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Ausgabe 003/2026
Aktuelle Ausgabe

Neue Rennräder aus China im Test
Wir haben die Modelle von Seka, Tavelo und Winspace einem umfangreichen Labor- und Praxistest unterzogen.

Sram Rival vs. Red: Gruppen-Duell im Test
Leistung, Gewicht, Preis und Praxisperformance.

In der aktuellen Ausgabe von RoadBIKE

Ausgabe 002/2026

Florian Lipowitz im Exklusiv-Interview
Der Tour-Dritte Florian Lipowitz spricht über seine beeindruckende Saison 2025, Herausforderungen im Profi-Radsport und seine Zukunftspläne.

GPS-Radcomputer
Umfassende Kaufberatung und Testberichte für moderne GPS-Radcomputer von Garmin, Wahoo und Hammerhead.

In Ausgabe 002/2026 von RoadBIKE

Ausgabe 012/2025

RISIKO HERZMUSKEL-ENTZÜNDUNG
Radprofis, die morgens nicht mehr aufwachen, Fußballer:innen, die auf dem Platz zusammenbrechen – immer wieder erschüttern plötzliche Herztode den Profisport. Auch Hobbysportler:innen sind gefährdet. Dr. med. Denis Biró informiert über Ursachen, Symptome, Therapien und Präventionsmöglichkeiten.

Gravel-GENOSSEN
Partner:in gesucht? Für Abenteuer über Stock und Stein – vielseitig, zuverlässig, unkapriziös? Dann sind Gravelbikes mit Alu-Rahmen die perfekte Wahl. Wir haben sechs aktuelle Modelle verglichen.

In Ausgabe 012/2025 von RoadBIKE

Ausgabe 010/2025

HITZESCHLACHT
Das Sportful Dolomiti Race gilt als einer der beliebtesten und härtesten Gran Fondos in Italien: Rund um Feltre sind über 200 Kilometer und 5000 Höhenmeter zu bezwingen. ROADBIKE-Test- und -Fotofahrerin Emilia Welte war dabei.

WAHNSINN 3
Einmal auf den Mount Everest ist nicht genug: Der Ultra-Radsportler Max Riese hat in Rekordzeit die dreifache Höhe des Everest erradelt. Im Interview spricht er über die extreme Aktion.

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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 008/2025


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Porträt von RoadBIKE

RoadBIKE ist eine beliebte deutschsprachige Fachzeitschrift für Radsport und Rennradfahrer. Die Zeitschrift bietet regelmäßig Tests, Tipps und Informationen rund um das Thema Rennradfahren. RoadBIKE liefert aktuelle News zu Rädern, Zubehör, Technik und Trainingsmethoden. Mit fundierten Testberichten und Expertenmeinungen hilft die Zeitschrift ihren Lesern, die richtige Ausrüstung für ihre Bedürfnisse zu finden. Egal ob Anfänger oder Profi, RoadBIKE richtet sich an passionierte Radsportler jeden Levels, die ihre Leidenschaft für das Rennradfahren vertiefen möchten.

Welche Inhalte bietet die RoadBIKE Zeitschrift?

Die RoadBIKE Zeitschrift bietet eine Vielzahl an Inhalten für Radsportbegeisterte. In den Ausgaben finden sich Tests und Vergleiche von neuen Rennrädern, Laufrädern, Bekleidung und Zubehör. Zudem gibt es regelmäßig Tipps und Tricks zur Fahrtechnik und Trainingsgestaltung. Auch Rennberichte, Interviews mit Profisportlern und Reiseberichte über beliebte Radsportdestinationen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Ernährungstipps und Gesundheit im Radsport. Darüber hinaus werden aktuelle Trends und Entwicklungen im Radsport sowie Hintergrundberichte zu relevanten Themen der Szene beleuchtet. Die RoadBIKE Zeitschrift richtet sich an alle Radfahrer, die mehr aus ihrem Hobby herausholen möchten und stets gut informiert sein wollen.

Wer sollte das Magazin RoadBIKE lesen?

Rennradfahrer und Radsportbegeisterte werden von den Themen und Tests in RoadBIKE begeistert sein. Das Magazin richtet sich an Freizeitfahrer ebenso wie an ambitionierte Sportler, die ihre Leidenschaft für das Rennradfahren vertiefen wollen. Anfänger finden nützliche Tipps und Informationen, während Fortgeschrittene von den Testberichten zu High-End-Rennrädern profitieren können. Auch Wettkampffahrer werden in RoadBIKE interessante Artikel finden, die sie in ihrem Training und ihrer Vorbereitung unterstützen können. Kurz gesagt, jeder, der sich für das Rennradfahren interessiert oder begeistert, sollte einen Blick in RoadBIKE werfen.

Das Besondere an der Zeitschrift RoadBIKE

Die RoadBIKE Zeitschrift zeichnet sich durch ihre Fokussierung auf Rennradfahrer und Enthusiasten aus. Mit umfassenden Testberichten zu den neuesten Rennrädern, Komponenten und Zubehör bietet die Zeitschrift wertvolle Informationen für alle, die sich intensiv mit dem Thema Rennradfahren beschäftigen. Durch praxisnahe Tipps, Trainingspläne und Reiseberichte werden Leser inspiriert und motiviert, ihre Leidenschaft für das Rennradfahren weiter zu vertiefen. Ein weiteres Highlight der RoadBIKE Zeitschrift sind die Interviews mit Profi-Radsportlern, die Einblicke in ihr Training, ihre Rennvorbereitungen und ihre Karrieren geben. Die Zeitschrift bietet somit einen spannenden Mix aus aktuellen Themen, Testberichten und Interviews, der Rennradfahrer aller Leistungsstufen anspricht.

  • praxisnahe Tipps, Trainingspläne und Reiseberichte
  • Interviews mit Profi-Radsportlern
  • Fokussierung auf Rennradfahrer und Enthusiasten

RoadBIKE als E-Paper-Abo

Mit dem RoadBIKE ePaper Abo haben Sie alle Tests, Technik-News, Tourenvorschläge und Trainingspläne immer digital dabei – ob auf dem Sofa oder vor dem Start zur nächsten Ausfahrt. Die digitale Ausgabe bietet den kompletten Inhalt der Printversion, ist übersichtlich aufbereitet und auf allen Endgeräten lesbar. Dank Archivfunktion greifen Sie jederzeit auf ältere Hefte zu – ideal für alle, die flexibel, umweltfreundlich und papierlos informiert bleiben möchten.

Der Verlag hinter dem Magazin RoadBIKE

Der Verlag hinter dem RoadBIKE Magazin ist die Motor Presse Stuttgart. Das Unternehmen ist bekannt für hochwertige Publikationen im Bereich der Automobil- und Motorradbranche. Mit einer langjährigen Erfahrung und einem starken Team von Experten liefert der Verlag regelmäßig informative und unterhaltsame Inhalte an seine Leser. Das RoadBIKE Magazin bietet eine Fülle von Tipps und Tricks für Radsportbegeisterte sowie Testberichte zu den neuesten Fahrradmodellen und -zubehör. Dank der engen Zusammenarbeit mit renommierten Experten und Herstellern, ist das Magazin eine vertrauenswürdige Quelle für alle Fahrradliebhaber.

Alternativen zum RoadBIKE Magazin

Wenn RoadBIKE nicht ganz Ihren Geschmack trifft, gibt es zum Glück Alternativen in der Kategorie der Fahrradzeitschriften, die sich ebenfalls mit dem Thema Fahrradfahren befassen. Das MountainBIKE Magazin ist eine gute Wahl für alle, die gerne abseits des Asphalts unterwegs sind und sich für Mountainbiking interessieren. Wenn Sie eher an branchenbezogenen Neuigkeiten interessiert sind, könnte das Radmarkt Magazin mehr Ihrem Geschmack entsprechen. Egal, welches Magazin Sie bevorzugen, es gibt verschiedene Optionen, um sich über alle Facetten des Fahrradfahrens zu informieren und inspirieren zu lassen.

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RoadBIKE ist eine beliebte deutschsprachige Fachzeitschrift für Radsport und Rennradfahrer. Die Zeitschrift bietet regelmäßig Tests, Tipps und Informationen rund um das Thema Rennradfahren. RoadBIKE liefert aktuelle News zu Rädern, Zubehör, Technik und Trainingsmethoden. Mit fundierten Testberichten und Expertenmeinungen hilft die Zeitschrift ihren Lesern, die richtige Ausrüstung für ihre Bedürfnisse zu finden. Egal ob Anfänger oder Profi, RoadBIKE richtet sich an passionierte Radsportler jeden Levels, die ihre Leidenschaft für das Rennradfahren vertiefen möchten.

Welche Inhalte bietet die RoadBIKE Zeitschrift?

Die RoadBIKE Zeitschrift bietet eine Vielzahl an Inhalten für Radsportbegeisterte. In den Ausgaben finden sich Tests und Vergleiche von neuen Rennrädern, Laufrädern, Bekleidung und Zubehör. Zudem gibt es regelmäßig Tipps und Tricks zur Fahrtechnik und Trainingsgestaltung. Auch Rennberichte, Interviews mit Profisportlern und Reiseberichte über beliebte Radsportdestinationen sind fester Bestandteil der Zeitschrift. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Ernährungstipps und Gesundheit im Radsport. Darüber hinaus werden aktuelle Trends und Entwicklungen im Radsport sowie Hintergrundberichte zu relevanten Themen der Szene beleuchtet. Die RoadBIKE Zeitschrift richtet sich an alle Radfahrer, die mehr aus ihrem Hobby herausholen möchten und stets gut informiert sein wollen.

Wer sollte das Magazin RoadBIKE lesen?

Rennradfahrer und Radsportbegeisterte werden von den Themen und Tests in RoadBIKE begeistert sein. Das Magazin richtet sich an Freizeitfahrer ebenso wie an ambitionierte Sportler, die ihre Leidenschaft für das Rennradfahren vertiefen wollen. Anfänger finden nützliche Tipps und Informationen, während Fortgeschrittene von den Testberichten zu High-End-Rennrädern profitieren können. Auch Wettkampffahrer werden in RoadBIKE interessante Artikel finden, die sie in ihrem Training und ihrer Vorbereitung unterstützen können. Kurz gesagt, jeder, der sich für das Rennradfahren interessiert oder begeistert, sollte einen Blick in RoadBIKE werfen.

Das Besondere an der Zeitschrift RoadBIKE

Die RoadBIKE Zeitschrift zeichnet sich durch ihre Fokussierung auf Rennradfahrer und Enthusiasten aus. Mit umfassenden Testberichten zu den neuesten Rennrädern, Komponenten und Zubehör bietet die Zeitschrift wertvolle Informationen für alle, die sich intensiv mit dem Thema Rennradfahren beschäftigen. Durch praxisnahe Tipps, Trainingspläne und Reiseberichte werden Leser inspiriert und motiviert, ihre Leidenschaft für das Rennradfahren weiter zu vertiefen. Ein weiteres Highlight der RoadBIKE Zeitschrift sind die Interviews mit Profi-Radsportlern, die Einblicke in ihr Training, ihre Rennvorbereitungen und ihre Karrieren geben. Die Zeitschrift bietet somit einen spannenden Mix aus aktuellen Themen, Testberichten und Interviews, der Rennradfahrer aller Leistungsstufen anspricht.

  • praxisnahe Tipps, Trainingspläne und Reiseberichte
  • Interviews mit Profi-Radsportlern
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Der Verlag hinter dem RoadBIKE Magazin ist die Motor Presse Stuttgart. Das Unternehmen ist bekannt für hochwertige Publikationen im Bereich der Automobil- und Motorradbranche. Mit einer langjährigen Erfahrung und einem starken Team von Experten liefert der Verlag regelmäßig informative und unterhaltsame Inhalte an seine Leser. Das RoadBIKE Magazin bietet eine Fülle von Tipps und Tricks für Radsportbegeisterte sowie Testberichte zu den neuesten Fahrradmodellen und -zubehör. Dank der engen Zusammenarbeit mit renommierten Experten und Herstellern, ist das Magazin eine vertrauenswürdige Quelle für alle Fahrradliebhaber.

Alternativen zum RoadBIKE Magazin

Wenn RoadBIKE nicht ganz Ihren Geschmack trifft, gibt es zum Glück Alternativen in der Kategorie der Fahrradzeitschriften, die sich ebenfalls mit dem Thema Fahrradfahren befassen. Das MountainBIKE Magazin ist eine gute Wahl für alle, die gerne abseits des Asphalts unterwegs sind und sich für Mountainbiking interessieren. Wenn Sie eher an branchenbezogenen Neuigkeiten interessiert sind, könnte das Radmarkt Magazin mehr Ihrem Geschmack entsprechen. Egal, welches Magazin Sie bevorzugen, es gibt verschiedene Optionen, um sich über alle Facetten des Fahrradfahrens zu informieren und inspirieren zu lassen.

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Mein Sohn, ein begeisterter Radfahrer, ließt schon seit einigen Jahren Roadbike .Er wünscht sich immer wieder ein Abo und ist begeistert.

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In der aktuellen Ausgabe von RoadBIKE

  • Klasse Frühjahr (Frühjahresklassiker)
    Die Redaktion stellt die Bedeutung der Frühjahrsklassiker vor und erklärt, warum diese Rennen eine besondere Rolle im Rennkalender spielen. Persönliche Anekdoten und Insider-Erfahrungen der Crew machen Lust auf Rennen vor Ort. Der Text hebt die Stimmung, die Fankultur und die landschaftlichen Reize der Austragungsorte hervor. Für Leser liefert der Beitrag Orientierung, welche Klassiker sich als Reiseziele lohnen und worauf man bei Planung und Teilnahme achten sollte.
  • Strade Bianche (Siena)
    Der Text beschreibt Strade Bianche als vergleichsweise jungen, aber schon legendären Frühjahrsklassiker in der Toskana. Gründe für seine Attraktivität sind Landschaft, historischer Zielort Siena sowie die Mischung aus Profi- und Hobby-Rennen. Der Autor schildert eigene Wetter- und Rennerlebnisse, die die Härte und Faszination des Rennens verdeutlichen. Für Leser bietet der Beitrag konkrete Eindrücke und motiviert, das Rennen selbst zu erleben oder an den Granfondos teilzunehmen.
  • Mailand–Sanremo (Sanremo)
    Der Beitrag verbindet persönliche Heimatgefühle mit praktischen Tipps für einen Besuch des Mailand–Sanremo-Klassikers. Die Autorin empfiehlt, das Hinterland zu erkunden, das Profirennen am Poggio zu erleben und an der Granfondo teilzunehmen. Regionale Sehenswürdigkeiten und die Anreise aus Süddeutschland werden als Pluspunkte genannt. Leser erhalten Hinweise zu Terminen und Optionen für Hobbyfahrer.
  • In Flanders Fields (Gent–Wevelgem)
    Der Text erklärt die Umbenennung des Rennens in „In Flanders Fields“ und betont, dass die charakteristischen Passagen weiter den Verlauf bestimmen. Besonderheiten wie Plugstreets, Windnähe zur Küste und historische Stätten des Ersten Weltkriegs werden herausgestellt. Der Erfahrungsbericht hebt die körperlichen Anforderungen und landschaftlichen Eindrücke hervor. Leser erhalten konkrete Hinweise zu Streckenvarianten und Hobbyoptionen.
  • Flandernrundfahrt (Oudenaarde)
    Die Autorin schildert persönliche Eindrücke von der Teilnahme an der Hobby-Version der Flandernrundfahrt, insbesondere die Erfahrung mit Kopfsteinpflasterpassagen. Trotz schwieriger Bedingungen wie Regen und Stürzen herrscht eine überwältigende Stimmung entlang der Strecke. Der Text beschreibt, wie diese Atmosphäre das Verständnis für Profis und deren Leistung fördert. Für Leser vermittelt der Beitrag ein realistisches Bild von Anforderungen und Faszination des Rennens.
  • Paris–Roubaix (Roubaix)
    Der Autor beschreibt die überwältigenden Eindrücke der Waldpassage von Arenberg und seine Teilnahme an der Paris–Roubaix-Challenge. Das Erlebnis wird als chaotisch, laut und fordernd geschildert, dennoch bleibt der Reiz dieses Klassikers ungebrochen. Der Beitrag benennt die extremen Bedingungen und die typische Mischung aus Leid und Stolz, die mit der Teilnahme verbunden ist. Leser erhalten damit ein anschauliches Bild davon, was Paris–Roubaix so einzigartig macht.
  • Amstel Gold Race (Berg en Terblijt)
    Der Beitrag erzählt von der persönlichen Faszination für das Amstel Gold Race, insbesondere der überraschenden Topographie der niederländischen Region. Kurze, steile Anstiege reihen sich dort dicht an dicht und machen das Rennen anspruchsvoll. Der Autor reflektiert über die Schwere und die landschaftliche Schönheit, die das Event auszeichnen. Für Leser ist der Text eine Einladung, die niederländischen Hügel selbst zu erleben und die sportliche Herausforderung zu suchen.
  • Flèche Wallonne & Lüttich–Bastogne–Lüttich
    Der Autor beschreibt die besondere Anziehungskraft von La Flèche Wallonne und Lüttich–Bastogne–Lüttich, die sich in kurzen, extrem steilen Anstiegen und einer intensiven Atmosphäre ausdrückt. Eigene Fahrten an der Mur de Huy werden ebenso skizziert wie die legendären Anstiege der Doyenne. Der Text verbindet emotionale Erlebnisse mit praktischen Eindrücken zur Streckencharakteristik. Leser erhalten eine lebendige Schilderung, warum diese Klassiker auf vielen Rennrad-Bucket-Lists stehen.
  • Eschborn–Frankfurt
    Der Autor schildert eine einmalige Gelegenheit, Eschborn–Frankfurt aus der Perspektive des Begleitfahrzeugs zu erleben. Eindrücke von Teamkoordination, Tempo und Atmosphäre werden geschildert, ebenso die Herausforderungen der Anstiege am Feldberg und Mammolshain. Der Beitrag vermittelt dem Leser, wie intensiv und komplex Rennorganisation und Rennverlauf sein können. Für Hobbyfahrer werden Anreize zu einer Teilnahme am Jedermann-Rennen geliefert.
  • Rund um Köln
    Der Beitrag fokussiert auf die lokale Bedeutung von Rund um Köln und die persönlichen Verbindungen des Autors zur Region. Er beschreibt bekannte Passagen wie die Kopfsteinpflaster-Rampe am Schloss Bensberg und schildert die Erlebnisse als Teilnehmer. Risiko und Risiko-Erfahrungen (Stürze) werden offen angesprochen, zugleich bleiben die positiven Erinnerungen und das Finisher-Erlebnis im Vordergrund. Leser erhalten eine motivierende Perspektive auf dieses traditionelle Rennen.
  • Trainingslager-Typen
    Der Beitrag ordnet unterschiedliche Trainingslager-Motive und -stile in Typen ein, von der ernsthaften Leistungsplanung bis zur social-media-orientierten Inszenierung. Durch kurze Beschreibungen wird die Bandbreite an Erwartungen, Ausstattungswünschen und Verhaltensweisen deutlich. Leser können so reflektieren, welcher Typ sie selbst sind und welche Lagerform am besten zu ihren Zielen passt. Praktische Hinweise zur Vorbereitung und Prioritätensetzung runden den Text ab.
  • Know-how für Nerds: Wie viel schneller machen wärmere Temperaturen?
    Der Artikel erklärt, wie Temperatur und Luftdichte den Luftwiderstand beeinflussen und damit die Fahrgeschwindigkeit verändern. Anhand konkreter Modelle werden Watt-Ersparnisse und Geschwindigkeitsgewinne bei Temperatur- und Höhenunterschieden berechnet. Für Bahnrekorde und Velodrome-Optimierungen werden passende Temperatur- und Höhenbedingungen genannt. Leser bekommen praxisnahe Hinweise, wie Wetter und Höhe die eigene Trainings- oder Rekordplanung beeinflussen können.
  • Female Cycling Force – Kolumne: Raum schaffen für Frauen
    Die Kolumne erläutert, warum gezielte Angebote für Frauen im Radsport wichtig sind, etwa Schrauberinnen-Workshops, Community-Rides und reservierte Startplätze. Solche Maßnahmen senken Einstiegshürden, fördern Sichtbarkeit und schaffen Räume, in denen Frauen offen Fragen stellen können. Der Beitrag richtet einen Appell an Veranstalter und Marken, gezielt Repräsentation zu zeigen. Für Leserinnen und Entscheidungsträger bietet der Text praktische Impulse zur Förderung weiblicher Teilhabe.
  • Neuheiten: Merida Reacto
    Merida präsentiert die fünfte Generation des Reacto mit klarem Fokus auf Aerodynamik und Gewichtseinsparung. Das Topmodell erreicht nach Herstellerangaben 196 Watt im Windkanal bei 45 km/h und ist leicht und sprintstark. Die Plattform bietet zehn Modellvarianten für verschiedene Einsatzzwecke und Budgets. Leser bekommen einen Überblick zu Technik, Fahrgefühl und Preispositionierung des neuen Reacto.
  • High-End-Alu-Renner im Test (Überblick)
    Der Test untersucht fünf moderne High-End-Aluminium-Rahmen von verschiedenen Herstellern und zieht Labor- und Praxisergebnisse heran. Erkenntnis: Aluminium muss nicht automatisch hart sein; Komfortwerte können mit Carbon mithalten. Die getesteten Modelle decken ein breites Einsatzspektrum ab – von rassigen Rennmaschinen bis zu Allroad-fähigen Bikes. Für Käufer stellt die Analyse eine Entscheidungsgrundlage dar, wann ein Alu-Rahmen gegenüber einem Carbon-Chassis sinnvoll ist.
  • 8BAR Kronprinz V4 – Test
    Das Kronprinz V4 präsentiert sich als auffälliger, individualisierbarer Alu-Renner mit feinen Detailarbeiten und T47-Tretlager. Das Rad bietet Allroad-Flexibilität durch Montagepunkte für einen dritten Flaschenhalter und ordentliche Reifenfreiheit. Kritik gilt den nur vier Rahmengrößen, die die Passgenauigkeit für Körpergrößen einschränken können. Insgesamt punktet das Kronprinz als sportliches, charakterstarkes Rad mit solidem Fahrverhalten.
  • Cannondale CAAD14 1 – Test
    Der CAAD14 bringt Cannondales Aluminium-Erfahrung in die Gegenwart mit modernen Details wie Scheibenbremsen, E-Schaltung und One-Piece-Cockpit. Auf der Straße präsentiert sich das Rad als sehr wendig und sprintstark, mit niedriger Front und gestreckter Sitzposition. Kritikpunkte sind die in Relation zum Preis eher einfache Nabenausstattung und ein teilweise kantiges Cockpit. Insgesamt bleibt das CAAD14 eine kompromisslose Rennmaschine für ambitionierte Fahrer.
  • Specialized Allez Sprint (Custom) – Test
    Das Allez Sprint ist die moderne Aluminium-Interpretation des Tarmac-Gedankens mit Hydroforming und speziellen Schweißtechniken. Das Rad zeigt sich agil, sprintstark und trotz aerodynamischer Ausrichtung vergleichsweise komfortabel. Auffällige, teils massiv platzierte Schweißnähte prägen das Design. Insgesamt ist es eine attraktive Option für Fahrer, die Tarmac-Feeling ohne Carbonpreis suchen.
  • Standert Kreissäge – Test
    Die Kreissäge von Standert ist ein sportlicher Alu-Renner mit sehr wendigem Handling und moderater Sitzposition, die viele Fahrer ansprechen dürfte. Die Serienlaufräder (Alu) schmälern etwas die Fahrdynamik, hier ist ein Carbon-Upgrade empfohlen. Technisch bietet der Rahmen 35 mm Reifenfreiheit, T47-Tretlager und eine breite Übersetzungsbandbreite – ideal für vielseitige Einsätze. Insgesamt punktet das Rad mit hohem Fahrspaß und guter Ausstattung für den Preis.
  • Stevens Aspin (Custom) – Test
    Das Aspin ist ein überarbeitetes Alu-Allround-Rennrad mit verschliffenen Schweißnähten und einem modernen Look, das sich gut individualisieren lässt. Charakteristisch ist eine ausgeglichene Sitzposition mit Endurance-Anleihen, hoher Laufruhe und solidem Komfort. Die Variantenvielfalt im Konfigurator ermöglicht preisliche und technische Anpassungen. Für Käufer ist das Aspin eine attraktive, vielseitige Option in Stevens' Portfolio.
  • Leichte Carbon-Laufräder: Test und Überblick
    Der Test analysiert neun sehr leichte Laufradsätze und dokumentiert Trends wie Sinkendes Gewicht bei zunehmender Leistungsfähigkeit. Unterschiede in Seitensteifigkeit, Aufbau und Verhalten bei Seitenwind werden im Labor und in der Praxis bewertet. Das Ergebnis: enge Leistungsbandbreite, viele sehr gute Kandidaten und klare Empfehlungen je nach Einsatzprofil. Für Leser bietet die Analyse Orientierung bei der Wahl leichter Laufräder und Hinweise zu Budget und Einsatz.
  • Aerycs Aero WT S 40 – Kurztest
    Aerycs präsentiert mit den Aero WT S eine weiterentwickelte Laufradplattform, nun mit DT Swiss 240-Naben für reduziertes Gewicht. Im Test überzeugen die Räder durch agil-spritzigen Antritt, präzise Lenkung und gute Laufruhe auch bei Seitenwind. Der große Lieferumfang und die Verfügbarkeit verschiedener Felgenhöhen machen das Set vielseitig einsetzbar. Insgesamt bietet Aerycs ein attraktives Paket mit sehr guter Preis-Leistung.
  • DT Swiss ARC 1100 Spline CS 38 – Kurztest
    DT Swiss stellt einen neuen Laufradsatz mit Carbon-Speichen vor, was eine technische Anpassung der Naben erforderte. Das Ergebnis ist sehr leichtes Set mit schnellen, leichtgängigen Keramiklagern und einer präzisen, souveränen Lenkung. Bei sehr hohem Tempo zeigte sich jedoch eine leichte Seitenwind-Anfälligkeit. Insgesamt ist das Modell ein technisch anspruchsvolles Produkt mit klarer Performance-Ausrichtung.
  • Roval Alpinist CLX III – Kurztest
    Rovals Alpinist CLX III beeindruckt durch ein sehr geringes Gewichtsprofil, das ein herausragendes, leichtfüßiges Fahrgefühl erzeugt. Die Kombination aus extrem leichter Felge und hochwertigen Lagern sorgt für explosive Beschleunigung und sehr gutes Kletterverhalten. Allerdings ist das Systemgewicht begrenzt, sodass stärkere Fahrer auf Restriktionen achten müssen. Wer das Limit einhält, erhält eines der leichtesten und agilsten Sets im Test.
  • Schmolke TLO 37 TLR Disc – Kurztest
    Schmolke zeigt mit dem TLO 37 ein kompromissloses Leichtbau-Set, das in der Praxis ein unglaublich leichtfüßiges Fahrgefühl vermittelt. Keramiklager und konsequente Materialwahl reduzieren Reibung und Gewicht. Aufgrund des extremen Leichtgewichts besteht ein geringes Systemgewicht-Limit, das für manche Nutzer relevant ist. Insgesamt punktet das Set für ambitionierte Kletter- und Gewichtsfetischisten.
  • Tune Yokto 3030 Disc – Kurztest
    Tune kombiniert klassische Stahlspeichen mit lokalem Carbon-Verstärkungsaufwand, um ein sehr leichtes, reaktionsschnelles Laufrad zu schaffen. Die 30-mm-Version bietet hohe Agilität und geringes Gewicht, ist aber in der Seitensteifigkeit eingeschränkt und daher an ein Gewichtslimit geknüpft. Für Gewichtsfetischisten ideal, für schwere Fahrer weniger geeignet. Insgesamt ein spezialisiertes, leichtes Set mit klaren Einsatzgrenzen.
  • Kids-Special: Einleitung
    Die Einführung erklärt den Trend zu kindgerechten Gravelbikes und betont Sicherheits- und Anpassungskriterien wie gut erreichbare Bremsen, Griffweite und richtige Rahmen- bzw. Laufradgrößen. Praxisrelevanz: Nur gut sitzende und bedienbare Komponenten ermöglichen Spaß und Sicherheit beim Fahren. Der Beitrag bereitet auf die folgenden Einzeltests vor und gibt Eltern praktische Empfehlungen zur Auswahl.
  • Frog Bikes Gravel 53 – Test
    Das Frog Gravel 53 ist optisch gut konzipiert und richtet sich an sehr junge Fahrer, bietet aber in der getesteten Konfiguration mechanische Bremsen mit zu langen Hebelwegen für kleine Hände. Als Folge ist die Bedienbarkeit für die Testfahrer eingeschränkt. Positiv sind robuste Rahmenkonstruktion und Montageoptionen, negativ das hohe Gesamtgewicht und das sehr direkte Handling durch sehr kurzen Vorbau. Fazit: Idee gut, Umsetzung in kleinen Größen verbesserungswürdig.
  • Giant Seek 1 – Test
    Das Giant Seek 1 überzeugt durch sehr geringes Gewicht, gute Ergonomie und hydraulische Bremsen, die auch kleine Hände zuverlässig bedienen können. Die optionale E-Schaltung (TRP Vistar) erleichtert das Schalten und erhöht die Sicherheit für Nachwuchsfahrer. Die Konvertierbarkeit zwischen Renn- und Gravel-Setup durch Wechsel der Reifen macht das Bike vielseitig. Hauptkritikpunkt ist der hohe Preis, der jedoch durch Ausstattung und Fahrspaß gerechtfertigt sein kann.
  • Megamo Jakar Junior – Test
    Das Jakar Junior gefällt durch Verarbeitung, Laufruhe und griffige Reifen – ideal für größere Kinder. Die mechanischen Scheibenbremsen erfordern jedoch mehr Handkraft, was bei kleinen Händen ein Problem darstellen kann. Das Gewicht des Bikes ist relativ hoch, was die Sportlichkeit einschränkt. Insgesamt ist es eine solide, preiswerte Option für wachsende Kinder, die jedoch Abstriche in Gewicht und Bremsbedienung macht.
  • Ridley Yungstr – Test
    Das Ridley Yungstr liefert das Rennrad-Gefühl in einer sehr kleinen Rahmengröße und setzt auf Leichtbau und Performance. Die Idee, mit 650b-Laufrädern zu starten und später auf 28" umzurüsten, macht es länger nutzbar. Kritik richtet sich auf die Standardkomponenten (Kurbeln, Vorbau, Brems- und Schalthebel), die nicht immer optimal für Kinderhände angepasst sind. Insgesamt ist es ein spannendes, sehr sportliches Angebot für ambitionierte junge Fahrerinnen und Fahrer.
  • Tipps & Tricks zur Ausrüstung für Kinder
    Der Beitrag gibt konkrete Empfehlungen zur Auswahl des richtigen Helms (Passform, Belüftung), zu Pedaltypen (Flat vs. Klick) und zur kindgerechten Bekleidung. Er weist auf sinnvolle Übergangslösungen hin, wie kombinierte Klick-/Flatpedale und Damen- oder Jugendgrößen bei Schuhen. Auch Hinweise zu praktischen Extras (z. B. spezielle Trinkflaschen) werden genannt. Ziel ist, Eltern und Jugendlichen Orientierung für sichere und komfortable Ausrüstung zu geben.
  • Flaschenhalter im Test
    Der Test untersucht 16 leichte Flaschenhalter nach Gewicht, Haltekraft und Praxisverhalten mit Standard-Trinkflaschen. Ergebnisse zeigen, dass sehr leichte Carbon-Konstruktionen (z. B. Voxom) extrem leicht sind, während einige Marken das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Wesentliche Kriterien sind neben dem Gewicht vor allem die Balance zwischen sicherem Halt und einfacher Entnahme. Leser finden klare Empfehlungen je nach Priorität (Gewicht vs. Alltagstauglichkeit).
  • Rose Shave & Shave FF – Test
    Rose hat seine Rennrad-Modelle neu gruppiert: Shave (sportlicher Allrounder) und Shave FF (stärker performance-orientiert) teilen eine Plattform, unterscheiden sich aber in Geometrie und Ausstattung. Das Shave bietet eine entspanntere Sitzposition und mehr Komfort; das FF ist schmaler, gestreckter und mit leichteren RC55-Laufrädern aerodynamisch optimiert. Das FFX ist die noch rennorientiertere Variante für Profiteams. Leser erhalten eine klare Kaufempfehlung anhand gewünschter Einsatzschwerpunkte.
  • Mikronährstoffe für Radsportler
    Die Ernährungswissenschaftlerin erläutert, wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente zentrale Stoffwechselprozesse steuern und warum Mängel Leistung und Regeneration negativ beeinflussen. Der Artikel erklärt Unterschiede zwischen Makro- und Mikronährstoffen, typische Risikogruppen (z. B. Vegetarier/Veganer) und sinnvolle Diagnostik per Bluttests. Konkrete Nährstoffbeispiele (Eisen, Vitamin D, B-Vitamine, Antioxidantien) und Ernährungsquellen werden genannt. Leser erhalten praxisnahe Empfehlungen für Tests, Supplementstrategien und Nahrungsmittelauswahl.
  • 1of1 The One – Einzeltest
    1of1s The One ist ein individuell konfigurierbares Rennrad mit starkem Fokus auf Leichtgewicht und Allround-Performance. Das Rad beschleunigt sehr agil und bietet einen hohen Vortrieb, während die Sitzposition eher entspannt ausfällt. Der Konfigurator ermöglicht umfangreiche Individualisierungen, macht das Rad aber auch teuer. Für Fahrer, die ein leichtes, vielseitiges und personalisierbares Rennrad suchen, ist The One eine überzeugende Wahl.
  • Factor Monza – Einzeltest
    Das Monza übernimmt Aerokonzept und Design-DNA des Ostro VAM, richtet sich jedoch an Racer, die ein etwas zugänglicheres Modell suchen. Es liefert starken Vortrieb, eine gestreckte Sitzposition und ein gut in der Hand liegendes HB04-Cockpit. Kritik richtet sich an den wenig ausgeprägten Komfort an der Hinterbau-Partie und das etwas zu hohe Gesamtgewicht für diese Preisklasse. Insgesamt ist das Monza ein überzeugender Aero-Racer für ambitionierte Zeit- und Straßenfahrer.
  • 1-fach-Antriebe: Technik-Report
    Der Technik-Report beleuchtet das Konzept von 1-fach-Antrieben, das den Umwerfer eliminiert und mit breiteren Kassetten kompensiert. Vorteile sind potenzielles Gewichtssparen, bessere Aerodynamik und weniger Schaltkomplexität; Nachteile können eingeschränkte Bandbreite und größere Gangsprünge sein. Der Artikel erklärt Kompatibilitätsfragen (UDH, Freilaufstandards), gibt konkrete Rechenbeispiele zur Übersetzungswahl und schildert Praxiserfahrungen. Für Hobby- wie für ambitionierte Fahrer liefert er Entscheidungsgrundlagen für oder gegen 1x-Umbau.
  • 4iiii Precision 3+ Pro – Powermeter (Test)
    Der 4iiii Precision 3+ Pro bietet eine beidseitige Messung an Shimano-kompatiblen Kurbeln mit hoher Genauigkeit und sehr guter Batterielaufzeit (bis zu 550 Stunden). Die Montage entspricht bekannten Hollowtech-II-Prozeduren; die App ist funktional, aber eher schlicht. Optionales Add-on: Apple Find My-Integration. Insgesamt überzeugt das Produkt durch zuverlässige Daten und Alltags-Tauglichkeit, wobei die App-Funktionalität noch Potenzial hat.
  • Santini Unico Tights – Test
    Die Santini Unico Tights überzeugten im Test durch guten Sitz, angenehme Kompression und ein funktionales Polster, das auch bei längeren Fahrten Komfort bietet. Das Material ist nicht zu dick, bleibt bewegungsfreundlich und schützt vor leichtem Nieselregen. Die Beinlänge ist 7/8, weshalb lange Socken empfohlen werden. Insgesamt ist die Tights eine hochwertige Wahl für Frühjahrs- und Übergangsfahrten.
  • Garmin RearVue 820 StVZO
    Der Test des Garmin RearVue 820 StVZO beschreibt ein Radar-Rücklicht, das Fahrzeuge bis zu etwa 175 Meter erkennt und diese nach Größe klassifiziert (Fahrrad, Auto, Lastwagen/Bus). Es zeigt dank 60-Grad-Erfassungsbreite auch Spurwechsel an, die Visualisierung erfolgt allerdings nur auf kompatiblen Garmin-Endgeräten. Die Fahrzeugklassifizierung funktionierte im Test sehr zuverlässig und hilft, richtig zu reagieren; die Anzeige wechselt jedoch gelegentlich unruhig, besonders bei Kurvenfahrten. Positiv hervorgehoben werden die sehr lange Akkulaufzeit (bis zu 16 Stunden als Licht, bis zu 30 Stunden im Radar-Only-Modus), das geringe Gewicht und praktische Halterungsadapter. Insgesamt empfiehlt die Redaktion das Gerät wegen seiner Performance, trotz kleiner Schwächen im Anzeigeverhalten und Abhängigkeit vom Garmin-Ökosystem.
  • BBB Arc Flux
    Die BBB Arc Flux ist eine kompakte, leichtgewichtige Radbrille, deren schmalere Filter insbesondere schmalen Gesichtern entgegenkommen. Der Rahmen ist biobasiert aus Rizinusbohnen hergestellt, was Robustheit mit Nachhaltigkeitsaspekten verbindet, allerdings sind die Bügel vergleichsweise starr. Nasenpads in zwei Varianten erlauben eine gute Anpassung auf der Nase, und die Belüftungsschlitze sowie die Antibeschlagbeschichtung sorgten im Test für klare Sicht. Insgesamt punktet die Brille mit kontrastreicher Sicht bei unterschiedlichen Lichtverhältnissen und sicherem Sitz in holprigem Gelände. Einziger Wermutstropfen sind die geringe Flexibilität der Bügel.
  • Mavic Ksyrium Thermo Jacket
    Die Mavic Ksyrium Thermo Jacket überzeugt als sehr leichtes, warmes und klein packbares Kleidungsstück, das sich leicht in Trikottaschen verstauen lässt. Polartecs Alpha-Isolierung sorgt für ein kuscheliges Tragegefühl und überraschend viel Wärme trotz Federgewichtsklasse. Die Jacke schützt gut gegen Wind und feinen Nieselregen, ist bei längerem Dauerregen an den Ärmeln aber nicht komplett wasserdicht. Mit mehreren Farben und Größen erhältlich, empfiehlt sich die Jacke besonders für Frühling/Herbst oder milde Wintertage und als praktische Ergänzung für lange Events oder variable Wetterlagen. Für maximale Wirkung rät der Test, nicht zu viel Unterbekleidung zu wählen.
  • EkoÏ Road Racing Fast 29 TLR
    Der EkoÏ Road Racing Fast 29 TLR ist ein ausschließlich in 29 mm verfügbarer, handgefertigter Rennradreifen mit tubeless-ready-Konstruktion und 350-TPI-Baumwollkarkasse. Er fährt sich agil und wendig, bietet eine spürbare Dämpfung und viel Vertrauen in Kurven. Bei der Montage zeigt er Licht und Schatten: einfach aufzuziehen, aber durch flaches Aufliegen auf der Felge besteht bei Schlauchmontage die Gefahr des Einklemmens. Die weiße Flanke sieht attraktiv aus, ist im Alltag aber schmutzanfällig. Im Test kein signifikanter Unterschied im Rollwiderstand gegenüber einem Conti GP 5000; ein Labortest soll weitere Details zum Pannenschutz liefern.
  • MET Trenta 3k
    Der MET Trenta 3k ist ein leistungsorientierter Carbon-Helm mit durchgehenden Belüftungskanälen, der besonders an heißen Tagen sehr effektiv Fahrtwind über den Kopf leitet. Im Dauertest überzeugte der Helm durch hohen Tragekomfort, angenehme, saugfähige Polster und eine fein gerasterte Verstellmöglichkeit. Riemen und Gurtteiler sind komfortabel und bleiben in der eingestellten Position. Mit 265 g (Gr. M) ist der Trenta nicht der leichteste Helm, bei langen Touren stellte das Gewicht jedoch kein Problem dar. Der Listenpreis von 400 Euro macht ihn zu einer hochpreisigen Wahl für ambitionierte Fahrer.
  • Renpho MorphoScan Nova Smart Body Scale
    Die Renpho MorphoScan Nova Smart ist eine smarte Körperanalysewaage mit acht Elektroden und Handgriff, die mittels BIA mehr als 50 Messwerte wie Körperfettanteil, Skelettmuskulatur und viszerales Fett ermittelt. Messergebnisse werden direkt im Farbbildschirm angezeigt und in einer begleitenden App ausführlich erklärt und in Kategorien eingeordnet. Die App schlägt zudem ein „optimales Gewicht“ vor und macht die Einrichtung und Kopplung leicht. Nachteil: Die Daten lassen sich nicht automatisch in andere Ökosysteme wie Garmin Connect übertragen. Ein integrierter Akku und die vielen erklärenden Texte machen die Waage für Nutzer, die detaillierte Einblicke wünschen, attraktiv.
  • Sonax Bike Kettenöl Ultra
    Das Sonax Bike Kettenöl Ultra ist ein silikonbasiertes Schmiermittel, das sich dank einer Tropfflasche punktgenau auftragen lässt. Es zeigt gute Kriecheigenschaften, dringt effektiv in die Kettenverbindung ein und sorgt für einen leisen Lauf. Nach der Einwirkzeit lässt sich überschüssiges Öl gut abwischen, sodass vergleichsweise wenig Schmutz anhaftet. Preislich liegt das Produkt im üblichen Rahmen und bietet ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis für Freizeit- und Alltagsradler. Insgesamt punktet das Öl durch einfache Handhabung und ordentliche Schmierwirkung.
  • Hitzetraining auf der Rolle
    Der Beitrag erklärt, wie gezieltes Hitzetraining den Körper an warme Bedingungen anpasst und so Leistungsfähigkeit bei Hitze verbessert. Zu den wichtigsten physiologischen Effekten zählen eine Erhöhung des Blutplasmas, ein größeres zirkulierendes Blutvolumen, ein erhöhtes Schlagvolumen des Herzens sowie veränderte Schweißrate und Schweißzusammensetzung. Hitzetraining kann bereits nach wenigen Einheiten wirken, die Effekte verlieren sich jedoch nach einigen Wochen ohne Fortführung; deshalb eignet sich das Training besonders zur Wettkampfvorbereitung. Konkrete Hinweise zu Temperaturzielen (z. B. Kerntemperatur um 38,0–38,8 °C), Ablauf einer Einheit, Sicherheitsmaßnahmen sowie zur Ernährung und Flüssigkeitsbilanz werden gegeben, inklusive Optionen für passives Heat-Exposure wie Sauna. Abschließend werden praktische Tipps zu Dauer, Häufigkeit und Integration ins Training sowie Geräteempfehlungen (Körpersensoren) geliefert.
  • Die Nachwuchsarbeit von German Cycling
    Der Beitrag schildert, wie German Cycling gemeinsam mit Vereinen Kinder und Jugendliche für den Radsport begeistert und die Nachwuchsarbeit stärkt. Beispiele sind Aktionstage und die Mini- und Midi-Biker-Boxen, die als niedrigschwellige Angebote in Kindertagesstätten oder Schulen Parcours-Material und Anleitungen liefern. Der Text betont die zentrale Rolle der Vereine für Talentförderung, soziale Entwicklung und langfristigen sportlichen Erfolg sowie die Herausforderungen durch abnehmende Vereinsstrukturen und Auflagen. Interviewzitate von Verbandsvertretern und Trainern (z. B. Karsten Wörner, Oliver Streich) unterstreichen die Strategie, jünger, weiblicher und digitaler zu werden. Ziel ist es, eine breite Basis aufzubauen, die sowohl Breitensport als auch Spitzensport langfristig trägt.
  • Leserpost
    Die Leserpost sammelt Rückmeldungen und Fragen aus der Leserschaft, unter anderem zur Testberichterstattung über Radarrückleuchten, zur Preispolitik und zur Startplatzvergabe beim Ötztaler Radmarathon. Die Redaktion antwortet punktuell, erklärt Umstände wie Liefer- oder Veröffentlichungszeitpunkte und verweist auf Hinweise im Heft (z. B. Preisangaben bei Rahmen-Sets). Ein kritischer Brief zur neuen Regel, Startplätze nur innerhalb desselben Geschlechts zu übertragen, thematisiert Inklusion und Gerechtigkeit, worauf die Redaktion eingeht. Ergänzt werden Umfrageergebnisse zu Satteltaschen und Debatten über die Zahl der Rennräder im Besitz Einzelner. Insgesamt bietet die Rubrik einen Austausch zwischen Lesern und Redaktion zu aktuellen, praktischen Fragen des Radsports.
  • Aufwärtstrend (Letztes Wort)
    In der Kolumne reflektiert der Autor über das Phänomen, dass digitale Trainingsplattformen Einsteiger mit motivierendem Feedback belohnen, während erfahrene Sportler oft strikt nach Plan trainieren. Die Frau des Autors erzielt ohne strikte Struktur regelmäßige Leistungsfortschritte und erhält dafür digitale Anerkennung („Neue FTP erkannt“). Der Text stellt dem die nüchterne Planerfüllung des erfahrenen Radsportlers gegenüber, die zwar effektiv, aber ohne konfettigefüllte Belohnungen verläuft. Schlussendlich plädiert der Autor dafür, beide Herangehensweisen anzuerkennen: Kontinuität und Struktur führen zu langfristigem Fortschritt, spontane Freude am Fahren kann jedoch ebenso zu spürbaren Verbesserungen führen. Die Kolumne endet mit der versöhnlichen Einsicht, dass auch kleine, stille Fortschritte wertvoll sind.
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