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Porträt von L'histoire

Die Konzeption dieses Magazins ist bestechend einfach: Geschichte und Gegenwart sollen zu einer Synthese zusammengefasst werden, die nicht nur den weiten Bogen über 5000 Jahre spannt, sondern auch aktuelles politisches Handeln davon ableitet. Diesen Ansatz verfolgt ein französisches Special-Interest Magazin der Oberliga mit aktuellen Themen einerseits und geschichtlichen Ereignissen andererseits. Fortwährende Parallelwelten werden vorgestellt, die sich in ihrem Erfahrungshorizont austauschen. Insofern richtet sich die L’histoire nach der politischen Aktualität um den historischen Zusammenhang zu erklären. Interessant!

Welche Inhalte bietet L’histoire?

Dieses wunderbare Konzept birgt vielleicht einen Nachteil: das aktuelle Zeitgeschehen läuft der historisch fundierten Einschätzung immer davon. Dabei setzt das Magazin auf universitäre Publikationen für eine Leserschaft mit soliden Geschichtskenntnissen. Es gibt eine Menge an interessanten Themen, mit denen sich L’histoire auseinandersetzt und die in sehr schön gemachten Sonderausgaben publiziert wurden: als Beispiel sei die Zeitgeschichte der De Gaulle-Revolution angeführt oder die Fragestellung: „Was ist der Adel?“, die Reportage über Mandarine des imperialen China und die Schwachpunkte der Monarchie. Im Einklang mit den politischen Nachrichten veröffentlichte L’histoire bereits im November 1995 einige Aufsätze über Einwanderung und osteuropäische Nationalitäten. Und so ist es die überwältigende Vielfalt dieses Magazins, die ab und an für Verwirrung sorgt.

Wer sollte L’histoire lesen?

Wer schon etwas eingelesen ist in die lange Geschichte der Menschheit, wer Zusammenhänge präsentiert haben möchte und wer selbst gerne nachforscht, der findet in diesem Magazin eine weitere Leidenschaft. Französischkenntnisse auf Muttersprachen-Niveau sind hilfreich.

Das Besondere an L’histoire

Dem Magazin wird z.Zt. eine gewisse Oberflächlichkeit vorgeworfen, was nicht ganz nachvollziehbar ist. Die Vielfalt stellt den Leser vor eine Herausforderung. Zugegeben. Aber ist nicht unsere Menschheitsgeschichte selbst eine manchmal verwirrende, wenig linear verlaufende Angelegenheit? Wie Friedrich Nietzsche schon sagte: Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

  • Analysen der gegenwärtigen Welt im Licht der Geschichte
  • vielfältig, einfallsreich, aktuell
  • französischsprachig
  • L’histoire erscheint monatlich mit einer Auflage von 78.000 Exemplaren.

Der Verlag hinter L’histoire

L’histoire wurde 1978 von Michel Chodkiewicz und Michel Winock gegründet und von der Scientific Publishing Company herausgegeben. Die Zeitschrift wird heute von Sophia Publications veröffentlicht. Der Chefredakteur ist Valérie Hannin.

Alternativen zu L’histoire

L’histoire fällt in die Kategorie der Geschichtszeitschriften. Als Alternativen bieten sich folgende Magazine an: die ebenfalls französische Le Figaro Histoire und die Le Monde Histoire et civilisations. In englischer Sprache finden Sie in der History Today und in der BBC History (UK) zwei hochwertige Geschichtsmagazine.

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Die Konzeption dieses Magazins ist bestechend einfach: Geschichte und Gegenwart sollen zu einer Synthese zusammengefasst werden, die nicht nur den weiten Bogen über 5000 Jahre spannt, sondern auch aktuelles politisches Handeln davon ableitet. Diesen Ansatz verfolgt ein französisches Special-Interest Magazin der Oberliga mit aktuellen Themen einerseits und geschichtlichen Ereignissen andererseits. Fortwährende Parallelwelten werden vorgestellt, die sich in ihrem Erfahrungshorizont austauschen. Insofern richtet sich die L’histoire nach der politischen Aktualität um den historischen Zusammenhang zu erklären. Interessant!

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Dieses wunderbare Konzept birgt vielleicht einen Nachteil: das aktuelle Zeitgeschehen läuft der historisch fundierten Einschätzung immer davon. Dabei setzt das Magazin auf universitäre Publikationen für eine Leserschaft mit soliden Geschichtskenntnissen. Es gibt eine Menge an interessanten Themen, mit denen sich L’histoire auseinandersetzt und die in sehr schön gemachten Sonderausgaben publiziert wurden: als Beispiel sei die Zeitgeschichte der De Gaulle-Revolution angeführt oder die Fragestellung: „Was ist der Adel?“, die Reportage über Mandarine des imperialen China und die Schwachpunkte der Monarchie. Im Einklang mit den politischen Nachrichten veröffentlichte L’histoire bereits im November 1995 einige Aufsätze über Einwanderung und osteuropäische Nationalitäten. Und so ist es die überwältigende Vielfalt dieses Magazins, die ab und an für Verwirrung sorgt.

Wer sollte L’histoire lesen?

Wer schon etwas eingelesen ist in die lange Geschichte der Menschheit, wer Zusammenhänge präsentiert haben möchte und wer selbst gerne nachforscht, der findet in diesem Magazin eine weitere Leidenschaft. Französischkenntnisse auf Muttersprachen-Niveau sind hilfreich.

Das Besondere an L’histoire

Dem Magazin wird z.Zt. eine gewisse Oberflächlichkeit vorgeworfen, was nicht ganz nachvollziehbar ist. Die Vielfalt stellt den Leser vor eine Herausforderung. Zugegeben. Aber ist nicht unsere Menschheitsgeschichte selbst eine manchmal verwirrende, wenig linear verlaufende Angelegenheit? Wie Friedrich Nietzsche schon sagte: Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.

  • Analysen der gegenwärtigen Welt im Licht der Geschichte
  • vielfältig, einfallsreich, aktuell
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L’histoire wurde 1978 von Michel Chodkiewicz und Michel Winock gegründet und von der Scientific Publishing Company herausgegeben. Die Zeitschrift wird heute von Sophia Publications veröffentlicht. Der Chefredakteur ist Valérie Hannin.

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L’histoire fällt in die Kategorie der Geschichtszeitschriften. Als Alternativen bieten sich folgende Magazine an: die ebenfalls französische Le Figaro Histoire und die Le Monde Histoire et civilisations. In englischer Sprache finden Sie in der History Today und in der BBC History (UK) zwei hochwertige Geschichtsmagazine.

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