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Ausgabe 001/2026
Aktuelle Ausgabe

Italian Colonists and Rumour as Anti-Regime Negotiation in Italian Occupied Ethiopia, 1936–41
The study analyzes 42 rumors concerning Fascist authorities in Italian-occupied Ethiopia (1936–41). It uses these narratives to explore the expectations and discontent of Italian colonizers. The article argues that these rumors are a crucial archive for historians to understand the colonists' anxieties and life experiences, especially considering the scarcity of information and regime surveillance.

‘A Façade for Inaction’? Governmental Actors, the Bermuda Conference and the Non-Rescue of Jewish Refugees
The article, ‘A Facade for Inaction’, explores how governmental actors produced inaction during the 1943 Bermuda Conference. It argues the Allies used the war effort as a pretext to avoid assisting Jewish refugees, thereby decreasing domestic pressure for intervention. This approach offers a more nuanced understanding of refugee rescue negotiations during WWII.

Ausgabe 004/2025

The Rise of National Security in the 1930s: An Australian Case Study
The authors examine how Australia developed a security rhetoric in the 1930s that linked national identity, politics, and military strategy. This reveals an early shift toward a modern understanding of “national security.”

Mountains of Gold: The Alpine Vaults of the Swiss National Bank, 1939–46
This article examines how the Swiss National Bank hid gold in the Alps during World War II. It analyzes the political, economic, and moral implications of this secret gold storage in a neutral nation.

Ausgabe 003/2025

The Multiple Meanings of Human Rights in Germany: an Introduction
This special section examines Germany’s contested human rights history through postwar case studies on migrant housing advocacy, diplomacy toward the Global South, elite and grassroots perspectives, and colonial legacies. It argues that today’s polarized human rights debates continue a longer tradition of conflict over rights in Germany, reaching back to the nineteenth century.

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Porträt von Journal of Contemporary History

Journal of Contemporary History ist eine international renommierte Fachpublikation, die sich mit der Erforschung der Zeitgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts beschäftigt. Sie veröffentlicht peer reviewte Aufsätze zu Politik, Gesellschaft, Kultur und internationalen Beziehungen und richtet sich an Wissenschaftler*innen, Studierende und interessierte Laien. Als kritisches Forum bietet das Journal Diskussionen, Rezensionen und interdisziplinäre Perspektiven, eine wissenschaftliche Quelle mit hohem Anspruch.

Welche Inhalte bietet Journal of Contemporary History?

Journal of Contemporary History konzentriert sich auf wissenschaftliche Aufsätze zur Zeitgeschichte, darunter empirische Fallstudien, vergleichende Analysen und theoretische Beiträge zur Historiographie. Ergänzt werden diese durch Archivforschungen, methodische Diskussionen, kritische Rezensionen neuer Fachliteratur sowie Debatten zu politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts. Regelmäßig erscheinen thematische Schwerpunkte, Editorials und Buchbesprechungen, die Forschende, Lehrende und an Zeitgeschichte Interessierte informieren und aktuelle Forschungstrends abbilden.

Wer sollte Journal of Contemporary History lesen?

Journal of Contemporary History richtet sich an Historiker, Wissenschaftler und Studierende, die sich für aktuelle Forschung zur Zeitgeschichte interessieren, ebenso wie an Kulturschaffende, Lehrende und politisch Interessierte. Wer fundierte Analysen, kritische Debatten und interdisziplinäre Perspektiven schätzt, findet hier hochwertige Aufsätze, Rezensionen und Quelleninterpretationen. Besonders geeignet ist es für Leser, die tiefer in Themen wie Erinnerungskultur, politische Entwicklungen und gesellschaftliche Transformationsprozesse eintauchen und verlässliche, wissenschaftlich fundierte Beiträge bevorzugen.

Der Verlag hinter Journal of Contemporary History

Der Verlag hinter Journal of Contemporary History ist SAGE Publications Ltd., ein internationaler Wissenschaftsverlag mit Sitz in Großbritannien, der für hochwertige Fachzeitschriften und akademische Bücher bekannt ist. SAGE unterstützt das Journal mit peer review Verfahren, redaktioneller Expertise und globaler Verbreitung, wodurch Beiträge zur neueren Geschichte ein breites internationales Publikum erreichen. Für Forschende und Lehrende, die prüfen wollen, ob das Magazin den wissenschaftlichen Standards entspricht, bieten die klaren Richtlinien, der transparente Begutachtungsprozess und die archivierte Online Präsenz von SAGE verlässliche Kriterien.

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Italian Colonists and Rumour as Anti-Regime Negotiation in Italian Occupied Ethiopia, 1936–41
The study analyzes 42 rumors concerning Fascist authorities in Italian-occupied Ethiopia (1936–41). It uses these narratives to explore the expectations and discontent of Italian colonizers. The article argues that these rumors are a crucial archive for historians to understand the colonists' anxieties and life experiences, especially considering the scarcity of information and regime surveillance.

‘A Façade for Inaction’? Governmental Actors, the Bermuda Conference and the Non-Rescue of Jewish Refugees
The article, ‘A Facade for Inaction’, explores how governmental actors produced inaction during the 1943 Bermuda Conference. It argues the Allies used the war effort as a pretext to avoid assisting Jewish refugees, thereby decreasing domestic pressure for intervention. This approach offers a more nuanced understanding of refugee rescue negotiations during WWII.

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The Rise of National Security in the 1930s: An Australian Case Study
The authors examine how Australia developed a security rhetoric in the 1930s that linked national identity, politics, and military strategy. This reveals an early shift toward a modern understanding of “national security.”

Mountains of Gold: The Alpine Vaults of the Swiss National Bank, 1939–46
This article examines how the Swiss National Bank hid gold in the Alps during World War II. It analyzes the political, economic, and moral implications of this secret gold storage in a neutral nation.

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The Multiple Meanings of Human Rights in Germany: an Introduction
This special section examines Germany’s contested human rights history through postwar case studies on migrant housing advocacy, diplomacy toward the Global South, elite and grassroots perspectives, and colonial legacies. It argues that today’s polarized human rights debates continue a longer tradition of conflict over rights in Germany, reaching back to the nineteenth century.

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Journal of Contemporary History ist eine international renommierte Fachpublikation, die sich mit der Erforschung der Zeitgeschichte des 20. und 21. Jahrhunderts beschäftigt. Sie veröffentlicht peer reviewte Aufsätze zu Politik, Gesellschaft, Kultur und internationalen Beziehungen und richtet sich an Wissenschaftler*innen, Studierende und interessierte Laien. Als kritisches Forum bietet das Journal Diskussionen, Rezensionen und interdisziplinäre Perspektiven, eine wissenschaftliche Quelle mit hohem Anspruch.

Welche Inhalte bietet Journal of Contemporary History?

Journal of Contemporary History konzentriert sich auf wissenschaftliche Aufsätze zur Zeitgeschichte, darunter empirische Fallstudien, vergleichende Analysen und theoretische Beiträge zur Historiographie. Ergänzt werden diese durch Archivforschungen, methodische Diskussionen, kritische Rezensionen neuer Fachliteratur sowie Debatten zu politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen des 20. und 21. Jahrhunderts. Regelmäßig erscheinen thematische Schwerpunkte, Editorials und Buchbesprechungen, die Forschende, Lehrende und an Zeitgeschichte Interessierte informieren und aktuelle Forschungstrends abbilden.

Wer sollte Journal of Contemporary History lesen?

Journal of Contemporary History richtet sich an Historiker, Wissenschaftler und Studierende, die sich für aktuelle Forschung zur Zeitgeschichte interessieren, ebenso wie an Kulturschaffende, Lehrende und politisch Interessierte. Wer fundierte Analysen, kritische Debatten und interdisziplinäre Perspektiven schätzt, findet hier hochwertige Aufsätze, Rezensionen und Quelleninterpretationen. Besonders geeignet ist es für Leser, die tiefer in Themen wie Erinnerungskultur, politische Entwicklungen und gesellschaftliche Transformationsprozesse eintauchen und verlässliche, wissenschaftlich fundierte Beiträge bevorzugen.

Der Verlag hinter Journal of Contemporary History

Der Verlag hinter Journal of Contemporary History ist SAGE Publications Ltd., ein internationaler Wissenschaftsverlag mit Sitz in Großbritannien, der für hochwertige Fachzeitschriften und akademische Bücher bekannt ist. SAGE unterstützt das Journal mit peer review Verfahren, redaktioneller Expertise und globaler Verbreitung, wodurch Beiträge zur neueren Geschichte ein breites internationales Publikum erreichen. Für Forschende und Lehrende, die prüfen wollen, ob das Magazin den wissenschaftlichen Standards entspricht, bieten die klaren Richtlinien, der transparente Begutachtungsprozess und die archivierte Online Präsenz von SAGE verlässliche Kriterien.

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  • Italian Colonists and Rumour as Anti-Regime Negotiation in Italian Occupied Ethiopia, 1936–41
    The study analyzes 42 rumors concerning Fascist authorities in Italian-occupied Ethiopia (1936–41). It uses these narratives to explore the expectations and discontent of Italian colonizers. The article argues that these rumors are a crucial archive for historians to understand the colonists' anxieties and life experiences, especially considering the scarcity of information and regime surveillance.
  • ‘A Façade for Inaction’? Governmental Actors, the Bermuda Conference and the Non-Rescue of Jewish Refugees
    The article, ‘A Facade for Inaction’, explores how governmental actors produced inaction during the 1943 Bermuda Conference. It argues the Allies used the war effort as a pretext to avoid assisting Jewish refugees, thereby decreasing domestic pressure for intervention. This approach offers a more nuanced understanding of refugee rescue negotiations during WWII.
  • A Progressive Retreat: US Educational Experts, Social Reconstruction, and the Second World War
    This article examines how the perspectives of US progressive educators shifted during WWII. In response to America's rise as a global power, their view of the nation changed from being an equal to Europe to becoming the world's leading 'educator'. This transition ended a long-held belief in shared educational and social challenges.
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