Wiedersehen in Weissenhaus
Magnus Carlsen sichert sich den noch fehlenden Titel. Prominent besetztes, influencerstarkes Event mit deutlich geringerer klassischer Medienpräsenz als zuvor, das Freestyle-Schach weiter als Showformat zwischen Spitzensport, Unterhaltung und Markeninszenierung etabliert.
Vorschau Mai-Ausgabe
Im Fokus stehen die WM-Kandidatenturniere der Männer und Frauen mit einem hochkarätigen Feld sowie das Grenke Schachfestival in Karlsruhe. Über 3.000 Teilnehmer:innen treffen auf eine Weltklasse-Elite um Magnus Carlsen. Das Festival soll neue Größenmaßstäbe im Turnierschach setzen und Publikum wie Breite vereinen.
Abdusattorow gewinnt Tata Steel in Wijk aan Zee
Nodirbek Abdusattorow entscheidet das Tata-Steel-Masters 2026 für sich. In einer dramatischen Schlussrunde besiegt er Arjun Erigaisi mit Schwarz und sichert sich souverän Platz eins. Besonders sein Mut in kritischen Momenten und taktische Präzision prägen seinen Turniersieg.
Matthias Blübaum überzeugt als WM-Kandidat
Blübaum beendet das Turnier mit solidem Plus und zeigt, dass er auf höchstem Niveau mithalten kann. Trotz verpasster Gewinnchancen beweist er Kampfgeist und analytische Tiefe. Seine Partien offenbaren kreative Ansätze – aber auch selbstkritische Ehrlichkeit im Umgang mit Fehlern.
Europapokal für Vereinsmannschaften
Eine Woche voller Schach, Wiedersehen mit Freund:innen und Meerurlaub: Als schachbegeisterte Amateurin berichtet Martina Skogvall von einem starken Team in Rhodos. Die Tage waren spannend, sogar erholsam und einfach richtig schön.
Tabatabaei triumphiert am Tegernsee
Nach sieben Jahren war es endlich wieder so weit: Luis Engel konnte sich die Zeit nehmen, bei den OIBM mitzuspielen – einem traditionsreichen Turnier, das mit vielen Teilnehmenden, starken Großmeistern, gutem bayerischem Essen und seiner traumhaften Lage direkt am Tegernsee zahlreiche Schachspieler:innen anzieht.
Matthias Blübaum ist WM-Kandidat!
Am 15. September 2025 qualifizierte sich Matthias Blübaum als WM-Kandidat – die erste deutsche Schach-Sensation seit 34 Jahren. Der 28-jährige Mathematiker aus Lemgo, erst seit drei Jahren Profi und ohne Trainer, wurde in BILD, SPIEGEL und ZEIT gefeiert.
Eindrücke von Angelika Walkowa zum FIDE-Grand Swiss in Samarkand
Das Grand Swiss in Samarkand findet im neu geschaffenen »Silk Road Touristikzentrum« statt – moderne Hotels, Expo-Gelände und hervorragender Service inklusive. Die Organisator:innen nutzen das Turnier als Generalprobe für die Schacholympiade 2026. Begeisterte Fans, strenge Fair-Play-Regeln und viele Freiwillige prägen die Atmosphäre. Besonders spannend: Weltmeister Gukesh spielt mit, Talente fordern Stars heraus.
Freestyle Grand Slam: Große Schachshow in Las Vegas
Freestyle ist für mutmaßlich die meisten Schachfreunde immer noch eine ungewohnte Variante, die jedoch an Popularität gewinnt. Das klassische Schach mit der uns geläufigen Figurenaufstellung bildete sich im Spätmittelalter heraus. Seit hunderten von Jahren sind die Regeln nun mehr oder weniger unverändert.
Divya Deshmuch gewinnt
Der Damen-Weltcup fand vom 6. bis 28. Juli im Grand Bellagio Hotel & Convention Centre in Batumi (Georgien) statt. 107 Spielerinnen aus 46 Nationen traten im K.-o.-System an, darunter 17 der Top-20. Neben 50.000 Dollar Preisgeld ging es vor allem um drei Startplätze für das kommende WM-Kandidat:innenturnier.
Wiedersehen in Weissenhaus
Magnus Carlsen sichert sich den noch fehlenden Titel. Prominent besetztes, influencerstarkes Event mit deutlich geringerer klassischer Medienpräsenz als zuvor, das Freestyle-Schach weiter als Showformat zwischen Spitzensport, Unterhaltung und Markeninszenierung etabliert.
Vorschau Mai-Ausgabe
Im Fokus stehen die WM-Kandidatenturniere der Männer und Frauen mit einem hochkarätigen Feld sowie das Grenke Schachfestival in Karlsruhe. Über 3.000 Teilnehmer:innen treffen auf eine Weltklasse-Elite um Magnus Carlsen. Das Festival soll neue Größenmaßstäbe im Turnierschach setzen und Publikum wie Breite vereinen.
Abdusattorow gewinnt Tata Steel in Wijk aan Zee
Nodirbek Abdusattorow entscheidet das Tata-Steel-Masters 2026 für sich. In einer dramatischen Schlussrunde besiegt er Arjun Erigaisi mit Schwarz und sichert sich souverän Platz eins. Besonders sein Mut in kritischen Momenten und taktische Präzision prägen seinen Turniersieg.
Matthias Blübaum überzeugt als WM-Kandidat
Blübaum beendet das Turnier mit solidem Plus und zeigt, dass er auf höchstem Niveau mithalten kann. Trotz verpasster Gewinnchancen beweist er Kampfgeist und analytische Tiefe. Seine Partien offenbaren kreative Ansätze – aber auch selbstkritische Ehrlichkeit im Umgang mit Fehlern.
Europapokal für Vereinsmannschaften
Eine Woche voller Schach, Wiedersehen mit Freund:innen und Meerurlaub: Als schachbegeisterte Amateurin berichtet Martina Skogvall von einem starken Team in Rhodos. Die Tage waren spannend, sogar erholsam und einfach richtig schön.
Tabatabaei triumphiert am Tegernsee
Nach sieben Jahren war es endlich wieder so weit: Luis Engel konnte sich die Zeit nehmen, bei den OIBM mitzuspielen – einem traditionsreichen Turnier, das mit vielen Teilnehmenden, starken Großmeistern, gutem bayerischem Essen und seiner traumhaften Lage direkt am Tegernsee zahlreiche Schachspieler:innen anzieht.
Matthias Blübaum ist WM-Kandidat!
Am 15. September 2025 qualifizierte sich Matthias Blübaum als WM-Kandidat – die erste deutsche Schach-Sensation seit 34 Jahren. Der 28-jährige Mathematiker aus Lemgo, erst seit drei Jahren Profi und ohne Trainer, wurde in BILD, SPIEGEL und ZEIT gefeiert.
Eindrücke von Angelika Walkowa zum FIDE-Grand Swiss in Samarkand
Das Grand Swiss in Samarkand findet im neu geschaffenen »Silk Road Touristikzentrum« statt – moderne Hotels, Expo-Gelände und hervorragender Service inklusive. Die Organisator:innen nutzen das Turnier als Generalprobe für die Schacholympiade 2026. Begeisterte Fans, strenge Fair-Play-Regeln und viele Freiwillige prägen die Atmosphäre. Besonders spannend: Weltmeister Gukesh spielt mit, Talente fordern Stars heraus.
Freestyle Grand Slam: Große Schachshow in Las Vegas
Freestyle ist für mutmaßlich die meisten Schachfreunde immer noch eine ungewohnte Variante, die jedoch an Popularität gewinnt. Das klassische Schach mit der uns geläufigen Figurenaufstellung bildete sich im Spätmittelalter heraus. Seit hunderten von Jahren sind die Regeln nun mehr oder weniger unverändert.
Divya Deshmuch gewinnt
Der Damen-Weltcup fand vom 6. bis 28. Juli im Grand Bellagio Hotel & Convention Centre in Batumi (Georgien) statt. 107 Spielerinnen aus 46 Nationen traten im K.-o.-System an, darunter 17 der Top-20. Neben 50.000 Dollar Preisgeld ging es vor allem um drei Startplätze für das kommende WM-Kandidat:innenturnier.
Alles lief problemlos und schnell. Zeitschrift war termingerecht im Briefkasten und konnte somit unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Vielen Dank, ich kann es nur weiterempfehlen.
5,00 / 5
Seit 1997 bin ich "Schach"-Abonnent und bereute es niemals. "Schach" ist für mich die beste Zeitschrift, die ich kenne und hat sogar Zeiten, in denen es mir finanziell nicht so gut ging, überstanden. Neben hochwertigen Turnierberichten besticht "Schach" durch Interviews und die Schachfragen (S. 64) sowie Albin Pötzschs "Schach lehrt Schach". Besonders erfreut bin ich darüber, dass mit Franz Pachl ein sehr kompetenter Nachfolger Udo Degeners für die Problemschachseiten gefunden wurde. Ich kann die Zeitschrift "Schach" jedem empfehlen. Thomas
Alles lief problemlos und schnell. Zeitschrift war termingerecht im Briefkasten und konnte somit unter den Weihnachtsbaum gelegt werden. Vielen Dank, ich kann es nur weiterempfehlen.