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Porträt von National Geographic Special

National Geographic Special ist die hochwertige Sonderheftreihe von National Geographic in einer Druckauflage von 50.000 Exemplare.

Welche Inhalte bietet National Geographic Special?

National Geographic Special zeigt die bewegenden Geschichten und faszinierendsten Fotos aus dem weltbekannten Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC zusammengefasst in einem monothematischen Magazin. National Geographic Special ist ein Coffeetable-Magazin in höchster Papier- und Druckqualität, ein besonderes optisches Highlight und ein Muss für jeden Fotoliebhaber und Wissensdurstigen. Wie bereits aus dem Titel ersichtlich, dreht sich bei der National Geographic Special alles um die Geographie. Die Redaktion hat dabei eine breite Leserschaft im Auge und schaut immer wieder über den Tellerrand. Konkret bedeutet dies, dass beispielsweise auch über verwandte Themen wie Archäologie, Ethnologie, Zoologie und Geschichte geschrieben wird. Darüber hinaus finden sich Portraits interessanter Persönlichkeiten und Reiseberichte und –empfehlungen. Neben den Textbeiträgen erweisen sich auch die Fotostrecken als spektakulär und bilden einen integralen Bestandteil des Hefts.

Wer sollte National Geographic Special lesen?

Die Zielgruppe der National Geographic Special lässt sich nur schwer festlegen. Vor allem handelt es sich um Menschen, die Interesse an der Natur und der Umwelt haben und gerne Artikel über gut aufbereitete wissenschaftliche Themen lesen. So lautet dann auch der Leitspruch „Inspiring people to care about the planet“, d.h die Zeitschrift möchte zu mehr Verantwortung für die Erde beitragen.

Das Besondere an National Geographic Special

Besonders an der National Geographic Special , ist sicherlich die Tradition, die sich bis ans Ende des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt. So gilt die Zeitschrift unter anderem als eine der Begründerinnen des modernen Fotojournalismus.

  • Geographie und verwandte Themen
  • faszinierende Fotos
  • Portraits interessanter Persönlichkeiten und Reiseberichte

Der Verlag hinter National Geographic Special

Hinter dem Magazin steht die altehrwürdige National Geographic Society, die 1888 in Washington gegründet wurde und sich der Förderung der Geographie verschrieben hat. Neben der deutschen Ausgabe existiert eine Fülle internationaler Editionen. Hierzulande erscheint National Geographic Special im Hamburger Verlag Gruner + Jahr (G+J). In kaum einem anderen Verlag erscheinen so viele unterschiedliche Zeitschriften, unter denen sich beispielsweise so bekannte Titel wie die Brigitte oder auch der Stern finden.

Alternativen zu National Geographic Special

National Geographic Special fällt in die Kategorie der Natur Erde Zeitschriften. Wer sich für Geografie und Wissensthemen interessiert, der könnte auch mit der hochwertig gestalteten Mare richtig liegen. Wie es der Name bereits sagt, dreht sich hier alles rund um das Meer. Ebenfalls lesenswert ist die Zeitschrift Natur und auch die FuturZwei, das politische Umweltmagazin der TAZ, dieses definiert sich als Magazin für Klima, Kultur und Köpfe.

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National Geographic Special ist die hochwertige Sonderheftreihe von National Geographic in einer Druckauflage von 50.000 Exemplare.

Welche Inhalte bietet National Geographic Special?

National Geographic Special zeigt die bewegenden Geschichten und faszinierendsten Fotos aus dem weltbekannten Magazin NATIONAL GEOGRAPHIC zusammengefasst in einem monothematischen Magazin. National Geographic Special ist ein Coffeetable-Magazin in höchster Papier- und Druckqualität, ein besonderes optisches Highlight und ein Muss für jeden Fotoliebhaber und Wissensdurstigen. Wie bereits aus dem Titel ersichtlich, dreht sich bei der National Geographic Special alles um die Geographie. Die Redaktion hat dabei eine breite Leserschaft im Auge und schaut immer wieder über den Tellerrand. Konkret bedeutet dies, dass beispielsweise auch über verwandte Themen wie Archäologie, Ethnologie, Zoologie und Geschichte geschrieben wird. Darüber hinaus finden sich Portraits interessanter Persönlichkeiten und Reiseberichte und –empfehlungen. Neben den Textbeiträgen erweisen sich auch die Fotostrecken als spektakulär und bilden einen integralen Bestandteil des Hefts.

Wer sollte National Geographic Special lesen?

Die Zielgruppe der National Geographic Special lässt sich nur schwer festlegen. Vor allem handelt es sich um Menschen, die Interesse an der Natur und der Umwelt haben und gerne Artikel über gut aufbereitete wissenschaftliche Themen lesen. So lautet dann auch der Leitspruch „Inspiring people to care about the planet“, d.h die Zeitschrift möchte zu mehr Verantwortung für die Erde beitragen.

Das Besondere an National Geographic Special

Besonders an der National Geographic Special , ist sicherlich die Tradition, die sich bis ans Ende des 19. Jahrhunderts zurückverfolgen lässt. So gilt die Zeitschrift unter anderem als eine der Begründerinnen des modernen Fotojournalismus.

  • Geographie und verwandte Themen
  • faszinierende Fotos
  • Portraits interessanter Persönlichkeiten und Reiseberichte

Der Verlag hinter National Geographic Special

Hinter dem Magazin steht die altehrwürdige National Geographic Society, die 1888 in Washington gegründet wurde und sich der Förderung der Geographie verschrieben hat. Neben der deutschen Ausgabe existiert eine Fülle internationaler Editionen. Hierzulande erscheint National Geographic Special im Hamburger Verlag Gruner + Jahr (G+J). In kaum einem anderen Verlag erscheinen so viele unterschiedliche Zeitschriften, unter denen sich beispielsweise so bekannte Titel wie die Brigitte oder auch der Stern finden.

Alternativen zu National Geographic Special

National Geographic Special fällt in die Kategorie der Natur Erde Zeitschriften. Wer sich für Geografie und Wissensthemen interessiert, der könnte auch mit der hochwertig gestalteten Mare richtig liegen. Wie es der Name bereits sagt, dreht sich hier alles rund um das Meer. Ebenfalls lesenswert ist die Zeitschrift Natur und auch die FuturZwei, das politische Umweltmagazin der TAZ, dieses definiert sich als Magazin für Klima, Kultur und Köpfe.

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In der aktuellen Ausgabe von National Geographic Special

  • Was ist das Übernatürliche?
    Das Übernatürliche umfasst Phänomene, die außerhalb der bekannten Naturgesetze liegen und Erwartungen an Wissenschaft und Alltag sprengen. Historiker wie Monica Black verorten die Herausbildung unseres modernen Begriffs im Wandel des 17. und 18. Jahrhunderts, als Wissenschaft, Religion und Magie neu geordnet wurden. Psychologen erklären, dass magisches Denken tief verwurzelte psychologische Bedürfnisse wie Trost und Kontrollgefühl erfüllt. Viele Forschende suchen naturwissenschaftliche Erklärungen für vermeintlich übernatürliche Erlebnisse, sodass die Spannung zwischen Glauben und Skepsis weiterbesteht.
  • (Kapitel) Warum wir an Magie glauben
    Menschen bedienen sich magischen Denkens seit Jahrtausenden, um Zufall und Unsicherheit zu erklären und Kontrolle zu gewinnen. Antike, mittelalterliche und frühneuzeitliche Gesellschaften verbanden Magie, Religion und frühe Naturwissenschaften oft ohne strikte Trennlinien. Alchemisten, Priesterinnen und spätere Okkultisten pflegten Praktiken, die sowohl praktische wie spirituelle Ziele verfolgten und so zur Entwicklung von Techniken und Laborwissen beitrugen. Bühnenzauber, Beschwörungen und magische Objekte spiegeln kulturelle Bedürfnisse wider und blieben als Traditionen in veränderter Form bis in die Moderne erhalten.
  • (Kapitel) Spuk und Gespenster
    Menschen berichteten über Geistererscheinungen in nahezu allen Kulturen und Epochen, oft als Ausdruck von Trauer, Angst oder religiöser Vorstellungskraft. Wissenschaftler wie Michael Faraday und Organisationen wie die Society for Psychical Research entwickelten Tests und Methoden, um Spukphänomene kritisch zu untersuchen. Viele vermeintliche Belege – von Séancen über Geisterfotografien bis zu Poltergeistfällen – lassen sich durch Betrug, psychologische Effekte oder natürliche Ursachen erklären. Populäre Geisterjagden und Reality-TV haben die Suche nach paranormalen Belegen modernisiert, trotz fehlender reproduzierbarer wissenschaftlicher Nachweise.
  • (Kapitel) Monster und magische Kreaturen
    Menschen erschufen Monster und magische Wesen, um unerklärliche Gefahren, soziale Ängste und Hoffnungen in symbolische Gestalten zu fassen. Vampire, Werwölfe, Zombies, Feen, Drachen und Einhörner erfüllten in unterschiedlichen Kulturen spezifische Funktionen – von Warnung vor Abweichung bis zu Sehnsüchten nach Reinheit oder Unsterblichkeit. Medizinische Befunde, Fossilienfunde und kulturelle Übersetzungen lieferten oft reale Ausgangspunkte für mythische Erzählungen. Moderne Popkultur transformiert diese Gestalten weiter, sodass sie aktuelle Ängste und Wünsche spiegeln.
  • (Kapitel) Die Welt der Hexerei
    Hexerei umfasst ein breites Spektrum von Praktiken, Rollen und Bedeutungen, von heilkundigen Kräuterfrauen bis zu dämonologischen Anklagen. Europäische Hexenverfolgungen im 15. bis 18. Jahrhundert basierten häufig auf dämonologischer Theorie und sozialen Spannungen, wobei viele Frauen Opfer von Folter und Hinrichtung wurden. Traditionelle Heilerinnen, Schamanen und Seherinnen lieferten medizinisches Wissen und praktische Heilmittel, deren Wirkstoffe oft in die moderne Pharmazie einflossen. Moderne Neopaganismen und Popkultur interpretieren Hexenbilder neu und stellen sie oft als Symbol weiblicher Macht und naturverbundener Weisheit dar.
  • (Kapitel) Rätselhafte Geisteskräfte
    Forscher untersuchten über Jahrzehnte behauptete Psi‑Fähigkeiten wie Telepathie, Präkognition und Telekinese mit kontrollierten Experimenten und speziellen Protokollen. Frühe Ergebnisse zeigten gelegentlich positive Effekte, doch Replikationen scheiterten oft an methodischen Mängeln, Publikationsbias und subjektiver Validierung. Projekte wie das US‑militärische Stargate-Programm prüften Fernwahrnehmung, lieferten aber keine konsistent verwertbaren Ergebnisse für Geheimdienste. Neuere neurotechnologien und Gehirn‑Computer‑Schnittstellen nähern sich funktional dem, was früher als übersinnlich galt, und verschieben damit die Debatte hin zu besser messbaren Fragen des Bewusstseins.
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