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70 000 Kilometer zu Fuß
Christine Thürmer wandert seit 2007 monatelang und legt regelmäßig Tausende von Kilometern am Stück zurück, derzeit auf dem Baltischen Waldweg. Christine reist meist mit leichtem Rucksack, schläft im Zelt und nutzt Ruhetage für Hygiene und Erholung. Christine erlebte in Ostasien körperliche Herausforderungen, kulturelle Unterschiede in der Wanderpraxis und emotionale Stationen wie den Michinoku Coastal Trail, der an Tsunami-Gedenkstätten entlangführt. Christine plant weitere Touren in Südchina und Hongkong und gibt Tipps für den Einstieg ins Weitwandern.

Die neuen Schlank-Eintöpfe
Eintöpfe mit kalorienarmen Gemüsen, Hülsenfrüchten, Fisch oder Hähnchen liefern viel Flüssigkeit, sättigen lang und haben oft eine geringere Energiedichte als schwerere Herbstgerichte. Rezepte wie Tandoori-Blumenkohl, pikantes Meeresfrüchte-Curry und One-Pot-Malfatti zeigen, wie abwechslungsreich und nahrhaft schlanke Eintöpfe sein können. Gewürze wie Chili und Ingwer können den Stoffwechsel leicht ankurbeln, ersetzen aber keine ausgewogene Ernährung; gut gewählte Zutaten helfen dabei, auf Fett und Sahne zu verzichten.

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Porträt von Lisa

Die Lisa erscheint seit 1994 und wird unter dem Untertitel So leben Frauen heute herausgegeben. Es handelt sich dabei um eine wöchentlich erscheinende klassische Frauenzeitschrift.

Welche Inhalte bietet Lisa?

Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

Das Besondere an Lisa

Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

  • erscheint seit 1994
  • viele Tipps und Ratgeber–Artikel
  • Interaktion mit den Leserinnen

Der Verlag hinter Lisa

Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

Alternativen zu Lisa

Wer die Lisa liest, interessiert sich womöglich auch für andere Mode Praktisch Zeitschriften. Wie wäre es beispielsweise mit der Tina?

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Christine Thürmer wandert seit 2007 monatelang und legt regelmäßig Tausende von Kilometern am Stück zurück, derzeit auf dem Baltischen Waldweg. Christine reist meist mit leichtem Rucksack, schläft im Zelt und nutzt Ruhetage für Hygiene und Erholung. Christine erlebte in Ostasien körperliche Herausforderungen, kulturelle Unterschiede in der Wanderpraxis und emotionale Stationen wie den Michinoku Coastal Trail, der an Tsunami-Gedenkstätten entlangführt. Christine plant weitere Touren in Südchina und Hongkong und gibt Tipps für den Einstieg ins Weitwandern.

Die neuen Schlank-Eintöpfe
Eintöpfe mit kalorienarmen Gemüsen, Hülsenfrüchten, Fisch oder Hähnchen liefern viel Flüssigkeit, sättigen lang und haben oft eine geringere Energiedichte als schwerere Herbstgerichte. Rezepte wie Tandoori-Blumenkohl, pikantes Meeresfrüchte-Curry und One-Pot-Malfatti zeigen, wie abwechslungsreich und nahrhaft schlanke Eintöpfe sein können. Gewürze wie Chili und Ingwer können den Stoffwechsel leicht ankurbeln, ersetzen aber keine ausgewogene Ernährung; gut gewählte Zutaten helfen dabei, auf Fett und Sahne zu verzichten.

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Die Inhalte der Lisa enthalten all die Ingredienzien, die Frauen an einer Publikumszeitschrift schätzen. Im Einzelnen geht es sowohl um Lifestyle–Themen als auch um Kosmetik und Schönheit, Mode sowie Kochen und Gesundheit. Aufgrund des großen Erfolgs der Zeitschrift existieren mittlerweile eine Fülle an Ablegern wie die Lisa Wohnen und Dekorieren oder die Lisa Kochen und Backen, um nur einige Beispiele zu nennen. Im Mittelpunkt sowohl der Mutterzeitschrift als auch der einzelnen Magazine steht klar die Positionierung als glaubwürdige und informative Zeitschrift, die immer auch viele Tipps parat hat.

Wer sollte Lisa lesen?

Die Lisa wendet sich zu mehr als 96 Prozent an Frauen, die sich meist in der Altersgruppe zwischen 30 und 39 Jahren befinden. Die verkaufte Auflage lag 2016 bei rund 238.000 Exemplaren.

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Besonders an Lisa ist das ausgeprägte interaktive Element. So werden immer wieder auch Anregungen der Leserschaft ins Heft übernommen und die Themen präsentiert, die wirklich interessieren.

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Lisa gehört in das Zeitschriftenuniversum von Hubert Burda Media . Dort befindet sich die Zeitschrift in guter Gesellschaft von Titeln wie Mein schöner Garten oder der Freizeit Revue.

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Leserbewertungen
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Die Zeitschrift ist preiswert, vielseitig und gut. Mir persönlich gefällt der gut ausgebaute und mit Beilagen ergänzender Kochteil. Auch über Tierwelt wird regelmässig berichtet. Fit & Gesund so wie Lifestyle ist auch dabei. Und am Schluss noch Reisen , Kolumne und etwas von den Stars und zwar richtig dosiert. Und für mich wichtig, sehr wichtig sogar, kein einziges Foto von der Heidi Klum. Bis auf die kleine Ausnahme auf dem man der Dame ihren Popo sieht ;-)). Mehr muss nicht sein. Freundliche Grüsse Irena Bürge-Puderka

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In der aktuellen Ausgabe von Lisa

  • Ein kleines Ritual macht den Tag schöner
    Alexandra Schummer übernimmt seit Kurzem die Kaffeezubereitung morgens und entwickelt Rituale rund um Mahlen, Siebträger und Milchaufschäumen. Alexandra nennt die Arbeit an der Maschine eines ihrer liebsten morgendlichen Routinen. Franziska erklärt auf Seite 46, wie aus Matcha ein eigenes Geschmackserlebnis wird. Beide Getränke machen wach, doch Alexandra bleibt klar beim Kaffee.
  • Münchens weißes Wunder
    Txurro aus Ramersdorf trägt als einziger weißer Dackel Deutschlands einen ungewöhnlichen Fellton, der durch ein seltenes Gen entsteht. Txurro gilt in Bayern als echtes Unikat und zieht Aufmerksamkeit auf sich. Die Besitzer pflegen und präsentieren den Hund in der Stadt, wo Dackel generell großen Kultstatus genießen.
  • „Ich kenne über 1 000 Kirchen- glocken“
    Louis aus Dettenheim unterscheidet über 1 000 Kirchenglocken allein am Klang und hilft in seiner Freizeit bei der Pflege der Glockenanlage. Louis tritt bei Fragen zum Geläut sogar an den Pfarrer heran, weil sein Wissen gefragt ist. Seine Begeisterung macht ihn zu einem jungen Experten rund um Glockentechnik und Geläut.
  • Mädels, lasst uns tanzen!
    Frauen zwischen 40 und 65 Jahren berichten von körperlicher Fitness, mentaler Ausgeglichenheit und weniger Stress durch regelmäßiges Tanzen zu elektronischer Musik. Forscher der University of Leeds befragten 136 Frauen und dokumentieren vor allem positive Effekte in der Lebensmitte. Das Gemeinschaftsgefühl auf der Tanzfläche stärkt das Wohlbefinden rund um die Wechseljahre.
  • Wie alt werde ich?
    Lebensstil-Faktoren beeinflussen die Lebenserwartung in großem Maße und lassen sich durch gezielte Veränderungen positiv beeinflussen. Der Test auf Seite 7 rechnet anhand von Fragen zu Bewegung, Rauchen, Schlaf, Ernährung und sozialen Kontakten Zu- und Abschläge auf eine angenommene Lebenserwartung. Wissenschaftliche Erkenntnisse liegen jedem Fragenblock zugrunde und sollen als Ansporn zur Verbesserung persönlicher Risikofaktoren dienen. Hinweise zu Prävention, Krafttraining und Vorsorge ergänzen die Auswertung.
  • Tablette, Zäpfchen oder Creme – was kann ich wann nehmen?
    Die Darreichungsform eines Arzneimittels beeinflusst, wie schnell und an welchem Ort der Wirkstoff wirkt und ist damit entscheidend für Wirkung und Sicherheit. Tabletten, Kapseln, Pulver, Zäpfchen, Tropfen sowie Salben, Cremes und Gele haben jeweils spezifische Vor- und Nachteile sowie Anwendungsregeln. Bei Schluckproblemen, Übelkeit oder bestimmten Wirkstofffreisetzungen sind alternative Formen wie Flüssigkeiten oder rektale Präparate oft sinnvoll. Bei Unsicherheit rät die Redaktion: Ärztin oder Apothekerin fragen, da manches Präparat bewusst retardiert oder ortsgebunden wirkt.
  • Grün macht glücklich
    Zimmerpflanzen schaffen Wohlgefühl und passen je nach Raum zu unterschiedlichen Arten: Birkenfeige und Anthurie für helle Schlafzimmer, Einblatt und Zimmerfarn bei wenig Licht. Wohnzimmer profitieren von Mischungen verschiedener Arten, die Struktur und Farbe bringen. Arbeitszimmer neutralisieren Schadstoffe durch Gummibaum und Monstera, während Badezimmer mit Tageslicht tropische Pflanzen wie Palmen und Orchideen vertragen.
  • 70 000 Kilometer zu Fuß
    Christine Thürmer wandert seit 2007 monatelang und legt regelmäßig Tausende von Kilometern am Stück zurück, derzeit auf dem Baltischen Waldweg. Christine reist meist mit leichtem Rucksack, schläft im Zelt und nutzt Ruhetage für Hygiene und Erholung. Christine erlebte in Ostasien körperliche Herausforderungen, kulturelle Unterschiede in der Wanderpraxis und emotionale Stationen wie den Michinoku Coastal Trail, der an Tsunami-Gedenkstätten entlangführt. Christine plant weitere Touren in Südchina und Hongkong und gibt Tipps für den Einstieg ins Weitwandern.
  • Was unsere Haut im Herbst braucht – Zeit für einen Schichtwechsel
    Die Haut produziert bei kühleren Temperaturen weniger Lipide, weshalb sie im Herbst schneller Feuchtigkeit verliert und trockener wird. Reichhaltige Pflege mit Inhaltsstoffen wie Ceramiden oder Urea stärkt die Hautbarriere und beugt Spannungsgefühlen vor. Milde Reinigungsbalsame, Öle und Balms schützen den Säureschutzmantel und mildern Irritationen; beruhigende Stoffe wie Haferextrakt, Cica oder Panthenol helfen bei Rötungen und Juckreiz.
  • Mehr Volumen, mehr Schwung – mehr Wow! Die besten Glätteisen-Tricks vom Frisör
    Das Glätteisen eignet sich nicht nur zum Glätten, sondern auch zum Formen von Flipped Ends, Beach Waves und glamourösen Locken. Stylisten empfehlen, nur trockenes Haar zu bearbeiten, Hitzeschutz zu verwenden und langsam zu arbeiten, um das Haar zu schonen. Geräte mit Keramikbeschichtung verteilen die Wärme gleichmäßig und reduzieren Frizz; Haarspray sollte erst nach dem Styling eingesetzt werden.
  • Die neuen Schlank-Eintöpfe
    Eintöpfe mit kalorienarmen Gemüsen, Hülsenfrüchten, Fisch oder Hähnchen liefern viel Flüssigkeit, sättigen lang und haben oft eine geringere Energiedichte als schwerere Herbstgerichte. Rezepte wie Tandoori-Blumenkohl, pikantes Meeresfrüchte-Curry und One-Pot-Malfatti zeigen, wie abwechslungsreich und nahrhaft schlanke Eintöpfe sein können. Gewürze wie Chili und Ingwer können den Stoffwechsel leicht ankurbeln, ersetzen aber keine ausgewogene Ernährung; gut gewählte Zutaten helfen dabei, auf Fett und Sahne zu verzichten.
  • Jetzt den Frühling pflanzen
    Blumenzwiebeln sollten im späten Herbst gepflanzt werden, wenn der Boden frostfrei und gut durchlässig ist. Ein Mix aus frühen, mittleren und späten Arten wie Krokusse, Hyazinthen, Narzissen, Tulpen und Zierlauch verlängert die Blütezeit im Frühjahr. Pflanztiefe richtet sich nach Zwiebelgröße, Pflanzkörbe schützen vor Wühlmäusen und in Töpfen funktioniert Etagenbepflanzung besonders gut.
  • Die Haushaltshelfer von morgen
    Hersteller ergänzen klassische Haushaltsgeräte mit smarter Technik und Künstlicher Intelligenz, etwa Waschmaschinen mit Kameras zur Erkennung von Textilien oder Öfen, die die Temperatur automatisch anpassen. Spülmaschinen und Saugroboter sollen Verschmutzungsgrade erkennen und Reinigungszyklen entsprechend steuern; erste Prototypen können bereits Treppen steigen oder sich verstecken. Weitere Neuheiten reichen vom „Wohlfühl-Toaster“ mit Licht- und Klangprogrammen bis zur per App gesteuerten Nähmaschine.
  • Trendgetränk Matcha – Das grüne GOLD
    Matcha ist pulverisierter grüner Tee, dessen Blätter vor der Ernte beschattet werden, wodurch Chlorphyll und L-Theanin steigen und Farbe sowie Aroma intensiviert werden. Matcha liefert Antioxidantien, Mineralstoffe und Vitamine und könnte Gehirnfunktion sowie Stoffwechsel unterstützen; L-Theanin sorgt für einen sanfteren, länger anhaltenden Energieschub als Kaffee. Qualität und Herkunft sind entscheidend: Empfohlen werden hochwertige Bio-Sorten, idealerweise aus Japan, und ein Konsum von nicht mehr als zwei Tassen pro Tag.
  • „In der Oper genossen wir unsere eigene Inszenierung“
    Julia und Erik besuchen skeptisch eine Opernvorstellung, die als Hochzeitsgeschenk dient, und fühlen sich zunächst unwohl auf den hinteren Logenplätzen. Erik beginnt die Vorstellung heimlich körperlich zu provozieren, und trotz anfänglicher Scham steigert sich die Situation in ein intensives, heimliches Liebesspiel. Julia und Erik fliehen schließlich in eine WC-Kabine, wo sie ihre Hemmungen ablegen und sich ganz neuen Empfindungen hingeben.
  • Zuhause-Tests können bei der Darmkrebs-Vorsorge helfen
    Immunologische Stuhltests (iFOBT) für zuhause erkennen kleinste Blutspuren im Stuhl und können laut einer schwedischen Studie die Sterblichkeit deutlich senken, wenn sie regelmäßig genutzt werden. Das Deutsche Krebsforschungszentrum testete eine Smartphone-basierte Stuhltest-Lösung und fand eine Erkennungsrate fortgeschrittener Veränderungen von rund 28 Prozent bei hoher Spezifität. Stuhltests stellen eine sinnvolle Ergänzung oder Alternative zur Darmspiegelung dar, ersetzen sie jedoch nicht bei positivem Befund, da dann eine Koloskopie erforderlich ist.
  • Schulterschmerzen waren gestern
    Prof. Peter Diehl erklärt, dass viele Schulterschmerzen mit fehlerhafter Belastung, Sehnenrissen oder Verkalkungen zusammenhängen und oft mit entzündeten Schleimbeuteln beginnen. Prof. Diehl empfiehlt eine differenzierte Diagnostik inklusive Gelenkspiegelung, wenn es Hinweise auf klaffende Risse gibt, und betont, dass konservative Behandlungen wie Physiotherapie bei den meisten chronischen Sehnenschäden sinnvoll sind. Moderne Verfahren wie EMTT können die Regeneration unterstützen; gezieltes Rückentraining und ruderähnliche Übungen stärken den Schultergürtel und beugen Belastungen vor.
  • Heilung aus der Waldapotheke
    Waldpflanzen liefern vielseitige Heilmittel: Bergkiefernöl fördert Durchblutung und lindert Muskel- und Gelenkbeschwerden, Edeltannensirup aus Nadeln kann bei beginnender Erkältung helfen, und Lärchenöl erleichtert das Inhalieren bei festsitzendem Bronchialschleim. Zedernkerne und -öl liefern Nährstoffe und beruhigen Magen sowie Schlaf, während Wacholder als Tee bei Verdauungsproblemen und Blähungen wirkt. Die Anwendungen reichen von äußerlichen Einreibungen über Inhalationen bis zu Sirupen und sollten bei bestimmten Vorerkrankungen vorsichtig eingesetzt werden.
  • Hände waschen – aber richtig
    Forscher am Robert Koch-Institut fanden, dass die Wassertemperatur das mikrobiologische Ergebnis des Händewaschens nicht verbessert. Die Experten warnen sogar, dass wiederholtes Waschen mit warmem Wasser Hautirritationen fördern und das Risiko von Legionellen vergrößern kann. Entscheidend sind stattdessen die Dauer (mindestens 20–30 Sekunden) und die gründliche Reinigung aller Handpartien mit Seife.
  • Die besten Tipps gegen Haarausfall
    Haarausfall hat viele Ursachen: Medikamente, Stress, übermäßige Haarpflege, hormonelle Veränderungen in den Wechseljahren und Nährstoffmängel wie Eisen. Die Leber als Stoffwechselzentrum beeinflusst Hormone und Nährstoffspeicher; ein gestörter Eisenstatus schwächt Haarfollikel und kann zu diffusem Ausfall führen. Nahrung, gezielte Ergänzungsmittel und moderate Bewegung helfen, ebenso wie schonende Pflege und regelmäßige Kontrolle der Blutwerte bei Verdacht.
  • Ich zieh das jetzt durch
    Kleine, realistische Schritte erwiesen sich als erfolgreicher Weg, langfristig gute Vorsätze umzusetzen, statt radikaler Sofortveränderungen. Die Slow-Bloom-Methode empfiehlt, Gewohnheiten langsam wachsen zu lassen und mit zehnminütigen oder fünfminütigen Einheiten anzufangen, um stabile Routinen zu etablieren. Fortschritt sichtbar zu machen, etwa per Häkchen im Kalender, erhöht die Motivation, und Rückschläge sollten als Lernchance statt als Scheitern verstanden werden. Belohnungen für kleine Erfolge unterstützen das Durchhalten zusätzlich.
  • Von der Straße ins Glück
    Lea und ihr Mann reisen im Januar 2026 nach Mexiko und planen einen zweimonatigen Aufenthalt. Lea entdeckt in Seybaplaya in einem vermüllten Hinterhof ein ausgesetztes, fünf Wochen altes Kätzchen und nimmt es mit in ihre Unterkunft. Ein Tierarzt versorgt das Tier vor Ort, und das Paar sucht nach einer dauerhaften Lösung. Die Freundin Deysy in Playa Santa Clara nimmt die Katze auf, sodass Moglita in Mexiko ein liebevolles Zuhause findet.
  • (Report) Manches wird verschwiegen, anderes gerät über Generationen in Vergessenheit
    Victoria berichtet, dass ihr Großvater in den 1960er-Jahren als Musikdirektor in Italien durch die Mafia bedroht wurde und die Familie deshalb nach Deutschland floh. Mandy erzählt, dass ihre Mutter 1945 im Osten nach einer Vergewaltigung schwanger wurde und die Familie lange darüber schwieg. Pauline entdeckt hunderte Fotos auf dem Computer ihres Vaters, die ein langjähriges Verhältnis zu einem Mann belegen, und erfährt so von seinem Doppelleben. Jana erfährt nach dem Tod des Vaters, dass sie und Anke dieselbe Mutter haben, und die Schwestern finden schließlich zueinander.
  • (Reise) An der Riviera Maya – Sonne, Meer, Abenteuer
    Das Meer an der Riviera Maya zeigt kristallklare Türkistöne und sanfte Wellen, die zum Entspannen einladen. Die Küste vereint weiße Karibikstrände, Maya-Kultur und Ausflugsziele wie Playa del Carmen, Cozumel und Tulum. Der Gran Arrecife Maya und das Palancar-Riff bieten Taucherinnen und Tauchern eine bunte Unterwasserwelt mit Korallen und Meeresschildkröten. Die Cenoten bei Tulum ermöglichen Schwimmen in spektakulären Kalksteinhöhlen und bieten ein besonderes Naturerlebnis.
  • (Diskussion) Das Bad – ein Raum nur für mich?
    Alice Hölder beschreibt nostalgisch die vertraute Nähe, die gemeinsames Badezimmernutzung in ihrer Familie schuf, und betont die angenehme Vertrautheit solcher stillen Momente. Kirsten Schmidhuber fordert strikte Privatsphäre im Bad und verlangt einen abgeschlossenen Rückzugsort für Körperpflege. Beide Autorinnen verdeutlichen, dass Badezimmernutzung sehr persönliche Präferenzen bedient und dass Grenzen zwischen Nähe und Privatheit individuell gesetzt werden müssen.
  • Gute Unterhaltung
    Helga Schubert erzählt von über 60 Jahren Liebe und ihrer Erfahrung beim Abschied von ihrem Mann sowie von der Möglichkeit zu Neustarts auch im hohen Alter. Die ARD-Mediathek zeigt die Produktion "Sommer auf Asphalt", in der Christoph Maria Herbst als entfremdeter Vater und eine ungeplante Schwangerschaft das Leben einer Protagonistin durcheinanderbringen. Rätselverlage bringen neue Titel wie "Queen of Swords" und "Wo bin ich? In 80 Orte-Rätseln" heraus, die unterschiedliche Knobelherausforderungen für Rätselfreunde bieten. Diverse Empfehlungen zielen auf gemütliche Unterhaltungsstunden mit Büchern, Filmen und Puzzle-Spielen.
  • Flammkuchen mit Räucherlachs
    Die Zutaten für den Flammkuchen mit Räucherlachs umfassen unter anderem Lauch, Schmand, geriebenen Emmentaler und Räucherlachs auf fertigen Flammkuchenböden. Der Lauch wird kurz blanchiert, die Schmand-Emmentaler-Creme gewürzt und auf die Fladen gestrichen, bevor der Lachs und der Lauch darauf verteilt werden. Der Flammkuchen wird bei hoher Temperatur gebacken und liefert in rund 25 Minuten eine reichhaltige, cremige Variante mit Lachs.
  • Kartoffel-Flammkuchen mit Trauben
    Die Hefemischung wird angesetzt und mit Mehl, Joghurt, Salz und Olivenöl zu einem glatten Teig verarbeitet, der anschließend zwei Stunden geht. Die Kartoffeln werden gekocht und in dünne Scheiben geschnitten; Trauben werden halbiert und zusammen mit Walnüssen, Rosmarin und einer Schmand-Crème-fraîche-Mischung als Belag verwendet. Der Flammkuchen wird bei hoher Temperatur gebacken und kombiniert salzige und süße Aromen zu einer herbstlichen Variante.
  • Spanischer Flammkuchen
    Der spanische Flammkuchenteig wird aus Mehl, Trockenhefe, Wasser und Salz hergestellt und eine Stunde gehen gelassen. Die Belagcreme aus Doppelrahmfrischkäse und Schmand wird mit Mais, Paprika und Lauchzwiebeln kombiniert, bevor der Flammkuchen im heißen Ofen gebacken wird. Zum Servieren ergänzt Chorizo oder Salami das Gericht und verleiht ihm eine würzige, spanisch inspirierte Note.
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