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Psychoanalyse und ihre Anwendungen 

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Themen | 003/2024 (01.03.2024)
  • Krisenintervention bei psychotischen Patienten in der ambulanten psychoanalytischen Praxis
    Die Arbeit mit psychotischen Patient:innen in deren akuten Krisen – im vorliegenden Aufsatz mit Menschen, die unter schizophrenen und schizoaffektiven Psychosen leiden – erfordert spezifische Techniken. Deren Darstellung wird hier mit skizzierten Betrachtungen zu Krisen, im engeren Sinn zu psychotischen Ausnahmezuständen und zur Psychogenese und Psychodynamik der Psychosen ergänzt.
  • Dankbarkeit, Freiheit und Verweigerung
    Der Beitrag entwickelt aus verschiedenen Perspektiven Überlegungen dazu, was Dankbarkeit ist, wie sie sich zur Freiheit verhält, vor dem Hintergrund von welchen Kontexten sie zu sehen ist, welche Emotionen in ihr eine Rolle spielen können und wie sie sich in der psychoanalytischen Behandlung und überhaupt im Sozialen auswirkt.
Themen | 004/2024 (03.04.2024)
  • Intuition, Konstruktion und die Frage nach der Wahrheit in der Psychoanalyse
    Anhand des Begriffspaars »Intuition« und »Konstruktion« wird diskutiert, mit welchen Begriffen von Wahrheit die Psychoanalyse operiert, und es wird dargelegt, dass der Psychoanalyse ein eigener Platz in der Geschichte der Wahrheit (d.h. dessen, was uns als Wahrheit gilt) zukommt...
  • »Ändern Sie nichts an den Einstellungen«
    Aaron Lahl Bemerkungen zu David Bells »Primum non nocere«. Bells Beitrag entwickelt einige Hypothesen zu den soziokulturellen Faktoren für den plötzlichen, sprunghaften Anstieg der Zahl minderjähriger Patienten, bei denen Geschlechtsidentitätsstörungen diagnostiziert und die dann zur medikamentösen und operativen Geschlechtsumwandlung an spezialisierte Zentren überwiesen wurden, und schildert charakteristische Denkverbote in diesem Zusammenhang.
Themen | 005/2024 (03.05.2024)
  • Sexuelle Grenzverletzungen in der Psychoanalyse
    Der Autor Glen O. Gabbard blickt auf seine dreißigjährige Erfahrung mit der Behandlung, Evaluierung und Konsultation in mehr als 300 Fällen sexueller Grenzverletzungen zurück. Er schildert, dass seine ehedem optimistische Beurteilung der Möglichkeit, solche Übergriffe zu verhindern, angesichts der durchgängigen Selbsttäuschung von Analytikern und Therapeut:innen einer eher pessimistischen Sicht gewichen ist.
  • Die Zerstörung des analytischen Raumes in der Dynamik zwischen Marilyn Monroe und Ralph Greenson
    In den letzten Jahren neu aufgefundene und publizierte Briefe, Gedichte und private Notizen von Marilyn Monroe verändern das Bild ihrer Biographie, ihrer psychischen Entwicklung und ihrer Analysen.
Themen | 006/2024 (01.06.2024)
  • Zur Arbeit mit der somatischen Narration
    Somatische Narration fokussiert auf körperliche Strukturen, die durch Traumata desorganisiert sind und symbolischen Kontakt verloren haben. Diese "verkapselten Körperengramme" werden durch spezifische therapeutische Präsenz und "Containment" wahrgenommen und bearbeitet, um Veränderung zu ermöglichen.
  • Mein und unser gemeinsamer Weg
    Der Beitrag beleuchtet die Geschichte und den aktuellen Zustand der Psychoanalyse in der Ukraine, betont wirtschaftliche und ideologische Einflüsse und beschreibt die Entwicklung der Ukrainischen Psychoanalytischen Gesellschaft sowie die kriegsbedingten traumatischen Auswirkungen anhand klinischer Beispiele.
  • Die »Revised Standard Edition« der psychologischen Werke Sigmund Freuds
    Albrecht Hirschmüllers "Revised Standard Edition" ist eine bedeutende wissenschaftliche Arbeit, die Freuds Werke historisch genau und wissenschaftlich kontextualisiert präsentiert. Der deutsche Medizinhistoriker überarbeitete und kommentierte intensiv Freuds Schriften, um ihre originale Bedeutung und Entwicklung besser darzustellen.
Themen | 007/2024 (01.07.2024)
  • Ein Land jenseits des Lustprinzips
    Alexander Lurija und Lev Vygotskij kritisierten Freuds Triebtheorie und versuchten, sie im Kontext der russischen Revolution zu überwinden. Ihr optimistisches ideologisches Argument gegen den Todestrieb wird im Artikel theoretisch analysiert und mit Lurijas Forschung verglichen.
  • Entstellung - Ein Grundbegriff der Psychoanalyse
    Der Artikel beschreibt die doppelte Bedeutung der »Entstellung« in der Freud’schen Psychoanalyse: als Verunstaltung im Bewusstsein und als Ausdrucksform des Unbewussten. Es wird aufgezeigt, wie zentrale psychoanalytische Begriffe aus dieser Bewegung der Entstellung entstehen.
  • Religion mit und ohne Gott
    Inge Brüll, Sahap Eraslan, Frank-Andreas Horzetzky, Christoph Seidler & Florence Wasmuth in einer Buchbesprechung zu Religion mit und ohne Gott. Psychoanalytische Erkundungen zu Spiritualität, Macht und Transzendenz
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Porträt von Psyche

Das aus dem Altgriechischen stammende Wort „Psyche“ wurde von den alten Griechen in einem sehr umfassend Sinn verstanden und kann übersetzt werden mit „Atem oder Hauch“. Es umschreibt dabei die ganze Person als Ort menschlichen Fühlens und Denkens. In der Medizin heute geht man von der Annahme aus, dass Körper und Geist nicht grundsätzlich voneinander abhängig sind, sich aber gegenseitig beeinflussen können. Insofern ist die Fachzeitschrift Psyche das Spiegelbild einer nicht nur auf die „Seele“ konzentrierten Wissenschaft, sie umspannt vielmehr alle Facetten des Menschseins.

Welche Inhalte bietet Psyche?

Die Fachzeitschrift bildet den aktuellen Stand der Psychoanalyse, der psychoanalytischen Forschung, Theoriebildung, Methodologie und Behandlungstechniken ab und diskutiert die unterschiedlichen Strömungen der heutigen Psychoanalyse. Darüber hinaus erscheinen zahlreiche kultur- und gesellschaftskritische Beiträge zu Kunst, Literatur, Film, Zeitgeschichte, Soziologie, Ethnologie und Frauenforschung. Jedes Heft erscheint mit einem umfangreichen Themenschwerpunkt, der Themen wie „Trauma & Gewalt – Kollektives Trauma, Krieg und Terror“, „Geschlechterbeziehungen und ihre Veränderung“ oder „Depression-Neue psychoanalytische Erkundungen einer Zeitkrankheit“ auf höchstem Niveau abhandelt.

Wer sollte Psyche lesen?

Die Zielgruppe dieser Fachzeitschrift sind Psychoanalytiker, Psychologen, Psychotherapeuten, Psychiater, Ärzte, Soziologen, Seelsorger, Juristen, Pädagogen und Sozialarbeiter, Professoren und Studenten der Humanwissenschaften im In- und Ausland.

Das Besondere an Psyche?

Diese Zeitschrift ist tatsächlich die einzige monatlich erscheinende deutschsprachige Fachzeitschrift für Psychoanalyse und ihre Anwendungen. Die Vielfalt der Themenschwerpunkte macht deutlich, wie komplex das Thema behandelt werden muss und ... wie wenig wir letztendlich über uns wissen. Die Zeitschrift erscheint monatlich mit einer Druckauflage von 4.700 Exemplaren, das Doppelheft mit 7.000 Exemplaren.

  • eine Fachzeitschrift, die für alle, die sich mit „Menschenkunde“ beruflich oder privat beschäftigen, unerlässlich ist
  • aufschlussreich, äußerst kompetent und mutig
  • eine Zeitschrift, die sich mit den großen Themen des Menschseins auseinandersetzt
  • Der Verlag hinter Psyche

    Im Verlag a Klett-Cotta erscheint ein Buch- und Zeitschriftenprogramm mit breitem Themenspektrum: von Literatur und Fantasy, über allgemeines Sachbuch, Geschichte, Politik und Philosophie bis hin zu Psychotherapie, Psychoanalyse, Psychologie und Erziehung. Cotta, gegründet 1659, der maßgebliche Verlag der deutschen Klassik, steht in einer ersten Traditionslinie für große Literatur und Philosophie. Die zweite Traditionslinie geht zurück auf den Verlag, den Ernst Klett zwischen 1936 und 1976 entwickelt hat. Das Programmspektrum greift weit aus: Von der literarischen Fantasy, über Psychoanalyse, Psychologie, Pädagogik und den Humanwissenschaften bis hin zu dem literarisch-intellektuellen Erbteil zugehörigen Essay. In jüngster Zeit wurde der Traditionsmarke Klett-Cotta mit dem Imprint Tropen ein Programm an die Seite gestellt, das mit junger, urbaner und progressiver Literatur sowie radikalen, popkulturell oder politisch geprägten Sachbüchern zusätzliche Leser erreicht. In der Arbeit des Verlages hat sich diese Mischung aus Tradition und Erneuerung als konsistent und zukunftsweisend erwiesen.

    Alternativen zu Psyche

    Diese Fachzeitschrift fällt in die Kategorie der Psychologie-Magazine. Nicht ganz so wissenschaftlich präsentiert sich Psychologie heute sowie das Themenheft Psychologie Heute Compact. Interessant erscheint auch die Spektrum Psychologie.

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In der aktuellen Ausgabe von Psyche

  • Ein Land jenseits des Lustprinzips
    Alexander Lurija und Lev Vygotskij kritisierten Freuds Triebtheorie und versuchten, sie im Kontext der russischen Revolution zu überwinden. Ihr optimistisches ideologisches Argument gegen den Todestrieb wird im Artikel theoretisch analysiert und mit Lurijas Forschung verglichen.
  • Entstellung - Ein Grundbegriff der Psychoanalyse
    Der Artikel beschreibt die doppelte Bedeutung der »Entstellung« in der Freud’schen Psychoanalyse: als Verunstaltung im Bewusstsein und als Ausdrucksform des Unbewussten. Es wird aufgezeigt, wie zentrale psychoanalytische Begriffe aus dieser Bewegung der Entstellung entstehen.
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