Anna Abo

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Porträt von Anna

Die ersten gehäkelten Topflappen in der Grundschule kann man getrost als Katastrophe bezeichnen. Die Mühe stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis, das dann auch noch zum Muttertag präsentiert werden sollte. Peinlich! In diesem Stadium der Handarbeitskunst hätte vermutlich auch das Handarbeitsmagazin Anna nicht geholfen. Wer aber an der Sache dran geblieben ist, der findet in diesem Magazin die unterschiedlichsten Handarbeitstechniken, die selbst dem blutigsten Laien gelingen und auch noch gut aussehen. Das Redaktionsteam der Anna bezeichnet die Handarbeit als „Kunst, mit den Händen kreativ zu fühlen und zu denken“.

Welche Inhalte bietet Anna?

Neben den erwähnten Handarbeitstechniken bietet Anna, eine der ältesten Handarbeitszeitschriften Deutschlands, die dazugehörigen Anleitungen und Vorlagen und stellt auch hübsch anzusehende Handarbeiten für Kinderhände vor. Da hätte vielleicht der erwähnte Topflappen auch noch seine Anhängerschaft gewonnen. Mit einer breiten Ideenpalette stellt das Heft liebevolle Handarbeiten vor, die von modernen Wohnaccessoires und Dekorativem zum Selbermachen für alle gängigen Handarbeitstechniken geeignet sind. Dazu finden Sie in der Anna Anleitungen für Pullover, Jacken und Accessoires für die Anfängerin bis hin zur geübten Handarbeiterin. Das Magazin schreibt einen Strickwettbewerb aus und organisiert Strickreisen z.B. nach Salzburg. Frau Christine Müller, die Chefredakteurin der Anna, spürt die neuesten Trends für Sie auf, begeistert für ausgefallene Klassiker und behält den Überblick über die Vielseitigkeit der Handarbeiten.

Wer sollte Anna lesen?

Das Heft richtet sich an alle Handarbeitsfans, die sich nicht nur kleidungstechnisch der Jahreszeit anpassen möchten sondern auch ihrem Zuhause den passenden Look verabreichen wollen. Eine fortgeschrittene Handarbeits-Leserin schreibt, sie fühle sich mit diesem Heft sehr gut beraten, da die verschiedensten Handarbeitstechniken so „kompetent und praktisch in der Anna vorgestellt“ würden. Das ist doch eine Empfehlung!

Das Besondere an Anna

Die Anna interessiert sich auch für ältere Handarbeitstechniken wie z.B. Klöppeln und bietet neben einfachen Techniken für Anfänger auch durchaus besondere Modelle für Könner.

  • ein Heft mit Focus auf die erfahrene Strickerin
  • eine phantasievolle Anregung für besondere Modelle
  • Die Anna erscheint 12 x jährlich mit einer Druckauflage von 78.100 Exemplaren

Der Verlag hinter Anna

Der OZ Verlag wurde 1966 von Hanspeter Medweth zusammen mit seiner Frau Erika gegründet. 1968 gründete Medweth die Akzidenzdruckerei OZ Druck. 1976 kam als zweites Standbein ein Verlag hinzu, das Unternehmen wurde zu OZ Druck & Verlags GmbH zusammengefasst. Der Verlag brachte unter Federführung von Erika Medweth bereits damals vor allem verschiedene Bastel- und Handarbeits-Zeitschriften heraus. 1996 erfolgte die die Trennung in zwei selbstständige Schwesterunternehmen, die OZ Druck & Medien GmbH und die OZ Verlag GmbH. 1998 übernahmen die beiden Söhne des Unternehmensgründers, Christian und Michael Medweth, die Geschäftsführung. Christian Medweth leitet den Verlag, Michael Medweth die Druckerei. 2009 kaufte der OZ Verlag den Bastelverlag Christopherus vom Kreuz-Verlag der Verlagsgruppe Herder. Im Juli 2009 übernahm der OZ Verlag von der zur Axel Springer AG gehörenden Axel Springer Mediahouse München die Frauen- und Jugendmagazine „Popcorn“, „Jolie“ und „Mädchen“. Die Verlagssparte ist heute im deutschsprachigen Raum führend im Markt der Bastel- und Kreativzeitschriften und weltweit führend im Bereich der klassischen Handarbeiten.

Alternativen zu Anna

Das Handarbeitsmagazin Anna fällt in die Kategorie der Handarbeitszeitschriften. In dieser Kategorie können Sie häkeln, nähen, werken und stricken. Hier werden nur einige schöne Magazine hervorgehoben. Manuell ist die Zeitschrift für Textilarbeit und Werken. Ideen zum Selbermachen birgt das Patchwork Magazin. Kreative und aktuelle Häkelmuster finden Sie in Häkeltrends und als Europas großes Strickjournal gilt die Sabrina.

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Die ersten gehäkelten Topflappen in der Grundschule kann man getrost als Katastrophe bezeichnen. Die Mühe stand in keinem Verhältnis zum Ergebnis, das dann auch noch zum Muttertag präsentiert werden sollte. Peinlich! In diesem Stadium der Handarbeitskunst hätte vermutlich auch das Handarbeitsmagazin Anna nicht geholfen. Wer aber an der Sache dran geblieben ist, der findet in diesem Magazin die unterschiedlichsten Handarbeitstechniken, die selbst dem blutigsten Laien gelingen und auch noch gut aussehen. Das Redaktionsteam der Anna bezeichnet die Handarbeit als „Kunst, mit den Händen kreativ zu fühlen und zu denken“.

Welche Inhalte bietet Anna?

Neben den erwähnten Handarbeitstechniken bietet Anna, eine der ältesten Handarbeitszeitschriften Deutschlands, die dazugehörigen Anleitungen und Vorlagen und stellt auch hübsch anzusehende Handarbeiten für Kinderhände vor. Da hätte vielleicht der erwähnte Topflappen auch noch seine Anhängerschaft gewonnen. Mit einer breiten Ideenpalette stellt das Heft liebevolle Handarbeiten vor, die von modernen Wohnaccessoires und Dekorativem zum Selbermachen für alle gängigen Handarbeitstechniken geeignet sind. Dazu finden Sie in der Anna Anleitungen für Pullover, Jacken und Accessoires für die Anfängerin bis hin zur geübten Handarbeiterin. Das Magazin schreibt einen Strickwettbewerb aus und organisiert Strickreisen z.B. nach Salzburg. Frau Christine Müller, die Chefredakteurin der Anna, spürt die neuesten Trends für Sie auf, begeistert für ausgefallene Klassiker und behält den Überblick über die Vielseitigkeit der Handarbeiten.

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Das Heft richtet sich an alle Handarbeitsfans, die sich nicht nur kleidungstechnisch der Jahreszeit anpassen möchten sondern auch ihrem Zuhause den passenden Look verabreichen wollen. Eine fortgeschrittene Handarbeits-Leserin schreibt, sie fühle sich mit diesem Heft sehr gut beraten, da die verschiedensten Handarbeitstechniken so „kompetent und praktisch in der Anna vorgestellt“ würden. Das ist doch eine Empfehlung!

Das Besondere an Anna

Die Anna interessiert sich auch für ältere Handarbeitstechniken wie z.B. Klöppeln und bietet neben einfachen Techniken für Anfänger auch durchaus besondere Modelle für Könner.

  • ein Heft mit Focus auf die erfahrene Strickerin
  • eine phantasievolle Anregung für besondere Modelle
  • Die Anna erscheint 12 x jährlich mit einer Druckauflage von 78.100 Exemplaren

Der Verlag hinter Anna

Der OZ Verlag wurde 1966 von Hanspeter Medweth zusammen mit seiner Frau Erika gegründet. 1968 gründete Medweth die Akzidenzdruckerei OZ Druck. 1976 kam als zweites Standbein ein Verlag hinzu, das Unternehmen wurde zu OZ Druck & Verlags GmbH zusammengefasst. Der Verlag brachte unter Federführung von Erika Medweth bereits damals vor allem verschiedene Bastel- und Handarbeits-Zeitschriften heraus. 1996 erfolgte die die Trennung in zwei selbstständige Schwesterunternehmen, die OZ Druck & Medien GmbH und die OZ Verlag GmbH. 1998 übernahmen die beiden Söhne des Unternehmensgründers, Christian und Michael Medweth, die Geschäftsführung. Christian Medweth leitet den Verlag, Michael Medweth die Druckerei. 2009 kaufte der OZ Verlag den Bastelverlag Christopherus vom Kreuz-Verlag der Verlagsgruppe Herder. Im Juli 2009 übernahm der OZ Verlag von der zur Axel Springer AG gehörenden Axel Springer Mediahouse München die Frauen- und Jugendmagazine „Popcorn“, „Jolie“ und „Mädchen“. Die Verlagssparte ist heute im deutschsprachigen Raum führend im Markt der Bastel- und Kreativzeitschriften und weltweit führend im Bereich der klassischen Handarbeiten.

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