Bayerische Archäologie Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Bairische Kunst? Der Tassilokelchstil
Der Tassilo-Liutpirc-Kelch gilt als Schlüsselwerk frühmittelalterlicher Kunst und gab dem Tassilokelchstil seinen Namen. Seine vielfältigen Ornamentformen verweisen jedoch über Baiern hinaus auf weitreichende künstlerische Verbindungen zwischen dem Salzburger Raum, Italien und dem insularen Kunstkreis.

Napoleons Schwester und ihre Sammlung
Die Ausstellung zeigt die Sammlung Lipona nahezu vollständig und erzählt, wie 447 antike Objekte 1826 aus dem Besitz von Napoleons Schwester in die bayerische Sammlung Ludwigs I. gelangten. Zu den herausragenden Stücken zählt unter anderem der Goldkranz von Armento aus dem 4. Jahrhundert v. Chr..

Ausgabe 002/2026


Ausgabe 001/2026


Ausgabe 004/2025


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Porträt von Bayerische Archäologie

Untergegangene Kulturen vor der eigenen Haustür zu entdecken, das ist die Motivation des Magazins Bayerische Archäologie. Man muss nicht in den Dschungel Mittelamerikas oder in die Wüste Ägyptens reisen, um spannende Abenteuer der Archäologie zu erleben. Oft genügt ein Blick hinter das eigene Dorf oder in eine Baugrube der Stadt, um völlig neue Erkenntnisse über unsere Vergangenheit zu erlangen. Die Bayerische Archäologie ist solchen Abenteuern auf der Spur: Seien es Burgen oder Grabhügel in den Wäldern oder die Ausgrabungen einer römischen Villa im modernen Gewerbegebiet. Das Magazin führt Sie zu den versteckten und neu entdeckten Zeugnissen der bayerischen (Vor-)Geschichte von den ersten menschlichen Funden des Neandertalers bis zur Neuzeit. Dabei stehen immer die Regionen Bayerns im Mittelpunkt. Auch in der Nachbarschaft hat sich Geschichte ereignet!

Welche Inhalte bietet Bayerische Archäologie?

Vom Frankenwald über das Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald bis zum Bayrischen Wald erstrecken sich die Goldvorkommen Bayerns. Auch in den Flüssen des Voralpenlandes findet sich Gold, das früher von Goldwäschern gesucht wurde. Vorgeschichtlicher Goldbergbau ist bislang in Bayern noch nicht nachgewiesen, aber im Mittelalter und in der frühen Neuzeit waren viele Menschen auf der Jagd nach dem glänzenden Edelmetall, sei es in den Goldbergwerken von Goldkronach oder an den goldreichen Flüssen zwischen Naab und Isar. - Da möchte man doch gleich mit Sieb und Lederbeutel die Nuggets suchen! Das ist aber nur eines der vielen Geheimnisse, die die experimentelle Archäologie in Bayerische Archäologie bereithält. Bayerns Kelten, die Bronzezeit, die Welt der Pfahlbauten, Höhlenarchäologie, der Aufstieg der Bajuwaren ... all diese Themen finden sich in diesem liebevoll und kompetent produzierten Heft.

Wer sollte Bayerische Archäologie lesen?

Wer Interesse an aktuellen Grabungen und Forschungsergebnissen hat, Geschichte lebendig erleben will und dabei mit Wandervorschlägen und Freizeittipps versorgt werden möchte, wer sich allgemein für seine Heimat und die Natur interessiert, den wird dieses Heft begeistern.

Das Besondere an Bayerische Archäologie

In diesem Magazin erwarten Sie keine „staubtrockenen“ archäologischen Erkenntnisse, vielmehr erfahren Sie lebendige und spannende Geschichten, die die archäologischen Funde in sich bergen.

  • Geschichte erlebbar, lebendig und spannend erzählt
  • von Goldwäschern, Bergwerken und den sagenumwobenen Venedigern
  • Die Bayerische Archäologie erscheint 4 x jährlich

Der Verlag hinter Bayerische Archäologie

1826 eröffnete der Passauer Buchhändler Friedrich Pustet in Regensburg den Handel mit „gebundenen und ungebundenen Büchern“ und begann religiöse und Volksschriften, regionale, historische und theologische Literatur zu verlegen. Daraus entwickelte sich in den nächsten Generationen ein überregional bekannter Verlag, der sich zunehmend auf Liturgie und Kirchenmusik spezialisierte. Seine liturgischen Ausgaben wurden im katholischen Raum führend und gaben dem Verlag sein bis heute geltendes Profil. Das Familienunternehmen Pustet umfasst neben dem Verlag einen grafischen Großbetrieb und 10 Buchhandlungen in 8 bayrischen Städten.

Alternativen zu Bayerische Archäologie

Die Bayerische Archäologie fällt in die Kategorie der Archäologie Zeitschriften. Interessant erscheinen auch die Archäologie in Deutschland und die Zeitschrift für Archäologie Antike Welt.

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Bairische Kunst? Der Tassilokelchstil
Der Tassilo-Liutpirc-Kelch gilt als Schlüsselwerk frühmittelalterlicher Kunst und gab dem Tassilokelchstil seinen Namen. Seine vielfältigen Ornamentformen verweisen jedoch über Baiern hinaus auf weitreichende künstlerische Verbindungen zwischen dem Salzburger Raum, Italien und dem insularen Kunstkreis.

Napoleons Schwester und ihre Sammlung
Die Ausstellung zeigt die Sammlung Lipona nahezu vollständig und erzählt, wie 447 antike Objekte 1826 aus dem Besitz von Napoleons Schwester in die bayerische Sammlung Ludwigs I. gelangten. Zu den herausragenden Stücken zählt unter anderem der Goldkranz von Armento aus dem 4. Jahrhundert v. Chr..

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Untergegangene Kulturen vor der eigenen Haustür zu entdecken, das ist die Motivation des Magazins Bayerische Archäologie. Man muss nicht in den Dschungel Mittelamerikas oder in die Wüste Ägyptens reisen, um spannende Abenteuer der Archäologie zu erleben. Oft genügt ein Blick hinter das eigene Dorf oder in eine Baugrube der Stadt, um völlig neue Erkenntnisse über unsere Vergangenheit zu erlangen. Die Bayerische Archäologie ist solchen Abenteuern auf der Spur: Seien es Burgen oder Grabhügel in den Wäldern oder die Ausgrabungen einer römischen Villa im modernen Gewerbegebiet. Das Magazin führt Sie zu den versteckten und neu entdeckten Zeugnissen der bayerischen (Vor-)Geschichte von den ersten menschlichen Funden des Neandertalers bis zur Neuzeit. Dabei stehen immer die Regionen Bayerns im Mittelpunkt. Auch in der Nachbarschaft hat sich Geschichte ereignet!

Welche Inhalte bietet Bayerische Archäologie?

Vom Frankenwald über das Fichtelgebirge und Oberpfälzer Wald bis zum Bayrischen Wald erstrecken sich die Goldvorkommen Bayerns. Auch in den Flüssen des Voralpenlandes findet sich Gold, das früher von Goldwäschern gesucht wurde. Vorgeschichtlicher Goldbergbau ist bislang in Bayern noch nicht nachgewiesen, aber im Mittelalter und in der frühen Neuzeit waren viele Menschen auf der Jagd nach dem glänzenden Edelmetall, sei es in den Goldbergwerken von Goldkronach oder an den goldreichen Flüssen zwischen Naab und Isar. - Da möchte man doch gleich mit Sieb und Lederbeutel die Nuggets suchen! Das ist aber nur eines der vielen Geheimnisse, die die experimentelle Archäologie in Bayerische Archäologie bereithält. Bayerns Kelten, die Bronzezeit, die Welt der Pfahlbauten, Höhlenarchäologie, der Aufstieg der Bajuwaren ... all diese Themen finden sich in diesem liebevoll und kompetent produzierten Heft.

Wer sollte Bayerische Archäologie lesen?

Wer Interesse an aktuellen Grabungen und Forschungsergebnissen hat, Geschichte lebendig erleben will und dabei mit Wandervorschlägen und Freizeittipps versorgt werden möchte, wer sich allgemein für seine Heimat und die Natur interessiert, den wird dieses Heft begeistern.

Das Besondere an Bayerische Archäologie

In diesem Magazin erwarten Sie keine „staubtrockenen“ archäologischen Erkenntnisse, vielmehr erfahren Sie lebendige und spannende Geschichten, die die archäologischen Funde in sich bergen.

  • Geschichte erlebbar, lebendig und spannend erzählt
  • von Goldwäschern, Bergwerken und den sagenumwobenen Venedigern
  • Die Bayerische Archäologie erscheint 4 x jährlich

Der Verlag hinter Bayerische Archäologie

1826 eröffnete der Passauer Buchhändler Friedrich Pustet in Regensburg den Handel mit „gebundenen und ungebundenen Büchern“ und begann religiöse und Volksschriften, regionale, historische und theologische Literatur zu verlegen. Daraus entwickelte sich in den nächsten Generationen ein überregional bekannter Verlag, der sich zunehmend auf Liturgie und Kirchenmusik spezialisierte. Seine liturgischen Ausgaben wurden im katholischen Raum führend und gaben dem Verlag sein bis heute geltendes Profil. Das Familienunternehmen Pustet umfasst neben dem Verlag einen grafischen Großbetrieb und 10 Buchhandlungen in 8 bayrischen Städten.

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Die Bayerische Archäologie fällt in die Kategorie der Archäologie Zeitschriften. Interessant erscheinen auch die Archäologie in Deutschland und die Zeitschrift für Archäologie Antike Welt.

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In der aktuellen Ausgabe von Bayerische Archäologie

  • Bairische Kunst? Der Tassilokelchstil
    Der Tassilo-Liutpirc-Kelch gilt als Schlüsselwerk frühmittelalterlicher Kunst und gab dem Tassilokelchstil seinen Namen. Seine vielfältigen Ornamentformen verweisen jedoch über Baiern hinaus auf weitreichende künstlerische Verbindungen zwischen dem Salzburger Raum, Italien und dem insularen Kunstkreis.
  • Napoleons Schwester und ihre Sammlung
    Die Ausstellung zeigt die Sammlung Lipona nahezu vollständig und erzählt, wie 447 antike Objekte 1826 aus dem Besitz von Napoleons Schwester in die bayerische Sammlung Ludwigs I. gelangten. Zu den herausragenden Stücken zählt unter anderem der Goldkranz von Armento aus dem 4. Jahrhundert v. Chr..
  • Frühe Eisenproduktion in der Oberpfalz
    Entgegen der ersten schriftlichen Überlieferung belegen archäologische Befunde deutlich frühere Anfänge der Eisenproduktion in der westlichen und mittleren Oberpfalz. Eisenerzgewinnung und Verhüttung sind dort spätestens seit dem 7. Jahrhundert nachweisbar.
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