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Ausgabe 005/2026
Aktuelle Ausgabe

Morgen beginnt jetzt
Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.

Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.

In der aktuellen Ausgabe von Myself

Ausgabe 004/2026

Das neue Schnitt-Gefühl
Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.

Reise zu Usbekistan
Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.

In Ausgabe 004/2026 von Myself

Ausgabe 003/2026

Das größte Missverständnis der Liebe
Star-Autor Michael Nast erklärt, warum Verliebtheit oft mit Liebe verwechselt wird und echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist.

Achterbahn der Hormone: Die Perimenopause beginnt
Annunziata Schnurbein erklärt die subtilen Symptome der Perimenopause und gibt Tipps für den Umgang mit der hormonellen Umstellung.

In Ausgabe 003/2026 von Myself

Ausgabe 001/2026

Diese Frauen erheben ihre Stimme für eine bessere Welt
Porträts von Frauen, die sich auf verschiedenen Ebenen für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen.

Das Jahr der Transformation
Astrologische Prognosen für alle Sternzeichen für das Jahr 2026 mit Schwerpunkt auf Veränderungen und Chancen.

In Ausgabe 001/2026 von Myself

Ausgabe 012/2025

„Ich hatte noch nie Lust auf Sex“ – Autorin Maria Popov steht zu ihrer Asexualität
Maria Popov erzählt offen von ihrem Asexualitäts-Erleben, ihrer Suche nach sich selbst und der gesellschaftlichen Herausforderung, anders zu lieben.

Pieks dich schlank – Wie revolutionär sind Abnehmspritzen wirklich?
Ein Überblick über neue Medikamente zum Abnehmen auf GLP-1-Basis, ihre Wirkungsweise, Chancen und Risiken sowie gesellschaftliche Folgen.

In Ausgabe 012/2025 von Myself

Ausgabe 011/2025


In Ausgabe 011/2025 von Myself

Ausgabe 010/2025


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Ausgabe 009/2025


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Ausgabe 008/2025


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Ausgabe 007/2025


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Ausgabe 006/2025


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Porträt von Myself

Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

Alternativen zur myself

Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich die Brigitte und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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005/2026
Aktuelle Ausgabe

Morgen beginnt jetzt
Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.

Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
004/2026

Das neue Schnitt-Gefühl
Der Beitrag stellt mehrere zeitgenössische Floral Artists vor und beschreibt ihre Ansätze bei der Gestaltung von Bouquets und Blumeninstallationen. Die Porträts gehen auf persönliche Hintergründe der Gestalterinnen ein und zeigen, wie lokale Einflüsse und Erinnerungen die Kompositionen prägen. Praktische Tipps vermitteln, wie Leserinnen zuhause stimmige Sträuße zusammenstellen oder ungewöhnliche Materialien wie Obst und Gemüse integrieren können. Relevanz hat der Text für alle, die Floristik als Ausdrucksform schätzen oder einfache Anleitung für stilvolle Blumenarrangements suchen.

Reise zu Usbekistan
Die Autorin schildert ihren lang gehegten Traum, Usbekistan zu besuchen, und berichtet von ersten Eindrücken in Taschkent, dem Chorsu-Basar und weiteren Stationen wie Chiwa und Buchara. Sie verbindet historische Kontexte der Seidenstraße mit persönlichen Erinnerungen an persische Kultur und beschreibt Begegnungen mit Handwerkern, der lokalen Gastfreundschaft und spirituellen Orten wie Zoroastrier-Türmen. Der Text vermittelt Atmosphäre—vom warmen Licht über duftende Märkte bis zur Musik im Auto—und enthält praktische Hinweise zu Anreise und Unterkünften. Für Leserinnen und Leser bietet der Bericht kulturelle Einsichten, Reiseinspiration und konkrete Reisetipps.

Inhaltsverzeichnis
Ausgabe
003/2026

Das größte Missverständnis der Liebe
Star-Autor Michael Nast erklärt, warum Verliebtheit oft mit Liebe verwechselt wird und echte Liebe eine bewusste Entscheidung ist.

Achterbahn der Hormone: Die Perimenopause beginnt
Annunziata Schnurbein erklärt die subtilen Symptome der Perimenopause und gibt Tipps für den Umgang mit der hormonellen Umstellung.

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001/2026

Diese Frauen erheben ihre Stimme für eine bessere Welt
Porträts von Frauen, die sich auf verschiedenen Ebenen für gesellschaftliche Veränderungen einsetzen.

Das Jahr der Transformation
Astrologische Prognosen für alle Sternzeichen für das Jahr 2026 mit Schwerpunkt auf Veränderungen und Chancen.

Inhaltsverzeichnis
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012/2025

„Ich hatte noch nie Lust auf Sex“ – Autorin Maria Popov steht zu ihrer Asexualität
Maria Popov erzählt offen von ihrem Asexualitäts-Erleben, ihrer Suche nach sich selbst und der gesellschaftlichen Herausforderung, anders zu lieben.

Pieks dich schlank – Wie revolutionär sind Abnehmspritzen wirklich?
Ein Überblick über neue Medikamente zum Abnehmen auf GLP-1-Basis, ihre Wirkungsweise, Chancen und Risiken sowie gesellschaftliche Folgen.

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Porträt von Myself

Die Zeitschrift myself versteht sich als modernes Frauenmagazin, bei dem auch der Tiefgang nicht zu kurz kommt. Neben dem hohen journalistischen Anspruch ist auch die Ästhetik von zentraler Bedeutung und spiegelt sich unter anderem in Layout und Fotos wider. Ins Leben gerufen wurde die Zeitschrift im Jahr 2005.

Welche Inhalte bietet die myself?

In inhaltlicher Hinsicht serviert die myself einen umfangreichen Themenmix, der gleichermaßen Schminktipps wie Artikel über Partnerschaft, Modeberatung wie Ideen und Anregungen zum Wohnen und Einrichten und natürlich auch Gesundheitsthemen integriert. Dabei kommt es immer wieder zu Zusammenarbeiten mit Prominenten, beispielsweise aus der Modebranche.

Wer sollte myself lesen?

Die Zielgruppe der myself sind nach Angaben des Verlags Frauen im Alter zwischen 25 und 49 Jahren. Die verkaufte Auflage beläuft sich auf rund 180.000 Exemplare (Stand: Ende 2015)

Das Besondere an myself

Besonders an der myself ist sicherlich die Verbindung aus professionellem Journalismus und einem besonderen Artwork. Beim Lesen spürt man, dass sowohl in puncto Layout als auch in den Aufnahmen besonders hohe Maßstäbe gesetzt werden.

  • ästhetische Aufmachung
  • vielseitiger Themenmix
  • erscheint seit 2005

Der Verlag hinter myself

Zuerst erschien myself im Condé Nast Verlag, in dem unter anderem auch Titel wie die Vogue oder die Glamour. erscheinen. Seit 2018 ist die Funke Medien Gruppedie Heimat der myself

Alternativen zur myself

Das pralle Leben zeichnet nicht nur die myself, sondern auch eine der meistgelesenen Zeitschriften in diesem Bereich die Brigitte und wer es besonders modisch liebt, ist bei der Cosmopolitan in guten Händen.

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In der aktuellen Ausgabe von Myself

  • Morgen beginnt jetzt
    Der Beitrag stellt verschiedene Frauen vor, die mit ihren Projekten nachhaltige Veränderungen anstoßen. Er beginnt mit Anni Kornelsen, die auf bedrohte Moore aufmerksam macht, und zeigt weiter Beispiele aus Bereichen wie therapeutischem Gärtnern, Lebensmittelwertschätzung, Tierschutz und regenerativer Architektur. Jede Porträtgeschichte erläutert Motivation, Arbeitsweise und konkrete Erfolge der jeweiligen Initiatorin. Die Texte verbinden persönliche Erlebnisse mit dem übergeordneten Thema Klimaschutz und sozialer Nachhaltigkeit. Für Leserinnen und Leser ergibt sich ein inspirierender Einblick in praktikable Ansätze, wie man lokal und pragmatisch zum Wandel beitragen kann.
  • Haltet einander! – So stillen wir die Sehnsucht nach Berührung
    Der Artikel erklärt, dass Berührung – wissenschaftlich fundiert – direkte gesundheitliche Effekte hat, etwa die Ausschüttung von Oxytocin, Reduktion von Stresshormonen und Verbesserung von Wundheilung. Er thematisiert Selbstberührung als Selbstregulations-Strategie, erklärt die Rolle der C-taktilen Nervenfasern und beleuchtet, wie die persönliche Berührungsbiografie das aktuelle Körpergefühl prägt. Zudem geht es um gesellschaftliche Folgen der Pandemie, die Nähe seltener gemacht hat, und um konkrete Vorschläge: von Selbstmassage über Kuschelpartys bis hin zu Kuscheltieren als Ersatz. Der Text ist praxisnah und zeigt Lesern, wie sie körperliche Verbundenheit in ihr Leben integrieren können, auch wenn keine Liebesbeziehung vorhanden ist.
  • Land in Sicht – Mit einem Kleinkind allein um die Welt
    Die Reportage begleitet Sarah Noack, die nach der Trennung mit ihrer kleinen Tochter vier Jahre lang rund 20 Länder bereist hat. Die Autorin schildert den Umbruch von Alltag und Beziehung zu einem Leben voller Intuition, Improvisation und Vertrauen in fremde Hilfsbereitschaft. Konkrete Stationen von Thailand über Nepal bis nach Europa illustrieren sowohl die schönen als auch die herausfordernden Momente: Krankheit, Erschöpfung, bürokratische Hürden und die Suche nach Routine. Der Text thematisiert, wie Reisen Identität und Erziehung beeinflussen und welche Freiheiten und Verantwortung damit einhergehen. Für Leserinnen ist die Story ein Mutmacher und gibt praktische Einblicke in das Leben als alleinreisende Mutter.
  • Judith Holofernes übers Nettsein
    Im Interview reflektiert Judith Holofernes ihre Karriere als immer freundliche, zugängliche öffentliche Person und den damit verbundenen gesundheitlichen Kosten. Sie spricht offen über ihre ADHS-Diagnose und erklärt, wie assoziatives Denken für Kreativität nützlich, im Alltag aber auch belastend sein kann. Holofernes beschreibt ihren Lernprozess: konsequenter Selbstschutz, Nein-Sagen und das Zurückgewinnen von Energie durch gezielte Pausen. Der Beitrag liefert konkrete Strategien gegen Überanpassung und zeigt die ambivalente Rolle von Nettsein als soziale Fähigkeit und potenzielle Selbstverleugnung. Für Leserinnen ist das Interview sowohl psychologisch aufschlussreich als auch praxisorientiert.
  • Frag Frieda!
    In der Kolumne berät Lisa Frieda Cossham zu sozialen und persönlichen Dilemmata: vom zwanghaften Erklären eigener Handlungen bis zur Frage nach verlorener Kreativität unter Zeitdruck. Sie analysiert typische Verhaltensmuster – etwa das Vorauseilende Erklären aus Angst vor Ablehnung – und gibt konkrete, umsetzbare Tipps wie Reaktionspausen, Priorisierung von Aufgaben und das Einführen seelischer Puffer. Die Autorin verbindet psychologische Einsichten mit pragmatischen Übungen, etwa dem bewussten Weglassen von Entschuldigungen in E-Mails. Leserinnen erhalten so hilfreiche Werkzeuge, um soziale Erschöpfung zu reduzieren und kreativen Raum zurückzugewinnen.
  • Wenn diese Tasche reden könnte … (Jane Birkin)
    Der Text zeichnet Janes Weg vom Swinging London über das französische Rampenlicht bis zu ihrem Status als Modeikone nach. Er beschreibt, wie ihre persönliche Haltung – Nonchalance, Authentizität und eine distanzierte Beziehung zum Glamour – zur Mythisierung der Birkin Bag beitrug. Neben Biografie und Stil wird Birkins Engagement, persönliche Tragödien und ihr späteres Plädoyer für Natürlichkeit und gelebte Authentizität thematisiert. Der Beitrag erklärt, warum die Tasche nicht nur Luxusobjekt, sondern auch Symbol eines Lebensstils ist, der Stil als Ergebnis gelebter Erfahrungen versteht. Für Modeinteressierte bietet der Text Kontext, Anekdoten und kulturelle Einordnung.
  • Toxischer Klammergriff
    Die Protagonistin erzählt von einer früher sehr engen Freundschaft, die mit der Zeit kontrollierend und belastend wurde. Ausgangspunkt sind Reisen, gemeinsame Erlebnisse und die anfängliche Enge, die später zur gegenseitigen Belastung führte. Die Autorin beschreibt den schleichenden Prozess, wie die Freundschaft andere Beziehungen überlagerte und eigene Entwicklung erschwerte, bis eine Pandemie als Beschleuniger das Ende brachte. Der Text beleuchtet, wie Loyalität, Dominanz und mangelnde Ehrlichkeit Beziehungen zerstören können, und zeigt, dass das Ende einer solchen Freundschaft Raum für Selbstreflexion und Eigenständigkeit schafft. Für Leser bietet der Bericht Orientierung, wenn sie ähnliche Dynamiken erkennen wollen.
  • Familienbande – Die Geschwister Alicia und Nicolas Lindner
    Der Beitrag porträtiert Alicia und Nicolas Lindner, die das Familienunternehmen Annemarie Börlind in die Moderne führen. Er erzählt von persönlichen Momenten wie der symbolischen Stiftübergabe beim Notar und thematisiert die Haltung der Geschwister zur Nachhaltigkeit als gelebte Unternehmenskultur. Unterschiedliche Charaktere ergänzen sich: während Alicia offen kommuniziert, arbeitet Nicolas eher still und strukturiert – beides stellt sich als Erfolgskombination heraus. Der Text erklärt, wie Familientradition und Innovationsbereitschaft zusammenkommen und bietet Einblicke in Umgang mit Krisen, Firmenstrategie und persönlichem Glück. Für Unternehmer und Interessierte liefert der Artikel Beispiele gelungener Familientransfers und Modernisierungen.
  • Kultur-News
    Die Rubrik versammelt kompakte Empfehlungen aus Kunst, Film, Literatur und Musik. Vorgestellt werden aktuelle Ausstellungen wie 'The 90s' in Tate Britain, Filmstarts, Albumveröffentlichungen und lesenswerte Bücher sowie Design- und Lifestyle-Tipps. Jede Empfehlung gibt prägnante Hinweise auf Stil, Relevanz und Anlass für einen Besuch oder Kauf. Der Text ist als kuratierter Guide gedacht, um Lesern schnell Orientierung im Kulturangebot zu geben. Besonders eignet sich die Seite für Leser, die kurzfristig Inspiration für Ausflüge oder kulturelle Aktivitäten suchen.
  • Wie im Traum
    Das Stil-Feature zeigt Modekreationen, bei denen Handwerk und hochwertige Materialien im Fokus stehen. Die Bildstrecke präsentiert Kleider mit Plissee, Stickereien, Perlen und besonderen Texturen, begleitet von Kurztexten zu Designern und Materialien. Ziel ist es, ein Gespür für langlebige, sinnliche Kleidung zu vermitteln, die bewusst gekauft und getragen wird. Leserinnen erhalten Anregungen für Materialkombinationen und nachhaltiges Styling. Das visuell dichte Layout dient gleichermaßen als Kauf- und Inspirationsführer.
  • Stilblüten
    Die Rubrik stellt ausgewählte Lieblingsstücke der Redaktion vor, die Qualität, Langlebigkeit und bewusstes Design auszeichnen. Von Kleidern über Schuhe bis zu Accessoires werden konkrete Modelle genannt und kurz bewertet. Die Auswahl zielt auf vielseitig kombinierbare Teile, die Saisonunabhängigkeit und Nachhaltigkeit betonen. Für Leserinnen ist die Liste eine kuratierte Einkaufsreferenz mit Fokus auf zeitlose Ästhetik. Preisangaben und Hinweise zur Materialität erleichtern die Kaufentscheidung.
  • Wir lieben Vintage
    Drei Secondhand-Expertinnen erklären, warum Vintage die nachhaltigste Mode ist und wie man echte Schätze findet. Sie geben konkrete Plattform-Tipps (z. B. Vinted, Vestiaire Collective), Einkaufsstrategien für Charity-Shops und Hinweise zur Prüfung von Nähten und Reißverschlüssen. Zudem nennen sie persönliche Wunschstücke, die für typische Vintage-Funde stehen. Leserinnen erhalten praxisnahe Hinweise, wie man online und offline erfolgreich secondhand shoppt und welche Teile besonders lohnend sind. Der Text fördert zugleich ein bewusstes Konsumverhalten.
  • Stil-Talk
    Der Beitrag würdigt die handwerkliche Seite der Mode und stellt die Bedeutung von Stickereien, Textilveredelung und kunstvoller Verzierung heraus. Er verweist auf die Ausstellung 'Weaving, Embroidering, Embellishing' im Palais Galliera in Paris und diskutiert, warum solche Techniken zeitlosen Wert haben. Der Text rät zu bewussten Investitionen in handgefertigte Details, die Kleidung individuell und langlebig machen. Leserinnen erfahren so, wie handwerkliche Elemente Modeprodukte aufwerten und welche Trends daraus folgen. Insgesamt plädiert der Beitrag für eine Wertschätzung des traditionellen Modehandwerks.
  • Mein Stilleben – Kerstin Hasse
    Das Porträt zeichnet Kerstin Hasse als journalistische Persönlichkeit, die Leichtigkeit mit Substanz verbindet. Es beschreibt ihre Karrierestationen und erklärt, warum sie die Chefredaktion verließ, um freier zu arbeiten. Modepräferenzen, interieurs und ihre mediale Arbeit werden präsentiert, genauso wie persönliche Vorlieben für Schuhe und Accessoires. Der Text ist eine Mischung aus beruflicher Biografie und Stilreportage, die Lesern Einblicke in die Arbeitsweise und Ästhetik einer modernen Medienmacherin bietet. Für Leserinnen liefert das Stück Inspiration für Karriereentscheidungen und Styling.
  • Wie trägt man Officer Jackets?
    Der Beitrag erklärt die Historie und markanten Merkmale der Officer Jacket, darunter goldene Knöpfe und Stehkragen, und verweist auf Kate Moss’ Einfluss. Er gibt konkrete Styling-Tipps: reduzierte Varianten zu Denim, spitze Pumps oder Ledergürtel für einen Rock-'n'-Roll-Akzent. Zudem betont der Text die Wichtigkeit der Passform – tailliert statt oversized – und empfiehlt Kombinationen mit Vintage-Jeans oder Blazern. Für Leserinnen, die den Look ausprobieren wollen, liefert der Artikel praxisnahe Hinweise zur Auswahl und zum Tragen. Ziel ist es, die Jacke als Alternative zum klassischen Blazer zu etablieren.
  • Es fliegt was in der Luft – Stella McCartney und vegane Federn
    Der Text beschreibt, wie Stella McCartney vegane ‚Federn‘ aus pflanzlichen Fasern in Kooperation mit einem Start-up (Fevvers) einsetzt. Die künstlichen Federn werden aus Gräsern gefertigt, naturgefärbt und per Hand auf Kleider genäht; der Herstellungsprozess bleibt noch teilweise geheim. Die Entwicklung steht exemplarisch für einen nachhaltigen Innovationsweg in der Modeindustrie, der Tierleid vermeidet und dennoch opulente Texturen ermöglicht. Leserinnen erfahren, dass solche Materialien noch in Entwicklung sind, aber das Potenzial zur Skalierung haben. Der Beitrag verbindet ästhetische Beschreibungen mit ethischer Relevanz für bewusste Modekäufer.
  • Neue Wege zur Gelassenheit
    Der Artikel stellt verschiedene Meditationsformen vor und betont, dass die einzig wichtige Regel ist: die Methode, die man tatsächlich praktiziert. Es werden praktische Techniken erläutert – Body Scan, Walking Meditation, Lightbath, Box-Atmung – sowie Hilfsmittel wie Apps, Playlists und Duftöle. Die Autorin erklärt wissenschaftliche Effekte auf Gehirnareale, Stresshormone und Herzratenvariabilität und warnt vor möglichen Nebenwirkungen intensiver Praxis bei Traumata. Zahlreiche Alltags-Hacks und ein Mantra machen den Text besonders für Einsteigerinnen nützlich. Insgesamt ist die Anleitung pragmatisch, evidenzbasiert und motivierend.
  • Natürlich geht das – Zehn Naturkosmetik-Favoriten
    Die Liste stellt zehn Naturkosmetikprodukte vor, jeweils mit kurzer Begründung zu Wirksamkeit, Textur und Inhaltsstoffen. Von pflanzlichen Retinol-Alternativen über mineralische Sonnenschutzformeln bis zu innovativen Festtexturen und regenerierenden Haarpflegeprodukten werden unterschiedliche Produktkategorien abgedeckt. Die Redaktion bewertet sowohl Pflegewirkung als auch Nachhaltigkeitsaspekte und gibt Hinweise zur Anwendung. Leserinnen erhalten eine kuratierte Auswahl, die hilft, wirksame, verträgliche und umweltfreundliche Pflege zu finden. Die Tipps sind praxisorientiert und für verschiedene Hauttypen relevant.
  • Auf die Seite, bitte! – Was der Scheitel übers Alter aussagt
    Die Kolumne reflektiert den Stilwandel rund um Haar-Scheitel und erklärt, wie der Mittelscheitel während der Pandemie als Zeichen der Jugend populär wurde. Die Autorin zeichnet die historischen Vorläufer nach (Hippies, Old Hollywood) und beschreibt jüngste Neuinterpretationen wie den 'Fluffy Side Part' und den präzisen tiefen Seitenscheitel. Praktische Stylingtipps runden den Text ab: Ansatzpunkt, Schaumfestiger, Rundbürste und Texturspray werden empfohlen. Der Beitrag ist sowohl kulturelle Einordnung als auch praktischer Leitfaden für Leserinnen, die ihren Look variieren möchten.
  • Mail an Yvi – Beauty Fragen & Antworten
    In der Frage-Antwort-Rubrik beantwortet Yvonne Beeg praktische Beautyfragen: etwa zur richtigen Anwendung von Sonnenschutz, zum No-Make-up-Look bei Wimpern oder zu Superfood-Trends wie schwarzem Sesam. Die Antworten kombinieren Fachwissen mit Alltagstauglichkeit und geben konkrete Produktempfehlungen und Anwendungstipps. Leserinnen erhalten klare Regeln zur Reihenfolge der Pflege, Mengenangaben und Hinweise zu Inhaltsstoffen. Die Kolumne hilft, Unsicherheiten im Beautyalltag zu reduzieren und bessere Entscheidungen beim Produktkauf zu treffen.
  • Beauty-Macherin: Rim Zemuye
    Der Text porträtiert Rim Zemuye, ihre Arbeit für Jacks Beauty Line und ihr Engagement für mehr Diversität in der Kosmetikbranche. Er beschreibt die technischen und chemischen Herausforderungen bei der Entwicklung dunklerer Farbtöne sowie die Notwendigkeit, Untertöne präzise abzustimmen. Zudem thematisiert der Artikel den Mangel an professioneller Ausbildung im Umgang mit dunkleren Haut- und Haartypen und Zemuye's Initiativen, dies zu ändern. Für Leserinnen zeigt das Porträt sowohl Marktlücken als auch Lösungsansätze und macht Mut zur Veränderung in der Branche.
  • Blush Rush
    Die Produktübersicht stellt verschiedene Rouge-Formulierungen vor – Cremes, Balsame und Puder – und kommentiert Wirkung, Textur und Anwendung. Empfehlungen reichen von luxuriösen High-End-Produkten bis zu praktischen Travel-Formaten. Jede Vorstellung enthält Hinweise, wie die Nuance auf Wangen, Lippen oder Lidern eingesetzt werden kann. Leserinnen erhalten Anwendungs- und Kombinationsideen, um frische, natürliche oder schillernde Looks zu kreieren. Die Auswahl ist sowohl für Beauty-Enthusiasten als auch für Einsteigerinnen geeignet.
  • Nur so ein Bauchgefühl – Hormone sind auch Darmsache
    Der Beitrag erklärt, warum der Darm bei Frauen oft anders funktioniert: anatomische Unterschiede, Hormonzyklen und das geschlechtsspezifische Mikrobiom werden erläutert. Er führt Konzepte wie das Östrobolom ein, beschreibt, wie Hormonstatus Verdauung und Symptome beeinflusst, und empfiehlt Ernährung, Rhythmus und ein ‚Darm-Diary‘ zur Symptomanalyse. Auch die Bedeutung einer intakten Darmschleimhaut und probiotischer Ansätze wird behandelt. Der Text verbindet medizinische Erkenntnisse mit praktischen Ernährungstipps und gibt Frauen Werkzeuge an die Hand, um Beschwerden systematisch anzugehen.
  • Dufte Typen – Neue Männerparfums
    Die Kolumne stellt neue Herrendüfte vor und verknüpft sie mit typisierten Charakteren, um Duftwirkung und Assoziationen zu veranschaulichen. Jede Duft-Figur (z. B. König der Nacht, Saubermann, Denker) wird mit dominanten Noten beschrieben, welche Stimmung und Image transportiert werden. Zusätzlich gibt es konkrete Produktnennungen und Kaufempfehlungen. Das Format hilft Lesern, Düfte nicht nur als Duftkomposition, sondern als stilistisches Statement zu verstehen. Für Konsumenten bietet die Rubrik Orientierung beim Duftkauf anhand von Persönlichkeitstypen.
  • Past Forward
    Der Artikel begleitet eine italienische Familie in ihrem Palazzo und zeigt, wie Antiquitäten mit modernen Elementen kombiniert werden können. Die Farbexpertin Astrid Reintjes gibt praktische Ratschläge zu Wandfarben, Decken, Upcycling und dem gezielten Einsatz von Kontrasten. Gezeigte Beispiele illustrieren, wie traditionelle Rahmen, Gemälde und Möbel durch moderne Tapeten, klarere Formen oder lackierte Oberflächen neu wirken. Der Beitrag ist sowohl Inspirationsquelle als auch praktischer Leitfaden für die Integration von Erbstücken in zeitgemäße Wohnkonzepte. Leserinnen erhalten konkrete Ideen für Material- und Farbwahl sowie Umsetzungs-Tipps.
  • Das Leuchten der Welt
    Der Text reflektiert das Phänomen Licht in Natur und Kultur und begleitet Fotoreisenspezialistinnen, die Lichtstimmungen rund um den Globus suchen. Physikalische Erklärungen (Streuung, Feuchtigkeit, Staubpartikel) werden mit atmosphärischen Beobachtungen aus Mana Pools, Namibia oder Patagonien verknüpft. Das Stück beleuchtet auch kulturelle Bedeutungen des Lichts, von religiösen Metaphern bis zur Rolle in Kunst und Film. Fotoreisen und Photo-Tipps illustrieren, wo und wann bestimmte Effekte am besten beobachtet werden. Für Reisende und Fotointeressierte bietet der Artikel Inspiration für lichtreiche Ziele und fotografische Praxis.
  • Blaue Stunde
    Der Beitrag thematisiert die atmosphärische Kraft des Lichts und wie es als mehr als nur Kulisse unser Empfinden verändern kann. Ausgehend von einem sizilianischen Bild und einem Verweis auf D. H. Lawrences Kurzgeschichte ‚Sonne‘ wird die Idee entwickelt, dass das bewusste Erleben von Licht lebensverändernd sein kann. Der Text beschreibt eine Figur (Juliet), die durch eine fast amouröse Beziehung zur Sonne aus einer bedrückenden Atmosphäre herausfindet. Leserinnen und Leser werden dazu angeregt, sich auf das Licht einzulassen und es als Impuls für eigene Veränderungen oder Auszeiten zu sehen. Die Mischung aus Reportage, Reflexion und literarischem Verweis macht den Text sowohl stimmungsvoll als auch anregend.
  • My Car Is My Castle
    Die Autorin schildert ihren typischen Alltag mit Kindern, Arbeit und Terminen und wie der Volvo EX90 dabei als multifunktionaler Begleiter fungiert. Das Auto wird als zweites Zuhause beschrieben: Stauraum für Teppiche und Kinderausrüstung, Entertainment per Bordcomputer und praktische Verstaumöglichkeiten für Make-up. Darüber hinaus vermittelt der Text persönliche Einblicke in Familienleben, lokale Lieblingsorte in Hamburg und die Balance zwischen Selbstständigkeit und Elternpflichten. Leserinnen und Leser erhalten konkrete Eindrücke vom Fahrzeugalltag und gleichzeitig Inspiration für die Gestaltung eines organisierten Familienlebens. Der Beitrag ist relevant für Eltern, Pendler und alle, die sich für Alltagslösungen mit E‑Autos interessieren.
  • Locken, aber entspannt
    Der Artikel stellt die wichtigsten Haartrends der Saison vor und empfiehlt dabei eine entspannte Herangehensweise an Locken und Struktur. Er erläutert den Kurzhaarschnitt (Shag) mit fransigen Stufen als perfekte Basis für wenig aufwändiges Styling und ermutigt dazu, krause Texturen bewusst und selbstbewusst zu tragen. Außerdem wird ein ‚Next Level Sleek‘ beschrieben, der Glätte und unstrukturierte Wellen kombiniert sowie konkrete Produkt- und Anwendungshinweise (z. B. Curl Enhancer, Gel, Haarclips) nennt. Für Leserinnen bietet der Text praktische Tipps, wie man mit Schnitt und minimalem Styling attraktive Looks erreichen kann. Insgesamt verbindet der Beitrag Trendbewusstsein mit alltagstauglichen Empfehlungen.
  • Der Sommer wird blau
    Die kurze Vorschau präsentiert sommerliche Make‑up‑Looks als Stimmungsmacher für die warme Saison und kündigt passende Modeempfehlungen für den Urlaub an. Neben Beauty-Tipps werden auch poetische Beiträge für laue Sommernächte angekündigt, wodurch ein vielseitiges Leseerlebnis in Aussicht gestellt wird. Der Text dient als appetitanregender Teaser für die kommenden Inhalte der Ausgabe und richtet sich an Leserinnen, die nach Sommerinspirationen suchen. Seine Relevanz liegt in der schnellen Orientierung über Trends und Highlights, die im Heft folgen.
  • Liebe Zeilen (Kolumne)
    In dieser Kolumne reflektiert der Autor über die Ambivalenz des Muttertags und die Balance zwischen Klischee und echter Zuneigung. Anhand einer familiären Szene mit Dekoration, Glitzer und einem plötzlich auftauchenden Trauermoment wird deutlich, wie Erinnerungen an Verstorbene einen festlichen Tag durchziehen können. Die Autorin/der Autor diskutiert die Kritik an ritualisierter Dankbarkeit, findet aber zugleich das Positive darin, sich gegenseitig Wertschätzung zu zeigen. Der Text verbindet humorvolle Alltagsbeobachtungen mit ernsten Gefühlen und bietet Lesern einen Spiegel für eigene Erfahrungen mit Verlust und Familienritualen. Relevanz entsteht durch die ehrliche Darstellung, wie Liebe und Trauer im Alltag nebeneinander bestehen können.
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