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Ausgabe 045/2026
Aktuelle Ausgabe

Warum ist die Wahl des Bundes-präsidenten so kompliziert?
Im Februar 2027 bestimmt die Bundesversammlung das neue deutsche Staatsoberhaupt. Sie besteht aus 630 Bundestagsabgeordneten und ebenso vielen Vertreter:innen der Länder. Union und SPD verfügen gemeinsam über 681 Stimmen und könnten ohne Grüne wählen. Angestrebt wird jedoch traditionell eine Persönlichkeit mit breiter Unterstützung, Erfahrung, Statur und dem nötigen Format; die CSU hält Ilse Aigner für geeignet.

„Jeder KI-Agent ist ein potenzielles Insiderrisiko“
Microsoft-Chef Satya Nadella verspricht, seinen KI-Modellen konsequent zu misstrauen, setzt auf maßgeschneiderte Sicherheitslösungen – und wettet auf den Erfolg smarter Büroassistenten.

Ausgabe 044/2026

Malaise Français
Die Gewalt in Frankreich berührt eine Grundfrage westlicher Demokratien: Was passiert, wenn die Erwartungen der Bürger:innen schneller wachsen als die Leistungsfähigkeit des Staates?

Im roten Bereich
Eine historisch schwache SPD sucht Führung, Profil, Orientierung. Und sehnt sich – ja, wonach eigentlich?

Ausgabe 043/2026

Im Reich der Tritte
Die Wucht der chinesischen Exportübermacht zwingt Deutschland und Europa zu einer fundamentalen Wende: weniger Freihandel, mehr Härte

Hinter der Fassade
Die Sozialkassen erhalten Milliardenkredite. Eine heikle Scheinlösung: Ohne die Mittel müsste der Bund Beiträge erhöhen oder Leistung kürzen

Ausgabe 042/2026

Geh aufs Ganze
Mercedes-Chef Ola Källenius eskaliert den Konflikt mit seiner Belegschaft. Und viele Mitarbeitende ahnen: Anders sind die deutschen Standorte des Autobauers nicht zu retten

„Eine europäische KI wäre weltweit gefragt“
Nobelpreisträger Philippe Aghion hält trotz Schuldenkrise massive Staatsinvestitionen für nötig – und fordert eine europäische KI zum Schutz gegen die Willkür in den USA

Ausgabe 041/2026

„Wir sind ein verwöhntes Volk“
Reformen, tja – wo aber anfangen? Wir haben noch einmal bei Deutschlands bekanntestem Berater um Rat gefragt. Roland Berger rechnet ab – skizziert aber auch eine Comeback-Agenda

Reformieren wir uns also!
Auch Ludwig Erhard verdient ein Update. Das Land braucht eine liberale Strategie. Einen Kompass. Und Bürger:innen, die Eigentümer:innen ihrer selbst sein wollen. Von Dieter Schnaas.

Ausgabe 040/2026


Ausgabe 039/2026


In Ausgabe 039/2026 von Wirtschaftswoche

Ausgabe 038/2026


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Ausgabe 037/2026


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Porträt von Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche ist Deutschlands führendes wöchentliches Wirtschaftsmagazin und erscheint jeden Freitag. Seit ihrer Gründung 1926 liefert sie fundierte Analysen, aktuelle Nachrichten und Hintergrundberichte zu Wirtschaft, Finanzen und Politik. Das Wirtschaftswoche Magazin überzeugt durch höchste Fachkompetenz, Relevanz und journalistische Exzellenz.

Welche Inhalte bietet das Wirtschaftswoche Magazin?

Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.

Wer sollte das Magazin Wirtschaftswoche lesen?

Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.

Das Besondere an der Wirtschaftswoche Zeitschrift

Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:

  • Ersterscheinung: 1926
  • verkaufte Auflage: mehr als 87.000 Exemplare (IVW Q4/2024)
  • Pflichtblatt der Börsen in Frankfurt, Düsseldorf und Stuttgart.

Wirtschaftswoche im Abo oder als Einzelheft bestellen

Ob als Einzelheft, im klassischen Print-Abo oder als digitales E-Paper: Die Wirtschaftswoche bietet für jede Lesegewohnheit das passende Modell. Ein Einzelheft eignet sich, um punktuell aktuelle Themen zu verfolgen. Wer jedoch keine Ausgabe verpassen möchte, profitiert vom Wirtschaftswoche Abo. Im Print-Abo erhalten Sie das Magazin bequem nach Hause geliefert. Noch flexibler sind Sie mit dem Wirtschaftswoche ePaper Abo: Die digitale Ausgabe steht pünktlich zum Erscheinungstermin auf dem Tablet, Smartphone oder PC bereit – perfekt für unterwegs. Beide Abo-Modelle bieten exklusive Vorteile und attraktive Prämien. So sind Sie immer bestens informiert und flexibel in Ihrer Lektüre.

Der Verlag hinter der Wirtschaftswoche

Die Wirtschaftswoche wird von der renommierten Handelsblatt Media Group mit Sitz in Düsseldorf herausgegeben, die zur DvH Mediengruppe gehört. Die Verlagsgruppe ist spezialisiert auf Wirtschafts- und Finanzjournalismus und steht für höchste redaktionelle Qualität und unabhängige Berichterstattung. Neben der Wirtschaftswoche gehören auch das Handelsblatt sowie zahlreiche Fachpublikationen und digitale Portale zum Portfolio. Dank dieser Expertise genießt die Handelsblatt Media Group einen hervorragenden Ruf als Informationsquelle für Wirtschaftseliten, Entscheider:innen und Investoren.

Alternativen zum Wirtschaftswoche Zeitschrift

Wer sich für ein Wirtschaftswoche Abo interessiert, könnte auch Gefallen an anderen hochwertigen Wirtschaftsmagazinen finden. Empfehlenswerte Alternativen sind das Handelsblatt Zeitung, das sich stärker auf tagesaktuelle Finanznachrichten konzentriert, sowie brand eins, das Wirtschaft innovativ und inspirierend erzählt. Für nachhaltige Wirtschafts- und Gesellschaftsthemen bietet sich Good Impact an. Auch das internationale Magazin The Economist liefert tiefgründige Analysen mit globalem Fokus. Jede dieser Zeitschriften bietet spannende Perspektiven – doch die Wirtschaftswoche bleibt durch ihre wöchentliche Erscheinung und ihr breites Themenspektrum einzigartig auf dem deutschen Markt.

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Im Februar 2027 bestimmt die Bundesversammlung das neue deutsche Staatsoberhaupt. Sie besteht aus 630 Bundestagsabgeordneten und ebenso vielen Vertreter:innen der Länder. Union und SPD verfügen gemeinsam über 681 Stimmen und könnten ohne Grüne wählen. Angestrebt wird jedoch traditionell eine Persönlichkeit mit breiter Unterstützung, Erfahrung, Statur und dem nötigen Format; die CSU hält Ilse Aigner für geeignet.

„Jeder KI-Agent ist ein potenzielles Insiderrisiko“
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Welche Inhalte bietet das Wirtschaftswoche Magazin?

Das Wirtschaftswoche Magazin deckt alle Facetten der Wirtschaft ab – von Unternehmensstrategien über Innovationen und Start-ups bis zu Finanz- und Börsenthemen. Leser:innen finden tiefgründige Berichte, Interviews mit Entscheidungsträgern und aktuelle Rankings zu Hochschulen, Städten und Beratungsunternehmen. Darüber hinaus bietet die Wirtschaftswoche exklusive Inhalte zu Vermögensaufbau, Karriere, Immobilien und nachhaltiger Geldanlage. Ein besonderes Highlight sind jährliche Sonderausgaben wie das Ranking der „500 heimlichen Weltmarktführer“ sowie die Auszeichnung „Best of Consulting“. So bleibt das Wirtschaftswoche Magazin stets am Puls der wirtschaftlichen Entwicklung – national und international.

Wer sollte das Magazin Wirtschaftswoche lesen?

Die Wirtschaftswoche richtet sich an Entscheider:innen, Führungskräfte und Unternehmer:innen im Alter von durchschnittlich 49 Jahren. 57 % der Leserschaft sind Trendsetter und Meinungsführer, ca. 170.000 Leser:innen arbeiten als leitende Angestellte. Mit einem überdurchschnittlichen Einkommen und einem hohen Bildungsgrad treffen sie Investitions- und Managemententscheidungen – beruflich wie privat. Ein Wirtschaftswoche Abo ist daher ideal für alle, die fundierte Wirtschaftsanalysen für kluge Entscheidungen suchen.

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Die Wirtschaftswoche Zeitschrift steht für journalistische Qualität und wirtschaftliche Kompetenz – seit fast 100 Jahren. Sie überzeugt nicht nur durch aktuelle Berichte, sondern auch durch exklusive Rankings, Wettbewerbe und Sonderhefte. Ihre enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Organisationen unterstreicht ihren Expertenstatus. Wichtige Eckdaten auf einen Blick:

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