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Ausgabe 015/2026
Aktuelle Ausgabe

MP Sven Schulze im Interview
Im ausführlichen Interview erläutert Sven Schulze Prioritäten seiner Amtszeit als Ministerpräsident: Bildung mit stärkerer Praxisorientierung, Förderung von Wirtschaft und Kommunen durch Sondervermögen sowie Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Er spricht über Energiepreise, die Notwendigkeit von Marktkontrollen und über Maßnahmen gegen Abzocke an den Zapfsäulen. Politisch begründet er die kategorische Ablehnung einer Koalition mit der AfD mit inhaltlicher und organisatorischer Unfähigkeit dieser Partei zu regieren, aber auch mit deren extremen Positionen. Schulze verspricht pragmatische, verantwortungsvolle Politik, um Sachsen-Anhalt wirtschaftlich und sozial zu stabilisieren — wichtig für Wähler und regionale Akteure.

Freizeitspaß für Familien – Vergnügungsparks zum Saisonstart
Dieser ausführliche Beitrag präsentiert zahlreiche Freizeitparks in Deutschland und der Region, die Familien zum Saisonstart besuchen können. Beschrieben werden Highlights wie der Europa-Park mit neuen Themenbereichen, das Legoland Discovery Centre, Tropical Islands sowie regionale Parks mit speziellen Attraktionen (z. B. Baggerfahren im Erlebnispark Magdeburg). Zu jedem Park werden typische Angebote, Altersangaben, Preisbeispiele und Hinweise zur Lage genannt. Der Artikel hilft Lesern bei der Planung von Ausflügen, indem er sowohl große bekannte Parks als auch kleinere, familienfreundliche Alternativen vorstellt. Relevanz ergibt sich aus konkreten Empfehlungen, Preistipps und altersgerechten Hinweisen für Kinder.

Ausgabe 014/2026

Die moderne Medizin sagt dem Lungenkrebs den Kampf an
Der große Report behandelt die zunehmende Bedeutung von Lungenkrebs, insbesondere bei Frauen und Nichtraucherinnen, und diskutiert mögliche Ursachen wie verzögertes Rauchverhalten, Passivrauchen, genetische Veränderungen und hormonelle Einflüsse. Es wird aufgezeigt, dass trotz steigender Fallzahlen dank neuer Therapien die Prognose für 2026 positiver eingeschätzt wird. Ein zentrales Thema ist das geplante Screening per Niedrigdosis-CT für Risikogruppen (starke Raucher und Ex-Raucher), das frühzeitig Tumore erkennen kann und ab April übernommen werden soll. Der Beitrag erläutert auch Fortschritte in der molekularen Diagnostik und zielgerichteten Therapien (z. B. für KRAS G12C, ALK, HER2) sowie die Rolle von Immuntherapien und KI-gestützter Bildanalyse. Für Patienten und Angehörige ist der Artikel relevant, weil er Präventionsmaßnahmen, Therapiemöglichkeiten und die Bedeutung qualifizierter Zentren verständlich zusammenfasst.

Der MDR in Nöten
Der Artikel beleuchtet die existenziellen Finanzprobleme des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Intendant Ralf Ludwig hat ein Sparprogramm angekündigt, weil eine für 2025 erwartete Beitragserhöhung nicht vollständig durchgesetzt wurde und ein Finanzloch von mindestens 160 Millionen Euro droht. Die genaue Einsparsumme hängt von der Entscheidung der KEF und möglicher Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ab. Zusätzlich zur Finanzkrise sieht sich der MDR politischem Druck ausgesetzt: AfD-Politiker fordern in Sachsen-Anhalt die Abschaffung der Gebührenpflicht und drohen mit Kündigung des Staatsvertrags. Für die Leser erklärt der Beitrag, welche Bereiche betroffen sein könnten (Verwaltung, Produktionen, regionale Berichterstattung) und warum die Lage die Medienlandschaft in Ostdeutschland beeinflusst.

In Ausgabe 014/2026 von SUPERillu

Ausgabe 013/2026

„Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.

Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.

In Ausgabe 013/2026 von SUPERillu

Ausgabe 012/2026

Die Zarrellas auf Höhenflug
Der Text porträtiert das Paar Jana Ina und Giovanni Zarrella, das sowohl privat als auch beruflich erfolgreich ist und nun von einer gemeinsamen Netflix-Doku begleitet wird. Er skizziert ihre Karrieren: Jana Ina als erfolgreiche Moderatorin und Unternehmerin, Giovanni als Entertainer und Moderator. Expertenmeinungen werden zitiert, die ihren Publikumszusammenhalt und ihre Marktstärke erklären. Der Beitrag erläutert außerdem frühere TV‑Doku-Formate des Paares und bewertet die Chancen, die eine regelmäßige Präsenz auf Streamingplattformen für ihre Marktposition bietet.

Folgen des Iran‑Kriegs
Der Beitrag beantwortet grundlegende Fragen rund um den Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran: Welches Ziel verfolgen die Angreifermächte, wie lange könnte der Konflikt dauern und welche negativen Folgen drohen weltweit? Es wird die Sorge um die Kohlenwasserstoffmärkte, Versorgungsengpässe und mögliche Auswirkungen auf andere internationale Konflikte beschrieben. Der Text diskutiert auch, ob ein Sturz des iranischen Regimes positive Effekte für die Region hätte, bleibt aber skeptisch gegenüber schnellen demokratischen Übergängen. Leser erhalten damit eine kompakte Orientierung über politische Zielsetzungen, wirtschaftliche und geopolitische Risiken sowie humanitäre Folgen.

In Ausgabe 012/2026 von SUPERillu

Ausgabe 011/2026

Wackelt der Sozialstaat?
Die Titelgeschichte untersucht die finanzielle Schieflage des deutschen Sozialstaats und erklärt die Ursachen wie demografischen Wandel, steigende Gesundheits- und Pflegekosten sowie Belastungen durch Energiepreise und Verteidigungsausgaben. Sie zeigt, wie der Staat bereits große Summen zur Stabilisierung von Renten- und Krankenversicherung zuschießt und welche Lücken sich insbesondere in der Pflegeversicherung auftun. Der Beitrag stellt verschiedene politische Lösungsansätze vor und dokumentiert die gesellschaftliche Debatte inklusive Meinungen von Bürgern. Für Leser ist die Relevanz klar: mögliche Leistungskürzungen, höhere Beiträge oder Steuermittel sind denkbar und betreffen viele unmittelbar.

Das Gedächtnis schwindet, die Verbindung bleibt
Der Beitrag thematisiert den Umgang mit Menschen, die an Demenz leiden, und hebt die Bedeutung stabiler Beziehungen hervor. Dr. Anne Pfitzer‑Bilsing betont, dass Betroffene trotz kognitiver Verluste weiterhin Gefühle und Bedürfnisse haben, weshalb logische Korrekturen oft kontraproduktiv sind. Stattdessen sollten Angehörige Zustimmung, Ablenkung und Einbindung in vertraute Lebenswelten nutzen, etwa durch geschlossene Fragen, Biografiearbeit oder gemeinsame Tätigkeiten wie Kochen oder Gartenarbeit. Der Text geht auch auf Selbstfürsorge für Pflegepersonen ein und nennt Anzeichen, wann professionelle Hilfe nötig ist. Insgesamt vermittelt der Artikel praktische Kommunikationsstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten, um Würde und Nähe in der Betreuung zu erhalten.

In Ausgabe 011/2026 von SUPERillu

Ausgabe 010/2026


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Ausgabe 009/2026


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Ausgabe 052/2025


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Ausgabe 050/2025


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Porträt von SUPERillu

Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.

Welche Inhalte bietet SUPERillu?

Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.

Wer sollte SUPERillu lesen?

Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.

Das Besondere an SUPERillu

Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.

  • erscheint seit 1990
  • Fokus auf Ostdeutschland
  • hoher praktischer Nutzen

Der Verlag hinter SUPERillu

Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.

Alternativen zu SUPERillu

Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.

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MP Sven Schulze im Interview
Im ausführlichen Interview erläutert Sven Schulze Prioritäten seiner Amtszeit als Ministerpräsident: Bildung mit stärkerer Praxisorientierung, Förderung von Wirtschaft und Kommunen durch Sondervermögen sowie Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Er spricht über Energiepreise, die Notwendigkeit von Marktkontrollen und über Maßnahmen gegen Abzocke an den Zapfsäulen. Politisch begründet er die kategorische Ablehnung einer Koalition mit der AfD mit inhaltlicher und organisatorischer Unfähigkeit dieser Partei zu regieren, aber auch mit deren extremen Positionen. Schulze verspricht pragmatische, verantwortungsvolle Politik, um Sachsen-Anhalt wirtschaftlich und sozial zu stabilisieren — wichtig für Wähler und regionale Akteure.

Freizeitspaß für Familien – Vergnügungsparks zum Saisonstart
Dieser ausführliche Beitrag präsentiert zahlreiche Freizeitparks in Deutschland und der Region, die Familien zum Saisonstart besuchen können. Beschrieben werden Highlights wie der Europa-Park mit neuen Themenbereichen, das Legoland Discovery Centre, Tropical Islands sowie regionale Parks mit speziellen Attraktionen (z. B. Baggerfahren im Erlebnispark Magdeburg). Zu jedem Park werden typische Angebote, Altersangaben, Preisbeispiele und Hinweise zur Lage genannt. Der Artikel hilft Lesern bei der Planung von Ausflügen, indem er sowohl große bekannte Parks als auch kleinere, familienfreundliche Alternativen vorstellt. Relevanz ergibt sich aus konkreten Empfehlungen, Preistipps und altersgerechten Hinweisen für Kinder.

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014/2026

Die moderne Medizin sagt dem Lungenkrebs den Kampf an
Der große Report behandelt die zunehmende Bedeutung von Lungenkrebs, insbesondere bei Frauen und Nichtraucherinnen, und diskutiert mögliche Ursachen wie verzögertes Rauchverhalten, Passivrauchen, genetische Veränderungen und hormonelle Einflüsse. Es wird aufgezeigt, dass trotz steigender Fallzahlen dank neuer Therapien die Prognose für 2026 positiver eingeschätzt wird. Ein zentrales Thema ist das geplante Screening per Niedrigdosis-CT für Risikogruppen (starke Raucher und Ex-Raucher), das frühzeitig Tumore erkennen kann und ab April übernommen werden soll. Der Beitrag erläutert auch Fortschritte in der molekularen Diagnostik und zielgerichteten Therapien (z. B. für KRAS G12C, ALK, HER2) sowie die Rolle von Immuntherapien und KI-gestützter Bildanalyse. Für Patienten und Angehörige ist der Artikel relevant, weil er Präventionsmaßnahmen, Therapiemöglichkeiten und die Bedeutung qualifizierter Zentren verständlich zusammenfasst.

Der MDR in Nöten
Der Artikel beleuchtet die existenziellen Finanzprobleme des Mitteldeutschen Rundfunks (MDR). Intendant Ralf Ludwig hat ein Sparprogramm angekündigt, weil eine für 2025 erwartete Beitragserhöhung nicht vollständig durchgesetzt wurde und ein Finanzloch von mindestens 160 Millionen Euro droht. Die genaue Einsparsumme hängt von der Entscheidung der KEF und möglicher Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht ab. Zusätzlich zur Finanzkrise sieht sich der MDR politischem Druck ausgesetzt: AfD-Politiker fordern in Sachsen-Anhalt die Abschaffung der Gebührenpflicht und drohen mit Kündigung des Staatsvertrags. Für die Leser erklärt der Beitrag, welche Bereiche betroffen sein könnten (Verwaltung, Produktionen, regionale Berichterstattung) und warum die Lage die Medienlandschaft in Ostdeutschland beeinflusst.

Inhaltsverzeichnis
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013/2026

„Ich habe mein Glück gefunden“ – Hape Kerkeling über Horst Schlämmer
Im ausführlichen Interview reflektiert Hape Kerkeling sein Comeback als Horst Schlämmer und die Gründe für die Rückkehr dieser Kultfigur. Er erklärt, wie sich die gesellschaftliche und politische Landschaft seit der ersten Schlämmer-Phase verändert hat und warum die Figur heute in einer polarisierten Welt beinahe eine heilsame Wirkung haben kann. Persönlich berichtet Kerkeling, dass er sein eigenes Glück in seiner Partnerschaft gefunden habe und gemeinsam mit seinem Ehemann Dirk künstlerisch am Film gearbeitet habe. Er äußert zudem politische Erwartungen an Empathie und Solidarität von Verantwortungsträgern. Der Beitrag verbindet Unterhaltung mit persönlichen und gesellschaftlichen Einsichten und ist relevant für Fans und kulturinteressierte Leser.

Interview: Dirk Panter über Europas Technologiefähigkeit
Im Interview zieht Dirk Panter Bilanz einer Delegationsreise nach Frankreich, die dem Aufbau engerer Verbindungen zwischen europäischen Hochtechnologie-Regionen diente. Er betont die Notwendigkeit, Europas Mikroelektronik-Cluster wie ‚Silicon Saxony‘ besser zu vernetzen, um Unabhängigkeit von USA und China zu stärken. Panter erklärt die Bedeutung gemeinsamer Forschung, Wertschöpfungsketten und des Aufbaus eigener Produktionskapazitäten. Er argumentiert, dass Europa politisch und wirtschaftlich handlungsfähiger werden müsse, um Versorgungssicherheit und militärische Souveränität zu gewährleisten. Für Leser liefert das Gespräch Einblick in regionale Wirtschaftsförderung, Technologiepolitik und die Herausforderungen globaler Lieferketten.

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012/2026

Die Zarrellas auf Höhenflug
Der Text porträtiert das Paar Jana Ina und Giovanni Zarrella, das sowohl privat als auch beruflich erfolgreich ist und nun von einer gemeinsamen Netflix-Doku begleitet wird. Er skizziert ihre Karrieren: Jana Ina als erfolgreiche Moderatorin und Unternehmerin, Giovanni als Entertainer und Moderator. Expertenmeinungen werden zitiert, die ihren Publikumszusammenhalt und ihre Marktstärke erklären. Der Beitrag erläutert außerdem frühere TV‑Doku-Formate des Paares und bewertet die Chancen, die eine regelmäßige Präsenz auf Streamingplattformen für ihre Marktposition bietet.

Folgen des Iran‑Kriegs
Der Beitrag beantwortet grundlegende Fragen rund um den Krieg zwischen den USA/Israel und dem Iran: Welches Ziel verfolgen die Angreifermächte, wie lange könnte der Konflikt dauern und welche negativen Folgen drohen weltweit? Es wird die Sorge um die Kohlenwasserstoffmärkte, Versorgungsengpässe und mögliche Auswirkungen auf andere internationale Konflikte beschrieben. Der Text diskutiert auch, ob ein Sturz des iranischen Regimes positive Effekte für die Region hätte, bleibt aber skeptisch gegenüber schnellen demokratischen Übergängen. Leser erhalten damit eine kompakte Orientierung über politische Zielsetzungen, wirtschaftliche und geopolitische Risiken sowie humanitäre Folgen.

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011/2026

Wackelt der Sozialstaat?
Die Titelgeschichte untersucht die finanzielle Schieflage des deutschen Sozialstaats und erklärt die Ursachen wie demografischen Wandel, steigende Gesundheits- und Pflegekosten sowie Belastungen durch Energiepreise und Verteidigungsausgaben. Sie zeigt, wie der Staat bereits große Summen zur Stabilisierung von Renten- und Krankenversicherung zuschießt und welche Lücken sich insbesondere in der Pflegeversicherung auftun. Der Beitrag stellt verschiedene politische Lösungsansätze vor und dokumentiert die gesellschaftliche Debatte inklusive Meinungen von Bürgern. Für Leser ist die Relevanz klar: mögliche Leistungskürzungen, höhere Beiträge oder Steuermittel sind denkbar und betreffen viele unmittelbar.

Das Gedächtnis schwindet, die Verbindung bleibt
Der Beitrag thematisiert den Umgang mit Menschen, die an Demenz leiden, und hebt die Bedeutung stabiler Beziehungen hervor. Dr. Anne Pfitzer‑Bilsing betont, dass Betroffene trotz kognitiver Verluste weiterhin Gefühle und Bedürfnisse haben, weshalb logische Korrekturen oft kontraproduktiv sind. Stattdessen sollten Angehörige Zustimmung, Ablenkung und Einbindung in vertraute Lebenswelten nutzen, etwa durch geschlossene Fragen, Biografiearbeit oder gemeinsame Tätigkeiten wie Kochen oder Gartenarbeit. Der Text geht auch auf Selbstfürsorge für Pflegepersonen ein und nennt Anzeichen, wann professionelle Hilfe nötig ist. Insgesamt vermittelt der Artikel praktische Kommunikationsstrategien und Unterstützungsmöglichkeiten, um Würde und Nähe in der Betreuung zu erhalten.

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Porträt von SUPERillu

Einmal wöchentlich erscheint die SUPERillu und ist dabei eine thematisch kunterbunte Familienillustrierte, die seit 1990 auf dem Markt ist.

Welche Inhalte bietet SUPERillu?

Der Schwerpunkt der SUPERillu liegt auf Themen, die im Zusammenhang mit Ostdeutschland stehen. Entsprechend kommen auch der Bewältigung und Aufbereitung der DDR-Vergangenheit sowie den politischen und kulturellen Entwicklungen nach der Wiedervereinigung ein großes Augenmerk zu. Der Fokus liegt jedoch keineswegs nur auf politischen Themen, sondern eher auf Unterhaltung und praktischen Ratgeberthemen. Dabei drehen sich auch diese Themenkomplexe meist um die fünf neuen Bundesländer und das dortige Geschehen. Im Bereich Unterhaltung ist die SUPERillu durch ein hohes Maß an Gewinnspielen gekennzeichnet und enthält zudem eine eigene Horoskop- und Erotik-Rubrik.

Wer sollte SUPERillu lesen?

Die SUPERillu bringt es auf eine Auflage von fast 276.000 verkauften Exemplaren (Stand 2016) und rangiert damit nach eigenen Ausgaben deutlich vor den westdeutschen „Klassikern“ wie dem Focus, Stern, Der Spiegel oder der Bunte. Folgt man den Angaben des Verlags, so erreicht die SUPERillu sogar mehr Leserinnen und Leser in den neuen Bundesländern als die genannten Magazine zusammen.

Das Besondere an SUPERillu

Besonders an der SUPERillu ist die reine Fixierung auf den Osten Deutschlands.

  • erscheint seit 1990
  • Fokus auf Ostdeutschland
  • hoher praktischer Nutzen

Der Verlag hinter SUPERillu

Die SUPERillu erscheint bei Hubert Burda Media. In dem Großverlag finden sich zudem so namhafte Titel wie der Focus, die Freundin oder auch die Zeitschrift Lisa.

Alternativen zu SUPERillu

Die SUPERillu ist eine Illustrierte, wie sie im Buche steht. Im internationalen Vergleich lässt sich die Paris Match als Vergleich heranziehen, doch existieren auch mit Zeitschriften wie Panorama oder My Illu interessante Alternativen.

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In der aktuellen Ausgabe von SUPERillu

  • Editorial
    Das Editorial informiert über das kürzlich erschienene Ostsee-Sonderheft und hebt Reportagen, neue Attraktionen und Insider-Tipps zu Mecklenburg-Vorpommern hervor. Es verweist auf begleitende Inhalte wie eine Rätselschlange und Beiträge zu beliebten Krimi-Serien mit ostdeutschen Schauspielerinnen. Außerdem erinnert die Redaktion an den 50. Geburtstag der Figur Moppi und kündigt ein Interview mit dessen Erfinder an. Abschließend wünscht das Team den Leserinnen und Lesern frohe Ostern und ermuntert zu einer Auszeit vom Alltag.
  • Energiewende bedroht – Der Bau von Batteriespeichern ist in Gefahr
    Der Artikel beschreibt die Unsicherheit um den Bau von Groß-Batteriespeichern in der Lausitz, die Teil eines Plans sind, ehemalige Braunkohleflächen mit Wind- und Solarkraftanlagen zu nutzen. Bisher kalkulierte man mit einer Netzentgeltbefreiung für Betreiber, die bis 2029 in Betrieb gehen und 20 Jahre gelten sollte; diese Förderung macht einen erheblichen Teil der Wirtschaftlichkeit aus. Unter der neuen Leitung im Bundesministerium und geänderter Haltung bei der Bundesnetzagentur ist diese Befreiung jedoch gefährdet, was Investitionen und weitere Planungen ins Wanken bringt. Die LEAG hat massiv in solche Projekte investiert und reagiert stark auf die mögliche Streichung, weshalb der Bau nun auf der Kippe steht. Für Leser ist die Entwicklung relevant, weil sie Auswirkungen auf regionale Arbeitsplätze, Klimapolitik und Energiewende-Projekte hat.
  • Freizeitspaß für Familien – Vergnügungsparks zum Saisonstart
    Dieser ausführliche Beitrag präsentiert zahlreiche Freizeitparks in Deutschland und der Region, die Familien zum Saisonstart besuchen können. Beschrieben werden Highlights wie der Europa-Park mit neuen Themenbereichen, das Legoland Discovery Centre, Tropical Islands sowie regionale Parks mit speziellen Attraktionen (z. B. Baggerfahren im Erlebnispark Magdeburg). Zu jedem Park werden typische Angebote, Altersangaben, Preisbeispiele und Hinweise zur Lage genannt. Der Artikel hilft Lesern bei der Planung von Ausflügen, indem er sowohl große bekannte Parks als auch kleinere, familienfreundliche Alternativen vorstellt. Relevanz ergibt sich aus konkreten Empfehlungen, Preistipps und altersgerechten Hinweisen für Kinder.
  • Steigen alle Meister bald auf? – Aufstiegsreform 2025
    Der Artikel erläutert die Problematik, dass Regionalliga-Meister in einigen Regionen Relegationsspiele bestreiten müssen, während andere direkt aufsteigen, was ostdeutsche Vereine als unfair empfinden. Zwei Reformvorschläge aus einer Arbeitsgruppe werden vorgestellt: das 'Kompassmodell' mit vier regionalligen, die per KI eingeteilt werden, und das 'Regionen-Modell', das die Nordost-Region zerschlagen würde. Das Kompassmodell würde allen Meistern direkten Aufstieg ermöglichen und wird von vielen Vereinen unterstützt, während das Regionen-Modell Traditionsduelle gefährden könnte. Der Artikel beleuchtet die Interessen der Vereine, mögliche Auswirkungen auf den Spielbetrieb und die Stellungnahmen von Vertretern wie dem Geschäftsführer des Chemnitzer FC. Für Leser ist die Debatte relevant, weil sie die Zukunft der regionalen Fußballlandschaft und die Chancen lokaler Clubs betrifft.
  • Wer zahlt? Streit um Rettungsfahrten in Brandenburg
    Der Artikel schildert den Konflikt in Brandenburg, bei dem Krankenkassen einerseits und Landkreise und Kommunen andererseits darüber streiten, wer die Kosten für Notarzt-Einsätze tragen soll. Bisher hatten Landkreise die Kosten vorfinanziert und sich diese später von den Kassen erstatten lassen, doch die Kassen änderten Praxis 2025 und zahlten nur noch Pauschalen. Das führte zu Millionenkosten bei Kommunen, die auf den Ausgaben sitzen blieben und klagten; Gerichtsurteile fielen zugunsten der Kassen. Unter Vermittlung von Politikern wird weiterverhandelt, mit dem bisherigen Zwischenfazit, dass komplexe Fragen offenbleiben. Der Beitrag erklärt die finanziellen Hintergründe und die Schwierigkeiten bei einer fairen Lösung — relevant für Steuerzahler und kommunale Haushalte.
  • Frauenpower – Zwei Welten verschmelzen: Art.Couture
    Der Beitrag porträtiert Franziska Mölle und ihr Projekt 'Art.Couture', das Kunst und Mode miteinander verknüpft. Mölle, aufgewachsen in einem künstlerischen Umfeld, organisiert Veranstaltungen, bei denen Designer und bildende Künstler live interagieren — etwa indem Kleidung in Bildern übersetzt wird oder Designer vor Publikum Kleidung entwerfen. Das Format bietet Workshops, Ausstellungen und Live-Shows und möchte traditionelle Grenzen aufbrechen. Die Nachfrage wächst, zahlreiche Künstler melden sich zur Teilnahme, und Mölle plant weitere Events, insbesondere in Leipzig. Für Leser ist das Thema interessant wegen der innovativen Schnittstelle zwischen Kunst, Mode und lokalem Kulturleben.
  • MP Sven Schulze im Interview
    Im ausführlichen Interview erläutert Sven Schulze Prioritäten seiner Amtszeit als Ministerpräsident: Bildung mit stärkerer Praxisorientierung, Förderung von Wirtschaft und Kommunen durch Sondervermögen sowie Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Er spricht über Energiepreise, die Notwendigkeit von Marktkontrollen und über Maßnahmen gegen Abzocke an den Zapfsäulen. Politisch begründet er die kategorische Ablehnung einer Koalition mit der AfD mit inhaltlicher und organisatorischer Unfähigkeit dieser Partei zu regieren, aber auch mit deren extremen Positionen. Schulze verspricht pragmatische, verantwortungsvolle Politik, um Sachsen-Anhalt wirtschaftlich und sozial zu stabilisieren — wichtig für Wähler und regionale Akteure.
  • Moppi – 50 Jahre freche Zotteligkeit
    Der Artikel erzählt die Entstehungsgeschichte von Moppi, der 1976 als neue Figur im 'Abendgruß' eingeführt wurde und schnell Kultstatus bei Kindern erlangte. Der DEFA-Szenenbildner Jürgen Kunze berichtet, wie er die Puppe unter Zeitdruck aus alten Stoffresten konstruierte und damit einen Treffer landete. Moppi wurde über Jahre Teil der Sendung 'Unser Sandmännchen' und prägte Generationen; die Figur erhielt später Modernisierungen, während das Original im Besitz des Schöpfers verblieb. Der Beitrag würdigt die kulturelle Bedeutung der Figur und verweist auf Veranstaltungen und neue Produktionen im Kinderfernsehen. Für Leser bietet er nostalgische Einblicke in DDR-Fernsehgeschichte und Puppenbau.
  • Identität bestätigt: Otto I. liegt im Dom
    Der Beitrag dokumentiert die wissenschaftliche Untersuchung des Sarkophags im Magdeburger Dom, der seit Jahrhunderten Otto I. zugeschrieben wurde. Archäologische Analysen, Holzaltersbestimmungen und besonders DNA-Vergleiche mit Kaiser Heinrich II. haben ergeben, dass die Gebeine sehr wahrscheinlich Otto dem Großen gehören. Die Skelettbefunde liefern zudem Hinweise auf Alter, Körpergröße, Lebensweise, Ernährung und Verletzungen des Herrschers. Aufgrund von Korrosion und Klimaschäden war eine Untersuchung notwendig, bevor die Gebeine in einem neuen Sarg wiederbeigesetzt werden. Für Leser ist die Meldung historisch bedeutend und zeigt, wie moderne Methoden Identitätsfragen der Frühzeit klären können.
  • Burg in Brand – Runneburg schwer beschädigt
    Der Beitrag berichtet über einen Brand in der Runneburg bei Weißensee, bei dem ein Nebengebäude vollständig zerstört wurde. Feuerwehrleute konnten ein Übergreifen auf den kürzlich sanierten Palas-Turm verhindern, doch Schäden sind vorhanden und die Brandursache noch ungeklärt. Die Runneburg gilt als bedeutendes Zeugnis romanischer Baukunst, wurde um 1170 erbaut und hat keinen Versicherungsschutz als Ensemble, weshalb ein Wiederaufbau voraussichtlich vom Land getragen werden müsste. Leser erfahren damit von einem kulturellen Verlust und den möglichen finanziellen und denkmalpflegerischen Folgen.
  • Freie Fahrt für den Eier-Express
    Der Artikel porträtiert das Duo Dieter und Karina Melzer, das als motorisierte Osterhasen seit Jahrzehnten in Südbrandenburg für Freude sorgt. Die beiden fahren mit historischen Motorrädern durch die Region, um Kitas, Schulen und Seniorenheime zu besuchen, und nähen ihre Kostüme aus alten Sofastoffen. Neben Anekdoten über Pannen, Kälte und Freude an Begegnungen beschreibt der Text, wie das Projekt über Generationen hinweg Herzen erobert hat und nun in einer ARD-Sendung vorgestellt wird. Für Leser ist die Geschichte ein lokales Feelgood-Porträt über ehrenamtliches Engagement und Tradition.
  • Blick ins Ostseeheft – Neues von Mecklenburg-Vorpommern
    Die Vorschau stellt das neue SuperIllu-Sonderheft 'Ostsee' vor, das auf 108 Seiten Einblicke in Mecklenburg-Vorpommern bietet – von Küstenstädten bis zum Hinterland. Es enthält Reportagen über Menschen, Sehenswürdigkeiten, touristische Attraktionen sowie einen 24-seitigen Reiseführer mit 170 Adressen zum Herausnehmen. Die Statistik zeigt, dass die Region 2025 ein sehr gutes Tourismusjahr verzeichnete und bei Gästen besonders in Kategorien wie Lage, Service und Gastronomie punktete. Für Leser, die einen Ostseeurlaub planen oder die Region besser kennenlernen wollen, ist das Heft eine praktische Inspirationsquelle.
  • Neue Tankregel: Preise dürfen nur noch einmal am Tag steigen
    Der Beitrag erklärt ein neues Gesetz, das Tankstellenpreis-Erhöhungen auf einmal täglich (um 12 Uhr) beschränkt, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Hintergrund sind starke Preisschwankungen und Vorwürfe gegen Mineralölkonzerne wegen überhöhter Preise während Krisen. Außerdem wurde das Kartellrecht verschärft, sodass Konzerne bei unangemessen hohen Preisen die Beweislast tragen müssen, dass höhere Kosten wirklich entstanden sind. Weitere politische Maßnahmen wie Steuersenkungen oder Übergewinnsteuern werden diskutiert. Für Autofahrer bedeutet die Regel mehr Planbarkeit, für Politik und Verbraucher eine Reaktion auf akute Preisprobleme an der Zapfsäule.
  • Bienen & Co. – Wie Sie Beet und Balkon in ein Insektenparadies verwandeln
    Der Beitrag erläutert die Bedeutung von Bestäubern und zeigt, wie Garten- und Balkonbesitzer mit der richtigen Pflanzenwahl Lebensräume für Insekten schaffen können. Empfohlen werden frühblühende Arten, weidenreiche Sträucher und das Vermeiden gefüllter Zuchtformen, die keinen Nektar bieten. Es werden praktische Hinweise zu Bio-Pflanzenkauf, Tauschbörsen, Wildbienenhotels und Regenwasserförderung gegeben, sowie die Bedeutung von wilden Ecken im Garten erklärt. Außerdem wird das #beebetter-Projekt vorgestellt, das Insektenschutzinitiativen auszeichnet. Leser erhalten konkrete Anleitungen, welche Pflanzen und Maßnahmen sinnvoll sind, um die lokale Insektenvielfalt zu fördern.
  • Sexfotos im Netz – Was Betroffene tun können
    Angesichts zunehmender Verbreitung von gefälschten Sexvideos und Deepfakes beschreibt der Beitrag konkrete Hilfestellungen für Betroffene: Beweissicherung durch Screenshots und URL-Archivierung, Meldung bei Plattformen und spezialisierten Stellen wie HateAid oder Weißer Ring sowie rechtliche Schritte (Strafanzeige, Löschung, Schadenersatz). Es wird erläutert, dass KI-gestützte Inhalte rechtliche Lücken aufweisen, die jedoch mit neuen Gesetzen und EU-Maßnahmen angegangen werden. Beratungsstellen und Netzportale bieten Unterstützung und praktische Anleitungen zur Vorgehensweise. Für Betroffene ist dies eine praktische Erstorientierung in einer schwierigen Lage.
  • SuperIllu hilft – Leserfälle und Beratung
    Diese Rubrik stellt die Beratungsangebote der Redaktion vor: Leser können sich mit Problemen an das Team wenden, etwa bei nicht zugestellten Paketen oder Streitfällen mit Dienstleistern. Es werden Kontaktinformationen und Hinweise zu Grenzen der Hilfe (z. B. Anwaltsschutzfälle) gegeben. Die Kolumne berichtet auch über konkrete Rechercheergebnisse und erzielte Lösungen in Einzelfällen. Für Leser ist dies eine praktische Anlaufstelle bei Alltagsproblemen und rechtlichen Fragen, die oft ohne Anwalt gelöst werden können.
  • So schmeckt der Frühling – Rezepte mit frischem Gemüse
    Die Seite präsentiert Frühjahrrezepte, die saisonales Gemüse in den Mittelpunkt stellen, darunter frittierter Blumenkohl mit Knoblauch-Dip, eine frühlingshafte Pasta mit Kräutern und eine Gemüsesuppe 'Primavera'. Zusätzlich gibt es Koch- und Lagerungstipps wie das Dämpfen oder Dünsten zur Schonung von Nährstoffen, Hinweise auf Schimmelgefahr bei Blumenkohl und Empfehlungen zum Kauf (Bio-Zitronen, regionale Produkte). Die Rezepte sind familiengerecht und praktisch, mit Angaben zu Zubereitungszeit und Nährwerten. Leser erhalten somit Inspiration für leichte, vitaminreiche Frühlingsküche.
  • Citroën ë-C3 Aircross – Kompakter Stromer mit Prämienvorteil
    Der Testbericht stellt den kleinen Elektro-SUV ë-C3 Aircross vor und betont, wie staatliche Prämien kombiniert mit Herstellerboni den Preis drastisch senken können. Technisch bietet der ë-C3 eine für den Alltag ausreichende Reichweite, gute Ladeleistung und praktikable Innenmaße für Familien, auch wenn der Fond und Kofferraum kompakter sind als bei größeren Modellen. Leasingbeispiele zeigen sehr niedrige Monatsraten bei maximaler Prämienausschöpfung, was den Einstieg in Elektromobilität für viele attraktiv macht. Der Beitrag warnt aber vor zusätzlicher Überführungskosten und empfiehlt genaue Prüfung von Konditionen. Relevanz liegt in der Frage, ob E-Autos nun tatsächlich preislich konkurrenzfähig werden.
  • Route 66 – Wo der Weg das Ziel ist
    Der Reisebericht beschreibt die Route 66 als ikonische US-Fernstraße, die seit 100 Jahren Reisende anzieht. Nach dem Start in Chicago führen 2.500 Meilen quer durch acht Bundesstaaten zu unterschiedlichen Landschaften: grüne Ebenen, Hügel, Wüsten und die Mojave bis nach Kalifornien. Entlang der Strecke finden sich historische Diners, klassische Motels, kuriose Kunstobjekte wie die Cadillac Ranch oder Space-Cowboy-Statuen sowie nationale Sehenswürdigkeiten. Der Artikel vermittelt das Gefühl von Freiheit, Nostalgie und Abenteuer, gibt Tipps zu Highlights und betont, dass die Strecke trotz der Umgehungsautobahnen ihren Mythos bewahrt hat. Für Leser, die Reisen planen, ist die Route 66 eine einprägsame Route mit hohem Erlebnischarakter.
  • Wenn das Herz aus dem Takt gerät – Was tun bei Rhythmusstörungen?
    Der Arzt erläutert, wie das Herz seinen Rhythmus an Belastung anpasst und wann Abweichungen ärztlich relevant sind: plötzliche Anstiege oder Einbrüche der Schlagfolge in Ruhe, Atemnot, Schwindel oder Brustdruck sind Warnzeichen. Ursachen reichen von harmlosen Extraschlägen durch Stress und Elektrolytstörungen bis zu ernsten Erkrankungen wie koronarer Herzkrankheit. Diagnostik umfasst Pulsfühlen, EKG, Langzeitaufzeichnungen und moderne Smartwatch-Sensoren; therapeutisch reichen Maßnahmen von Magnesium/Gaben und Lebensstil bis zu Medikamenten und Katheterablation bei schweren Fällen. Besonders Vorhofflimmern wird als häufige Rhythmusstörung diskutiert, deren Früherkennung und Behandlung wichtig sind. Leser erhalten klare Hinweise, wann sofort ärztliche Hilfe nötig ist und welche Behandlungsoptionen existieren.
  • Herzgesundheit: Cholesterin, Statine und Vorhofflimmern
    Der Beitrag beleuchtet zentrale Risikofaktoren für koronare Herzerkrankungen, insbesondere erhöhtes LDL-Cholesterin, und stellt Statine als bewährte Medikation zur Senkung dieser Werte dar. Es werden Studienergebnisse zitiert, die zeigen, dass Statine das Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkte reduzieren, während häufige Nebenwirkungs-Ängste relativiert werden. Zudem erklärt der Text Ursachen, Auslöser und Folgen von Vorhofflimmern sowie dessen Bedeutung als Risikofaktor für Schlaganfälle. Therapieoptionen wie Antiarrythmika, Antikoagulation und die bevorzugte Katheterablation werden genannt. Damit liefert der Artikel praktische Relevanz für Leser, die ihre kardiovaskulären Risiken verstehen oder therapieren möchten.
  • Osterschmaus ganz ohne Reue
    Der Text gibt praktische Tipps gegen typische Verdauungsprobleme nach üppigen Festessen. Empfohlen werden bewusstes, langsames Essen, gründliches Kauen und das Trinken von Mineralwasser statt weiterer alkoholischer Getränke. Bittere Salate vor fetten Speisen können die Fettverdauung erleichtern; auf den vermeintlichen Verdauungsschnaps wird verzichtet, stattdessen wird ein Espresso vorgeschlagen. Bei Bauchschmerzen helfen Wärme, Kräutertee und Ruhe, ergänzt durch kleine Auszeiten zur Entspannung. Ziel ist, Genuss und Wohlbefinden zu verbinden, ohne den Magen zu überlasten.
  • Immer der Nase nach: Erstaunliches aus der Welt der Düfte
    Der Beitrag erklärt die Bedeutung des Geruchssinns für Wahrnehmung und Wohlbefinden: rund 400 Rezeptoren in der Nase leiten Duftinformationen direkt ans Gehirn weiter und beeinflussen Emotionen über das limbische System. Es wird beschrieben, dass auch Hautzellen Duftrezeptoren besitzen und dass etwa Sandelholz-Rezeptoraktivierung die Wundheilung beschleunigen kann. Duftstoffe werden als therapeutische Werkzeuge in Aromatherapie und zur Linderung von Übelkeit oder innerer Anspannung (z. B. Lavendel, Rosenöl) dargestellt. Forschungsergebnisse deuten zudem an, dass bestimmte Düfte das Wachstum von Tumorzellen beeinflussen könnten, womit Duftstoffforschung langfristig neue Therapieansätze eröffnen kann. Abgerundet wird der Artikel durch Beobachtungen zu geschlechtsspezifischen Unterschieden im Geruchssinn und praktischen Tipps.
  • Frühlingsfußpflege: Raus aus den Stiefeln, her mit weichen Füßen
    Der Artikel beschreibt Pflegemaßnahmen für die Füße nach dem Winter: tägliche Reinigung mit milder Seife und anschließendes Eincremen mit Wirkstoffen wie Urea, Glycerin oder Sheabutter. Fußbäder mit Meersalz, Milch oder Olivenöl werden als sanfte Pflege und zur Aufweichung verhärteter Haut empfohlen. Die Bedeutung der Vorbeugung gegen Mikroverletzungen und Pilzinfektionen wird hervorgehoben und Hinweise zu Anti-Pilz-Cremes gegeben. Zusätzlich werden praktische Übungen zur Stärkung der Fußmuskulatur vorgeschlagen, etwa Zehengreifen oder Nutzung eines Igelballs; Barfußlaufen fördert Muskel- und Rückenstabilität und steigert das Wohlbefinden. Insgesamt verbindet der Text Pflegeempfehlungen mit Gesundheitsvorteilen einfacher Alltagsübungen.
  • Gold für unser Eiskunstlauf-Duo
    Der Beitrag berichtet über den Gewinn der Goldmedaille im Paarlauf bei der Eiskunstlauf-WM in Prag durch Minerva Fabienne Hase und Nikita Volodin mit persönlicher Bestleistung von 228,33 Punkten. Es wird hervorgehoben, dass dies der erste deutsche WM-Titel im Paarlauf seit 2018 ist und dass ihre Präsentation Publikum und Preisrichter gleichermaßen begeisterte. Der Artikel erwähnt den bisherigen Medaillenspiegel der beiden (Bronze 2024, Silber 2025) und die mögliche Unklarheit über ihre weitere gemeinsame Karriere. Für Leser liefert der Text eine kurze Einordnung der sportlichen Leistung und die emotionale Wirkung des Erfolgs.
  • Tierisch verknallt in Maja
    Der kurze Beitrag zeigt Jan Josef Liefers in einer humorvollen und liebevollen Szene mit einer Eselsdame namens Maja, die er auf Fotos als ‚It’s Love‘ kommentiert. Der Text verortet die Bilder im Zusammenhang mit Dreharbeiten zum Münster-„Tatort“ und vermittelt damit einen persönlichen, leicht verspielten Eindruck des Schauspielers abseits seiner beruflichen Rollen. Für Fans bietet die Meldung einen sympathischen, privaten Moment ihres Stars. Der Beitrag ist als kurzes Promi-Update gedacht und reizt mit Bild und knackiger Caption.
  • Trauer um Ex-Mann und ein neues Leben – Maren Gilzer im Gespräch
    Das Porträt beschreibt die Beziehung von Maren Gilzer zu Egon F. Freiheit, dessen Tod sie jüngst betrauert, und beleuchtet zugleich ihr gegenwärtiges Leben. Gilzer reflektiert ihre gemeinsame Vergangenheit, die Unterstützung durch Freiheit und das gute Verhältnis bis zuletzt; Details zur Todesursache respektiert sie aus Rücksicht. Es wird berichtet, dass sie inzwischen wieder verheiratet ist und einen Wohnortwechsel vorgenommen hat, wobei sie ihre neue Umgebung schätzt. Der Artikel erwähnt außerdem ihre beruflichen Pläne, ein Wiedersehen im Fernsehen und ihre Haltung zum Leben nach den Verlusten. Leser bekommen Einblick in die persönliche Verarbeitung von Trauer und die Fähigkeit, nach vorne zu schauen.
  • Der große Vergleich: „Der Usedom-Krimi“ vs. „Nord Nord Mord“
    Die mehrseitige Titelgeschichte vergleicht die beiden erfolgreichen deutschen Krimireihen ‚Der Usedom-Krimi‘ (ARD) und ‚Nord Nord Mord‘ (ZDF) hinsichtlich Drehorten, Figurenkonstellationen, Tonalität und Quoten. Während Usedom mit düsteren, spannungsgeladenen Fällen und starkem Ostbezug punktet, setzt ‚Nord Nord Mord‘ auf Skurrilität, Humor und saisonal vielfältige Dreharbeiten auf Sylt. Es werden Stammschauspieler, prominente Gastauftritte und typische Kulissen wie Seebrücken, Strände und Luxus-Hotels vorgestellt. Der Text diskutiert auch Erfolgszahlen und erklärt, warum beide Reihen trotz unterschiedlicher Ausrichtung beim Publikum gut ankommen. Abgerundet wird der Vergleich durch Interviews mit Schauspielern, Anekdoten vom Set und einer Einordnung der langfristigen Wirkung beider Formate.
  • Karussell feiert 50: Jubiläumstour und exklusives SuperIllu-Konzert
    Der Artikel stellt die Band Karussell und ihr 50-jähriges Jubiläum in den Mittelpunkt: Bandgründer Wolf-Rüdiger Raschke blickt dankbar auf fünf Jahrzehnte musikalischer Arbeit zurück und beschreibt die Bedeutung der Fans. Zur Feier des Jubiläums gibt es eine Tour mit beinahe 100 Konzerten sowie ein exklusives Auftaktkonzert für SuperIllu-Leser inklusive Film über die Bandgeschichte. Die Veröffentlichung einer Best-of-Doppel-CD mit 40 Titeln wird als musikalische Würdigung der Karriere beschrieben. Der Beitrag kombiniert nostalgische Rückblicke, Informationen zu Mitwirkenden und Hinweise zum Gewinnspiel für Leser.
  • Stephanie Stumph: Rundum glücklich – und dankbar
    Der Beitrag porträtiert Stephanie Stumph in ihrem Leben als Schauspielerin und Mutter zweier Söhne, kurz vor dem Start der 50. Staffel von ‚Der Alte‘. Stumph berichtet von den organisatorischen Herausforderungen des Familienalltags bei Dreharbeiten und dem Rückhalt durch ihr Umfeld, insbesondere der sogenannten ‚Basemanagerin‘. Sie reflektiert, dass das zweite Kind ihr Leben weniger grundlegend verändert habe als das erste, und zeigt sich optimistisch hinsichtlich der familiären Entwicklung. Beruflich bleibt sie engagiert und offen für weitere kreative Aufgaben, etwa musikalische oder moderative Tätigkeiten. Der Text bietet Lesern Einblicke in die Vereinbarkeit von Familie und Profikarriere einer Schauspielerin.
  • Silke Bodenbender: „Ich bin ein Frauenmensch!“
    Im Interview spricht Silke Bodenbender über ihre Rolle in der Tragikomödie ‚Fast perfekte Frauen‘ und erläutert, wie die Arbeit an diesem Film besonders erfüllend war. Sie thematisiert persönliche Grenzen, beispielsweise bei Nacktszenen, die sie vertraglich regelt, und berichtet von Phasen beruflicher Überlastung, in denen sie bewusst Pausen setzen musste. Ein zentrales Thema ist die Bedeutung weiblicher Freundschaften: Bodenbender betont langjährige Beziehungen zu Frauen aus unterschiedlichen Lebensabschnitten als wichtigen Rückhalt. Der Artikel verbindet persönliche Anekdoten mit professionellen Einsichten und zeigt, wie Schauspielarbeit, Selbstfürsorge und Solidarität zusammenwirken. Leser erhalten so ein nuanciertes Bild der Schauspielerin jenseits ihrer Filmrollen.
  • UNTERHALTUNG: Serien- und Kinotipps der Woche
    Die Rubrik präsentiert eine Auswahl an Film- und Serienempfehlungen: eine historische Mini-Serie, die in Prag 1945 spielt und Kriminalfälle in den Kontext von Besatzung und Widerstand stellt, sowie Kinostarts und Streaming-Highlights. Zu jedem Tipp gibt es kurze Inhaltsangaben und Hinweise auf Starttermine bzw. Senderplattformen. Der Beitrag richtet sich an Leser, die nach hochwertigen Programmhinweisen suchen, und verbindet redaktionelle Einordnung mit praktischen Infos. Ergänzt werden die Empfehlungen durch kurze Bewertungen und Einordnungen der künstlerischen Qualität. Insgesamt bietet die Übersicht schnelle Orientierung für das Sehverhalten der nächsten Tage.
  • Passiert & Notiert – Promi- und Kultur-Notizen
    Die Kolumne fasst kleine, aktuelle Kultur- und Promi-Nachrichten zusammen: von Preisverleihungen wie dem Deutschen Hörfilmpreis über Albumpräsentationen bis zu Ehrungen posthum verstorbener Persönlichkeiten. Es werden Teilnehmer, Laudatoren und besondere Momente kurz beschrieben, dazu gehören sowohl lokale Events als auch nationale Auszeichnungen. Leser erhalten so in kompaktem Stil einen Überblick über die jüngsten Entwicklungen in der Kulturszene. Die Rubrik dient als Schnellinformation und stiftet Neugierde auf weiterführende Berichte.
  • Kolumne: Aufräumen und kleine Freuden
    In ihrer Kolumne reflektiert Andrea Kiewel ihr Verhältnis zu Ordnung, Sammelleidenschaft und Trennungsschmerz und verknüpft diese Themen mit einer heiteren Anekdote. Sie beschreibt, wie Ausmisten teilweise schmerzhaft ist, aber auch zu überraschenden Entdeckungen führen kann – in ihrem Fall ein personalisiertes Etikett auf einem Glas Nuss‑Nougat‑Creme. Die Autorin schildert das kleine Ritual des Probierens und die damit verbundene Stimmungsaufhellung in schweren Zeiten, verbunden mit einem augenzwinkernden Lebensmotto. Der Text schließt mit einem optimistischen Osterwunsch und rührt damit an universelle Themen wie Loslassen, Genuss und Hoffnung.
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