„Die Geldpolitik verliert an Macht“
In einem Interview erläutert Charles Goodhart die aktuellen Herausforderungen der Geldpolitik angesichts anhaltender Inflationsrisiken und steigender Staatsverschuldung. Er analysiert das Zusammenspiel von Geld- und Fiskalpolitik, die Auswirkungen wachsender Schulden auf die Anleihemärkte sowie die Risiken für die langfristige Stabilität von Zinsen und öffentlichen Finanzen.
Flamingos gegen Trump
Die geplanten Luxusresorts von Ivanka Trump und Jared Kushner an Albaniens Adriaküste stoßen auf erheblichen Widerstand. Im Mittelpunkt stehen die Konflikte zwischen Tourismusinvestitionen, Naturschutz und den Interessen der lokalen Bevölkerung. Zugleich werden die ökologischen Risiken für die Narta-Lagune und ihre geschützten Lebensräume beleuchtet.
Es läuft nach Plan
Mit der geplanten Teilfinanzierung der gesetzlichen Rente über den Kapitalmarkt beginnt eine neue Debatte über staatliche und private Vorsorgemodelle. Aktienanlagen rücken als langfristige Ergänzung stärker in den Blick.
Das kleinere Übel
Eine breite Zustimmung in der Bevölkerung begleitet die geplanten höheren Verbrauchsteuern auf Tabak, Alkohol und Zucker. Die Maßnahmen sind Teil der Reformdebatte im Gesundheitswesen und zielen auf Prävention.
Neue Drohnen-Zentralstelle
Die Bundeswehr plant eine zentrale Stelle zur Steuerung der Drohnenbeschaffung. Sie soll Vorgaben festlegen, Projekte kontrollieren und einheitliche, offene Standards sichern. Ziel ist die Kompatibilität verschiedener Systeme. Der Softwarekern soll staatlich kontrolliert werden, um Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern zu vermeiden.
Wie gelingt es manchen Kommunen, dass Kita-Plätze Eltern kaum etwas kosten?
Der Beitrag beleuchtet, welche politischen, rechtlichen und finanziellen Faktoren die Höhe von Kita-Gebühren bestimmen und warum einige Kommunen Eltern weitgehend entlasten können, während andere hohe Beiträge erheben.
„Wir sollten den Kritikern zuhören“
WTO-Chefin Okonjo-Iweala warnt, dass Unsicherheiten in der Straße von Hormus erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft haben: steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und Engpässe bei Rohstoffen und Düngemitteln. Zwar dämpfen vorhandene Reserven die Auswirkungen, doch bleiben Risiken für Landwirtschaft und globale Versorgungslagen bestehen.
Werkruf
Volkswagen will mit einem massiven Sparprogramm seine Existenz sichern. Der Plan sieht Einschnitte bei Einkauf, Produktion, Liefernetzwerk, Sponsorings und Arbeitsplätzen vor. Zugleich eskaliert ein Machtkampf um die künftige Konzernstruktur und mögliche Werksschließungen.
Einfach mal machen!
Junge Deutsche gründen so aktiv wie selten zuvor. Ein Beispiel ist das Kölner Start-up Athlete Capital, gegründet von Mattis Hecht und Tim Zwiener. Das Unternehmen vernetzt nach eigenen Angaben mehr als 200 Profisportler:innen mit Investor:innen und Unternehmen und zeigt, wie gezielte Netzwerke und fachliches Know-how Gründungen professionalisieren.
Eine Last, die man gern trägt?
Die Rentenkommission empfiehlt Reformen, mit denen die gesetzliche Rente langfristig stabilisiert werden soll. Damit das System finanzierbar bleibt, könnten die Beiträge steigen. Im Gegenzug sollen Versicherte mehr Leistung für ihr Geld erhalten. Ziel ist es, das Rentenniveau zu sichern und die Lasten gerechter zu verteilen.
Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.
Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.
Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.
Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:
Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.
Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.
Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.
„Die Geldpolitik verliert an Macht“
In einem Interview erläutert Charles Goodhart die aktuellen Herausforderungen der Geldpolitik angesichts anhaltender Inflationsrisiken und steigender Staatsverschuldung. Er analysiert das Zusammenspiel von Geld- und Fiskalpolitik, die Auswirkungen wachsender Schulden auf die Anleihemärkte sowie die Risiken für die langfristige Stabilität von Zinsen und öffentlichen Finanzen.
Flamingos gegen Trump
Die geplanten Luxusresorts von Ivanka Trump und Jared Kushner an Albaniens Adriaküste stoßen auf erheblichen Widerstand. Im Mittelpunkt stehen die Konflikte zwischen Tourismusinvestitionen, Naturschutz und den Interessen der lokalen Bevölkerung. Zugleich werden die ökologischen Risiken für die Narta-Lagune und ihre geschützten Lebensräume beleuchtet.
Es läuft nach Plan
Mit der geplanten Teilfinanzierung der gesetzlichen Rente über den Kapitalmarkt beginnt eine neue Debatte über staatliche und private Vorsorgemodelle. Aktienanlagen rücken als langfristige Ergänzung stärker in den Blick.
Das kleinere Übel
Eine breite Zustimmung in der Bevölkerung begleitet die geplanten höheren Verbrauchsteuern auf Tabak, Alkohol und Zucker. Die Maßnahmen sind Teil der Reformdebatte im Gesundheitswesen und zielen auf Prävention.
Neue Drohnen-Zentralstelle
Die Bundeswehr plant eine zentrale Stelle zur Steuerung der Drohnenbeschaffung. Sie soll Vorgaben festlegen, Projekte kontrollieren und einheitliche, offene Standards sichern. Ziel ist die Kompatibilität verschiedener Systeme. Der Softwarekern soll staatlich kontrolliert werden, um Abhängigkeiten von einzelnen Herstellern zu vermeiden.
Wie gelingt es manchen Kommunen, dass Kita-Plätze Eltern kaum etwas kosten?
Der Beitrag beleuchtet, welche politischen, rechtlichen und finanziellen Faktoren die Höhe von Kita-Gebühren bestimmen und warum einige Kommunen Eltern weitgehend entlasten können, während andere hohe Beiträge erheben.
„Wir sollten den Kritikern zuhören“
WTO-Chefin Okonjo-Iweala warnt, dass Unsicherheiten in der Straße von Hormus erhebliche Folgen für die Weltwirtschaft haben: steigende Energiepreise, gestörte Lieferketten und Engpässe bei Rohstoffen und Düngemitteln. Zwar dämpfen vorhandene Reserven die Auswirkungen, doch bleiben Risiken für Landwirtschaft und globale Versorgungslagen bestehen.
Werkruf
Volkswagen will mit einem massiven Sparprogramm seine Existenz sichern. Der Plan sieht Einschnitte bei Einkauf, Produktion, Liefernetzwerk, Sponsorings und Arbeitsplätzen vor. Zugleich eskaliert ein Machtkampf um die künftige Konzernstruktur und mögliche Werksschließungen.
Einfach mal machen!
Junge Deutsche gründen so aktiv wie selten zuvor. Ein Beispiel ist das Kölner Start-up Athlete Capital, gegründet von Mattis Hecht und Tim Zwiener. Das Unternehmen vernetzt nach eigenen Angaben mehr als 200 Profisportler:innen mit Investor:innen und Unternehmen und zeigt, wie gezielte Netzwerke und fachliches Know-how Gründungen professionalisieren.
Eine Last, die man gern trägt?
Die Rentenkommission empfiehlt Reformen, mit denen die gesetzliche Rente langfristig stabilisiert werden soll. Damit das System finanzierbar bleibt, könnten die Beiträge steigen. Im Gegenzug sollen Versicherte mehr Leistung für ihr Geld erhalten. Ziel ist es, das Rentenniveau zu sichern und die Lasten gerechter zu verteilen.
Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.
Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.
Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.
Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:
Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.
Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.
Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.
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Besonders die Rubriken zu Tech und Startups finde ich spannend, da man hier oft von neuen Trends erfährt
Die Qualität hat sehr nachgelassen. Es fehlt der journalistische Biss - die kritische Berichterstattung.
Sehr interessant!
Früher mal eine gute Zeitschrift. Seid dem Abgang von Tichy und der 'Überarbeitung' geht die WiWo wohl den Weg des Focus vor 15 Jahren.