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Ausgabe 010/2026
Aktuelle Ausgabe

Mit Köpfchen
Experten empfehlen, Multitasking zu vermeiden und Fokuszeiten zu blocken, weil häufiges Task-Switching Arbeitsgedächtnis und Leistung deutlich reduziert. Forscher aus Trondheim zeigen, dass Handschrift beim Lernen die neuronale Vernetzung stärkt und Erinnern verbessert. Oxford-Philosophin Lani Watson erklärt, dass gute Fragen Neugier, Lernbereitschaft und bessere Entscheidungen fördern. Studien und Praxis-Tipps heben hervor, dass Wiederholung, sinnliche Anker und bewusstes Üben die neuronale Effizienz erhöhen.

Der Mann, ein Fremder (Auszug) – Belle Burden
Belle Burden schildert den Moment, in dem ein Anruf sie darüber informiert, dass ihr Mann James eine Affäre hat, und wie diese Nachricht ihr Leben schlagartig erschüttert. Belle Burden beschreibt, wie James zunächst beschwichtigend reagiert, während die Erzählerin mit Schock, Scham und existenziellen Fragen allein bleibt. Die Autorin reflektiert, dass Verrat nicht nur eine Beziehung beendet, sondern auch die eigene Autonomie fordert und letztlich die Möglichkeit eröffnet, ein selbstbestimmtes Leben zu beginnen.

In der aktuellen Ausgabe von Myself

Ausgabe 009/2026


In Ausgabe 009/2026 von Myself

Ausgabe 007/2026


In Ausgabe 007/2026 von Myself

Ausgabe 006/2026

Und wann läuft es wieder? Drei Frauen über ihre berufliche Krise
Im Januar 2026 waren rund 3,085 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet. Drei Frauen schildern persönliche Brüche nach Kündigung, von der Social‑Media‑Auseinandersetzung bis zur bewussten Umorientierung ins Supermarktregal. Nadine Wagenaar nutzt ihre Arbeitslosigkeit, um auf Social Media über Vorurteile zu sprechen und eine Selbstständigkeit aufzubauen. Karriere-Coachin Svenja Hofert rät, in Rollen statt in festen Stellen zu denken und aktiv positive Erfahrungen zu schaffen, um aus dem Tief herauszukommen.

Adele Neuhauser über Liebe
Adele Neuhauser reflektiert verschiedene Formen von Liebe, vom Muttersein über Ehe bis zu Freundschaften und Großmutterrolle. Die Schauspielerin erinnert sich an die Geburt ihres Sohnes als Wendepunkt für ein uneigennütziges Verständnis von Liebe. Neuhauser spricht offen über das Ende ihrer 25‑jährigen Ehe, die Chance zur Selbstbestimmung und die Bedeutung tiefer Freundschaften. In ihrer Arbeit thematisiert sie auch, wie Medienbilder und Perfektionsansprüche Erwartungen an Beziehungen verzerren.

In Ausgabe 006/2026 von Myself

Ausgabe 005/2026

Morgen beginnt jetzt
Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.

Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.

In Ausgabe 005/2026 von Myself

Ausgabe 004/2026


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Ausgabe 003/2026


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Ausgabe 001/2026


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Ausgabe 012/2025


In Ausgabe 012/2025 von Myself

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Porträt von Myself

Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

Alternativen zur myself

Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich die Brigitte und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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Experten empfehlen, Multitasking zu vermeiden und Fokuszeiten zu blocken, weil häufiges Task-Switching Arbeitsgedächtnis und Leistung deutlich reduziert. Forscher aus Trondheim zeigen, dass Handschrift beim Lernen die neuronale Vernetzung stärkt und Erinnern verbessert. Oxford-Philosophin Lani Watson erklärt, dass gute Fragen Neugier, Lernbereitschaft und bessere Entscheidungen fördern. Studien und Praxis-Tipps heben hervor, dass Wiederholung, sinnliche Anker und bewusstes Üben die neuronale Effizienz erhöhen.

Der Mann, ein Fremder (Auszug) – Belle Burden
Belle Burden schildert den Moment, in dem ein Anruf sie darüber informiert, dass ihr Mann James eine Affäre hat, und wie diese Nachricht ihr Leben schlagartig erschüttert. Belle Burden beschreibt, wie James zunächst beschwichtigend reagiert, während die Erzählerin mit Schock, Scham und existenziellen Fragen allein bleibt. Die Autorin reflektiert, dass Verrat nicht nur eine Beziehung beendet, sondern auch die eigene Autonomie fordert und letztlich die Möglichkeit eröffnet, ein selbstbestimmtes Leben zu beginnen.

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Und wann läuft es wieder? Drei Frauen über ihre berufliche Krise
Im Januar 2026 waren rund 3,085 Millionen Menschen in Deutschland arbeitslos gemeldet. Drei Frauen schildern persönliche Brüche nach Kündigung, von der Social‑Media‑Auseinandersetzung bis zur bewussten Umorientierung ins Supermarktregal. Nadine Wagenaar nutzt ihre Arbeitslosigkeit, um auf Social Media über Vorurteile zu sprechen und eine Selbstständigkeit aufzubauen. Karriere-Coachin Svenja Hofert rät, in Rollen statt in festen Stellen zu denken und aktiv positive Erfahrungen zu schaffen, um aus dem Tief herauszukommen.

Adele Neuhauser über Liebe
Adele Neuhauser reflektiert verschiedene Formen von Liebe, vom Muttersein über Ehe bis zu Freundschaften und Großmutterrolle. Die Schauspielerin erinnert sich an die Geburt ihres Sohnes als Wendepunkt für ein uneigennütziges Verständnis von Liebe. Neuhauser spricht offen über das Ende ihrer 25‑jährigen Ehe, die Chance zur Selbstbestimmung und die Bedeutung tiefer Freundschaften. In ihrer Arbeit thematisiert sie auch, wie Medienbilder und Perfektionsansprüche Erwartungen an Beziehungen verzerren.

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Morgen beginnt jetzt
Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.

Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.

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In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

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Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

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Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

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Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

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In der aktuellen Ausgabe von Myself

  • (Interviews) Alle zu Tisch
    Alexandra von Frankenberg erklärt, wie Licht, Musik und persönliche Fragen am Tisch Atmosphäre schaffen und Gespräche anstoßen. Saskia Diez setzt auf Vorbereitung, große Platten und einfache, klare Aromen, damit Gastgeberin die Hände frei hat. Katerina Vetter Kapagiannidou betont, dass Teilen von Tellern Nähe erzeugt und kleine Aufgaben schüchterne Gäste integrieren. Drei Gastgeberinnen zeigen, dass Leichtigkeit, Gerüche und kleine Rituale aus einem Abend ein erinnerbares Erlebnis machen.
  • Mit Köpfchen
    Experten empfehlen, Multitasking zu vermeiden und Fokuszeiten zu blocken, weil häufiges Task-Switching Arbeitsgedächtnis und Leistung deutlich reduziert. Forscher aus Trondheim zeigen, dass Handschrift beim Lernen die neuronale Vernetzung stärkt und Erinnern verbessert. Oxford-Philosophin Lani Watson erklärt, dass gute Fragen Neugier, Lernbereitschaft und bessere Entscheidungen fördern. Studien und Praxis-Tipps heben hervor, dass Wiederholung, sinnliche Anker und bewusstes Üben die neuronale Effizienz erhöhen.
  • (Protokolle) „Endlich das Leben, das ich will“ – Verena Bahlsen
    Verena Bahlsen erzählt, wie der gesellschaftliche Druck auf Heirat und Kinder ihr Denken lange bestimmte. Verena Bahlsen berichtet, dass sie heute ein improvisiertes, gemeinschaftliches Leben in einer WG in Berlin bevorzugt und traditionelle Meilensteine nicht mehr als verpflichtend sieht. Sie plädiert dafür, die 30er als Zeit persönlicher Erkundung zu nutzen statt als Abhakliste gesellschaftlicher Erwartungen.
  • (Protokolle) Studium jetzt erst recht – Manuela Nieland
    Manuela Nieland entscheidet sich mit 48 für ein Jura-Studium an der Fernuni Hagen, um eine lange gehegte Leidenschaft nachzuholen. Manuela Nieland schildert, wie intensive Beschäftigung mit Neurologie und Lernstrategien ihr Konzentration und Motivation zurückgegeben hat. Die Studierende zeigt, dass lebenslanges Lernen neue Perspektiven eröffnet und persönliche Entwicklung kein Alter kennt.
  • (Protokolle) Endlich mal unvernünftig – Vivien Jentzsch
    Vivien Jentzsch nimmt ein Sabbatical, reist nach Sri Lanka, Thailand und auf die Malediven und plant einen möglichen Umzug nach Köln. Vivien Jentzsch riskiert finanzielle Sicherheiten, kündigt zeitweise die Riester-Rente und organisiert die Auszeit trotz realer Unsicherheiten. Die 54-Jährige betont, dass Mut und Neugier sie antreiben und dass das absichtliche Ausbrechen aus Gewohntem neue Lebensfreude bringt.
  • Wovon wir tagträumen
    Gillian Anderson sammelte anonymisierte Fantasien von Frauen weltweit und veröffentlichte sie in den Büchern 'Want' und 'More'. Gillian Anderson betont, dass Fantasien nicht nur sexuelle Wünsche offenbaren, sondern auch emotionale Bedürfnisse und Sehnsüchte sichtbar machen. Therapeutin Esther Perel deutet Fantasien als Hinweise auf ungelebte Bedürfnisse und mögliche Lösungen, etwa das Bedürfnis nach Anerkennung, Kontrolle oder emotionaler Sicherheit. Die Sammlung gibt vielen Frauen das Gefühl, gesehen zu werden, und enttabuisiert Begehren.
  • Kein Erfolg kommt als Geschenk – Julia Goldhammer
    Julia Goldhammer betont, dass Erfolg Ergebnis von Arbeit, Mut und Ausdauer ist und nicht vom Glück abhängt. Julia Goldhammer setzt auf Mentoring, die Förderung interner Talente und konstruktives, umsetzbares Feedback, um Teams zu stärken. Julia Goldhammer nennt Empathie, Authentizität und die Bereitschaft, Meinungsvielfalt zuzulassen, als zentrale Kompetenzen zukünftiger Führungskräfte.
  • (Kolumne) Frag Frieda!
    Lisa Frieda Cossham rät, die Verunsicherung des Partners ernst zu nehmen und offene Gespräche über die Therapie und ihre Phasen zu führen. Lisa Frieda Cossham empfiehlt regelmäßige gemeinsame Rituale, etwa Spaziergänge, um Veränderungen zu erklären und Erwartungen neu zu verhandeln. Lisa Frieda Cossham fordert dazu auf, dem Partner zuzuhören, seine Sorgen anzuerkennen und ihn schrittweise in die eigene Entwicklung einzubinden, statt sich zurückzuziehen.
  • Petra Lichtmess-Heise über Begegnungen
    Petra Lichtmess-Heise berichtet, dass sie vor 40 Jahren ins Taxigewerbe einstieg und seitdem Menschen aus allen Gesellschaftsschichten begegnet. Petra Lichtmess-Heise schildert, wie Zuhören, Humor und kleine Gesten wie Taschentuchgeben oft Trost spenden und Gespräche ermöglichen. Petra Lichtmess-Heise empfiehlt Freundlichkeit, Gelassenheit und mehr Zeit im Straßenverkehr, weil Empathie und Rücksicht den Alltag in der Stadt leichter machen.
  • Der Mann, ein Fremder (Auszug) – Belle Burden
    Belle Burden schildert den Moment, in dem ein Anruf sie darüber informiert, dass ihr Mann James eine Affäre hat, und wie diese Nachricht ihr Leben schlagartig erschüttert. Belle Burden beschreibt, wie James zunächst beschwichtigend reagiert, während die Erzählerin mit Schock, Scham und existenziellen Fragen allein bleibt. Die Autorin reflektiert, dass Verrat nicht nur eine Beziehung beendet, sondern auch die eigene Autonomie fordert und letztlich die Möglichkeit eröffnet, ein selbstbestimmtes Leben zu beginnen.
  • Neue Wege bei Endometriose – Brunch von myself x DrAnsay
    Der myself moments Brunch x DrAnsay vereinte Betroffene, Expertinnen und Künstlerinnen, um Erfahrungen und neue Therapieansätze zu Endometriose zu diskutieren. Dr. Teresa Thalmaier erklärte, dass Endometriose sehr vielfältig ist und individuelle Behandlungswege wie antientzündliche Ernährung, Stressreduktion oder medizinisches Cannabis wirksam sein können. Die Künstlerin Jasmin Breidenbach zeigte eine Fotoserie, die Betroffene sichtbar machte und den Austausch unter den Teilnehmerinnen vertiefte.
  • Familienbande – Marion und Manfred Ebner-Ebenauer
    Marion und Manfred Ebner-Ebenauer schildern, wie die Übernahme des Familienweinguts und jahrelange harte Arbeit ihre Partnerschaft und Weine geprägt haben. Marion Ebner-Ebenauer betont, dass Verantwortung und Beharrlichkeit nötig waren, um das Gut zu modernisieren und Qualität zu erreichen. Manfred Ebner-Ebenauer beschreibt, dass Vertrauen, unterschiedliche Stärken und die Spannung zwischen den Partnern die Beziehung frisch und die Weine charakterstark halten.
  • Ansteckende Lektüre: „Inter Alia“ von Suzie Miller
    Suzie Miller nutzt ihre Erfahrung als Anwältin, um in Stücken wie 'Prima Facie' und in Romanen wie 'Inter Alia' die Schwachstellen des Rechtssystems im Umgang mit Gewalt gegen Frauen sichtbar zu machen. Suzie Miller zeigt, wie dramatische Texte Empathie wecken und gesellschaftliche Debatten anstoßen können, etwa indem sie die Erinnerungslücken Betroffener thematisieren. Theater- und Buchprojekte von Miller haben konkrete Auswirkungen: Sie motivieren junge Frauen, juristische Berufe zu ergreifen, und tragen zur Reform von Verfahrensweisen bei.
  • Was Sie jetzt sehen, lesen, fühlen und auf keinen Fall verpassen sollten
    Die Redaktion empfiehlt Filme, Bücher, Musik und Ausstellungen, die aktuell besonders bewegen und polarisieren. Marie Kreutzer's Film 'Gentle Monster' wird als wichtiger, unbequemer Beitrag genannt, der eine Ehe in Frage stellt, wenn der Partner schwer beschuldigt wird. Weitere Empfehlungen reichen von künstlerischen Drucktechniken bis zu Romanen über familiäre Annäherung und neuen Alben, die Themen wie Selbstfindung und gesellschaftlichen Wandel musikalisch verhandeln.
  • Buchtherapie – „Die Schönheit der Nacht“ (Empfehlung)
    Anne Kathrin Holler beschreibt, wie 'Die Schönheit der Nacht' von Nina Georges dazu einlädt, festgefahrene Vorstellungen über das Älterwerden zu hinterfragen. Anne Kathrin Holler hebt hervor, dass das Buch zur Selbstreflexion anregt und zeigt, dass Wünsche und innere Freiheitsbedürfnisse unabhängig vom Alter weiterbestehen. Die Empfehlung zielt darauf ab, Leserinnen Mut zu machen, persönliche Entwicklungen als fortlaufende Möglichkeiten zu begreifen.
  • Stilvoll & wandelbar – Chryssanthi Kavazi zeigt Frisuren
    Chryssanthi Kavazi demonstriert mit Hilfe von Styling-Expert:innen drei verschiedene Frisurenvarianten – Locken, Straight-Look und Wellen – und gibt konkrete Tipps zur Vorbereitung, zum Schutz vor Hitze und zum Auffrischen am zweiten Tag. Florian Ferino erklärt, welche Produkte und Techniken Volumen, Glanz und Halt bringen und wie man entstandene Locken oder Sleek-Looks am Folgetag leicht erneuert. Die Anleitung verbindet Profi-Tricks mit alltagstauglichen Routinen und Produktempfehlungen für unterschiedliche Haartypen.
  • Müde ohne Grund? – Dr. Anne Latz über echte Regeneration
    Dr. Anne Latz erklärt, dass Müdigkeit viele Ursachen haben kann und Schlaf nur eine von mehreren Regenerationsformen ist. Dr. Anne Latz empfiehlt, zwischen körperlicher, mentaler, emotionaler und sozialer Erholung zu unterscheiden und gezielt passende Pausen und Rituale einzubauen. Dr. Anne Latz betont die Bedeutung von Regelmäßigkeit, optimaler Schlafumgebung, einer ausgewogenen Ernährung und Bewegung als leicht umsetzbare Maßnahmen zur nachhaltigen Regeneration.
  • Soll ich meinen Schlaf tracken? – Zwei Meinungen aus der Redaktion
    Yvonne Beeg berichtet, dass ein Schlaftracker ihr geholfen hat, Muster zu erkennen, Routinen zu entwickeln und Schlafverhalten zu optimieren. Veronika Schaller warnt davor, dass Schlaftracker Schlafangst verstärken können, weil schlechte Scores das subjektive Müdigkeitsgefühl verschlimmern. Beide Perspektiven betonen, dass Tracking sinnvoll sein kann, wenn es langfristig und dosiert eingesetzt wird, aber nicht zur täglichen Ängstigung führen darf.
  • The List Beauty – Hightech im Bad, Feinste Farben, Nostalgisch
    Polydeoxyribonukleotide (PDRN) aus der ästhetischen Medizin finden als vegane Formulierung Eingang in Kosmetikseren. Das Revitalift Filler Hyaluron PDRN+ Serum von L’Oréal kombiniert PDRN mit drei Arten von Hyaluronsäure, um Fältchen aufzufüllen und Feuchtigkeit zu spenden. Make-up-Trends im Herbst setzen auf Bordeaux-Töne mit leuchtendem Grün und betonen das bewegliche Lid mit pudrigen oder flüssigen Texturen. Miu Miu bringt nostalgische 90er-Accessoires wie den Zickzack-Haarreif zurück, der lässig zu einer messy Frisur kombiniert wird.
  • Auf Wolke Serum – Ein Glow wie frisch verliebt?
    Die Autorin wechselte nach Hautirritationen von hochpotenten auf milde, duftlose Produkte. Das Hydrating Serum Plus von Dr. Hauschka überzeugte mit bekannten Pflanzenstoffen wie Hagebutte, Schachtelhalm und Quitte sowie mit verbesserter Feuchtigkeitsbindung. Die regelmäßige Anwendung machte die Haut weicher, geschmeidiger und besser durchfeuchtet. Alexandra Pasi berichtet, wie Heimatzutaten aus dem Schwarzwald überraschend effektiven Pflegeeffekt erzeugen.
  • (Interview) Suchi Reddy: Form follows feeling
    Suchi Reddy entwickelt Räume nach Prinzipien der Neuroästhetik, um das Nervensystem zu entspannen und Wohlbefinden zu fördern. Die Architektin erklärt, wie Licht, Texturen, Proportionen und natürliche Materialien Cortisol senken und Oxytocin fördern. Reddys Projekte für Google, das Smithsonian und die Johns Hopkins University nutzen Gestaltungsprinzipien wie Prospect‑Refuge, Fraktale und haptische Oberflächen. Ihre eigene New Yorker Wohnung funktioniert als Dekompressionskammer mit warmem, gedimmtem Licht und sofort sichtbaren Sitzgelegenheiten.
  • GRAN TORINO – Hier trifft Dolce Vita auf Disziplin und Größenwahnsinn – Willkommen in Turin, der geheimnisvollsten Stadt Italiens
    Turiner Kaffeehäuser an der Piazza San Carlo spiegeln die aristokratisch zurückhaltende Kultur der Stadt wider. Gianni Agnelli und Firmen wie Fiat prägten Turins industriellen Aufstieg und zogen zahlreiche Arbeitskräfte an. Der Mercato di Porta Palazzo bietet ein lebendiges Gewirr von Dialekten und regionalen Spezialitäten, während die Arkaden und botteghe storiche einen eleganten Kontrast bilden. In der piemontesischen Küche dominieren herzhafte Gerichte wie Agnolotti und Cremigkeitsrezepturen, begleitet von regionalen Weinen wie Barolo und Barbera.
  • Das muss nicht sein – Italien abseits der Klassiker
    Catania überzeugt mit rauer Energie, Streetfood und der Präsenz des Ätna als landschaftlichem Hintergrund. Padua beherbergt Giottos Scrovegni‑Kapelle, die Basilika des heiligen Antonius und den ältesten botanischen Garten der Welt. Genua zeigt prächtige Paläste und ein lebendiges Hafenviertel rund um den Porto Antico. Modena verbindet kulinarische Exzellenz wie die Osteria Francescana mit Automobiltradition von Ferrari und Maserati.
  • Janinas Lieblingsorte
    Janina Zweig nennt Palmas Altstadt, den Hafen Puerto Portals und die Finca Biniagual zu ihren Lieblingsorten auf Mallorca. Das Mercat de l’Olivar dient ihr als Quelle für frische Zutaten, die sie sowohl zu Hause als auch im Restaurant verwendet. Janina Show Kitchen im Hafen spiegelt ihre kulinarische Handschrift mit lateinamerikanischen, asiatischen und mediterranen Einflüssen wider. Die Finca Biniagual fungiert als Rückzugsort mit mediterranem Stil, lokalen Weinen und feinem Olivenöl.
  • Fashion feiern – Es ging um Trends und gute Geschichten beim Funke Editorial Breakfast
    Veronika Schaller und Marcus Luft begrüßten Gäste beim Funke Editorial Breakfast im Hyatt Regency Düsseldorf. Das Treffen diente dem Austausch über kommende Mode‑ und Beautytrends und förderte persönlichen Kontakt und Networking. Die Glow Bar von Santaverde und Produktvorführungen zählten zu den Highlights der Veranstaltung. Vertreterinnen und Vertreter aus Agenturen, Marken und Redaktionsteams nutzten die Zusammenkunft für Gespräche und Inspiration.
  • ÖRTCHEN DER MAGIE – Wer kommt mit auf die Toilette?
    Die Damentoilette erscheint als ambivalenter Ort, der zwischen Problemviertel und Powder Room oszilliert. Historikerinnen beschreiben die frühere Einschränkung weiblicher Mobilität als ‚sanitäre Leine‘, die Frauen in ihrer Bewegungsfreiheit begrenzte. Kaufhäuser wie Harrods trugen zur Veränderung bei, indem sie öffentliche Toiletten als wirtschaftlich relevante Dienstleistung für Frauen einführten. Architektur und Platzzuweisung für Toiletten haben bis heute Folgen, wenn ungleiche Quadratmeterzahlen und Warteschlangen Alltagszeit und Teilhabe stehlen.
  • (Kolumne) Liebe
    Meine Frau entscheidet sich, eine auffällige Brille zu tragen, weil sie genug davon hat, sich ständig zu verbiegen. York Pijahn beobachtet, wie die Brille Schwächen nicht versteckt, sondern feiert und zur modischen Inszenierung macht. Die Brille wird als Prothese beschrieben, die Menschlichkeit betont und einen Akt der Selbstbehauptung darstellt. Die Tochter reagiert lakonisch und anerkennend mit den Worten ‚Sehr gut‘.
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