Deutscher Schachgipfel in Dresden
Beim Schachfestival in Dresden wurden Leonardo Costa und Jana Schneider zu Deutschen Meister:innen 2026 gekürt. Jana Schneider setzte sich bei den Frauen durch, Leonardo Costa gewann bei den Männern unter anderem durch Siege gegen Dennis Wagner und Luis Engel. Jonathan Carlstedt berichtet über den Verlauf der mehrere Titelkämpfe umfassenden Meisterschaften.
Schachfestival Biel
Matthias Blübaum spricht über seinen Vortrag zum Einfluss von KI auf das Schach sowie über seine Teilnahme am Schachfestival Biel, bei dem er das Finale erreichte. Er blickt auf zwei kommende Open-Turniere im August und die Schacholympiade in Samarkand im September voraus, für die er sich als deutscher Spieler Medaillenchancen erhofft. Blübaum qualifizierte sich zuvor über den World Cup für das Kandidatenturnier.
Europameisterschaft der Frauen
Wagner und Sieber verpassen ihre Weltcup-Quali nur knapp und Anastasiia Hnatyshyn geht als Überraschungssiegerin hervor. Wir berichten von einer spannenden Europameisterschaft um den Titel, entscheidende Runden im Spitzenfeld und theoretisch anspruchsvolle Partien.
NORWAY CHESS
Praggnanandhaa triumphiert beim hochkarätig besetzten Norway-Chess-Turnier und verweist Weltmeister Carlsen auf Rang zwei. Im Mittelpunkt stehen die entscheidenden Partien, strategische Wendungen und psychologische Duelle der Spitzenspieler:innen sowie die Bedeutung dieses Erfolgs für Praggnanandhaas weiteren Weg in der Weltspitze.
Zentrale Endrunde der Schachbundesliga
Viernheim sicherte sich in der zentralen Endrunde der Schachbundesliga die Deutsche Meisterschaft, während Dresden als einziger Absteiger feststand. In Berlin zeigte sich die Leistungsfähigkeit des deutschen Vereinsschachs, zahlreiche Großmeister:innen traten an und sorgten für ein hochklassiges sportliches Niveau.
Super-GM-Turnier in Malmö
Magnus Carlsen gewann das Super-GM-Turnier in Malmö und feierte damit ein starkes Comeback im klassischen Schach. Mit überzeugenden Partien knüpfte er an frühere Erfolge an und unterstrich seine anhaltende Dominanz auf Weltklasseniveau gegen andere Top-Großmeister:innen.
Wiedersehen in Weissenhaus
Magnus Carlsen sichert sich den noch fehlenden Titel. Prominent besetztes, influencerstarkes Event mit deutlich geringerer klassischer Medienpräsenz als zuvor, das Freestyle-Schach weiter als Showformat zwischen Spitzensport, Unterhaltung und Markeninszenierung etabliert.
Vorschau Mai-Ausgabe
Im Fokus stehen die WM-Kandidatenturniere der Männer und Frauen mit einem hochkarätigen Feld sowie das Grenke Schachfestival in Karlsruhe. Über 3.000 Teilnehmer:innen treffen auf eine Weltklasse-Elite um Magnus Carlsen. Das Festival soll neue Größenmaßstäbe im Turnierschach setzen und Publikum wie Breite vereinen.
Deutscher Schachgipfel in Dresden
Beim Schachfestival in Dresden wurden Leonardo Costa und Jana Schneider zu Deutschen Meister:innen 2026 gekürt. Jana Schneider setzte sich bei den Frauen durch, Leonardo Costa gewann bei den Männern unter anderem durch Siege gegen Dennis Wagner und Luis Engel. Jonathan Carlstedt berichtet über den Verlauf der mehrere Titelkämpfe umfassenden Meisterschaften.
Schachfestival Biel
Matthias Blübaum spricht über seinen Vortrag zum Einfluss von KI auf das Schach sowie über seine Teilnahme am Schachfestival Biel, bei dem er das Finale erreichte. Er blickt auf zwei kommende Open-Turniere im August und die Schacholympiade in Samarkand im September voraus, für die er sich als deutscher Spieler Medaillenchancen erhofft. Blübaum qualifizierte sich zuvor über den World Cup für das Kandidatenturnier.
Europameisterschaft der Frauen
Wagner und Sieber verpassen ihre Weltcup-Quali nur knapp und Anastasiia Hnatyshyn geht als Überraschungssiegerin hervor. Wir berichten von einer spannenden Europameisterschaft um den Titel, entscheidende Runden im Spitzenfeld und theoretisch anspruchsvolle Partien.
NORWAY CHESS
Praggnanandhaa triumphiert beim hochkarätig besetzten Norway-Chess-Turnier und verweist Weltmeister Carlsen auf Rang zwei. Im Mittelpunkt stehen die entscheidenden Partien, strategische Wendungen und psychologische Duelle der Spitzenspieler:innen sowie die Bedeutung dieses Erfolgs für Praggnanandhaas weiteren Weg in der Weltspitze.
Zentrale Endrunde der Schachbundesliga
Viernheim sicherte sich in der zentralen Endrunde der Schachbundesliga die Deutsche Meisterschaft, während Dresden als einziger Absteiger feststand. In Berlin zeigte sich die Leistungsfähigkeit des deutschen Vereinsschachs, zahlreiche Großmeister:innen traten an und sorgten für ein hochklassiges sportliches Niveau.
Super-GM-Turnier in Malmö
Magnus Carlsen gewann das Super-GM-Turnier in Malmö und feierte damit ein starkes Comeback im klassischen Schach. Mit überzeugenden Partien knüpfte er an frühere Erfolge an und unterstrich seine anhaltende Dominanz auf Weltklasseniveau gegen andere Top-Großmeister:innen.
Wiedersehen in Weissenhaus
Magnus Carlsen sichert sich den noch fehlenden Titel. Prominent besetztes, influencerstarkes Event mit deutlich geringerer klassischer Medienpräsenz als zuvor, das Freestyle-Schach weiter als Showformat zwischen Spitzensport, Unterhaltung und Markeninszenierung etabliert.
Vorschau Mai-Ausgabe
Im Fokus stehen die WM-Kandidatenturniere der Männer und Frauen mit einem hochkarätigen Feld sowie das Grenke Schachfestival in Karlsruhe. Über 3.000 Teilnehmer:innen treffen auf eine Weltklasse-Elite um Magnus Carlsen. Das Festival soll neue Größenmaßstäbe im Turnierschach setzen und Publikum wie Breite vereinen.
Alles lief problemlos und schnell. Zeitschrift war termingerecht im Briefkasten und konnte somit unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Vielen Dank, ich kann es nur weiterempfehlen.
5,00 / 5
Seit 1997 bin ich "Schach"-Abonnent und bereute es niemals. "Schach" ist für mich die beste Zeitschrift, die ich kenne und hat sogar Zeiten, in denen es mir finanziell nicht so gut ging, überstanden. Neben hochwertigen Turnierberichten besticht "Schach" durch Interviews und die Schachfragen (S. 64) sowie Albin Pötzschs "Schach lehrt Schach". Besonders erfreut bin ich darüber, dass mit Franz Pachl ein sehr kompetenter Nachfolger Udo Degeners für die Problemschachseiten gefunden wurde. Ich kann die Zeitschrift "Schach" jedem empfehlen. Thomas
Alles lief problemlos und schnell. Zeitschrift war termingerecht im Briefkasten und konnte somit unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Vielen Dank, ich kann es nur weiterempfehlen.