(Geldanlage und Altersvorsorge) Die neue Rente – wir rechnen vor
Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission hat 33 Empfehlungen vorgelegt, darunter die Koppelung der Regelaltersgrenze an die durchschnittliche Lebenserwartung und die Einführung einer verpflichtenden Kapitalrente mit individuellen Kapitalkonten. Die Kommission schlägt vor, die frühestmögliche Frührente mit Abschlägen von 63 auf 64 Jahre anzuheben und die abschlagsfreie Frührente weitgehend abzuschaffen; Übergangsregeln und Härtefallregelungen sind vorgesehen. Die Änderungen würden vor allem jüngere Jahrgänge finanziell stärker treffen, da sie länger arbeiten und größere Teile der Rente kapitalgedeckt ansparen sollen. Versicherte sollten ihre Ruhestandsplanung prüfen und sich früh beraten lassen, da die Reformen schrittweise umgesetzt werden könnten.
(Geldanlage und Altersvorsorge) Grüne Fonds − das sind die besten!
Nachhaltige Fonds und ETF verzeichneten zuletzt wieder bessere Renditen, wobei der MSCI World SRI 2026 den klassischen MSCI World übertraf. Im umfangreichen Vorab‑Screening fielen rund zwei Drittel der untersuchten Fonds wegen erheblicher Verstöße gegen Mindestkriterien aus, weil sie in Unternehmen investierten, die etwa Kohle, Kernkraft oder Waffen betreiben. Die Stiftung Warentest bewertet sowohl den ESG‑Score der Portfolios als auch die Nachhaltigkeitsansätze der Anbieter und vergibt daraus Gesamtnoten; einige aktiv gemanagte Fonds erreichen die Bestnote. Anlegerinnen und Anleger sollten neben der Nachhaltigkeitsbewertung auch Anlageerfolg, Risiko und Kosten beachten und breit gestreute Welt‑ETF als Basis erwägen.
Wie Sie Pflege bezahlen
Zuhause und im Heim – Ihre Kosten, Ansprüche und Rechte
Wir zeigen anhand von Beispielen, wie sich Pflege im Alltag organisieren lässt und wie Sie Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung schlau kombinieren. Außerdem lesen Sie, wann Angehörige sich an den Kosten beteiligen müssen, wenn die zu pflegende Person mittellos ist.
Berufsunfähigkeit
Sehr guter Schutz ab 730 Euro im Jahr.
42 von 56 Tarifen sind sehr gut. Oft ist auch bei vorangegangener Psychotherapie ein Vertrag drin.
Die Zeitschrift Stiftung Warentest Finanzen, ehemals Finanztest wurde 1991 als Zweig der "Stiftung Warentest" ins Leben gerufen. Wie der Name schon sagt, befasst sie sich vor allem mit Produkten aus dem Finanz- und Versicherungsbereich und spart auf ihren Seiten nicht mit Details.
Stiftung Warentest Finanzen ist eine Verbraucherzeitschrift, in der Dienstleistungen und Produkte gründlich unter die Lupe genommen werden. Es ist in fünf thematische Rubriken gegliedert: Recht und Wohnen, Geldanlage und Altersvorsorge, Bauen und Wohnen, Steuern, Gesundheit und Versicherungen. Neben den Rezensionen, die naturgemäß den Schwerpunkt der Zeitschrift bilden, werden auch eine Reihe von Verbrauchertipps gegeben und die Zeitschrift schreibt auch über neue Gesetze und Verordnungen. Darüber hinaus werden regelmäßig Sonderausgaben veröffentlicht, in denen einzelne Themen noch umfassender dargestellt werden. Nach den Statistiken von Stiftung Warentest Finanzen wurden allein im Jahr 2015 fast 100.000 Produkte getestet.
Stiftung Warentest Finanzen richtet sich an Verbraucher, die genau wissen wollen, welches Finanz- oder Versicherungsprodukt für sie am besten geeignet ist und ob es versteckte Fallstricke gibt. Der umfassende Aufbau von Finanztest stellt sicher, dass alle Leser die erforderlichen Informationen erhalten, um die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen.
Das Besondere an Stiftung Warentest Finanzen ist, dass es keine Anzeigen enthält und dennoch mit einer verkauften Auflage von 213.000 Exemplaren eine der meistgelesenen Wirtschafts- und Finanzzeitschriften in Deutschland ist. Dementsprechend kann man vermuten, dass Stiftung Warentest Finanzen jeden Test in völliger Unabhängigkeit durchführt.
Stiftung Warentest Finanzen ist eine Publikation der Stiftung Warentest, einer deutschen Verbraucherorganisation, die absolute Unabhängigkeit und Freiheit von jeglicher Werbung garantiert. Der noch bekanntere Titel der Institution aus Berlin ist jedoch vermutlich Test, und seine Test-Sonderausgaben sind ebenfalls immens begehrt.
Auf unserer Plattform ist Stiftung Warentest Finanzen der Kategorie Finanzzeitschriften zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Wirtschaftszeitschrift ist Rente & Co., wo Leser, die sich für die Altersvorsorge interessieren, wertvolle Tipps in Form von Rezensionen, Artikeln und vielem mehr finden. Eine interessante Alternative wäre Focus Money, wo die Leser Informationen über Investitionen, Steuern, wirtschaftspolitische Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen finden.
(Geldanlage und Altersvorsorge) Die neue Rente – wir rechnen vor
Die von der Regierung eingesetzte Rentenkommission hat 33 Empfehlungen vorgelegt, darunter die Koppelung der Regelaltersgrenze an die durchschnittliche Lebenserwartung und die Einführung einer verpflichtenden Kapitalrente mit individuellen Kapitalkonten. Die Kommission schlägt vor, die frühestmögliche Frührente mit Abschlägen von 63 auf 64 Jahre anzuheben und die abschlagsfreie Frührente weitgehend abzuschaffen; Übergangsregeln und Härtefallregelungen sind vorgesehen. Die Änderungen würden vor allem jüngere Jahrgänge finanziell stärker treffen, da sie länger arbeiten und größere Teile der Rente kapitalgedeckt ansparen sollen. Versicherte sollten ihre Ruhestandsplanung prüfen und sich früh beraten lassen, da die Reformen schrittweise umgesetzt werden könnten.
(Geldanlage und Altersvorsorge) Grüne Fonds − das sind die besten!
Nachhaltige Fonds und ETF verzeichneten zuletzt wieder bessere Renditen, wobei der MSCI World SRI 2026 den klassischen MSCI World übertraf. Im umfangreichen Vorab‑Screening fielen rund zwei Drittel der untersuchten Fonds wegen erheblicher Verstöße gegen Mindestkriterien aus, weil sie in Unternehmen investierten, die etwa Kohle, Kernkraft oder Waffen betreiben. Die Stiftung Warentest bewertet sowohl den ESG‑Score der Portfolios als auch die Nachhaltigkeitsansätze der Anbieter und vergibt daraus Gesamtnoten; einige aktiv gemanagte Fonds erreichen die Bestnote. Anlegerinnen und Anleger sollten neben der Nachhaltigkeitsbewertung auch Anlageerfolg, Risiko und Kosten beachten und breit gestreute Welt‑ETF als Basis erwägen.
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Berufsunfähigkeit
Sehr guter Schutz ab 730 Euro im Jahr.
42 von 56 Tarifen sind sehr gut. Oft ist auch bei vorangegangener Psychotherapie ein Vertrag drin.
Die Zeitschrift Stiftung Warentest Finanzen, ehemals Finanztest wurde 1991 als Zweig der "Stiftung Warentest" ins Leben gerufen. Wie der Name schon sagt, befasst sie sich vor allem mit Produkten aus dem Finanz- und Versicherungsbereich und spart auf ihren Seiten nicht mit Details.
Stiftung Warentest Finanzen ist eine Verbraucherzeitschrift, in der Dienstleistungen und Produkte gründlich unter die Lupe genommen werden. Es ist in fünf thematische Rubriken gegliedert: Recht und Wohnen, Geldanlage und Altersvorsorge, Bauen und Wohnen, Steuern, Gesundheit und Versicherungen. Neben den Rezensionen, die naturgemäß den Schwerpunkt der Zeitschrift bilden, werden auch eine Reihe von Verbrauchertipps gegeben und die Zeitschrift schreibt auch über neue Gesetze und Verordnungen. Darüber hinaus werden regelmäßig Sonderausgaben veröffentlicht, in denen einzelne Themen noch umfassender dargestellt werden. Nach den Statistiken von Stiftung Warentest Finanzen wurden allein im Jahr 2015 fast 100.000 Produkte getestet.
Stiftung Warentest Finanzen richtet sich an Verbraucher, die genau wissen wollen, welches Finanz- oder Versicherungsprodukt für sie am besten geeignet ist und ob es versteckte Fallstricke gibt. Der umfassende Aufbau von Finanztest stellt sicher, dass alle Leser die erforderlichen Informationen erhalten, um die richtigen finanziellen Entscheidungen zu treffen.
Das Besondere an Stiftung Warentest Finanzen ist, dass es keine Anzeigen enthält und dennoch mit einer verkauften Auflage von 213.000 Exemplaren eine der meistgelesenen Wirtschafts- und Finanzzeitschriften in Deutschland ist. Dementsprechend kann man vermuten, dass Stiftung Warentest Finanzen jeden Test in völliger Unabhängigkeit durchführt.
Stiftung Warentest Finanzen ist eine Publikation der Stiftung Warentest, einer deutschen Verbraucherorganisation, die absolute Unabhängigkeit und Freiheit von jeglicher Werbung garantiert. Der noch bekanntere Titel der Institution aus Berlin ist jedoch vermutlich Test, und seine Test-Sonderausgaben sind ebenfalls immens begehrt.
Auf unserer Plattform ist Stiftung Warentest Finanzen der Kategorie Finanzzeitschriften zugeordnet. Eine weitere, empfehlenswerte Wirtschaftszeitschrift ist Rente & Co., wo Leser, die sich für die Altersvorsorge interessieren, wertvolle Tipps in Form von Rezensionen, Artikeln und vielem mehr finden. Eine interessante Alternative wäre Focus Money, wo die Leser Informationen über Investitionen, Steuern, wirtschaftspolitische Entwicklungen und rechtliche Rahmenbedingungen finden.
Sehr informativ und lesenswert.
4,60 / 5
es gibt keien andere Zeitschrift, die ihr Geld mehr wert ist: schon der kleinste Tipp (davon gibt es sehr viele) hat die Abokosten raus. Im Prinzip kostet die Zeitschrift nichts, sondern man bekommt noch was raus. Bin seit vielen Jahren Finanztest-Leser.
Sehr informativ und lesenswert.