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(Premiere) Norton Manx R Signature
Norton präsentiert mit der Manx R ein neues Flaggschiff, das klassische Manx-Ästhetik mit moderner Materialwahl verbindet. TVS übernahm Norton nach der Insolvenz 2020 und investierte mehr als 200 Millionen Pfund, um die Marke neu aufzubauen. Der 1200er-V4-Motor liefert kräftiges, lineares Drehmoment und kombiniert lauten Charakter mit überraschend kultivierter Laufkultur. Das semiaktiv geregelte Marzocchi-Fahrwerk sowie die zurückhaltend einstellbare Elektronik sollen Alltagstauglichkeit und gelegentliche Rennstreckentauglichkeit vereinen.
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(Premiere) Suzuki GSX-R 1000 R – Gixxer Comeback
Suzuki feiert die Rückkehr der GSX-R 1000 R mit einer 40th Anniversary Edition und umfangreichen motorischen Feinschliffen. Der Reihenvierzylinder leistet nun 195 PS im Euro‑5+-Trimm, wurde für höhere Standfestigkeit überarbeitet und soll besonders im Langstreckeneinsatz überzeugen. Das bekannte Chassis bietet weiterhin zugängliches, stabiles Handling, die Elektronik wirkt verbessert, ABS und Bremsanlage bleiben aber Bereiche mit Entwicklungspotenzial. Suzuki positioniert die neue Gixxer als ausgewogenes Superbike für Landstraße und gelegentliche Rennstrecken-Einsätze.
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Rasanz vs. Ratio: BMW F 900 R – Ducati Monster (Vergleich)
Ducati erneuert die Monster mit V‑2-Antrieb und Monocoque‑Chassis und setzt auf emotionale, agilere Fahrcharakteristik. BMW liefert mit der F 900 R ein zurückhaltenderes, aber sehr alltagstaugliches Naked Bike mit gutmütigem Reihen‑Twin. Die Ducati punktet mit beeindruckendem Sound, emotionaler Leistungsentfaltung und feiner Elektronik, verlangt aber mehr Konzentration in Schräglage. Die BMW überzeugt durch Alltagstauglichkeit, berechenbares Fahrverhalten und ein harmonisches Gesamtkonzept.
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Ein Herz, zwei Seelen: Bimota KB 998 Rimini – Kawasaki Ninja ZX-10R (Vergleich)
Bimota baut mit der KB 998 Rimini ein handgefertigtes, radikal ausgestaltetes Superbike mit Hybridrahmen, viel Carbon und exklusiver Optik. Kawasaki liefert mit der Ninja ZX‑10R ein technisch aktuelles Großserien-Superbike mit frischer Elektronik, verbessertem TFT und hoher Alltagstauglichkeit. Beide Maschinen nutzen ähnliche Basistechnik, doch die Bimota bietet Exklusivität, Show‑Faktor und oft kompromissloses Setup zu einem deutlich höheren Preis. Die Kawasaki erweist sich als das stimmigere, vielseitigere Gesamtpaket für Fahrer, die Alltag und Performance verbinden wollen.
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NUMMER DREI LEBT! MOTOCYKL XSR 900 GP Radical Racer (TunerGP)
Das tschechische MOTOCYKL‑Team hat die Yamaha XSR 900 GP radikal umgebaut und den CP3‑Dreizylinder mit geschmiedeten Wiseco‑Kolben, Daniel Crower‑Nocken und weiteren Rennteilen veredelt. Auf dem Prüfstand erzielte der Radical Racer beeindruckende 151 PS und ein homogenes Drehmomentprofil, der Motor zeigte dabei Potenzial für noch mehr Performance. Lieferprobleme mit elektronischen Komponenten verzögerten das Projekt, doch nach Abschluss der Arbeiten soll die XSR beim TunerGP zeigen, was in dem Umbau steckt.
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Hausstrecke: Bimota KB4 RC
Bimotas KB4 RC kombiniert den 1.043‑cm3‑Vierzylinder von Kawasaki mit exzellenter Manufakturverarbeitung: Gitterrohr/Alu‑Hybridrahmen, gefräste Alu‑Teile, umfangreiche Carbonanwendung, OZ‑Schmiederäder und Öhlins‑Fahrwerk. Das Motorrad liefert 140 PS bei gleichzeitig 111 Nm, ein kurzes Fahrwerk und eine sehr direkte, spielerische Landstraßenperformance. Schwächen liegen in übernommenen Serienkomponenten wie Tacho und Schaltern, die zur ansonsten extrem hochwertigen Anmutung etwas deplatziert wirken.
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TunerGP: Hobbyracer Yamaha YZF‑R1
Ein Hobbyprojekt auf Basis einer 2017er Yamaha R1 zeigt, dass ein verlässlicher Trackday‑Renner auch mit begrenztem Budget realisierbar ist. Der Umbau umfasst ECU‑Flash, Racing‑Auspuff, Entfernung/Modifikation der ABS‑Hardware, Stahlflexleitungen sowie ein feines Setup von Fahrwerk und Bremsen. Das Resultat liefert etwa 194 PS an der Kupplung, gutes Feedback, direkte Lenkreaktion und sehr gutes Handling auf dem GP‑Kurs – bei vergleichsweise moderaten Gesamtkosten.
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Technikserie Teil 4: Stabilisierende Kräfte (Gyroskopik & Countersteering)
Trialfahrer balancieren stehende Motorräder, weil ihre Maschinen leicht und extrem wendig sind; schwere Motorräder benötigen Vorwärtsbewegung, um stabil zu werden. Drehende Räder erzeugen gyroskopische Kreiselmomente, die bei höheren Geschwindigkeiten automatisch Lenkeinschläge auslösen und so Stabilität fördern. Unterhalb von etwa 25 km/h verlangt ein Motorrad aktives Gegenlenken, oberhalb von etwa 40 km/h übernimmt die dynamische Kreiselwirkung die Balance. Richtungswechsel funktionieren beim Motorrad über Countersteering: ein kurzer Lenkeinschlag gegen die gewünschte Kurvenrichtung führt zum gewünschten Kippmoment und damit zur Schräglagenbildung.
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Ausprobiert: Metzeler Sportec 01 RS
Metzeler erweitert die Sportec‑Familie um den Sportec 01 RS, einen rennstreckenorientierten Ableger des Sportec 01 mit Dynatread‑Technologie und aus dem Rennsport abgeleiteten Materialien. Auf dem Circuito Monteblanco überzeugt der Reifen mit klarem Feedback, neutralem Einlenkverhalten, schneller Temperaturaufnahme ohne Reifenwärmer und guter Traktion. Im sehr heißen Grenzbereich zeigt das Hinterrad leichtes Schmieren, das Verhalten bleibt aber gutmütig; für gelegentliche Trackdays mit Alltagsnutzen ist der 01 RS eine stimmige Wahl.
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Reportage: Aprilia Pro Experience – Riding Coaches aus der MotoGP
Aprilia lädt Hobby‑ und ambitionierte Fahrer zur Pro Experience, wo MotoGP‑Piloten wie Marco Bezzecchi und Jorge Martin sowie Additionscoaches wie Lorenzo Savadori und Max Biaggi als Riding Coaches agieren. Die Profis fahren voraus, filmen die Teilnehmer und analysieren die Runden per Video, geben präzise Hinweise zu Körperhaltung, Bremsverhalten und Linienwahl. Teilnehmer können so direktes Feedback umsetzen und in kurzer Zeit messbare Fortschritte bei flüssigerem Fahrstil und besserer Brems‑ und Kurventechnik erzielen.
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EURO MOTO Kolumne: Ein neuer Stern am Racing‑Himmel
Die neue EURO MOTO debütierte am Sachsenring eindrucksvoll und zeigte ein deutlich gesteigertes Leistungsniveau gegenüber der früheren IDM. Superbikes fuhren extrem schnelle Rundenzeiten, viele Piloten unterschritten den früheren Rundenrekord, und enge Duelle sorgten für hochklassigen Motorsport. Trotz anfänglicher Skepsis und Diskussionen über Strukturänderungen stellte das Rennwochenende die Serie als konkurrenzfähige Plattform für Spitzenrennen dar.
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Interview mit Marcel Schrötter
Marcel Schrötter freut sich über den zweiten Platz im ersten Sprint-Superbikerennen, obwohl er aus der dritten Startreihe losgefahren ist. Die Ducati von Lukas Tulovic dominiert derzeit die EURO MOTO und stellte für Schrötter eine kaum zu schlagende Konkurrenz dar. Marcel Schrötter und sein Team nahmen nach dem ersten Lauf technische Änderungen vor, wofür sie im zweiten Rennen einen anderen Vorderreifen wählten. Die Reifenwahl führte zu Problemen mit Linienführung und Schaltpunkten, sodass Schrötter im zweiten Lauf nur auf Position vier ins Ziel kam. Das Team wertet die gewonnenen Informationen und peilt nun mit Blick auf Brünn klar den Kampf um Podestplätze und Siege an.
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DSK-Mitglieder überzeugen beim 24h-Rennen am Nürburgring mit zahlreichen Klassensiegen
350.000 Zuschauer bevölkerten das 24h-Rennen auf dem Nürburgring und machten das Event zu einem der größten Einzelsportereignisse in Deutschland. Motorsportfans zeigten sich trotz widriger Witterung begeistert und verhielten sich laut Polizei auffallend friedlich. Oliver Blume und weitere Vertreter großer Hersteller nutzten die Veranstaltung zu Gesprächen über die Zukunft des Motorsports und die Bedürfnisse des Breitensports. DSK-Mitglieder feierten in zahlreichen Klassen Klassensiege und Podiumsplätze, etwa in Cup- und SP-Kategorien sowie in TCR- und AT-Klassen. Max Nagl baute im ADAC MX Masters seinen Vorsprung aus und hielt das „Red Plate“ des Gesamtführenden.
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ZONKOS ER-FAHRUNGEN Teil 9: Slide-Fahrtechnik, Abruzzen, Druckwerke
Zonko berichtet von einer Motorradtour mit seiner Honda Big One in die Abruzzen und der Überraschung über die imposanten Berge und die Campo Imperatore-Hochebene. Die Honda zog die lange Etappe souverän, doch das Gewicht und die vielen Kurven verlangten dem Fahrer Kondition ab. Zonko vertiefte sich in Fahrtechnik, kaufte Keith Codes A Twist of the Wrist und übte gezielt kontrollierte Slides, um Highsider zu vermeiden. Das Slide-Training zahlte sich später auf einer kroatischen Küstenstraße aus, als ein seitliches Wegbrechen des Hinterrads durch ruhiges Gasgeben stabilisiert werden konnte. Zonko betont die Bedeutung von Vertrauen der Sozia und die praktischen Vorteile von Vorbereitung und Übung.
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EDELBIKE Klein-Yamaha GYTR-R1
Yamahas YZF-R1 setzte seit 1997 Maßstäbe im Superbike-Segment und durchlief zahlreiche technische Wandlungen. Dominik Klein aus Dillingen baut mit seiner Erfahrung Rennmaschinen und veredelt eine R1 mit Genuine Yamaha Technology Racing( GYTR)-Teilen zu einem straßenzugelassenen Edelbike. Die GYTR-R1 erhielt ein feines Öhlins-Fahrwerk, eine optimierte Peripherie mit neuer ECU, GYTR-Akrapovic-Auspuff und großem Wasserkühler sowie modifizierte Bremskomponenten. Dominik Kleins Umbau zielt auf ambitionierte Hobbyracer, die Wert auf Fahrbarkeit und Renntechnik legen, nicht nur auf reine Leistung. Die Maschine verbindet Renntechnik mit alltagstauglichen Lösungen und soll auf der Rennstrecke schnelle, vorhersehbare Rundenzeiten ermöglichen.
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(Reportage) Aprilia Pro Experience
Die Aprilia Pro Experience lässt Hobbyfahrer von MotoGP-Namen wie Marco Bezzecchi, Jorge Martín und Lorenzo Savadori coachen und auf der GP‑Strecke fahren. Marco Bezzecchi demonstriert klare, flüssige Linien und optimierte Körperarbeit, die er den Teilnehmern individuell erklärt. Jorge Martín legt bei der Analyse besonderes Gewicht auf natürliche Bewegungen und harmonische Gas‑ und Bremssteuerung. Lorenzo Savadori zeigt eindrucksvoll, wie viel Belastung sich an der Front erzeugen lässt, und vermittelt eindringlich, wie Vertrauen und ein feines Gefühl die Geschwindigkeit steigern.
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(Kolumne) Ein neuer Stern am Racing‑Himmel
Die EURO MOTO debütierte am Sachsenring mit hochklassigem Racing und engerer Leistungsdichte als früher in der IDM. Lukas Tulovic fuhr Rundenrekorde und dominierte mit starken Zeiten, während insgesamt acht Superbike‑Piloten die alte Rekordmarke unterboten. Das Niveau in allen Klassen stieg spürbar, was enge Fights und hochattraktive Rennen zur Folge hatte. Die Serie macht damit einen souveränen Start und begründet Hoffnung auf eine große, internationale Zukunft.
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Interview mit Marcel Schrötter
Marcel Schrötter freut sich über den zweiten Platz im ersten Sprint-Superbike-Rennen, obwohl er aus der dritten Reihe starten musste und keine Erfahrung mit den Reifen über die Distanz hatte. Die Ducati von Lukas Tulovic fuhr am Sachsenring deutlich überlegen, sodass Schrötter den zweiten Platz als Maximum des Tages beschreibt. Marcel erklärt, dass technische Änderungen und die Wahl eines anderen Vorderreifens im zweiten Lauf seine Linie und Schaltpunkte beeinträchtigten. Das Team wertet die gesammelten Informationen aus und will mit den Erkenntnissen in Brünn gezielt angreifen, um die Ducati zu schlagen.
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DSK-Mitglieder überzeugen beim 24h-Rennen am Nürburgring mit zahlreichen Klassensiegen
Mehr als 350.000 Zuschauer bevölkerten den Nürburgring beim 24h-Rennen und sorgten für neue Rekordzahlen. Der Deutsche Sportfahrer Kreis (DSK) betreute eine offene Mitglieder-Lounge im business°center, die als Treffpunkt zwischen Herstellern, Medien und Fans großen Zuspruch fand. Max Nagl festigte seine Tabellenführung im ADAC MX Masters mit starken Ergebnissen in Dreetz und Bitche. DSK-Fahrer fuhren in zahlreichen Klassen wie Cup 3, SP-Pro, SP10 und den AT- sowie VT-Klassen auf Podien und feierten mehrere Klassensiege.
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ZONKOS ER-FAHRUNGEN Teil 9: Slide-Fahrtechnik, Abruzzen, Druckwerke
Zonko berichtet von einer Motorradtour in die Abruzzen und davon, wie die Fahrtechnik-Erfahrungen seine Perspektive veränderten. Die Abruzzen beeindruckten mit dem Gran Sasso, der Hochebene Campo Imperatore sowie kurvigen Straßen und wechselhaftem Wetter. Keith Code’s Buch A Twist of the Wrist inspirierte Zonko zu gezieltem Slide-Training, um Highsider zu vermeiden. Praktische Übungen auf Kehren und ein späterer kontrollierter Slide auf einer kroatischen Küstenstraße bestätigten den Nutzen des Trainings und die Bedeutung des Hinterradvertrauens.
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Edelbike Klein-Yamaha GYTR-R1
Yamaha YZF-R1 setzte seit 1997 Maßstäbe im Superbike-Segment durch geringes Gewicht und starke Leistung. Dominik Klein aus Dillingen baut eine GYTR-R1 mit Öhlins-Fahrwerk, Renn-Peripherie und gezielter Abstimmung, um ein fahrbares, rundstreckentaugliches Edelbike zu schaffen. Die GYTR-Variante behält den Serienmotor, erhält aber neue ECU, Akrapovic-Auspuff, großen Kühler und eine überarbeitete Brems- sowie Bedientechnik. Yamaha bietet in Deutschland künftig nur noch R1 Race und R1 GYTR für Hobbyracer an, weshalb Kleins Umbau eine attraktive Option für ambitionierte Rennfahrer bleibt.
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(Top Shot) (K)EINE NIEDERLAGE
Marc Márquez stürzt im Jerez-Sprintrennen bei beginnendem Regen und lässt das Feld vorbeiziehen. Er fährt in die Boxengasse, wechselt dort auf das zweite regenbereifte Motorrad und trifft damit unerwartet das ideale Zeitfenster für den Reifenwechsel. Márquez nutzt die Situation so erfolgreich, dass er das Rennen am Ende gewinnt. Das Reglement wurde bereits kurz darauf geändert.
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(Premiere) Norton Manx R Signature
Norton präsentiert mit der Manx R ein neues Flaggschiff nach dem Takeover durch den indischen Konzern TVS. Das Motorrad kombiniert einen neu konstruierten 1200er-V4 mit edlen Materialien und einer zurückhaltend-eleganten Karosserie. Das semiaktiv geregelte Marzocchi-Fahrwerk und die umfangreiche Elektronik sorgen für Alltagstauglichkeit und Freude auf der Rennstrecke. Die Manx R bietet unterschiedliche Ausstattungsvarianten von vergleichsweise erschwinglicher Basis bis zur carbonlastigen Signature.
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(Premiere) Suzuki GSX-R 1000 R mit Historie
Suzuki bringt die GSX-R 1000 R zurück und feiert damit die lange Historie der Baureihe. Das neue Modell basiert technisch überarbeitet auf früheren Generationen, legt Erneuerungs-Schwerpunkte auf Motorlaufkultur, Standfestigkeit und Elektronik. Testerfahrungen auf dem Circuito Monteblanco zeigen eine ausgewogene Fahrbarkeit, gute Traktionskontrolle und ein zugängliches Handling. Suzuki positioniert die Gixxer als ausgewogenes Superbike, das Fahrbarkeit über reine Leistungswerte stellt.
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(Vergleich) BMW F 900 R gegen Ducati Monster
Ducati erneuert die Monster 2026 mit einem emotionalen V2-Charakter und einer neuen Monocoque-Rahmenarchitektur. BMW antwortet mit der F 900 R als pragmatischer, verlässlicher Allrounder mit harmonischem Reihen-Twin. Die Monster punktet mit deutlich spürbarem Fahrspaß, lebhaftem Motor und agiler Handlichkeit, während die BMW mit Alltagsnutzen, Stabilität und einfacher Bedienung überzeugt. Die Fahrprüfung zeigt: Ducati liefert das teuflischere Erlebnis, BMW bleibt die vernünftige Wahl für viele Fahrer.
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(Vergleich) Bimota KB 998 Rimini vs Kawasaki Ninja ZX-10R
Die Bimota KB 998 Rimini und die Kawasaki Ninja ZX-10R nutzen technisch eng verwandte Antriebe, verfolgen aber zwei gegensätzliche Philosophien. Bimota setzt auf Kleinserien-Exklusivität, Kunsthandwerk, sichtbare Carbon- und Alu-Details sowie ein kompromissloses Racing-Feeling. Kawasaki bietet ein durchdachtes Serienpaket mit moderner Elektronik, Alltagstauglichkeit und besserem Preis-Leistungs-Verhältnis. Auf der Strecke schenken sich beide kaum etwas, doch abseits davon entscheiden Exklusivität und Handarbeit über die Wahl des Kaufinteressenten.
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(TunerGP) NUMMER DREI LEBT! – MOTOCYKL XSR 900 GP "Radical Racer"
Die tschechischen Kollegen von MOTOCYKL bauten aus einer Yamaha XSR 900 GP einen radikal getunten Racer mit stark überarbeiteten Motor-Interna und Rennkomponenten. Petr Slezak und sein Team investierten viel Zeit in Verdichtung, Nockenwellen, Ansaugung und Mapping, bis die elektronische Anpassung stand. Auf dem Prüfstand lieferte der Umbau beachtliche 151 PS und ein homogenes Drehmomentband, das sowohl Track- als auch Landstraßenbetrieb verspricht. Das Projekt beweist, dass aus einer Serien-Basis mit Leidenschaft und Fachwissen echte Rennperformance entsteht.
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(Hausstrecke) Bimota KB4 RC
Bimota kombiniert Kawasaki-Technik mit umfangreicher Handarbeit und edlen Komponenten zur KB4 RC, einem Café-Racer mit Rennambitionen. Das Motorrad bietet ein kompaktes, leichtes Chassis, erstklassige Fahrwerkskomponenten wie Öhlins R&T und TTX sowie ultraleichte OZ-Schmiederäder. Auf der Landstraße begeistert die KB4 RC mit mühelosem Handling, kräftigem Durchzug und exzellenter Rückmeldung. Kritik richtet sich vor allem gegen seriennahe Bedienteile und vereinzelte Unstimmigkeiten zwischen feinster Fertigung und Großserienteilen.
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(TunerGP) Hobbyracer Yamaha YZF-R1
Der Umbau einer gebrauchten Yamaha YZF-R1 zum budgetfreundlichen Trackday-Bike zeigt, dass renntauglicher Spaß nicht teuer sein muss. Daniel Gramsch nutzte eine 2017er R1, verbesserte Bremsen, Mapping, Fahrwerks-Checks und Sicherheitsdetails und bewahrte dabei die Zuverlässigkeit des Serienmotors. Das Ergebnis liefert ein direktes, sensibles Handling, viel Feedback und 194 gemessene PS am Prüfstand. Die Gesamtkosten bleiben moderat, sodass ambitionierte Hobbypiloten ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erhalten.
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(Technik) Steuer-Erklärung (Teil 4)
Trialfahrer balancieren sehr niedrige Geschwindigkeiten mit speziellem Geschick und extrem wendigen Motorrädern. Kreiselmomente des vorderen Rades erzeugen bei Rotation eine Wirkung, die auf seitliche Störungen mit einem versetzten Einschlag der Lenkung reagiert. Diese gyroskopischen Effekte zusammen mit Reifenkräften stabilisieren ein Motorrad ab einer gewissen Geschwindigkeit weitgehend automatisch. Countersteering bleibt die essentielle Technik, um gezielt Schräglagen und Richtungswechsel einzuleiten.
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(Ausprobiert) Metzeler Sportec 01 RS
Metzeler präsentiert mit dem Sportec 01 RS die rennstreckenorientierte Variante des neuen Sportec 01. Die Dynatread-Technologie sorgt dafür, dass Profilrillen bei hoher Belastung schmaler werden und so Auflagefläche und Stabilität in Schräglage vergrößern. Auf dem Circuito Monteblanco liefert der Reifen direkt aus dem kalten Zustand gutes Feedback, zuverlässige Traktion und ausreichende Haltbarkeit für Trackday-Einsatz ohne Reifenwärmer. Wer extreme Rundenzeiten anstrebt, bleibt beim RaceTec RR, für Landstraße und gelegentliche Trackdays ist der 01 RS aber ein sehr guter Kompromiss.
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(Reportage) Aprilia Pro Experience – Martin & Bezzecchi als Coaches
Die Aprilia Pro Experience bringt Hobbyfahrer mit den MotoGP-Stars Marco Bezzecchi und Jorge Martin auf der Rennstrecke zusammen. Bezzecchi und Martin führen die Gruppen an, fahren vor und analysieren per Video die Runden, um jedem Teilnehmer individuelles Feedback zu geben. Lorenzo Savadori und Max Biaggi ergänzen die Coaches und demonstrieren extreme Manöver, die den Teilnehmern Grenzen und Möglichkeiten aufzeigen. Die Veranstaltung ermöglicht intensives Lernen von Weltklasseprofis und zeigt spürbare Fortschritte bei Körperhaltung, Linienwahl und Brems- sowie Gastechnik.
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(Kolumne) Ein neuer Stern am Racing-Himmel
Die EURO MOTO startete erfolgreich am Sachsenring und zeigte auf Anhieb ein hohes sportliches Niveau. Lukas Tulovic erzielte beeindruckende Rundenzeiten und siegte in beiden Superbike-Läufen. Acht Piloten umrundeten die Strecke unterhalb des alten Rundenrekords, was die gesteigerte Leistungsdichte dokumentiert. Die Serie verbindet Tradition mit neuem Format und weckt große Erwartungen für die Saison.
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(Interview) Marcel Schrötter
Marcel Schrötter freut sich über den zweiten Platz im ersten Sprint-Superbikerennen, obwohl er aus der dritten Reihe starten musste. Die Ducati von Lukas Tulovic fährt aktuell in einer eigenen Liga, sodass für Schrötter der zweite Platz am Sachsenring das Maximum war. Das Team änderte zwischen den Rennen den Vorderreifen, wodurch Marcel Probleme hatte, seine Linie zu halten und die Schaltpunkte zu treffen. Marcel hofft, aus den gesammelten Informationen in Brünn zu profitieren und strebt an, die Ducati zu schlagen.
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(DSK) 350.000 !!!
Mehr als 350.000 Zuschauer bevölkerten das 24h-Rennen auf dem Nürburgring und sorgten für neue Besucherrekorde. Der Motorsportfan zeigte laut Polizei ein friedliches Verhalten, sodass Gewaltausbrüche und Hooliganismus ausblieben. Oliver Blume besuchte die DSK-Lounge, um mit Mitgliedern über die Zukunft des Motorsports und die Interessen des Herstellers zu sprechen. Der DSK lud Akteure wie Björn Lellmann und Andrea Schmitz zu Gesprächen in der offenen Mitglieder-Lounge ein.
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Max Nagl im ADAC MX Masters weiter souverän
Max Nagl sammelte in Dreetz und Bitche wichtige Punkte und baute seine Tabellenführung im ADAC MX Masters aus. In Dreetz sicherte sich Nagl nach einem Sturz im zweiten Lauf einen Laufsieg und belegte in der Eventwertung den zweiten Platz. In Bitche gewann Nagl am Samstag einen Start-Ziel-Sieg und absolvierte am Sonntag eine beeindruckende Aufholjagd von Platz acht auf Rang zwei. Nagl vergrößerte seinen Vorsprung in der Meisterschaft auf 17 Punkte und behält damit das Red Plate des Gesamtführenden.
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DSK-Mitglieder überzeugen beim 24h-Rennen am Nürburgring mit zahlreichen Klassensiegen
Die 54. Auflage des ADAC RAVENOL 24h-Rennens stellte Teilnehmer und Teams bei wechselhaftem Wetter vor große Herausforderungen. Lorenz Stegmann gewann die Klasse Cup 3 (Porsche 718 Cayman GT4) vor Alexander Fielenbach und Oskar Sandberg. Manuel Lauck und Marc Basseng sicherten sich den Klassensieg in der TCR-Klasse, während in den Markenpokalen unter anderem Maximilian Hill triumphierte. Die Mitglieder-Lounge am business°center fungierte als beliebter Treffpunkt und erhielt durchweg positives Feedback für das kommende Jahr.
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(Kolumne) Zonkos Erfahrungen – Teil 9: Slide-Fahrtechnik, Abruzzen, Druckwerke
Zonko berichtet von einer Motorradtour in die Abruzzen und den Lektionen, die er dort auf seiner Honda 'Big One' lernte. Der Gran Sasso und die Hochebene Campo Imperatore beeindruckten ihn mit kurvigen Bergstraßen, gutem Grip und rustikaler Landschaft. Keith Code's Fahrtechnik-Lehrbuch 'A Twist of the Wrist' motivierte ihn, kontrollierte Slides zu trainieren, um Highsider zu vermeiden. Zonkos Training zahlte sich aus, als er auf einer kroatischen Küstenstraße einen massiven Heckrutscher ohne Sturz beherrschte.
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(Edelbike) Klein-Yamaha GYTR-R1
Yamaha stellte 1997 die YZF-R1 vor, die mit geringem Gewicht und hoher Leistung die Sportlerszene überraschte. Dominik Klein baute eine R1 GYTR zu einem Edelbike mit Öhlins-Fahrwerk, GYTR-Peripherie und Rennkonfiguration um. Die GYTR-R1 behielt den Serienmotor, erhielt jedoch neue ECU, Akrapovic-Auspuff und einen großen Wasserkühler zur Rennoptimierung. Die Umrüstung richtet sich an ambitionierte Hobbyracer, die Wert auf Handling und Fahrbarkeit legen.