Die neue Rente – wir rechnen vor
    Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission hat 33 Empfehlungen vorgelegt, darunter die Koppelung der Regelaltersgrenze an die durchschnittliche Lebenserwartung und die Einführung einer verpflichtenden Kapitalrente mit individuellen Kapitalkonten. Die Kommission schlägt vor, die frühestmögliche Frührente mit Abschlägen von 63 auf 64 Jahre anzuheben und die abschlagsfreie Frührente weitgehend abzuschaffen; Übergangsregeln und Härtefallregelungen sind vorgesehen. Die Änderungen würden vor allem jüngere Jahrgänge finanziell stärker treffen, da sie länger arbeiten und größere Teile der Rente kapitalgedeckt ansparen sollen. Versicherte sollten ihre Ruhestandsplanung prüfen und sich früh beraten lassen, da die Reformen schrittweise umgesetzt werden könnten.
  • (Geldanlage und Altersvorsorge) Grüne Fonds − das sind die besten!
    Nachhaltige Fonds und ETF verzeichneten zuletzt wieder bessere Renditen, wobei der MSCI World SRI 2026 den klassischen MSCI World übertraf. Im umfangreichen Vorab‑Screening fielen rund zwei Drittel der untersuchten Fonds wegen erheblicher Verstöße gegen Mindestkriterien aus, weil sie in Unternehmen investierten, die etwa Kohle, Kernkraft oder Waffen betreiben. Die Stiftung Warentest bewertet sowohl den ESG‑Score der Portfolios als auch die Nachhaltigkeitsansätze der Anbieter und vergibt daraus Gesamtnoten; einige aktiv gemanagte Fonds erreichen die Bestnote. Anlegerinnen und Anleger sollten neben der Nachhaltigkeitsbewertung auch Anlageerfolg, Risiko und Kosten beachten und breit gestreute Welt‑ETF als Basis erwägen.
  • (Geldanlage und Altersvorsorge) ETF-Sparpläne
    ETF‑Sparpläne ermöglichen Einsteigern den flexiblen Vermögensaufbau bereits ab kleinen monatlichen Beträgen, oft ab 10 Euro. Im Test wurden 35 Anbieter untersucht; bei 20 davon sind Sparpläne ohne Depot‑ oder Ausführungskosten möglich, darunter Direktbanken, Neobroker und auch einige Filialbanken. Sparpläne sind besonders geeignet für langfristiges, kostengünstiges Ansparen; Anlegerinnen und Anleger sollten Kosten, Verfügbarkeit von Sparplänen und Sparplanangebot (ETFs) vergleichen. Ab 2027 bringt das neue Altersvorsorgedepot zusätzliche Änderungen für die Altersvorsorge, die Sparende im Blick behalten sollten.
  • (Geldanlage und Altersvorsorge) ETF-Sparpläne
    Anlegende können mit ETF-Sparplänen schon mit kleinen Monatsraten, teils ab einem Euro, in marktbreite Indizes investieren und so langfristig Vermögen aufbauen. Thesaurierende ETF legen Erträge automatisch wieder an, wodurch Anleger vom Zinseszinseffekt profitieren, ohne ständig Entscheidungen treffen zu müssen. Die Stiftung Warentest vergleicht Sparplan- und Depotangebote und weist auf Unterschiede bei Mindest- und Höchstraten sowie auf Ausführungs- und Depotkosten hin, die die Rendite vor allem bei niedrigen Raten deutlich schmälern können.
  • Neue Vorsorge: Es geht auch kostenlos!
    Die Bundesregierung schafft die Riester-Rente ab und ermöglicht ab 1. Januar 2027 staatlich geförderte Altersvorsorge in Investmentfonds. Die staatliche Förderung zahlt bis 360 Euro pro Jahr 50 Cent pro eingezahltem Euro und bis 1 800 Euro 25 Cent pro Euro; Eltern erhalten zusätzlich 300 Euro pro Kind. Der Online-Broker Scalable Capital will das Standarddepot gebührenfrei anbieten und übernimmt nach eigenen Angaben im ersten Jahr sogar die ETF-Kosten.
  • Versteckte Zinsfalle
    Betrüger nutzen eine Webseite namens afs-world.com, um mit vermeintlich hohen Festgeldzinsen Anleger zu ködern und persönliche Dokumente zu erlangen. Eine Whois-Abfrage ergab, dass die Domain erst im Januar 2026 registriert wurde und die Seite über den HTML-Befehl 'noindex, nofollow' für Suchmaschinen unsichtbar gehalten wurde, was auf Identitätsbetrug hindeutet. Stiftung Warentest warnt vor derartigen Angeboten, listet die betroffenen Seiten auf einer Warnliste und gibt konkrete Regeln, wie Anleger unseriöse Zinsangebote erkennen und vermeiden können.
  • (Geldanlage und Altersvorsorge) Top-25-Festgeld-Angebote
    Die Tabelle präsentiert die 25 besten Festgeldanbieter mit garantierten Zinssätzen für Laufzeiten von einem bis fünf Jahren. Die Redaktion berücksichtigt nur überregional tätige Kreditinstitute und schließt Angebote mit einschränkenden Bedingungen wie kostenpflichtiger Kontoführung oder Quellensteuer, die Renditen drastisch mindern, aus. Das Auswahlverfahren bewertet Einlagensicherung, Zinsauszahlung und Nebenkosten und markiert dauerhaft verlässliche Tagesgeldanbieter, deren Zinsen über längere Zeit zu den besten gehörten.
  • (Bauen und Wohnen) Wohngebäudeversicherung
    Stiftung Warentest hat 182 Tarife von 68 Anbietern für Wohngebäudeversicherungen geprüft und festgestellt, dass mehr als die Hälfte der Tarife sehr guten Schutz bietet, während rund ein Drittel den Anforderungen nicht genügt. Das Testmodell zeigte erhebliche Preisunterschiede je nach Standort: Für sehr guten Schutz variieren Jahresbeiträge deutlich zwischen Regensburg und Bremen. Experten raten dazu, einen Vierfachschutz (Feuer, Leitungswasser, Sturm/Hagel, Elementarschäden) zu wählen und bei Bedarf durch einen Selbstbehalt Prämien zu reduzieren, da Elementarschäden durch Starkregen und Hochwasser zunehmend teuer werden.
  • (Bauen und Wohnen) Liefersperre
    Pia Kübler erhielt von der RWW die Ankündigung, dass wegen Zahlungsrückständen des Eigentümers das Wasser in ihrem Haus abgestellt werden solle, obwohl sie ihre Miete und Nebenkosten gezahlt hatte. Stadtverwaltungen können in solchen Fällen mit Maßnahmen wie Ordnungsverfügungen, Vorstreckung von Zahlungen oder Zwangsverwaltung eingreifen, um lebenswichtige Versorgungen wiederherzustellen, wie der Fall Elsterwerda zeigt. Mieter sollten bei Sperrandrohungen schnell handeln, die Wohnungsaufsicht informieren, gegebenenfalls rechtliche Schritte prüfen oder Notgemeinschaften mit Mitmietern bilden.
  • Wer zahlt, wenn ein Baum fällt?
    Eigentümer von Grundstücken sind nach der Verkehrssicherungspflicht dafür verantwortlich, Bäume regelmäßig zu kontrollieren; unterlassen sie dies und entsteht ein Schaden, haften sie in der Regel. Der Bundesgerichtshof verlangt Kontrollen, Fachverbände empfehlen mindestens eine jährliche Prüfung und zusätzliche Kontrollen nach Unwettern oder extremer Hitze. Private Haftpflicht- und Haus- und Grundbesitzer-Versicherungen können im Schadensfall einspringen, deshalb empfiehlt es sich, Kontrollen und Gutachten zu dokumentieren und vertraglich geregelte Versicherungen zu prüfen.
  • (Bauen und Wohnen) Immobilienkredite
    Stiftung Warentest vergleicht monatlich Konditionen von rund 70 Anbietern für Baufinanzierungen, um Sparpotenziale bei Zinsbindungsfristen und Finanzierungsquoten aufzuzeigen. Der aktuelle Vergleich zeigt, dass bei einer 80-Prozent-Finanzierung mit zehn Jahren Zinsbindung die Spanne der Effektivzinsen die Kaufkosten über die Laufzeit deutlich beeinflussen kann und in einem Modellfall fast 30 000 Euro Unterschied ergeben hat. Kreditnehmer können den Kredit-Check der Stiftung Warentest nutzen, um zu prüfen, ob ein vorliegendes Angebot günstig, durchschnittlich oder teuer ist.
  • Steuern in Kürze
    Das Finanzgericht Köln entschied, dass Beschenkte, die nach dem Erhalt einer Immobilie Schenkungssteuer zahlen, diese nicht als nachträgliche Anschaffungskosten absetzen können. Das Finanzgericht Berlin-Brandenburg wies darauf hin, dass pauschale Beihilfen des Dienstherrn zwar steuerfrei sind, aber die als Sonderausgaben anerkannten Versicherungsbeiträge mindern können. Der Bundesfinanzhof stellte zudem klar, dass Gebühren für verbindliche Auskünfte des Finanzamts auch dann nur einmalig anfallen, wenn mehrere Fragen zu demselben Sachverhalt mehrere Steuerarten betreffen.
  • Kindergeld ab 18
    Eltern können für volljährige Kinder weiterhin Kindergeld erhalten, solange diese sich in einer Ausbildung befinden; auch Pausen oder Fächerwechsel schließen den Anspruch nicht zwingend aus. Der Bundesfinanzhof entschied, dass eine rund drei Monate dauernde Rettungssanitäter-Ausbildung nicht als abgeschlossene Erstausbildung gilt, weil hierfür nach Rechtsprechung mindestens zwölf Monate erforderlich sind. Die Familienkasse zahlt Kindergeld ab 18 nur auf Antrag; Eltern müssen unter anderem die Erklärung zu den Verhältnissen eines volljährigen Kindes einreichen.
  • Lohnsteuerhilfevereine
    Lohnsteuerhilfevereine dürfen seit September 2026 breiter beraten: Einnahmen aus Vermietung, Kapitalvermögen oder privaten Veräußerungen sind künftig bei der Beratungsbefugnis nicht mehr mengenmäßig begrenzt. Die erweiterte Befugnis gilt für Angestellte, Beamte, Rentner, Pensionäre, Arbeitslose und Studierende, nicht aber für Selbstständige und Gewerbetreibende, die weiter Steuerberater benötigen. Mitglieder zahlen gestaffelte Beiträge, können sich beliebig oft beraten lassen, und die Mitgliedsbeiträge sind teilweise steuerlich absetzbar.
  • (Steuern) Quellensteuern
    Anleger, die im Ausland investieren, sehen sich je nach Land und Ertragsart mit unterschiedlichen Quellensteuersätzen konfrontiert, die die Rendite schmälern. Die EU-Richtlinie 'Faster' soll die Quellensteuererstattung innerhalb der EU digital vereinfachen, wird aber erst in nationales Recht umgesetzt und erst ab 2030 wirksam; für Nicht-EU-Länder bleiben die Verfahren weiterhin aufwendig. Viele Länder verlangen komplizierte Antrags- und Nachweisverfahren zur Rückforderung überzahlter Quellensteuer, sodass Anleger im Vorfeld prüfen sollten, ob der Erstattungsaufwand den möglichen Ertrag rechtfertigt.
  • Gesundheit und Versicherungen in Kürze
    Krankenkassen dürfen ihren Versicherten nicht durch Geschenke oder sonstige Anreize den Wechsel zu konkurrierenden Kassen erschweren; ein Bayerisches Landessozialgericht wies einen entsprechenden Eilantrag zurück. Das Sozialgericht München stellte klar, dass der Weg zu einem betrieblichen Massageangebot nicht als Arbeitsunfall gilt, weil die Teilnahme in den persönlichen Lebensbereich fällt. Das Oberlandesgericht Frankfurt untersagte irreführende Werbeaussagen eines Online-Händlers zur Ersparnis durch E‑Rezepte, weil die beworbene Rabattkondition nur unter sehr speziellen Preisvoraussetzungen greift.
  • Neue Haftungsregeln für E-Scooter Roller-Vermieter in der Pflicht
    Die Zahl der Unfälle mit E-Scootern stieg von unter 6 000 im Jahr 2021 auf rund 16 500 im Jahr 2025 an. Der Bundestag hat strengere Haftungsregeln beschlossen, die E-Roller weitgehend den Autos gleichstellen sollen. Roller-Vermieter wie Lime, Dott und Voi sollen haften, wenn sich nicht ermitteln lässt, wer den Mietroller-Unfall verursacht hat. Versicherte Halter müssen künftig eine Kfz-Haftpflichtversicherung für E-Roller abschließen, Miet-E-Scooter sind über den Vermieter versichert.
  • (Gesundheit und Versicherungen) Schutz für später – schon heute
    Etwa jeder Vierte in Deutschland wird im Laufe des Erwerbslebens berufsunfähig. Die Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt eine vereinbarte Rente, wenn die versicherte Person ihre zuletzt ausgeübte Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen mindestens zu 50 Prozent nicht mehr bewältigen kann. Jüngere Antragstellende haben häufig weniger Vorerkrankungen und werden oft günstiger eingestuft, sodass ein Abschluss im Schulalter Vorteile bei der Gesundheitsprüfung und bei der Berufsrisikoeinstufung bringt. Versicherte sollten auf Optionen wie Beitragsdynamik, Nachversicherungsgarantien und Verlängerungsoptionen achten, um die Rente später anheben zu können.
  • Berufsunfähig − als Kind?
    Versicherer verwenden unterschiedliche Formulierungen, um zu beschreiben, wann Minderjährige als berufsunfähig gelten. Einige Anbieter greifen auf eine sogenannte Schülerklausel zurück und definieren genau, welche Anforderungen an die Teilnahme am Unterricht gestellt werden. Andere Versicherungen zählen Schüler formell zu den versicherten Berufen, während einige Tarife keine spezielle Definition vorsehen und die Prüfung an der zuletzt konkret ausgeübten Tätigkeit orientieren. Eltern sollten die Bedingungen genau vergleichen und sich Unklarheiten schriftlich bestätigen lassen.
  • Das zeigen die Fondstabellen: Von Anlageerfolg bis Nachhaltigkeit
    Stiftung Warentest nennt Fondsanbieter und erläutert, welche Informationen in den Tabellen stehen, etwa nachgebildeter Index bei ETF oder Fondsname bei aktiven Fonds. Die Analyse berücksichtigt Kosten, Nachbildung, Nachhaltigkeitsbewertung und eine Chance-Risiko-Zahl als Maß für den Anlageerfolg. Die Chance-Risiko-Zahl dient als Grundlage für eine Punktebewertung, wobei ‚Erste Wahl‘ marktbreite ETF erhält. Anleger bekommen Hinweise zu Risikoindikatoren, Marktnähe und Renditen sowie Tipps zur Auswahl dauerhaft guter Fonds und zur Nutzung der Online-Fondsdatenbank.
  • Aktenzeichenkurios – Tiere und ihre Papiere
    Zwei griechische Landschildkröten namens Adam und Eva leben in Lenningen und werden von ihren Besitzern im Freiluftgehege fotografiert. Das Landratsamt bemängelt, dass für die Tiere die vorgeschriebene Fotodokumentation zur EU-Bescheinigung Nr. 100327 fehlt. Die Besitzer droht ein Bußgeld von 10 000 Euro, weil die Pflichtaufzeichnungen nicht geführt wurden. Behörden verlangen genaue Aufnahmen von Rücken- und Bauchpanzer in vorgeschriebener Größe, andernfalls können Halter in ernste rechtliche Schwierigkeiten geraten.
  • Gewusst wie – Barrierefrei umbauen
    Die Pflegekasse gewährt auf Antrag Zuschüsse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen wie Treppenlifte oder ebenerdige Duschen, wenn ein Pflegegrad vorliegt. Antragstellende müssen Kostenvoranschläge, Angaben zur Versichertennummer und eine Beschreibung der Wohnsituation einreichen; die Pflegekasse entscheidet in der Regel binnen drei Wochen. Bauarbeiten können nach Bewilligung beginnen, die Rechnungen sind zur Erstattung vorzulegen; bei Ablehnung ist der Widerspruchs- und ggf. Klageweg möglich. Die KfW bietet ergänzende Zuschüsse und zinsgünstige Kredite für barrierefreie Umbauten.
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