Youngtimer Abo

Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Reportage: Frühlingserwachen auf dem Kiesplatz – Glück Kauf!
Alf Cremers schildert anschaulich einen Besuch auf einem Kiesplatz voller Youngtimer, von farbenfrohen VW T4-Doppelkabinen bis zu preiswerten Angeboten wie einem Mercedes S 430 L für 1 990 Euro. Der Text kombiniert Markterkundung mit persönlichen Anekdoten und Probefahrten, etwa im Porsche 924 Targa und einem Audi 80, und reflektiert über typische Kaufüberlegungen. Leser bekommen praktische Einblicke in Preise, Verhandlungsstile und typische Mängel sowie das Flair solcher Märkte. Der Beitrag ist zugleich Anleitung, Unterhaltung und Ermutigung zum Mut für unvernünftige, aber beglückende Käufe.

Fahrbericht Alfa Romeo GT 1.8 TS 16V
Der Fahrbericht zeichnet den Alfa Romeo GT (Typ 937) als gelungenes Zusammenspiel von emotionalem Bertone-Design und bewährter Alfa-Technik auf 156-Basis. Er hebt die attraktive Optik, gute Alltagstauglichkeit und das ungewöhnlich günstige Preisniveau hervor. Technisch werden die verschiedenen Motoroptionen beschrieben, vom 1,8-Liter-Twin-Spark über den 2,0-JTS bis hin zum legendären Busso-V6, inklusive Hinweisen zu Wartung und Schwachstellen wie Querlenker und B-Säulenrost. Für Leser ist der GT ein lohnender Youngtimer mit Sammlerpotenzial, bei dem Karosseriezustand und Innenausstattung wichtiger sind als die Motorwahl.

In der aktuellen Ausgabe von Youngtimer

Ausgabe 002/2026

RESTAURIERUNG MERCEDES 300 SE/500 SEL, W 126/V 126
Zweisitzige Restaurierungsgeschichte zweier eleganter S-Klassen, die ihre Besitzer begeistern.

FAHRBERICHT BMW 745i (E65)
Luxuriöse Oberklasse-Limousine mit 333 PS, revolutionärem Design und innovativer Elektronik.

In Ausgabe 002/2026 von Youngtimer

Ausgabe 001/2026

Mercedes-Benz E 320 Classic, W 210
Ein komfortabler, geräumiger und starker Mercedes im rostfreien Zustand – ein treuer Begleiter für vernünftige Fahrer, mit einem souveränen V6-Motor.

BMW 740i, Typ E38
Ein gerissener, kraftvoller V8 in einer kultigen Farbkombination, bietet viel Fahrspaß, trotz kleiner Mängel und Roststellen.

In Ausgabe 001/2026 von Youngtimer

Ausgabe 008/2025

Fahrbericht Lincoln Continental
Der große, luxuriöse Lincoln Continental von 2002 bietet souveränen Fahrkomfort mit einem V8-Motor und einem exquisiten Interieur.

Fahrbericht Jaguar XJ8 4.0 Sovereign LWB (X308)
Ein britischer Luxusliner mit einem kultivierten V8-Motor und großzügiger Ausstattung, der Tradition und moderne Technik vereint.

In Ausgabe 008/2025 von Youngtimer

Ausgabe 007/2025


In Ausgabe 007/2025 von Youngtimer

Ausgabe 006/2025


In Ausgabe 006/2025 von Youngtimer

Ausgabe 005/2025


In Ausgabe 005/2025 von Youngtimer

Ausgabe 004/2025


In Ausgabe 004/2025 von Youngtimer

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Porträt von Youngtimer

YOUNGTIMER ist das Magazin über Autos aus den vergangenen 15 bis 30 Jahren, die bei autobegeisterten bleibende Spuren hinterlassen haben. Die Zeitschrift erscheint 8 mal jährlich seit 2003.

Welche Inhalte bietet YOUNGTIMER?

YOUNGTIMER macht erlebbar, wie aus scheinbar alltäglichen Autos die Klassiker von morgen werden. Denn die Klassiker von morgen sind für die Leser von YOUNGTIMER mehr als nur eine besondere Leidenschaft, sie waren und sind die automobilen Träume ihrer Jugend. Das Schöne daran damals oft unerreichbar, können sich die Leser heute ihre Jugend Träume erfüllen.

Wer sollte YOUNGTIMER lesen?

Die Zeitschrift YOUNGTIMER ist ein Magazin für Männer im besten Alter, die sich mit knapp 40 Jahren eine gehörige Portion jugendlichen Elan erhalten haben. Neben Beruf und Familie schaffen sie es nach wie vor, sich Freiraum für die Dinge zu erhalten, die ihnen schon immer ganz besonderen Spaß gebracht haben. Die YOUNGTIMER-Leserschaft lässt sich begeistern – und kann andere begeistern.

Das Besondere an YOUNGTIMER

Neben echten Fahrberichten und Kaufempfehlungen stehen bei YOUNGTIMER immer die besonderen Erlebnisse im Vordergrund, die die Menschen mit diesen Autos verbinden, ob im Alltag oder auf Reisen mit den Liebhaberfahrzeugen. YOUNGTIMER porträtiert typische Youngtimer-Fahrer. Terminhinweise und Ereignisse aus der Welt des Motorsports runden das Magazin ab.

  • echte Fahrberichten und Kaufempfehlungen
  • Kultautos aus den vergangenen 15 bis 30 Jahren

Der Verlag hinter YOUNGTIMER

Die Motor Presse Stuttgart ist eines der fortschrittlichsten und erfolgreichsten Special-Interest-Medienhäuser. Mit rund 30 starken Medienmarken rund um die Themen Mobilität, Sport und Lifestyle begeistert es seine Leser und Nutzer, getreu dem Motto „Spezialisiert auf Leidenschaft“. Um den Fortschritt zu fördern und die wirtschaftliche Ertragskraft zu steigern, erweitert das Medienhaus seine bestehenden Markenwelten konsequent oder baut diese mutig mit ganz neuen Ideen aus. Im Fokus des Unternehmens stehen die Kunden, deren Lebenswelten die Motor Presse Stuttgart mit nutzenstiftenden Lösungen bereichert. Diese Lösungen zeichnen sich durch Information, Emotion und Unterhaltung aus. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handeln intern wie extern partnerschaftlich, agil, effizient und chancenorientiert.

Alternativen zu YOUNGTIMER

YOUNGTIMER gehört in die Kategorie der Oldtimer Zeitschriften. Dort finden Sie auch das Magazin für Young- und Oldtimer Classic Cars Auto Zeitung.

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Alf Cremers schildert anschaulich einen Besuch auf einem Kiesplatz voller Youngtimer, von farbenfrohen VW T4-Doppelkabinen bis zu preiswerten Angeboten wie einem Mercedes S 430 L für 1 990 Euro. Der Text kombiniert Markterkundung mit persönlichen Anekdoten und Probefahrten, etwa im Porsche 924 Targa und einem Audi 80, und reflektiert über typische Kaufüberlegungen. Leser bekommen praktische Einblicke in Preise, Verhandlungsstile und typische Mängel sowie das Flair solcher Märkte. Der Beitrag ist zugleich Anleitung, Unterhaltung und Ermutigung zum Mut für unvernünftige, aber beglückende Käufe.

Fahrbericht Alfa Romeo GT 1.8 TS 16V
Der Fahrbericht zeichnet den Alfa Romeo GT (Typ 937) als gelungenes Zusammenspiel von emotionalem Bertone-Design und bewährter Alfa-Technik auf 156-Basis. Er hebt die attraktive Optik, gute Alltagstauglichkeit und das ungewöhnlich günstige Preisniveau hervor. Technisch werden die verschiedenen Motoroptionen beschrieben, vom 1,8-Liter-Twin-Spark über den 2,0-JTS bis hin zum legendären Busso-V6, inklusive Hinweisen zu Wartung und Schwachstellen wie Querlenker und B-Säulenrost. Für Leser ist der GT ein lohnender Youngtimer mit Sammlerpotenzial, bei dem Karosseriezustand und Innenausstattung wichtiger sind als die Motorwahl.

Inhaltsverzeichnis
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002/2026

RESTAURIERUNG MERCEDES 300 SE/500 SEL, W 126/V 126
Zweisitzige Restaurierungsgeschichte zweier eleganter S-Klassen, die ihre Besitzer begeistern.

FAHRBERICHT BMW 745i (E65)
Luxuriöse Oberklasse-Limousine mit 333 PS, revolutionärem Design und innovativer Elektronik.

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Mercedes-Benz E 320 Classic, W 210
Ein komfortabler, geräumiger und starker Mercedes im rostfreien Zustand – ein treuer Begleiter für vernünftige Fahrer, mit einem souveränen V6-Motor.

BMW 740i, Typ E38
Ein gerissener, kraftvoller V8 in einer kultigen Farbkombination, bietet viel Fahrspaß, trotz kleiner Mängel und Roststellen.

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Fahrbericht Lincoln Continental
Der große, luxuriöse Lincoln Continental von 2002 bietet souveränen Fahrkomfort mit einem V8-Motor und einem exquisiten Interieur.

Fahrbericht Jaguar XJ8 4.0 Sovereign LWB (X308)
Ein britischer Luxusliner mit einem kultivierten V8-Motor und großzügiger Ausstattung, der Tradition und moderne Technik vereint.

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YOUNGTIMER macht erlebbar, wie aus scheinbar alltäglichen Autos die Klassiker von morgen werden. Denn die Klassiker von morgen sind für die Leser von YOUNGTIMER mehr als nur eine besondere Leidenschaft, sie waren und sind die automobilen Träume ihrer Jugend. Das Schöne daran damals oft unerreichbar, können sich die Leser heute ihre Jugend Träume erfüllen.

Wer sollte YOUNGTIMER lesen?

Die Zeitschrift YOUNGTIMER ist ein Magazin für Männer im besten Alter, die sich mit knapp 40 Jahren eine gehörige Portion jugendlichen Elan erhalten haben. Neben Beruf und Familie schaffen sie es nach wie vor, sich Freiraum für die Dinge zu erhalten, die ihnen schon immer ganz besonderen Spaß gebracht haben. Die YOUNGTIMER-Leserschaft lässt sich begeistern – und kann andere begeistern.

Das Besondere an YOUNGTIMER

Neben echten Fahrberichten und Kaufempfehlungen stehen bei YOUNGTIMER immer die besonderen Erlebnisse im Vordergrund, die die Menschen mit diesen Autos verbinden, ob im Alltag oder auf Reisen mit den Liebhaberfahrzeugen. YOUNGTIMER porträtiert typische Youngtimer-Fahrer. Terminhinweise und Ereignisse aus der Welt des Motorsports runden das Magazin ab.

  • echte Fahrberichten und Kaufempfehlungen
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Die Motor Presse Stuttgart ist eines der fortschrittlichsten und erfolgreichsten Special-Interest-Medienhäuser. Mit rund 30 starken Medienmarken rund um die Themen Mobilität, Sport und Lifestyle begeistert es seine Leser und Nutzer, getreu dem Motto „Spezialisiert auf Leidenschaft“. Um den Fortschritt zu fördern und die wirtschaftliche Ertragskraft zu steigern, erweitert das Medienhaus seine bestehenden Markenwelten konsequent oder baut diese mutig mit ganz neuen Ideen aus. Im Fokus des Unternehmens stehen die Kunden, deren Lebenswelten die Motor Presse Stuttgart mit nutzenstiftenden Lösungen bereichert. Diese Lösungen zeichnen sich durch Information, Emotion und Unterhaltung aus. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter handeln intern wie extern partnerschaftlich, agil, effizient und chancenorientiert.

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Leserbewertungen
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EINFACH KLASSE. KÖNNTE ETWAS " DICKER " AUSFALLEN !!! 1 X IN DER WOCHE ; DAS WÄRE SUPER !!!!! KOMPLIMENT AN ALLE MITARBEITER !!!!

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In der aktuellen Ausgabe von Youngtimer

  • Neustart in Essen
    Die Retro Classics Essen zog in ihrer ersten Ausgabe in der Ruhrmetropole 65 500 Besucher an. Die Retro Messen GmbH übernahm Standort und Termin der bisherigen Techno Classica und präsentierte auf 80 000 Quadratmetern und in acht Hallen rund 2500 Autos von über 600 Ausstellern. Der Capri Club Remscheid gewann den mit 1000 Euro dotierten Preis für den schönsten Clubstand. Die Veranstalter kündigten die nächste Retro Classics Essen für den 14. bis 18. April 2027 an.
  • Udos Trabbi – Panik City brauchte Platz
    Udo Lindenbergs goldener Trabi wurde am 25. April bei eBay versteigert, wobei Teile des Wagens 1430 Euro erlösten. Der hintere Karosserieteil ab der B-Säule einschließlich Innenausstattung war abgeschnitten und angeboten worden. Der Verwendungszweck des Käufers ist bisher unbekannt. Panik City hatte den Trabi zuvor aus Platzgründen teilzerlegt.
  • Lesercorso beim OGP
    Der Motor Klassik-Leserlauf beim Oldtimer-GP am Nürburgring lädt Teilnehmer auf die Grand-Prix-Strecke und die Nordschleife. Die Teilnahme kostet 359 Euro und umfasst beide Streckenläufe, zwei Wochenendtickets, Renntagspullover und einen Parkplatz. Die Teilnahme setzt ein gut gewartetes, mindestens 20 Jahre altes Fahrzeug voraus; in Einzelfällen sind auch jüngere Klassiker möglich. Die Zahl der Startplätze ist auf 150 Autos begrenzt und Anmeldungen laufen online.
  • (Fahrbericht) Ford Shelby GT500 SVT Convertible
    Der Shelby GT500 tritt optisch zurückhaltender auf als seine Quartett‑Kollegen, verrät aber seine Kraft durch spezifische Insignien wie Heckspoiler und Cobra‑Symbole. Seine 482 PS und vor allem 651 Nm Drehmoment, unterstützt von einem Eaton M122‑Roots‑Kompressor, ermöglichen beeindruckende Beschleunigung und unmittelbaren Antritt. Die Karosserie‑ und Interieurqualität ist funktional, zahlreiche Komponenten sind jedoch langlebig und kaum gealtert. Die Erprobung im Westerwald zeigt sicheres Kurvenverhalten und Alltagstauglichkeit als zweitwagen trotz des schweren Motors.
  • (Fahrbericht) BMW 650i (E64)
    Der BMW 650i Cabriolet beeindruckt durch seine lange Haube, straffe Flanken und eine ausgewogene, maritime Eleganz. Der 4,8‑Liter‑V8 N62 mit 367 PS liefert eine kultivierte und zugleich kraftvolle Leistungsentfaltung, die sowohl entspanntes Gleiten als auch starken Schub ermöglicht. Die Sitze sind straff und komfortabel, das Fahrwerk verbindet Langstreckenkomfort mit Agilität. Die komplexe Technik wie Valvetronic und Vanos verlangt regelmäßige Wartung durch Fachleute.
  • (Fahrbericht) Maserati Spyder
    Der Maserati Spyder bleibt vor allem wegen seines unvergleichlichen V8‑Klangs im Gedächtnis. Der von Ferrari mitentwickelte, kompakte Leichtmetall‑V8 leistet bis zu 390 PS und liefert ein hochdrehendes, intensives Fahrerlebnis. Die Frontmittelmotor‑Transaxle‑Bauweise mit kurzem Radstand sorgt für beeindruckende Agilität, verlangt aber einen erfahrenen Piloten. Das automatisierte Cambiocorsa‑Getriebe verstärkt das Rennsport‑Feeling, kann im Stadtverkehr jedoch ruckig wirken.
  • (Fahrbericht) Jaguar XKR (X150)
    Der Jaguar XKR (X150) verbindet elegante Linien mit einem 416‑PS‑Kompressor‑V8 und präsentiert sich als kraftvolles Cabrio mit britischem Charakter. Das extrem leichte Aluminium‑Spaceframe verleiht dem Auto hohe Steifigkeit und Agilität, wodurch es auf kurvigen Strecken sehr behände wirkt. Die Eaton‑Roots‑Aufladung sorgt für kräftigen Antritt und charakteristischen Surrklang des Kompressors. Das Interieur ist hochwertig verarbeitet, wenngleich einige Kunststoffdetails und Elektrik als Schwachstellen auffallen können.
  • (Reportage) Der unvernünftige Kauf – Mini One
    Alf Cremers beschreibt, wie ihn ein New Mini One in Chili Red für 990 Euro emotional eroberte. Der R50‑Mini besticht durch sein durchdachtes Retro‑Design, ein charaktervolles Interieur und überraschend fahrfreudiges Handling. Der Kauf war spontan, günstig und erforderte kleinere Reparaturen wie Kupplungstausch und Unterbodenprüfung. Cremers schildert zudem die Faszination der Kiesplatz‑Suche und die Mini‑Farben als Teil der Szeneästhetik.
  • Opel Astra, Zafira & Meriva OPC
    Opel brachte mit dem Astra OPC den ersten Vertreter des OPC‑Programms und verhalf damit seriennahen Opels zu echter Performance. Der Astra OPC kombinierte einen hochdrehenden 160‑PS‑DOHC‑Zweilitermotor mit straffem Fahrwerk, BBS‑Rädern und Recaro‑Sitzen. Der Zafira OPC und Meriva OPC übertrugen das OPC‑Konzept auf den Kompakt‑ und Familienvan und boten Turbo‑Leistung bei variabler Alltagstauglichkeit. Die OPC‑Modelle gelten heute als historisch bedeutsam und lohnen sich als Youngtimer, sofern Wartungshistorie und Originalteile geprüft werden.
  • (Szene) Fast vergessene Youngtimer – Saab 9-7X
    General Motors baute den Saab 9‑7X auf der GMT360‑Plattform als großvolumigen SUV, der in Europa selten war. Drei Motorenoptionen reichten vom 4,2‑Liter‑Reihensechszylinder bis zur LS2‑V8 aus der Corvette. Die Technik erwies sich als unprätentiös und langlebig, allerdings mit hohem Verbrauch. Gepflegte Exemplare mit vernünftiger Historie sind heute vergleichsweise günstig am Markt zu finden.
  • (Restaurierung) Opel Omega B 2.6 24V – Wie der Blitz
    Immanuel Noske kaufte einen ausgemusterten Polizei‑Opel Omega (B2) und rettete ihn vor der Schrottpresse. Der Wagen war von Schimmel, Kabelbrand und Wasserschäden gezeichnet, sodass umfangreiche Elektrik‑, Brems‑ und Fahrwerksarbeiten nötig waren. Die Restaurierung umfasste Ersatz der Innenausstattung, Erneuerung von Steuergeräten, Kabelbäumen, Bremsen und Zahnriemen sowie eine teillackierte und neu folierte Außenhaut. Das Resultat ist ein wieder voll einsatzfähiger Omega mit handgefertigter Folierung, der bei Treffen als Hingucker fungiert.
  • (Modell-Check) Mercedes‑Benz S‑Klasse, Baureihe 221
    Die Baureihe W221 umfasst zahlreiche Motor‑ und Ausstattungsvarianten, vom sparsamen Vierzylinder‑Diesel bis zum 630‑PS‑Biturbo‑V12. Mercedes bot umfangreiche Assistenz‑ und Komfortsysteme an, darunter Airmatic, Active Body Control, Pre‑Safe und kamerabasierte Assistenz. Die Vielzahl an Elektronik und Luftfederung macht die S‑Klasse wartungsintensiv; besonders Defekte an ABC oder der Luftfederung führen zu hohen Reparaturkosten. Beim Kauf sind Diagnoseauslesung, lückenlose Servicehistorie und überprüfte Luftfederung entscheidend.
  • (Reise) Italien im Ferrari Mondial
    Christine und Lukas reisten mit ihrem frisch erworbenen Ferrari Mondial QV als Familie und Zelt an den Gardasee und weiter nach Sardinien. Lukas kaufte und reparierte heimlich den Mondial, um seine Frau mit einer Camping‑Tour im Ferrari zu überraschen. Die Fahrt war von Pannen begleitet, etwa fehlerhaften Zündsteckern und einer von Starkregen gefluteten Elektrik, die Werkstattaufenthalte nötig machten. Maranello begeisterte das Paar mit Begegnungen und bestätigte das außergewöhnliche Reiseerlebnis entlang der italienischen Küste.
  • (Service) Redakteure empfehlen: Kleine Sparbüchsen
    Viele Redakteure empfehlen genügsame Youngtimer als clevere Reaktion auf gestiegene Energiepreise. Zehn kompakte Spar‑Modelle sollen Fahrspaß bei niedrigem Verbrauch ermöglichen. Die Auswahl setzt auf einfache Technik und genügsame Motoren, die langfristig Unterhaltskosten reduzieren. Kleine, sparsame Youngtimer bieten damit eine nachhaltige Alternative für preisbewusste Fahrer.
  • In bester Erinnerung
    Der Renault Twingo begleitete den Autor als Dauertester über weite Strecken und bot trotz geringem Hubraum verlässlichen Alltagsnutzen. Der Kleinwagen war mit nur 55 PS und einer Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h zwar kein Tempowunder, überzeugte aber mit seinem Charme und einer ungewöhnlich hohen Alltagstauglichkeit. Die verschiebbaren Sitze ermöglichten eine fast zwei Meter lange Liegefläche, sodass der Wagen sogar als Schlafstelle diente. Viele Fahrten blieben als prägende Erinnerungen erhalten, weil der Twingo mit seinem Gute‑Laune‑Faktor kleine Unzulänglichkeiten mehr als wettmachte.
  • Radikales Technik-Manifest
    Honda Insight kam ein Jahr vor dem Toyota Prius auf den Weltmarkt und setzte auf überlegene Aerodynamik, Leichtbau und Hybridtechnik. Die Karosserie erreicht einen cW‑Wert von 0,25; Kamm‑Heck und verkleidete Hinterräder reduzieren Verwirbelungen und senken den Verbrauch deutlich. Das Gewicht liegt rund 415 Kilo unter dem Prius, was zusammen mit der aerodynamischen Form Reichweiten von bis zu 1 176 km ermöglicht. Der Absatz blieb jedoch gering: Weltweit wurden nur rund 17 000 Exemplare gebaut, in Europa kamen lediglich 392 Fahrzeuge an Land.
  • Another Brick in the Wall
    Die Mercedes‑Benz A‑Klasse W168 wirkte bei Markteinführung fremd, erwies sich aber später als wegweisendes Kleinwagenkonzept. Der kompakte Aufbau mit hoher Fahrgastzelle und kurzem Radstand bot überraschend viel Raum auf engem Grundriss. Der Diesel OM 668 mit DOHC und Common‑Rail leistete 90 PS, verbrauchte sparsam und machte frühe Dieselvarianten zu gesuchten Youngtimern. Rückblickend erscheint die A‑Klasse als ein Auto, das seiner Zeit voraus war und heute wegen Technik und Effizienz geschätzt wird.
  • Der sterbende Schwan
    Der Aston Martin Cygnet basierte technisch auf dem Toyota iQ, erhielt aber Luxus‑Zutaten und Markenzeichen der britischen Nobelmarke. Die Aufpreisrechnung trieb den kleinen Dreisitzer in hochpreisige Regionen: Mit Aston‑Emblemen kostete er mindestens rund 38 000 Euro, das Basis‑Toyota‑Pendant begann bei knapp 12 000 Euro. Die Stückzahlen blieben gering: Statt geplanter Tausender verkaufte sich der Cygnet nur wenige Hundertfach. Der hohe Preis und das fragwürdige Konzept machten das Modell zum Beispiel für Hybridmarken‑Exzessen der Branche.
  • Der genügsame Koreaner
    Hyundai bot den i10 ab 2008 als kompakten Stadtauto mit verbesserter Qualität gegenüber dem Atos und kleinem Preisniveau. Der Basisbenziner leistete zwischen 67 und 86 PS und begnügte sich mit etwa fünf Litern auf 100 km, der angebotene Dreizylinder‑Diesel erreichte 165 km/h Spitze bei rund 4,3 l/100 km Verbrauch. Die Ausstattung blieb schlicht, während höhere Versionen Komfortextras wie elektrische Fenster und Zentralverriegelung boten. Das geringe Gewicht und die einfachen, zuverlässigen Motoren machen den i10 zu einem günstigen Gebrauchtwagen mit gutem Unterhalt.
  • Der kleine Bär
    Der Fiat Panda setzte seine Erfolgsgeschichte mit dem 2003 eingeführten Typ 169 fort und bot mehr Höhe und Praktikabilität als sein Vorgänger. Das kantige, hohe Karosseriekonzept ermöglichte vier Sitzplätze und etwa 200 Liter Kofferraumvolumen bei kompakten Außenmaßen. Leichtbau und ein moderater cW‑Wert von 0,33 trugen zum sparsamen Verbrauch bei; der 60‑PS‑Vierzylinder erwies sich als zuverlässig und kostengünstig zu unterhalten. Der gute Werterhalt und die Übersichtlichkeit machten den Panda bei Käufern beliebt.
  • Prius inter pares
    Der Toyota Prius II setzte als praktischer Hybrid auf Zuverlässigkeit und niedrigen Verbrauch statt auf sportliche Fahrleistungen. Der 1,5‑Liter‑Benziner zusammen mit einem 50‑kW‑Elektromotor ergibt eine Systemleistung von rund 113 PS bei einem Leergewicht von etwa 1 375 kg. Fahrer gewöhnen sich an die eigenwillige Bedienung und die zurückhaltende Übersichtlichkeit, finden dafür aber einen sparsamen, komfortablen Alltagsbegleiter. Im Dauertest erwies sich der Prius II als robust und genügsam mit Verbrauchswerten von rund 4,5 bis 5,5 Litern im Mischbetrieb.
  • Viel Raum, wenig Durst
    Der Daihatsu YRV verfolgte ein Raumkonzept mit hoher Dachlinie und vielseitiger Innenraumnutzung, wodurch er zum kleinen Transporter für Alltagsaufgaben wurde. Die umgeklappte Sitzbank ermöglichte ein Ladevolumen von bis zu 1 090 Litern und machte das Fahrzeug praktisch für Besorgungen. Werkseitig gab Daihatsu einen Verbrauch von 5,6 l/100 km an; Nutzerberichte auf Spritmonitor berichten teils von Werten um 4,9 l/100 km. Ein stärkerer 1,3‑Liter‑Vierzylinder mit 129 PS stand optional zur Verfügung, brachte aber keinen großen Markterfolg.
  • Ein Gewinnimalist
    Der Mini One Minimalist wurde mit mehreren Effizienzmaßnahmen ausgestattet, um den Verbrauch um rund 20 Prozent zu senken, ohne das Fahrvergnügen zu opfern. Maßnahmen wie Start‑Stopp, Batterie‑Management, Aluteile am Fahrwerk und Unterbodenabdeckungen sorgten für spürbare Verbrauchsvorteile. Der kleine Drei‑ oder Vierzylinder trug zum spritzigen, agilen Handling bei, das das Modell bis heute als fahrdynamisches Vergnügen ausweist. Für sparsame Enthusiasten eröffnen gebrauchte Exemplare eine erreichbare Möglichkeit, den klassischen Mini zu besitzen.
  • Knausern, aber clever
    Opels Corsa Eco setzte auf kosteneffiziente Sparmaßnahmen statt teuren Leichtbau, darunter Twinport‑Technologie zur Ladungsverdünnung. Die Technik spart bis zu sechs Prozent im Verbrauch und ermöglichte einen Normverbrauch von etwa 4,9 l/100 km. Mit einer preislichen Positionierung unter vergleichbaren Sparmodellen bot Opel eine günstige Alternative zur Konkurrenz. In der Praxis erwies sich das Konzept als alltagstauglich und sparsam, ohne die Nutzbarkeit einzuschränken.
  • BUNT, WILD, UNVERGESSLICH!
    Der Volvo P1800 entstand Ende der 50er‑Jahre und wurde später in der Shooting‑Brake‑Variante P1800 ES als besonders elegant geschätzt. Niels Spohrmann lobt die Linienführung und die spezielle Heckklappe, die das Auto zum „Schwan“ verwandelt und seine Schönheit betont. Der P1800 ES blieb selten: Bis 1973 entstanden nur 8 078 Exemplare, was ihn heute zu einem begehrten Sammlerstück macht. Weitere Leser schildern ihre Leidenschaft für typische 70er‑Jahre‑Autos wie den Mercedes SLC, den BMW 1802 Touring und verschiedene Alfa‑Modelle und begründen ihre Faszination mit Design, Technik und persönlichen Erinnerungen.
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