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001/2022 (17.12.2021)
002/2022 (21.01.2022)
Themen | 003/2022 (18.02.2022)
  • Die neue Karriere Kampfzone
    Der Aufstieg der Frauen verschlechtert die Chancen der Männer. Das löst in vielen Unternehmen einen Kulturkampf aus
  • Das Billionenspiel
    Die deutschen Autokonzerne wollen Softwarefirmen werden, um noch eine Chance zu haben. Nur wirft sie das Missmanagement zurück
  • Die neuen Dealmaker
    Eine Riege von Spitzenanwälten mischt den Markt auf - und verschiebt die Grenzen des Metiers
Themen | 004/2022 (25.03.2022)
  • Aldis Absturz
    Der Discountriese hat sich mit der milliardenschweren Erneuerung verzettelt und sein Profil verloren. Der Rückstand auf Erzrivale Lidl wächst rasant. Jetzt sollen alte Tugenden den Niedergang stoppen.
  • Die heikle Russland-Connection von BASF
    Milliardenabschreibung wegen Nord Stream 2, Partnerfirmen mit Gazprom, Vorräte in Sibirien, ein Oligarch hinter dem Miteigner – die Öl- und Gastochter wird für den Chemieriesen und dessen Chef zum Problem. Ein Börsengang rückt in weite Ferne.
  • Oligarchengeld sorgt für Unruhe in Start-ups
    In prominenten Jungfirmen steckt Kapital russischer Oligarchen. Die Finanziers werden nun zum Risiko, Deals sind plötzlich politisch heikel. Auch bekannte deutsche Start-ups sind betroffen.
Themen | 005/2022 (29.04.2022)
  • Die neuen Regeln der Kriegswirtschaft
    Der Krieg verschiebt die Grundregeln der deutschen Industrie. Der Wirtschaftsminister sucht gemeinsam mit den Konzernbossen nach neuen Wegen. Ein Insiderreport über Krisenstäbe, verunsicherte Vorstände und neue Langfriststrategien.
  • Der Unicredit-Chef und das Russland-Dilemma
    Noch Anfang des Jahres wollte der Starbanker Andrea Orcel in Russland expandieren. Nun lautet das Kommando für alle Bankchefs: Nichts wie raus. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn sie keine Enteignung riskieren wollen.
  • "Gas erst bei den Privaten abschalten, dann bei der Industrie"
    Karl-Ludwig Kley ist der wichtigste deutsche Aufsichtsrat. Von der Politik fordert er im Fall eines Gasmangels Vorrang für die Unternehmen. Ein Gespräch über die Folgen des Krieges für die Industrie, falsche Moral im Handel und das Risiko China.
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Porträt von Manager Magazin

Das manager magazin führt den Untertitel „Wirtschaft aus erster Hand“ und gilt als führendes Medium für Entscheider*innen und Führungskräfte der deutschen Ökonomie. Die renommierte Publikation hat als Schwerpunkt die Themen Unternehmensberichterstattung und Betriebswirtschaft.

Welche Inhalte bietet das manager magazin?

Das manager magazin begleitet seine Leser*innen durch den Wirtschaftsdschungel, ordnet die Nachrichtenlage ein und weist auf Vorboten wichtiger Trends hin. Als Leitmedium der Wirtschaft etabliert das Magazin auch zahlreiche öffentliche Veranstaltungen wie beispielsweise die Auszeichnung „Manager des Jahres“, den eine Jury aus namhaften Wirtschaftskennern jährlich kürt. Außerdem würdigt das manager magazin Unternehmer, Politiker und Gewerkschafter, die Vorbildliches für die deutsche Wirtschaft geleistet haben. Diese sogenannte „Hall of Fame" führt bekannte Wirtschaftsgrößen als Preisträger wie unter anderem Bankierslegende Hermann Josef Abs, Karl Schiller, Otto Graf Lambsdorff, Medienmagnat Reinhard Mohn sowie Susanne Klatten und Stefan Quandt. Seit über zehn Jahren führt die Zeitschrift auch eine „Hall of Fame der deutschen Forschung", in deren Rahmen Wissenschaftler ausgezeichnet werden, die einen herausragenden Beitrag zur Weiterentwicklung von Deutschland als Forschungsstandort leisten. Zum Markenprofil des Mediums gehören exklusive Studien und redaktionell erstellte Ranglisten. Der manager-magazin-Kunstindex, der in Zusammenarbeit mit renommierten Kunstexperten einmal jährlich den Marktwert der wichtigsten internationalen Künstler taxiert, oder die Rangliste Investor's Darling, welche die besten deutschen Kapitalmarktstrategen vorstellt, gelten als viel beachtete Rankings in der Branche. Ebenfalls Highlights sind das magazineigene Städteranking, in dem Wirtschaftsgeografen 58 europäische Städte auf „Lebens- und Karrierebedingungen für Manager“ testen sowie das Good Company Ranking, bei dem 80 europäische Großunternehmen auf ihre Sozialverträglichkeit geprüft werden.

Wer sollte das manager magazin lesen?

Das Magazin spricht vor allem Menschen in Führungspositionen und ambitionierte Karrieristen im Wirtschaftsbereich an.

Das Besondere am manager magazin

Das manager magazin steht seit knapp einem halben Jahrhundert für ausgezeichneten Wirtschaftsjournalismus, geht mit der Zeit und bietet ein ausgezeichnetes digitales Angebot mit eigenem Podcast und einer manager-App für tägliche Wirtschaftsnachrichten.

  • erscheint seit November 1971
  • 13 Ausgaben pro Jahr, monatlich
  • das Leitmedium für Führungskräfte der deutschen Ökonomie

Der Verlag hinter dem manager magazin

Das manager magazin erscheint in der Manager Magazin Verlagsgesellschaft mit Sitz in Hamburg, an der auch Unternehmen der Spiegel-Gruppe beteiligt sind. Der Verlag publiziert außerdem erfolgreich die monatlich erscheinende Zeitschrift Harvard Business Manager, das Magazin für praxisnahe Managementthemen. Als erweiterte deutsche Ausgabe der renommierten US-Zeitschrift Harvard Business Review ergänzt diese Artikel aus der amerikanischen Ausgabe um ausgewählte Texte deutschsprachiger Experten.

Alternativen zum manager magazin

Das manager magazin ist bei uns der Kategorie Wirtschaftszeitschriften zugeordnet. Eine weitere, sehr beliebte Management-Zeitschrift ist die Capital, das renommierte Magazin mit dem markanten Untertitel „Wirtschaft ist Gesellschaft“. Ein etwas anderes Wirtschaftsmagazin ist das brand eins, welches die Zukunft, ökonomische Veränderungen und Menschen in den Fokus stellt.

Leserbewertungen

War früher mal gut, heute zunehmend auf Spiegel Verlagslinie.

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In der aktuellen Ausgabe von Manager Magazin

  • Die neuen Regeln der Kriegswirtschaft
    Der Krieg verschiebt die Grundregeln der deutschen Industrie. Der Wirtschaftsminister sucht gemeinsam mit den Konzernbossen nach neuen Wegen. Ein Insiderreport über Krisenstäbe, verunsicherte Vorstände und neue Langfriststrategien.
  • Der Unicredit-Chef und das Russland-Dilemma
    Noch Anfang des Jahres wollte der Starbanker Andrea Orcel in Russland expandieren. Nun lautet das Kommando für alle Bankchefs: Nichts wie raus. Doch das ist gar nicht so einfach, wenn sie keine Enteignung riskieren wollen.
  • "Gas erst bei den Privaten abschalten, dann bei der Industrie"
    Karl-Ludwig Kley ist der wichtigste deutsche Aufsichtsrat. Von der Politik fordert er im Fall eines Gasmangels Vorrang für die Unternehmen. Ein Gespräch über die Folgen des Krieges für die Industrie, falsche Moral im Handel und das Risiko China.